DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 30/2018

Die Täter diskutieren über das Wohlbefinden ihrer Folteropfer

Man diskutiert öffentlich, ob die zur Hinrichtung vorgesehenen Folteropfer 13 % mehr Platz erhalten sollen, damit man dem Volk weismachen kann, dass sie den Körper der Opfer mit gutem Gewissen („Tierwohl-Label“) verspeisen können. Es ist nicht einmal davon die Rede, ob man die Verbrechen an den Tieren (Ausbeutung, Folter, Vergewaltigung, Mord etc.) stoppen sollte. Es geht lediglich darum, die grausigen Verbrechen als Tierwohl zu verkaufen. Diese widerwärtige Dreistigkeit ist unerträglich!

 

https://www.svz.de/deutschland-welt/wirtschaft/wie-viel-platz-braucht-das-schwein-id20493337.html