DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
www.ProVegan.info

Newsletter ProVegan: Ausgabe 16/2019

„Mehr Tierwohl – Was hinter der Initiative des Handels steckt“

Anmerkungen:

     

  1. Es ist ein widerlicher, abgrundtiefer Zynismus von „Tierwohl“ zu sprechen, wenn diese Tiere unter einem „Tierwohllabel“ versklavt, ausgebeutet, vergewaltigt und anschliessend hingerichtet werden. Dieses manipulative Vorgehen dient lediglich dazu, den ignoranten und moralisch uninteressierten Konsumenten zu noch mehr Konsum von Tierqualprodukten mit einigermassen gutem Gewissen zu bringen.
  2. Wenn es überhaupt ein „Tierwohllabel“, also eine Verbesserung bei den „Nutztieren“ sogar nach Meinung der Tierausbeuter braucht, dann zeigt das die Skrupellosigkeit, das Versagen und die ganze moralische Widerwärtigkeit der Politik, der Regierenden und der Behörden glasklar auf. Denn es wäre die minimale Pflicht der Politik, der Regierenden und der Behörden dafür zu sorgen, dass sich die „Nutztiere“ wenigstens nicht systemimmanent gequält werden. Offensichtlich haben sie aber erkannt, dass Versklavung, Ausbeutung, Vergewaltigung und Hinrichtung ohne Quälerei gar nicht möglich ist und der ignorante und moralisch uninteressierte Konsument trotzdem kauft.
  3.  

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/themen/mehr-tierwohl--was-hinter-der-initiative-des-handels-steckt,tierwohl-initiative-des-handels-was-steckt-dahinter-100.html