DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 16/2019

Tierquälerei in Stade: Blinde und / oder korrupte Behörde sieht „keine schwerwiegenden Verstöße“

„Bad Iburg, Oldenburg, Laatzen und jetzt Stade: Die Liste angeblicher Fälle von Tierquälerei an niedersächsischen Schlachthöfen wird länger. Mal wieder hat die Organisation Soko Tierschutz heimlich Aufnahmen in einem Betrieb gemacht. Sie zeigen unter anderem wie ein krankes Rind mit einer Seilwinde erst zum Transport in ein Fahrzeug geladen und dann zum Schlachten gehievt wird.“

 

„Er ist überzeugt, dass manche örtliche Veterinäre in das System der Tierquälerei involviert sind. Tatsächlich belegen Aufnahmen in dem Betrieb in Oldenburg, dass Ärzte nicht einschritten, als Tiere ganz offensichtlich misshandelt wurden. Auch in Stade würde der amtliche Veterinär ‚mehrfach durchs Bild laufen‘.“

 

https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/tierquaelerei-schlachthof-stade-behoerde-sieht-keine-schwerwiegenden-verstoesse-12125106.html