DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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«Die 15-jährige Cheyenne vertraute dem Versprechen der Politik: „Die Impfung schützt und sie ist sicher“ – mit gravierenden Folgen»

«Am 15. September 2021 ließ sich das Mädchen zum ersten Mal mit Comirnaty von Biontech impfen, die zweite COVID-Impfung erfolgte knapp sechs Wochen später am 25. Oktober. Am 3. November 2021 geschieht das Unfassbare: Plötzlich und unerwartet bricht Cheyenne beim Abendessen im Kreise ihrer Familie zusammen. Herzstillstand. Reanimation und Intensivbehandlung folgen. Schließlich stirbt Cheyenne am 16. November 2021 in einer Klinik in Bayreuth. Für ihre Familie bricht eine Welt zusammen.»

 

«Die Causa Cheyenne ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Aufklärung über die mit der Impfkampagne einhergehende Gefährdung von Leib und Leben weit hinter den ethischen, wissenschaftlichen und rechtsstaatlichen Erfordernissen zurückgeblieben ist.»

 

Anmerkung: Im Gegensatz zum Autor des Artikels bin ich sehr wohl der Ansicht, dass die Mutter eine Verantwortung, zumindest aber eine Mitverantwortung und Mitschuld trifft. Der Mutter muss klar gewesen sein, dass COVID-19 keine Gefahr für eine 15-Jährige darstellt, die gentechnische Experimentalimpfung dagegen aber häufig gravierende Nebenwirkungen aufweist, so dass eine Impfung der Tochter überhaupt keinen Sinn macht. Wenn sich die Mutter aber nicht um diesen Sachverhalt und um eine Risiko-Nutzen-Abwägung gekümmert hat, dann darf sie auch keine Einwilligung geben.

 

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/bezahlte-die-15-jaehrige-cheyenne-ihren-wunsch-nach-freiheit-mit-dem-leben-a4088600.html