DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 04/2023

«100 Prozent der Hospitalisierten sind geimpft – Internationale Studien zerlegen das Impf-Narrativ»

«Die wichtigsten Aussagen, die sich aus den vorliegenden Studien bzw. Veröffentlichungen ableiten lassen: Je höher die Impfquote bzw. Anzahl der verabreichten Dosen, desto höher die (Hospitalisierungs-)Inzidenz, und je jünger die Impflinge, desto höher das Risiko für Herzerkrankungen.»

 

«Im Zeitraum der zweiwöchigen Erhebung wurden in New South Wales insgesamt 1.779 Menschen mit/wegen Corona ins Krankenhaus eingeliefert, mussten jedoch nicht auf der Intensivstation behandelt werden. Bei 1.415 dieser Patienten war der Impfstatus bekannt. Anzahl der Ungeimpften unter diesen Patienten: Null! Weitere 140 Menschen landeten mit/wegen Corona auf der Intensivstation, wovon bei 105 der Impfstatus bekannt war. Anzahl der ungeimpften Patienten: Null! An oder mit Corona gestorben sind 95 Menschen, davon 88 mit bekanntem Impfstatus. Sechs dieser Toten waren ungeimpft, was einer Quote von knapp sieben Prozent entspricht. Zum Vergleich: In Australien gelten (Stand: 14. Januar 2023) 15,1 Prozent der Bevölkerung als ungeimpft

 

«Im aktuellen „Safety Monitoring of Bivalent COVID-19 mRNA Vaccine Booster Doses” vom 13. Januar 2023 behaupten die CDC, dass der Booster für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren „sicher“ sei.»

 

«Dabei bedient sich die Behörde offenbar eines Hütchenspielertricks, der sich in der Vergangenheit schon bestens bewährt hat: Es werden ellenlange Texte mit Formulierungen in Fach-Chinesisch veröffentlicht, die die an prominenter Stelle platzierte Behauptung belegen sollen. Denn welche „Normalbürger“ liest sich solche Publikationen wirklich von Anfang bis Ende durch?»

 

«Wer es aber dennoch macht, der stößt in Tabelle 2 auf einige „Ungereimtheiten“, um es diplomatisch auszudrücken. Dort steht schwarz auf weiß, dass zum Beispiel 65,5 Prozent der Kinder nach der Impfung über „Schmerzen“ klagen, 33 Prozent das Fatigue-Syndrom entwickeln und 14,4 Prozent in den Tagen nach der Injektion nicht am Unterricht in der Schule teilnehmen können. Darüber hinaus musste ein Prozent der geimpften Kinder in der Folge im Krankenhaus behandelt werden, eines von tausend Kindern wurde dort sogar als Notfall eingeliefert. Kann man angesichts solcher Zahlen guten Gewissens von einem „sicheren Booster“ sprechen?»

 

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