DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Wenn der eh schon grausame Zoo zur tödlichen Folterkammer wird

„Anfang des Monats starb das 12 Jahre alte Känguru-Weibchen. Untersuchungen ergaben, dass es Verletzungen hatte, die durch auf das Tier geworfene Steine entstanden und einige Tage später zum Tod führten. Die Zeitung China Daily schreibt, dass die Tierpfleger davon ausgehen, dass Zoo-Besucher das Tier so schwer verletzt haben.

 

Den Berichten der Pfleger nach gibt es in dem Zoo ein bekanntes Problem: Besucher werfen Steine in das Gehege beziehungsweise auf die Tiere, um sie zum Springen zu animieren. Nur wenige Tage nach dem Tod des Känguru-Weibchens wurde ein weiteres Känguru auf diese Art verletzt.“

 

„Der Mensch ist von Natur aus böse ... und er bedarf der Gnade oder der Zucht, nicht um gut, sondern um erträglich zu werden.“ - Dr. Peter Scholl-Latour, Journalist und Kriegsreporter

 

https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/Kaenguru-stirbt-weil-Touristen-Steine-warfen-damit-es-springt/-/id=47428/did=4728740/r894s1/index.html