DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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„Etwa 2000 Ferkel bei Brand in Schweinezuchtanlage gestorben“ – und kaum jemand stört das

Wahrscheinlich wieder einmal nur ein banaler Versicherungsfall für alle Beteiligten. Von Trauer keine Spur. Wenn ein Gebäude wie Notre-Dame teilweise abbrennt, dann ist die Bestürzung riesig und es werden riesige Summen gespendet und Sondersendungen laufen im TV. Wenn aber Lebewesen bzw. Tierkinder ums Leben kommen, dann interessiert das offensichtlich kaum jemanden. Man hat den Eindruck, dass diese Welt völlig irre geworden ist. Dieser Eindruck wird spätestens dann zur sicheren Erkenntnis, wenn man sich einmal klar macht, dass täglich ca. 6.000 - 43.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 98 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ verfüttert werden, die zum grossen Teil sogar aus den "Hungerländern" stammen. Keine Reaktion in den Medien! Die Welt ist moralisch völlig aus den Fugen geraten!

 

Es ist zudem bemerkenswert, dass man dauernd von abgebrannten Tierhaltungen mit vielen tierlichen Opfern lesen muss. Gilt dort kein Brandschutz? Wird er nicht kontrolliert? Soll ein „warmer Abbruch“ zum Kassieren der Versicherungssumme erleichtert werden? Genau wie bei den dauernden „Unfällen“ mit Tiertransportern ändert sich auch bei den Tierkonzentrationslagern nichts. Die Politik will die Geschäfte ihrer Kumpane aus der Tierqualindustrie offensichtlich nicht stören.

 

https://www.merkur.de/welt/etwa-2000-ferkel-bei-brand-in-schweinezuchtanlage-gestorben-zr-12207717.html

 

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/brand-in-schweinezuchtanlage-tausende-tiere-verenden-in-Flammen-102.html