DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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Wenn Religion zur verlogenen Perversion wird

„In Belgien haben mehrere islamische Verbände gegen die Vorschrift geklagt, die das rituelle Schlachten von Tieren außerhalb von zugelassenen Schlachthöfen verbietet.“

 

„Gläubige Muslime verzichten auf den Verzehr von Blut, das gilt im Islam als unrein. Deshalb essen viele von ihnen nur geschächtetes Fleisch.“

 

Anmerkungen:

 

Keine Religion verlangt von Gläubigen, dass Fleisch zur regelkonformen Religionsausübung gehört. Fleisch(fr)esser pervertieren die Religion, indem sie den Fleischkonsum zur religiösen Handlung verklären. Es spricht nichts, aber auch gar nichts dagegen, dass sich Religiöse vegetarisch oder besser noch vegan ernähren.

 

Die absurde Vorstellung, durch das Schächten würde ein Tier völlig ausbluten, ist völlig absurd. Die religiöse Vorschrift, kein Blut zu essen, ist gar nicht erfüllbar, weil Fleisch immer auch Blut enthält.

 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/luxemburg-eugh-generalanwalt-schaechten-weiterhin-nur-in-zugelassenen-schlachthoefen-1.3772368