DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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Schächten = pseudoreligiöse Tierschinderei

Das betäubungslose Schächten ist eine systematische vorsätzliche barbarische Tierquälerei. Es lässt sich auch nicht dadurch rechtfertigen, dass auch die Mehrheit der in „normalen“ Schlachthöfen getöteten Tiere zu Tode gequält wird. Das total Irre am Schächten ist jedoch, dass es religiös begründet wird. Aber in den religiösen Schriften wird die Betäubung vor dem Töten nicht verboten. Und was noch wichtiger ist: Es existiert keine religiöse Vorschrift, dass „Gläubigen“ der Konsum von Fleisch oder anderen Tierprodukten als quasi religiöser Akt vorgeschrieben wäre! Fleisch und Tierprodukte haben nichts mit Religion zu tun. Also kann man den Konsum von Tierprodukten auch nicht religiös begründen, erst recht nicht das damit verbundene barbarische Quälen von Tieren.

 

Fazit: Jeder Konsum von Tierprodukten (Ausbeutung, Vergewaltigung, Mord) ist ein Verbrechen. Der Konsum von Tierprodukten ist kein religiöser Akt, sondern ein egoistischer Gaumenkitzel, der sogar die von Gott geschenkte Gesundheit zugrunde richtet.

 

https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/