DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 23/2022

«Der Arzt als Ernährungsberater»

«Welche Möglichkeiten gibt es jedoch darüber hinaus, den Fleischverbrauch zu senken? Wenn jemand das "Ernährungs-Ruder" herumreißen kann, dann ist es vielleicht der Arzt oder die Ärztin. Diesen Eindruck vermitteln zumindest die Verbraucherinnen und Verbraucher vor dem Lebensmittelmarkt. Ihre Antworten: "Ja, wenn er sagen würde, Sie sollten weniger Fleisch essen, könnte ich verzichten", "Dann auf jeden Fall", "Wenn’s um die Gesundheit geht, dann schon". In der Sprechstunde beim Arzt entscheidet sich offenbar, was auf den Tisch kommt.»

 

Anmerkung: Das wird kaum ein Arzt machen. Denn kaum ein Arzt kennt sich wirklich mit Ernährung aus. In der Regel kennen Ärzte lediglich die Vorurteile und den Schwachsinn, den der Normalbürger auch kennt. Wer sich als Arzt doch etwas mit Ernährung beschäftigt hat, der kennt bestenfalls den Unfug, den die DGE verbreitet.

 

Aber warum sollten profitorientierte Ärzte mit gesunder Ernährung die Kranken und damit ihre Einnahmequellen dezimieren? Die ernährungsbedingten chronischen Erkrankungen werden über Jahre symptomatisch mit Pillen und teuren Eingriffen behandelt, aber nicht kausal mit einer gesunden veganen Ernährung. So bleiben die Leidenden bis zum Tod über viele Jahre chronisch krank und eine Goldgrube für die Ärzteschaft.

 

Leider ist die Medizin grossenteils zu einem üblen Geschäft verkommen, bei dem das Wohl des Patienten nicht mehr an erster Stelle steht und die Moral verlorengegangen ist.

 

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/ernaehrungswende-was-bringt-eine-hoehere-steuer-auf-fleisch,T7XSwHF