DR. MED.
HENRICH STIFTUNG
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Newsletter ProVegan: Ausgabe 02/2024

«DIE REDUZIERUNG ODER ELIMINIERUNG DER TIERHALTUNG SOLLTE GANZ OBEN AUF DER LISTE MÖGLICHER KLIMALÖSUNGEN STEHEN» – PATRICK BROWN, Stanford University

«Weniger Tierhaltung bedeutet weniger Emissionen, weniger Stromverbrauch und mehr freies Ackerland»

 

«Am besten schnitt das Szenario ab, bei dem in einer Übergangsphase von 15 Jahren auf alle tierischen Produkte verzichtet wird und sich so auch eine große Mehrheit vegan ernährt.»

 

«Wenn die Tierhaltung über 15 Jahre auslaufen würde und alle anderen Treibhausgasemissionen unvermindert weitergehen würden, würde der Ausstieg zu einer 30-jährigen Pause bei den Netto-Treibhausgasemissionen führen.»

 

Anmerkung: Mittlerweile ist es ja modern geworden, den Klimawandel anzuzweifeln. Offen gesagt fehlt mir die fachliche Kompetenz zu einer definitiven Beurteilung. Letztlich erscheint mir ein Klimawandel aber plausibel zu sein. Aber selbst unter der Annahme, dass ein Klimawandel nicht existiert, wären die Massnahmen gegen den Klimawandel keinesfalls schädlich, zumindest wenn es um die Abschaffung der Tierprodukte geht. Denn Tierprodukte haben so gut wie ausschliesslich negative Effekte: Umweltverschmutzung, Welthungerproblem, Tierleid und verheerende gesundheitliche Auswirkungen. Man kann also zum Klimawandel stehen wie man will, eine Abkehr von Tierindustrie und Tierprodukten wäre der entscheidende Schritt für eine lebenswertere Welt, ja sogar für ein Überleben der Menschheit auf der Erde.

 

https://www.welt.de/kmpkt/article236724747/Ernaehrung-Das-bringen-Veganer-dem-Planeten-wirklich.html