DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
www.ProVegan.info

WTO-Regeln sichern die Qual beim Schächten

Anmerkung: Die WTO-Handelsregeln zur Maximierung des Profits und pervertierte religiöse Vorstellungen sichern barbarische Tierquälereien. Ist das nicht vollkommen pervers? Denn keine Religion schreibt den Konsum von Fleisch als religiösen Akt vor. Jeder Religiöse könnte vegan in völliger Übereinkunft mit seiner Religion leben. Aber das wollen die meisten Religiösen nicht, weil sie den Gaumenkitzel höher bewerten, als das Leben der Tiere, als den Zustand des von Gott geschaffenen Planeten und das Leben der 6.000 – 43.000 Kinder, die täglich verhungern.

 

Dabei geht es nicht nur um die Extrem-Quälerei beim Schächten, sondern auch um die ganz normale barbarische Quälerei der „Nutztiere“ für die alltägliche Erzeugung von Tierprodukten.

 

Gott erschuf nach den Vorstellungen aller grossen Religionen die Welt, die Menschen und die Tiere. Gott hat dem Menschen seinen Körper, seinen Geist und seine Gesundheit geschenkt. Gott hat eine intakte Umwelt mit den darin lebenden Tieren erschaffen.

 

Ist es vorstellbar, dass Gott Wohlgefallen daran hat, dass …

     

  • seine Schöpfung durch ein gigantisches dekadentes Fressgelage missbraucht und zerstört wird?
  • der Mensch die ihm geschenkte Gesundheit mit gesundheitsschädlichen Tierprodukten ruiniert?
  • der Mensch seinen Mitmenschen in der „Dritten Welt“ die Nahrung vorenthält, sie verhungern lässt und mit der vorenthaltenen Nahrung stattdessen gequälte „Nutztiere“ mästen lässt, weil ihm ein Geschmackserlebnis mehr wert ist als ein Menschenleben?
  • der Mensch die von Gott erschaffene Umwelt zerstört und eine Klimakatastrophe verursacht?
  • die von ihm erschaffenen Tiere als Geschöpfe Gottes ausgebeutet und gequält werden?
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Alles dies geschieht durch den Konsum von Fleisch, Wurst, Milch, Käse, Eiern und anderen Tierprodukten. Wer diese tierlichen Produkte isst, beteiligt sich an einem System, welches Gottes Schöpfung beschädigt und zerstört. Wohlgemerkt eine bewusste und vorsätzliche Beteiligung bei voller Kenntnis der Zusammenhänge.

 

Für einen Gläubigen könnte es im ewigen Desaster enden, dass er die Schöpfung Gottes mit Füssen getreten hat, wenn er nach den wenigen Jahren seines irdischen Daseins vor seinen Schöpfer treten muss. Ist ein profaner Gaumenkitzel das alles wert?

 

http://taz.de/Schweiz-streitet-ueber-Halal-Fleisch/!5434769/