DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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«5.460 Euro Entschädigung für totgeimpfte Tochter – gerade einmal die Hälfte der Begräbniskosten»

«Die Nachricht ist bereits einige Monate alt, doch nicht jeder hat sie gelesen. Im Mai 2021 starb die 32-jährige Dana einen sinnlosen Impftod. Eigentlich ist es schockierend, dass das keine größeren Wellen geschlagen hat, denn viele verwirrte Seelen und Politiker mit unklarer Motivationslage fordern immer noch die Impfung für alle Bürger. Auch vor Kindern machen sie nicht halt. Dass gesunde junge Menschen an den experimentellen Gen-Impfungen sterben können, an Covid-19 jedoch nicht, weiß zwar jeder, kaum jemand wagt es auszusprechen.»

 

«Es war die “sichere” und “genau geprüfte” Impfung von AstraZeneca, welche die 32-Jährige Dana aus dem Kreis Herford tötete. Wie bei vielen anderen AstraZeneca-Todesopfern, beispielsweise in Italien oder Österreich, kam es zu einer Blutung im Gehirn. Andere werden ihr Leben lang behindert bleiben. Das Todesrisiko für Menschen unter 39 Jahren, bezogen auf eine Covid-19 Erkrankung, liegt bei 0,021% – und das vor Omikron. Aktuell dürfte das Risiko noch deutlich darunter liegen. Somit ist die Risiko/Nutzen-Relation völlig klar: Die Impfung tötet junge, gesunde Menschen häufiger, als sie ihnen irgendeinen nachweisbaren Nutzen bringt.»

 

«Wenn ein Mensch völlig sinnlos aufgrund des gesellschaftlich-politischen Zwangs an einer Covid-19 Impfung stirbt, wird die Familie in Deutschland mit 5.460 Euro “entschädigt”. So war es im Fall von Dana, welche eine fassungslose Familie zurückließ

 

«Jeden Tag sterben junge Menschen in zeitlicher Nähe zur Impfung. Speziell Spitzensportler fallen um wie die Fliegen, es vergeht kaum ein Tag dass nicht mehrere junge Sportler am Sportgelände tot zusammenbrechen. Zumeist wird ein Zusammenhang mit der Impfkampagne geleugnet oder gar nicht erst diskutiert.»

 

https://report24.news/deutschland-5-460-euro-entschaedigung-fuer-totgeimpfte-tochter/