DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Schweinepest: Die menschliche Gesellschaft ist ein Irrenhaus, wenn es um Tiere geht

„Wie die Wildschweine, die sich künftig infizieren könnten, deutsche Mastschweine anstecken würden, erklärt einem keiner.“

 

„Und könnte man nicht einfach den menschlichen Kontakt mit Wildschweinen regulieren, also die Jagd und den Handel mit Wildschweinefleisch verbieten? Nein, lieber lassen wir alle Wildschweine erschießen! Ist völlig plausibel.“

 

Anmerkung:

 

Man sollte sich den Artikel gut durchlesen und dann den Irrsinn der Reihe nach noch einmal durchdenken.

 

Die Schweinepest betrifft Wildschweine. Das Schwein in der Massentierhaltung kann die Krankheit gar nicht erreichen. Menschen können nicht an der Schweinepest erkranken. Aber der Mensch verbreitet die Schweinpest, indem er Fleischprodukte nicht isst, sondern in der Natur oder auf Rastplätzen ausserhalb von Abfalleimern entsorgt. Es ist ja bekannt, dass etwa ein Drittel aller Fleischprodukte nicht gegessen, sondern weggeworfen werden. Die Menschen sorgen also durch ihr widerwärtiges Verhalten dafür, dass sich die Schweinepest unter den Wildschweinen ausbreitet. Und wie stellt sich der Mensch die Lösung des von ihm geschaffenen und für den Menschen gesundheitlich harmlosen Problems vor? Massenmord an den bisherigen Opfern, den Wildschweinen. „Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“ - Jiddu Krishnamurti, indischer Gelehrter und Philosoph

 

https://www.berliner-zeitung.de/kultur/afrikanische-schweinepest-die-toedliche-sorge-um-das-schwein-29408946