Aufsätze, Stellungnahmen, |Berichte, Kommentare |über wichtige Themen |und Aktuelles

10.05.2013
Artikel über vegane Ernährung (mit vielen unsinnigen Bedenken, aber auch Richtigem)

„Es spricht absolut nichts dagegen, sich vegan zu ernähren. Wenn man auf eine ausgewogene Nährstoffzufuhr achtet, ist es sogar sehr gesund“, erklärt Professor Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Ernährungsmediziner.

http://www.welt.de/gesundheit/article116055119/Wider-die-Maer-vom-genussfeindlichen-Veganer.html

Kommentar dazu:

  1. Die abwechslungsreiche vegane Ernährung ist nicht nur „sehr gesund“, sondern die gesündeste Ernährung, wenn man die 7 Hauptregeln der gesunden veganen Ernährung beachtet.
  2. Hier noch einmal die 7 Hauptregeln der veganen Ernährung, die das Ergebnis der Auswertung der ernährungswissenschaftlichen Studien und der seriösen Ernährungsliteratur darstellen:

Eine vegane Ernährung ist nur dann die gesündeste Ernährung, wenn man auch einige wenige Regeln einhält. Diese werden aber leider nach meinen Beobachtungen nur selten beachtet, insbesondere dann, wenn die vegane Ernährung ethisch motiviert ist. Aber gerade ein ethisch motivierter Veganer sollte sich gesund ernähren, um als positives Beispiel für den Veganismus auch andere zu motivieren. Abschreckende Beispiele liefern leider oft Pseudo-Gründe gegen den Veganismus. Es sei an dieser Stelle noch einmal betont, dass eine vegetarische Ernährung keinen gesundheitlichen Vorteil hat (einen ethischen schon gar nicht) und dass die besseren Gesundheitswerte der Vegetarier in Studien auf einen insgesamt gesünderen Lebensstil der gesundheitsbewussten Vegetarier zurückzuführen sind. Denn Milch und Milchprodukte sind ganz sicher die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt (Stichworte: Hormongehalt, kanzerogene tierliche Proteine und Schadstoffgehalt). Wenn man die seriöse wissenschaftliche Literatur auswertet, kommt man klar zu diesen 7 goldenen Hauptregeln einer veganen Ernährung, die ich deshalb auch dringend empfehle:

  • Am wichtigsten: So abwechslungsreich wie möglich ernähren
  • Vitamin B12 als Nahrungsergänzung nehmen, im Winter eventuell Vitamin D (Entweder veganes Vitamin D2 oder Vitamin D3 aus veganer Quelle)
  • Vitamin-C-haltige Getränke zu den Mahlzeiten, um die Eisenaufnahme zu optimieren
  • Raffinierten Zucker und Weissmehl/Auszugsmehl meiden
  • Zusätzliche Fette/Öle nur in geringen Mengen (Herzkranke sollten auf zusätzliche Fette/Öle völlig verzichten), dies gilt aber nicht für vegane Kleinkinder
  • Industriell verarbeitete Nahrungsmittel eher selten konsumieren
  • Frische Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte bevorzugen

10.05.2013
Leder und die Folgen – der Konsument ist verantwortlich

Aktueller Beitrag im Schweizer Fernsehen über die Lederproduktion

Mindestens 90 % der Menschen in Lederproduktionen werden krank und die Umwelt in weitem Umkreis von Gerbereien sind total vergiftet und zerstört. Wir sollten uns daher als Konsument unserer Verantwortung beim Kauf von Autos, Kleidung, Möbeln usw. bewusst werden. Denn nur wegen unserer Nachfrage geschehen diese Verbrechen an Tier, Mensch und Umwelt.

Hier der Rundschau-Beitrag im Schweizer Fernsehen von gestern:
http://www.srf.ch/player/tv/popupvideoplayer?id=18726aa1-1068-4d5c-8a74-eb4eb23b42e3&starttime=23.174000000000206

Hier noch weitere Infos über Leder:

http://derstandard.at/1332323876467/VKI-Test-Tierquaelerei-und-Sklavenarbeit-in-der-Lederproduktion

http://www.peta.de/web/leder_eine.1846.html

http://www.youtube.com/watch?v=7hZh_zrV6oY&feature=player_embedded

Hier ein Bericht des WDR über die Lederproduktion in Bangladesch:
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2013/0506/gerben.jsp

Weitere Infos über Leder und seine Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt:
http://help.orf.at/stories/1696255/

10 gute Gründe kein Leder zu tragen:
http://www.peta.de/web/tagderumwelt.1667.html


10.05.2013
Singapur als Vorbild: Singapur nimmt Tierschutz in Lehrplan auf

Der südostasiatische Stadtstaat Singapur bestätigte kürzlich gegenüber der Zeitung „The Straits Times“, dass Tierschutz in den neuen Lehrplan für „Charakter- und Bürgererziehung“ für Grund- und Sekundarschulen integriert werden soll.

http://www.straitstimes.com/breaking-news/singapore/story/animal-welfare-included-syllabus-building-character-20130422


10.05.2013
Interessante Nachricht von Ines an ProVegan:

Ihr Lieben!
Muß ich berichten................
Eine Kollegin vor 14 Tagen mit hochgezogener Augenbraue: „Mein Sohn (29) ist jetzt Veeegaaaner......“
Vor einer Woche drücke ich ihr eure Broschüre im offenen Kuvert in die Hand „Gib sie ihm – mit respektvollen Grüßen, sie wird ihm gefallen.....“
Zwei Tage später: „Ähm.......ich hab mal reingeschaut.............die ist wirklich gut.....“
Ich: „du hast gelesen?“
Sie: „naja.........interessiert mich auch schon – war ja nicht zugeklebt....“
Ich: „das ist toll, dass du den Blick gewagt hast.....“

Sie heute: „Ich fahre am WE zu meinem Sohn und nehme deine Broschüre mit – Kannst du mir noch eine mitbringen.............FÜR MICH PERSÖNLICH?? Ich hätte sie gern auch..............“

Das ist ein Kompliment für euch!!
Das ist der Wahnsinn!!
Ich freue mich!!
Eure Ines


10.05.2013
Ein Vorbild

Foto: Kyle Justin DiFulvio

Das ist Coby. Ihre Familie versteckte Juden während des Holocausts in Amsterdam. Seit Geburt ist sie vegetarisch und seit 35 Jahren vegan. Das Foto wurde auf einer Demonstration gegen einen Schlachthof in L.A. gemacht.

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=587922161238317&set=o.351005438327501&type=1&theater


10.05.2013
Joaquin Phoenix: Er ernährt sich vegan

Joaquin Phoenix ist schon seit seiner Kindheit Veganer. Hinter dieser Entscheidung stehen ethische Gründe. Der Hollywood-Star setzt sich jedoch auch über seine Ernährung hinaus für die Rechte von Tieren ein.

http://www.bunte.de/gesundheit/ernaehrung_fitness/gesunde_ernaehrung/vegane-ernaehrung-joaquin-phoenix-er-ernaehrt-sich-vegan_aid_40906.html

Joaquin Phoenix ist der Sprecher in der englischsprachigen Dokumentation Earthlings, die jeder gesehen haben sollte: http://vimeo.com/1753971#at=0

Hier die deutsche Version von Earthlings: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=vo3lpQm1nG4

Danke an Joaquin Phoenix!


10.05.2013
Wichtige Informationen darüber, dass die Tierfolter beim Stier„kampf“ schon Wochen vorher beginnt

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/04/09/gegen-tierqualerei/


10.05.2013
Psychopath

Zwei Jahre lang schoss ein Unbekannter auf Kühe und Pferde, verletzte 15 Tiere und tötete drei. Jetzt wurde der Täter gefasst.

http://www.welt.de/vermischtes/article116031979/Die-grosse-Wut-des-Mannes-mit-der-Armbrust.html


10.05.2013
Dr. med. Hanno Platz (Internist)

Mein Kollege Dr. med. Hanno Platz (Internist) hat mir seine Antworten auf immer wiederkehrende Fragen von Patienten zugesandt. Wie immer mehr Ärzte so empfiehlt auch Kollege Dr. Platz die vegane Ernährung als die gesündeste. Seine Website empfehle ich:
http://www.dr-platz.de/http-de-livepages-strato-com-wizard-w4-w4-index-do-pageid-15420985.html

Frage 1. „Seit ich meine Ernährung umgestellt habe, muss ich mich ständig rechtfertigen, erklären, verteidigen, begründen – das ist sehr anstrengend ....“
Ich antwortete der besorgten Dame:
Ja, das glaube ich, ABER: Was denken Sie denn, warum die Omnivoren (Allesesser) z. T. aggressiv Vegetariern oder Veganern entgegentreten? Die Antwort ist bei genauer Betrachtung recht schnell gefunden. Im tiefsten Herzen wissen Omnivoren, daß die Vegetarier/Veganer Recht haben und sich auf einem höheren ethisch-moralischem Niveau bewegen. Doch das müssten sie sich dann ja eingestehen und dann müssten sich die Omnivoren vor Ihnen, der Veganerin, nämlich rechtfertigen warum sie sich ungesund ernähren, warum sie wesentlich und entscheidend zu der millionenfachen Tierfolter und -quälerei beitragen oder diese ja erst durch ihre Essensgewohnheiten möglich machen. Wenn die Nachfrage der Omnivoren nach Tier„produkten“ nicht da wäre, gäbe es keine tierlichen „Produkte“ und keine …

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10.05.2013
Der Wert eines Tieres

Foto: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=4613295140228&set=a.1551495757157.2067545.1528022947&type=1&theater

Viel zu spät (vor nunmehr 17 Jahren) erkannte ich, dass ein Tier genauso viel wert ist wie ich selbst. Mir fehlten vorher die Informationen, die mich den Selbsterhöhungswahn der Schlachthausgesellschaft erkennen liessen. Deshalb fasste ich die notwendigen Informationen auf www.ProVegan.info zusammen, damit jetzt die Menschen die Chance haben, es sofort zu realisieren.


10.05.2013
Dieser Hund ist bereits tot – er wurde ermordet

ProVegan war in der letzten Woche auf Tierschutztour in Spanien. Dabei haben wir neben Tierheimen und Gnadenhöfen, mit denen wir zusammenarbeiten, auch eine Tötungsstation besucht. Fast alle Hunde, die kurz vor ihrer Tötung standen, waren sehr freundlich und sehr menschenbezogen. Für uns einer der traurigsten Momente in unserem Leben. Es war kaum erträglich.

Wer hat diesen Hund umgebracht?

Verantwortlich sind die Hundezüchter und ihre Kunden. Die Tierheime, die Strassen in Osteuropa und die Tötungsstationen quellen über mit freundlichen Tieren. Trotzdem werden Tiere als Wegwerfware gezüchtet und von Kunden gekauft.

Es ist wirklich ein grosser Unfug zu behaupten, dass man bei älteren Hunden aus dem Tierschutz nicht wisse, was wegen der Vergangenheit auf einen zukomme. Man hat die Möglichkeit, einen Hund im Tierheim kennenzulernen und festzustellen, ob der Hund zu einem passt und der Hund einen mag. Bei einem Welpen vom Züchter wissen Sie nicht, wie der Hund sich entwickelt. Bei einem Hund aus dem Tierheim wissen Sie sehr schnell, woran Sie sind.

Das Wichtigste aber ist, dass jeder Kauf eines Welpen ein himmelschreiendes Unrecht, ja eine Tierquälerei darstellt. Denn für jeden gekauften Welpen vom Züchter bleibt eine geschundene Hundeseele im Tierheim oder auf den Strassen Ost- oder Südeuropas mit seinem gesamten Leid zurück oder wird in einer Tötungsstation ermordet. Mit jedem gekauften Welpen wird der Verdienst der schamlosen Züchter grösser und die Produktion von Welpen noch lukrativer. Ein solch mieses Geschäft gehört zumindest so lange verboten, bis die Tierheime und die Strassen leer sind. Es kann und darf nicht sein, dass sich gewissenlose Gesellen auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, die letztlich für die immensen Kosten der Tierheime und der Kastrationen der Strassentiere aufkommen muss. Aber am schlimmsten ist, dass diese Bereicherung vor allem auf Kosten der leidenden, nicht vermittelten Tiere geschieht.

Adoptieren Sie Tiere aus Tierheimen – nach einiger Zeit werden Sie merken, dass Sie der eigentliche Gewinner sind.


03.05.2013
Das beste Ernährungsbuch, das jeder gelesen haben sollte: „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell

China Study

Einige wichtige Aussagen aus dem Buch:

„In der Tat zeigen diese Untersuchungsergebnisse, dass die grosse Mehrheit von vielleicht 80 bis 90 % aller Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Formen von degenerativen Erkrankungen einfach durch eine rein pflanzliche Ernährung verhindert werden können, zumindest bis ins sehr hohe Alter.“

„Zudem existieren nun beeindruckende Belege, die beweisen, dass fortgeschrittene Herzerkrankungen, bestimmte relativ fortgeschrittene Krebsarten, Diabetes und einige andere degenerative Erkrankungen durch Ernährung rückgängig gemacht werden können.“

„Diejenigen Menschen, die die meisten Nahrungsmittel tierischen Ursprungs zu sich nahmen, litten am meisten unter chronischen Erkrankungen. Sogar relativ kleine Nahrungsmittelmengen tierischen Ursprungs waren mit nachteiligen Wirkungen assoziiert. Diejenigen Menschen, die den grössten Nahrungsmittelanteil pflanzlichen Ursprungs zu sich nahmen, waren am gesündesten und tendierten dazu ...

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03.05.2013
Was ist von der Kritik an Prof. Campbell und der „China Study“ zu halten?

Prof. Campbell

Das wohl beste und fundierteste Ernährungsbuch „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell von der Cornell Universität und seinem Sohn wird immer wieder von Helfern der Tierindustrie kritisiert. Prof. Campbell widerlegte diese Kritik in einer Stellungnahme eindrucksvoll. Aber dies nützt natürlich wenig, weil die Tierindustrie ihr Ziel bereits damit erreicht hat, dass die herausragende Arbeit von Prof. Campbell einmal kritisiert wurde und nun jeder Tierausbeuter und jeder Laie schreiben und sagen kann, das Buch sei „umstritten“. Genau das ist der boshafte Trick: Seriöse Wissenschaftler und ihre Arbeiten werden mit Nebensächlichkeiten und Absurditäten kritisiert und schon gelten Wissenschaftler und Arbeit als „umstritten“, weil der Laie gar nicht beurteilen kann, ob eine Kritik berechtigt ist oder nur aus boshaften taktischen und geschäftlichen Interessen erfolgt ...

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03.05.2013
Ein weiteres Buch, das annähernd die gleiche Bedeutung wie das Buch von Prof. Campbell hat, ist das Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Prevent and Reverse Heart Disease

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Hier einige Zitate aus dem Buch, das leider nur in Englisch erhältlich ist:

„Ernährung ist der Schlüssel, um langfristig Leben zu retten. Richtig zu essen wird nicht nur den Cholesterinwert senken, sondern zusätzliche Wunder bewirken, die man vorher nie erwartet hätte.“

Wie könnten die schlimmsten Erkrankungen vermieden werden? Und warum strebt die Medizin dies nicht an?

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Ich hege immer noch diesen unbefangenen Traum, den ich hatte, als ich mit diesen Forschungsarbeiten begann. Wir konnten zeigen, dass die Todesursache Nummer 1 in der westlichen Zivilisation durch eine rein pflanzliche Ernährung beseitigt werden kann. Aber wir können noch viel mehr tun. Wenn die Öffentlichkeit diesen Weg der Verhinderung von Krankheiten annehmen würde, wenn Millionen Amerikaner ihre toxische Ernährung beenden ...

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03.05.2013
Low-Carb-Diäten (wenig Kohlenhydrate) sind gesundheitsschädlich und eine abwechslungsreiche, fettarme, vegane Ernährung die gesündeste Ernährung

Interessant ist der Zustand der Autoren, die eine gesunde vegane Ernährung empfehlen (schlank) und von denjenigen, die eine Low-Carb-Diät propagieren (übergewichtig bis fett). Das Video zeigt dies sehr gut: http://www.youtube.com/watch?v=95fpzu38r44


03.05.2013
Veganismus und Menschenrechte

Veganismus und Menschenrechte

(Bild von Veganism Is The Future: http://www.facebook.com/VeganismIsTheFuture)

Weltweit hungern etwa 1 Milliarde (1.000.000.000) Menschen. Jede Sekunde stirbt auf diesem Planeten ein Mensch an Hunger, 30 Millionen (30.000.000) Menschen im Jahr.

Täglich sterben zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden! 80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird. Die Verfütterung von pflanzlicher Nahrung zur Erzeugung gesundheitlich bedenklicher tierlicher Produkte ist eine Absurdität ...

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03.05.2013
„Kein Mensch müsste verhungern, wenn wir unser Getreide selber essen und es nicht an die Viecher verfüttern. Jeder Vollidiot weiß das.“ (Hagen Rether)

Natürlich weiss das jeder „Vollidiot“. Das Problem ist aber, dass die „Vollidioten“ es trotzdem tun....

Hagen Rether live (6 Minuten): http://www.youtube.com/watch?v=nCF20xFqUF0


03.05.2013
Film zeigt:
Fehlende Intelligenz und fehlendes Mitgefühl sind die Gegner des Veganismus

Nachfolgender Beitrag im NDR-Fernsehen macht das Dilemma des Veganismus sehr deutlich: Veganismus ist eine Frage von Intelligenz und Mitgefühl. Die Dummen werden es nicht begreifen und die bösartigen Egoisten interessiert es nicht, was mit Tieren und Umwelt passiert.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos/extra3717.html

Wenn man obigen Film gesehen hat, versteht man besser, warum die Welt so ist wie sie ist. Dummheit, Egoismus und fehlendes Mitgefühl beherrschen die Welt. Nur so ist auch zu erklären, warum TÄGLICH weltweit ca. 40.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte zur Mästung der gequälten Tiere verwendet werden, damit sich der gedankenlose oder bewusst unmoralische Wohlstandsbürger mit Fleisch, Milch und Eier krank (fr)essen kann.


03.05.2013
Bitte unterzeichnen und weiter teilen! Die Hunde werden an lebenden Füchsen abgerichtet

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-schliessung-der-schliefanlage-in-klein-schneen-gemeinde-friedland


03.05.2013
Zu Tode gearbeitet – Pferde in den Steinbrüchen Nepals

Petition: http://www.thepetitionsite.com/299/081/245/stop-abuse-against-brick-donkeys-in-nepal/


03.05.2013
Milch hebt den herzschützenden Effekt dunkler Schokolade wieder auf

Wie lange lassen sich die Verbraucher die gesundheitsschädigenden Lügen der Milchindustrie und der für Milch werbenden „Verbraucherschutz“ministerin Ilse Aigner noch gefallen?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/bittere-wahrheit-nur-dunkle-schokolade-ist-gesund-a-263128.html


03.05.2013
Hier etwas Lustiges von Nicolette Suchorski:

Witz


03.05.2013
Tolles Werbevideo

http://www.youtube.com/watch?v=i9DgCuqGgqo


03.05.2013
Zwei Opfer
Tier als Mordopfer und Kind als Missbrauchsopfer

Kind auf der Jagd

(Bild von Veganism Is The Future: http://www.facebook.com/VeganismIsTheFuture)

Prof. Dr. Theodor Heuss, 1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, brachte es bereits vor etwa 50 Jahren auf den Punkt:
„Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit“.


03.05.2013
Vegan und schwanger? Natürlich!

Interview mit der jungen Mutter Jenny Fischer (Veganerin)
von Manuela Pinza,

Vegan und Schwanger

Bei meinem ersten Aufenthalt im Jahr 2012 in der vegetarisch/veganen Sonnmatt Bergpension in Ebnat Kappel (Berichte VN12-2 und VN12-4, ) lernte ich die 28-jährige Jenny kennen, die mit ihrem Mann Remo den Betrieb führt. Sie war damals gerade schwanger und am 17. Juli kam dann ihr Mädchen Amina auf die Welt. Im letzten Oktober war ich erneut in der Sonnmatt zu Besuch und erfreut, das hübsche, zufriedene und gesunde Baby zu sehen! Es wirkte sehr aufgeweckt und munter und man hörte es kaum einmal weinen. Im Wissen, dass Jenny sich vegan ernährt, nahm es mich wunder, wie denn ihre Schwangerschaft und die ersten Monaten mit dem Baby ...

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03.05.2013
Gute Idee – Kirchentag für Mensch und Tier!

Vorbemerkung: Obwohl ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre, freue ich mich besonders, wenn Glaubensgemeinschaften etwas im Sinne der Tiere tun. Denn die meisten Religionen gehen leider brutal und rücksichtslos mit Tieren (und auch oft mit Menschen) um. Zum Beispiel ist es mir ein Rätsel, dass der Suizid nach christlicher Lehrmeinung verboten ist, aber die Zerstörung der Gesundheit und die Selbstötung auf Raten durch den Konsum von Tierprodukten der christlichen Lehre entsprechen soll. Deshalb freuen mich gerade positive, tierfreundliche Lichtblicke in den Religionen, sei es durch Franz von Assisi in der katholischen Kirche, durch einen Kirchentag mit Tieren in der evangelischen Kirche oder durch die wunderbare Tierschutzarbeit der veganen Tierschützer des Universellen Lebens (UL).

Hier die Pressemeldung der Kirchengemeinde Langenfelde:

Kirchentag für Mensch und Tier

Als einziger Veranstaltungsort beim Kirchentag in Hamburg müssen in der Kirchengemeinde Langenfelde die Tiere nicht draußen bleiben. Unter dem Motto „Kirchentag für Mensch und Tier“ können christliche Tierfreunde am umfangreichen Programm teilnehmen. Zusammen mit AKUT – Aktion Kirche und Tiere – bietet die Kirchengemeinde Bibelarbeiten, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Konzerte, Gottesdienste, Mittags- und Friedensgebete an. Alle Geschöpfe Gottes sind herzlich willkommen.

Alle Veranstaltungen thematisieren die Mitgeschöpflichkeit. Die globale tier- und menschenfeindliche Realität und die regionale Verantwortung des Einzelnen werden in diversen Vorträgen von Prof. Klaus-Peter Jörns, Dr. Ulrich Seidel, Dr. Christian Müller oder Dr. Wolf-Dieter Hirsch bedacht. Zum Ausklang des Tages finden jeweils „tierische Konzerte“ statt, gespielt u.a. von Peter Heeren (Orgel), Prof. Martin Schumann (Klavier) oder der erfolgreichen Jördis Tielsch-Band.

Der Kirchentag für Mensch und Tier in Hamburg-Langenfelde startet am 2.5.13 um 9.15 Uhr mit einer Bibelarbeit und endet am 5.5.13 um 11.00 Uhr mit einem Gottesdienst für Mensch und Tier. Die Kirchengemeinde liegt direkt an der S-Bahn-Station „Langenfelde“ (S 3 und S 21). Zu allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Das aktuelle Programm finden Sie unter www.kg-langenfelde.de

Pastor Holger Janke
Tel.: 040-543109
janke@kg-langenfelde.de


03.05.2013
Veganismus und Moral

Hier ein lesenswerter Artikel über die ethische Basis des Veganismus von Angel Flinn. Sie ist Direktorin von Outreach for Gentle World – einer Non-Profit-Organisation, deren Kernaufgabe ist es, zum Aufbau einer friedlichen Gesellschaft beizutragen. Dies geschieht durch Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gründe vegan zu leben, über die Vorteile der veganen Lebensweise und wie man den Übergang zum Veganismus gestalten kann. Den Originalartikel in Englisch finden Sie hier:

http://www.care2.com/causes/legal-slavery-in-the-21st-century.html?page=1

Hier die deutsche Übersetzung:

Die legale Sklaverei des 21. Jahrhunderts

Während Tierschutz ein Anliegen vieler Zivilisationen der Weltgeschichte gewesen ist, können seine Anfänge in der modernen westlichen Zivilisation mit der utilitaristischen Philosophie Jeremy Benthams und der Gründung der Königlichen Gesellschaft zur Verhinderung von Tierquälerei im Jahr 1824 auf ...

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26.04.2013
„Kein Mensch müsste verhungern, wenn wir unser Getreide selber essen und es nicht an die Viecher verfüttern. Jeder Vollidiot weiß das.“ (Hagen Rether)

Natürlich weiss das jeder „Vollidiot“. Das Problem ist aber, dass die „Vollidioten“ es trotzdem tun …

Hagen Rether live (6 Minuten): http://www.youtube.com/watch?v=nCF20xFqUF0


26.04.2013
Jetzt auch im Video mit deutschen Untertiteln zu sehen – übersetzt von Erik Gottwald von ProVegan:
Dr. Ellsworth Wareham, Herz-Lungen-Chirurg, vegan und 98 Jahre alt

Dr. Wareham lebt seit 50 Jahren zu 100 % vegan. Schon vorher hat er fast keine Tierprodukte konsumiert. Er praktizierte bis zu seinem 95. Lebensjahr als Arzt. Seine körperliche und besonders geistige Frische ist faszinierend, ja unglaublich. Wenn man seine Ernährung genauer betrachtet, dann erkennt man, dass er sich genau so ernährt, wie die Resultate der seriösen Ernährungsforschung es empfehlen und wie es ProVegan daher auch schon immer empfohlen hat (7 Hauptregeln der gesunden Ernährung!).

Dr. Ellsworth Wareham ist das Beispiel dafür, wie hoch die Lebensqualität auch noch im extrem hohen Alter sein kann, wenn man sich an die einfachen Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung hält. Denn wie bereits mehrfach von mir betont, ist nicht die Höhe des Lebensalters entscheidend, sondern die Lebensqualität im Alter. Denn die moderne Medizin ist zweifellos in der Lage, auch chronisch kranken und leidenden Menschen ein hohes Lebensalter zu ermöglichen. Doch was ist das für eine Lebensqualität, im Bett, im Rollstuhl, im Pflegeheim und mit Medikamenten vollgepumpt dahinzusiechen? Dass es anders geht, zeigt die Ernährungsforschung. In was für einer moralisch verkommenen Welt leben wir, in der die Profitinteressen und Manipulationen der Tierindustrie und der Medizinindustrie einen höheren Stellenwert haben als Gesundheit, Lebensqualität, Wahrheit und Moral?

Dr. Ellsworth Wareham sieht die fettarme vegane Ernährung als die gesündeste Ernährung an, so wie sie von Prof. Campbell und besonders Dr. Esselstyn auf Grund der Ernährungsforschung empfohlen werden. Und Dr. Wareham praktiziert es auch so für sich selbst. Das Resultat ist nicht nur anhand seiner optimalen Gesundheitswerte (Cholesterin 117 mg/dl) zu erkennen, sondern auch für jeden sichtbar im Video.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ZYGjb1JsB6g

Hier noch einmal die 7 Hauptregeln einer gesunden Ernährung: http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles#10488


26.04.2013
Die neueste vegane Rezeptidee vom Tierheim/Tierschutzverein Hannover: Frühlingsmaultaschen mit Fenchelsauce

Das Video dazu kann hier angeschaut werden: https://www.youtube.com/watch?v=n7p5qRVJnxM&list=PLA6A4C85BC1B21C97&index=1


26.04.2013
Buchtipp: Ab jetzt VEGAN!

relevant.at/wirtschaft/pr/915882/buchtipp-ab-jetzt-vegan.story


26.04.2013
Die Steuerhinterziehung des „Moralapostels“ Hoeneß ist nicht der eigentliche Skandal

Nach meiner Meinung liegt der wirkliche Skandal darin, dass ein Wurstfabrikant, der sein Vermögen mit dem Leid und dem Tod von Tieren und der Verwurstung der Tierleichen gemacht hat und aus ärztlicher Sicht gesundheitsschädliche Produkte verkauft hat, zum gesellschaftlichen Vorbild aufsteigt und führende Politiker (Bundeskanzlerin, Ministerpräsident, Kanzlerkandidat usw.) berät. Das ist eine moralische Bankrotterklärung einer Gesellschaft und daher der eigentliche Skandal!

http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/fc-bayern-muenchen/article115547915/Haftbefehl-Hoeness-nur-gegen-Kaution-auf-freiem-Fuss.html

http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/fc-bayern-muenchen/article115460342/Der-tiefe-Sturz-des-Moralapostels-Uli-Hoeness.html


26.04.2013
Dr. Michael Greger wertet eine Krebs-Studie aus:
Bereits die geringe Menge von nur 50 g Geflügel am Tag lässt das Risiko für eine bösartige Erkrankung enorm ansteigen

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YXxl21OBsbM


26.04.2013
Studie: Sport bestimmt bei Kindern nicht das Körpergewicht

Körperliche Aktivität hat keinen Einfluss auf das Gewicht von Kindern im Vorschulalter. Die Forscher analysierten Daten von Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren und stellten fest, dass Sport keine Rolle bei Übergewicht oder Fettleibigkeit bei Kindern spielt. Die Studie fand vielmehr heraus, dass der sozioökonomische Status Einfluss auf das Gewicht hat.

Die Studie bestätigt die Ergebnisse früherer Studien, die zeigen, dass Sport zwar gesundheitliche Vorteile hat, aber wenig mit dem Körpergewicht zu tun hat und dass Bewegungsmangel kein Faktor bei Epidemie der Fettleibigkeit spielt.

Hinweis: Studien zeigen, dass gerade Fleisch, Milchprodukte und Produkte mit raffiniertem Zucker (Süssigkeiten, Limonaden, Kuchen usw.) die Ursachen für Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Erwachsenen sind.

Referenz: Vorwerg Y, Petroff D, Kiess W, Blüher S. Physical activity in 3-6 year old children measured by SenseWear Pro®: direct accelerometry in the course of the week and relation to weight status, media consumption, and socioeconomic factors. PLoS One. 2013;8:e60619.


26.04.2013
Lizenz zum Töten

Schockierende Undercover-Aufnahmen von der britischen Elite-Universität, Imperial College London

Invasive Kopf-Chirurgie:

Einige Tiere haben eine Kanüle in den Kopf implantiert, so dass Substanzen direkt in das Gehirn injiziert werden können. Der Kopf wird mit Hilfe des Stiftes an einem stereotaktischen Gerät unbeweglich fixiert. Diese Experimente dauern viele Stunden täglich und finden an mehreren Tagen pro Woche und einige Monate lang statt. http://licensedtokill.buav.org/

Bitte unterschreiben Sie die Petition:

http://www.change.org/en-GB/petitions/rt-hon-theresa-may-mp-secretary-of-state-home-office-stop-animal-research-at-imperial-college-london


19.04.2013
Dr. Ellsworth Wareham, Herz-Lungen-Chirurg, vegan und 98 Jahre alt

Dr. Wareham lebt seit 50 Jahren zu 100 % vegan. Schon vorher hat er fast keine Tierprodukte konsumiert. Er praktizierte bis zu seinem 95. Lebensjahr als Arzt. Seine körperliche und besonders geistige Frische ist faszinierend, ja unglaublich. Wenn man seine Ernährung genauer betrachtet, dann erkennt man, dass er sich genau so ernährt, wie die Resultate der seriösen Ernährungsforschung es empfehlen und wie es ProVegan daher auch schon immer empfohlen hat (7 Hauptregeln der gesunden Ernährung!).

Dr. Ellsworth Wareham ist das Beispiel dafür, wie hoch die Lebensqualität auch noch im extrem hohen Alter sein kann, wenn man sich an die einfachen Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung hält. Denn wie bereits mehrfach von mir betont, ist nicht die Höhe des Lebensalters entscheidend, sondern die Lebensqualität im Alter. Denn die moderne Medizin ist zweifellos in der Lage, auch chronisch kranken und leidenden Menschen ein hohes Lebensalter zu ermöglichen. Doch was ist das für eine Lebensqualität, im Bett, im Rollstuhl, im Pflegeheim und mit Medikamenten vollgepumpt dahinzusiechen? Dass es anders geht, zeigt die Ernährungsforschung. In was für einer moralisch verkommenen Welt leben wir, in der die Profitinteressen und Manipulationen der Tierindustrie und der Medizinindustrie einen höheren Stellenwert haben als Gesundheit, Lebensqualität, Wahrheit und Moral?

Dr. Ellsworth Wareham sieht die fettarme vegane Ernährung als die gesündeste Ernährung an, so wie sie von Prof. Campbell und besonders Dr. Esselstyn auf Grund der Ernährungsforschung empfohlen werden. Und Dr. Wareham praktiziert es auch so für sich selbst. Das Resultat ist nicht nur anhand seiner optimalen Gesundheitswerte (Cholesterin 117mg/dl) zu erkennen, sondern auch für jeden sichtbar im Video.

http://www.youtube.com/watch?v=FX58PyQwrcI&list=UUguXnDBpmP09nOVPdkhFZgw&index=10

Hier noch einmal die 7 Hauptregeln einer gesunden Ernährung: http://www.provegan.info/?id=10#10488


19.04.2013
Hat die Ernährung Einfluss auf das Altern und die Faltenbildung der Haut?

Dr. Michael Greger wertete Studien aus, welche Ernährung das Altern und die Faltenbildung der Haut beschleunigt und welche Kost dem Altern und der Faltenbildung entgegenwirkt.

Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Eine hohe Aufnahme von Gemüse, Hülsenfrüchten (Bohnen, Erbsen, Linsen, Soja) und Olivenöl schützen gegen Faltenbildung (Hinweis: Olivenöl immer sparsam verwenden, zu viel ist definitiv ungesund für das Herz-Kreislaufsystem).
  • Eine hohe Aufnahme von Fleisch, Milchprodukten und Butter verstärken die Faltenbildung.
  • Pflaumen, Äpfel und Tee scheinen besonders gut gegen Falten zu wirken.

In diesem Video stellt Dr. Greger die Ergebnisse anhand der Studien vor (3 Minuten): http://nutritionfacts.org/video/beauty-is-more-than-skin-deep/


19.04.2013
Studie: Fleisch, Milchprodukte und andere ungesunde Nahrungsmittel führen zu einem schlechteren Gesundheitszustand im Alter

In einer Verlaufsstudie über 16 Jahre wurde festgestellt, dass Menschen mit einer „westlichen Ernährungsweise“ und einer hohen Aufnahme von rotem und verarbeitetem Fleisch, Milchprodukten und gebratenen Lebensmitteln eher einen vorzeitigen Tod erlitten und eher an verschiedenen chronische Krankheiten wie Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs und psychischen Störungen litten als Menschen, die solche Ernährungsgewohnheiten vermieden. Die Forscher analysierten Daten von 5.350 Teilnehmern aus der Whitehall-II-Studie in London und bewerteten die Ernährungsmuster mit Hilfe des „Alternative Healthy Eating Index“ (AHEI), um das Krankheitsrisiko zu beurteilen. Menschen mit besseren AHEI-Werten waren insgesamt im Alter bei besserer Gesundheit.

Referenz: Akbaraly T, Sabia S, Hagger-Johnson G, et al. Does overall diet in midlife predict future aging in phenotypes? A cohort study. Am J Med. 2013; 126:411-419.


19.04.2013
Protestaktion
Orang-Utans verhungern auf Palmölplantage

In Indonesien kämpfen NGOs verzweifelt um den Zugang zu einer Palmölkonzession, auf der mehrere Orang-Utans in einem lebensbedrohlichen Zustand vor sich hin vegetieren. Die stark bedrohten Menschenaffen stehen offenbar kurz vor dem Hungertod. Die Verwüstung des Geländes für den Anbau der Ölpalmen hat ihnen jegliche Lebensgrundlage genommen. In einer ersten Rettungsaktion konnten die Aktivisten vier Orang-Utans in äußerst schlechtem Zustand retten und nach medizinischer Versorgung in einem nahe gelegenen Nationalpark wieder aussetzen. Obwohl auch dem fraglichen Palmölunternehmen bekannt ist, dass weitere Orang-Utans in dem Gebiet auf Borneo dringend Hilfe benötigen, verweigert sie den Helfern den Zutritt.

Unfassbar: Das betroffene Unternehmen Bumitama Gunajaya Agro ist Mitglied des RSPO. Große Lebensmittelkonzerne wie Nestlé und Unilever beziehen Palmöl aus Indonesien. Seit Jahren engagieren sie sich dabei im Rahmen des RSPO für angeblich nachhaltiges Palmöl. Als Großkunden tragen diese Unternehmen eine herausragende Verantwortung. Fordern Sie gemeinsam mit uns Unilever und Nestlé auf, Druck auf RSPO und die indonesische Palmölindustrie auszuüben, um den Umweltaktivisten sofortigen Zugang zu der Konzession zu verschaffen. Die Zeit drängt!

http://www.prowildlife.de/Protestaktion_1


19.04.2013
Tierquälerei im Zirkus – Bitte abstimmen!
Abstimmung am rechten Rand des Artikels in einem grauen Kasten:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Tierschuetzer-wollen-Knie-die-Elefanten-verbieten-27685310


19.04.2013
Studie: Quecksilber – Fisch – Diabetes

Menschen, die in jungen Jahren Quecksilber aufnehmen, entwickeln im späteren Leben eher einen Diabetes. Das ergab eine aktuelle Studie, die von der „American Diabetes Association“ veröffentlicht wurde. Die Forscher verfolgten das Leben von 2.875 Amerikanern für einen Zeitraum von 18 Jahren. Diejenigen, die am meisten Quecksilber ausgesetzt waren, hatten ein um 65 % höheres Risiko, Diabetes zu entwickeln, verglichen mit denen, die die geringste Quecksilberbelastung aufwiesen. Nach Angaben der „US Environmental Protection Agency“ ist der Verzehr von Fisch die bedeutendste Quelle für die Aufnahme von Quecksilber.

Referenz: He K, Xun P, Liu K, Morris S, Reis J, Guallar E. Mercury exposure in young adulthood and incidence of diabetes later in life: the CARDIA trace element study. Diabetes Care. Published February 19, 2013.


19.04.2013
Petition gegen das Misshandeln und Töten von Strassenhunden!

Kaufen Sie keinen Hund beim Züchter, sondern geben Sie einer dieser gemarterten Seelen von der Strasse eine Chance!

http://forcechange.com/63794/protect-romanias-homeless-dogs/


19.04.2013
Irrsinn Hundezucht

Es ist absurd, widersinnig, ja geradezu irrsinnig, Hunde zu züchten, wenn die Strassen in Ost- und Südeuropa und die Tierheime überall voll sind. Wer beim Züchter kauft, der quält oder tötet damit ein Tier, welches auf der Strasse oder im Tierheim bleiben muss oder auf einer Tötungsstation im Ausland getötet wird. Der Kauf von Tieren aus einer Züchtung ist schwerste Tierquälerei! Denken Sie darüber nach und adoptieren Sie stattdessen ein Tier!


19.04.2013
Vegan Power – Gratulation!

Am 9. April gewann die vegane Athletin Fiona Oakes (43) den Nordpol-Marathon bei -28 °C. Sie lief neuen Streckenrekord, obwohl die schlechtesten Bedingungen in der Historie der Veranstaltung herrschten.

Fiona war auch die erste Frau, die den „Marathon des Sables“ bis zum Ende durchstehen konnte. Bei dieser Veranstaltung werden 7 Marathonläufe in 6 Tagen durchgeführt, und zwar durch die Sahara bei Temperaturen von bis zu 45 °C!

http://www.huffingtonpost.co.uk/jasmijn-de-boo/vegan-veteran-wins-womens_b_3083135.html?just_reloaded=1

Fiona Oakes lebt nicht nur vegan, sondern betreibt auch einen Gnadenhof mit 400 geretteten Tieren.

http://www.fionaoakes.com/northpolemarathon.html

Fiona Oakes ist veganes Vorbild für Tierliebe und Leistungskraft.


19.04.2013
„Das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken, stieg mit der vermehrten Aufnahme von Milchprodukten und Kalzium.“

Ein TV-Beitrag (5 Minuten) über die Gefahren der Milch in einem öffentlich-rechtlichen Sender (NDR). Der Beitrag ist zwar etwas „weichgespült“ wegen der Angst vor der Tierindustrie, aber dennoch werden die Gefahren deutlich. Immer wieder sehenswert.

Im Interview auch die Rechtsanwältin Maria Rollinger, die das Buch „Milch besser nicht“ geschrieben hat.

http://www.youtube.com/watch?v=kPXErSa2mbc


19.04.2013
Neue Ernährungsberichte mit Bildern von 7 vegan ernährten Hunden und 6 vegan ernährten Katzen aus Spanien!

Sie alle leben bei El Hogar de Luci, einem spanischen „Gnadenhof“ für Tiere, der mit besten Erfahrungen konsequent vegan füttert.

Im Bild ist Victor zu sehen, einer der Hunde.

Hier die Erfahrungsberichte (inkl. Bilder) über die 7 Hunde:

http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/berichte/berichte/017-ernaehrungsbericht-el-hogar-hunde/

Und hier die Erfahrungsberichte (inkl. Bilder) über die 6 Katzen:

http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/berichte/berichte/018-ernaehrungsbericht-el-hogar-katzen/

Anmerkung zur veganen Fütterung: Bei meinen eigenen Hunden (Felix und Bruno) hatte ich leider vergessen, das Futterergänzungsmittel „VegeYeast“ anzugeben. Dies ist auf jeden Fall immer zu empfehlen, insbesondere bei Katzen, um den Urin anzusäuern und so Steinen in den Harnwegen vorzubeugen. Dies hatte ja bereits der Tierarzt Andrew Knight als starker Befürworter der veganen Fütterung empfohlen: http://www.provegan.info/?id=10#10537


19.04.2013
Dr. Greger: Die wissenschaftlichen Daten deuten darauf hin, dass eine rein pflanzliche, vegane Ernährung gegen Cellulite wirkt

http://nutritionfacts.org/video/can-cellulite-be-treated-with-diet/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_medium=email&utm_campaign=945e1e93d1-RSS_VIDEO_DAILY


19.04.2013
Vegan-Broschüre auch bei Tieren immer beliebter :-)

Bild wurde uns von einer Leserin zugesendet


19.04.2013
„Die Zahl der Veganer wächst! Ein wenig wie ein Lauffeuer – und so wünsche ich es mir.“

Leserkommentar auf ProVegan:

Anne Reinecke am 14.04.2013 um 00:07

Lieber Herr Dr. Henrich,
aus ganzem Herzen möchte ich Ihnen danken, daß Sie mich aufgeweckt haben, indem Sie mir die Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von tierlichen Produkten und Umweltschäden, Tierquälerei, verhungernden Kindern und eben auch von Gesundheitsschäden durch „Tiere essen“ aufgezeigt haben.

