DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 32/2022

Die Corona-Hetzer fühlen sich von ihren eigenen menschenverachtenden Aussagen verfolgt, dass einem fast die Tränen kommen

«Schon seit Tucholsky gilt für Deutschland der Satz, dass derjenige, der auf den Schmutz hinweist, schlimmer ist, als derjenige, der den Schmutz macht. So auch jetzt wieder: Auf Twitter trenden gerade die Hashtags #wirhabenmitgemacht, mit Zusammenstellungen der menschenverachtendsten Sätze der Pandemie aus dem Mund von Prominenten, Politikern, Journalisten. Eine schöne Aufstellung nebst treffender Kritik kann man bei Boris Reitschuster nachlesen. Denn natürlich sollen jetzt diejenigen als die Bösen gelten, die den verirrten Coronapropagandisten nun den Spiegel vorhalten.»

 

«Es ist so einfach wie nachvollziehbar: Wer über Wochen und Monate einer Impf-Apartheid den Weg gebahnt hat, mit Aussagen ins Blaue über die angeblich tolle Wirkung und die angeblich nicht vorhandenen Nebenwirkungen eiligst auf den Markt geworfener «Vakzine», der hat jetzt ein kleines Image-Problem. Denn das Netz vergisst nichts und die Aussagen von damals sind heute umso schockierender, wo nun jeder weiß, wie häufig schwere Nebenwirkungen sind (siehe genauer hier), dass Geimpfte ebenfalls ansteckend sind und die angeblich heilsbringende Impfung ein gewaltiger Flop war, um nicht zu sagen: ein staatlich verordnetes Experiment, das dabei ist, im größten Gesundheitsskandal der Geschichte zu enden. Wer von Anfang an kritisch war, den wundert all das am wenigsten.»

 

«Die Seuche unserer Zeit offenbart eine Mischung aus Menschenfeindlichkeit und Dünnhäutigkeit. Erst teilt man so präpotent wie ahnungslos aus, wirft sich an den Hals des Zeitgeistes und kuschelt mit den Agenden von Philanthrokapitalisten und Big Pharma, dass es selbst gestandenen Lobbyisten die Schamesröte ins Gesicht treiben konnte. Jetzt, wo man selbst im Rampenlicht steht, sucht man Schutz hinter dem nächsten Opferstatus: der böse Hass im bösen, bösen Netz habe sich jetzt gegen einen zusammengebraut. Welch schlimmer Shitstorm, welch böser Pranger.»

 

«Etwas Demut täte den Beteiligten gut. Wo bleibt die Selbstreflexion? Wo bleiben die Entschuldigungen? Wo bleibt das Angebot für einen öffentlichen Impfschadenfonds? Wo bleibt tätige Reue? Wo bleibt die Schadenswiedergutmachung? Nichts davon ist zu sehen. Die offene Hetze gegen Ungeimpfte, die bei manchen durchaus den Tatbestand der Volksverhetzung nach § 130 Strafgesetzbuch erfüllt haben dürfte, schlägt nun in Weinerlichkeit um.»

 

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