DR. MED. HENRICH
PROVEGAN STIFTUNG
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Filmbericht über die alltägliche Situation von „Schlachttieren“ – Beitrag im SWR-Fernsehen vom 17.12.2009

Seit Jahren ist bekannt, dass die Tiere beim Schlachten Höllenqualen erleiden. Die aktuellen Bilder wurden von einem Tierarzt, vom Schlachthofbetreiber und von der Aufsichtsbehörde dahingehend kommentiert, dass es halt nicht anders gehen würde. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Konsum von Fleisch vorsätzlich das Quälen der Tiere in Kauf nimmt. Aber sehen Sie selbst:

 

Bitte beachten Sie, dass auch der Konsum von Milch und Milchprodukten den gleichen Effekt hat. Damit die Kuh ständig Milch gibt, muss sie jedes Jahr ein Kalb gebären. Die Kälbchen kommen ebenso wie ihre ausgelaugten Mütter, wenn aus ihnen keine Milch mehr zu holen ist, in den Schlachthof. Übrigens unterscheidet sich das Schlachten von Bio-Tieren nicht von dem anderer Tiere.

 

Wenn man dann noch bedenkt, dass laut einer Studie des renommierten „WorldWatch Intitute“ der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für 51% der von Menschen verursachten klimaschädlichen Gase verantwortlich ist und daher ohne eine Umstellung auf eine vegane Ernährung eine Klimakatastrophe nicht mehr zu verhindern ist, dann sollte man sich fragen, ob man sich an diesem wahnsinnigen Unrecht weiterhin beteiligen möchte.

 

Ob mit solchen Tierqualprodukten als Mahl am Heiligabend eine gesegnete Weihnacht möglich ist?