Schon in den 80er Jahren sah ich erstmals verhungernde afrikanische Kinder im Fernsehen. Damals habe ich vor Verzweiflung lange geweint, wußte aber noch nicht, daß das Fleisch, das (damals noch) auf meinem Teller lag die Ursache war. Ich bin zutiefst betroffen von diesem Zusammenhang und Ihnen so dankbar, daß Sie mit Ihrer Broschüre den Menschen die Augen öffnen.
Die 50 Exemplare, die ich hatte, waren schnell verteilt und nun habe ich einen Aushang in unserem Bio-Hofladen für einem veganen Kochkurs entdeckt. Die Zahl der Veganer wächst! Ein wenig wie ein Lauffeuer – und so wünsche ich es mir.
Ich habe vor ein paar Wochen an den Stern eine mail geschrieben und auf Ihre Broschüre hingewiesen. Wenn der Stern nicht „von gestern“ sein will, sollte die Redaktion sich schnell darum kümmern, meine ich.
Die Hinwendung zur veganen Lebensweise ist für mich das wichtigste Thema für das 21 Jahrhundert. Sie haben die „vegane Revolution“ mit Ihrer Broschüre so richtig ins Rollen gebracht, denn jeder, der sie gelesen hat, kann nicht mehr so weitermachen wie bisher.
Ja, Dr. Henrich, Sie verändern die Welt zum Besseren, Mitgefühl und humanistische Werte gewinnen wieder an Bedeutung – das ist der Bewußtseinswandel auf den alle gewartet haben. Sie sind mein persönlicher Held.
Herzlichst
Anne Reinecke

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


19.04.2013
„Was für ein schöner Zusammenhang. Man wird sozusagen dafür belohnt, ein guter Mensch zu sein.“

Sehr empathischer Leserkommentar auf ProVegan:

Michel Thater am 13.04.2013 um 13:25

Ist es nicht erstaunlich, daß wir nur einen Schritt machen müssen, um im Paradies zu sein? Ist es nicht traurig, daß nicht alle diesen kleinen Schritt machen wollen? Es ist das Natürlichste und Selbstverständlichste und doch ist es erst so Wenigen bewusst. Wenn wir versuchen, uns das Paradies vorzustellen, gibt es dort Tod und Leid und Umweltzerstörung? Nein. Es gibt nur Liebe, Leichtigkeit, Wohlbefinden. Dort würde kein Fleisch gegessen werden, niemand würde einem anderem Lebewesen ein Leid tun. Kein Lebewesen würde gefangen gehalten werden. Es will doch sicher jeder so leben, wie im Paradies. Und der Schritt dorthin ist so klein. Vegan leben. Jeder kann seinen Schritt einfach machen und dabei ein kleines Stück Paradies Wirklichkeit werden lassen. Es gibt auch keine Ausrede, daß man alleine nichts ausrichten würde. Jeder schafft ein kleines Stück Paradies. Je mehr mitmachen, umso größer wird es. Es ist so einfach. Es könnte jemand sagen, daß damit das Paradies noch nicht geschaffen würde. Ich aber glaube, daß Menschen, die vegan leben, achtsam und mitfühlend sind. Sie sind ehrlich und liebevoll. Sie betrügen nicht und stellen Ihr eigenes Wohlbefinden nicht über alles Andere. Wer den Schritt macht, hat sich bewusst entschieden. Ich möchte es einmal allen sagen, die vegan leben: IHR SEID WUNDERVOLL.
Dr. Henrich, vielen Dank für Ihre großartige Broschüre und all Ihre Bemühungen! Ihre Broschüre wird mir helfen, Anderen das vegane Gedankengut näherzubringen. Ich lebe leider erst seit etwa einem dreiviertel Jahr vegan. Seit etwa drei Jahren lebe ich vegetarisch und davor habe ich fünfzehn Jahre versucht, so wenig Fleisch wie möglich zu essen. Hätte ich Ihre Broschüre und weiterführende Links gehabt, hätte ich den Schritt gleich ganz gemacht. Es wäre viel leichter gewesen. Es ist traurig, daß ich so lange brauchte. Mir ging es eigentlich nur darum, etwas zu tun, um das Leid der Tiere zu verringern. Ich konnte einfach nicht mehr teilhaben an der Qual wundervoller Lebewesen nachdem mir bewusst wurde, daß ich für deren Qual verantwortlich war. Ich hoffe, daß alle Menschen so sind, daß es ihnen nur bewusst werden muß. Ich hoffe, daß sich dieses Bewusstsein rapide ausbreitet und alle Achtlosigkeit, Grausamkeit und aller Mangel an Mitgefühl verschwinden.
Nachdem ich angefangen hatte, mich vegetarisch zu ernähren, wurde ich wesentlich widerstandsfähiger gegen Erkältungen und Infekte. Seitdem ich vegan lebe, bin ich nicht mehr krank geworden, trotz des langen, unangenehmen Winters. Durch Ihre Broschüre ist mir bewusst geworden, woran das liegt. Was für ein schöner Zusammenhang. Man wird sozusagen dafür belohnt, ein guter Mensch zu sein. Danke für die Erklärung dieser Zusammenhänge.
Ich habe ein paar Broschüren in meiner Firma audrucken können und werde mein Chef fragen, ob es auch hundert oder mehr sein dürfen. Mitgefühl und Achtsamkeit sollen sich wie ein Lauffeuer unter den Menschen ausbreiten. Wer Ihre Broschüre liest, Dr. Henrich, kann sich dem nicht verschließen, wenn in ihm nur ein Keim des Guten ist.

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


19.04.2013
Besonders für Jugendliche wichtig:
Milch und Milchprodukte verursachen Akne!

Milchprodukte und Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index sind die führenden Ursachen von Akne. Die Studie wurde in der März-Ausgabe des Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics veröffentlicht. Die Forscher untersuchten die Verbindung zwischen Akne und Ernährung und stellten fest, dass bestimmte Produkte, insbesondere Kuhmilch, bestimmte Hormone produzieren und stimulieren, die Akne verursachen. Der Fettgehalt der Milch scheint dabei keine Rolle zu spielen, da fettarme Milch sogar noch stärker Akne verursacht als Milch mit hohem Fettgehalt. Diese Studie unterstützt die Ergebnisse des Ärzteverbandes PCRM, der schon 2009 darauf hingewiesen hatte: www.pcrm.org/good-medicine/2009/spring/got-acne-review-links-dairy-to-skin-problems

ProVegan weist schon seit Jahren auf diesen Zusammenhang immer wieder hin!

Referenz: Burris J, Rietkerk W, Woolf K. Acne: the role of medical nutrition therapy. J Acad Nutr Diet. 2013;113:416-430.


19.04.2013
Studie: Zu viel Kalzium ist schlecht für die Gesundheit der Knochen

Im British Medical Journal wurden interessante Ergebnisse über den Zusammenhang von Kalziumzufuhr und dem Risiko von Knochenbrüchen veröffentlicht (BMJ 2011; 342: D1473). Diese Langzeitstudie mit über 60.000 Frauen in Schweden verfolgte die Kalziumaufnahme dieser Frauen und ihrer Knochenbrüche für 19 Jahre (1987–2006).

Die Frauen mit der niedrigsten Kalziumaufnahme hatten, wie erwartet, die meisten Frakturen. Diejenigen mit einer mittleren Kalziumzufuhr von etwa 750 mg Kalzium pro Tag, hatten eine sehr viel geringere Bruchrate. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch von Kalzium konnten die Knochenbruchrate nicht reduzieren, sondern hatten sogar eine höhere Rate an Hüftfrakturen.

Auch diese Studie erschüttert den Mythos von der reinen gesunden Milch und ihrem Kalzium. Der gesundheitsschädliche Hormoncocktail und die hohe Konzentration an gesättigten Fettsäuren haben Milch, Käse und andere Milchprodukte als erhebliches gesundheitliches Risiko entlarvt. Die Verbindungen zu Krebserkrankungen, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Diabetes, Demenz, Osteoporose, Fettleibigkeit usw. konnte in vielen wissenschaftlichen Studien aufgezeigt werden. Das einzige Argument, was noch scheinbar für die Milch sprach, war das Kalzium. Aber es war tatsächlich nur ein verlogenes Scheinargument der Werbeindustrie und ihrer Auftraggeber:

  • In vielen Gemüsesorten (z. B. Brokkoli) ist genügend Kalzium für die Versorgung des Menschen enthalten.
  • Die Bioverfügbarkeit aus Gemüse ist zudem etwa doppelt so hoch wie aus Milch.
  • Es kommt zudem auf eine optimale Versorgung mit Kalzium an. Zuviel Kalzium ist offensichtlich schädlich.

Bei allen essentiellen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und ungesättigten Fettsäuren ist auf eine ausreichende Zufuhr durch eine abwechslungsreiche Kost zu sorgen, aber zu hohe Dosierungen mit Nahrungsergänzungspräparaten sollten unbedingt vermieden werden. Schädliche oder giftige Substanzen wie Hormone, Pestizide, Schwermetalle sollte man ebenfalls vermeiden, indem man auf Fleisch, Milch, Milchprodukte und Fisch verzichtet und sich abwechslungsreich vegan ernährt. Ergänzt man die vegane Ernährung noch mit Vitamin B 12, dann ist dies gesund und man schont Umwelt, Klima und Tiere.

Quelle: BMJ 2011;342:d1473.

www.prweb.com/releases/prweb2011/7/prweb8647974.htm


19.04.2013
Wissenschaftler finden eine Menge synthetischer Chemikalien in jeder Milch

NaturalNews.com berichtet in einem Artikel über diese wissenschaftliche Studie, die synthetische Chemikalien in jeder Milch feststellte.

http://www.naturalnews.com/033075_milk_chemical_contamination.html

Die schädliche gesundheitliche Wirkung der schon von Natur aus in der Milch vorkommenden Hormone ist längst bekannt. Jetzt hat man auch noch synthetische Chemikalien in jeder Milch gefunden. Die gefundenen Chemikalien sind Antibiotika, nichtsteroidale Antiphlogistika, Schmerzmittel, Antiepileptika, Konservierungsstoffe, Lipidsenker, Beta-Blocker und synthetische Geschlechtshormone. Insgesamt wurden 20 pharmakologisch aktive Substanzen gefunden.

Der Artikel in NaturalNews betont, dass wahrscheinlich alles was wir über Milch und Milchprodukte wissen, den Märchen der Milchindustrie entstammt. Weiter heisst es, dass Kuhmilch eine verdorbene Körperflüssigkeit von kranken Tieren ist, die eine Vielzahl von gefährlichen und krankmachenden Substanzen enthält.

Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass Kuhmilch ausser diesen synthetischen Chemikalien bereits von Natur aus 59 aktive Hormone, zahllose Allergene, jede Menge Fett und Cholesterin enthält. Die meiste Milch enthält ausserdem merkliche Mengen an Herbiziden, Pestiziden, Dioxinen (bis zum 200-fachen der als noch sicher angesehenen Konzentration), bis zu 53 wirkungsvolle Antibiotika, Blut, Kot, Bakterien und Viren.

Eines der 59 enthaltenen Hormone ist IGF-1. IGF-1 ist ein Wachstumshormon und normaler Bestandteil von jeder Milch. Während Neugeborene schnell wachsen sollen, ist die Zufuhr von IGF-1 bei einem ausgewachsenen Körper, der nicht mehr wachsen kann, physiologisch unsinnig und gesundheitlich katastrophal. Es gilt als der Schlüsselfaktor für das schnelle Wachstum und die Ausbreitung der häufigsten Krebsarten. Schon wenige Glas Milch verdoppeln die Menge dieses Hormons im Körper.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stammen etwa 90 % der vom menschlichen Körper aufgenommenen Dioxine von Milchprodukten und Fleisch. Dioxine gelten als eine der giftigsten Chemikalien und als krebsauslösend (Sollten wir das unserem Körper und unseren Haustieren zumuten?).

Entgegen der noch immer bestehenden Vorurteile ist Milch keine wirklich gute Quelle für Kalzium. Gerade in den Ländern, in denen die meiste Milch getrunken wird, findet man die höchsten Raten an Osteoporose und Knochenschwund. In Studien wurde sogar nachgewiesen, dass Frauen, die grössere Mengen an Milchprodukten verzehren, ein höheres Knochenbruchrisiko haben. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da die Bioverfügbarkeit von Kalzium aus Milch nur etwa halb so hoch ist wie aus pflanzlichen Quellen. Auch eine der grössten Ärztegesellschaften, die PCRM (Ärztegesellschaft für verantwortungsvolle Medizin) warnt vor Milch: „Verlassen Sie sich nicht auf Milch, wenn Sie etwas gegen Knochenschwund tun möchten.“ Sie rät zur veganen Ernährung als gesündeste überhaupt.


19.04.2013
Milch ist das gesundheitsschädlichste Nahrungsmittel

80 Studien belegen die Schädlichkeit von Milch:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/028-kleine-zusammenfassung-der-gesundheitlichen-schaedigungen-durch-milchprodukte/


19.04.2013
Interview mit dem Milch-Experten Robert Cohen

Auf der Internetseite NaturalNews.com fand ich ein sehr interessantes Interview, das der Gesundheitsforscher, Autor und mit Preisen ausgezeichnete Journalist Mike Adams mit dem Ernährungs- und Milchexperten Robert Cohen geführt hat. Robert Cohen hat mehrere Bücher über Milch veröffentlicht und betreibt die Webseite NotMilk.com.

Das Interview ist deshalb so interessant, weil es die gesundheitlichen Gefahren von Milch anschaulich und leicht verständlich beschreibt, so dass es auch ein Laie gut versteht. Je mehr ich mich als Arzt in den letzen Jahren mit Milch und Milchprodukten beschäftigt habe, desto klarer wurde mir, dass es wohl keine andere gesundheitliche Gefahr gibt, die so unterschätzt wird, wie die der Milch. Das irrwitzige daran ist, dass die Gefahren von Milch und Milchprodukten nicht nur unterschätzt werden, sondern Milch und Milchprodukte sogar in weiten Bevölkerungskreisen als gesund gelten, ja sogar für das Gesundbleiben als notwendig angesehen werden. Sogar vermeintliche Experten posaunen dies immer wieder in die Welt, obwohl die wissenschaftlichen Fakten ganz anderes verlauten lassen.

Zum leichteren Verständnis habe ich dieses lange Interview ins Deutsche übersetzt. Lesen Sie es, es lohnt sich auf jeden Fall!

Interview mit Robert Cohen, Autor von „Milk, the Deadly Poison; Milch, das tödliche Gift“ und NotMilk.com
http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/009-interview-mit-robert-cohen/


19.04.2013
Hilferuf von Tierfreunden aus Mazedonien

Bitte protestieren und verbreiten!

Quelle: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10200390808806783&set=o.363725540304160&type=1&theater

PLEASE, PLEASE SHARE THIS!!!
I am sending you this massage about what is going on in my country, Macedonia, with pit bull fights. The authorities already know about the problem and no one is doing anything about it. We think that the police has something to do with it, because they know this Albanian people who are organizing the fights, they have there names and they know how they look like. Please shear it. Let the world see what my Govermant does`nt. Lets make a pressure, so thay might do something about it. This is one of the pictures in there facebook profiles.
This is happening right now in city Struga. Here`s the link of those pages. http://www.facebook.com/PitbullStrugaMk?ref=ts&fref=ts
http://www.facebook.com/pages/Pitbullat-Ne-Shqiperi-Shitblerje-Kafshesh/533949196628372?ref=ts&fref=ts
There are a lot of videos with pit bull fighting. On some of them you can see the faces of this monsters! They didnt even try to hide there names.
PLEASE, PLEASE SHARE THIS!!!

Mazedonische Botschaft (Embassy of Macedonia):

Deutschland: berlin@mfa.gov.mk

Schweiz: makedamb@bluewin.ch mission.macedonia@itu.ch

Aussenministerium von Macedonien: http://www.mfa.gov.mk/?q=node%2F395&language=en-gb


19.04.2013
Sterben für Palmöl? Nein!

Auf der Palmölplantage der Firma Bumitame Gunajaya Agro (BGA) auf Borneo sind mehrere Orang-Utans akut von Bulldozern bedroht. Bitte fordern Sie den Stopp der Regenwald-Abholzungen und Palmöl-Importe!

https://www.regenwald.org/aktion/914/sterben-fuer-palmoel-nein-danke#.UWgHM-86ihA.facebook


12.04.2013
Philip Wollen:
„Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes!“

Philip Wollen ist der ehemalige Vizepräsident der Citibank, der im Alter von 34 Jahren vom australischen Magazin für Wirtschaft in die Top 40 Liste der einflussreichsten Führungskräfte aufgenommen wurde. Mit 40 Jahren änderte er sein Leben völlig, weil er seinen Beitrag gegen die Verbrechen an Tieren, Menschen und Umwelt leisten wollte. Philip Wollen ernährt sich vegan. Er sprach auf dieser Veranstaltung nur über Fleischkonsum, weil es dort nur um dieses Thema ging. Andere Tierprodukte wie Milch, Eier und Fisch sind für Philip Wollen genauso grausam und moralisch inakzeptabel wie Fleisch.

„Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert diese Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der Einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

Hier die gesamte Rede von Philip Wollen:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yYTlclsy6wA


12.04.2013
Der bekannteste Psychiater der Schweiz isst kein Fleisch: „Weil es nicht legitim ist, jemanden zu essen, nur weil wir stärker sind.“

Auf welcher Seite sollte man immer stehen? „Es ist immer die Seite der Opfer, nicht der Täter.“

Aus dem Artikel der NZZ:

Frank Urbaniok, seit 15 Jahren Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes (PPD) des Kantons Zürich, ist so etwas wie der Star unter den forensischen Psychiatern der Schweiz. Keiner ist so bekannt wie er, keiner wird so oft in den Medien zitiert, keiner tritt häufiger öffentlich auf, keiner hat mehr Einfluss.

Urbaniok, aufgewachsen in Düsseldorf als Einzelkind einer Arbeiterfamilie, wusste mit 17, dass er Psychiater werden wollte. Zur gleichen Zeit, als er beschloss, kein Fleisch mehr zu essen. „Weil es nicht legitim ist, jemanden zu essen, nur weil wir stärker sind.“

In einem Artikel über die gesellschaftliche Ordnung und totalitäre Systeme schrieb Urbaniok einst: „Die richtige Seite ist nicht links oder rechts. Die richtige ist die Seite der Mutigen und derjenigen, die es sich nicht bequem oder ideologisch einfach machen.“ Und: „Es ist immer die Seite der Opfer, nicht der Täter.“

http://webpaper.nzz.ch/2012/12/16/hintergrund/JYDCN/der-mann-fuers-risiko-mensch?guest_pass=110dd13ffe%3AJYDCN%3Aef858af1a3b95ac6ae859743444eadcfe2422fb4

Kleine Anmerkung: Ich stehe auf der Seite der Opfer, also der Tiere und der verhungernden Kinder, aber nicht auf der Seite der Omnivoren, Vegetarier und Fleischfütterer, die angeblich noch Zeit brauchen und es gemütlich Schritt für Schritt angehen lassen, während ihre Opfer leiden und sterben.


12.04.2013
Ist Vitamin B 12 als Nahrungsergänzung natürlich?

Eine Frage, die im Leserkommentar von ProVegan gestellt wurde. Da diese Frage öfters mal aufkommt, möchte ich die Frage hier beantworten.

Zuerst der Leserkommentar:

Andreas Rössle am 10.04.2013 um 22:12

Hallo Herr Dr. med. Ernst Walter Henrich,
zunächst einmal ein großes Lob für ihre Broschüre! Sehr beeindruckend!

Meine Frage:
Was für einen Sinn ergibt es, dass man als Veganer Vitamin B12 gefährdet ist? Ich
möchte keine Nahrungsergänzung zu mir nehmen, da ich alles Unnatürliche ablehne.
Muss ich mir da ernsthafte Sorgen um meine Gesundheit machen oder gibt es einen natürlichen Weg? Sie antworten jetzt bestimmt, dass es natürliche Präparate gibt, aber für mich ergibt es keinen Sinn Pillen, Pulver oder Ähnliches zu schlucken.

Hier meine Antwort:

Ernst Walter Henrich am 11.04.2013 um 09:22

Sehr geehrter Herr Rössle,

  1. An Vitamin B12 als Nahrungsergänzung ist nichts Unnatürliches.
  2. Es leiden mehr Omnivoren an B12-Mangel als Veganer. Möchten Sie alle diese Menschen krank werden lassen, nur weil Sie gegen angeblich unnatürliche B12-Präparate sind?
  3. Sie sind „gegen alles Unnatürliche“? Was ist denn dann noch „natürlich“? Ist Autofahren, Zugfahren, Radfahren, Fliegen, pasteurisierte Milch, Haare waschen mit Shampoo usw. natürlich??
  4. Ist ein medizinischer Eingriff natürlich oder doch eher natürlich, einer Erkrankung ihren Verlauf zu lassen?

Wie Sie sehen, sind die ganzen Phantastereien von Natürlichkeit grober Unfug. Es kommt darauf an zu entscheiden, was gesund und moralisch verantwortbar ist. Das sind für mich die Grundlagen für vernünftige Entscheidungen im Leben. Und moralisch verantwortbar ist alles, was weder Menschen noch Tieren schadet.

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


12.04.2013
Nährstoffe aus Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs steigern das Tumorwachstum, während Nährstoffe aus pflanzlichen Nahrungsmitteln die Tumorentwicklung reduzieren

Aus unzähligen Studien wissen wir mittlerweile, dass Tierprodukte Krebs verursachen und das Krebswachstum fördern. Andererseits wissen wir aus vielen Studien, dass eine rein pflanzliche vegane Kost Krebs oft verhindern und das Tumorwachstum hemmen kann. Dazu Professor Dr. Campbell: „Nährstoffe aus Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs steigerten das Tumorwachstum, während Nährstoffe aus pflanzlichen Nahrungsmitteln die Tumorentwicklung reduzierten.“

Ein Beispiel für den tumorhemmenden Effekt pflanzlicher Nahrungsmittel ist Leinsamen. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Leinsamen innerhalb von nur 5 Wochen das Wachstum von Brustkrebs hemmte.

Dr. med. Michael Greger stellt die Studie vor:

http://nutritionfacts.org/video/flaxseeds-breast-cancer-survival-clinical-evidence/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_medium=email&utm_campaign=6f2b366907-RSS_VIDEO_DAILY


12.04.2013
„Sogar meine Lehrerin ist überzeugt!“

Bitte lesen Sie nachfolgende Mail. Eine von mittlerweile unzähligen Erfahrungsberichten an ProVegan, die zeigen, dass man den Veganismus offensiv, ehrlich und ohne Furcht vertreten sollte, um die Mitmenschen zu überzeugen. Aufgrund des Umfangs und der Komplexität des Themas haben Sie kaum eine Chance, dies mündlich zu leisten. Als nicht anerkannter Ernährungsexperte ist dies zudem äusserst schwer. Sie brauchen eine seriöse kompakte Informationsquelle. Deshalb wurde die Vegan-Broschüre geschaffen. Sie benötigen fundierte und glaubhafte medizinische Argumente aus seriöser Quelle, um die von der Tierindustrie in die Welt gesetzten Lügen und Vorurteile gegen die vegane Ernährung zerpflücken zu können. Die ethischen Argumente für den Veganismus waren immer schon existent, aber leider nur für wenige Menschen die entscheidenden Gründe vegan zu werden. Erst durch den Beweis der überragenden gesundheitlichen Wirkung der veganen Ernährung können die Menschen davon überzeugt werden, dass ethisches Handeln kein Nachteil, sondern sogar ein gesundheitlicher Vorteil ist. Ein ganz entscheidender Grund für den sichtbaren Erfolg der veganen Bewegung in den letzten Jahren.

Nachricht:

Sogar meine Lehrerin ist überzeugt!
Am letzten Tag vor den Osterferien verteilte sie in meiner Klasse Schokobons.
Als ich sie nicht annehmen wollte, fragte sie nach. Ich bin Veganerin! Daraufhin sagte sie ich solle aufpassen über mein Gewicht und die ganzen anderen Vorurteile … :/
Mir kam die Idee ihr die überragende Broschüre über die Ferien zu geben.
Nach den Ferien sprach sie mich drauf an und sagte sie würde alles zurück nehmen und mir in allem Recht geben!
Cool.... (:

Danke an Sie für die super gute Broschüre!
Liebe Grüsse
Viktoria S.


12.04.2013
Schmerzfrei durch vegane Ernährung

Leserkommentar auf ProVegan:

André Schudel am 06.04.2013 um 17:52

Lieber Herr Dr. Henrich

Ein paar Tage vor Ostern bekam ich ein E-Mail: Wir (Walti, Carmen, Heinz, Beatrice, Kurt und Liselotte) sind mit unseren Familien über Ostern im Engadin. Wäre schön, wenn wir uns zu einem gemütlichen Mittagessen sehen könnten.

Per Zufall hatten wir tatsächlich vor die Ostertage im Engadin zu verbringen. Und so konnte ich Zusagen, dass wir uns am Samstag Mittag sehen.

Und so kam es dann auch. Wir trafen uns zu Mittag. Es waren mit den Angehörigen 19 Personen und nun kommt es. 19 Personen, die sich seit dem letzten Jahr VEGAN ernähren.

Warum? Die oben Erwähnten waren bei mir in der Schmerzfreitherapie und haben meine Informationen umgesetzt: Dazu gehört, dass ich meinen Klienten, empfehle sich gesund zu ernähren. Das ist ein wichtiger Teil in der Therapie und wird ergänzt mit Bewegung und nochmals Bewegung.

Und so stand Heinz mit 87 Jahren plötzlich vor mir, als ich die Langlauflopie überquerte. Alle wurden nach kurzer Zeit schmerzfrei und kamen (wieder) in die Bewegung.

Das war ein sehr informativer und toller Mittag für alle.

Herzliche Grüsse

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12.04.2013
Schöne Nachricht an ProVegan:
„Diese Broschüre hat mein Leben verändert.“

Nachricht:

Hallo,

ich hab schon alle meine Broschüren verteilt, dass ich gern noch einmal 100 (gerne auch ein paar mehr) nachbestellen würde.

Diese Broschüre hat mein Leben verändert.
Vielen Dank.

Ist es möglich, dass Sie mir von der „Warum Veggie?“-Broschüre 20 Stück beilegen?
Leider habe ich davon nur eine und würde die auch sehr gerne verteilen.

Mit freundlichen Grüßen
Corina L.


12.04.2013
Leserkommentar auf ProVegan:

„Ich freue mich jeden Tag, dass ich mit meiner Frau zusammen diesen Weg gehe und bin gleichzeitig traurig darüber, dass Freunde und Bekannte nicht diese Zusammenhänge sehen, so wie ich noch vor einem halben Jahr.“


12.04.2013
Leserkommentar auf ProVegan:

Martin Breidenbroich am 07.04.2013 um 12:20

Hallo,

hier werden die Gründe genannt warum man vegan ist und ich möchte dazu nun auch etwas schreiben.

In den Dritte-Welt-Ländern dieser Erde (Afrika, Südamerika, Indien etc.) werden riesige Felder angelegt damit die Nutztiere die wir essen ihr Getreide bekommen. So kommt es, dass ganze Dörfer neben den Feldern verhungern weil wir Tiere konsumieren. Für mich war das der Augenöffner. Nun kann man ja sagen, dass wir das alle schon seit immer wissen. Spätestens ab der 5. Klasse bekommt man die Bilder mit hungernden Kindern gezeigt. Was aber nicht gesagt wird, ist die Tatsache das WIR für dieses Elend hauptsächlich verantwortlich sind. Wenn ich nun meinen Freunden davon berichte sagen diese nur: Ja, das ist schlimm aber soo weit weg, also nicht mein Thema. Ich kann ihnen gar keinen Vorwurf machen, habe ich 37 Jahre lang genauso gemütlich vor mir her geschnarcht wie meine Freunde. Wenn ich bei gemeinsamen Essen sehe wie sich alle Fleisch, Eier, Milch und Käse reinschaufeln... und niemand die Gründe hören will (Menschen sterben, Umweltzerstörung, Tierleid, Gesundheit etc.) ist es nicht so einfach die Klappe zu halten. Müssen wir Veganer immer missionieren? Ja! Weil es die Werbung und unser Sozialverhalten ebenso tun. Für ein Kilo Fleisch braucht es 15.000 l Wasser? So what. Interessiert niemanden. Für 1 l Milch braucht es 1.000 l Wasser? Na und? Milch ist doch so gesund. Ausserdem gibt es ja Kläranlagen... Es fällt mir schwer NICHT ans auswandern zu denken, aber wohin? Ausserdem habe ich doch hier meine Familie, meine Freunde – von meiner Familie habe ich sogar schon Redeverbot erhalten bezüglich des veganen Themas. So schaut’s aus. Dann erzähle ich davon wie wir unsere Nutztiere halten. Von wegen: Schnäbel fräsen, Beine brechen, Hufen schleifen, Hörner kürzen, kastrieren, künstlich befruchten, sozial isolieren, sich gegenseitig auffressend, mit Medis vollgepumpt, mit Krankheiten vollgepumpt, in der eigenen Gülle stehend, alles ohne Betäubung und vieles vieles mehr. Dann die Antwort: Wenn wir das Fleisch nicht essen würden, würde es diese Tiere ja nicht geben... (tief durchatmen Martin, Augen schliessen und daran denken das ich zwar vor einem halben Jahr auch noch alles gegessen habe, aber niemals auf so absurde Ideen kommen würde.) Milch trinken fördert Krebs und Osteoporose? Egal. Fleischkonsum fördert chronische Krankheiten? Egal. In Fisch ist Plastik? EGAL. Die Meere sind in ein paar Jahrzehnten leer? EGAL! Soja und Hafer werden an die Nutztiere verfüttert und so entsteht erst der Welthunger? EGAL!! Ganze Länder werden ausgebeutet, damit ich Fleisch auf dem Teller habe? EGAL!!! Die Massentierhaltung produziert 4 mal soviel CO2 wie der gesamte Autoverkehr, alle AKW und Flugzeuge zusammen? Es könnte nichts egaler sein. Die Pharma- und Lebensmittelindustrie verdienen Billionen, weil wir Tiere konsumieren und wir nicht direkt daran sterben sondern chronischen Krankheiten erliegen? EGAL!!! Meine Eltern haben Krebs und Zucker. EGAL!!!!!!!!! Mit 15.000 l Wasser kann man ein ganzes Jahr lang umsonst duschen? EGAL!!! Ich bin extrem, radikal und gehe zu weit. Ausserdem ist Fleisch soo lecker. Sooooooooo lecker!!!!!!!!!!!!!!! Ich merke, ich habe keine Chance. Ich weiss nicht, wie ich auf mich reagieren würde, wenn ich mich selber treffen würde und meinem jüngeren Ich von diesen ganzen Missständen erzählen würde. Ich glaube mein jüngeres Ich würde genau wie alle anderen reagieren: Mit Gleichmut, Ablehnung und vorgespieltem (kurzen) Interesse. Also was tun? Ich freue mich jeden Tag, dass ich mit meiner Frau zusammen diesen Weg gehe und bin gleichzeitig traurig darüber, dass Freunde und Bekannte nicht diese Zusammenhänge sehen, so wie ich noch vor einem halben Jahr. Blöde Situation.

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12.04.2013
„Ich habe augenblicklich die Entscheidung getroffen, von vegetarisch auf vegan umzustellen“

Mail an ProVegan:

Nachricht:

Danke, Danke, Danke!

Sehr geehrter Herr Dr. med. Henrich,

am Donnerstag ist mir Ihre Broschüre in die Hand gefallen und ich habe darin den Praktikumsbericht im Schlachthaus der heutigen Tierärztin Dr. Christiane Haupt gelesen. Ich habe daraufhin einen Schock erlitten. Obwohl ich gut aufgeklärt bin und mich gut informiere, hat mich dieser Bericht wachgerüttelt. Ich habe augenblicklich die Entscheidung getroffen, von vegetarisch auf vegan umzustellen – und es ist so leicht, wenn der Hintergrund stimmt!
Heute, ein paar Tage später, bin ich dabei, diese Realität einigermaßen zu verdauen, aber vergessen werde ich das nie mehr. An dieser Stelle, möchte ich mich auch ganz herzlich bei Frau Dr. Haupt bedanken, dass sie diese Erfahrungen mit uns teilt und hoffentlich noch sehr vielen Menschen dadurch die Augen geöffnet werden. Ich bin fast daran zerbrochen, als ich diesen Bericht nur gelesen habe – wie konnte Frau Dr. Haupt das nur ertragen?
Ich werde mich in meinem Umfeld und in meinem Wirkungskreis für den Veganismus stark machen. Ihre Broschüre wird mir eine so wertvolle Hilfe dafür sein. Die beste Zusammenfassung der Argumente die es gibt! Dafür vielen, vielen lieben Dank!
Auch ich würde, wie schon von einigen anderen Lesern erwähnt, für die Broschüre bezahlen. Erstmal habe ich 20 Stück bestellt und hoffe, Ihnen schon bald von ersten Erfolgen berichten zu können.

Herzlichst,
Alexandra M.


12.04.2013
„Ich spüre deutlich, dass ich nicht allein bin.“

Leserkommentar auf ProVegan:

Barbara Salb-Rathje am 07.04.2013 um 01:29

ICH bin ein blutiger Anfänger im „ganzheitlichen Um-Denken“ und doch spüre ich deutlich, dass ich nicht allein bin. Ich bin seit 1,5 Jahren Veganer – möchte aber noch bewusster „einsteigen“ und auf-wachen. Daher sauge ich gerade ALLES auf, was mich „vorwärts“ bringt. Bin glücklich, hier gelandet zu sein.

LG Barbara

Hinweis: Es ist wichtig, dass die Menschen spüren, dass der Veganismus immer mehr die Mitte der Gesellschaft erreicht. Gerade Menschen ohne starkes Selbstbewusstsein liessen sich in der Vergangenheit durch den Familien- und Freundeskreis oft von einer gesünderen und ethischen Lebensweise abhalten. Um so wichtiger ist es, dass Menschen spüren, dass es nicht sonderbar oder extrem ist, vegan zu leben, sondern dass es absonderbar und extrem ist, durch eine nicht vegane Lebensweise dafür verantwortlich zu sein,

  • dass der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe auslöst,
  • dass jeder Tod eines Tieres und die systemimmanente Tierquälerei in der Tierhaltung wegen eines banalen ungesunden Geschmackserlebnisses ein unerträgliches und „extremes“ zum Himmel schreiendes Unrecht darstellt.
  • dass täglich zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 40 % des der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt, (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.)

Es ist „extrem“, sich durch den Konsum von Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch die schwersten und tödlichen Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Alzheimer, Demenz, Adipositas usw. anzu(fr)essen.

Wenn sich jemand gegen die eigene Gesundheit entscheidet, mag das noch ok sein, auch wenn es über die Krankenkassen alle Versicherten belastet und ein eher unsoziales Verhalten auf Kosten aller darstellt. Wenn aber jemand dabei mitmacht, den Hungertod von Kindern und Erwachsenen zu verursachen, Tiere zu quälen und zu töten, die Erde für die nächsten Generationen unbewohnbar zu machen, dann ist das ein „extremes“ (moralisches) Verbrechen, das völlig inakzeptabel ist.

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12.04.2013
Noch eine schöne Mail an ProVegan:

Sehr geehrter Herr Henrich,

Ihre wunderbare Broschüre fand ich (in Berlin lebend) in einem kleinen Laden in Eckernförde, nahm sie mit und las sie sofort in einem durch. Danach war es mir unmöglich, weiterhin Milch und Eier zu mir zu nehmen (vegetarisch lebe ich – mit kleinen Ausnahmen – seit 30 Jahren). Die „kleinen Ausnahmen“ in Bezug auf Fleisch und Fisch sind seitdem überhaupt kein Thema mehr. Obwohl ich 42 Jahre meines Lebens Milch zu mir genommen habe, empfand ich bereits nach 3 Wochen Milchverzicht Ekel davor – ich rede hier nicht von dem psychologischen Ekel, den ich sofort verspürte, sondern ich habe nach 3 Wochen einmal doch Milch im Kaffee zu mir genommen und war selber völlig überrascht, dass ich den Kaffee nicht weiter trinken konnte. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass man sich so schnell auch körperlich „entwöhnt“ – obwohl dies bei Säuglingen ja eigentlich auch nicht anders ist.

Das größte Problem wähnte ich im Käseverzicht, doch auch hier stellt sich nach ganz kurzer Zeit eine völlige Freiheit von der „Sucht“ ein – unglaublich! Ich vermisse ihn nicht mehr. Es gibt außerdem wirklich gute Ersatzprodukte, z.B. drei verschieden Sorten Frischkäsealternative der Marke Soyananda (von der Firma Soyana in der Schweiz, bisher habe ich das Produkt nur im Viv Biofrischemarkt gefunden, den es mehrfach in Berlin gibt): superlecker!!

Ich danke Ihnen! Ihr Engagement ist ein Geschenk für die ganze Welt! Und für jeden einzelnen Menschen, den Sie damit erreichen. Mögen Sie noch vielen tausenden Menschen aus ihrer Unwissenheit und Mutlosigkeit heraus helfen, wie Sie es bei mir getan haben!

Eva Curth

P.S.: Sie dürfen mich gerne zitieren.


12.04.2013
„Lies mal … Ich werde ab heute vegan.“

Leserkommentar auf ProVegan:

Anette Schmidt am 06.04.2013 um 17:15

Hallo Herr Dr. Henrich,

im März 2012 klatschte meine Yogalehrerin mir Ihre Broschüre auf den Tisch mit den Worten: „Lies mal ... Ich werde ab heute vegan.“ Ich starrte sie nur an. In meinem Freundeskreis gab es schon 2 Veganer. Ich selbst hatte es noch nicht einmal geschafft, Vegetarierin zu werden, weil es halt so „lecker“ war … Meine vegane Freundin versuchte mich mit Samthandschuhen an das Thema heranzuführen. Auf Facebook wurden mir da schon etwas schonungsloser die Bilder um die Ohren gehauen.

Dann fing ich an, Ihre Broschüre zu lesen. Oder vielmehr … ich versuchte sie zu lesen. Sehr weit kam ich nicht, weil sich plötzlich etwas zu verändern begann. Nichts war mehr wie vorher.

Ich bekam die schrecklichen Bilder und Berichte nicht mehr raus aus meinem Kopf. Was war geschehen? Wieso hat mir das nie jemand gesagt? Wieso habe ich 47 Jahre meines Lebens über das Leid, dass ich anrichtete, nicht Bescheid wissen wollen? Wie konnte ich auf der einen Seite behaupten, Tiere zu lieben, und auf der anderen für so viel Tierleid mitverantwortlich sein, ganz zu schweigen davon, was ich den Menschen in den armen Ländern damit antat … Es war gerade so, als sei ich aufgewacht, endlich. Ich mochte gar nicht mehr in den Spiegel schauen.

Damals hatte ich mir den 1. April als Datum für den Neuanfang gesetzt. Dann war es soweit. Ich wachte auf und dachte nur: „Oh mein Gott! Was kann ich denn jetzt noch essen?“ Natürlich hatte ich mich vorher NICHT genügend informiert. Jetzt stand ich in den Supermärkten und las die Zutatenlisten … Tja, ich konnte ja wirklich nichts mehr essen … also musste ich mich doch näher mit dem Thema beschäftigen, was ich dann auch tat. Inzwischen bin ich so ein alter Hase geworden, so dass ich genau weiß, wo was drin ist. Es gibt so viele tolle Seiten und Blogs, Rezepte und Kochbücher und es werden immer mehr.

Meinem Umfeld reicht schon meine bloße Anwesenheit, um bei ihnen ein schlechtes Gewissen auszulösen. Also kann heute niemand mehr sagen, er habe davon nichts gewusst. Denn offensichtlich wissen sie sehr wohl um die Umstände. Ich habe mir vorher nie Gedanken darum gemacht, es lag ja alles so schön in der Theke der Supermärkte und die Milch kam von Kühen, die auf grünen Wiesen leben. Warum hatte mir niemand gesagt, dass die Kuh ständig künstlich geschwängert wird und ihr die Babies weggenommen werden, nur damit ich die Milch trinke und Käse esse … dass man das Kalb in Einzelhaft sperrt und nach kurzer Zeit schlachtet oder es, wenn es weiblich ist, ebenfalls für die Milchproduktion ausnutzt, sobald es alt genug ist, und dass man auch ihm die Kinder wegnimmt, und es zum Schlachthof schickt, wenn es eines Tages nicht mehr genug Milch „liefert“? Warum hatte mir niemand gesagt, dass die Küken nach dem Schlüpfen sortiert werden, indem man sie auf verschiedene Fließbänder wirft, und dass alle männlichen Küken geschreddert oder vergast werden, weil sie für die Eierproduktion wertlos und überflüssig sind? Warum, warum, warum … war mir das alles so egal? Ich schäme mich für mich selbst und verspreche, dass ich denjenigen, die es immer noch nicht kapieren wollen, ihr Stück Fleisch sehr madig machen werde.

Vor einem Jahr kam ich mir noch wie ein Alien vor, doch inzwischen gibt es in meinem Umfeld immer mehr Menschen, die beginnen aufzuwachen. Ich bin Menschen wie Ihnen so dankbar, dass sie alles versuchen, die Menschheit zum Umdenken zu bewegen.

Herzliche Grüße,

Anette Schmidt


12.04.2013
Nachricht an ProVegan:
„Auch im höheren Alter lohnt die Ernährungsumstellung.“

Nachricht:

Sehr geehrter Herr Dr. med. Henrich,

bitte senden Sie mir die o. g. Broschüren zur Verteilung in der Praxis/Klinik zu.

Leider bin ich als MTRA erst sehr spät (mit 48) zum Veganer geworden, aber auch in diesem höheren Alter lohnt die Ernährungsumstellung.

Weniger Allergien, ein respektabler Gewichtsverlust ohne Diät und das gute Gefühl, mit nur einem kleinen Schritt wirklich etwas bewegen zu können, zahlen sich allemal aus.

Veganismus ist nicht nur eine Ernährungsform, Veganismus ist auch Philosophie und praktiziertes Christentum, Ihre Broschüre ein Meilenstein zu einer gesünderen und besseren Lebensweise.

Vielen Dank für Ihr Engagement.

Mit freundlichen Grüßen, Eric S.


