DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
www.ProVegan.info

Schmieren-Journalismus diffamiert skrupellos die vegane Ernährung

Zwei Beispiele von unzähligen:

 

«Vegis sind beim Wasserverbrauch schlimmer als Fleischesser»

 

https://www.20min.ch/story/vegetarier-sind-beim-wasserverbrauch-schlimmer-als-fleischesser-481417491327

 

«WWF-Studie: Vegane Ernährung verursacht den grössten Wasserverbrauch»

 

https://www.nau.ch/news/forschung/wwf-studie-vegane-ernahrung-verursacht-den-grossten-wasserverbrauch-65996785

 

Das steht in der WWF-Studie und das sagt der WWF:

 

«Unsere derzeitige Ernährung belastet das Klima stark. Ihr Flächenfußabdruck trägt zur Zerstörung wertvoller natürlicher Lebensräume bei. Treiber sind hier Fleisch und Milchprodukte. Erhöhen wir folgerichtig unseren Anteil pflanzlicher Nahrungsmittel im Warenkorb, dann müssen wir ran an deren Lieferketten, um Warenströme und Produktionsweisen nachhaltiger zu gestalten. Denn sonst steigt der Verbrauch an Bewässerungswasser und das Wasserknappheitsrisiko. Auch beim Wasser gilt es die planetaren Grenzen unbedingt zu beachten.»

 

«Wie schon der wissenschaftliche Beirat für Ernährung forderte zuletzt auch die Zukunftskommission Landwirtschaft, den Anteil pflanzlicher Nahrung deutlich zu steigern und den Konsum von tierischen Lebensmitteln zu reduzieren

 

«Nötig sind laut WWF unter anderem politische Maßnahmen, um den derzeit niedrigen deutschen Selbstversorgungsgrad bei Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen zügig und deutlich zu erhöhen. „Je höher der Anteil an Nüssen, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse aus heimischem Anbau, desto geringer unser Anteil an der Wasserknappheit andernorts.»

 

«Gemessen an den Empfehlungen der EAT-Lancet-Kommission wird deutlich, dass hierzulande zu viel Fleisch und zu wenig Gemüse gegessen wird. Im Ergebnis heißt dies, für eine planetarisch-flexitarische Ernährung müsste der Fleischkonsum um 43 Prozent reduziert und der von Gemüse um 51 Prozent erhöht werden. Auch der Konsum von Hülsenfrüchten und von Nüssen sollte laut den Empfehlungen deutlich wachsen. Empfohlen wird neben der Mäßigung beim Fleischkonsum eine deutliche Verringerung des Konsums von Butter, Sahne und Käse

 

Fazit: Es geht hier darum, dass man die pflanzlichen Nahrungsmittel möglichst in heimischen Gefilden anbaut, um Wasser zu sparen. Es kann keine Rede davon sein, dass vegane Ernährung den höchsten Wasserverbrauch hat. Allein die Erzeugung von 1 kg Rindfleisch verbrauch 16.000 – 20.000 Liter Wasser!

 

https://www.wwf.de/2021/august/durstiges-deutschland