DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 26/2022

«Von wegen Gras von der Alp – die meisten Kühe in der Schweiz bekommen Sojafutter, damit sie schnell zunehmen und viel Milch geben»

«In die Schweiz werden jedes Jahr rund 300’000 Tonnen Soja-Futtermittel importiert. Ohne die eiweisshaltige Sojabohne würden Nutztiere kaum schnell genug wachsen und genügend Milch und Eier produzieren, um den Markt zu versorgen.»

 

«Die Massentierhaltung in Europa wäre ohne Soja nicht möglich. Angebaut wird es unter anderem in Südamerika, doch speziell in Brasilien ist der Anbau problematisch. Nachhaltigkeits-Zertifikate sollen dafür sorgen, dass für Soja kein Regenwald verschwindet. Trotzdem wird immer weiter abgeholzt.»

 

«Oft lasse sich nicht feststellen, woher genau das in der Schweiz verfütterte Soja komme, fand auch eine Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), die 2021 im Auftrag von Greenpeace Schweizer Futtermittelimporte untersuchte.»

 

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/landwirtschaft/immer-noch-tierfutter-auf-kosten-des-regenwaldes/