12.04.2013
Leserkommentar einer jungen Dame auf der ProVegan-Website

Roxane Dümann am 05.04.2013 um 00:27

Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen.
Ich bin noch Schülerin, 17 Jahre alt, und erst seit Kurzem vegan.
Doch schon jetzt bin ich mir sicher, dass es die beste Entscheidung war, die ich je getroffen habe. Seit ich mit meiner neuen Ernährungsweise begonnen habe bin ich glücklicher, zufriedener und gesünder als ich vorher war und zudem noch weniger anfällig für Krankheiten. Auch mein Akne und meine monatlichen, weiblichen Beschwerden haben sich deutlich gebessert, obwohl ich die Pille abgesetzt habe.

Doch wie bin ich dazu – zum Veganismus – gekommen?
Nun, es gab verschiedene Schritte, die mich tatsächlich dazu brachten.
Vor einiger Zeit, etwa 2 Jahren, habe ich schon einmal vegetarisch gelebt, allerdings nur um mein Familienumfeld zu verärgern. Den Fleischverzicht war ich also schon gewöhnt. Dann begegnete ich einem Mädchen in meiner Schule. Sie war ebenfalls "nur" vegetarisch und ganz schön stolz darauf. Sie erklärte mir, dass der Fleischverzicht gut für die Figur sei, schlank machen würde, während sie dabei einen Sahnepudding aß. Leider machte der reine Fleischverzicht nicht schlank, wie man bei mir (und ihr) feststellen konnte. Doch so begann ich mich mit den gesundheitlichen Aspekten davon zu beschäftigen und kam auf Ihre Seite. Ich muss gestehen, dass ich zuerst erschrocken war und nicht alles sofort verstanden habe, doch Ihre „Warum Veggie“-Broschüre für Jugendliche hat mir doch eine große Hilfe geboten.
Am Anfang hatte ich Angst, dass der Verzicht zu groß sei, wir sind leider eine Milchtrinker-Familie, doch das war mehr als nur umsonst! Ich habe noch NIE in meinem Leben mehr tolle neue Produkte entdeckt, mehr Sachen probiert, mich gesünder ernährt, mehr Gefallen in dem gefunden was ich tue. Ich bin so glücklich, dass ich andere vegane Freundinnen gefunden habe, mit denen ich manchmal koche oder vegan Essen gehe.

Ich möchte Ihnen und Ihrem Team dafür danken, dass es mein Leben so positiv verändert hat und ich kein schlechtes Gewissen mehr beim Essen haben muss und mich jede Mahlzeit glücklich und zufrieden macht, egal wie simpel diese ausfällt.

Mit dankbaren Grüßen
Roxane Dümann

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12.04.2013
„Heute denke ich: wie konnte ich die ganzen Jahre so unaufmerksam sein?“

Mail an ProVegan:

Sehr geehrter Dr. Henrich,

seit etwas über 16 Jahren ernähre ich (51) mich vegetarisch, und war richtig glücklich darüber, mich dafür entschieden zu haben. Es war mir auch wichtig. Vorwiegend Bio, viel Frisches, natürlich (!?) auch Käse, Sahne und Milch (wenn ich Kaffee trank), und Schokolade und Eis, Eier höchstens in Kuchen.

Doch in den letzten Monaten begegnete vegan mir immer wieder, so wie vor 17, 18 Jahren mir ab und an vegetarisch begegnete. Gespräche im Bioladen mit vegan lebenden Mitarbeiterinnen, Artikel im Schrot & Korn. Für die diesjährige Fastenzeit kam ich auf die Idee, alles Tierliche, wie Sie sagen, von meinem Speiseplan zu streichen – zunächst noch mit Butter und Honig, mittlerweile nur noch mit Honig. Und ich tat es auch mit der Absicht/Hoffnung, das nach Ostern weiter zu machen.

Es war eine ganz neue Idee für die Fastenzeit, und sie begeisterte mich von Anfang an. Ich erkundigte mich im Internet, und letzte Woche schaute ich zum ersten Mal in den neuen kleinen veganen Laden in Marburg. Ich kaufte noch nichts, aber nahm mir zwei Infoschriften mit, unter anderem Ihr Heft „Vegan – die gesündeste Ernährung“. Wie gesagt, bis dahin hatte ich mich glücklich geschätzt, war dankbar für meine Entscheidung zur vegetarischen Ernährung. Heute denke ich: Wie konnte ich die ganzen Jahre so unaufmerksam sein?

Vor 10 Jahren hatte mir schon einmal jemand (eine Fleischesserin) gesagt, wenn ich Käse esse und Milchprodukte, dann bin ich genauso an der modernen Haltung und Schlachtung von sogenannten „Nutztieren“ beteiligt wie jemand, der Fleisch isst. Ich glaube, nach all den Jahren macht in diesen Wochen gerade etwas bei mir „klick“.

Ich möchte Ihnen, Herr Dr. Henrich, sehr danken für die klaren, eindringlichen Worte in Ihrem Heft, für die unmissverständlichen Bilder. Ich spüre soviel Auseinandersetzung mit diesem Thema, soviel Betroffenheit und Engagement – und bin mir ziemlich sicher, dass man auch eine große Portion von einer gewissen Stärke entwickelt haben muss, um so etwas in unserer Gesellschaft hochzuhalten und klar zu sagen, auch wenn man am liebsten ausrasten möchte. Am längsten, und am stockendsten habe ich an dem Bericht der Tiermedizinstudentin über ihr Praktikum im Schlachthof gelesen. Allein vom Lesen konnte mir ganz(-heitlich) übel werden, nicht nur im Magen – ich denke, es ist von großer Wichtigkeit, dass so etwas ans Licht gebracht wird, und immer wieder ans Licht gebracht wird, und noch -zigmal aufgedeckt wird, solange unsere Normalität so aussieht wie zur Zeit. Deshalb vielen Dank. Ich habe auch noch einiges, das ich mir auf Ihrer Homepage angucken will.

Ich wünsche mir und Ihnen, dass Sie bei Ihrer Arbeit neben dem immer wieder Schockierenden, Unfassbaren, der Ignoranz, Ausgrenzung und Anfeindung usw. auch viel Anlass zu Freude und Dankbarkeit haben, und dass Ihre Arbeit und die anderer engagierter Vorreiter dieser friedlichen Lebensweise viele Menschen berühren möge und zu einer Wende in unserer Art zu leben führt.

Mit herzlichen Grüßen aus Marburg

Ralph G.


12.04.2013
Mitfühlende Menschen leiden mit den Tieren

Unten eine Mail an ProVegan, die zeigt, wie stark das entsetzliche Tierleid mitfühlende Menschen belastet. Für manche mitfühlenden Menschen ist es schier unerträglich in der Gewissheit zu leben, dass in jedem Moment eine unglaubliche Anzahl von Tieren auf brutalste Art gequält und ermordet wird. Und das aus so profanen Gründen wie einem kurzen Gaumenkitzel.

Obwohl die verantwortlichen Menschen, und dies sind in erster Linie die Konsumenten, keine Rücksicht auf Tiere nehmen, so ist es dennoch unverständlich, warum sie nicht einmal Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen. Selbst in Ehen, Partnerschaften, Freundschaften usw. sind dem Egoisten der Spass am kurzen Gaumenkitzel wichtiger als die ethischen Wertvorstellungen und Mitleidsempfindungen des Ehegatten, Partners oder Freundes.

Dass das Leid der Tiere und das Schicksal der etwa 40.000 Kinder, die in Entwicklungsländern täglich verhungern, verdrängt oder nicht beachtet werden, ist schon schlimm. Was soll man aber von einem Menschen halten, dem die eigenen egoistischen Geschmackserlebnisse durch Tierprodukte wichtiger sind als die ethischen Werte eines nahestehenden Menschen?

Hier die Mail an ProVegan:

Sehr geehrter Herr Dr. med. Ernst Walter Henrich,

ich habe Ihre Broschüre VEGAN in einem Bioladen entdeckt und mitgenommen. Natürlich habe ich es in einem Atemzug durchgelesen. Ich bin Ihnen nicht nur unendlich dankbar für dieses kleine Heft. Sie schreiben an einer Stelle, dass Sie sich alleine fühlten. Ja, das fühlte ich mich auch.

Sie glauben nicht, wie oft ich in meine Kissen geweint habe, wenn ich an all die Tiere denke, die in ihrer Verzweiflung nicht wissen, was sie tun sollen. So ging es mir auch. Ich habe diese Verzweiflung nicht ausgehalten, mich immer wieder gefragt, was kann ich nur tun? Sich einer radikalen Tierschützergruppe anschließen, geht nicht. Schließlich muss es doch irgendeine Möglichkeit geben, etwas Sinnvolles zu unternehmen, das einem nicht selbst gefährdet.

Ich dachte schon, ich müsste meine Zeit im Internet verbringen und selbst so ein Pamphlet verfassen. Da bin ich auf das Heftchen gestoßen. Gott sei Dank. Meine Verzweiflung war stellenweise so groß, dass ich fast krank davon wurde. Damit helfe ich ja niemanden. Sie glauben nicht, wie sehr ich mit den Tieren fühle. Ich kann die Videos nicht anschauen, weil ich das nicht aushalte. Die Szenen verfolgen mich, ich bekomme sie nicht mehr aus dem Kopf. Es bricht mir jedes Mal das Herz, wenn ich diese Grausamkeiten miterleben muss.

Sie haben mich gerettet und mir wieder eine Perspektive gegeben. Dafür danke ich Ihnen.

Mit besten Grüßen

Ihre Sabine F.


12.04.2013
Die Mutter vom Jäger ermordet
Das Kind sucht die Nähe der toten Mutter

Veganism Is The Futures Foto

Prof. Dr. Theodor Heuss, 1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, brachte es bereits vor etwa 50 Jahren auf den Punkt:
„Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit“.


12.04.2013
„Opferfest“ – Bilder aus der Hölle

http://www.youtube.com/watch?v=CAfKiFs14F0&sns=fb

Wenn ich das sehe und lese, dann muss ich automatisch immer an die deutsche Tierrechts-Stasi bzw. Vegan-Stasi denken, die z. B. die Tierschützer der christlichen Minderheit wie UL diskriminieren, verleumden, behindern und aktiv gegen sie hetzen, obwohl diese Tierschützer aktiv wunderbare Tierschutzarbeit leisten, vorbildhafte Gnadenhöfe betreiben und den Veganismus propagieren. Sie betreiben sogar eine öffentliche Schule, in der die Kinder vegan verköstigt werden! Wenn es aber um grausame Tierschinder bei religiösen Opferfesten geht, dann ist die Tierrechts-Stasi bzw. Vegan-Stasi zu feige auch nur „piep“ zu sagen. Nur bei einer kleinen religiösen Minderheit wie UL, die vorbildhafte Tierschutzarbeit leistet und die unvergleichlich mehr für Tiere getan haben als die Tierschutzverhinderer der Tierrechts-Stasi, kommen die „Pseudo-Helden der Tierrechtsbewegung“ aus ihren Löchern gekrochen.

Zur Info: Ich gehöre keiner Religion an, denke aber, dass Tierrechtler auch Menschenrechtler sein sollten und somit auch für andersdenkende Minderheiten eintreten sollten. Ausserdem sollten wir alle die Lehren aus dem Nazi-Deutschland gezogen haben und schon den Anfängen einer Diskriminierung von religiösen Minderheiten entgegentreten.

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/032-veganismus-tierrechte-und-menschenrechte/


12.04.2013
Sie starb einen schrecklichen Tod, nur weil Du sie als Nahrung wolltest!

La Stella Veganas Foto


12.04.2013
Arteriosklerose
Neue Studie enthüllt einen weiteren Grund, warum Fleisch zu Arteriosklerose führt

Forscher der wohl weltweit renommiertesten Herzklinik in Cleveland fanden heraus, dass Carnitin als Inhaltsstoff von Fleisch die Arteriosklerose, die Verhärtung und die Verstopfung der Arterien fördert. Interessant ist in dem Zusammenhang, dass bekannte Energy-Drinks (Red Bull) Carnitin enthalten und Carnitin als Nahrungsergänzung angeboten wird.

Carnitin braucht dem Körper keinesfalls zugeführt zu werden, weil der Körper selbst so viel produziert wie er braucht.

Referenz: Robert A Koeth, Zeneng Wang, Bruce S Levison, Jennifer A Buffa, Elin Org, Brendan T Sheehy, Earl B Britt, Xiaoming Fu, Yuping Wu, Lin Li, Jonathan D Smith, Joseph A DiDonato, Jun Chen, Hongzhe Li, Gary D Wu, James D Lewis, Manya Warrier, J Mark Brown, Ronald M Krauss, W H Wilson Tang, Frederic D Bushman, Aldons J Lusis, Stanley L Hazen. Intestinal microbiota metabolism of l-carnitine, a nutrient in red meat, promotes atherosclerosis. Nature Medicine, 2013; DOI: 10.1038/nm.3145

http://www.sciencedaily.com/releases/2013/04/130407133320.htm


12.04.2013
Arteriosklerose bei Kindern

Im DER SPIEGEL: Krank wie Opa

Mittlerweile leiden bundesweit 700.000 Kinder an Bluthochdruck und Arteriosklerose!

Als Ursache werden im Artikel Übergewicht und Bewegungsmangel genannt.

Dies ist aber nur die halbe Wahrheit: Fast alleinige Ursache dieser Misere ist der Konsum von Tierprodukten, der zusammen mit raffiniertem Zucker für das Übergewicht verantwortlich ist.

  • Sie werden unter den 700.000 erkrankten Kindern kaum ein gesund vegan ernährtes Kind finden.
  • Koronare Herzerkrankungen entstehen nach den Forschungen von Dr. Caldwell Esselstyn nur durch den Konsum von Tierprodukten und zu viel Fett/Ölen in der Ernährung (auch Pfanzenöle!).

Das was im aktuellen SPIEGEL beschrieben wird, ist zudem seit Jahrzehnten bekannt:

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Auch hier gibt es signifikante Fortschritte. Alles startete mit der Publikation „Dr. Attwoods fettarme Rezepte für Kinder: Ein kinderärztliches Programm für präventive Ernährung.“ Dieses wunderbar allumfassende Buch beschreibt, dass schon im Alter von 12 Jahren 70 % aller amerikanischen Kinder Fettablagerungen in ihren Arterien als Vorläufer einer Herzerkrankung aufweisen. In seinem Buch zerstörte der 1998 verstorbene Dr. Charles Attwood viele der allgemeinen Mythen über die schädlichen Effekte einer pflanzlichen Ernährung für Kinder und Jugendliche. Dazu gehörte die Vorstellung, dass ein rein pflanzlich ernährtes Kind nicht genügend wachse oder nicht genügend Energie habe, dass es nicht genügend Kalzium, Eiweiss und Eisen aufnehme und dass die Überwachung von Übergewicht und Cholesterin warten könne bis die Kinder älter seien. Keine dieser Prämissen ist wahr. […] Am bedeutungsvollsten aber war, dass er den couragierten Schritt tat und empfahl, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Geflügel und Öl aus der kindlichen Ernährung heraus zu nehmen […] und heute ist es gar nicht mehr so revolutionär zu behaupten, dass die Versorgung der Kinder mit einer fettarmen, rein pflanzlichen Ernährung sie vor den verheerenden Auswirkungen der Herzerkrankungen und der weitverbreiteten Krebserkrankungen schützen wird.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

http://spiegel.de/app152013kinder


12.04.2013
Warum kann es keine Öle geben, die gesund für das Herz sind?

Eine wichtige Frage, weil Herzerkrankungen in den USA die häufigste, in Europa nach Krebs die zweithäufigste Todesursache sind.

Dr. Caldwell B. Esselstyn (im Bild):

„Wegen der ‚Lyon Diet Heart Study‘ (Studie zur mediterranen Diät) bezeichnen die Medien diese Öle als ‚gesund für das Herz‘. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diese Öle sind nicht gesund für das Herz! Olivenöl enthält zwischen 14 % und 17 % gesättigte, arterienverschliessende Fettsäuren – es führt genau so aggressiv zu Herzerkrankungen wie die gesättigten Fette des Rinderbratens. Auch wenn eine mediterrane Diät solche Öle gestattet und das Fortschreiten einer koronaren Herzerkrankung verlangsamt, wenn man sie mit Ernährungsweisen vergleicht, die noch mehr gesättigte Fette enthalten, so führt aber eine mediterrane Ernährung nicht zu einem Stillstand oder einem Rückgang der Herzerkrankung.“

(Dr. Esselstyn hatte selbst Patienten, die sich streng vegan ernährten, aber Olivenöl konsumierten, und an Angina pectoris (Herzschmerzen) litten. Kurze Zeit nachdem das Olivenöl abgesetzt worden war, verschwanden auch die Herzschmerzen.)

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.


12.04.2013
Dioxin in Katzen- und Hundefutter entdeckt

http://www.welt.de/vermischtes/article115121607/Dioxin-in-Katzen-und-Hundefutter-entdeckt.html


12.04.2013
Dr. Colin Goldner: Vegane Ernährung von Hunden

Ein sehr guter Vortrag von Dr. Colin Goldner, gehalten auf der Internationalen Tierrechtskonferenz 2012 in Luxemburg (in englischer Sprache)

Kurze Zusammenfassung:

Dr. Goldner verfügt über eine mehr als 25-jährige Erfahrung in der veganen Hundeernährung. Die halbjährlich durchgeführten tierärztlichen Untersuchungen seiner Hunde ergeben immer optimale gesundheitliche Werte.

Vegane Hundefütterung ist nicht nur möglich, sondern auch nach allen bisherigen Erfahrungen und Untersuchungen gesünder.

Daneben ist eine vegane Fütterung wegen der verheerenden Umwelt- und Klimaschäden durch die Tierindustrie alternativlos.

Es ist die ethisch einzig richtige Art der Fütterung, denn durch die Fütterung von Tierprodukten macht die Tierindustrie enorme Profite, wodurch Fleisch für die menschliche Ernährung zu niedrigeren Preisen angeboten werden kann und dadurch der Konsum von Fleisch und die Zahl der gequälten Tiere entsprechend steigt.

Jeden Tag (!) werden in Deutschland 3.000 Tonnen Fleisch, das entspricht etwa 3.000 Rindern, an Hunde verfüttert.

Für das sog. BARFing gilt das Gleiche.

Dr. Goldner hat nie erlebt bzw. von einem Fall gehört, dass ein Hund bei genügender Umstellungszeit veganes Futter nicht angenommen hätte.

Für Dr. Goldner sind zwei Dinge wichtig:

  1. Enthält das Futter alles in einer angemessenen Menge, Qualität und Zusammensetzung, damit ein Hund gesund bleibt oder wird?
  2. Mag der Hund den Geschmack und die Textur, damit er genug isst, um gesund zu bleiben oder zu werden?

Deshalb sollte die vegane Fütterung eine Verpflichtung für jeden darstellen, der mit Hunden lebt.

http://rageandreason.de/vegandogs.htm

Der Journalist Ingolf Bossenz schrieb einmal: „Tierschutz im bürgerlichen Staat ist schließlich klar definiert. Wer mit der einen Hand seinen Hund krault und sich mit der anderen ein Schnitzel reinschiebt, entspricht dem schizophrenen Idealbild.“ Die Spitze der Schizophrenie ist aber dann erreicht, wenn man aus ethischen Gründen das Stück Fleisch nicht in den eigenen Mund schieben möchte, es aber seinem Haustier vorlegt.

Weitere Infos zum Thema:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/045-die-wahrheit-ueber-das-futter-von-haustieren/

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles#10537

http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/


12.04.2013
Womöglich spanische Hunde und Katzen zu Fleischbällchen verarbeitet

Ist das wirklich erstaunlich? Warum sollte die Fleischindustrie einen Unterschied zwischen Hund und Schwein machen, zudem diese Grenze total willkürlich ist?

Der Skandal besteht nicht darin, dass Hunde und Katzen zu Fleisch verarbeitet werden, sondern dass überhaupt Tiere gefoltert, getötet und verspeist werden.

http://www.shortnews.de/id/1018819/niederlande-womoeglich-spanische-hunde-und-katzen-zu-fleischbaellchen-verarbeitet


12.04.2013
Wichtige Petition

https://www.change.org/petitions/please-take-measures-against-the-atrocious-conditions-at-the-oradea-municipal-shelter#share


12.04.2013
Mike Tyson: „Ich verdanke mein gutes Leben dem Veganismus“

Tyson enthüllt, dass sein neuer Lebensstil ihm neue Stabilität gegeben hat, die ihn zu einem besseren Ehemann und Vater gemacht haben.

Tyson: „Ich verlor über hundert Pfund Übergewicht. Ich fühlte, dass ich mein Leben verändern musste. Und so wurde ich vegan. Der Veganismus gab mir die Gelegenheit, ein gesundes Leben zu führen. Es ging mir damals nicht gut, voller Drogen und schlechtem Kokain, ich konnte kaum atmen, hatte hohen Blutdruck und Arthritis und war dem Tode nahe. Als ich vegan wurde, verschwand all das Zeug.“

http://entertainment.ca.msn.com/celebs/mike-tyson-i-owe-my-good-life-to-veganism-1


12.04.2013
Was kommt dabei heraus, wenn man extreme Dummheit und extreme Bosheit kombiniert?

Die Antwort unten im Bild

Der Typ heisst Juan Padilla.

Anmerkung: Ein echter Tierrechtler ist immer auch ein Menschenrechtler. Ich kämpfe jeden Tag für jeden schwachen Menschen, ob verhungernde Kinder oder diskriminierte religiöse Minderheiten, aber für eine menschliche Bestie wie diesen widerwärtigen Tierschinder kann ich absolut kein Mitleid empfinden.


12.04.2013
Trinkst Du ungesunde Tierqual-Milch oder gesunde Pflanzen-Milch?

Janett Minuy-Aazams Foto

Meine Lieblingsmilch ist leider nicht abgebildet: Rice-Drink+Calcium und Mandelmilch von Isola-Bio. Schmecken beide genial im Kaffee.


12.04.2013
Lesenswertes Interview über vegane Ernährung mit Dr. Keller

Kleine Anmerkung: Seine Aussage „Die pflanzlichen Lebensmittel haben viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und in der Forschung sieht man vor allem darin die Ursache, dass Veganer deutlich gesünder sind als die Fleischesser.“ ist etwas missverständlich und sollte für den ernährungsphysiologisch interessierten Leser korrigiert werden. Denn der gesundheitliche Vorteil einer veganen Ernährung ist in aller erster Linie auf den Wegfall gesundheitsschädlicher Substanzen in den Tierprodukten zurückzuführen (tierliches Protein, Hormone, gesättigte Fette, Umweltgifte usw.). Dies geht jedenfalls aus den wissenschaftlichen Studien hervor und entspricht auch der ernährungsphysiologischen Logik: Denn käme es nur auf die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe pflanzlicher Lebensmittel an, dann könnte man genauso gut weiter Fleisch, Milch und Eier verzehren und gleichzeitig besonders viel Pflanzennahrung oder Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen, und schon wäre der Omnivore genauso gesund wie der Veganer. Dies ist aber wegen der schädlichen Inhaltsstoffe in Tierprodukten nicht der Fall.

Dass es besonders auf das Weglassen der tierlichen Nahrungsmittel ankommt, zeigen auch die Aussagen zweier renommierter Wissenschaftler:

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Meine erste Forderung an meine Patienten und ihre Familien ist, dass sie den Satz ‚Ein bisschen kann nicht schaden‘ aus ihrem Wortschatz, aus ihrem Denken und aus ihrem gesamten Glaubenssystem streichen. Wenn Sie auch nur eine Tatsache meiner Erklärungen über die Wissenschaft meines Ernährungprogramms in Erinnerung behalten, dann hoffe ich, dass es dies ist: Schon ein klein wenig der verbotenen Nahrungsmittel – Fette, Milchprodukte, Öle, tierliches Protein – kann und wird schaden.“

Professor Dr. T. Colin Campbell: „Sogar relativ kleine Nahrungsmittelmengen tierischen Ursprungs waren mit nachteiligen Wirkungen assoziiert.“

http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=11232244/w3r6xh/


05.04.2013
Vegane Ernährung von Kindern wird immer populärer

http://lacrossetribune.com/lifestyles/18f19bc8-9bd0-11e2-9e9a-001a4bcf887a.html

Eine bessere und wichtigere Empfehlung für eine vegane Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern kann es nicht mehr geben:

Die „Academy of Nutrition and Dietetics“ (Amerikanische Gesellschaft für Ernährung und Diätetik) und die „American Academy of Pediatrics“ (Amerikanische Gesellschaft für Kinderheilkunde) sind sich einig:

Vegane Ernährung ist gesund für Säuglinge und Kleinkinder!

http://www.eatright.org/public/content.aspx?id=8060#.UNILlobl-NY

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Auch hier gibt es signifikante Fortschritte. Alles startete mit der Publikation ‚Dr. Attwoods fettarme Rezepte für Kinder: Ein kinderärztliches Programm für präventive Ernährung.‘ Dieses wunderbar allumfassende Buch …

mehr ...


05.04.2013
Bewusster Fleisch essen? Schritt für Schritt Tierprodukte reduzieren?

Wer das propagiert, versündigt sich an den Tieren, den verhungernden Menschen, der Umwelt und am Klima! Was die betroffenen Tiere und die verhungernden Menschen wohl dazu sagen würden, wenn sie erfahren, dass es Menschen gibt, die sagen, dass eine Umstellung Zeit braucht, dass man sich ruhig Zeit nehmen könne und dass es grossartig sei, dies Schritt für Schritt langsam zu machen? Wahrscheinlich denkt man nur so, wenn man selbst und seine Familie nicht zu den Opfern zählt. Die Täter mit der Wahrheit nicht zu schockieren ist offensichtlich manch einem wichtiger als auf der Seite der Opfer zu stehen.

„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“ Ingeborg Bachmann (österreichische Schriftstellerin)

Kann man denn sofort vegan werden?

Ja, man braucht weder eine Übergangszeit noch muss man es Schritt für Schritt machen. Entweder ist eine vegane Ernährung richtig oder sie ist falsch. Wenn sie falsch ist, dann macht man weiter wie bisher. Wenn sie ethisch und gesundheitlich richtig ist, dann macht man das Richtige sofort und zwar konsequent. Wofür hat man sonst Gehirn und Gewissen, als durch sie vernünftige und moralische Entscheidungen zu treffen?

Genauso wie man keine Übergangszeit braucht, seine Kinder oder Haustiere nicht mehr zu schlagen, so braucht man auch keine Übergangszeit, die „Nutztiere“ nicht mehr durch seinen unmoralischen Konsum von Tierqualprodukten zu quälen und zu töten und den hungernden Kindern durch den Konsum von Tierqualprodukten ihr rettendes Essen vorzuenthalten.

Die Menschen brauchen gute Informationen, um gute Entscheidungen zu treffen und kein Herumlamentieren mit „weniger Tierqualprodukte“ und „Schritt für Schritt“! Hier eine Mail an ProVegan:

Nachricht:
Sehr aufschlussreiche Broschüre, die mich endlich überzeugt hat vegan zu leben. War der, der meinte, Fleisch in Maßen essen zu können (bspw. Sonntags) und gepredigt hat, bewusst damit umzugehen. Jetzt bin ich komplett gegen Produkte aus der Tierproduktion. Danke Sven T.
P.S.: Darf man die Broschüre vervielfältigen oder Auszüge davon, falls sie schnell ausgehen sollte? Grüße von einem weiteren Veganer :-)


05.04.2013
„Die Entscheidung (mich fortan vegan zu ernähren) war wohl die befreiendste und logischste meines bisherigen Lebens.“

Sehr schöner Leserkommentar auf ProVegan:

Cornelia Kraft am 04.04.2013 um 13:19

Lieber Herr Dr. Henrich und alle, die es lesen möchten!

Ich freue mich riesig, dass Ihre Broschüre so einen großen Absatz findet (30.000 in einer Woche!?!! Wow!!!). Auch ich bin hier fleißig am Verteilen und „Aufklären“. Und es macht mich richtig glücklich, auf diese Weise einen kleinen Beitrag leisten zu können ...
Die „Entscheidung“ (mich fortan vegan zu ernähren) war wohl die befreiendste und logischste meines bisherigen Lebens.
Ihre Homepage ist die überzeugendste, die ich bisher gefunden habe, ich lese immer wieder gerne und mit großer Aufmerksamkeit die aktuellen Leserbriefe und auch den wöchentlichen (!) Newsletter. Das ist wirklich eine wundervolle, großzügige und überzeugende Arbeit, die Sie hier leisten. Man kann richtig merken, dass Ihr Herz für die Sache schlägt und Sie mit ganzem Herzen dabei sind.
Das ist ein großer Dienst für uns alle!
Ihnen gilt mein tausendfacher Dank und auch allen, die sich so freudvoll mit engagieren!

Gerne möchte ich mich auch finanziell an Druck und Versand der Broschüren beteiligen. Wenn Sie so etwas wie einen Förderverein einrichten würden, wäre ich sofort dabei. Oder Sie eröffnen ein Spendenkonto.
Bisher habe ich immer auch für „Brot für die Welt“ oder an die „Welthungerhilfe“ gespendet – aber mittlerweile denke ich, die Verbreitung des „veganen Gedankens“/das Aufklären für eine vegane Lebensweise ist mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger. Denn nach der aufgedeckten Sachlage wird es unmöglich sein, das Problem des Welthungers in den Griff zu bekommen, wenn wir weiterhin Fleisch und tierische Produkte zu uns nehmen.
Genauso wenig würde es (viel) nutzen, sich für Tier- und Umweltschutz zu engagieren (und/oder dafür zu spenden), wenn wir nicht zeitgleich unsere eigene Ernährung und deren Auswirkungen auf Tiere und Umwelt überdenken und entsprechend ÄNDERN. Auf der Homepage der „Veganen Gesellschaft“ habe ich den Satz gelesen „Umweltschutz GEHT NUR vegan“ – und wenn man sich ausführlich informiert hat, dann gibt es daran auch nichts mehr zu rütteln. Das ist mir plötzlich so klar geworden.

Als bisherige Vegetarierin dachte ich ja immer, ich könnte z. B. nicht auf meinen (entkoffeinierten Bio-Fairtrade-)Kaffee mit aufgeschäumter (Bio-Demeter-)Milch verzichten. Aber nachdem ich mich umfassend informiert und ich mir die Zusammenhänge bewusst gemacht hatte, musste ich mich noch nicht einmal mehr entscheiden. Es war mir auf einmal so klar, da gibt es eigentlich gar keine andere Möglichkeit.
Wenn ich nun Milch (und Produkte daraus) sehe, dann sehe ich plötzlich all das unendliche Leid darin. Ich bin Mutter von zwei kleinen Kindern. Was könnte mir Schlimmeres passieren, als dass mir meine Kinder genommen werden? Gleich nach der Geburt oder kurz danach – nur weil sie an meine Milch wollen?
Ich vermisse nichts, rein gar nichts (auch nicht den Milchkaffee) – im Gegenteil: Ich fühle mich reich beschenkt.

Auf dass noch viele Menschen die „vegane Botschaft“ erreicht!

In großer Dankbarkeit sende ich freundliche Grüße an alle,

C. Kraft

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


05.04.2013
Wunderbares Kompliment einer Lehrerin: „Ich kann sagen, dass ich Ihren Newsletter wirklich liebe.“

Lehrer(innen) sind besonders wichtig, denn sie sind die Multiplikatoren, die unseren Kindern die Informationen für ein gesundes und erfolgreiches Leben geben.

Die Mail an ProVegan:

Nachricht:
Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

ich bin Lehrerin und würde gern die eine oder andere Broschüre an interessierte SchülerInnen verteilen.
Ich lebe selbst vegan und berichte davon auch im Unterricht, wenn es sich ergibt.

Vielen Dank für Ihr bewundernswertes Engagement und Ihre toll Arbeit.
Ich kann sagen, dass ich Ihren Newsletter wirklich liebe. Er ist immer wieder sehr inspirierend.

Liebste Grüße
Elke J.


05.04.2013
Ist das nicht eine süsse Nachricht an ProVegan?

Im Rahmen einer Bestellung von Broschüren an ProVegan:

Nachricht:
Ihr Lieben!
Ich würde sie auch bezahlen …
Die Broschüre ist eine Kostbarkeit!!
Ines J.


05.04.2013
Nachschub eingetroffen bei Ingo V Pereira Mendes …

… um dem als Normalität getarnten Wahnsinn ein hoffentlich baldiges Ende zu bereiten!


05.04.2013
Der als Normalität getarnte Wahnsinn

Bei einem solchen Bild fällt mir immer sofort der Satz meines grossen Vorbilds, dem jüdischen Literatur-Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, ein:

„Für die Tiere sind alle Menschen Nazis; für sie ist jeden Tag Treblinka.“


05.04.2013
So sehen die Leute aus, die den Festtagsbraten „vorbereiten“

Markus V Schulz Foto

Sie tun dies nur, weil sie vom Konsumenten dafür bezahlt werden.

Joaquin Phoenix sprach mir voll aus dem Herzen, als er am Ende des Dokumentarfilms „Earthlings“ über die geschilderten Verbrechen sagte: „Das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Würdelosigkeit, den die Menschheit erreichen kann.“ („The systematic torture and killing of sentient beings show us what is the lowest point of debasement mankind can reach.“) In Anlehnung an die Aussagen des jüdischen Literatur-Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer bin auch ich längst zu der Überzeugung gelangt, dass die Art und Weise wie der Mensch mit Mitgeschöpfen umgeht, der sogenannten „Menschenwürde“ und dem sogenannten „Humanismus“ Hohn spricht. Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


05.04.2013
Wachstumshormone und Krebs – Wachstumshormone sind in Dopingmittel und Tierprodukten enthalten

Als ehemaliger Leistungssportler hat mich der Tod von Pietro Mennea im Alter von nur 60 Jahren überrascht. Pietro Mennea war einer der besten Sprinter aller Zeiten. Sein Weltrekord über 200 m in 19.72 sec hatte über 17 Jahre Bestand. Unglaublich!

Mich interessierte natürlich die Todesursache: Krebs. Im nachfolgenden Artikel fand ich dann einen interessanten Hinweis darauf, dass Mennea zugegeben hatte, Wachstumshormone genommen zu haben. Zu seiner Ehrenrettung sei angemerkt, dass er sie zu einer Zeit genommen hatte, als sie nicht auf der Dopingliste standen.

Im Artikel heisst es dazu: „Wir werden es nie genau wissen, warum Mennea dem Krebs erlegen ist. Was wir aber wissen ist, dass zahlreiche Forschungsarbeiten in mehreren Ländern seit mehr als einem Jahrzehnt Wachstumshormone als mögliche Ursache für verschiedene Krebsarten identifiziert haben. Es ist auch bekannt, dass Personen mit eingeschränkter Hormonfunktion resistent gegenüber malignen Tumoren sein können und dass die Blockierung der Hormonrezeptoren eine Routine-Behandlung bestimmter Arten von Krebs darstellt.“

Was hat dies mit veganer Ernährung zu tun?

In Tierprodukten, insbesondere in Milch und Milchprodukten, sind massenhaft Wachstumshormone enthalten. Der Zusammenhang zwischen Tierprodukten und Krebs ist aufgrund einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien mehr als deutlich, insbesondere bei Milch und Milchprodukten.

http://www.heraldscotland.com/sport/other-sports/how-good-was-pietro-mennea-the-worlds-greatest-caucasian-sprinter.20624311


05.04.2013
Mail an ProVegan und Dank an alle ProVegan-Freunde:

Betreff: Ihr Engagement
Nachricht: DANKE!
Mehr gibt es nicht zu sagen …
Viele Grüsse
Dirk K

Ich möchte dieses „DANKE!“ an die vielen, vielen Gleichgesinnten weitergeben, die mit der Broschüre vor Ort so wertvolle Informationsarbeit leisten und die für die so unglaublich grosse Anzahl neuer Veganer in den letzten Jahren verantwortlich sind! Ich denke, wir sind alle zusammen ein super Team im Dienste der Tiere, der Hungernden, der Umwelt, des Klimas und nicht zuletzt der Gesundheit.
Ernst Walter Henrich


05.04.2013
Das vegane Restaurant und „Hotel Swiss die Krone“ am Bodensee

Wichtig zu wissen ist, dass der Küchenchef Raphael Lüthy mit seinem ersten Restaurant in Gottlieben ein Spitzenklasse-Niveau von 13 Gault-Millau-Punkten erreicht hatte. Den Gast erwartet also das Beste vom Besten und das sogar noch mit einem veganen gesundheitlichen Mehrwert!

Hier das offizielle Prospekt: http://www.hoteldiekrone.ch/uploads/Flyer%20Freitagabend_lr.pdf


05.04.2013
SWR-Talkrunde zu den Fleischskandalen

U. a. mit dem veganen Gastronom Johannes Nicolay, Chef des veganen Restaurants Nicolay zur Post, Uferallee 7, Zeltingen-Rachtig.

Bitte Sendung bis zum Schluss schauen. Es lohnt sich, denn die wichtigste Botschaft kommt fast am Schluss :-))))

http://swrmediathek.de/player.htm?show=79e938f0-9b76-11e2-9e16-0026b975f2e6


05.04.2013
Dank Dr. Barnard, Prof. Campbell, Dr. Esselstyn etc. entwickelt sich auch in den USA eine dynamische vegane Bewegung und nebenbei noch eine erstklassige vegane Gourmetküche!

In Los Angeles eröffnet ein neues rein veganes Edel-Restaurant. Der bekannte Starkoch Tal Ronnen ist der Küchenchef und nennt seine Arbeit „plant-based cuisine“.

Grossartige Tierrechtler haben die vegane Bewegung einmal aus ethischen Motiven gestartet. Aber erst durch den Einsatz von Ernährungswissenschaftlern und Ärzten in den letzten Jahren konnte der Veganismus die Mitte der Gesellschaft und damit breitere Bevölkerungsschichten erreichen. Denn jetzt ist klar: Eine ethische vegane Ernährung gefährdet nicht die Gesundheit, sondern ist sogar die gesündeste Ernährung! Jetzt wird immer mehr Menschen klar, dass eine vegane Lebensweise eine Win-Win-Situation für Mensch und Tier darstellt. Nur durch aufrechte und nicht korrumpierbare Ernährungswissenschaftler und Ärzte konnten die Manipulationen der Tierindustrie glaubhaft entlarvt werden!

http://www.hollywoodreporter.com/news/hot-new-restaurant-an-oprah-431891


05.04.2013
Super Oster-Mail an ProVegan:

Nachricht:

Lieber Dr. Henrich,

ich habe Ihre Broschüre von meiner Tochter bekommen und bin nun (nach fast 60 Jahren Veralberung durch die Ernährungspolitik in Deutschland) seit 4 Wochen gesunder, fitter, ausgeglichener und gichtfreier!!!! Veganer! Mein Mann ebenso und die Zeilen hier reichen nicht aus, Ihnen unsere gesundheitlichen und seelischen Wandlungen zu beschreiben.
Bitte senden Sie mir Ihre wunderbare Broschüre zum Verteilen zu, denn JEDER Mensch sollte sie lesen und ich möchte beginnen diese Informationen zu verteilen!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihr großartiges Engagement!!!!!

Herzlichste Grüße,

Ihre
Viola J.


05.04.2013
Wer möchte mit seinen deutsch-spanischen Sprachkenntnissen den Tierbefreiungshof El Hogar unterstützen?

Text von El Hogar:

El Hogar de Luci, Spaniens erster Tierlebenshof, braucht dein Sprachtalent!

Bei uns leben zur Zeit über 300 Tiere, die aus den Fängen der Lebensmittelindustrie gerettet wurden.
Wir sind ein wachsendes Projekt mit dem Ziel, den gesellschaftlichen Speziesismus aufzuheben, indem wir den Menschen zeigen, dass eine andere Lebensweise möglich ist.

Jetzt kannst DU Teil dieser Familie werden, egal wo du lebst, egal wie weit von uns entfernt. Du kannst die helfende Hand sein, die uns dabei hilft, Botschaften von einem Land ins andere zu tragen und für Millionen von Tieren zu sprechen, die sich nicht selbst verteidigen können.

Wir tragen eine neue Welt in unseren Herzen, sei Teil von ihr.

Wenn du Texte aus dem Bereich Tierrecht und Veganismus von deutsch auf spanisch übersetzen kannst und willst, schreibe uns!

Kontakt: international@elhogardeluci.org

Information: www.elhogardeluci.org
https://www.facebook.com/SantuarioEHL?fref=ts


05.04.2013
Bitte beachten und weiter verteilen:

 


05.04.2013
Bitte beachten und weiter verteilen:

Text aus Facebook:

+ POLIZEI FAHNDET NACH HUNDE-MÖRDER +

Eine unfassbare Tat meldet uns soeben die Polizei in Anklam (Mecklenburg-Vorpommern) und sucht mit Hochdruck nach den Hundehaltern oder Zeugen.

Am Ostersonntag fand ein Spaziergänger einen toten Hunderüden in der Nähe einer Badestelle bei Balm auf der Insel Usedom.

Nach ersten Ermittlungen ist der Hund durch Gewalteinwirkung verendet. Die Polizei sucht nun nach dem Besitzer des Tieres. Es handelt sich um einen Hund der Rasse Shar-Pei.
Der Hund ist ca. 50 cm groß, hat ein hellbraunes Fell und rassetypische Hautfalten. Gewicht ca. 35 bis 40 kg.

Wer kennt diesen Hund? Wer hat diesen Hund möglicherweise veräußert? Wem ist in der Nähe der Badestelle Balm dieser Hund aufgefallen?

Foto: ©Polizei Anklam

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Tel. 038378-2790 oder unter www.polizei.mvnet.de.

Bitte teilen, teilen, teilen, …


05.04.2013
Wer kennt diesen Hund?

Anklam/Mecklenburg-Vorpommern
(Landkreis Vorpommern-Greifswald)

Wer kennt diesen Hund?

Grausame Entdeckung auf dem Anklamer Flugplatz/Gefesselter Hund verendet qualvoll

Norbert Warmbier hat diesen Hund auf dem Gelände des Anklamer Flugplatzes entdeckt. Das Tier war am Maul sowie an den Vorder- und Hinterläufen mit Kabelbindern gefesselt. Wie lange er dort lag, kann im Moment noch nicht gesagt werden.

