DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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«Zwölfjähriges Kind im Kreis Cuxhaven kurz nach Corona-Impfung gestorben»

«Zwar liege noch kein abschließender Obduktionsbericht vor, doch lege bereits das vorläufige Obduktionsprotokoll nahe, dass der Tod des Kindes in Folge der Impfung eingetreten sei.»

 

«Das Kind litt den Angaben zufolge an Vorerkrankungen. Vor einigen Tagen hatte es die zweite Dosis des Impfstoffs von Biontech/Pfizer erhalten. Zwei Tage später sei das Kind plötzlich verstorben.»

 

«Rein statistisch treten gravierende Impfnebenwirkungen mit Todesfolge extrem selten auf, aber die betroffene Familie trifft das mit aller Unbarmherzigkeit zu einhundert Prozent.»

 

Anmerkungen:

 

Wird uns von den Impflamisten nicht immer erzählt, dass sich besonders die «vulnerablen Personen mit Vorerkrankungen» impfen lassen sollen?

 

Der Entschliessungsantrag des Europäischen Parlaments zeigt, dass schwere Nebenwirkungen nicht selten sind:  https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-9-2021-0475_DE.html Dazu kommt, dass die meisten Nebenwirkungen nicht gemeldet werden und dass schwere Nebenwirkungen vorsätzlich nicht den Impfungen zugerechnet werden.

 

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kind-cuxhaven-nach-impfung-gestorben-100.html