DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Systematische Tierquälerei in der Milchwirtschaft

Bauernpräsident Walter Heidl: „Tierschutzverstöße müssen konsequent bestraft werden. Doch auf der überwältigenden Mehrheit der Höfe arbeiten die Bauernfamilien 365 Tage im Jahr hart dafür, dass hochwertige Lebensmittel entstehen können und dass es den Tieren gut geht.“

 

Anmerkung: Ob der Mann das wirklich ernst meint? Ein Lebensmittel, das immer Eiter enthält und die Menschen nachweislich krank macht, kann nicht „hochwertig“ sein. Tieren, die gerade in Bayern sehr oft ihr gesamtes Leben in Anbindehaltung fristen müssen, die vergewaltigt werden, die als Qualzuchten lebenslang ausgebeutet werden bis die Knochen brechen und noch in jungen Jahren ausgelaugt in den Schlachthof kommen, kann es nicht „gut gehen“. Wetten, dass die Tierquäler nicht oder mit Bagatellstrafen „konsequent bestraft“ werden!

 

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bad-groenenbach-milchbauer-tierschutz-verstoss-1.4563727