So gefesselt, war er völlig hilflos. Norbert Warmbier berichtet, dass das Tier bereits tot war, als er es entdeckte. Nun ist die Frage, wer hat dem Hund das angetan, wer hat ihn so qualvoll sterben lassen?
Meldungen an: http://www.facebook.com/TierqualereiMelden


05.04.2013
Aber kann man als Kraftsportler wirklich auf Fleisch verzichten?

„Ja“, sagt Baboumian und fügt hinzu: „Ohne Fleisch geht es mir besser und seit ich vegan lebe, ist meine Leistung sogar noch gestiegen.“

http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Rein-pflanzlich-Veganer-zu-sein-liegt-voll-im-Trend-_arid,5413044.html


05.04.2013
Huhn und Pute fördern Antibiotikaresistenz

Jedes Jahr gibt die FDA (Food and Drug Administration) einen Bericht über Krankheitserreger in Fleischerzeugnissen heraus und wie viele davon resistent gegen Antibiotika sind. In diesem Jahr fand die FDA heraus, dass 74 % der bakteriell verkeimten Geflügelprodukte Keime enthielten, die resistent gegen eine oder mehrere Arten von Antibiotika waren. Mehr als 75 % aller Puten enthalten E. coli, und von diesen Proben waren 75 % resistent gegen eine oder mehrere Arten von Antibiotika. Der Bericht stellte fest, dass 30.300.000 (30,3 Millionen) Pfund Antibiotika verkauft und in Viehfutter verwendet wurden.

Referenz: Supermarket News. A Closer Look at the FDA Antibiotic Retail Meat Report. March 28, 2013. http://supermarketnews.com/blog/closer-look-fda-antibiotic-retail-meat-report. Accessed March 31, 2013.

Resistente Keime stellen in allen Ländern ein Problem dar, auch in Deutschland:

Zur Info: „Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene geht von 800.000 Infektionen und 40.000 Toten aus.“

http://www.tagesschau.de/inland/faqkrankenhauskeime100.html

Die Politik weiss um die Problematik und Skandalministerin Ilse Aigner versagt wie üblich:

http://www.gruene-bundestag.de/themen/ernaehrung/resistente-keime-breiten-sich-aus_ID_4386959.html

Ilse Aigner bevorzugt es stattdessen, auf der Ministeriums-Homepage widerwärtige, wahrheitswidrige und gesundheitsschädliche Werbung für die Produkte ihrer Freunde aus der Tierindustrie zu machen.


05.04.2013
Das Bild wirft Fragen auf:

  • Warum essen Sie Lamm und keine Katze?
  • Warum tötet und isst eine Katze nie ein Lamm?
  • Warum füttern Sie dann Ihre Katze mit Lamm und anderen Tieren, die Ihre Katze nie töten und essen würde?
  • Warum kraulen Sie mit der einen Hand Ihren Hund und schieben sich mit der anderen ein Schnitzel rein?

Veganism Is The Futures Foto

Die beste Antwort darauf gab der Journalist Ingolf Bossenz:

„Tierschutz im bürgerlichen Staat ist schließlich klar definiert. Wer mit der einen Hand seinen Hund krault und sich mit der anderen ein Schnitzel reinschiebt, entspricht dem schizophrenen Idealbild.“

Noch Fragen zur veganen Hunde- und Katzenernährung?

http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/#10537

Und noch eines:
Die spanischen Tierrechtler sind uns allen ein Vorbild. Letzte Woche spendete ProVegan 1,4 Tonnen veganes Futter an vegane spanische Gnadenhöfe.

Eine Tierrechts-Stasi wie in Deutschland, die in psychopathischer Selbstüberschätzung darüber wacht, wer Tieren helfen darf und wer nicht, kennt man in Spanien nicht. In Deutschland werden die bei der Tierrechts-Stasi unerwünschten Tierschützer meistens anonym verleumdet und massiv mit Hetze überzogen:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/032-veganismus-tierrechte-und-menschenrechte/

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/046-artikel-von-mira-riediger/


05.04.2013
Wichtigste Meldung seit langem!

Jeder, der nur einen Funken Empathie für Tiere und Tierschützer in schwierigsten Verhältnissen hat, sollte das kurze Video sehen, die Petition unterzeichnen und es verbreiten, so oft es geht.

Ein Mob möchte einen Arzt (Dr. George Litov) lynchen, weil er ausser Menschen auch Strassentieren hilft. Deshalb drangen sie auf sein Grundstück vor. Alles filmisch dokumentiert. Die Polizei tat nichts. Die Presse kritisierte nicht den Mob, sondern Dr. Litov, weil …

mehr ...


05.04.2013
Artikel von Ingolf Bossenz, der jedes Jahr zu Ostern erneut gelesen werde sollte

http://www.neues-deutschland.de/artikel/147030.gottes-lamm-an-duerren-staetten.html


05.04.2013
Unglaublich: Amazon verkauft Produkte aus Bärengalle oder lässt diese verkaufen!

Zur Information: Die Bären werden in Asien in so engen Käfigen gehalten, dass sie sich nicht einmal drehen können. Ohne Betäubung wird ihnen ein Metallrohr in die Gallenblase gestochen, damit die Gallenflüssigkeit ablaufen kann. Eine der entsetzlichsten Tierquälereien überhaupt. Und alles nur, weil es Leute gibt, die an die Wirkung einer medizinisch unwirksamen Flüssigkeit glauben.

http://www.causes.com/causes/766464-stop-amazon-com-from-selling-bear-bile-products/about


05.04.2013
Mail an ProVegan:

Nachricht:

Sehr geehrter Dr. Henrich,

ich bin Ihnen für diese Webseite dankbar.
Ich lebe seit 1,5 Jahren vegan und die Veränderungen, welche mein Körper zeigt, sind unglaublich. Nun bin ich 62 Jahre alt und fühle mich besser als vor 30Jahren. Geschmeidige Gelenke, Cholesterin im Griff, seidige Haut, Gewichtsabnahme, ich hätte das nie geglaubt.

DANKE Katarina


05.04.2013
Das System der legalen Manipulation

„Internationale Nahrungsmittelkonzerne untergraben systematisch die staatliche Gesundheitspolitik, ähnlich wie es die Tabakindustrie früher getan hat.“

„Um die rasante Ausbreitung von nichtansteckenden Krankheiten einzudämmen, sollten Regierungen die Lebensmittelkonzerne wie die Tabakindustrie behandeln, schreiben die Wissenschaftler.“

„Die Studienautoren zitieren interne Dokumente, die belegen, was Kritiker der Branche seit Jahren behaupten: Die Nahrungsmittelindustrie beeinflusst die öffentliche Gesundheitsvorsorge, indem sie Forschungsergebnisse lenke, beispielsweise durch die Finanzierung von Forschungsarbeiten. Studien, die ausschließlich von Lebensmittelkonzernen bezahlt wurden, zeigen „The Lancet“ zufolge vier bis acht Mal so häufig Ergebnisse, die im Interesse der Industrie sind, wie Studien, die aus anderen Quellen finanziert wurden.“

„Andere Strategien der Lebensmittelindustrie seien konsequente Lobbyarbeit bei Politikern und in den Gesundheitsbehörden. Tatsächlich werfen Kritiker auch der europäischen Lebensmittelbehörde Efsa vor, zu konzernfreundlich zu sein. Immer wieder wechselten Wissenschaftler direkt aus der Industrie in die Behörde oder umgekehrt.“

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/studie-lebensmittelkonzerne-nutzen-methoden-wie-die-tabakindustrie-a-882971.html

Zur Erinnerung:

Ilse Aigner wirbt auf der Homepage ihres Ministeriums für Verbraucherschutz direkt, frech und verlogen für die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt (Milch, Milchprodukte) und ist auch mit dafür verantwortlich, dass auf gesunde Pflanzenmilch 19 % MwSt. und auf gesundheitsschädliche Kuhmilch nur 7 % MwSt. aufgeschlagen werden: http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/#10599

Letztlich bestätigt alles dies wieder einmal die Aussagen von Professor Dr. T. Colin Campbell in seinem epochalen Ernährungsbuch „China Study“:

„Wir wissen enorm viel über die Verbindung zwischen Ernährung und Gesundheit. Aber die wahre Wissenschaft wird unter einem Wirrwarr von unsachlichen oder sogar gesundheitsgefährdenden Informationen begraben – verursacht durch Pseudowissenschaft, Modediäten und Propaganda der Nahrungsmittelindustrie.“

„Ich war zu der Erkenntnis gekommen, dass einige unserer hoch gepriesenen Konventionen falsch sind und die wahre Gesundheit in grossem Ausmass verschleiert wurde. Am bedauerlichsten ist, dass die ahnungslose Öffentlichkeit den höchsten Preis bezahlt hat.“


05.04.2013
Hetze gegen religiöse Minderheiten in der Tierrechtsszene

Leider wurde auf FB auch diese Woche wieder gegen religiöse Minderheiten gehetzt. In diesem Fall gegen UL. Natürlich anonym, wie von solchen Leuten nicht anders zu erwarten.

UL ist eine religiöse Minderheit, die aufrichtige und sehr gute Tierschutz- und Tierrechtsarbeit macht, allerdings von wirren Pseudotierrechtlern und von Boykotteuren der Tierindustrie (die sich als Tierrechtler aufspielen) diskriminiert werden. Ich habe aus der deutschen Nazi-Geschichte gelernt, dass wir niemals zulassen dürfen, dass Minderheiten diskriminiert werden.
Wer vorgibt Tiere vor Diskriminierung schützen zu wollen, aber gleichzeitig Menschen diskriminiert, hat ein ernsthaftes psychologisches und ethisches Problem.
Während täglich 124 Millionen Tiere getötet und Milliarden von Tieren gequält werden, haben diese Typen nichts besseres zu tun, als religiöse Menschen an der Tierschutzarbeit zu hindern.

Die wahren Verhältnisse zu UL sind hier veröffentlicht:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/032-veganismus-tierrechte-und-menschenrechte/

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/046-artikel-von-mira-riediger/


05.04.2013
„Der Schritt zur veganen Ernährung war die beste Entscheidung meines Lebens.“

Leserkommentar an ProVegan:

Elke Kloos am 30.03.2013 um 11:38

Seit 3 1/2 Jahren lebe ich nun vegan.
Der ausschlaggebende Grund war und ist für mich die Ausbeutung und Behandlung der Tiere. Der gesundheitliche Effekt hat sich bei mir nach kürzester Zeit eingestellt. Ich habe seitdem keine Erkältung mehr. Die mindestens 1-mal jährlich auftretende starke Bronchitis habe ich nicht mehr gehabt. Seit meiner Kindheit hatte ich immer wieder Magen- und Darmprobleme. Nun weiss ich, dass diese durch die ach so gesunde Milch ausgelöst wurden. Aber der wichtigste Effekt ist, dass ich seit meiner Ernährungsumstellung keinen erhöhten Augendruck mehr habe. Ich musste sogar schon Augentropfen nehmen um den Druck zu verringern.
Meine Augenärztin konnte es gar nicht glauben und meinte nach der 3. Kontrolle, die auch wieder in Ordnung war: Es muss doch etwas mit Ihrer Ernährung zu tun haben, aber wir müssen die Sache weiterhin überwachen, da Sie genetisch vorbelastet sind (meine Mutter und meine Tante hatten beide den grünen Star). Ich erwiderte daraufhin, dass dies nichts mit den Genen zu tun hat, da sich meine Mutter und meine Tante genauso ernährt haben wie ich vor der Ernährungsumstellung.
Der Schritt zur veganen Ernährung war die beste Entscheidung meines Lebens.

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


05.04.2013
Vegane Offensive mit der Vegan-Broschüre auch in Slovenien!

http://de.scribd.com/doc/129582212/Veganstvo-najbolj-zdrava-prehrana


05.04.2013
Eine sehr erfreuliche Nachricht: ProVegan.info jetzt in 10 Sprachen

Nun ist auch die französische Übersetzung hinzugekommen. Herzlichen Dank an die Übersetzer Bénédicte, Danielle und François CENKI

http://www.provegan.info/index.php?id=18&L=10


05.04.2013
Vegetarische Ernährung ist ungesund – man merkt es, wenn man auf gesunde vegane Ernährung umstellt

„Seit kurzem lebe ich nun vegan und ich merke seither, dass ich mich körperlich viel wohler und gesünder fühle.“

Leserkommentar auf ProVegan:

Jacqueline am 30.03.2013 um 13:33

Hallo sehr geehrter Herr Dr. med. Ernst Walter Henrich,
ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschieden, mich vegetarisch zu ernähren. Dank Ihrer Broschüre und den regelmäßigen Informationen und Aufklärungen (auch durch einige Tierrechtsorganisationen) habe ich schnell gemerkt, dass der logische und nächste konsequente Schritt, derjenige zum Veganismus sein muss. Seit kurzem lebe ich nun vegan und ich merke seither, dass ich mich körperlich viel wohler und gesünder fühle. Ich ernähre mich seitdem bewusster und versuche mich auch möglichst ausgewogen zu ernähren. Sogar am Körpergewicht habe ich es bereits gemerkt und vier Kilo verloren, ohne, dass ich eine spezielle Abnehmdiät gemacht oder gar gehungert hätte. Für mich steht fest: ich bleibe dabei! :-)
Es gibt einfach sooooo viele gute Gründe vegan zu leben und es tut meiner Gesundheit und meinem Gewissen gut.
Vielen Dank, dass Sie sich täglich für einen besseren Umgang mit Tier und Mensch einsetzen.
Herzliche Grüße,
Jacqueline

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


05.04.2013
Ennepetal wird vegan!

Ein Erfahrungsbericht von Kai Muckenheim
Fazit: Junge Menschen sind aufgeschlossen – ältere Menschen durch Vorurteile oft verschlossen
http://www.youtube.com/watch?v=UT1zfQyh4vI&feature=youtu.be


05.04.2013
Vegan-Broschüre von der Katze überprüft und für „tierisch gut“ befunden!

 


05.04.2013
Ein Erfahrungsbericht an ProVegan:

Nachricht:

Hallo ProVegan!
Wieder einmal möchte ich gerne ein paar Broschüren bestellen. Da ich weiss, dass ihr nicht mehr so viele zur Verfügung habt, bitte ich um 50 Stück. Die bisherigen, die ich erhalten habe, sind allesamt sorgsam verteilt und vergeben, haben teilweise schon einige Erfolge gebracht – wurden weiter gereicht. In einem Reformhaus, wo sie ausliegen beispielsweise wurden seit dem sie dort zu erhalten sind, mehr vegane Produkte angefragt und verkauft, teilweise Tierprodukte aus dem Programm genommen. Die Broschüren gehen weg wie warme (vegane) Semmeln ;-). Die Besitzerin selbst hat ihre gesamte Familie auf vegetarisch mit hohem Anteil Vegan umgestellt. Einige Vegetarier sind komplett Vegan geworden. Auch in einer sozialen Einrichtung fanden die Broschüren Anklang, und haben ein paar Menschen dauerhaft verändert, da vielen offenbar das WIE der Fleischherstellung nicht bekannt war. Im Umfeld fällt es leichter als bisher, Menschen zu überzeugen etwas am bisherigen Verhalten zu ändern. Eine Nachbarin hat inzwischen beschlossen (unter anderem durch Ihre Broschüre), ihre Hunde auf vegane Ernährung umzustellen. Und sicher werden noch viele weitere Menschen folgen, die mit durch die gebündelten, hervorragenden Informationen anfangen, weiter zu denken, mindestens auf Fleisch, im besten Fall auf ALLE Tierischen Produkte zu verzichten. Noch mal vielen Dank für die Broschüren, den Aufwand, ihre Seiten; sie sind sehr hilfreich. DAS ist was die Menschen verändert. Zu wissen WARUM und WIE. Dass es ethische, gesundheitliche, Umweltbezogene Gründe gibt, etwas zu ändern und vegan zu werden. Danke für den grossartigen Einsatz!
Herzliche Grüsse!


05.04.2013
2 Redakteure ernährten sich 7 Wochen vegan, stellten aber anschliessend wieder um

Ein klassisches Beispiel dafür, wie eine Umstellung keinen nachhaltigen Erfolg hat und auch nicht haben kann.

So sieht die richtige, erfolgversprechende Strategie bei der Umstellung auf vegane Ernährung aus:

1. Die Menschen müssen umfassend über die Folgen eines nicht-veganen Lebensstils für Gesundheit, Tiere, hungernde Menschen, Klima und Umwelt informiert werden. Andernfalls kann auch kein nachhaltiger Bewusstseinswandel eintreten, der für eine dauerhafte Änderung der Ernährungsgewohnheiten sorgt. Fazit: Wir müssen die Menschen kurz und prägnant, aber vollständig über die Hintergründe des Veganismus aufklären. Genau dafür wurde die Vegan-Broschüre geschaffen.

2. Die vegane Ernährung muss sofort von Anfang an gesund durchgeführt werden, so wie es die 7 Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung festlegen. Andernfalls ist es möglich bis sehr wahrscheinlich, dass die positiven Auswirkungen einer veganen Ernährung, wie besseres Wohlbefinden, gesteigerte geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, nicht oder nicht vollständig auftreten. Fazit: Immer die 7 Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung beachten!

Der Artikel:
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/Sieben-Wochen-vegan-Ein-Fazit-unserer-Autoren;art4304,1924756

Die 7 Hauptregeln:
http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles#10488


05.04.2013
Ist der Veganismus extrem oder die Misshandlung von Tieren und Menschen?

Die Frage ist tatsächlich mehr als berechtigt: Wer ist extrem oder Extremist?
Derjenige der sich rein pflanzlich ernährt und für eine friedlichere Welt eintritt
oder
derjenige, der ein fühlendes Lebewesen quält und ermordet bzw. der genau dies als Konsument in Auftrag gibt und damit die eigene Gesundheit schädigt, den Hungertod von ca. 40.000 Kindern täglich verursacht, mit der Schädigung von Klima und Umwelt den nachfolgenden Generationen ein teuflisches Erbe hinterlässt?
Wer ist extrem oder Extremist?


05.04.2013
Wichtige Information in eigener Sache

Die Nachfrage und Beliebtheit der Vegan-Broschüre hat kaum für möglich gehaltene Ausmaße angenommen. Die Nachfrage steigt immer mehr. Allein in der letzten Woche wurden ca. 30.000 Broschüren bestellt. Mit dem Drucken kommen wir zur Zeit insofern auch nicht nach, als dass wir in der Neuauflage eine Kampagne zur gesunden Gourmetküche (unter Beachtung der 7 Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung) integrieren möchten und dies noch am planen sind. Denn wir möchten nicht nur bewirken, dass die Menschen zur veganen Ernährung finden, sondern auch, dass sie dies mit dem nötigen Wissen und (unter unserer Anleitung) gesund tun. Denn nur dann kann man die gesamte positive Wirkung einer gesunden veganen Ernährung mit besserem Wohlbefinden, verbesserter geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit zu 100 % erleben und geniessen.

Wir haben also nur noch einen begrenzten Vorrat Broschüren auf Lager, der bis zur Neuauflage reichen muss. Bestellen Sie bitte in den nächsten 4 Wochen nur noch die Anzahl Broschüren, die Sie wirklich brauchen.

An dieser Stelle besonders im Namen der Tiere, der Hungernden und der nachfolgenden Generationen (Umwelt, Klima) noch einmal herzlichen Dank an alle, die mit der Broschüre die Veganisierung so massiv vorangetrieben haben! Ihr leistet Grossartiges!


28.03.2013
ProVegan.info jetzt in 10 Sprachen

Seit heute ist nun auch die französische Übersetzung hinzugekommen.

weiter zur französischen Website ...


28.03.2013
Wichtige Information in eigener Sache

Die Nachfrage und Beliebtheit der Vegan-Broschüre hat kaum für möglich gehaltene Ausmasse angenommen. Die Nachfrage steigt immer mehr. Allein in der letzten Woche wurden ca. 30.000 Broschüren bestellt. Mit dem Drucken kommen wir zur Zeit insofern auch nicht nach, als dass wir in der Neuauflage eine Kampagne zur gesunden Gourmetküche (unter Beachtung der 7 Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung) integrieren möchten und dies noch am planen sind. Denn wir möchten nicht nur bewirken, dass die Menschen zur veganen Ernährung finden, sondern auch, dass sie dies mit dem nötigen Wissen und (unter unserer Anleitung) gesund tun. Denn nur dann kann man die gesamte positive Wirkung einer gesunden veganen Ernährung mit besserem Wohlbefinden, verbesserter geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit zu 100 % erleben und geniessen.

Wir haben also nur noch einen begrenzten Vorrat Broschüren auf Lager, der bis zur Neuauflage reichen muss. Bestellen Sie bitte in den nächsten 4 Wochen nur noch die Anzahl Broschüren, die Sie wirklich brauchen.

An dieser Stelle besonders im Namen der Tiere, der Hungernden und der nachfolgenden Generationen (Umwelt, Klima) noch einmal herzlichen Dank an alle, die mit der Broschüre die Veganisierung so massiv vorangetrieben haben! Ihr leistet Grossartiges!


28.03.2013
Studie zeigt: Fett spielt in der Ernährung bei Diabetes eine entscheidende Rolle

Nach einer neuen Studie, die von der American Diabetes Association veröffentlicht wurde, erhöhen fetthaltige Nahrungsmittel den Blutzucker von Menschen mit Typ-1-Diabetes. Patienten mit Typ-1-Diabetes im Joslin Diabetes Center in Boston erhielten über 48 Stunden Mahlzeiten mit identischem Kohlenhydrat- und Eiweißgehalt, aber mit unterschiedlichem Fettgehalt (10 Gramm gegenüber 60 Gramm). Das Ergebnis: Die fettreichen Mahlzeiten benötigten durchschnittlich 42 % mehr Insulin, um den Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu bringen.

Obwohl Menschen mit Diabetes ihren Fokus auf den Kohlenhydratgehalt der Mahlzeiten richten, hat die Forschung gezeigt, dass eine Verringerung des Fetts (statt der Kohlenhydrate) den Typ-2-Diabetes verbessert. Die neue Studie erweitert diesen Befund nun auf Typ-1-Diabetes. Die Autoren raten dazu, dass die Ausbildung und Beratung hinsichtlich Ernährung für Menschen mit Typ-1-Diabetes über die aktuellen, auf Kohlenhydraten basierten Methoden hinausgehen sollten.

Referenz: Wolpert HA, Smith SA, Atakov-Castillo A, Steil GM. Dietary fat acutely increases glucose concentrations and insulin requirements in patients with type 1 diabetes. Diabetes Care. 2013;36:810-816.

Auch diese Studie zeigt die besondere Bedeutung der Fette in der Ernährung. Gesunde Öle und Fette in jeder beliebig hohen Dosierung gibt es nicht. Fette und Öle sind nur dann gesund, wenn sie sehr sparsam verwendet werden. Schon Dr. Esselstyn betonte in seinem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“, dass die fettarme vegane Kost der entscheidende Faktor bei der Prävention und Therapie der koronaren Herzkrankheiten ist. ProVegan hat dies auch in den 7 Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung berücksichtigt:

http://www.provegan.info/?id=10#10488


28.03.2013
Neue Studie: Soja-Produkte steigern die Überlebensraten bei Frauen mit Lungenkrebs

Nach einer neuen Studie, die im Journal of Clinical Oncology veröffentlicht wurde, verbessern Soja-Produkte die Überlebensraten bei Lungenkrebs. In der Shanghai Women's Health Study wurden 444 Frauen mit Lungenkrebs diagnostiziert. Die Forscher untersuchten die Ernährung der Frauen vor und nach ihrer Krebsdiagnose. Diejenigen, die die meisten Sojaprodukte gegessen hatten, reduzierten ihr Sterberisiko um fast die Hälfte, verglichen mit Frauen, die die geringste Mengen an Soja aßen.

Schon frühere Studien konnten nachweisen, dass Sojaprodukte das Risiko der Entwicklung von Lungenkrebs, Brust- und Prostatakrebs reduzieren.

Referenzen:
Yang G, Shu XO, Li HL, et al. Prediagnosis Soy Food Consumption and Lung Cancer Survival in Women. J Clin Oncol. Published online on March 25, 2013.

Yang G, Shu XO, Chow WH, et al. Soy food intake and risk of lung cancer: evidence from the Shanghai Women's Health Study and a meta-analysis. Am J Epidemiol. 2012;176:846-855.


28.03.2013
Wollten Sie Ihren Kindern nicht schon immer einmal zeigen, woher die Gelatine in ihren Gummibärchen und in den anderen ungesunden Nahrungsmitteln stammt?

Gelatine

Haben Ihre Kinder diesen Abfall und die Gesundheitsgefahren durch Tierprodukte verdient?

Ich denke NEIN. Kinder haben nur das Beste für einen gesunden Start ins Leben verdient!


28.03.2013
Die Wahrheit über Milch, Kalzium und Knochen

Die Wahrheit über Milch

Die Empfehlungen für Milch als wertvoller Kalziumspender tauchen immer wieder auf, obwohl sie als Manipulation der Tierindustrie und ihrer korrupten Helfer längst wissenschaftlich fundiert entlarvt sind. Deshalb hier noch einmal meine Stellungnahme dazu:

Beliebt und gängig ist auch die Manipulationsmethode, sich Stoffe aus einem gesundheitsschädlichen Produkt wie Milch selektiv herauszusuchen, die unbestritten auch wichtig in der Ernährung sind, und mit diesen Substanzen das gesamte Nahrungsmittel manipulativ aufzuwerten. So werben die Milchindustrie und ihre Helfer seit Jahren, dass Milch wegen ihres Gehalts an Kalzium und Eiweiss so gesund sei und für starke Knochen sorge. Tierliches Eiweiss, besonders das aus der Milch, ist ein sehr guter Förderer des Krebswachstums. Dies wurde in Studien nachgewiesen. Professor Dr. T. Colin Campbell untersuchte dies auch im Rahmen seiner China Study, die von amerikanischen und chinesischen Steuergeldern finanziert wurde, und stellte fest: „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“ Es gibt unzählige weitere Studien, die die erheblichen Gesundheitsgefahren durch Milch nachweisen. Aber es kommt noch schlimmer: Laut einer Untersuchung des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) stammen 92 % der giftigen Substanzen in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Grösster einzelner Lieferant für Giftstoffe ist die Milch mit 47 %!

Kalzium erhält man sogar besser aus pflanzlicher Nahrung. Die Bioverfügbarkeit von Kalzium aus der Milch ist im Vergleich zu verschiedenen kalziumreichen Gemüsesorten (z. B. Brokkoli) relativ gering. Das bedeutet, dass die Milch zwar reich an Kalzium ist, aber dieses Kalzium vom Körper nicht so gut aufgenommen und genutzt werden kann. Tierliche Eiweissquellen wie Milchprodukte, Fleisch und Eier führen zudem aufgrund des hohen Gehalts an schwefelhaltigen Aminosäuren zu erheblichen Kalziumverlusten über die Nieren. Man muss sich dies einmal auf der Zunge zergehen lassen: Milch wird wegen ihres schädlichen Eiweissgehalts gelobt, gleichzeitig sorgt dieser hohe Eiweissgehalt aber dafür, dass das ausgelobte Kalzium in der Milch nicht nur unwirksam bleibt, sondern offensichtlich sogar Kalzium verloren geht! Nicht umsonst sind die Osteoporoseraten in den Ländern am höchsten, in denen am meisten Milch getrunken wird, und am niedrigsten in den Ländern, in denen am wenigsten Milch getrunken wird.

Selbstverständlich weiss der Normalbürger auch nichts davon, dass die Milch eine Unzahl verschiedener Hormone (Wachstumshormone, Sexualhormone usw.) enthält, die wegen ihrer gesundheitlichen Risiken sonst nur auf ärztliches Rezept in der Apotheke erhältlich sind. Kuhmilch dient biologisch dazu, ein Kalb innerhalb kürzester Zeit wachsen zu lassen. Wenn aber dieser Hormoncocktail auf einen Organismus wie den Menschen trifft, der für diese Wirkungen nicht ausgelegt ist, dann wird das gesamte Muster chronischer, oft tödlicher Erkrankungen durch Milch verständlich: Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes, Demenz, Alzheimer, Schlaganfälle, Adipositas usw.

Das Ausloben gesundheitlicher Vorteile der Milch aufgrund von Eiweiss und Kalzium ist genauso absurd, als wenn man Giftpilze als gesund propagieren würde, nur weil unbestritten auch gesunde Vitamine in diesen Giftpilzen enthalten sind.

Auch die Medien scheinen die Vegan-Broschüre gelesen zu haben. Denn sie fangen an zu begreifen, dass Milch und Milchprodukte die schädlichsten aller Nahrungsmittel sind. Hier in RP-online:

http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/wie-milch-krank-macht-1.3041248


28.03.2013
Ilse Aigners bewirbt Milch und Milchprodukte als gesund

Das teufliche Treiben einer Ministerin, die auf der offiziellen Website ihres Ministeriums Werbung für Milch und Milchprodukte macht, dort u. a. die Lüge verbreitet, Milch sei gesund und sich einen Teufel darum schert, welche gesundheitlich negativen Folgen dies für Kinder und Erwachsene hat.

Ilse Aigner


28.03.2013
Protest Fast 100.000 Makaken in Malaysia getötet!

Schockierende Zahlen erreichen uns derzeit aus Malaysia: Nahezu unbemerkt tötet die Regierung bis zu 100.000 Makaken pro Jahr. Dabei ist die Zahl der Tötungen rasant gestiegen – allein 2012 starben 97.300 Tiere. Es gäbe aber viel wirkungsvollere – und humanere – Lösungen, um potenzielle Konflikte zwischen Menschen und Affen zu beenden. Abholzung für Palmölplantagen und sich ausdehnende menschliche Siedlungen zwingen die hochintelligenten Tiere in die Städte. Fordern Sie den Botschafter von Malaysia in Deutschland auf, sich gegen das sinnlose Töten von Primaten zu engagieren!

https://www.prowildlife.de/Protestaktion


28.03.2013
Bitte unterstützen, unterzeichnen und weiter verbreiten!

Katze

www.stopvivisection.eu/de

STOP VIVISECTION gibt Bürgern die Möglichkeit, NEIN zu Tierversuchen zu sagen und einen verantwortungsbewussteren Umgang mit der Wissenschaft zu fordern, der sowohl den Schutz der Menschenrechte als auch die Rechte der Tiere garantiert.

Dank der Europäischen Bürgerinitiative können sich die Bürger der EU aktiv an der Politik der Europäischen Union beteiligen, sofern sie eine Million Unterschriften sammeln.


28.03.2013
„Das Zeitalter der neuen Aufklärung?“

Das war heute als Frage in einer Mail an ProVegan.info zu lesen

In der Tat. Über Veganismus zu informieren bedeutet über die gesündeste Ernährung, über die Verbrechen der Tierindustrie an Menschen, Tieren und der Umwelt aufzuklären. Den Schleier von einer gigantischen Manipulation reissen, die Menschen krank macht, Milliarden von Tieren bestialisch quält, täglich den Hungertod von ca. 40.000 Kindern verursacht, Klima und und Umwelt zerstört und die Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen zerstört.

Für mich die wichtigste Aufklärung in der Menschheitsgeschichte!

Hier die Mail:

Nachricht: Das Zeitalter der neuen Aufklärung?

Finde super was ihr macht!

Bravo und liebe Grüße
Barbara


28.03.2013
Überall Vegan-Broschüren – die Veganisierung ist nicht mehr aufzuhalten!

Nachricht von heute:

Lieber Dr. Henrich,
die Broschüren werden wirklich von den verschiedensten Kunden mitgenommen und regen zu Gesprächen an.
Es ist wunderbar !!!!
Kaum legen wir sie aus (siehe Fotos als Anlage), schon sind sie wieder weg

Liebe Grüße und nochmals unendlichen Dank für Ihr Schaffen und Wirken,
Anja S

Veganisierung ist nicht mehr aufzuhalten


28.03.2013
„Sie werden mir buchstäblich aus der Hand gerissen mittlerweile.“

Mail an ProVegan:

Nachricht: ich würde mich freuen, wenn Sie mir wieder ca. 500 Broschüren ihrer kostbaren Lektüre zusenden würden. Sie werden mir buchstäblich aus der Hand gerissen mittlerweile. Manche Läden, in denen ich die auslege sind sie meist nach 3 Tagen wieder vergriffen und manche Geschäftsführer geben sie an ihre gesamte Familien weiter! Ein großer Erfolg!

Mit eierfreien, österlichen Grüßen aus Königswinter

Ihr Winfried W


28.03.2013
„ich habe Ihre Broschüre im Wartezimmer meines Arztes gefunden und sofort gelesen.“

Mail an ProVegan:

Nachricht: Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

ich habe Ihre Broschüre im Wartezimmer meines Arztes gefunden und sofort gelesen. Es ist schockierend und nahezu unvorstellbar, dass es im 21. Jahrhundert noch solche Schlachthof-Höllen gibt, in denen Tiere (und Menschen) derart leiden müssen. Ich stimme Ihnen zu, dass dieser Zustand schnellstmöglich abgestellt werden muss und möchte diese Informationen an meine Klienten weitergeben. Deshalb wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir einige Exemplare der Broschüre zusenden könnten. Vielen Dank für Ihr grosses Engagement in diesem Bereich und herzliche Grüsse,
Ina H


28.03.2013
BILD berichtet über Mastkaninchen

Bin zwar kein Freund von BILD, aber wenn dieses Blatt das Thema aufgreift, dann merkt man, dass sich was bewegt. Und das auch noch zeitlich perfekt vor Ostern.
http://www.bild.de/news/inland/kaninchenmast/so-leiden-kaninchen-in-deutschland-29646206.bild.html


28.03.2013
„Der Mensch ist mit Abstand das brutalste und perverseste Lebewesen auf unserem Planet.“
(Manfred Kilian)

Dem ist nichts hinzuzufügen.
http://www.zdf.de/Film-in-ZDFkultur/Der-Dok-Sonntag-24725134.html


28.03.2013
Diesen Film sollte jeder gesehen haben!

http://www.hoanzl.at/der-prozess-34906.html


28.03.2013
Bozen wird vegan!

Bild und Posting von Dr. Christa Pardeller:

Auch bei Tierschutz-Unterschriftensammlungen und Informationsständen wird die Vegan- Broschüre ausgelegt/ist auszulegen.
In Bozen (bei Talfer, Talferbrücke) werden Unterschriften gesammelt von LAV (nationale Vereinigung gegen Tierversuche) für die Tiere zur Übergabe an die Regierung: für ein Verbot von Pelztieraufzucht, gegen Zirkusse mit Tieren, gegen Delphinarien, gegen Vorstellungen mit Tieren, gegen Tierversuche, usw. Verkauf auch von veganen Schokoladen-Ostereier.

La Vegan-Broschure - vegan depliant viene anche messo sul banco del stand dove si raccogliono le frme a favore della protezione di animali e stand di informazione.
A Bolzano (ponte talvera) vengono raccolte firme a favore degli animali dalla LAV: contro allevamento animali per pellicce, contro circhi con animali, contro vivisezione, ecc.), sabato e domenica 23. + 24.03. Venite a firmare

Bozen wird vegan


28.03.2013
Unglaublich – Interessante Sofortwirkung der Vegan-Broschüre

Mail an ProVegan:

Nachricht: Die ersten Broschüren sind weg, alle persönlich überreicht mit Diskussion ... :-) und anschliessender Interessensbekundung! Mein grösster Erfolg war eine illustre Hamburger-Runde in Zürich bei McDonalds, wo ich Broschüren aus Versehen liegen lies und am Nebentisch die Reaktionen beobachtete ... prompt setzten sich 4 junge Mädchen hin die interessiert und laut in den Broschüren lasen ... sie machten sich zunächst hörbar lustig über Veganer etc. nach einiger Zeit wurde es still und es kam zu einer regen Diskussion und entsetzten oh mein Gott Aufschreien ... ein paar Minuten später konnten diese vier jungen Frauen ihre Hamburger leider nicht mehr weiter essen ... es war beeindruckend, in was für einer Geschwindigkeit ein Gesinnungswandel stattfinden kann, nach jahrelangem blindem Fleischkonsum. Danke dafür Herr Dr. Henrich! Liebe Grüsse von Iris P


28.03.2013
„Die meisten Ärzte, Krankenschwestern sowie Pfleger haben reges Interesse an Ihrer Broschüre gezeigt.“

Mail an ProVegan:

Nachricht: Hallo Herr Dr. Henrich,

nachdem ich die 100 Stück im nu verteilt habe, würde ich gern weitere 250 Exemplare ihrer Wunderwaffe Vegan-Heftchen bestellen. Da meine Mama in der Klinik Ambrock in Hagen beschäftig ist, habe ich ihr einige mitgegeben. Die meisten Ärzte, Krankenschwestern sowie Pfleger haben reges Interesse an Ihrer Broschüre gezeigt.

Vielen Dank,

Ihr Filip A.


28.03.2013
„meiner Meinung nach, müsste jeder die einmal gelesen haben“

Mail an ProVegan:

Nachricht: Guten Abend,

durch einen Freund habe ich Ihre Broschüre erhalten und mit großem Interesse gelesen. Einiges wusste ich schon, vieles nicht! Ihre Broschüre hat mich dazu bewegt umzudenken. Seitdem bin ich auf dem Weg in die veganische Ernährung. Ich möchte gerne die Broschüre weitergeben an Freunde, Bekannte, etc…..meiner Meinung nach, müsste jeder die einmal gelesen haben.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichem Gruß
Daniela S


28.03.2013
Was ein Genuss für Augen und Geschmack :-))

Foto von Lilliane Lingohr:

Genuss für Augen und Geschmack


28.03.2013
Ein wunderbares Video mit Russ Irwin

Der Musiker und Komponist wurde eine Woche, nachdem er einen Hund aus dem Tierheim adoptiert hatte, vegan. Und er nennt die Fakten exakt so beim Namen, wie sie in der Vegan-Broschüre und auf der ProVegan Website aufgelistet sind. Schonungslos offen. Kompliment an Russ Irwin!

Dies zeigt einmal mehr, dass sich die Wahrheit von der unmoralischen Tierindustrie nicht für immer unterdrücken und manipulieren lässt. Immer mehr Menschen wachen auf und haben die tödliche „Verarsche“ durch Tierindustrie, Politik und durch die von der Tierindustrie bezahlten „Ernährungswissenschaftler“ satt!

http://www.youtube.com/watch?v=OKTBgdkeA18&feature=player_embedded

Hier der deutsche Text des wunderbaren Videos mit Russ Irwin

Danke an Heike Maria Struwe für die Übersetzung:

„Hi, hier ist Russ Irwin für PETA. Ich lebe jetzt seit eineinhalb Jahren vegan. Das erste, was nach der Umstellung passierte, war: Ich verlor eine Menge Gewicht. Ich fühlte mich leichter, gesünder, ich fühlte mich besser. Es hat so viele Vorteile, wenn man kein Fleisch ißt, sowohl global als auch auf persönlicher Ebene. Wir vergiften uns nicht selbst, wir vergiften unsere Umwelt nicht. Einer der Fakten, die so unglaublich sind, ist, dass wir die Milch eines anderen Tieres trinken. Das ist so schlecht für uns, dass es tatsächlich Krebs verursacht, und die Menschen wissen das nicht wirklich. Ich glaube, es ist wirklich wichtig, dass wir das bekannt machen.
Es ist wichtig, dass Menschen versuchen, Tiere zu retten. Das ist ein so großes Problem. Rocky - ich holte ihn aus einem Tierheim. Eine Woche später wurde ich zum Veganer.
Es gab zwei Filme, die mich wirklich inspirierten: Der eine war „Forks over Knives“ [gibt es jetzt auch auf deutsch: „Gabel statt Skalpell“], der andere war „Earthlings“. Beide bewirkten zwei verschiedene Dinge. „Forks over Knives“ machte mir sehr grundlegend klar, dass Fleisch und Milchprodukte Krebs und Herzkrankheiten verursachen - Punkt. Und was „Earthlings“ betrifft: Wie grauenhaft Tiere behandelt werden, in einem riesigen Ausmaß. Ich möchte kein Teil davon sein.
Wenn Du in der Lage bist, dein Glaubenssystem und deine Sichtweise in Bezug auf diese Dinge zu verändern, dann verändert sich dein Leben. Wenn genügend Menschen ihre Sichtweise ändern, dann können wir sehr viel Gutes tun.“


28.03.2013
Das vegane Restaurant und „Hotel Swiss die Krone“ am Bodensee

In der aktuellen Hotel-Revue Nr. 12 vom 21. März 2013 wird das vegane Restaurant und „Hotel Swiss die Krone“ am Bodensee vorgestellt

Da der Artikel online leider nicht verfügbar ist, hier der Text. Wichtig zu wissen ist, dass der Küchenchef Raphael Lüthy mittlerweile mit 13 Gault-Millau-Punkten kocht und dass das Restaurant über 75 Plätze hat und nicht 35, wie im Artikel behauptet:

„Das einzige komplett vegane Hotel in der Schweiz wurde unlängst als Hotel Swiss die Krone in Kreuzlingen wiedereröffnet. Seit November 2012 führen die Betreiber des Romantikhotels «Die
Krone» in Gottlieben das Haus, das Mitglied bei der Kooperation «Veggie Hotels» ist (www.veggie-hotels.de).

2009 liess Besitzer Ernst Walter Henrich den damaligen «Schweizerhof» nach veganen Gesichtspunkten umbauen und nannte den neuen Betrieb Hotel Swiss Vegan. Sowohl Restaurant als auch Zimmer kamen gänzlich ohne tierische Produkte aus. Für die Öffentlichkeit war das Haus indes nur kurz geöffnet und wurde bald als reines Schulungs- und Seminarhotel geführt.

Direktor und Küchenchef Raphael Lüthy hat das nun wieder geändert und fokussiert auf eine Weiterentwicklung des veganen Gedankens. Im Zentrum steht eine «vegane Gourmetküche».

Selbst hat Lüthy eine klassische Kochausbildung und jahrelange Erfahrung mit Stationen wie etwa dem «Lampart's» in Hägendorf im Gepäck; im Gottlieber Romantikhotel kocht er aktuell mit 13 Gault-Millau-Punkten.

Das Kochen ist dasselbe, aber andere Produkte sind im Zentrum

Für Lüthy war das vegane Kochen also neu, und nach umfassender Eigenrecherche, ohne spezielle Vegan-Schulung, hat er sich an die Rezeptierungen gemacht – und dabei herausgefunden, dass sich bei Backwaren die Eier oft einfach weglassen und Schäume ebenso gut mit Reis- oder Sojamilch machen liessen.

