DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
www.ProVegan.info

Erstaunlicher Artikel im STERN: «Es ist abartig, dass wir so etwas mit Kühen machen, nur um an ihre Milch zu kommen. Ich finde, wer um das Leid der Tiere weiß und trotzdem noch genüsslich in ein Käsebrötchen beißen kann, ist gefühlskalt.»

«Da reicht eine einfache Ernährungsumstellung: Der Verzicht auf Kuhmilch, Käse, Joghurt und andere Milchprodukte. Damit keine Kuh mehr dieses Leid erfahren muss. Veganes Leben ist schon lange kein Verzicht mehr, sondern bloß ein Umstieg auf vegane Alternativen. Eine Umstellung, damit Tiere nicht mehr leiden müssen, damit nie wieder eine Kuh wie Carla leidet und damit kein Bullenkalb mehr in den ersten Wochen seines Lebens sterben muss – und das für einen Preis von etwa 10 Euro.»

 

Anmerkung: Ich kann bezeugen, dass veganes Leben nichts mit Verzicht zu tun hat, wenn man es richtig durchführt. Ganz im Gegenteil, ich freue mich auf jede Mahlzeit mit vollwertigen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Früher habe ich mich eigentlich nur auf meine Lieblingsgerichte gefreut. Mittlerweile sind so viele neue pflanzliche Nahrungsmittel hinzugekommen und mein Geschmackssinn hat sich deutlich verbessert, so dass ich deutlich intensiver das Essen geniessen kann. Ich führe meine Ernährung nach den 7 Regeln durch und zwar konsequent. Konsequenz erwies sich in meinem Leben immer als sehr vorteilhaft, sodass Konsequenz schliesslich ein Teil meines Charakters wurde. Für mich waren die 7 Regeln der Ernährung sogar ein Weg zu höchstem Genuss. Eine Win-Win-Win-Situation, für die ich sehr dankbar bin, dass ich sie entdecken durfte. In den ganzen Jahren hatte ich auch nie das Bedürfnis nach Tierprodukten, Nachahmerprodukten oder raffiniertem Zucker.

 

https://www.stern.de/familie/tiere/tierfreunde-sollten-keinen-kaese-essen-30681420.html