DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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„Die jüdischen Speisegesetze fordern einen achtsamen Umgang mit Tieren“

Da stellt sich allerdings die Frage, wie es möglich sein soll, „achtsam“ zu morden, um an das Fleisch zu kommen, und „achtsam“ der Mutterkuh ihr Kind zu entreissen, um an die Milch zu gelangen.

 

Tierprodukte sind immer das Ergebnis von Gewalt gegenüber Tieren. Gewalt kann aber niemals „achtsam“ sein. Erst recht sind Tierprodukte nicht „achtsam“ gegenüber den Hungernden, der Umwelt, dem Klima und gegenüber der eigenen Gesundheit.

 

https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/07/vegan-und-juedisch---wie-geht-das-zusammen--.html