«Ich koche im Grunde nicht anders. Vielmehr stehen andere Produkte im Zentrum.» Die Übernachtungsgäste in den 18 Zimmern sind vornehmlich Business- und Seminarkunden – notabene nicht alles Veganer. Das 35-plätzige Restaurant ist momentan für externe F&B-Gäste jeden Freitagabend geöffnet. «Es läuft optimal», sagt Lüthy. «Auch viele Nicht-Veganer wollen dort ausprobieren, wie veganes Essen schmeckt. Dabei spielen auch die aktuellen Lebensmittelskandale eine bedeutende Rolle.»

Diese Nachfrage stimmt ihn positiv: «Wir rechnen damit, das Restaurant innerhalb von zwei Jahren auf einen Fünftagesbetrieb
ausbauen zu können». Das Küchenteam bildet momentan er alleine, mit gelegentlicher Unterstützung von Mitarbeitenden des anderen Hotelbetriebs bei speziellen Anlässen, wie Kochkurse oder vegane «Wine & Dine»-Angebote. Auf nächstes Jahr plant Lüthy einen Ausbau des Teams im Hotel Swiss die Krone.

Was die Warenkosten betrifft, so rechnet Raphael Lüthy «etwa mit dem gleichen Faktor» wie in der klassischen Küche; die kostenintensiven Fleischprodukte fallen zwar weg, aber entlang der veganen Philosopie wolle man so biologisch, regional und fair trade wie möglich einkaufen.“


28.03.2013
Wie geht es Felix?

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2SD62HVw_a8

Felix wurde Anfang März von drei aggressiven Hunden eines Tierbeuters schwer verletzt.
Wir berichteten: http://www.provegan.info/?id=10#10524
Die Tierfreunde von El Hogar pflegten ihn so gut, dass jetzt zumindest Hoffnung auf ein Überleben besteht. Hier ein neues Video von Felix und seiner Betreuerin Elena.


28.03.2013
Bis vor kurzem undenkbar: BILD-Zeitung macht Werbung für den Veganismus, indem sie vegane Promis und deren Motive für die vegane Ernährung vorstellt

http://www.bild.de/10um10/2013/10-um-10/hitliste-um-zehn-vegane-promis-29576058.bild.html


28.03.2013
Im Sinne Ihrer Gesundheit, dieses Lamms, aller Tiere, der verhungernden Menschen, der Umwelt und des Klimas ...

Lamm

... wünscht Ihnen ProVegan schöne Ostern ohne Tier(qual)produkte!


22.03.2013
Die Daten stammen von Prof. Dr. Gary Francione:

 


22.03.2013
Philip Wollen: Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes!

„Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert diese Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der Einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

Ich, Ernst Walter Henrich, möchte die Aussage von Philip Wollen noch mit meinen Worten ergänzen, weil ich weiss, dass Philip Wollen genauso denkt:

„Jeder Schluck Milch, den wir trinken, und jedes Stück Fleisch, das wir essen, sind ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes.“

Hier die Aufforderung von Philip Wollen zur veganen Ernährung im Video und die deutsche Zusammenfassung seines kurzen Vortrags:

„In den letzten Jahren bin ich viel gereist. Mein Vertrauen in die menschliche Gattung habe ich dabei verloren. In der Vergangenheit haben nur 100 Milliarden Menschen jemals auf der Erde gelebt. Und wir quälen zwischen 2 und 3 Milliarden empfindungsfähige Lebewesen jede Woche. 10.000 Arten werden jedes Jahr durch den Menschen ausgerottet. Dies alles ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einem unvorstellbaren Ausmass.

Es ist unfassbar, welche Mengen Wasser die Fleisch- und Milchproduktion verschlingt, welches Massaker die Tierindustrie an der Erde, den Flüssen und den Ozeanen anrichtet, welche ungeheuren Mengen von klimaschädlichen Treibhausgasen durch die Tierindustrie produziert werden, welche ungeheuer verheerenden Effekte Tierprodukte auf die menschliche Gesundheit haben. Die einzige bleibende Option für einen vernünftigen, intelligenten und mitfühlenden Menschen ist, sich von der Fleisch- und Milchdroge zu befreien. Tierprodukte sind keine Lebensmittel, keine Mode, keine Marotte, sondern Drogen.

Lassen Sie uns vegan werden. Lassen Sie uns diese mitfühlende, intelligente und vernünftige Lebensphilosophie annehmen. Das schönste Wort, das ich je gehört habe ist das indische Wort „Ahimsa – keine Gewalt gegen irgendein Lebewesen“. Ich kann mir kein schöneres Wort vorstellen, damit wir uns jeden Tag daran erinnern, nicht nur was wir tun, sondern auch sagen und denken. Und alle Beteiligten in dieser Zivilisation werden profitieren und wir könnten uns über ein glückliches, gesundes und friedliches Leben freuen. Das ist etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Denken Sie nicht auch?“

http://www.youtube.com/watch?v=75eblACv_uI&feature=relmfu


22.03.2013
Die Rede von Philip Wollen ist jetzt auch mit erstklassiger deutscher Synchronisation zu hören und zu sehen

Das 10-minütige Video ist ein MUSS für jeden Menschen, der Anstand und Moral in unserer Gesellschaft für wichtig hält.

Philip Wollen ist der ehemalige Vizepräsident der Citibank, der im Alter von 34 Jahren vom australischen Magazin für Wirtschaft in die Top 40 Liste der einflussreichsten Führungskräfte aufgenommen wurde. Mit 40 Jahren änderte er sein Leben völlig, weil er seinen Beitrag gegen die Verbrechen an Tieren, Menschen und Umwelt leisten wollte:

„Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert dieses Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der Einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

Wichtiger Hinweis: Philip Wollen ernährt sich vegan. Er sprach auf dieser Veranstaltung nur über Fleischkonsum, weil es dort nur um dieses Thema ging. Andere Tierprodukte wie Milch, Eier und Fisch sind für Philip Wollen genauso grausam und moralisch inakzeptabel wie Fleisch.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yYTlclsy6wA


22.03.2013
Zu den Steinen hat einer gesagt: „Seid menschlich.“ Die Steine haben gesagt: „Wir sind noch nicht hart genug.“

Einen schönen Leserkommentar auf ProVegan mit obigem Zitat von Erich Fried möchte ich gerne teilen:

Martina Buhl am 16.03.2013 um 03:39

Ich danke Ihnen ausserordentlich, sehr geehrter Herr Dr. Henrich, für diese Seite! Es ist wirklich tröstlich für mich, nicht alleine zu sein mit meiner Meinung, in dieser kalten u. herzlosen Welt!
Herzlich grüßt Sie
Martina Buhl, Pflegedienstleitung, Berlin
P.S.: Mein derzeitiges Lieblingszitat:
„Zu den Steinen hat einer gesagt: ‚Seid menschlich.‘ Die Steine haben gesagt: ‚Wir sind noch nicht hart genug.‘“
(Erich Fried)

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/

Das Zitat sprach mich an, weil ich oftmals bei mir denke, wenn ich das Wort „menschlich“ höre, dass es eigentlich bei genauer Überlegung beim gegenwärtigen Zustand der Menschheit ein übles Schimpfwort ist.


22.03.2013
Ingrid Newkirk von Peta:
„Wir brauchen keine Tierschützer, die den Tieren in den Rücken fallen!“

So ist es!

http://www.youtube.com/watch?v=IVCjuSxYr3Y


22.03.2013
Hier der komplette Artikel von Mira Riediger über Boykotteure der veganen Tierrechtsbewegung

Mira Riediger hatte mich nach dem letzten Newsletter darüber unterrichtet, dass ich nur ihren halben Bericht gepostet hatte. Deshalb hier der gesamte Text von Mira Riediger:

„Mit Erschrecken stelle ich fest, zusammen mit vielen anderen Tierrechtlern und Aktivisten, dass unsere Hoffnung, eine große Lobby für die Tiere zu schaffen, schwindet. Sie schwindet, weil die sich selbst ernannten „Allwissenden“ meinen, das Recht gepachtet zu haben, sich als alleinig wahre Tierrechtler zu positionieren.

Seit mehr als sechs Jahren engagiere ich mich für Tierrechte und die Befreiung der Tiere. Dabei versuche ich so diplomatisch wie möglich mit den unterschiedlichsten Tierrechtsströmungen auf einen gemeinsamen, friedvollen Nenner zu kommen. Ich versuche alle an einen Tisch zu bekommen, um alle zu Wort kommen zu lassen.

Diesen Bemühungen wird häufig entgegengewirkt, ja sie werden sogar mitunter gewaltsam gestört, …

mehr ...


22.03.2013
Magermilch verhindert keine Fettleibigkeit bei Kindern

Nach einer neuen Studie, die in „Archives of Disease in Childhood“ veröffentlicht wurde, verringert die Wahl von fettarmer Milch anstelle von Vollmilch nicht das Risko von Fettleibigkeit bei Kindern. Die Forscher untersuchten den Milchkonsum und das Körpergewicht von 10.700 Kindern im Alter von 2 bis 4 Jahren als Teil der „Early Childhood Longitudinal Survey, Birth Cohort“ (ECLS-B). Diejenigen Kinder, die Milch mit 1 Prozent Fettgehalt oder Magermilch tranken, waren eher übergewichtig und fettleibig. Obwohl Magermilch etwas weniger Kalorien als Vollmilch hat, enthält sie trotzdem sehr viele Kalorien, ähnlich viel wie Limonade.

Referenz: Scharf RJ, Demmer RT, DeBoer MD. Longitudinal evaluation of milk type consumed and weight status in preschoolers. Arch Dis Child. 2013; 0:1-6.


22.03.2013
Studie: Milchprodukte erhöhen die Sterblichkeit

Wieder eine Studie die zeigt, dass Milchprodukte die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt sind. Trotzdem werden Milchprodukte sogar Kindern als gesund empfohlen. U. a. von der skrupellosen CSU-Ministerin Ilse Aigner auf der Ministerium-Homepage.

Frauen, die die meisten fettreichen Milchprodukte konsumierten, starben in einem 12-Jahres-Zeitraum früher als diejenigen, die die wenigsten Milchprodukte verbrauchten. Dies ergab eine neue Studie, die vom „Nationalen Krebs-Institut“ veröffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten 1.893 Frauen, die zuvor als Patientinnen mit Brustkrebs im Frühstadium behandelt wurden. Man fand heraus, dass die Teilnehmer, die eine oder mehr Portionen fettreicher Milchprodukte pro Tag konsumierten, ein um 64 % erhöhtes Risiko für einen vorzeitigen Tod und ein um 44 % erhöhtes Risiko an Brustkrebs zu sterben aufwiesen als die Frauen, die keine oder weniger als eine halbe Portion pro Tag aufnahmen. Zu den überprüften Milchprodukten gehörten Kuhmilch, Käse, milchhaltige Desserts und Joghurt.

Auch diese Studie bestätigt wieder eindrucksvoll die Ergebnisse der „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell von der Cornell Universität, der auch eindrucksvoll zeigt, warum Milchprodukte Krebs auslösen und das Krebswachstum fördern. Prof. Campbell: „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“

Referenz: Kroenke CH, Kwan ML, Sweeney C, Castillo A, Caan BJ. High- and low-fat dairy intake, recurrence, and mortatlity after breast cancer diagnosis. J Natl Cancer Inst. Published March 14, 2013.


22.03.2013
Alle Milchprodukte sind gesundheitsschädlich!

In der obigen Milchstudie war über die krebsfördernde Wirkung von fettreichen Milchprodukten die Rede. Damit nicht der falsche Eindruck entsteht, fettarme Milch oder Milchprodukte wären nicht mit Krebs assoziiert, hier noch einmal Zusammenstellungen von Studien, die die gesundheitliche Gefährdung durch Milchprodukte, auch durch Magermilchprodukte, zeigen:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/028-kleine-zusammenfassung-der-gesundheitlichen-schaedigungen-durch-milchprodukte/

http://www.second-opinions.co.uk/ungesundes-essen-3.html#.UUgtloY_pl0


22.03.2013
„Von heute auf morgen zum Veganer mutiert“

„Seit der Ernährungsumstellung hat sich gesundheitlich einiges verbessert“

Leserkommentar auf ProVegan:

Sabine am 21.03.2013 um 15:41

Vor 3 Monaten bin ich (zusammen mit Mann und Tochter) v. a. durch Ihre Broschüre und den Film „Gabel statt Skalpell“ von heute auf morgen zum Veganer „mutiert“. Ich danke Ihnen und allen Menschen, die sich für die Verbreitung dieser Lebensweise einsetzen. Seit der Ernährungs-umstellung hat sich gesundheitlich einiges verbessert: Unsere Verdauung klappt besser, wir fühlen uns nach dem Essen nicht mehr „voll“ und müde, obwohl wir nicht wenig essen. Außerdem kenne ich keine Heißhungerattacken mehr, habe so ganz nebenbei ein paar Pfunde verloren, und vor allem: kein Mundgeruch mehr und der jahrelange Haarausfall beschränkt sich auf ein absolut normales Maß. Ganz zu Schweigen vom ethischen Aspekt, der mich doch etwas „leichter“ leben lässt, auch wenn ich von Kritikern immer wieder zu hören bekomme: „Du allein wirst die Welt nicht verändern!“ Doch ich bin davon überzeugt, dass jeder einzelne zählt, gemäß Albert Einstein „Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren“.
Deshalb werde ich sehr gerne Ihre Broschüren verteilen und im Bekanntenkreis über vegane Lebensweise sprechen – auch wenn das oft noch ein hartes Unterfangen ist.
Vielen Dank, Herr Dr. Henrich, für Ihre wertvolle Aufklärungsarbeit.
Liebe Grüße
Sabine

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


22.03.2013
„Wir wussten gar nicht wie lecker veganes Essen sein kann … und alles ohne Tierleid …“

Durch gute Informationen treffen die Menschen gute Entscheidungen

Mail an ProVegan

Nachricht:
„Herzlichen Dank für ihre grossartige Arbeit. Dank ihrem Newsletter hat sich meine vegetarische Familie mit viel Freude zur veganen Familie gewandelt. Kochen macht uns allen noch mehr Spass. Wir wussten gar nicht wie lecker veganes Essen sein kann … und alles ohne Tierleid …

Claudia B.“

Eine weitere Mail an ProVegan

Eine Mail, die zeigt, dass Menschen nur dann dauerhaft umstellen, wenn sie wahrheitsgemäss, umfassend und schonungslos klar aufgeklärt werden, sonst fallen sie in alte Gewohnheiten zurück. Die Menschen müssen die Folgen für die Tiere, die verhungernden Menschen, die Umwelt, das Klima und die eigene Gesundheit klar erkannt haben. Dann ist eine Umstellung dauerhaft und unumkehrbar.

Mittlerweile erhalte ich auch viele Mails von Menschen, die aufgrund von populären Kochbüchern auf eine vegane Ernährung umgestellt haben, sich aber nicht besser fühlen, keine gesteigerte Leistungsfähigkeit verspüren, kein Idealgewicht erreichen und trotz veganer Ernährung an Gewicht zu legen. Diesen Menschen wurden Rezepte empfohlen, die nicht den Hauptregeln einer gesunden veganen Ernährung entsprechen:

www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/#10488

Dies kann und darf nicht sein. Deshalb werde ich demnächst zusammen mit Patrik Baboumian (dem stärksten Mann Deutschlands) eine grosse Aktion starten, damit die Menschen eine gesunde und köstliche vegane Ernährung kennenlernen und einüben können, die allen ernährungswissenschaftlichen Ansprüchen einer gesunden Ernährung erfüllt.

Hier die Mail:

Nachricht:
„Hallo Dr. Henrich,
Ihre Broschüre war der Anstoß, endlich die Ernährung umzustellen.
Wir hatten schon ein paar mal den Versuch gestartet, aber sind immer wieder in alte Essgewohnheiten zurückgefallen. Das passiert jetzt nicht mehr.
Vielen Dank für den Schubs :-)
Liebe Grüße aus Bayern
Karin D.“


22.03.2013
Immer mehr Kinder in den USA ernähren sich vegan

Wichtiges Zitat aus dem Artikel, denn eine bessere Empfehlung für eine vegane Ernährung der Kinder kann es kaum geben:

„Die 'Akademie für Ernährung und Diätetik' und die 'Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde' befürworten vegane Ernährung für Kinder – auch Säuglinge und Kleinkinder.“

http://www.baltimoresun.com/entertainment/dining/bs-fo-vegan-family-20130320,0,6654871.story


22.03.2013
Mail an ProVegan: 89-jährige wird vegan!

Nachricht:
„Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,
seit Aschermittwoch versuche ich, religiös motiviert und aus gesundheitlichen Gründen (schmerzhafte Arthrose im Knie) die vegane Lebensweise zu praktizieren und werde mir immer mehr der allumfassenden Tragweite bewusst. Nach dieser kurzen Zeit der Info-Suche stieß ich auch auf Ihre Seite.
Ich habe in meiner Begeisterung schon verschiedene Mitmenschen (Kollegen, Nachbarn selbst meine 89-jährige Mutter) mitgerissen!!!
Vielen Dank für Ihre sehr gute Seite
Und herzliche Grüße
Doris M.“


22.03.2013
Wenn Überschriften einen völlig falschen Eindruck erwecken:

„Vegetarier haben häufiger Depressionen als Fleischesser“

web.de/magazine/gesundheit/ernaehrung/16984848-vegetarier-haeufiger-depressionen-fleischesser.html

Tatsache ist aber auch: Pflanzenkost bessert die Stimmung und die Stressbelastbarkeit!

Wie ist dieser scheinbare Widerspruch zu erklären?

Zunächst entsteht der Eindruck, dass Vegetarismus depressiv macht. Tatsächlich ist es aber so, dass depressive Menschen eher auf eine gesündere Ernährung achten und deshalb zum Vegetarismus wechseln, wie man weiter unten im Artikel dann auch lesen kann. Zuerst war also die Depression da und dann erst die Entscheidung zum Vegetarismus. Und diese Entscheidung zum Vegetarismus ist auch instinktiv richtig, weil eine vegetarische Ernährung die Stimmung deutlich verbessert und so die Symptome einer Depression gelindert werden. Genau dies zeigen auch neue Studien aus 2012 und 2013:

Nach einer neuen im „British Journal of Health Psychology“ veröffentlichten Studie kann eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse die Stimmung verbessern. Je mehr Obst und Gemüse die Teilnehmer aßen, desto ruhiger, glücklicher und energiegeladener fühlten sie sich. Die Autoren stellten fest, dass eine Verbesserung der Stimmung einem erhöhten Verzehr von Obst und Gemüse folgte und nicht umgekehrt. Die Wissenschaftler bauten auf früheren Forschungen auf, die den Zusammenhang zwischen einer Ernährung mit ungesunden Lebensmitteln (raffinierte Zucker und viel Fett) und negativen emotionalen Zuständen aufzeigten.

Referenz: White BA, Horwath CC, Conner TS. Many apples a day keep the blues away – daily experiences of negative and positive affect and food consumption in young adults. Br J Health Psychol. Published ahead of print January 24, 2013.

http://www.provegan.info/?id=10#10407

Nach einer Studie im „Nutrition Journal“ verbessert eine vegetarische Ernährung bei den Testpersonen schon nach nur 2 Wochen die Stimmung und die Stressbelastbarkeit.

Referenz: Beezhold BL, Johnston CS. Restriction of meat, fish, and poultry in omnivores improves mood: a pilot randomized controlled trial. Nutr J. 2012; 11:9.

http://pcrm.convio.net/site/MessageViewer?em_id=58322.0&dlv_id=61461

Es sei dringend davor gewarnt, die vegetarische Ernährung als gesund anzusehen. Denn vor allem Milch und Milchprodukte sind die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt. Siehe:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/028-kleine-zusammenfassung-der-gesundheitlichen-schaedigungen-durch-milchprodukte/

Vegetarier haben in der Regel nur deshalb einen besseren Gesundheitsstatus, weil sie insgesamt gesünder leben.


22.03.2013
Genau wie ältere Menschen verdienen auch alte Tiere unseren besonderen Respekt

Dazu gehört eine altersgerechte, liebevolle Behandlung. Aber auch das Loslassen, wenn der Zeitpunkt des Abschieds gekommen ist. Sie haben es nicht verdient, qualvolle Therapieversuche und unnötige Qualen zu erleiden.

Das Pflegeheim Lily's Legacy hat sich auf ältere Hunde spezialisiert, vermittelt sie oder pflegt sie bis zum Tod. Das Video ist zu Ehren der älteren Hunde produziert worden:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mwr6vytYV30


22.03.2013
Rettet Hunde aus Tötungsstationen und Tierheimen!

Der Einsatz für Tiere hat viele Vorteile für einen selbst – hier zwei Beis

  • Vegane Ernährung hebt das Wohlbefinden, steigert die körperliche und die geistige Leistungsfähigkeit in nur 30 Tagen (dies gilt aber nur dann, wenn man die 7 Hauptregeln der gesunden veganen Ernährung beachtet, so wie ich sie zusammengefasst habe)
  • Ein obdachloses Tier, das man aufnimmt, wird die empfangene Liebe 100-fach zurückgeben und Du wirst am Ende der Gewinner sein!

Anmerkung: Jeder Welpe, der bei Züchtern gekauft wird, ist ein Todesurteil für einen Hund in einer Tötungsstation. Bei den vollen Tierheimen und den vielen Strassenhunden in Ost- und Südeuropa ist das skrupellose Züchten der „Wegwerfware“ Hund und der Kauf der Welpen nichts als brutale Tierquälerei von Züchtern und ihren Kunden!

Kennelszám: 97k
Datum des Eingangs: 2013th 18. Februar
Takeaway: 2013th 5. März
Species: Hund
Größe: Groß
Ivar: männlich
Kastriert: Nicht
Alter: 2 Jahre
0 Monate
Farbe: gestreift
Rasse: Mischung

https://www.facebook.com/IllatosHundeSuchenEinZuhause


22.03.2013
Die Wahrheit über das Futter von Haustieren

www.truthaboutpetfood2.com/the-worst-horror-of-pet-food-confirmed-in-spain

Hier die Übersetzung von Erik Gottwald (ProVegan):

Der schlimmste Horror für Haustierfutter in Spanien bestätigt

Die Verwendung von eingeschläferten Haustieren in Haustierfutter wurde seit Jahren vermutet. Spanien befindet sich nun inmitten einer Ermittlung, die endgültig den schlimmsten Horror über Haustierfutter beweisen wird. Es wurde mitgeteilt, dass viele der beteiligten Haustierfuttermarken „internationale Präsenz haben, darunter einige der bekanntesten Vertreter der Haustierfutter-Industrie.“

Eines der ersten Male als wir von der Verwendung eingeschläferter Hunde und Katzen zu geschreddertem Haustierfutter erfuhren, war von Van Smith im Boston City Paper. Seine Story aus dem Jahre 1995 entblößte die Valley Proteins Tierkörperverwertungsanlage …

mehr ...


22.03.2013
Sogar Tierheime denken immer mehr in die vegane Richtung

Und verteilen die Vegan-Broschüren! Hier Tierheim Bielefeld.


22.03.2013
Bericht über eine junge Veganerin in der Stuttgarter Zeitung

Auf der positiven Seite ist zu vermerken, dass die bekannten Vorurteile und Absurditäten über Veganismus fehlen und dass man vegan „genussvoll genießen“ kann. Allerdings motiviert der Artikel aber nicht wirklich, auch vegan zu werden. Trotzdem insgesamt positiv, da die Presse nach und nach positiver über den Veganismus berichtet. Aufklärung und fundierte Informationen zeigen langsam ihre Wirkung!

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vegan-leben-genussvoll-geniessen-ganz-ohne-tierische-produkte.f90eb7c7-acb0-47ff-a1d5-7890d51438ae.html


22.03.2013
Haben Sie Lust darauf einmal zu lesen, was dabei herauskommt, wenn eine Journalistin („die mit dem Knall“) über Veganismus schreibt, aber intellektuell und ethisch nicht damit zurechtkommt?

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/s-p-o-n-helden-der-gegenwart-verehrte-veganer-a-887767.html


22.03.2013
Justin Timberlake – Bring It On Down To Vegan-ville (Vegan Shake)

http://www.dailymotion.com/video/xy35qv_justin-timberlake-bring-it-on-down-to-veganville-snl-3-9-13_music#.UUddyIY_pl2


22.03.2013
Eine psychologisch fundierte Analyse des omnivoren Verbraucherverhaltens in „ZDF heute“

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=LydSP1eTuhE


15.03.2013
Besuch bei Werner Hofstetter – Lebensalter: 102 Jahre – davon über 80 Jahre vegan!

Nicht schlecht für eine „Mangelernährung“, so wie von den Manipulatoren der Tierindustrie behauptet, obwohl die vegane Ernährung nach den vorliegenden seriösen ernährungswissenschaftlichen Studien die gesündeste Ernährung ist.

Wenn man genauer nachdenkt, dann ist sie aber tatsächlich eine Mangelernährung, denn es mangelt tatsächlich an krebsauslösenden und anderen krankmachenden Substanzen aus Milch, Milchprodukten, Fleisch, Fisch und Eiern:-))

Auch Omnivore werden alt. Besonders wichtig ist aber, dass Veganer im hohen Alter in der Regel gesünder und geistig fitter sind. Was nützt es einem Omnivoren, wenn er zwar lange lebt, aber nur noch durch die moderne Medizin am Leben erhalten wird, dahinsiecht und dabei leidet? Es geht um Lebensqualität im hohen Alter. Die moderne Medizin hält oftmals die Omnivoren nur noch am Leben, so dass man nicht mehr von Lebensqualität sprechen kann. Der Veganismus ist daher auch ein wunderbarer Gegenentwurf für Lebensqualität im Alter.

Grossen Dank an Nell Andris, die diesen Besuch organisierte und auch die Fotos machte.


15.03.2013
Nur durch gute Informationen können die Menschen auch gute Entscheidungen treffen und vegan werden!

Eine Mail von dieser Woche:

Nachricht: Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

gern würden meine Frau und ich Ihre Broschüre weiterreichen. Vor ein paar Wochen sind wir selbst in einem Bioladen-Bistro auf Sie und Ihre Arbeit durch die Broschüre aufmerksam geworden – wie wir glauben zum richtigen Zeitpunkt! Unmittelbar nach der Lektüre waren wir fest entschlossen, vegan zu essen. Eine Woche haben wir uns vorbereitet und danach den Entschluss umgesetzt. Diese Woche war offensichtlich notwendig - vor allem für meine Frau - um zu realisieren, welche Auswirkungen der Verzehr von Milch und Milchprodukten auf unsere Gesundheit hat. Insbesondere meine Frau war fassungslos, weil uns bislang diese Information nicht zur Verfügung stand. Für mich persönlich war dieser Schritt eine sehr sehr große Befreiung insofern, als ich nun meine Gewissensbisse nicht länger verdrängen muss, wenn ich Fleisch esse. Die unmittelbaren spürbaren Folgen der Umstellung sind: deutlicher Kraft- und Energiezuwachs, mehr innere Ruhe und Gelassenheit, gesteigerte Konzentrationsfähigkeit, einfach mehr Lebensfreude! Auf diesem Wege herzlichen Dank für die Inspiration, die wir gern allen Menschen, die dafür offen sind, mit Hilfe Ihrer Broschüre weitergeben.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter P.


15.03.2013
1.000.000 Unterschriften gegen die Rückkehr des Stierkampfes in Katalonien benötigt!

http://www.change.org/petitions/1-000-000-de-firmes-en-contra-del-retorn-de-la-tauromaquia-a-catalunya?utm_campaign=action_box&utm_medium=twitter&utm_source=share_petition


15.03.2013
Der neue Papst hat sich den Namen Franziskus nach Franz von Assisi (1181–1226) gegeben.

Jetzt bin ich gespannt, ob er sich auch nach den Worten von Franz von Assisi richtet:

„Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein einziges Tier im Strafgericht Gottes sitzen wird.“

„Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen hat gleiches Recht auf Schutz.“

„Jedem Tier gebührt ein Leben in Würde. Wir müssen dafür die Voraussetzungen schaffen.“

„Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir. Alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir – also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder“.

Offen gesagt, ich habe kaum Hoffnung, dass der neue Papst diesen Worten folgt.

http://www.tierrechte-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=160&Itemid=116


15.03.2013
Kann es eine inkompetentere, bösartigere, korruptere und skrupellosere Ministerin als Ilse Aigner geben?

McDonald’s will Schüler über gesundes Essen beraten!
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) unterstützt das Projekt.

Damit ist alles gesagt.

http://www.ramasuri.de/157387/nachrichten/nachrichten-deutschland/mcdonalds-will-schler-ber-gesundes-essen-aufklren/


15.03.2013
Euphorische Mail von dieser Woche:
„Die Menschen reißen mir die Heftchen aus der Hand“

Nachricht:

„Schönen Gruß aus Herdecke. Die Menschen reißen mir die Heftchen aus der Hand. Ich verteile sie in Wartezimmern von diversen Ärzten, in Schulen, öffentlichen Einrichtungen und in Bussen bzw Zügen. Danke Ihnen für Ihre Überzeugungsarbeit. Danke danke danke...“

 


15.03.2013
Kluge Gedanken eines Kindes

Sie sagte: „Menschen werden geboren um zu lernen, ein gutes Leben zu führen – so wie jeden immer zu lieben und nett zu sein, richtig?“
Die Sechsjährige fuhr fort: „Nun, Hunde wissen ja bereits wie das geht, deshalb müssen sie nicht so lange leben.“

Was können wir von diesem sechsjährigen Mädchen lernen?

  1. Nehmen Sie ein herrenloses Tier aus einem Tierheim auf, das Sie mit bedingungsloser Liebe überhäuft. Aber auch daran denken, dass der Kauf eines Welpen beim Züchter gleichzeitig die Verurteilung eines Tieres (im Tierheim oder auf der Strasse) zu Elend bzw. zum Tod darstellt.
  2. Vegan zu leben ist die moralische Basis für ein „gutes Leben“. Denn ein nicht veganes Leben ist zwangsläufig mit Ausbeutung, Gewalt und Tod verbunden. Wenn man einmal darüber nachdenkt, kommt man aber zu dem Ergebnis, dass eine nicht vegane Lebensweise extrem ist. Denn extrem ist es, durch eine nicht vegane Lebensweise dafür verantwortlich zu sein,
    • dass der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe auslöst,
    • dass jeder Tod eines Tieres und die systemimmanente Tierquälerei in der Tierhaltung wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ein unerträgliches und „extremes“ zum Himmel schreiendes Unrecht darstellt.
    • dass täglich zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 40 % des der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt, (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.)

Es ist „extrem“, sich durch den Konsum von Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch die schwersten und tödlichen Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Alzheimer, Demenz, Adipositas usw. anzu(fr)essen. Wenn sich jemand gegen die eigene Gesundheit entscheidet, mag das noch ok sein, auch wenn es über die Krankenkassen alle Versicherten belastet und ein eher unsoziales Verhalten auf Kosten aller darstellt. Wenn aber jemand dabei mitmacht, den Hungertod von Kindern und Erwachsenen zu verursachen, Tiere zu quälen und zu töten, die Erde für die nächsten Generationen unbewohnbar zu machen, dann ist das ein extremes (moralisches) Verbrechen, das völlig inakzeptabel ist.

 


15.03.2013
Patrik Baboumian (der stärkste Mensch in Deutschland und vegan) zu Besuch bei ProVegan

 


15.03.2013
Mira Riediger: Die wahren Schädlinge der Tierrechtsbewegung

Die wahren Schädlinge der Tierrechtsbewegung von Mira Riediger

Mit Erschrecken stelle ich fest (mit vielen anderen Tierrechtlern & Aktivisten), dass meine/unsere Hoffnung – eine große Lobby für die Tiere zu schaffen – schwindet. Sie schwindet, weil die sich selbst ernannten „Allwissenden“ das Recht gepachtet haben, sich als alleinig wahre Tierrechtler zu positionieren.

Seit nunmehr über 6 Jahren kämpfe ich für Tierrechte und deren Befreiung. Dabei versuche ich so diplomatisch und feinfühlig wie möglich mit allen Beteiligten auf einen gemeinsamen Friedvollen Nenner zu kommen. Ich versuche alle an einen Tisch zu bekommen, um alle zu Wort kommen zu lassen.

Das alles wird aber immer wieder verhindert und sogar fast gewaltsam gestört, von den ach so lieben angeblichen „Menschenfreunden“!?

Während tausende Tiere pro Sekunde elendig sterben, gequält und schrecklich gehalten werden – diskutieren die vermeintlichen selbsternannten „Götter“ der Tierrechtsszene – was andere Aktivisten angeblich alles falsch machen.

Es wird solange wegdiskutiert, schlecht gemacht und darauf verbal rumgehauen, bis das jeweilige Event/die jeweilige Kundgebung/Demo kaum noch Besucher hat, was bis hin zu einer Absage der jeweiligen Aktivität führt.

Nicht selten findet mal folgendes Muster vor: Eine Gruppe gibt sich als die großen Menschenrechtler aus, wobei sie selber Gebrauch von allen unfairen Mitteln und rhetorischen Waffen macht, um andere Menschen zu unterdrücken.

Sie unterdrücken andere Aktivisten, indem sie versuchen, diese zu schwächen – wobei sie aber vorgeben gegen menschenfeindliche und verachtende Unterdrückung zu sein – dieses aber selber zu ihrem eigenen Nutzen gebrauchen.

Egal in welcher Richtung ich nach dem Grund suche, es ist immer persönlich vorankommend orientiert und dient leider nicht dem wahren Zweck des eigentlich gebrauchten Wortes – Tierrecht.

Das aktuellste Beispiel zeigt uns, dass es an der Zeit ist uns von solchen Persönlichkeiten zu distanzieren und kein Wert mehr auf deren Äußerungen zu legen!

Eine Gruppe toller Menschen wollen eine Aktion unter dem Namen: „International 269life’s Event Frankfurt“ veranstalten, die schon weltweit erfolgreich durchgeführt wurde – nur hier in Deutschland noch nicht!

Der Aufruf für die Aktion fing hiermit an: „Der 21. März ist der internationale Tag der Abschaffung rassistischer Diskriminierung. ... Es wird nun Zeit zu erkennen, dass diese schrecklichen Grausamkeiten, nicht nur gegenüber Menschen stattfinden, sondern gegenüber allen Lebewesen. Lebewesen, die Schmerz fühlen wie wir, und doch behandeln wir sie als unterschieden sie sich völlig von uns. Wir müssen endlich die Verantwortung für unser Verhalten übernehmen, und den Kreislauf des Missbrauchs von Menschen und Tieren durchbrechen. Tier Nr. 269 steht für alle Tiere, die nur eine Warennummer sind. 269life setzt sich gegen den größten Holocaust der Weltgeschichte ein.“

Die Aktion 269life sollte im „Veganz“ Frankfurt stattfinden. Die Gegner haben die Seite des „Veganz“ so lange attackiert – bis die Geschäftsführung Bedenken um das Geschäft bekam und die Zusage zurücknahm.

Auf der Veranstaltungsseite (FB) wurden diejenigen die Pro269life waren gleichzeitig bearbeitet… Da konnte man lesen wie z. B. von Sen Noma (Fake-Name?) & Christiane F. Drohungen aussprachen: „Bruch heißt nicht dass Kritik aufhört; es heißt, dass sie aufhört solidarisch zu sein und dass die kritisierte Seite nicht mehr als Teil der eigenen Bewegung begriffen wird. In Ruhe gelassen werdet ihr erst, wenn ihr damit aufhört.“

Das heißt – wir (die Tierrechts-Demos und Events organisieren) müssen damit rechnen, wenn wir nicht deren Meinung sind und nicht mit den richtigen Leuten die Aktionen planen – werden „DIE“ unser aller Vorhaben schwächen, stören und verhindern – sogar auch durch Einschüchterung und Gewalt, wie vor 2 Jahren in Köln! Wie krank ist das denn bitteschön? Danach kam von Christiane F. das auch noch:“ ich kann’s auch ganz einfach formulieren: Wenn „ihr“ „euch“ nicht Tierrechtlern zuzählt, dann seid „ihr“ aus dem Schneider.“

Ab hier wurde mir klar, dass es „Denen“ hauptsächlich um den Namen geht! Also – ein Tierrechtler darf sich nicht ein Tierrechtler nennen, wenn er mit dem Täter ein Problem hat und nicht 100 % der gleichen Meinung ist wie die „Tierrechts-Götter-Pseudo-Elite“ selbst!

Danach folgte meine berechtigte Frage, ob sie den Namen „Tierrechtler“ patentiert haben? Da kam leider keine Antwort. „Sie“ erwarten, dass wir uns für den Schutz aller Menschen (Täter wie Opfer) gleich einsetzen und voll respektieren. Sie selbst aber rufen auf Demos Hass-Parolen wie: „Schämt euch zu Tode, aber macht schnell“, „Hass, Hass, Hass wie noch nie, auf die verdammte Pelzindustrie“ oder ,,Kein Vergeben, kein Vergessen – Mörder haben Namen und Adressen!“ Das ist wohl von denen nur lieb gemeint!?

Auch „Deren“ Überheblichkeit ist mittlerweile mehr als lächerlich! Sie stufen gerne Menschen in Bezug auf Tierrechts-/Tierschutzarbeit herab, nur weil diese sich einen anderen politischen Zusammenhang erlesen haben und nun lieber aktiv anpacken und versuchen im hier und jetzt zu agieren ... genau damit eben für nichts und niemanden mehr diese ähnlichen Folgen – passieren. Ist das nicht mehr als oberflächlich?

Nach dem klar wurde, dass die Aktion in „Veganz“ nicht stattfinden wird schrieb einer der Organisatoren – der Dom J.: „Ich persönlich möchte an dieser Stelle mal zum Ausdruck bringen, wie schockiert und wütend ich darüber bin, wie heftig die Anfeindungen aus den eigenen Reihen immer wieder. Nicht nur, was speziell diese Aktion angeht, sondern auch allgemein bei anderen Aktionen. Genau genommen, bei ALLEN Aktionen findet sich immer wieder jemand oder eine kleine Gruppe, die das nicht gut findet, was man tut aus welchen Gründen auch immer. Mir gibt das immer wieder den Eindruck, dass überhaupt nichts geschaffen werden MÖCHTE, es gar keinen WILLEN zu Zusammenhalt gibt.“

Alle guten Tierrechtler werden bekämpft oder ins Lächerliche gezogen, auch: Helmut F. Kaplan, Marsili Cronberg, Mahi Klosterhalfen, Sebastian Zösch, Reinhold Kassen, Christian Vagedes, Kim und, und ...

Mittlerweile bekämpfen „Die“ auch Dr. Ernst Walter Henrich der die einmalige Broschüre „ProVegan“ auf eigene Kosten produziert und versendet (schon über 800.000), weil er friedliche Minderheiten in Schutz nimmt (wie das UL), weil er der Meinung ist, dass friedliche Minderheiten gerade in Deutschland einen besonderen Schutz benötigen. Habe selbst Dr. Herrn Henrich persönlich kennengelernt und mit ihm ein Gespräch über seine Tierrechtsarbeit geführt und kann nur bestätigen, dass ein sehr ehrliches Tierrechts-Herz in seiner Brust schlägt, das seines gleichen sucht!


15.03.2013
Kirche, Tiere und die „Tierrechtsszene“

Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang nicht die katholische Kirche, deren Ansichten zu Tieren ja bestens bekannt sind, sondern die menschenverachtende und religiöse Minderheiten diskriminierende „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“, die die grandiosen Tierschützer der tierfreundlichen und menschenfreundlichen Religionsgemeinschaft Universelles Leben (UL) in unsäglich perfider Weise stört, diskriminiert und attackiert, während sie bei der tierfeindlichen katholischen Kirche offensichtlich zu feige ist und mit der evangelischen Kirche sogar gemeinsame Sache gegen Tierschützer macht.

Am Wochenende wurde bekannt, dass eine geplante Tierrechtsaktion im veganen Supermarkt Veganz in Frankfurt abgesagt wurde, weil offensichtlich die Bedrohungen durch die „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“ so gross wurden, dass die Inhaber um ihr Geschäft fürchteten. Der „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“ hatte nicht gepasst, wer sich wie für Tiere einsetzt!

Noch etwas, das zeigt, wie weit es schon gekommen ist: Zum Veggie Street Day in Stuttgart werden nur der „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“ treu ergebene unterwürfige Personen und Gruppen zugelassen und mutige Gruppen oder Personen, die sich gegen die Diskriminierung von z. B. religiösen Minderheiten wenden, werden ausgeschlossen. Eines ist klar: Wer dort hingeht und teilnimmt, der fördert diese „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“!

Nach meiner Einschätzung besteht die „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“ entweder aus bedauernswerten, eventuell durch B12-Mangel geschädigten Verwirrten oder aus von der Tierindustrie eingeschleusten gewissenlosen Gesellen, die die vegane Tierrechtsbewegung aufreiben will.

Das Ausland ist verwundert und lacht über die deutsche Tierrechtsbewegung mit ihrer „Tierrechts-Stasi“. So der bekannte österreichische Tierrechtler Dr. Dr. Martin Balluch in einem Leserbrief: „Typisch deutsche TR-Bewegung: am effizientesten war sie immer schon in der Selbstzerfleischung [...] Ich kann nur sagen, dass ich heilfroh bin, dass zwischen der deutschen und der österreichischen TR-Bewegung so wenig Kontakt besteht! Viel Spass beim Selbstzerfleischen, aber bitte lassts uns AusländerInnen aus dem Spiel, martin balluch“ (Anmerkung: Österreich hat wohl die erfolgreichsten Tierschützer/Tierrechtler in ganz Europa! In Deutschland werden dagegen Erfolge bei Tierrechten und im Tierschutz im Wesentlichen durch die Tierrechts-Stasi verhindert.)

Jede Minute werden auf der Welt 143.000 Tiere geschlachtet und damit unter grausamsten Bedingungen ermordet. Milliarden von Versuchstieren werden gequält. Die Strassen Osteuropas und die Tierheime überall auf der Welt sind voll von herrenlosen Tieren. Steuergelder werden beim mörderischen „Stierkampf“ verschwendet usw. usw. Die Liste der grausamsten Tierausbeutungen ist unendlich. Aber die „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“ hat nichts besseres zu tun, als diejenigen, die sich wirkungsvoll für Tiere einsetzen, zu behindern, zu bedrohen und zu stoppen.

Ich fordere alle anständigen Menschen zur Zivilcourage gegen die „Vegan-Stasi“ bzw. „Tierrechts-Stasi“ auf!


