DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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Rassismus und Speziesismus

Weisser tötet 17jährigen Farbigen. Eine weisse Jury spricht ihn frei, weil es angeblich Notwehr war, obwohl der farbige Junge nur vom Einkauf zurück kam.

 

Rassistischer bzw. speziesistischer Irrsinn lässt sich aber noch steigern. Während man im obigen Fall über die Fragen der Schuld eines weissen Angeklagten und des Rassismus einer weissen Jury eventuell geteilter Meinung sein kann, ist der Fall bei „Mensch gegen Tier“ eindeutig:

 

Menschen töten Tierkinder. Menschen bestätigen sich selbst, dass dies „vernünftig“ sei, obwohl dies eine barbarische Tierquälerei darstellt, Klima und Umwelt massiv schädigt, den Tod von ca. 40.000 Kindern täglich (!) verursacht und Tierprodukte für die schlimmsten Erkrankungen verantwortlich sind. Die Tötung eines Tieres zu Nahrungszwecken gilt nach dem Tierschutzgesetz (auch Tierausnutzungsgesetz genannt) als „vernünftiger Grund“! Irrsinn pur!

 

Das Schema ist immer gleich: Die Weissen bestätigen sich selbst, dass die Tötung eines schwarzen Jugendlichen bei der Rückkehr vom Einkauf „Notwehr“ ist und die Menschen bestätigen sich selbst, dass qualvolle Haltung und Tötung der Tierkinder „vernünftig“ ist. Indirekt bestätigen sie damit auch, dass die Zerstörung von Umwelt und Klima (also der Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen) und der Hungertod von täglich 40.000 Kindern auch „vernünftig“ ist. Der Irrsinn hat System.

 

http://www.derwesten.de/panorama/weisse-jury-spricht-todesschuetzen-frei-id8188521.html