DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Die statistischen Fakten: Das vermeintliche «Killervirus» SARS-CoV-2 führte im Jahr 2020 zu einer Untersterblichkeit von 7.565 Sterbefällen

«Die Zahlen zeigen stattdessen, dass im Jahr 2020 trotz der ausgerufenen Corona-Pandemie weniger Menschen gestorben sind als zu erwarten war – wenn ihre Zahl ins Verhältnis zur Bevölkerungsentwicklung gesetzt wird. Altersbereinigt verstarben im vergangenen Jahr weniger Menschen als in den Jahren seit 2016, bis auf die Ausnahme 2019. Nach den entsprechend der Bevölkerungsentwicklung korrigierten Daten des Statistischen Bundesamtes gab es 2020 sogar eine Untersterblichkeit von 7.565 Sterbefällen.

 

Damit zeigt sich in einem weiteren Bereich, dass die am 11. März 2020 ausgerufene Covid-19-Pandemie und die mit ihr begründeten, politisch beschlossenen massiven Beschränkungen der Gesellschaft ohne jegliche faktische Grundlage sind. Das gilt ebenso für die politische und mediale anhaltend verbreitete Angst- und Panikmache vor dem Virus SARS-CoV-2 und der von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelösten Krankheit Covid-19 sowie in jüngster Zeit vor den mutmaßlichen Virusmutationen.»

 

Anmerkung: Die Politiker und die Hardcore-Virologen werden auch dies ignorieren. Denn die Politiker erleiden ebenso wie die Virologen keine finanziellen Nachteile im Lockdown. Ganz im Gegenteil, sowohl Politiker als auch Virologen können sich durch den Überbietungswettbewerb für die härtesten Corona-Massnahmen in den Medien profilieren und dadurch ihr Ego aufblasen.

 

https://2020news.de/analyse-der-sterbezahlen-2020-war-ein-normales-jahr/