15.03.2013
Als hätte ich es selbst geschrieben – Artikel in „DIE ZEIT“:

„Milch zerstört unseren Körper, Eier sind furchtbar schädlich. Das ist eine wissenschaftliche Tatsache. Wir erfahren nur nicht davon, weil die Regierung von der Fleischindustrie und der Milchindustrie bezahlt wird“

http://www.zeit.de/1999/37/_Milch_zerstoert_unseren_Koerper_Eier_sind_furchtbar/seite-1


15.03.2013
Das ist die „Kultur“ Spaniens

Ein Pferd, das schrecklich beim „Stierkampf“ zugerichtet wurde. Finanziert durch unser aller Steuergelder. Während weit über 50 % der spanischen Jugendlichen arbeitslos sind, fliesst das Geld in die Tierquälerei, damit sich ein König und ein paar weitere Tierquäler ihren grausamen Gelüsten hingeben können.

Zur Info: Die EU fördert diese Tierquälerei mit jährlich 44 Millionen Euro (Euro 44.000.000,00) und weiteren erheblichen Subventionen über den EU-Agrarhaushalt. Der spanische Staat mit seiner Verbrecherregierung fördert die Tierquälerei mit jährlich 800 Millionen Euro (Euro 800.000.000,00) trotz verheerender Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosigkeit und einer Jugendarbeitslosigkeit von weit über 50 %!

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/10/eu-subventionen-fur-den-stierkampf-in-spanien/

Diese Verschwendung von Steuermitteln für Tierquälerei kritisiert auch der Bund der Steuerzahler Europa (TAE). Generalsekretär Michael Jäger sagte BILD.de: „Es ist vollkommen untragbar, dass hier Tiere mit Hilfe von Steuermitteln sinnlos abgeschlachtet werden. Das ist keine Kulturförderung, sondern Tierquälerei und nicht Aufgabe der europäischen Steuerzahler.“

http://www.bild.de/politik/2010/euro/spanischen-stieren-14020774.bild.html


15.03.2013
Gewichtsabnahme – Idealgewicht

Zu diesem Thema erhielt ich heute eine Mail:

Nachricht:
Guten Tag, ich habe eine Gesundheitspraxis, bin Heilpraktikerin, ganzheitliche Ernährungsberaterin und Hypnosetherapeutin. Ich habe viele Klienten/Innen, die mittels Hypnose abnehmen möchten. Meist verbessert sich das Essverhalten der Klienten insofern sehr gut, dass sie viel weniger Süsses und allgemein weniger essen (sog. Fressattacken verschwinden), aber manche nehmen trotzdem nicht oder kaum ab, weil sie nach wie vor zu viel Tierisches essen. Viele davon haben typische Beschwerden wie Gelenk- oder Rückenschmerzen, Gicht, Arthritis, Diabetes etc.
In diesem Zusammenhang möchte ich gerne die Broschüre verteilen. Ich selbst esse seit ca. 3 Jahren vegan und fühle mich gesund und fit wie selten zuvor!
Herzlichen Dank für die Broschüren.
Viele Grüsse, Sandra B


Nachhaltige Gewichtsabnahme und das Erreichen des Idealgewichts gelingen auf zwei Arten:

  1. Eine Diät machen, die von einem der vielen skrupellosen Geschäftemachern und selbsternannten Diätexperten in teuren nutzlosen Büchern und Selbsthilfegruppen empfohlen wird und einen unmenschlichen Willen zum Hungern aufbringen und/oder den Nachteil von sehr ungesundem Essen in Kauf nehmen. Durch den Jojo-Effekt ist der nachhaltige Effekt so gut wie ausgeschlossen.
  2. Eine gesunde vegane Ernährung durchführen, indem man die 7 einfachsten Hauptregeln beachtet: www.provegan.info Dies garantiert ein lebenslanges Idealgewicht.

15.03.2013
Mail von dieser Woche: „Es ist Wahnsinn.....“

Nachricht:

Wenn ich darf, würde ich gerne so eine große Menge an Broschüren haben.

Unsere Vegane Bewegung in Rendsburg und Umgebung (Schleswig-Holstein) wächst und wächst. Das Verteilen der Broschüren klappt wie verrückt. Heute am Sonnabend Vormittag haben wir mit 3 Personen 600 Broschüren verteilt, in den Geschäften. (Alles mit Anfrage, ob wir auslegen dürfen, damit keine Broschüren weggeschmissen werden). Und 200 Broschüren habe ich mal eben alleine diese Woche in Kiel, in den Geschäften verteilt. Es ist Wahnsinn, wie das klappt.

Aus unseren Vegan-Stammtisch-Treffen entstehen natürlich nun auch immer mehr Helfer / Aktivisten, die was machen möchten und somit können wir immer flächendeckender Broschüren verteilen, diese werden dann noch alle mit unseren Stammtisch-Terminen ausgestattet, damit die Menschen, die vegan leben, oder sich informieren wollen, dann auch gleich eine Anlaufstelle haben.

So, dies für Sie zur Erklärung, weshalb ich schon wieder bestelle, ich hatte ja erst 800 Broschüren von Ihnen erhalten.
Alles verteilt. Habe nichts mehr.

Danke. Vegane Grüße aus Rendsburg
Gabriele S


15.03.2013
Ein Besteller der Vegan-Broschüren sendete eine schöne, euphorische Botschaft:

Nachricht: „Bin seit einem Jahr Veganer und lebe seitdem viel intensiver, denn ich rieche und schmecke wieder die Natur. Nur das vegane Leben ist das wahre Leben. Menschen wacht endlich auf und ernährt euch vegan, der Erfolg wird euch überraschen.“


15.03.2013
Der Veganismus ist nicht mehr aufzuhalten:
„Und die Interessierten werden immer mehr!“

Mail von dieser Woche:

Nachricht: „Ihre Broschüre ist das wertvollste Buch, das ich nur allzu gern verschenke! Und die Interessierten werden immer mehr! Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit! Ich bin froh, dass es Sie gibt! Herzlichste Grüße!“


15.03.2013
Noch eine interessante Mail von dieser Woche

Was wir von dieser Mail lernen können: Klare, schonungslose, aber ehrliche Fakten können auch standhafte Ignoranten zum Zweifeln und Umdenken bringen!

Hier die Mail:

„Die ständige Beeinflussung Ihrer Artikel veranlasst mich dazu, per sofort für 2 Monate die vegane Ernährung zu testen, in der Hoffnung, meine ramponierte Gesundheit wieder etwas auf Vordermann zu bringen und den Tieren etwas Gutes zu tun.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Gruss Andrea A.“

(Da es eine persönliche Mail an mich war, wurde der Nachname von mir abgekürzt.)


15.03.2013
Lebensmittel-Skandal: Polnisches Gammelfleisch wohl zu Wurst verarbeitet

Unappetitlicher Verdacht: Die polnischen Kontrolleure suchten eigentlich falsch deklariertes Pferdefleisch. Nachgewiesen haben sie Gammelfleisch.

Ist das wirklich ein Skandal oder doch eher normal? Wenn die Leute der Tierindustrie unschuldige Tiere ihr ganzes Leben lang in Konzentrationslagern quälen und anschliessend in Schlachthäusern auf entsetzlichste Weise ermorden, warum sollten dann diese Personen ohne Mitgefühl und ohne echte Moral Rücksicht auf Menschen nehmen? Denn Menschen mit echter Moral schliessen Tiere nicht willkürlich aus ihrer Moralvorstellung aus. Würden diese Personen Mitgefühl und echte Moral gegenüber Menschen zeigen, wäre dies höchst unlogisch. Und genau so kommt es denn auch: Arbeiter aus dem Osten werden brutal als Billigarbeiter in der Fleischindustrie ausgebeutet, gesundheitsschädliche Produkte wie Fleisch und Milch durch manipulative Informationen und Werbung als gesund dargestellt und verdorbenes Fleisch an die Verbraucher geliefert.

Aber der Verbraucher verdient kein Mitleid. Denn er weiss um die Skandale der Branche, die Tierquälereien und die Ausbeutung der Billigarbeiter seit Jahren und trotzdem finanziert er es. Ganz zu schweigen von den ca. 40.000 Kindern, die täglich hauptsächlich wegen des Tierproduktekonsums der Konsumenten verhungern.

URL: http://www.stern.de/gesundheit/lebensmittel-skandal-polnisches-gammelfleisch-wohl-zu-wurst-verarbeitet-1981594.html


15.03.2013
Neue Studie: Verarbeitete Fleischprodukte verkürzen das Leben

Die Daten wurden an 448.568 Männern und Frauen im Rahmen der sog. EPIC Studie erhoben.

Es konnte ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Konsum von verarbeitetem Fleisch (z. B. Wurstwaren) und vorzeitigem Tod nachgewiesen werden, sogar wenn man andere Risikofaktoren (wie Rauchen, Alkohol etc.) herausrechnete. Bei unverarbeitetem Fleisch ergab sich auch ein Zusammenhang, aber er war unter diesen Bedingungen nicht signifikant.

Referenz: Rohrmann S, Overvad K, Bueno-de-Mesquita HB, et al. Meat consumption and mortality – results from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition. BMC Medicine. 2013;11:63.

Kommentar: Insgesamt ist die Studie aber schlecht gemacht und sie stiftet dadurch fatalerweise grosse Verwirrung. Mit dem Herausrechnen von willkürlich ausgewählten Risikofaktoren werden die Ergebnisse verfälscht, da die erheblichsten Risikofaktoren für die menschliche Gesundheit und damit für einen vorzeitigen Tod (Milch und Milchprodukte) überhaupt nicht berücksichtigt wurden. Somit können so verwirrende Ergebnisse herauskommen, dass der Zusammenhang einmal signifikant und einmal nicht signifikant ist. Entscheidend für die Gesundheit ist nicht nur Fleisch, sondern die Aufnahme von Tierprodukten insgesamt. Und dieser entscheidende Zusammenhang wurde in dieser Studie gar nicht berücksichtigt. Da die Risikofaktoren willkürlich bzw. unsinnig auswählt bzw. die Hauptrisikofaktoren (Milch, Milchprodukte) gar nicht berücksichtigt wurden, kommen folgerichtig bei dieser Studie auch falsche bzw. verwirrende Ergebnisse heraus, die wiederum zu falschen Schlüssen und Empfehlungen führen: So konnte man denn auch in einigen Tageszeitungen und Internetportalen als Interpretation der Studie nachlesen, dass Wurst das Leben verkürzt, Fleisch dagegen nicht. Und dies, obwohl die meisten anderen Studien einen Zusammenhang zwischen vorzeitigem Tod und Fleischkonsum (sowohl verarbeitetem als auch nicht verarbeitetem Fleisch) eindeutig nachgewiesen haben (siehe: http://www.pcrm.org/health/medNews/red-meat-increases-risk-of-dying).

Gerade deshalb haben die Studien von Professor Dr. T. Colin Campbell eine so herausragende Bedeutung, da er zusammen mit seinem wissenschaftlichen Team den Zusammenhang zwischen dem Tierproduktekonsum insgesamt und dem Krankheitsrisiko bzw. einem vorzeitigen Tod nachweisen konnte. Deshalb noch einmal die Empfehlung, das Buch „China Study“ von Prof. Campbell zu lesen oder am besten zu studieren.

http://www.biomedcentral.com/1741-7015/11/63


15.03.2013
Ausgezeichneter Artikel des Tierarztes Andrew Knight – Wichtig für jeden Hunde- und Katzenhalter

Erik Gottwald übersetzte den Text ins Deutsche:

Zweifelhaftes Geschäft? – Veganes Haustierfutter
Tiermediziner Andrew Knight über die beste Ernährung für unsere Haustiere

Stellen Sie sich vor, Sie treiben in einem türkisfarbenen Meer daher, beruhigt von den Wellen, die sanft am weißen Strand dieses exotischen Ortes auslaufen, an den Sie Ihr Chef als bescheidene Anerkennung für Ihre jahrelange, qualifizierte und geschätzte Arbeit endlich ausgeflogen hat. Die Sonne ist warm, der Himmel blau und ein Lüftchen lässt die Palmenblätter leicht schwingen, während sie einen Schatten auf den Cocktail werfen, welcher an ihrem Liegestuhl wartet. Alles ist so wie es sein soll.

Plötzlich wird die Stille von einem mächtigen Spritzer gestört. Ein pelzartiger, rötlich-brauner Streifen saust an Ihnen vorbei, schaumige Blasen steigen herab. Schielend gegen das helle Licht können Sie nur ein paar durchnässte Ohrspitzen und ein aufmerksam zitternden Schwanz erkennen, der sich schnell wieder ins tiefere Blau zurückzieht. „Aha,“ stellen Sie fest, „es ist nur eine einheimische Hauskatze, die ihrer normalen, katzenartigen Ernährung, bestehend aus Fisch, nachkommt!“

Beim Zurückschwenken des Blickes in die endlosen Tiefen des blauen Himmels überlegen Sie, dass sie ein oder zwei Dinge über Katzen wissen. Die Vorliebe von Katzen für Fisch zum Beispiel, ist alt bekannt. Insbesondere Thunfisch. Sie wissen, dass täglich, kurz nach dem Aufstehen, Küsten-Katzen naturgemäß 10-20 Kilometer in das Meer schwimmen, um Blauflossenthunfisch mit einem Gewicht von bis zu einer halben Tonne zu jagen, welche sie in Unterwasserkämpfen angreifen und zur Strecke bringen. Sie wissen, dass sie ihre Mahlzeiten mit kleineren Arten garnieren, wie z.B. Lachs, Garnelen und jungen Fischen. Zum Glück wurden Angriffe auf sonnengebräunte, schwimmende Primaten noch nicht verzeichnet.

Sie wissen, dass heranwachsende Kolonien wilder Katzen in Ländern wie Afrika zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt sind, großem Wild nachpirschen und es jagen, insbesondere Rinder, Schafe und Schweine und sogar gefährdete Büffelherden bedrohen. Die Bestände der Breitmaulnashörner sind auf kritische Werte gefallen. Anscheinend spülen diese furchterregenden Raubkatzen ihre Beute sogar  gerne mit Kuhmilch herunter. Katzenbabys erlangen den Geschmack auf natürliche Weise, weil Katzenmütter sie mit speziell ausgewählten, säugenden Kühen zum sicheren Hüten zurücklassen, während sie selbst ausgehen und andere Beute jagen… “Lächerlich!“ Habe ich Sie gerade spotten hören? Denken Sie nochmal darüber nach! Millionen Katzen- und Hundehalter weltweit halten es für vollkommen natürlich ihren Katzen und Hunden vorgefertigten Fisch und Krabben, Körperteile von Kühen, Schafen, Schweinen, Truthähnen, Enten, Hühnern und Milch zu füttern. Vielleicht sind sie einer von ihnen. Bis jetzt, jagen Katzen in ihrer natürlichen Umgebung, entgegengesetzt zu Wasser- und Sonneninduzierten Halluzinationen kleine Säugetiere, Vögel und große Insekten. Sie wurden bis jetzt weder beobachtet Tiefsee-Thunfisch zu verfolgen, noch Herden von Kühen, Schafen oder Schweinen zu terrorisieren.

Fleischlastiges Haustierfutter

Ungeachtet der biologischen Beweislage halten Millionen Menschen an dem Glaube fest, dass es irgendwie natürlich sei ihren Katzen und Hunden handelsübliche Nahrung, bestehend aus verschiedenen Körperteilen aus einer Vielzahl von Tieren, die sie niemals auf natürlichem Wege essen würden, zu verfüttern. Bei diesen werden Schlachthausprodukte hinzugefügt, die für den menschlichen Konsum als ungeeignet beurteilt wurden, so wie „4-D“ Fleisch (von Tieren, die behindert sind [disabled], krank [diseased], sterbend [dying] oder bereits beim Transport im Schlachthaus tot ankommen [dead]) pfiffig getarnt mit Namen wie „Fleischderivate“ oder „Nebenerzeugnisse“. Leider haben Fische keine Mechanismen entwickelt die modernen Meeresverschmutzungen, wie Quecksilber und PCB’s, welche sich in ihrem Gewebe ansammeln, auszuscheiden. Einmal der Luft ausgesetzt, sind Fische besonders anfällig für bakterielle Verwesung. Beschädigter oder verdorbener Fisch wird ebenso dem kommerziellen Haustierfutter zugefügt.

Tierfutter-Marken aus Ländern wie den USA enthalten auch zermahlene Hunde- und Katzenleichen aus Tierheimen. Ebenso werden giftige Flohhalsbänder nicht immer entfernt. Wenig überraschend, entdeckte eine Studie von der US Food and Drug Administration  aus dem Jahre 1998 die zum Einschläfern benutzte Lösung Natrium-Pentobarbital in 43 zufällig ausgewählten Trockenfuttersorten, welches speziell entwickelt wurde, um Hunde, Katzen und andere Tiere zu töten. Um die Schmackhaftigkeit zu verbessern wird Trockenfutter mit einer Kombination raffinierter Tierfette, Schweinefett, gebrauchtem Restaurantfett und anderen Ölen bespritzt, die zu widerlich oder für den menschlichen Verzehr ungenießbar sind und hohe Mengen ungesunder freier Radikale und Transfettsäuren enthalten. Diese Öle sorgen für den charakteristischen Geruch, der einem bei einer neu geöffneten Packung Trockenfutter entgegen kommt. Zusätzliche Gefährdungen entstehen durch Verschmutzungen mit Bakterien, Protozoen, Pilzen, Viren und Prionen zusammen mit deren Giften, hormonellen und antibiotischen Rückständen, vorwiegend in Marken aus Ländern wie den USA, wo mehr dieser Chemikalien an Nutztiere verabreicht werden, und durch potentiell gefährliche Konservierungsstoffe, von denen manche in mehreren Ländern verboten wurden.

Gier: eine starke Kraft

Das Verlangen von Managern der Nahrungsmittelindustrie, ein paar mehr Cent aus Inhaltsstoffen zu quetschen, die richtigerweise als für den Konsum ungeeignet deklariert werden müssten, haben fleischlastiges Haustierfutter in eine enorme industrielle Müllhalde verwandelt, gefüllt mit Produkten, die keine vernünftige Katze oder Hund in Betracht ziehen würde. Gier ist jedoch eine starke einfallsreiche Kraft, die zur Erfindung von "Digest" geführt hat. Laut dem Text Small Animal Clinical Nutrition, „Digest ist wahrscheinlich der wichtigste in den letzten Jahren entdeckte Faktor, um die Schmackhaftigkeit von Katzenfutter für Katzen und, zu einem geringeren Grad Hunden, zu verbessern.“ Was ist also diese Wunderzutat?

Digest ist ein Euphemismus der Industrie für eine Suppe aus teilweise aufgelösten Innereien, Lebern, Lungen und diversen Eingeweiden von Hühnern (vorwiegend) und anderen Tieren, produziert mit Hilfe von verschiedenen Enzymen und Säuren. Die genauen Inhaltsstoffe sind streng geschützte Betriebsgeheimnisse, die in unterschiedlichen Kombinationen verschiedene  Geschmäcker erzeugen. Ladungen, die geschmacklich mehr nach Rindfleisch kommen, können auf magische Weise eine Dose unterschiedlicher Tierkörperteile in einen „Rindfleischeintopf“ verwandeln, während die, die „fischiger“ sind, „Ozean Weißfisch“ erzeugen.  

Vegane Ernährung: gesund?

Richtig angepasste vegane Ernährung kann eine gesunde Alternative für Hunde und Katzen sein und die zahlreichen Gefährdungen in fleischlastigem Haustierfutter eliminieren. Vegane Ernährung liefert alle notwendigen Nährstoffe, einzig aus Gemüse, mineralischen und synthetischen Quellen. Jede Spezies benötigt bestimmte Nährstoffe aus der Ernährung, im Grund genommen mehr als spezielle Inhaltsstoffe. Eine wachsende Anzahl Hersteller liefert bereits vegane Tierernährung (siehe www.VegePets.info, ‚Suppliers‘). Komplette Ernährungen, sowie Nährstoffergänzungsmittel sind erhältlich. Das erstere liefert Bequemlichkeit, während das letztere eine günstigere Alternative bietet, für diejenigen, die lieber Nahrungsergänzungsmittel in selbstgemachtes Essen hinzufügen. Rezepte sind in Büchern wie Vegetarian Cats & Dogs (Peden, 1999) und Obligate Carnivore (Gillen, 2003) erhältlich und von Lieferanten.          

Unnatürliches Verhalten?

Gutgesinnte aber sich irrende Tierhalter wehren sich oftmals gegen vegane Ernährung, weil sie glauben, dass kommerzielle, fleischlastige Ernährung einen größeren Ausdruck von natürlichem Verhalten erlaube. Dieser Anspruch erfordert genauerer Prüfung. Wenn wilde Katzen und Hunde Beute töten, fressen sie so viel wie möglich, um den Konsum von Konkurrenten zu verhindern. Dem folgen unsichere Zeiten des Hungers. Trotzdem beinhalten kommerzielle, fleischlastige  Ernährungen allerlei Körperteile von Tieren, die Katzen und Hunde niemals auf natürlichem Wege essen würden, stark gewürzt mit unnatürlichen Zusatzstoffen fragwürdiger Sicherheit. Diese werden täglich zu vorhersehbaren Zeiten aus Dosen oder Päckchen zubereitet, zusätzlich oft sogar noch mit rund um die Uhr verfügbarem Trockenfutter. Das Ergebnis hat ziemlich wenig Ähnlichkeit zum natürlichen Ernährungsverhalten. Tierhalter mikrochippen, impfen, entwurmen, entflohen und kastrieren ihre felligen Kameraden und schließen sie nachts im Haus ein, weil sie richtigerweise glauben, dass solche Schritte notwendig sind, um die Gesundheit zu gewährleisten. Warum weigern sich dann so viele Katzen- und Hundehalter vegane Ernährung zu füttern, nur auf der Basis, weil es „unnatürlich“ ist? Die wahren Gründe für diese merkwürdige Doppelmoral entstammen wahrscheinlich aus den tiefsitzenden Bedürfnissen, dieser sonst so fürsorglichen Tierhalter, das involvierte Leiden und den Tod in vergangener und gegenwärtiger fleischlastiger Ernährung zu rechtfertigen, indem der Glaube aufrechterhalten wird, dass Fleisch natürlich und notwendig sei.

Gesundheitliche Auswirkungen

Der Glaube, dass Katzen, und zu einem geringeren Grad Hunde, ohne Fleisch nicht aufblühen könnten, wird weitgehend sogar von Tierärzten aufrecht erhalten. Jedoch ergab eine neue Untersuchung der bio-medizinischen Literatur nur eine Studie, welche einen nachteiligen Effekt in vegetarischen Katzen aufzeigte. Es ist bekannt, dass diese Kost ernährungsphysiologisch mangelhaft war. Andererseits bewiesen mindestens zehn wissenschaftliche Studien erhöhte Risiken bei einer Vielzahl von Krankheiten, bei einer Langzeit-Versorgung von Katzen und Hunden mit fleischlastiger Ernährung, darunter: Nieren-, Leber- und Herzkrankheiten, neurologische, visuelle und neuromuskuläre Krankheiten, sowie Hautkrankheiten, Blutungsstörungen, Geburtsdefekte, geschwächte Immunsysteme und infektiöse Krankheiten (siehe www.VegePets,info, ‚Meat-Based Diets‘). Wie auch bei Menschen, steigen die Raten sogenannter „degenerativer“ Krankheiten wie Übergewicht, Krebs, Herz- und Nierenkrankheiten bei Katzen und Hunden auf unnatürliche und beunruhigende Werte, und langfristige Belastung durch ungesunde Ernährung ist der gängigste vermeidbare Grund.

2006 wurde die erste Studie zur Gesundheit einer Anzahl von Langzeit-vegetarischen Katzen (die meisten waren tatsächlich vegan) in der Fachzeitschrift American Veterinary Medical Association veröffentlicht – eine der weltweit führenden Tiermedizinischen Fachzeitschriften. Die meisten waren klinisch gesund, ausgenommen leichte Blutwertveränderungen bei drei Katzen, welche teilweise mit Tischabfällen gefüttert wurden. Ähnliches ergab 1994 eine Studie über eine Gruppe veganer (65%) und vegetarischer (35%) Hunde, dass die große Mehrheit sich in guter bis exzellenter Gesundheit befand, insbesondere bei den lebenslangen veganen oder vegetarischen. Basierend auf diesen groß angelegten Studien und zahlreichen zusätzlich berichteten Fällen, erscheinen ernährungsphysiologisch vernünftige vegane oder vegetarische Haustierernährungen mit den folgenden Gesundheitsvorteilen verbunden: gesteigerte Allgemeingesundheit und Vitalität, vermindertes Vorkommen von Krebs, Infektionen, Schilddrüsenunterfunktion (eine belastende hormonelle Krankheit), Ektoparasiten (Flöhe, Zecken, Läuse und Milben), verbesserter Zustand des Fells, Kontrolle von Allergien und Gewicht, Rückgang von Arthritis, Rückgang von Diabetes und Bekämpfung des grauem Stars.

Gesundheit absichern

Ernährungsphysiologisch gut zusammengestellte vegane Ernährung kann all die Bedürfnisse von Katzen und Hunden decken, während die mit fleischlastiger Ernährung zusammenhängenden Gefahren vermieden werden. Korrekter Einsatz eines vollständigen und ausgewogenen Nahrungsergänzungsmittels oder vollwertiger Ernährung ist essentiell, um ernährungsbedingten Krankheiten vorzubeugen, die andernfalls irgendwann auftreten, wenn es an bestimmten Nährstoffen mangelt. Zu einer veganen Ernährung wechseln kann möglicherweise auch eine Alkalisierung des Harns zur Folge haben, welche das Risiko von Harnsteinen und Blockierungen erhöhen kann, vor allem bei männlichen Katzen. Diese können lebensbedrohlich sein. Daher sind regelmäßige Kontrollen des Säuregehalts im Urin, beider Geschlechter bei Katzen und Hunden, essentiell. Eventuell vierzehntägig während jeder Ernährungsumstellung und mindestens alle drei Monate nach Stabilisierung. Urin von Hunden kann mit Hilfe von Behältern wie z.B. Folienbehältern, und von Katzen mit nicht absorbierendem Plastik-Katzenstreu aufgesammelt werden, erhältlich bei Tierärzten. PH (Säuregehalt) Teststreifen sind ebenfalls von Tierärzten erhältlich, obwohl Säuremessungen die präzisesten Ergebnisse liefern. Der pH-Wert des Urins von Katzen und Hunden ist normalerweise 6,0 – 7,5. Eine Auswahl an Nahrungszusätzen, gelistet auf www.VegePets.info kann eine Alkalisierung korrigieren, sollte sie denn auftreten.

Vegane Ernährung

Große Geduld und Beharrlichkeit kann beim Umstellen der Ernährung erforderlich sein, besonders für Tiere, die zuvor "Digest" ausgesetzt waren. Veränderungen werden am besten schrittweise durchgeführt, z.B. in dem man eine 90%/10% alt/neu Mischung für ein paar Tage füttert, anschließend 80%/20%, und so weiter. Schrittweise Veränderungen erlauben auch einen angemessenen Übergang von Verdauungsenzymen und im Darm befindlichen Mikroorganismen, wodurch ungünstige Reaktionen wie Durchfall minimiert werden. Tierhalter sollten klar aufzeigen, dass die neue Ernährung genauso essbar ist wie die alte (ohne möglicherweise ihr Haustier zu warnen oder zu alarmieren, indem man sich anders verhält!). Sie sollten nicht besorgt sein, wenn Tiere zuerst um das neue Essen einen Bogen machen. Es in der Nähe zu haben wird helfen die notwendige mentale Gewöhnung zu schaffen, genauso wie das Essen sorgfältig durchzumischen und die Ergänzung wohlriechender (die Bedeutung von Geruch ist sehr wichtig) und wohlschmeckender Zusätze wie Nährhefe, Pflanzenöl, Nori-Flocken und Spirulina. Es kann ebenfalls helfen das Essen leicht zu erwärmen. Frisches Essen sollte immer angeboten werden. Die wichtigsten Faktoren, um problematische Tiere umzustellen, sind schrittweise Veränderung und Beharrlichkeit. Durch Benutzung dieser Prinzipien wurden bereits die hartnäckigsten Katzen und Hunde erfolgreich an eine gesunde vegane Ernährung gewöhnt.

Schlussfolgerung

Vielleicht sind Sie eines Tages der Erste der beobachtet wie eine Hauskatze Thunfisch jagt, während Sie bei einem tropischen Inselurlaub, welcher Ihnen ihr Chef sicherlich schuldet, im Wasser schwimmen. Vielleicht sind Sie der Erste der ernsthaft beweist, dass es für Katzen und Hunde natürlich ist, diese zahlreichen, unpassenden und potentiell gefährlichen Inhaltsstoffe in kommerziellem, fleischlastigem Haustierfutter zu essen. Bis dahin allerdings könnten Sie eine ernährungsphysiologisch vernünftige vegane Alternative in Betracht ziehen. Dies würde die Chancen auf gute Gesundheit und Langlebigkeit maximieren, nicht nur für Ihre Katze oder Ihren Hund, aber ebenfalls natürlich für unsere vielfach schlecht behandelten sogenannten „Nutztiere“!

*Dr. Andrew Knight ist der Präsident von Animals Count, einer englischen politischen Partei für die Tiere, ein erfahrener Katzen- und Hunde-Tierarzt und Autor der Informationsseite www.VegePets.info.

http://www.andrewknight.info/resources/Publications/Vegetarianism/AK-Veg-animals-Lifescape-2008-May-74-6.pdf


08.03.2013
Ausgezeichneter Artikel von einem Tierarzt – Wichtig für jeden Hunde- und Katzenhalter

Hier eine kurze Zusammenfassung:

Zunächst macht der Tierarzt Andrew Knight klar, wie ungesund kommerzielles Futter mit Fleisch ist. Von der viel beschworenen „Natürlichkeit“ könne bei diesem Futter überhaupt keine Rede sein. Denn ihm sei nicht bekannt, dass z. B. Thunfische und Rinder zur Beute von Hauskatzen oder Hunden zählen würden. Dann erklärt er, dass dieses normale Futter zudem mit minderwertigen Bestandteilen angereichert sei, die die Gesundheit der Tiere zusätzlich belasten würden. So sei letztlich auch die hohe Krebsrate bei Hunden und Katzen kein Wunder.

Dagegen könne ein veganes Futter viele Gesundheitsgefahren von den Tieren abwenden. Das Angebot an veganem Futter und von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln sei sehr gut.

Andrew Knight schreibt, dass das Festhalten an einer Fleischfütterung eine Doppelmoral der Tierhalter sei, sich auf der einen Seite um die eigenen Tiere zu kümmern, anderseits aber dadurch Leid und Tod bei anderen Tieren zu verursachen.

Diese Tierhalter schaden damit auch ihren eigenen Tieren: Denn allein bis 2008 haben wenigstens 10 wissenschaftliche Studien die Risiken einer fleischhaltigen Fütterung für verschiedene schwere Erkrankungen bei Hunden und Katzen aufgezeigt.

2006 wurde die erste Studie über vegan ernährte Katzen im „Journal of the American Veterinary Medical Association“ veröffentlicht, einem der weltweit führenden veterinärmedizinischen Fachzeitschriften. Alle Katzen waren gesund, ausser 3 Katzen mit leicht veränderten Blutwerten, die mit Tischabfällen gefüttert wurden. Ähnliches zeigte schon 1994 eine Studie mit veganen (65 %) und vegetarischen (35 %) Hunden. Sie waren in einem guten bis exzellenten Gesundheitszustand. Ausser diesen gross angelegten Studien existieren noch jede Menge Erfahrungsberichte, die die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Fütterung zeigen.

Bei einer Umstellung sollte man aber auch eine mögliche Alkalisierung des Urins beachten, besonders bei männlichen Katzen. Diese kann man aber leicht durch eine Messung des Harn-pH-Wertes feststellen und den Harn zudem leicht durch Nahrungszusätze ansäuern, so dass wieder ein leicht saurer Harn resultiert und keine Harnsteine auftreten. Ebenso empfiehlt er bei schwierigen Katzen eine schrittweise Umstellung, indem täglich eine immer grössere Menge veganes Futter dem bisherigen Futter untergemischt wird, so dass nach einiger Zeit nur noch vegan gefüttert wird. So können selbst die starrköpfigsten Tiere umgestellt werden.

Er betont, dass eine vegane Fütterung die Chancen auf eine gute Gesundheit und ein langes Leben nicht nur von Katzen und Hunden maximiert, sondern auch von den sogenannten „Futtertieren“ bzw. „Nutztieren“.

http://www.andrewknight.info/resources/Publications/Vegetarianism/AK-Veg-animals-Lifescape-2008-May-74-6.pdf


08.03.2013
Unbedingt lesen!
Hier ein wichtiger Erfahrungsbericht auf ProVegan.info, der zeigt, dass schon geringe Mengen an Tierprodukten sehr gesundheitsschädlich sind (z. B. „90 % vegan“) und dass eine strikt vegane Ernährung sogar Krebs zurückbilden und heilen kann.

Dies gilt nicht nur für Krebs, sondern auch für Herzerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck und viele andere Erkrankungen. Nicht nur ich, sondern eine ganze Reihe anderer Ärzte und Ernährungswissenschaftler wie Professor Dr. Campbell, Dr. Esselstyn und viele andere betonen immer wieder, dass schon geringe Mengen tierlicher Produkte schädlich sind! Ernähren Sie sich deshalb zu 100 % vegan. Lassen Sie die Finger von gesundheitsschädlicher vegetarischer Ernährung und anderen schädlichen Diäten. Ernähren Sie Ihre Haustiere vegan! Denn wir sind Ihnen das Beste schuldig!

Ina Köhler am 02.03.2013 um 22:02
Zum Thema Vegane Ernährung bei Hunden möchte ich Ihnen die Krebsgeschichte meines Hundes Rasta erzählen.
Rasta ist unser schwarzes Labrador-Mix-Mädel, das wir vor 10 Jahren als ausgewachsenen Hund aus einem Tierheim holten.
Seit ca. 7 Jahren ernähre ich sie zu 90 % vegan. Ab und zu kaufte ich ihr allerdings einen großen Knochen, damit sie neben dem eher weichen täglichen Futter auch mal was zu nagen und zu knacken hat. Ausserdem entwischte sie mir häufig, um alle sich auf der Terrasse im Nachbargarten befindlichen Katzenfutternäpfe zu leeren. Typisch Labrador eben ...

Letzten Herbst traten bei Rasta (damals 14 J.) erst langsam, dann immer rasanter sich verschlimmernde Probleme beim Schlucken und beim Atmen auf.
Unsere Tierärztin fand einen Tumor im Kehlkopf (Zungengrund). Der Tumor wurde im Ultraschall gut dargestellt und abgebildet. Die Diagnose lautete: Walnussgroß, vermutlich progressiv weiterwachsend. Man gab mir vorsichtig zu verstehen, dass ein Tumor an dieser Stelle nicht operabel sei und wir sollten uns schon mal auf die „letzte Entscheidung“ einstellen.
Meine Tierärztin schlug eine Therapie mit Cortison vor und empfahl mir, Rasta mit viel rohem Fleisch zu ernähren. Wegen der Vitamine, gerade jetzt in diesem elenden Zustand.
Die Cortison-Therapie schlug sehr gut an, der dick rot entzündete Tumor (die Ärztin hatte ihn mich sehen lassen) schwoll ab, Rasta konnte wieder atmen und begann auch wieder püriertes Essen zu sich zu nehmen.
Den Ernährungsempfehlungen bin ich allerdings nicht gefolgt. Schon seit Jahren beschäftige ich mich mit veganer Ernährung, auch mit Antikrebs-Ernährung. Ich besann mich also auf die Ernährungsempfehlungen von Dr. David Servan-Schreiber in seinem „Antikrebs-Buch“ und stellte für Rasta eine entsprechende Diät zusammen: Absolut keine tierischen Produkte mehr! Schluss mit den Katzennäpfen im Garten nebenan! Sattdessen viel Rohkost, insbesondere Äpfel, Beeren und Kohl in die vegane sättigende Nahrung untergemischt. Dazu viel Tofu (Eiweiss), Curcuma, Thymian, frische Wildkräuter etc.
Rasta erholte sich langsam von ihrem ganz erbärmlichen, hoffnungslosen Zustand (wir hatten sie praktisch schon aufgegeben), konnte irgendwann sogar wieder Gassi gehen, normal fressen und wirkte nach einigen Wochen wieder ganz „normal“. Aber der Tumor war noch dort am Zungengrund und ließ ihren Lebens-Countdown ticken....
Kurz vor Weihnachten erfuhr ich von einer Tierklinik bei Frankfurt, in der auch Kehlkopf-Operationen durchgeführt werden..
Wir reisten Mitte Februar nach Frankfurt zur Untersuchung beim Krebs-Spezialisten der Klinik. Die Anamnese ließ nichts Gutes ahnen: Vermutlich Melanom. Ganz schlechte Aussichten....
Zur endgültigen Abklärung wurde Rasta in eine leichte Narkose gelegt, um in den Kehlkopf schauen zu können und um eine kleine Gewebeprobe zu entnehmen. Wir warteten derweil im Wartezimmer.
Nach wenigen Minuten bittet uns die Arzthelferin rein: der Doktor möchte uns was zeigen. Wir betreten den Raum, Rasta liegt auf dem Tisch, schläft, der Rachen weit geöffnet und ausgeleuchtet. Der Arzt sagt: Schauen Sie da mal rein. Da ist nichts. Kein Tumor, nichts, nicht mal eine Narbe eines abgerissenen Tumors. Der Kehlkopf ist kerngesund, wie aus dem Lehrbuch. Wir lassen uns alles zeigen, sind sprachlos.
Zur Sicherheit lassen wir noch Lunge und Halsbereich röntgen. Und ja, alles supergesund. Kein Hauch einer Verschattung. Mein inzwischen fast 15-jähriger Labby-Mischling ist offensichtlich alleine vom Kehlkopftumor genesen….

Völlig sprachlos fahren wir heim. Meine Tochter findet als Erste eine mögliche Erklärung: Da sich in Rastas Leben seit der Diagnose Kehlkopfkrebs nichts geändert hat, ausser der speziell angepassten 100 % veganen Ernährung, vermutet sie darin den Grund für die erfolgreichen Selbstheilungskräfte des Körpers. Und ja, was soll ich sagen? Eine andere Erklärung finde auch ich nicht.

Rasta ist offensichtlich vom Krebs genesen, ist für ihre fast 15 Jahre topfit, rennt rum, jagt Katzen hinterher (öhömmm...), geht lebensfroh und an allem interessiert hin- und herrennend Gassi, frisst mit Labby-typischer Fresslust alles, was im Napf landet und wirkt absolut nicht „alt“.

Mein persönliches Fazit aus dieser Geschichte: Die Antikrebs-Ernährungstipps aus Dr. Servan-Schreibers „Antikrebs-Buch“ , umgesetzt mit 100 % veganer Ernährung, sind nicht nur für menschliche Krebspatienen eine echte, einfach umzusetzende Hilfe, sondern auch für unsere flauschigen Freunde. (Auf Zellebene wirken ganz offensichtlich die gleichen biochemischen Mechanismen.)
Das hat vermutlich Rasta das Leben gerettet.
Ich kann nur jedem, der irgendwie mit Krebserkrankungen zu tun hat, empfehlen, sich mit veganer Ernährung zu beschäftigen und dann auch konsequent umzusteigen.
Für mich gibt es kaum etwas Überzeugenderes, als diesen lebensfrohen Hund, dem man vor 4 Monaten noch den kurz bevorstehenden grausamen Tod durch Ersticken vorhergesagt hatte.

Ich bin glücklich und dankbar, dass es sowohl jenes Buch, als auch die vielen Vegan-Infos im Internet gibt, wie gerade auch diese Seite hier.

Danke und weiterhin viel Erfolg!

Ina und Rasta

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


08.03.2013
Jetzt eindeutig: Milch und Milchprodukte verursachen Akne!

Milchprodukte und Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index sind die führenden Ursachen von Akne. Die Studie wurde in der März-Ausgabe des Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics veröffentlicht. Die Forscher untersuchten die Verbindung zwischen Akne und Ernährung und stellten fest, dass bestimmte Produkte, insbesondere Kuhmilch, bestimmte Hormone produzieren und stimulieren, die Akne verursachen. Der Fettgehalt der Milch scheint dabei keine Rolle zu spielen, da fettarme Milch sogar noch stärker Akne verursacht als Milch mit hohem Fettgehalt. Diese Studie unterstützt die Ergebnisse des Ärzteverbandes PCRM, der schon 2009 darauf hingewiesen hatte: www.pcrm.org/good-medicine/2009/spring/got-acne-review-links-dairy-to-skin-problems

ProVegan, SkinIdent AG (Schweiz) und DR. BAUMANN COSMETIC GmbH (Deutschland) weisen auch schon seit Jahren auf diesen Zusammenhang immer wieder hin!

Referenz: Burris J, Rietkerk W, Woolf K. Acne: the role of medical nutrition therapy. J Acad Nutr Diet. 2013;113:416-430.


08.03.2013
Bitte unbedingt lesen!

Vegan Broschüre

Leserkommentar auf ProVegan.info, der ganz deutlich zeigt, wie gesundheitsschädlich eine vegetarische Ernährung ist und was man mit einer veganen Ernährung noch retten kann! Nicht nur ich, sondern auch andere Ärzte und Ernährungswissenschaftler wie Prof. Dr. Campbell, Dr. Esselstyn etc. predigen seit langem, dass eine vegetarische Ernährung ungesund und nur eine strikte 100%ige vegane Ernährung gesund ist. Sogar der Laie mit gesundem Menschenverstand versteht, dass eine vegetarische Ernährung mit den ungesündesten Nahrungsmitteln überhaupt (Milch, Milchprodukte) nicht gesund sein kann!

Hier der Leserkommentar:

Heike Struwe am 03.03.2013 um 15:15

Lieber Herr Dr. Henrich,

auch wir haben sehr positive Erfahrungen mit der veganen Ernährung gemacht. Mein Mann und ich lebten seit 1987 vegetarisch und wurden im September 2011 vegan.

