DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 30/2021

«Wir müssen uns entscheiden: Veganismus oder Apokalypse»

«Laut einer Studie der Cornell University aus dem Jahr 1997 werden in den Vereinigten Staaten 129 Millionen Hektar für die Fleischproduktion genutzt. Allerdings wird für die Gemüseproduktion eine Fläche von 5,3 Millionen Hektar genutzt. Fazit? Für die Produktion von Reis, Sojabohnen, Mais oder Tomaten wird weit weniger Land benötigt als für die Zucht von Kühen, Hühnern oder Schweinen.»

 

Anmerkung:

     

  • Solange Fleisch mit Steuergeldern staatlich subventioniert wird, werden es vegane Ersatzprodukte am Markt schwer haben. Gleichzeitig beweist dies aber auch die widerliche Heuchelei der Politik beim vermeintlichen Kampf gegen den Klimawandel.
  • Der Kampf gegen den Klimawandel ist bei Betrachtung der mir vorliegenden Daten und Fakten sowieso bereits verloren. Man hätte vielleicht noch eine kleine Chance, wenn die gesamte Welt sofort vegan würde. Dies ist aber aufgrund der moralischen und / oder intellektuellen Defizite der Mehrheit der Menschen unmöglich. Somit bleibt nur die Hoffnung, dass ich mich irre.
  • Gesundheitlich eher bedenkliche vegane Nachahmer-Produkte bedarf es nur deshalb, weil man die Kinder an den Geschmack der Tierprodukte gewöhnt hat. Den Eltern wurde Angst gemacht, dass eine vegane Ernährung angeblich eine Mangelernährung sei und dass Kinder Tierprodukte für eine normale Entwicklung angeblich brauchen. Das ist zwar eine ungeheuerliche Lüge, die den Kindern nachweislich sogar schadet, aber die Eltern glauben der Lüge, weil sie von industrienahen Ernährungswissenschaftlern, unwissenden Ärzten, korrupten Politikern und unfähigen Journalisten immer und immer wiederholt wird. Die Psychologie weiss nur zu gut, dass die Lüge durch ständige Wiederholung in den Köpfen der Menschen zur vermeintlichen Wahrheit wird. Ich kann es den Eltern daher nicht verdenken, dass sie sich nicht einmal vorstellen können, diese Leute könnten aus Unkenntnis und / oder finanziellen Interessen Unwahrheiten bei einer so wichtigen Sache wie der Kinderernährung verbreiten. Ich selbst konnte es mir nicht vorstellen, bevor ich mich vor Jahren in das Thema Ernährung und Gesundheit intensiv eingearbeitet habe.
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