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Newsletter ProVegan: Ausgabe 16/2024

Fleisch(fr)esser – getarnt als veganer Influencer – lässt Baby verhungern: Fleisch(fr)esser wollte, dass es von Sonnenlicht lebt

«Der vermeintlich vegane Influencer Maxim L. pries auf Instagram stets seine Rohkost-Ernährung an. Währenddessen ließ er sein ein Monat altes Baby verhungern, untersagte seiner Partnerin Oxana, es zu stillen. Stattdessen sollte der kleine Kosmos lediglich von Sonnenlicht leben. Das gab der 44-Jährige nun vor Gericht in der russischen Stadt Sotschi zu, nachdem er zuerst versucht hatte, der Mutter die Schuld für seinen Tod zu geben.»

 

«L. selbst lebte seiner Community auf Social Media einen veganen Lifestyle mit ausschließlich Rohkost vor. Wie sich im Laufe des Gerichtsprozesses herausstellte, spielte sich hinter der Kamera aber das Gegenteilige ab: In Wirklichkeit verzehrte der russische Influencer sehr wohl Nudeln und tierische Produkte wie Fleisch.»

 

«Der Vater wurde in Russland nun zu acht Jahren Hochsicherheitskolonie, die Mutter zuvor zu zwei Jahren „Erziehungsarbeit“, einer Strafe ohne Freiheitsentzug, verurteilt. Das Gericht befand, dass auch sie einen Teil der Verantwortung tragen muss, weil sie Kosmos nicht geholfen hatte.»

 

Anmerkung:

     

  1. Von mir hätte dieser Typ eine lebenslange Haft erhalten. Verbrechen gegen Kinder sind unentschuldbar.
  2. «Lichtnahrung» ist so ein absurder Blödsinn, dass man den IQ dieser Leute überprüfen und / oder eine psychiatrische Behandlung empfehlen sollte.
  3. Von den Medien ist es eine Unverschämtheit, in den Überschriften von «vegan» zu fabulieren, obwohl der Kindermörder überhaupt nicht vegan war und ein Hungertod überhaupt nichts mit Veganismus zu tun hat.
  4.  

https://www.hna.de/welt/oxana-baby-verhungert-veganer-influencer-lichtnahrung-sonnenlicht-maxim-lyutyi-zr-93014306.html