Einige Zeit nach der Umstellung bemerkten wir viele positive Veränderungen. Um einige Beispiele zu nennen:

Gelenkschmerzen, die ich sehr häufig hatte und die vom Handgelenk bis zum Ellbogen, manchmal sogar zur Schulter zogen, sind verschwunden. Magenprobleme kenne ich gar nicht mehr. Die Haut ist viel besser, und ich bin viel wacher und konzentrierter. Auch psychisch bemerkt man große Veränderungen: Obwohl ich mich seit der Ernährungsumstellung sehr sehr viel mit Tierrechten befasse und daher natürlich noch viel mehr als zu meiner „vegetarischen Zeit“ sehe, wie viel Leid der Mensch anrichtet, bin ich innerlich stärker und ausgeglichener geworden.

Noch „dramatischer“ sind die Veränderungen bei meinem Mann: Er litt schon seit der Kindheit unter starkem Übergewicht, und Diäten brachten immer nur kurzzeitig einen Erfolg, auch unser Umstellen auf vegetarische Ernährung als damals sehr junge Menschen brachte da nicht wirklich etwas. Es kam schließlich zu Bluthochdruck und Diabetes. Einige Zeit nach der Umstellung auf vegan jedoch passierte das Unglaubliche: Zunächst sanken die Blutdruckwerte immer mehr in Richtung normal, ebenso die Zuckerwerte. Dann schaffte er das, was zuvor nie geklappt hatte: Ohne Mühe und ohne Kalorienzählen (wir ließen es uns wirklich schmecken und probierten viele vegane Rezepte aus) nahm er 22 Kilo ab und hielt das Gewicht mühelos. Zudem ist er wacher, viel fitter und benötigt weniger Schlaf.

Vor einigen Monaten war er zur Routinekontrolle beim Arzt und dieser war ganz begeistert über die Werte: Sogar ein schon seit etwa 2 Jahrzehnten schlechter Leberwert war erstmals im Normbereich. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe.

Beide haben wir außerdem festgestellt, dass die letzte Heuschnupfensaison spurlos an uns vorüberging: Kein ständiges Niesen und tränende Augen mehr.
Es gibt nur eines, was wir an der Umstellung auf vegane Ernährung bereuen: Es nicht schon viel, viel früher gemacht zu haben. Fast ein Vierteljahrhundert lang hatten wir uns darauf ausgeruht Vegetarier zu sein, und glaubten, damit kein Leid zu verursachen. Dass Milch, Eier, Käse etc. genau so viel, wenn nicht noch mehr Leid verursachen, war uns damals nicht klar und es tut uns furchtbar leid, das nicht früher erkannt zu haben.

Eine kurze Anmerkung zum oft behaupteten „Vegan ist aber zu teuer“: Das ist schlicht nicht wahr und damit kann sich niemand herausreden. Wir müssen derzeit mit sehr, sehr wenig Geld auskommen und essen dennoch sehr abwechslungsreich.

Bedanken möchte ich mich noch ganz herzlich für Ihre Broschüre, die wir regelmäßig weiterreichen und die alles, was man wissen muss, hervorragend zusammenfasst, für Ihre Website, und für Ihr unermüdliches Engagement für die Tiere!

Mit freundlichen Grüßen,

Heike Struwe


http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


08.03.2013
Presse immer interessierter an Veganismus

Schönes Interview in der Südwest Presse:

Ein Veganer aus Langenburg spricht über seine Lebensweise
http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/INTERVIEW-Ein-Veganer-aus-Langenburg-spricht-ueber-seine-Lebensweise;art5722,1886671


08.03.2013
Auch bei veganer Ernährung gilt: Mit Salz masshalten!

(... und jodiertes Speisesalz verwenden - und nicht von den abstrusen negativen Behauptungen über Jod verunsichern lassen!)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316862.html


08.03.2013
Schweinehaltung in Europa

Nachfolgend ein Link zur Petition an das spanische Landwirtschaftsministerium, unverzüglich Maßnahmen zur Verbesserung der miserablen Haltungsbedingungen für Schweine in spanischen Mastbetrieben zu ergreifen. Mit Serrano-Romantik, wie sie zur Verschleierung der Wirklichkeit in Feinschmeckerkreisen gern verbreitet wird, hat das nichts zu tun. Derartige Missstände ziehen sich quer durch die Länder Europas, einschließlich Deutschland.

Der kurze Info-Film verschafft einen kurzen Eindruck. Die englische Petition ist ganz einfach in ein paar Sekunden zu unterzeichnen.

Die Organisation Compassion in World Farming sieht gegenwärtig eine gute Chance für die Eindämmung der entsetzlichen und weitgehend illegalen Behandlung von Schweinen, weil am 8. März Minister und Beamte in Brüssel zusammenkommen werden, um die Entwicklung der Schweinehaltung in Europa zu diskutieren. Im Vorfeld dieser Sitzung soll eine klare Botschaft an das spanische Landwirtschaftsministerin gegeben werden.

http://action.ciwf.org.uk/ea-action/action?ea.client.id=119&ea.campaign.id=19330&utm_campaign=pig&utm_source=actionemail&utm_medium=email&forwarded=true


08.03.2013
Teilen Sie BAYER mit, dass sie endlich damit aufhören sollen, Bienen zu töten!

http://act.rootsaction.org/p/dia/action/public/?action_KEY=7449


08.03.2013
Welpe vom Züchter oder Hund aus dem Tierheim? Fleisch oder vegane Fütterung?

Das ist Bruno. Durch ihn fallen die Antworten eindeutig aus!

Bruno auf der Wiese

Bruno war ein Tierschutzfall in Spanien. Vor einem halben Jahr habe ich ihn dort abgeholt. Nach 19 Jahren mit Felix ein mutiger Schritt. So dachte ich. Doch ich fühlte mich verpflichtet, als veganer Tierrechtler auch meinen Beitrag in der Praxis für obdachlose Tiere zu leisten. Aber nichts war von der Realität weiter entfernt als meine Bedenken, ausgelöst durch Vorurteile.

Trotz der grossen Freude mit meinem Hund Felix über 19 Jahre und einer Kindheit und Jugend mit Hunden habe ich nie einen lieberen und anhänglicheren Hund als Bruno kennengelernt. Nie habe ich ein unfreundliches oder gar aggressives Verhalten gegenüber einem einzigen Menschen wahrgenommen. Es ist wirklich ein grosser Unfug zu behaupten, dass man bei älteren Hunden aus dem Tierschutz nicht wisse, was wegen der Vergangenheit auf einen zukomme. Man hat die Möglichkeit, einen Hund im Tierheim kennenzulernen und festzustellen, ob der Hund zu einem passt und der Hund einen mag. Bei einem Welpen vom Züchter wissen Sie nicht, wie der Hund sich entwickelt. Bei einem Hund aus dem Tierheim wissen Sie sehr schnell, woran Sie sind.

Das Wichtigste aber ist, dass jeder Kauf eines Welpen ein himmelschreiendes Unrecht, ja eine Tierquälerei darstellt. Denn für jeden gekauften Welpen vom Züchter bleibt eine geschundene Hundeseele im Tierheim oder auf den Strassen Ost- oder Südeuropas mit seinem gesamten Leid zurück. Was für ein moralischer Skandal ist es, wenn die Tierheime und die Strassen Süd- und Osteuropas voller Hunde sind, trotzdem aber immer weiter Hunde wegen schamloser Profite gezüchtet werden. Mit jedem gekauften Welpen wird der Verdienst der schamlosen Züchter grösser und die Produktion von Welpen noch lukrativer. Ein solch mieses Geschäft gehört zumindest so lange verboten, bis die Tierheime und die Strassen leer sind. Es kann und darf nicht sein, dass sich gewissenlose Gesellen auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, die letztlich für die immensen Kosten der Tierheime und der Kastrationen der Strassentiere aufkommen muss. Aber am schlimmsten ist, dass diese Bereicherung vor allem auf Kosten der leidenden, nicht vermittelten Tiere geschieht.

Bruno ist kein positiver Einzelfall. Ich höre es immer wieder von tierlieben Menschen, wie dankbar gerade geschundene Tiere sind, die endlich einen guten Platz mit viel Liebe und Zuneigung gefunden haben. Gehen Sie in die Tierheime und lernen Sie die Tiere kennen. Sie werden schnell die richtige Seele finden. Und eines kann ich Ihnen versprechen: Wenn Sie den Hund gut behandeln (dazu gehören auch klare Regeln und Konsequenz), dann werden Sie mit Zuneigung nach einiger Zeit überschüttet und Sie werden der eigentliche Gewinner sein.

Aber noch eines lehrt uns Bruno: Die Umstellung auf vegane Fütterung ist sofort von heute auf morgen ohne Probleme möglich. Seit einem halben Jahr erhält Bruno jetzt veganes Futter. Er frisst es mit grosser Leidenschaft und hat in diesem halben Jahr so viel Energie gewonnen, dass ich es selbst nicht glauben kann. Ich hoffe sehr, dass ihm die „konventionelle“ Fütterung mit tierlichem Protein über wahrscheinlich 5-6 Jahre nicht zu sehr geschadet hat. Jetzt erhält er auf jeden Fall das Beste, was mir als Arzt und Ernährungsexperte möglich ist. Wie ich ihn ernähre, können Sie auf der ProVegan-Website unter „Bruno“ nachlesen: http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/


08.03.2013
„Es tut mir leid, dass Du heute sterben wirst, aber die Leute hören nicht damit auf, Tiere zu züchten“

Hund auf Arm

4 Millionen Tiere werden alleine in amerikanischen Tierheimen pro Jahr getötet, weil sie kein neues Zuhause finden.

AN JEDEM TAG im Jahr werden über 733.000 Welpen online durch Züchter beworben. Wie könnten herrenlose, obdachlose Tiere aus Tierheimen da noch eine Chance haben.

http://www.huffingtonpost.com/2012/12/11/online-puppy-mills-international-fund-for-animal-welfare-report_n_2278156.html


08.03.2013
Vogelmord als Volkssport!

Die Europäische Union hat diese Jagdmethode mit der EU-Vogelschutzrichtlinie im Jahr 1979 verboten. Noch mehr als 20 Jahre waren die Barracas und Parany erlaubt – dann entschied der Europäische Gerichtshof, dass die Anlagen gegen europäisches Naturschutzrecht verstoßen. Aber erst als auch spanische Gerichte urteilten, dass der Vogelfang beendet werden müsse, wurden die grausamen Anlagen verboten.

Doch getan hat sich seit dem Verbot nichts. Die Vogelfänger betreiben ihre Fanganlagen in aller Öffentlichkeit weiter – Politik, Verwaltung und Polizei ignorieren den fortdauernden Verstoß gegen die nationalen und internationalen Naturschutzgesetze beharrlich.

Zu allem Überfluss hat die Regionalregierung von Valencia im Sommer 2009 einen Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem die 1.500 Fanganlagen an der Mittelmeerküste wieder genehmigt werden sollen. Anstatt dem brutalen Vogelfang mit Hilfe der Polizei Einhalt zu gebieten, sollen die Wilderer künftig die „Traditionen“ in der Region bewahren.

http://www.komitee.de/content/youtube/youtube-videos-spanien

http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/spanien/leimruten-nordspanien


08.03.2013
Felix

Schaf Felix

Das ist Felix. Er lebt jetzt bei El Hogar de Luci. Gerettet aus den Fängen eines gnadenlosen Tierausbeuters, der drei Schafe und drei Hunde auf seinem Anwesen hielt. Nachdem 4 Wochen vorher bereits ein Schaf von den Hunden übel zugerichtet worden war, kam Felix zu den beiden anderen Schafen. Obwohl die Hunde schon immer sehr aggressiv gegenüber den Schafen waren, tat der Ausbeuter nichts für die Sicherheit der Schafe. So kam es wie es kommen musste. Die 3 Hunde griffen wieder an. Felix versuchte mit unglaublichem Mut die beiden anderen weiblichen Schafe zu verteidigen. Aber er hatte gegen die drei grossen, aggressiven Hunde keine Chance. Sie zerfleischten Felix. Sein Glück war es, dass der alte Gnadenhof sich neben dem Grundstück des Tierausbeuters befindet und jemand von El Hogar das Gemetzel bemerkte und eingreifen konnte. Mehr tot als lebendig kam Felix durch die Helfer von El Hogar auf die veterinärmedizinische Intensivstation. Nun wird er auf El Hogar rund um die Uhr gepflegt. Es geht ihm besser, aber er ist noch nicht über den Berg.

Ein Einzelfall? Nein, in Spanien und anderen Ländern leider die Regel. Schafe schreien nicht, sind stille Opfer und eine im Überfluss vorhandene Ware der Tierausbeuter. Die beiden anderen Schafe leben immer noch dort. Jeden Tag, jede Minute in Todesangst. Der ganz normale Alltag der „Nutztiere“.

Bitte lesen Sie die gesamte Geschichte in Englisch. Es lohnt sich:

http://on.fb.me/XO5gWZ

Nebenbei bemerkt: Die veganen Tierfreunde von El Hogar wussten um die Bedeutung meines Hundes Felix (19 Jahre alt geworden) für den Veganismus. Deshalb fragten sie mich, ob es mir recht wäre, wenn das gerettete Schaf den Namen Felix erhalten würde. Ich war begeistert von der Idee. In Kürze werde ich Felix II persönlich treffen.


08.03.2013
Lesenswerte Botschaft als Leserkommentar auf ProVegan.info:

Andreas Simon am 03.03.2013 um 19:04

Lieber Ernst Walter Henrich,
Vielen Dank für Ihre kompromisslose Aufklärungsarbeit!
Die Herausforderungen vor denen wir stehen sind so immens, dass man vor dem Hintergrund dieses riesigen Leids um uns herum schnell die Hoffnung verlieren kann und in Resignation erstarrt.
Da es viele Menschen zu geben scheint, die sich gerne noch mehr für die vegane Sache und die Tiere einsetzen möchten, sich aber manchmal vlt. nicht ganz sicher sind wie sie das anstellen können, möchte ich Ihnen eine kleine Überlegung senden. Ich hoffe diese Worte geben Kraft und neue Hoffnung.

Zeugnis geben

Nichts wird die Welt mehr verändern als all die unzähligen kleinen Gespräche und Blicke und Gefühle die wir schenken. In dem Maße wie wir uns große Änderungen wünschen, sollten wir unseren Mut zusammennehmen und all die kleinen Schritte tun. Vlt. sind diese kleinen Schritte, diese Gespräche, Blicke und Gefühle selbst die größte aller Veränderungen. Jedes einzelne Wort das wir sprechen, jeder Blick den wir schenken, jedes Gefühl das wir zu erkennen geben, bewirkt möglicherweise mehr als wir zu glauben im Stande sind.

An jeder Supermarktkasse, in jedem Restaurant, auf der Straße, einfach überall warten diese Gespräche regelrecht auf uns. Könnt Ihr Euch vorstellen was passiert wenn alle das Reden anfangen und Ihre Tränen zeigen? Das Innere zum Äußeren werden lassen. Wie viele Gespräche werden wir bewirken, hinter denen, die wir persönlich führen? Wie viele werden im Stillen weiter fragen ohne dass wir es wissen? Wie viele Menschen werden aufbrechen und wie viele Tränen werden vergossen, von denen wir nie erfahren? Sollten wir nicht alle anfangen die Wahrheit zu sprechen in jeder Möglichkeit die sich uns bietet auch wenn uns die Situation nicht bequem erscheint? Ich finde das ist unsere größte Chance den Tieren eine Stimme in gigantischem Ausmaß zu verleihen.

Es sind diese Momente wenn einem das Herz rast und man sich fragt: „tu ich es jetzt oder lass ichs lieber sein.“ Und dann kommt dieses „ach es hat doch eh keinen Sinn“... und man geht ohne zu reden, ohne zu weinen. Jedes dieser Gehen ohne Zeugnis zu geben ist eine Niederlage, eine Niederlage für die, die wir lieben. Und damit eine Niederlage für die Liebe selbst. Genauso ist jede Überwindung, jedes Wort das wir doch sprechen ein Sieg ungeahnten Ausmaßes. Für die, die wir lieben und für die Liebe selbst ...

Es scheint viele Menschen zu geben die glauben wenn sie ihr Licht ein wenig dunkler drehen wird es in anderen schneller hell. Sie scheinen zu denken: wenn ich ein bissl weniger über die grausame Wahrheit rede, schreibe oder Bildchen und Videos zeige, nehmen die Menschen nicht so schnell reiß aus und ich kann sie dementsprechend länger erreichen mit den zusammengestutzten Botschaften. Manche haben vlt. auch Angst, dass sie, wenn sie die Wahrheit in geballter Form aussprechen alleine dastehen.
Meine Meinung dazu: es kann unmöglich sein, dass es in anderen heller wird wenn man sich selbst dunkler macht. Diejenigen die davon laufen wollen werden es eh tun. Sie wird man auch nicht besser erreichen indem man sich dunkler macht. Lasst sie laufen. Es bleiben diejenigen die nicht weglaufen. In Ihnen wird das Licht Früchte tragen und sie werden sich der Wahrheit öffnen. Und genau die werden dann die Davongelaufenen wieder erreichen. Das Spiel beginnt von vorne. Resultat: irgendwann stehen die Davongelaufenen alleine da und nicht ihr. Dann werden sie sich dem Licht stellen müssen! SIE WERDEN SICH DER WAHRHEIT STELLEN MÜSSEN !
Die Liebe hat es in uns geändert. Wenn wir von ihr kompromisslos Zeugnis geben, wird sie es auch in anderen ändern. Sie selbst wird zu einem Schutzschild für die Tiere und Menschen von gigantischem Ausmaß. Wir müssen es einfach nur tun.

Simon

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


08.03.2013
SWR-Fernsehen:
Kein Fleisch, keine Wolle, kein Leder – Bedeutet veganes Leben Verzicht? Eine Dokumentation über eine vegane Familie

Für mich ein sehr zwiespältiger Film über den Veganismus. Der Veganismus wurde von den Autoren in erster Linie problematisiert, die Vorteile für die Menschen werden selten genannt und dass eine vegane Ernährung die gesündeste Ernährung darstellt, fehlt völlig. Ganz im Gegenteil, man erhält im Film den Eindruck, dass beim Veganismus ein Nährstoffmangel droht. Für den Zuschauer wirkt eine so problematisierte Ernährungsweise eher abschreckend, obwohl die gezeigte vegane Familie super ist und meinen vollen Respekt hat.

Was mir besonders negativ auffiel:

„Podiumsdiskussion“ in der Schule: Es ist kontraproduktiv, Kinder über Veganismus diskutieren zu lassen, ohne dass alle vorher fundiert informiert wurden. Der vegane Sohn der Familie muss gegen alle anderen nicht veganen Kinder antreten. Was soll das? Kein Wunder, dass z. B. die Argumente „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“ und „wir brauchen Fleisch wegen Eisen und wertvoller Fette", einfach so stehen bleiben und bei den Kindern haften bleiben.

Die bekannten Vorurteile, dass wichtige Nährstoffe in veganer Ernährung fehlen könnten, werden durch den Film gefördert. Der Zuschauer wahrscheinlich eher verängstigt. Letzten Endes wird nicht thematisiert, wie überragend gut für die Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit eine richtig durchgeführte vegane Ernährung wirklich ist, so wie es Professor Dr. Campbell beschreibt:

„Der erste Monat kann eine Herausforderung sein, aber danach wird es viel leichter. Und für viele von Ihnen wird es ein wahrer Genuss werden. Ich weiss, dass es schwer zu glauben ist, bevor man es selbst erlebt hat, aber Ihr Geschmackssinn ändert sich, wenn Sie nur pflanzliche Nahrungsmittel zu sich nehmen ... Im Endeffekt ist es so, dass Sie pflanzliche Nahrungsmittel mit grosser Freude und grosser Befriedigung geniessen werden können, wenn auch die Übergangsphase eine Herausforderung in psychologischer und praktischer Hinsicht darstellen kann. Es braucht Zeit und ein wenig Anstrengung. Vielleicht bekommen Sie von Ihren Freunden und von Ihrer Familie keinerlei Unterstützung. Aber der gesundheitliche Nutzen ist nichts Geringeres als ein Wunder. Und Sie werden überrascht sein, wie leicht es ist, wenn Sie einmal neue Gewohnheiten entwickelt haben.“

http://swrmediathek.de/player.htm?show=4c257af0-81b3-11e2-8e3f-0026b975f2e6


08.03.2013
Interessanter Leserkommentar auf ProVegan:
Sehr starke Gelenk- und Muskelschmerzen durch vegane Ernährung geheilt

Giulia Resner am 02.03.2013 um 16:35

Einen wunderschönen guten Tag,

vor ca. einem Jahr habe ich mich, auch auf Grund ihrer Broschüre, für eine vegane Ernährung entschieden. Aber mehr aus ethischen als aus gesundheitlichen Gründen. Doch nach 2 Monaten stellte ich fest, dass meine körperlichen Beschwerden die mich seit einem Jahr quälten verschwunden waren!!! Ich litt unter sehr starken Gelenk-und Muskelschmerzen. Da ich Yogalehrerin bin konnte ich meine Kurse fast nur noch sitzend ausführen. Auch an mein geliebtes Joggen war nicht mehr zu denken. Selbst meine „allwissende“ Heilpraktikerin war auf einer falschen Spur.
Mein Asthma (Hausstaub) war im Sommer gänzlich verschwunden!!!
Jetzt nach ca. einem Jahr kann ich meinen Körper bewegen, wie ich es mir nie hätte träumen lassen!!! Vielen Dank das ich durch ihre Broschüre aufgewacht bin!!!

Mit liebem Gruß Giulia Resner

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


08.03.2013
Wissenschaftliche Studien zeigen: Vegane Ernährung vermindert Risiko an Parkinson zu erkranken

  • Milchprodukte erhöhen das Risiko
  • Pestizide erhöhen das Risiko (Zur Erinnerung: Milch und Milchprodukte sind zusammen mit Fisch die am stärksten mit Giftstoffen belasteten Nahrungsmittel)
  • Gehirnverletzungen erhöhen das Risiko
  • Körperliche Aktivität verringert das Risiko

http://nutritionfacts.org/video/preventing-parkinsons-disease-with-diet/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_medium=email&utm_campaign=f63d85c330-RSS_VIDEO_DAILY


08.03.2013
Tagesschau.de meldet:

„Das Schimmelpilzgift Aflatoxin reichert sich in der Milch an“

Problemlösung: „Grenzwerte werden um das Zehnfache erhöht“

Begründung: „Die Grenzwert-Erhöhung sei notwendig, um die Existenz der serbischen Landwirte zu sichern.“

Reaktion: „Die Vergiftung wird legalisiert.“

Achtung giftig

Ärztlicher Kommentar:

1. Aflatoxin reichert sich tatsächlich in der Milch an. Aber nicht das Aflatoxin in der Milch ist das eigentliche Problem, sondern die gesundheitsschädliche Milch insgesamt. Denn die gesundheitsschädlichen Substanzen in der Milch sind das tierliche Protein und der Hormoncocktail aus Sexualhormonen und Wachstumshormonen, die Krebs und andere Erkrankungen auslösen. Prof. Dr. T. Colin Campbell dazu: „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“ Aflatoxin wirkt zwar stark krebserregend, aber nur in Verbindung mit TIERLICHEM PROTEIN! Prof. Dr. T. Colin Campbell stellte in seinen Untersuchungen sogar fest, „dass eine proteinarme Kost den krebsauslösenden Effekt eines extrem starken Karzinogens, des Aflatoxins, aufheben kann.“ Und weiter schreibt er: „In diesen Experimenten wirkte sich pflanzliches Protein nicht förderlich auf das Krebswachstum aus, auch nicht beim Konsum hoher Mengen.“

2. Die Vergiftung der Bevölkerung wurde schon immer legalisiert, nicht nur um die Existenz der Fleisch- und Milchproduzenten zu sichern, sondern um ihnen gigantischen Profite auf Kosten der Gesundheit der Menschen zu ermöglichen. Die Vertreter der Tierindustrie sitzen direkt in den Parlamenten, stellen Minister und machen damit ihre eigenen Gesetze. Warum macht eine Tierqualministerin wie Aigner auf der Homepage des Verbraucher„schutz“ministeriums Werbung für Milch und Milchprodukte und stellt diese gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel wahrheitswidrig als „gesund“ dar? Warum macht die EU ein Schulmilchprogramm für Kinder und stellt den Profit der Tierindustrie über die Gesundheit der Kinder? Warum werden in Frankreich öffentliche Schulkantinen von der Regierung sogar gesetzlich verpflichtet, Tierprodukte anzubieten?

Dies geschieht alles vorsätzlich, obwohl bekannt ist, dass die Giftstoffbelastung in der Nahrung schon immer fast ausschliesslich von Tierprodukten (insbesondere Fleisch und Milch) stammt. Dies wird sogar durch staatliche Untersuchungen immer wieder bestätigt. Zwei Beispiele:

Laut einer Untersuchung des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) stammen 92 % aller Giftstoffe in der Nahrung Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Grösster einzelner Lieferant für Giftstoffe ist die Milch mit 47 %!

http://www.vegetarismus.ch/heft/2009-4/Dioxine_PCB_Antibiotika_Gentechnik.htm

Zur Beurteilung der Aufnahme von Giften wie Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs wurden Analysenergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrstudie in Frankreich verglichen. Ergebnis: An der Toxinaufnahme hatte der Fischverzehr einen Anteil von 48 %, gefolgt von Milchprodukten mit 34 %.

Referenz: Tard A et al: Dioxins, furans and dioxin-like PCBs: Occurrence in food and dietary intake in France; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9): 1007-17

http://www.tagesschau.de/ausland/futtermittel120.html


08.03.2013
Sogar die veganfeindliche Presse schreibt: „Mästen, schlachten, abkassieren“

„Die Verbraucher wollen billiges Fleisch – die Industrie liefert. Die bäuerliche Landwirtschaft, wie sie gerne in der Fleisch- und Wurstwerbung gezeigt wird, ist längst Vergangenheit. Statt Strohdächern und grünen Wiesen dominieren gigantische Zucht- und Schlachtanlagen das Bild.“

http://www.focus.de/finanzen/news/maesten-schlachten-abkassieren-das-sind-die-koenige-der-deutschen-fleischindustrie_aid_919730.html


08.03.2013
Mitteilung von Veganese erhalten:

www.VEGANESE.de – Der 1. bio vegane und palmölfreie Onlineshop, der aktiv für Tiere und Natur handelt.

  • Der Shop dient als Finanzierungsquelle des eigenen Lebenshofs.
  • Außerdem werden zeitgleich verschiedenste Projekte ins Leben gerufen. (Das kann die Anlage von Streuobstwiesen sein oder eine Insektenstadt aus vielen kleinen Insektenhotels.
  • Jeder Kunde erhält bei seiner Bestellung ein kleines Give-Away in Form einer Bio-Wildblumen-Samentüte, welche er nach Lust und Laune auf seinem Balkon, im Garten oder auf Grünflächen in Städten verteilen kann. Um dem Bienensterben entgegen zu wirken.
  • Produkte mit Mandeln aus Amerika werden gemieden.
    (http://www.youtube.com/watch?v=TAfTG-xC3vM; ab Min. 0:44:00)
  • Zum Versenden der Ware werden ausschließlich Second-Hand-Kartons verwendet. Diese dann vor dem Versand liebevoll, ganz individuell mit Naturfarben und von Hand bemalt werden.
  • Kunden die nicht weiter als 10km entfernt wohnen, werden persönlich CO2-neutral via Fahrrad beliefert.
  • Auch wird darauf geachtet, dass die Produkte so natürlich und ursprünglich wie möglich sind. Das bedeutet, dass sie bspw. keine Zusatzstoffe, wie künstliche Farb-, Füll- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und E-Nummern enthalten.
  • Die angebotenen Schokoladen sind zum größten Teil fairtrade und frei von Lecithinen.
  • „Klasse statt Masse“ Falls ein gleichnamiges Produkt gefunden wird, was qualitativ noch höher liegt als ein anderes oder in Deutschland produziert wird als im Ausland, dann wird es dadurch ersetzt.
  • Alle Produkte sind tierversuchsfrei.

Weitere Infos erhalten Sie auf: www.veganese.de


08.03.2013
Gute Nachrichten von ProVegan und Erik Gottwald

Seit heute gehört Erik Gottwald (auch bekannt als der deutsche Gary Yourofsky) zum Team von ProVegan. Er arbeitet jetzt hauptberuflich für uns.

Für mich ist er schon jetzt einer der besten deutschsprachigen Tierrechtsredner. Ein Talent der Extraklasse. Daher ist es wunderbar, dass er mit der Arbeit und Strategie von ProVegan zu 100 % übereinstimmt.

Wer in Deutschland, Österreich und der Schweiz Interesse an einem Vortrag von Erik hat, kann sich bitte melden.

Hier Kostproben von Erik:

Vortrag – Tiere haben Rechte
http://www.youtube.com/watch?v=6JdtRCi0PT8&list=UUGfLtQRYOTiudDKOuMuDDMw&index=12

Werbung vs Realität
http://www.youtube.com/watch?v=cpgxSLoziJc&list=UUGfLtQRYOTiudDKOuMuDDMw&index=10

75 Ausreden, die Fleischesser sagen
http://www.youtube.com/watch?v=LlC8VuGrGkg&list=UUGfLtQRYOTiudDKOuMuDDMw&index=7

Warum haben Tiere Rechte?
http://www.youtube.com/watch?v=bk18QD48eSc&list=UUGfLtQRYOTiudDKOuMuDDMw&index=4

Rede vor Schlachthof – Ideen, die die Welt verändern
http://www.youtube.com/watch?v=VmWB-wPAppg&list=UUGfLtQRYOTiudDKOuMuDDMw&index=3

Vortrag – Tierrechte und Fleischkonsum
http://www.youtube.com/watch?v=smkVWTbPs0A&list=UUGfLtQRYOTiudDKOuMuDDMw&index=1


08.03.2013
Geht einem bei diesem Anblick nicht das Herz auf?

Lamm

Aber es gibt auch Leute, die so ein wunderbares Tier schlachten oder schächten. Und es gibt Leute, die dies durch ihre Gier nach Fleisch finanzieren und damit verursachen.

Schau Dir dieses Bild genau an und entscheide dann, ob dies richtig ist!


01.03.2013
Nur durch gute Informationen kann man auch gute Entscheidungen treffen!

Gestern erhielt ich wieder ein schöne Mail, mit der ich alle Gleichgesinnten ermutigen möchte, unermüdlich gute vegane Informationen zu verbreiten, damit immer mehr Menschen die Möglichkeit erhalten, eine gute Entscheidung zu treffen. Ich erhalte jeden Tag Mails von Menschen, die vegan geworden sind. Und ich bin mir sicher, dass sich nur die Spitze des Eisbergs meldet.

Hier die Mail:

Betreff: Danke!
Nachricht:
Sehr geehrter Herr Dr. Henrich!
Ich möchte mich nur von Herzen für Ihre Homepage und Ihre/n Film/e mit Ihrem Plädoyer für eine vegane Ernährung bedanken! Meine Entscheidung (mich künftig vegan zu ernähren) ist nun getroffen. Ich wünsche uns allen, dass noch viele Ihre Botschaft erreicht.
Mit den besten Wünschen und freundlichen Grüßen aus Dorsten, …


01.03.2013
Heilung durch vegane Ernährung – krank durch vegetarische Ernährung

Vegane Ernährung ist definitiv die beste Gesundheitsprophylaxe. Heute erhielt ProVegan nachfolgende Nachricht, die zeigt, dass eine vegetarische Ernährung mit Milch krank macht, eine nachfolgende vegane Ernährung aber heilt. Nachzulesen auf „Leserkommentare“.

Von: Susanne Brandt
Betreff: Heilung durch vegane Ernährung

Nachricht:
Hallo und guten Tag,
vor ein paar Monaten bekam ich meine angeforderten Broschüren, nochmals herzlichen Dank für diesen tollen Service!
Da ich Gesundheits-/Ernährungsberaterin bin, möchte ich so viele Menschen mit der Broschüre erreichen wie es nur geht.
Aber deshalb schreibe ich nicht, sondern weil man Mann ganz plötzlich an Fibromyalgie erkrankte und vor Schmerzen verzweifelte. Da wir seit nunmehr 29 Jahren Vegetarier sind dachte ich, dass es nichts mit unserer Ernährung zu tun hat. Aber weit gefehlt. Nachdem ich sofort entschieden hatte uns vegan zu ernähren, und mein Mann vorher eine Fastenkur gemacht hat, ist er seit kurzem ohne Schmerzen. Das ganze hat ca. 2 Monate gedauert. Seine Ärztin wollte ein Jahr lang Cortison spritzen! Ich bin so glücklich und froh, dass mein Mann wieder sein Leben leben kann, die Schmerzen hatten ihn mürbe gemacht weil er auch keine Schmerzmittel nehmen wollte.
Als Gesundheitsberaterin weiß ich nur zu gut was in der Ernährung falsch läuft, aber richtig etwas zu ändern ist den Menschen sehr schwer zu vermitteln, aber ich kämpfe weiter. Es ist sehr traurig wie egal den meisten Menschen ihr Leben bzw. ihre Gesundheit ist.
LG
Susanne

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


01.03.2013
Am 5. Februar wurde Werner Hofstetter 102 Jahre alt

Seines Zeichens Veganer seit dem 11. Lebensjahr. Hier noch einmal ein Bericht über ihn, der zu seinem 100. Geburtstag geschrieben wurde.

http://www.vegetarismus.ch/heft/2011-1/gp_20110428_056.pdf

 


01.03.2013
Das ist Eugen Szuwalski aus Berlin

Seines Zeichens Veganer, topfit und 80 Jahre alt.

Viele seiner omnivoren Altersgenossen werden zwar auch so alt, leiden aber oft an diversen ernährungsbedingten Erkrankungen und werden durch die moderne Medizin am Leben erhalten. Und die Lebensqualität bleibt meistens auf der Strecke.

Die Ernährung hat entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit: „Man ist was man isst.“ Eine optimale Ernährung eröffnet uns wunder­bare Chancen, ein langes Leben bei bestmöglicher Gesundheit und guter Fitness zu verbringen. Was liegt bei dieser herausragenden Bedeutung der Ernährung näher, als sich kundig zu machen, wie gesunde Ernährung aus ernährungswissenschaftlicher Sicht anhand weltweiter seriöser Studien ausschaut?

Obwohl wir alle die Empfehlungen aus der Presse kennen, mehr Obst und Gemüse und weniger Fleisch zu essen, gilt Fleisch immer noch als normaler Bestandteil ...

mehr ...


01.03.2013
Vegane Schwangerschaft

Heute morgen erhielt ich wieder eine Anfrage, man habe gehört, vegane Ernährung in der Schwangerschaft sei nicht gesund:

„ich hab mal eine frage und hoffe ihr könnt mir weiter helfen
also die vegane ernährung ist ja total gesund, aber ich hab gehört in der schwangerschaft nicht. warum? und was macht man dann?“


Der unheilvolle Virus der Manipulationen der Tierindustrie hat sich leider tief in den Gehirnen der Menschen eingenistet. Eine gefährliche Gemengelage von ahnungslosen Meinungsverbreitern und Interessenvertretern der Tierindustrie verängstigt die Menschen, so dass sie in die Gefahr geraten, am Ende falsch für sich und ihr Kind zu entscheiden.

Es ist nachgewiesen, dass Fleisch, Fisch, Milch, Milchprodukte und Eier gesundheitsschädliche Nahrungsmittel sind. Schon der gesunde Menschenverstand dürfte einem Laien klar machen, dass ungesunde Nahrungsmittel in der Schwangerschaft nicht auf einmal gesund werden. Die ungesunden Bestandteile in den Tierprodukten sind natürlich auch schädlich für die Schwangere und ihr ungeborenes Kind!

Auf der anderen Seite enthält eine gesunde, abwechslungsreiche und gut zusammengestellte vegane Ernährung alle Nährstoffe für Mutter und Kind. Und der weitere Vorteil einer veganen Ernährung ist, dass die schädlichen Substanzen der Tierprodukte nicht enthalten sind. Schon diese einfachen Überlegungen machen auch einem Laien sofort klar, wie die gesündeste Ernährung in der Schwangerschaft wirklich ausschaut!

Weiterführende Infos:
http://www.provegan.info/de/vegane-schwangerschaft/
http://www.provegan.info/?id=10#10196
http://www.provegan.info/?id=10#10114
http://www.provegan.info/?id=10#10010


01.03.2013
Noch einmal „vegane Schwangerschaft“: Stellungnahme zu Giftstoffen und krankmachenden Substanzen

Manchmal hört man den unsinnigen Einwand gegen eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft, dass pflanzliche Nahrungsmittel auch schädliche Stoffe enthalten und man deshalb Tierprodukte in der Schwangerschaft essen könne. Darauf möchte ich kurz eingehen:

1. Selbst wenn Tierprodukte völlig schadstofffrei wären, würden sie trotzdem die Gesundheit massiv schädigen. Die von Natur aus in den Tierprodukten enthalten Substanzen wie tierliches Protein, gesättigte Fette, Cholesterin, Sexualhormone, Wachstumshormone und andere Hormone sind die krankheitsauslösenden und krankheitsfördernden Substanzen. Nachzulesen in der umfangreichen wissenschaftlichen Literatur und den Studien, die auf der ProVegan-Website angegeben werden.

2. Es ist richtig, dass pflanzliche Nahrungsmittel auch Schadstoffe enthalten können. Allerdings ist der Schadstoffgehalt im Vergleich zu Tierprodukten verschwindend gering. Denn gerade im tierlichen Organismus sammeln sich Giftstoffe massiv an. Was in den Futterpflanzen noch niedrig konzentriert war, ist im tierlichen Organismus dann hochkonzentriert. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass in einschlägigen wissenschaftlichen/staatlichen Untersuchungen Tierprodukte die höchsten Giftkonzentrationen aufweisen:

Laut einer Untersuchung des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) stammen 92 % aller Giftstoffe in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Grösster einzelner Lieferant für Giftstoffe ist die Milch mit 47 %!

http://www.vegetarismus.ch/heft/2009-4/Dioxine_PCB_Antibiotika_Gentechnik.htm

Zur Beurteilung der Aufnahme von Giften wie Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs wurden Analysenergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrstudie in Frankreich verglichen. Ergebnis: An der Toxinaufnahme hatte der Fischverzehr einen Anteil von 48 %, gefolgt von Milchprodukten mit 34 %.

Referenz: Tard A et al: Dioxins, furans and dioxin-like PCBs: Occurrence in food and dietary intake in France; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9): 1007-17

Seit Jahren weisen Studien darauf hin, dass Fischkonsum die geistige Leistungsfähigkeit besonders bei Kindern beeinträchtigt. Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

In einer Studie der Universität Barcelona fand sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Quecksilberkonzentration in den Haaren und dem Fischkonsum. Bei den Kindern, die mehr als viermal pro Woche Fisch verzehrten, waren die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren fast dreimal höher als bei den Nichtfischessern. Neugeborene von Müttern, die zweimal oder öfter pro Woche Fisch verzehrten, wiesen fast dreifach höhere Quecksilberwerte auf als Neugeborene von Frauen, die kaum Fisch gegessen hatten.

Referenz: Diez S et al: Prenatal and early childhood exposure to mercury and methylmercury in spain, a high-fishconsumer country; Arch Environ Contam Toxicol., 2009 Apr; 56(3): 615-22

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Quecksilberbelastung von Frauen in 21 Ländern untersucht. Bei 95 % der Frauen wurde Quecksilber nachgewiesen. In Ländern mit hohem Fischkonsum waren die Quecksilberwerte besonders hoch. Der Vorsitzende des Ausschusses „Gesundheit und Umwelt“ der Bundesärztekammer bezeichnete Seefisch als die grösste Quecksilberquelle. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University vermutet sogar einen Zusammenhang zwischen Quecksilber und einem „schleichenden Intelligenzverlust“ in unserer Gesellschaft.


01.03.2013
Dieses Poster in A4 ist jetzt wieder vorrätig

 


01.03.2013
Wieder ein glänzender Artikel des Journalisten Ingolf Bossenz in der Zeitung „Neues Deutschland“

Hier ein Zitat daraus:

„Organisierte Kriminalität? Zweifellos. Aber nicht erst beim Beschicken von Tiefkühlpackungen mit „nicht artgerechten“ animalischen Substanzen. Der respektlose und grauenvolle Umgang mit leidensfähigen Wesen, die ausschließlich zum Verwursten und Verhackstücken bestimmt sind, die Etablierung und Akzeptanz dieses Schlachthaussystems hat zu dem Paradox geführt, dass es Jahr für Jahr Milliarden von Opfern gibt, aber keine Täter. Erst wenn der „Verbraucher“ selbst zum Opfer dieses Systems geworden ist, werden Fragen nach Schuld und Schuldigen gestellt.

Doch wenn ein paar „Rosstäuscher“ dingfest gemacht, die Lasagnen wieder Pferde-frei, nationale Aktionspläne verabschiedet und vielleicht sogar EU-weite „Transparenz-Pässe“ für Fleischerzeugnisse eingeführt sind – dann kann weiter nach Herzenslust misshandelt und getötet ... Pardon, die Tier-„Produktion“ der EU in den gewohnten, erfolgreichen Bahnen fortgeführt werden.“


Mein Kommentar: Zu dieser „organisierten Kriminalität“ gehören die Konsumenten, die die Drecksarbeit der Täter vor Ort bezahlen, verursachen und aufrecht erhalten, und die Politiker, die verbrecherische „Rechts“normen schaffen, so dass dieser verbrecherische Irrsinn als Normalität gilt. Und da alle Tatbeteiligten die Mehrheit in der Gesellschaft darstellen und sich gegenseitig darin bestärken, dass der Irrsinn normal sei und zudem die Opfer sich nicht wehren können, glaubt ein Grossteil der einfachen Bevölkerung tatsächlich, dass dieser Irrsinn „normal“ sei. Manche missbrauchen dafür sogar ihre Religion und stellen den Irrsinn als gottgewollt dar. Dass durch diesen Irrsinn täglich ca. 40.000 Kinder verhungern, die Umwelt und das Klima, also die Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen zerstört werden und die Gesundheit der Bevölkerung, die die Manipulationen der Tierindustrie und ihrer Helfer in der Politik nicht durchschaut, durch den Konsum von Tierprodukten zerstört wird, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Ich meine: Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

Hier der gesamte Artikel von Ingolf Bossenz:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/813652.spitze-des-fleischbergs.html?fb_action_ids=534907343198422&fb_action_types=og.recommends&fb_source=aggregation&fb_aggregation_id=246965925417366


01.03.2013
Wer das Bild anschaut und kein Herz aus Stein hat, braucht keine gesundheitlichen Gründe mehr, um VEGAN zu werden!


