DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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«Klimawandel: Die Folgen für Wildtiere – Eismangel, Männermangel, Kältemangel, Zeitmangel, Wassermangel, Futtermangel»

«Die Entwicklungen über die letzten Jahrzehnte und vor allem die Prognosen zur Erderwärmung lassen Schlimmes befürchten – nicht nur für uns Menschen, sondern für die gesamte Umwelt. Hier ein paar Beispiele, welche konkreten Folgen des Klimawandels für Wildtiere wie Eisbären, Pinguine und Meeresschildkröten sowie deren Lebensraum zu befürchten oder bereits zu beobachten sind:

 

Eismangel

 

Der Eisbär ist DAS Symbol für die Folgen des Klimawandels. Die Erderwärmung bedingt in manchen Beständen bereits jetzt eine schlechtere körperliche Verfassung erwachsener Tiere, höhere Sterblichkeit und geringere Fortpflanzungsraten.

 

Männermangel

 

Wenn es zu warm wird, kommt es bei Meeresschildkröten zum Männermangel.

 

Kältemangel

 

Afrikanische Wildhunde sind vom Aussterben bedroht – nur noch etwa 6.000 Tiere gibt es.

 

Zeitmangel

 

Die Erderwärmung bringt den natürlichen Rhythmus und die innere Uhr der Zugvögel durcheinander.

 

Wassermangel

 

Wildhüter in Südafrika warnen, dass anhaltende Dürren für das Überleben der Rhinos eine größere Gefahr sind als die Wilderei.

 

Futtermangel

 

Antarktis-Forscher befürchten, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts 60 Prozent der Kolonien der Adelie-Pinguine verschwinden könnten.»

 

https://www.prowildlife.de/aktuelles/hintergrund/die-folgen-des-klimawandels-fuer-wildtiere/