01.03.2013
Ein sehr kluger Satz von James D. Miles:
„Man kann leicht den Charakter eines Menschen daran erkennen, wie er diejenigen behandelt, die nichts für ihn tun können.“

Veganismus ist die Basis von jeglichem Tierschutz. Zwar können einem die Tiere nicht danken, aber man bekommt ein Vielfaches von dem, was man für den Veganismus tut, in Form von Gesundheit und seelischem Wohlbefinden zurück.

Der Veganismus ist für mich die einzige Sache auf der Welt, die nur positive Aspekte hat. Für Mensch, Tier, Umwelt und Gesundheit.


01.03.2013
Aigner: Realitätsverlust, geistige Verwirrung oder nur dreiste Lüge?

Obwohl genau das Gegenteil stimmt und dies auch vom SPIEGEL nachgewiesen werden kann, sagt Aigner: „Diese christlich-liberale Koalition hat mehr für den Tierschutz getan als jede andere Bundesregierung.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchhausen-check-ilse-aigner-und-der-tierschutz-a-885413.html


01.03.2013
Kann man Katzen und Hunde vegan ernähren?

Ja, man muss es sogar – aus ethischen und gesundheitlichen Gründen!

Wer Tiere liebt, sollte sie nicht quälen, nicht töten lassen und nicht essen. Wer Tiere liebt, sollte sie auch nicht an seine Haustiere verfüttern. Wer seine eigene Gesundheit und die Gesundheit seiner Haustiere liebt, sollte keine Tierprodukte als Nahrungsquelle verwenden. Die Gründe:

Die erheblichen gesundheitlichen Gefahren durch Barfen (Fütterung von rohem Fleisch), insbesondere wegen der Infektionen, sind bekannt.

Ein Hund ist ein Allesfresser und kein Carnivore. Es wird zwar öfters so dargestellt, ist aber nicht korrekt ...

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01.03.2013
Modernste Pädagogik

So wird der Schlachtnachwuchs in Schizophrenie der Gesellschaft frühzeitig eingeführt: Den Hund streicheln und die „Nutztiere“ quälen, ermorden und essen.

Der Journalist Ingolf Bossenz brachte es in einem Artikel auf den Punkt: „Tierschutz im bürgerlichen Staat ist schließlich klar definiert. Wer mit der einen Hand seinen Hund krault und sich mit der anderen ein Schnitzel reinschiebt, entspricht dem schizophrenen Idealbild.“


01.03.2013
Sieht so „Kultur“ aus?

Nein, in Tat und Wahrheit ist dies eine „Kultur des Verbrechens“.

So sieht das teuflische Ergebnis aus, wenn sadistische Tierquäler und eine Verbrecherregierung ganz Europa für dumm verkaufen und dies auch noch dreist als „Kulturerbe“ verkaufen!

Zur Info: Die EU fördert diese Tierquälerei mit jährlich 44 Millionen Euro (Euro 44.000.000,00) und weiteren erheblichen Subventionen über den EU-Agrarhaushalt. Der spanische Staat mit seiner Verbrecherregierung fördert die Tierquälerei mit jährlich 800 Millionen Euro (Euro 800.000.000,00) trotz verheerender Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosigkeit und einer Jugendarbeitslosigkeit von weit über 50 %!

Petition unterzeichnen, damit Stier„kampf“ nicht zum „Kulturerbe“ wird.

http://www.change.org/petitions/comisi%C3%B3n-de-cultura-del-congreso-de-los-diputados-no-a-la-declaraci%C3%B3n-de-bic-para-la-tauromaquia?utm_campaign=friend_inviter_chat&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition&utm_term=permissions_dialog_true


01.03.2013
Genau so ist es!

Dr. Martin Luther King: „Never, never be afraid to do what's right, especially if the well-being of a person or animal is at stake. Society's punishments are small compared to the wounds we inflict on our soul when we look the other ...

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01.03.2013
Sind Milch und Milchprodukte und damit der Vegetarismus ethisch einwandfrei?

Milchkühe werden dauernd geschwängert, damit sie Milch geben. Nach der Geburt werden ihnen die Kälber entrissen, weil Menschen die Milch trinken möchten. Ein extremes Trauma für Mutter und Kind. Die Milchkühe werden aber auch während der Schwangerschaft geschlachtet. So sehen dann Tierkinder als Opfer aus. Vegetarier und Omnivore bezahlen dafür und tragen deshalb auch die Verantwortung.

Entscheiden Sie nun selbst, ob Milch und Milchprodukte und damit der Vegetarismus ethisch einwandfrei sind.

Als Arzt, der sich mit den gesundheitlichen Aspekten der Ernährung lange Jahre beschäftigt hat, versichere ich Ihnen, dass ich keine gesundheitsschädlicheren Nahrungsmittel als Milch und Milchprodukte kenne. Sie gelten immer noch in grossen Teilen der Bevölkerung als gesund, weil sie den infamen Manipulationen der Milch- und Tierindustrie aufgesessen sind.


01.03.2013
Rinder-Wein und Schweine-Saft

Während sich der eine oder andere Konsument noch über den Pferdefleisch-Skandal empört, mag er vergessen, dass er beim Genuss von manchen Säften, Wein und Bier tierisches Bindegewebe mittrinkt.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Rinder-Wein-und-Schweine-Saft-19187620


01.03.2013
Bluthochdruck

Hoher Blutdruck ist einer der gefährlichsten Erkrankungen, weil er das gesamte Gefässsystem betrifft und lange Zeit unbemerkt lebenswichtige Organe des Körpers schädigt.

Eine Studie hat ergeben, dass Veganer optimale Blutdruckwerte aufweisen, die signifikant niedriger sind als die Werte von Vegetariern, Fleisch- und Fischessern.

Referenz: Paul N Appleby, Gwyneth K Davey and Timothy J Key Cancer Research UK, Epidemiology Unit, University of Oxford, Public Health Nutrition: 5(5), 645–654

http://mail.derasachasauda.org/contents/Hypertension%20and%20blood%20pressure%20among%20meat%20eaters,%20fish%20eaters,%20vegetarians%20and%20vegans%20in%20EPIC-Oxford.pdf


01.03.2013
Was Kinder für einen optimalen Start ins Leben besonders brauchen

  • Eine gesunde abwechslungsreiche vegane Ernährung
  • Ausreichend Schlaf
  • Liebe und Geborgenheit

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316818.html


01.03.2013
Preisfrage: Was passiert, wenn Wildtiere auch Fastfood mit viel Fleisch und Käse essen würden, so wie die Menschen?

Die richtige Antwort hier:
http://www.facebook.com/photo.php?v=401973269899762


01.03.2013
„Rechtsstaat“ USA: Der Zusammenhang von Menschenrechten und Tierrechten

In den USA möchte man nichts gegen die üblichen, aus reinem Sadismus begangenen, extremen Tierquälereien in den Tierfabriken tun, sondern ganz einfach die Dokumentationen über Tierquälereien durch Tierschützer und Journalisten verbieten und unter Strafe stellen. Einfach unglaublich!

Protestieren Sie dagegen und unterzeichnen Sie die Petition:

http://forcechange.com/59177/oppose-ag-gag-allow-animal-abuse-investigations-on-farms/

Das gleiche Schema kennen wir ja bereits von den Amerikanern: Bei Kriegsverbrechen durch Soldaten (Ermordung von Zivilisten inklusive Kindern aus Spass und Mordlust von einem Hubschrauber aus) werden nicht die Mörder verfolgt, sondern derjenige, der diese ekelhaften Verbrechen öffentlich gemacht hat. Hier der wirklich unglaubliche Bericht darüber in dem ARD-Magazin Panorama: http://www.youtube.com/watch?v=iACclEIz17Y

Wir sehen also, die Verbrechen gegen Mensch und Tier haben die gleichen Wurzeln. Solange Tieren keine Gerechtigkeit widerfährt, wird es auch keine Gerechtigkeit für Menschen geben und das Gesetz des Stärkeren reagieren.


01.03.2013
Unterhaltsamer Kurzfilm, der aber auch (ungewollt) eine wichtige Botschaft enthält

http://www.youtube.com/watch?v=c8vASw55kQQ

Dieser Kurzfilm zeigt, dass man immer wieder für die Menschen die ins Unterbewusstsein verdrängte Verbindung zwischen Tierqualprodukt (Fleisch, Milch, Eier) und dem realen Tier herstellen muss. Nur eine schonungslose Aufklärung mit den Fakten hat eine Chance, das Verhalten der Menschen zu ändern.


01.03.2013
Kurzfilm über das Schweinchen Amadeo

http://www.facebook.com/photo.php?v=10200292935301768

Amadeo lebt bei den Tierschützern von Hogar de Luci. Am liebsten schläft er neben dem Kamin. Amadeo lebt im Paradies, während so gut wie alle seine Artgenossen täglich in KZs unter den übelsten Bedingungen dahinvegetieren müssen und anschliessend ermordet werden, weil Menschen ihre geschundenen Körper essen wollen.

Ich meine: Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


01.03.2013
Der niedlichste Frosch der Welt

Desert Rain Frog (Kurzkopffrosch)

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=cBkWhkAZ9ds


01.03.2013
Das sind Vorbilder für Tierrechtler und Veganer hinsichtlich Einigkeit und Zusammenhalt :-))


22.02.2013
Kann man sofort vegan werden?

Ja, man braucht weder eine Übergangszeit noch muss man es Schritt für Schritt machen. Entweder ist eine vegane Ernährung richtig oder sie ist falsch. Wenn sie falsch ist, dann macht man weiter wie bisher. Wenn sie ethisch und gesundheitlich richtig ist, dann macht man das Richtige sofort und konsequent. Wofür hat man sonst Gehirn und Gewissen, als durch sie vernünftige und moralische Entscheidungen zu treffen?

Genauso wie man keine Übergangszeit braucht, seine Kinder oder Haustiere nicht mehr zu schlagen, so braucht man auch keine Übergangszeit, die „Nutztiere“ nicht mehr durch seinen unmoralischen Konsum von Tierqualprodukten zu quälen und zu töten.

Eine Nachricht von heute: Eine von vielen Mails, die den sofortigen Umstieg mittels guter Informationen bestätigen:

Nachricht: Danke für eure Arbeit. Auch Dank dieser Broschüren kenn ich jetzt viele Menschen die zum Veganer wurden, teils recht spontan.
Liebe Grüße


Vegan


22.02.2013
Die einfachen Hauptregeln der gesündesten Ernährung

Eine vegane Ernährung ist nur dann die gesündeste Ernährung, wenn man auch einige wenige Regeln einhält. Diese werden aber leider nach meinen Beobachtungen nur selten beachtet, insbesondere dann, wenn die vegane Ernährung ethisch motiviert ist. Aber gerade ein ethisch motivierter Veganer sollte sich gesund ernähren, um als positives Beispiel für den Veganismus auch andere zu motivieren. Abschreckende Beispiele liefern leider oft Pseudo-Gründe gegen den Veganismus.

Es sei an dieser Stelle noch einmal betont, dass eine vegetarische Ernährung keinen gesundheitlichen Vorteil hat (einen ethischen schon gar nicht) und dass die besseren Gesundheitswerte der Vegetarier in Studien auf einen insgesamt gesünderen Lebensstil der gesundheitsbewussten Vegetarier zurückzuführen sind. Denn Milch und Milchprodukte sind ganz sicher die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt (Stichworte: Hormongehalt, kanzerogene tierliche Proteine und Schadstoffgehalt). Wenn man die seriöse wissenschaftliche Literatur auswertet, kommt man klar zu diesen 7 goldenen Hauptregeln einer veganen Ernährung, die ich deshalb auch dringend empfehle:

  • Am wichtigsten: So abwechslungsreich wie möglich ernähren
  • Vitamin B12 als Nahrungsergänzung nehmen, im Winter eventuell Vitamin D (Entweder veganes Vitamin D2 oder Vitamin D3 aus veganer Quelle)
  • Vitamin-C-haltige Getränke zu den Mahlzeiten, um die Eisenaufnahme zu optimieren
  • Raffinierten Zucker und Weissmehl/Auszugsmehl meiden
  • Zusätzliche Fette/Öle nur in geringen Mengen (Herzkranke sollten auf zusätzliche Fette/Öle völlig verzichten), dies gilt aber nicht für vegane Kleinkinder
  • Industriell verarbeitete Nahrungsmittel eher selten konsumieren
  • Frische Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte bevorzugen

22.02.2013
Professor Dr. Gary L. Francione:

Kuh mit Kälbchen

„Jedes Mal wenn Sie ein Glas Milch trinken oder ein Stück Käse essen, dann tun Sie einer Mutter und ihrem Kälbchen entsetzliches Leid an. Werden Sie bitte vegan.“

Anmerkung von mir: Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


22.02.2013
Pferdefleisch auf Stern TV

Stern TV thematisierte zwar auch die unsäglich qualvollen Lebensbedingungen der für den hiesigen Markt geschlachteten Pferde in Osteuropa und Amerika, aber in der anschliessenden Diskussion spielte nur die verbotene, aber harmlose Verwendung von Pferdefleisch anstelle von Rinderfleisch eine Rolle. Was für unsensible, moralisch verarmte Personen, die dem Zuschauer das Gefühl geben, die extremen Tierquälereien seien nicht mal ein Gespräch wert.

Wer die Redaktion darauf hinweisen möchte, kann dies unter folgender Adresse tun: Fleisch@sterntv.de

http://www.stern.de/tv/sterntv/undurchsichtige-vertriebswege-pferdefleisch-auf-irrwegen-1973245.html


22.02.2013
Tierliches Protein verursacht Krebs – Gründe jetzt klar

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass tierliches Protein Krebs entstehen und wachsen lässt. Die China Study von Professor Dr. Campbell hat dies noch einmal eindrucksvoll wissenschaftlich belegt. Jetzt weiss man auch warum nur tierliches Protein karzinogen wirkt, nicht aber pflanzliches Protein. Die Aufnahme von Tierprodukten und damit tierlichem Protein verursacht einen enormen Anstieg des Wachstumshormons IGF-1 im Körper, während pflanzliches Protein den IGF-1 Spiegel sogar sinken lässt. Dass dieses Wachstumshormon IGF-1 Krebszellen wachsen lässt, ist seit langem bekannt.

Aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht ist der Verzehr von Tierprodukten ein hoch effektives „Förderprogramm“ zur Entwicklung der schwersten Krankheiten wie Krebs, koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Demenz, Alzheimer usw. Wie effektiv dieses absurde „Förderprogramm“ ist, zeigen die katastrophalen Erkrankungsraten gerade dieser Erkrankungen in den Industrienationen mit ihrem gewaltigen Tierproduktekonsum.

Die hochentwickelte Medizin vermag es, die schwer kranken Menschen noch über viele Jahre leidend und mit wenig Lebensqualität am Leben zu erhalten. Was läuft in den Gehirnen der Menschen verkehrt, dass sie bereit sind, ein solches Risiko für schwerstes Leiden einzugehen?

Falls die Erde für zukünftige Generationen trotz des moralischen und intellektuellen Totalversagens der jetzigen Generationen wider Erwarten doch noch bewohnbar sein sollte, dann werden diese nachfolgenden Generationen nur mit Unverständnis auf die Idiotien unserer Zeit zurückblicken.

http://nutritionfacts.org/2013/02/14/animal-protein-and-igf-1/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_medium=email&utm_campaign=c6b0c94ab9-RSS_BLOG_DAILY


22.02.2013
Heilung von Brustkrebs

Folgend ein Erfahrungsbericht einer Professorin, die offensichtlich wegen des Konsums von Tierprodukten Brustkrebs bekam und durch den konsequenten Verzicht auf Milchprodukte geheilt wurde. Dieser Fall zeigt wieder einmal, dass Milch und Milchprodukte DIE gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel sind!

Hier die Übersetzung:

Dies ist ein wunderbarer Artikel – Geben Sie ihn bitte weiter, er ist auch für Männer wichtig!

Warum Frauen in China keinen Brustkrebs bekommen

Von Prof. Jane Plant, PhD, CBE

Ich hatte keine Alternative: entweder zu sterben – oder selbst eine Kur für mich zu finden. Ich bin Wissenschaftlerin. Sicher gab es eine rationale Erklärung für diese grausame Krankheit, die im „United Kingdom“ je eine unter 12 Frauen befällt. Ich hatte bereits den Verlust einer Brust zu beklagen und mich der Bestrahlungs-Therapie unterzogen.

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22.02.2013
Empfehlung: Vegane Ärzte

Tollen veganen Arzt (Internist) in 86850 Fischach (liegt zwischen Augsburg und Ulm) entdeckt: Dr. med. Hanno Platz.

Dr. Platz empfiehlt bereits auf seiner Website die vegane Ernährung für seine Patienten. Ein wirklich vorbildlicher Kollege, für den die Gesundheit und das Wohlergehen seiner Patienten aller erste Priorität haben.

http://www.dr-platz.de/vegan.html


Im Raum Ludwigsburg gibt es ebenfalls einen veganen Arzt, Dr. med. Winfried Küsel.

Unter Nahrungsauswahl schreibt er: „Kein Fleisch oder Fleischprodukte, keine Milch oder Milchprodukte und keine Eier“

http://www.arztpraxis-ossweil.de/


22.02.2013
Geständnis: Ich hasse Jäger,

besonders die, die von ihren Hunden einen Wolf bei lebendigem Leibe zerfleischen lassen.

Prof. Dr. Theodor Heuss, 1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, brachte es bereits vor etwa 50 Jahren auf den Punkt:
„Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit“

http://www.causes.com/actions/1733502-wisconsins-new-agenda-hounding-wolves-during-denning-season?recruiter_id=26601989&token=XDg0zASKtb1m6VrVahwlorkM&utm_campaign=activity_
invitation_mailer%2Factivity_invitation&utm_medium=email&utm_source=causes


22.02.2013
Vegane Ernährung ohne Tierprodukte schützt Gehirn und geistige Leistungsfähigkeit, Tierprodukte schädigen Gehirn und geistiges Leistungsvermögen

Dr. med. Neal Barnard, Arzt und Ernährungswissenschaftler von der George Washington Universität und Autor des Buchs „Power Foods for the Brain“ im TV-Interview

http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=50141313n


22.02.2013
Ist Ihnen klar, dass Sie alle für den Stierkampf zahlen?

Warum lassen sich die Menschen das noch gefallen?

Stierkampf

Die EU fördert, laut der britischen Zeitung „Daily Mail“, den spanischen Stierkampf jährlich mit 44 Millionen Euro. Dazu kommt die jährliche EU-Agrar-Förderung von ca. 5 Milliarden Euro. Gegner des Stierkampfes vermuten, dass davon auch die Züchter der ca. 40.000 „Kampfstiere“ profitieren. Aus einer ganz anderen Ecke wird der Erhalt der Stierkampf-Arenen ebenfalls gefördert. In Spanien gibt es sogar 42 Stierkampfschulen, in denen auch Kinder das blutige Ritual an Kälbern ausprobieren und erlernen dürfen.

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/10/eu-subventionen-fur-den-stierkampf-in-spanien/

Diese Verschwendung von Steuermitteln für Tierquälerei kritisiert auch der Bund der Steuerzahler Europa (TAE). Generalsekretär Michael Jäger sagte BILD.de: „Es ist vollkommen untragbar, dass hier Tiere mit Hilfe von Steuermitteln sinnlos abgeschlachtet werden. Das ist keine Kulturförderung, sondern Tierquälerei und nicht Aufgabe der europäischen Steuerzahler.“

http://www.bild.de/politik/2010/euro/spanischen-stieren-14020774.bild.html


22.02.2013
Tolle Aktion!

Diese Nachricht erhielt ich diese Woche:

Baumbesetzung in München gegen das Abholzen alter Bäume auf einem Spielplatz, die einer Tiefgarage weichen sollen.
Die Anwohner kümmern sich sehr rührend mit Decken und Lebensmitteln um die Aktivisten und lernen dabei, dass Wurst und Käse keine willkommenen Geschenke sind. Menschen machen ihre ersten bewusst tierleidfrei gekochten Gerichte, liefern z. B. heiße Kürbissuppe und lernen, was vegan bedeutet.
Zur Information liegt Ihre Broschüre bereit.
Vielen Dank!


Aktion gegen das Abholzen alter Bäume


22.02.2013
Auch für vegane Schwangerschaften wichtig!

Kein Kaffee und keine Cola während der Schwangerschaft.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316791.html


22.02.2013
Professor Dr. Gary L. Francione:

„Tiere sind die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Das sind sie wirklich. Sie haben keine Möglichkeit sich selbst zu schützen. Und wir beuten sie erbarmungslos aus. Und was ich damit sagen möchte ist, dass der erste Schritt sich moralisch selbst zu heilen darin besteht, sich selbst zu fragen: ,Kann ich dies rechtfertigen?‘ Und wenn die Antwort auf diese Frage nein ist, dann höre damit auf es zu tun. Du wirst vegan.“

Küken

Professor Dr. Gary L. Francione: „Bitte adoptiere ein heimatloses Tier. Es gibt jemanden für jedes Tier.“

Anmerkung: Ein Tier bei einem Züchter zu kaufen ist unmoralisch und nichts weiter als Tierquälerei. Denn für das beim Züchter gekaufte Tier bleibt ein Tier mehr unter erbärmlichen Umständen im Tierheim oder auf der Strasse. Was die Züchter machen, ist auch nichts weiter als ein (moralisches) Verbrechen: Obwohl sie wissen, dass die Tierheime und die Strassen in Ost- und Südeuropa voller Tiere sind, wird trotzdem wegen des Profits gnadenlos „produziert“. Unerträglich!

Hund


22.02.2013
Ein Artikel, den jeder gelesen haben sollte

Wahr ist aber, dass das, was dabei Unbehagen in uns auslöst, nicht die Arroganz der Veganer ist, sondern unser eigenes schlechtes Gewissen. Weil wir eigentlich wissen, dass sie Recht haben.“

http://www.news.de/gesellschaft/855109137/das-dilemma-der-veganer/1/


22.02.2013
Weiterverbreiten und protestieren!

Eine menschliche Bestie mit dem Namen Celso Ferreira schleift aus Spass (!) einen hinter seinem Auto angebundenen Esel über 3 Kilometer zu Tode.

Er wurde zwar kurz festgenommen, aber von dem örtlichen Bürgermeister sofort aus dem Gefängnis entlassen.

http://www.avaaz.org/po/petition/justica_o_caso_de_crueldade_com_jeque_na_cidade_
de_graccho_cardoso_em_Sergipe/


22.02.2013
Baujagd in deutschen Wäldern

Der Jäger sperrt seinen Hund in den Bau, in dem die Fehe mit den Kleinen sitzt. Dort unten, unsichtbar für den Jäger und das Gesetz, findet ein blutiger Kampf statt, der oft Stunden dauert und für die Mutter und ihre Babys IMMER tödlich endet. Häufig ist der Hund verletzt. Die Füchse werden erschossen, erschlagen oder erwürgt.

Schützt die Füchse.
SAGT NEIN ZUR SCHONZEIT FÜR JÄGER!!!

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22.02.2013
Pferde(fleisch)skandal?

Worüber sich jetzt die intellektuell und ethisch minderbemittelten Politiker und Wichtigtuer aus Showgründen künstlich aufregen, ist eine Farce. (Siehe dazu die Kommentare von Holger Beckmann auf WDR 2 und Hilal Sezgin auf WDR 5 unten)

Der wirkliche Skandal mit Pferden findet hier statt:

https://www.change.org/petitions/stoppt-grausamen-pferdemarkt-in-skaryszew-polen-pieklo-polskich-koni?utm_campaign=friend_inviter_chat&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition&utm_term=permissions_dialog_false


22.02.2013
Sehr empfehlenswert!
Exzellenter Kommentar von Hilal Sezgin auf Radio WDR 5 zum Pferdefleisch„skandal“

Ich hatte bisher keinen Kommentar abgegeben, weil ich das ganze Theater als viel zu schizophren und absurd empfand. Denn der wirkliche Skandal findet woanders statt. Und den thematisiert Hilal Sezgin exzellent. Ich stimme ihr zu 100 % zu!

http://www.wdr5.de/nachhoeren/politikum.html (Bitte Sendung vom 13.02.2013 anklicken)


22.02.2013
Verlogene Aufregung um ein bisschen Pferdefleisch – Klartext

Super Kommentar von Holger Beckmann

http://www.ardmediathek.de/wdr-2/klartext?documentId=13417520


22.02.2013
In den USA wurde jetzt das vegane Restaurant Vedge in die Liste der 12 besten Restaurants aufgenommen

http://www.philly.com/philly/blogs/the-insider/Vedge-lands-on-a-major-best-of-list.html


22.02.2013
Neuer Vortrag von Erik Gottwald (dem „deutschen Gary Yourofsky“)

http://www.youtube.com/watch?v=smkVWTbPs0A&feature=youtu.be


22.02.2013
Sehenswert!
Der Mensch und die Folgen seiner sogenannten „Zivilisation“

http://www.midwayfilm.com/


15.02.2013
ProVegan erhielt einen sehr guten Leserkommentar,

auf den ein Leser zwei sehr kluge Antworten schrieb, die ich insbesondere denjenigen nicht vorenthalten möchte, die die oft sehr interessanten Leserkommentare nicht regelmässig verfolgen:

Patricia Loncle am 14.02.2013 um 11:55

Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,
liebe vegane Gleichgesinnte,

auch ich verzweifle oft an den Ausreden und Argumenten der Fleischesser. Meine Schwiegereltern reden nur von unserer „Mangelernährung“ – daß aber mein Mann sich früher als Jugendlicher bei Ihnen zu Hause Abends nur eine Tiefkühlpizza heiß gemacht und dazu einen Liter Cola getrunken hat – das sehen sie selbst heute nicht als „Mangelernährung“ an.
Und als ich an Weihnachten meiner Schwägerin und Ihren 3 Töchtern die wunderbaren Kinderbücher 'Vegan aus Liebe' und 'Warum wir keine Tiere essen' geschenkt habe, löste dies pures Entsetzen aus. „Das kann man 8, 12 und 23 Jahre alte Kinder nicht ansehen und lesen lassen! Und überhaupt mögen sie kaum Gemüse und wenn sie kein Fleisch mehr essen dürfen, dann essen sie nur noch Süßes! -Das ist doch ungesund! Und überhaupt, Ihr esst doch Karotten - da sagt man, die haben doch auch ein Empfinden!„ Vielleicht, sagen wir, aber sie haben keine Augen, keine Mutter, sind nicht misshandelt worden.

Gerade Kinder auf ein veganes Leben zu sensibilisieren finde ich so wichtig. Bei Tierfilmen habe ich immer geweint. Wenn ich Filme über die traurige alltägliche Massentierhaltung und Tötung der Tiere gesehen hätte, oder diese unglaublich herzergreifenden Kinderbücher von Ruby Roth gehabt hätte, viel früher hätte ich die Wahrheit sehen können!
Danke Herr Dr. Henrich und alle vegan lebenden Menschen, die sich täglich gegen die Ausbeutung und Qualen der Tiere einsetzen!
Herzlichst, Patricia

Gerhard Zimmek am 14.02.2013 um 19:22
Liebe Frau Loncle,
was für die Augen nicht gut ist, ist auch nicht gut für den Magen! Wer den Anblick gequälter Nutz- und Schlachttiere nicht erträgt sollte auch keine tierliche Nahrung (ich schreibe bewusst nicht „Lebensmittel“) zu sich nehmen. Und wer das gezeigte Leid toleriert, ist moralisch und intellektuell auf gefährliche Weise beschränkt. Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.

Gerhard Zimmek am 14.02.2013 um 19:51
noch eine Antwort:
„Wer die Menschen kennt, lernt die Tiere lieben“ kann man getrost umkehren in:
„Wer die Tiere liebt, lernt die Menschen kennen“ Alles klar?


http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


15.02.2013
Tierärzte und Tierschutzorganisationen empfehlen:

Zähne und Zahnfleisch von Hund und Katze bedürfen ständiger Pflege, weil sonst Erkrankungen des gesamten Körpers drohen!

Das Wichtigste aus dem Artikel:

  • Bei Hund und Katze so früh wie möglich mit dem Zähneputzen beginnen!
  • Vermeiden Sie Produkte mit Xylitol, weil es hochtoxisch für Hunde ist.
  • Verwenden Sie niemals eine Zahncreme für Menschen.
  • Schlechte Zahnhygiene kann zu Zahnkrankheiten, Zahnfleischerkrankungen und zu Erkrankungen des Herzens, der Nieren, des Darms und der Gelenke führen.

Ich empfehle die Spezialzahncreme „Herbax“ für Tiere, die ich schon seit Jahren bei meinen Hunden mit Erfolg verwende. Erhältlich beim Tierarzt.

http://www.animalleague.org/expert-advice/health/articles/medical-tips/dental-health.html?autologin=true&sub_src=national_version


15.02.2013
Perversion ohne Grenzen

Der Chef der isländischen Firma Hvalur H/F, Kristján Loftsson, berichtet in einem Zeitungsinterview, dass seine Firma vom Aussterben bedrohte Finnwale jagt, um sie als Treibstoff für ihre Schiffe zu verheizen.

Bitte Petition unterzeichnen:

http://www.thepetitionsite.com/107/469/299/stop-boiling-whales-for-ship-fuel/


15.02.2013
Milch und Milchprodukte

Joaquin Phoenix sprach mir voll aus dem Herzen, als er am Ende des Dokumentarfilms „Earthlings“ über die geschilderten Verbrechen sagte: „Das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den die Menschheit erreichen kann.“ („The systematic torture and killing of sentient beings show us what is the lowest point of debasement mankind can reach.“) In Anlehnung an die Aussagen des jüdischen Literatur-Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer bin auch ich längst zu der Überzeugung gelangt, dass die Art und Weise wie der Mensch mit Mitgeschöpfen umgeht, der sogenannten „Menschenwürde“ und dem sogenannten „Humanismus“ Hohn spricht. Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


15.02.2013
Professor Dr. Gary L. Francione:

„Denken Sie heute einmal über das Leiden und den Tod nach, den Sie verursachen, nur weil Sie den Geschmack von Milch, Käse, Butter, Joghurt, Eiscreme usw. mögen. Bedenken Sie, was dies für die Kühe, die freundlichen Mütter, bedeutet, die wir ausbeuten. Fragen Sie sich, ob es das wert ist. Wenn Ihr Herz „nein“ sagt, werden Sie vegan.“

Mein Hinweis:
Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


15.02.2013
Viele Menschen sind viel aufgeschlossener als man denkt, wenn sie gut informiert werden

Denn nur durch gute Informationen sind auch gute Entscheidungen möglich. Eine Mail von heute, die dies wieder einmal bestätigt:

„Diese Broschüren werden mir von den Patienten buchstäblich aus der Hand gerissen.“

„Nachricht: Hallo, Herr Dr. Henrich,
bereits vor einigen Wochen bat ich Sie um Zusendung von 10 Broschüren zum Auslegen in meiner Praxis. Die habe ich auch umgehend bekommen – recht herzlichen Dank dafür. Was ich nicht wissen konnte, war, dass mir diese Broschüren von Patienten buchstäblich aus der Hand gerissen wurden – so groß ist das Interesse an veganer Lebensweise. Daher bitte ich nochmals um Zusendung von dieses Mal 100 Broschüren – bei Bedarf beteilige ich mich auch gern an den Kosten. Bitte lassen Sie mich wissen, ob dies gewünscht ist.
Ich plane zudem einige Infoveranstaltungen zu diesem Thema – Ihre wertvollen und umfangreichen Informationen gebe ich dort gern weiter.
Mit freundlichen Grüßen aus Erkelenz und nochmals recht herzlichem Dank“

„Wie kann man nur glauben, dass keine Seele hinter diesen Augen leuchtet!“
Theophile Gautier

http://www.causes.com/causes/812957-sr-presidente-y-legisladores-cumplan-su-promesa-de-campana-y-legislen-sobre-maltrato-animal


15.02.2013
Das ist der Satz, den ich am liebsten höre und lese: „Es ist mir nicht mehr möglich, nur noch vegetarisch zu leben.“

In einer Mail von dieser Woche an ProVegan zu lesen:

„Nachricht: Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,
wäre es wohl möglich, mir nochmals einige Ihrer Broschüren zukommen zu lassen ?
Dank Ihrer aufschlussreichen Homepage ist es mir nicht mehr möglich, nur noch vegetarisch zu leben.
Ihre Aufklärungsarbeit ist bewundernswert.
Herzlichen Dank !“

Für alle, die die „aufschlussreiche Homepage“ noch nicht kennen: www.ProVegan.info


15.02.2013
Eine 30-jährige Mutter ist gestorben, weil sie täglich zehn Liter Cola trank

Zähne, Blut, Leber und Herz wurden in Mitleidenschaft gezogen

Ernährungstipp:

In einer gesunden veganen Ernährung sollte man raffinierte Zucker, wie zum Beispiel in Cola in grossen Mengen enthalten, unbedingt meiden!

Auch wenn die Menge von 10 Litern Cola extrem ist, so führen auch schon geringere Mengen an raffiniertem Zucker zu schweren Gesundheitsproblemen.

Bitte beachten: Raffinierte Zucker haben nichts mit ernährungsphysiologisch wertvollen komplexen Kohlenhydraten in Vollkornprodukten, Vollkorngetreide, Vollkornbrot usw. zu tun. Skrupellose Pseudoexperten empfehlen leider immer noch sogenannte LowCarb Diäten mit geringem Kohlenhydratgehalt, die sehr gesundheitsschädlich sind.

Tipp: Mineralwässer mit Fruchtsäften mischen!

http://www.welt.de/gesundheit/article113573797/Wie-Coca-Cola-den-Koerper-einer-30-Jaehrigen-zerstoerte.html


15.02.2013
Tierversuche

Dass Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar sind, weiss man schon lange. Jetzt weiss man auch, warum sie nicht übertragbar sind.

Weil aber diese Verbrechen an den Tieren und den Menschen ein grosses Geschäft sind, werden die Tierversuche wahrscheinlich leider weiter gehen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/medizinische-forschung-experten-zweifeln-an-maus-studien-a-882875.html


15.02.2013
Dr. Helmut Kaplan zum Thema: „Weniger Fleisch“, „besseres Fleisch“, „Bio-Fleisch“

http://www.fellbeisser.net/news/wenig-raum-fur-tierrechte


15.02.2013
Fleisch reduzieren oder Fleischkonsum stoppen? Tierprodukte reduzieren oder Tierproduktekonsum völlig stoppen?

Diese Woche erhielt ich eine Nachricht von jemandem, der mir die Reduzierung des Fleischkonsums als richtigen Weg schmackhaft machen wollte:

„Wir haben in Salzburg Kindergärten, die nur mehr an einem Tag in der Woche Fleisch auf der Karte haben. Soll ich die Verantwortlichen als Tiermörder anprangern? Vielmehr freue ich mich total.............“.

Meine Reaktion darauf war:

Damit Du merkst, was Du da von Dir gibst, ändere ich Dein Statement leicht ab:

„Wir haben in Salzburg Vergewaltiger, die nur mehr an einem Tag in der Woche vergewaltigen. Soll ich die Verantwortlichen als Vergewaltiger anprangern ? Vielmehr freue ich mich total...........“.

Sorry, aber „reduzierten Fleischkonsum“ zu proklamieren und sich darüber zu freuen, ist aus meiner Sicht nicht nur absurd, sondern sogar moralisch verwerflich. Denn die Frage ist, warum die Leute überhaupt „reduzieren“? Weil sie gesehen haben, dass der Konsum von Tierprodukten moralisch falsch ist und mit erheblichen Schäden für Umwelt, Tiere und Hungernde verbunden ist. Ehrlich gesagt begehen für mich diejenigen, die „reduzieren“ die grössten Verbrechen gegen Umwelt, Tiere und Hungernde. Denn Sie haben die Problematik des Tierproduktekonsums genau erkannt (sonst würden sie nicht reduzieren) und fügen trotz dieses Wissens VORSÄTZLICH und BEWUSST den Tieren, der Umwelt und den Hungernden tödliche Schäden zu. Wenn etwas als (moralisch) falsch erkannt ist, dann reduziert man das Falsche nicht, sondern beendet das Falsche sofort, und zwar vollständig. Es ist nie zu spät mit dem Falschen zu stoppen: Erst wenn man das Wissen um die katastrophalen Folgen des eigenen Handelns erlangt hat, erst dann ist man auch verantwortlich für die Folgen des eigenen Handelns.
Was die betroffenen Tiere wohl dazu sagen würden, wenn sie erfahren, dass es Menschen gibt, die sagen, dass eine Umstellung Zeit braucht, dass man sich ruhig Zeit nehmen könne und das es grossartig sei, dies Schritt für Schritt langsam zu machen? Wahrscheinlich denkt man nur so, wenn man selbst und seine Familie nicht zu den Opfern zählt. Die Täter mit der Wahrheit nicht zu schockieren ist offensichtlich manch einem wichtiger als auf der Seite der Opfer zu stehen.

„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“ Ingeborg Bachmann (österreichische Schriftstellerin)


15.02.2013
Stierkampf – Bitte erklären Sie sich solidarisch mit den Stierkampfgegnern!

73,2 % der Bevölkerung der galizischen (west-spanischen) Stadt A Coruña (inoffiziell spanisch und ehemals amtlich La Coruña) ist gegen Stierkämpfe und die Verschwendung öffentlicher Gelder zum Unterhalt von Infrastruktur und Ausrüstung zur Realisierung derartiger Grausamkeiten innerhalb ihrer Stadt. Die städtische Regierung von A Coruña subventionierte diese Spektakel 2012 noch mit über 90.000 EUR öffentlicher Gelder. Sie ignoriert indes weiterhin die Bürgerinitiative „Besser ohne Stierkämpfe“ (galizisch: Mellor Sen Touradas).

Verschwendung öffentlicher Gelder für sadistische Traditionen von vorgestern vertragen sich nicht mit dem sozialen Ruin aufgrund der aktuellen Finanzkrise Spaniens, von dem fast ein Viertel der Familien von A Coruña betroffen ist.

Bitte erklären Sie sich solidarisch mit den Stierkampfgegnern und schicken sie ein vorformuliertes (oder eigenes) Protest-Fax an den Bürgermeister der Stadt, Carlos Negreira Souto.

Das funktioniert so:

  1. Öffnen Sie den Link https://oiga.me/es/campaigns/no-mas-dinero-publico-para-la-feria-taurina-de-a-coruna.
  2. Dann erscheint eine Website der Bürgerinitiative OIGAME (Hör-mich-an). Tragen Sie in den beiden Kästchen rechts oben neben „No más dinero público para la feria taurina de a coruña“ oben ihren Vor- und Nachnamen und darunter Ihre E-Mail-Adresse ein.
  3. Klicken Sie dann auf den darunter befindlichen roten Button mit der Aufschrift: „Envia un fax“ (schicke ein Fax). Das war´s schon.

Dann erscheint eine Dankeschön-Rückmeldung mit der Ankündigung, dass eine Bestätigungs-Mail im Anmarsch ist, die noch firmiert werden muss („Gracias por firmar. Ahora tienes que validar la firma a través del correo que acabas de recibir“).

Diese Mail erscheint unter der Mail-Adresse oigame@oiga.me. Sie werden hierin gebeten, den großen roten, unterstrichenen Link mit der linken Maustaste (1 Klick) anzuklicken. Wenn Sie das tun, kriegen Sie eine weitere Rückmeldung mit dem Vermerk „Gracias“ (Danke).

Der Vorgang ist damit erfolgreich Abgeschlossen.

Viele Menschen drehen Spanien den Rücken zu, weil sie zu Recht die infernalischen Grausamkeiten verabscheuen, die in diesem Land leider auffallend häufig an der Tagesordnung sind und oft noch als kulturelle Großtat gefeiert werden. Durch Nichtstun wird sich an der National-Schande Stierkampf „vergüenza nacional“, wie sie viele Spanier nennen, allerdings garantiert nichts ändern. Seien Sie lieber konstruktiv und unterstützen Sie aktiv die zahlreichen Bürgerinitiativen gegen Tierquälerei, die es gerade in Spanien in großer Zahl gibt. Nur so kann der Fortschritt laufen!


15.02.2013
Professor Dr. Gary L. Francione:

Wer kann für Tierrechte eintreten?

DU KANNST ES!

Es ist ganz einfach – werde vegan!


15.02.2013
Von einer Mutter erhielt ich folgenden Bericht:

Milchprodukte hatten unser Leben zu einem Albtraum werden lassen

Seit seinem sechsten Lebensmonat litt mein Sohn an Neurodermitis und Rhinitis. Im Alter von einem Jahr stellte man in der Kinderklinik mittels Pricktest fest, dass er unter 6 allergieauslösenden Substanzen litt, darunter eine Hühnereiweiß- und eine Kuhmilchallergie (+Katze, Pferd, Schaf und Hausstaubmilben). Ich stillte, wir lebten ländlich in einem alten Fachwerkhaus, mitten im Grünen und mit einem großen haarigen Hund. Zu diesem Zeitpunkt lebte ich bereits seit über 15 Jahren vegetarisch, aß noch Quark und Käse. Der Kinderarzt sagte bzgl. der Milchallergie meines kleinen Sohnes, dass gesäuerte Milchprodukte trotz Milchallergie nicht schadeten.

Im Alter von vier Jahren war die Pferde- und auch die Milchallergie verschwunden. Sie konnte weder per Pricktest noch durch eine gründlichere Blutuntersuchung nachgewiesen werden. Bis zu seinem sechsten Lebensjahr verschwanden bis auf Katze und Hausstaub auch die anderen Allergien. Doch bis dahin hatte er bereits vier Lungenentzündungen und ein wahres Martyrium hinter sich. Seine Haut war an Armen und Beinen chronisch entzündet, oft auch noch am Hals, manchmal sogar im Gesicht. Im Kindergarten war man nicht gewillt, auf seine damals noch nachgewiesenen Nahrungsmittelallergien Rücksicht zu nehmen. Die Kinder sollten alle zusammen das essen, was es gab. Das kam aus der Großküche eines Altenheims. In den umliegenden Kindergärten war es auch nicht besser. Mein Sohn war oft so krank, dass er Wochen im Kindergarten fehlte. Und ich, mein Lebtag selbständig arbeitend, hatte massive Probleme, „nebenbei“ genügend Geld zu verdienen. Selten eine Nacht in all den Jahren, in der ich durchschlafen konnte. Wir rannten von Pontius zu Pilatus, ich hörte mir abenteuerliche Ratschläge an, sie würde ein ganzes Buch füllen. Darmbakterienuntersuchung, Ganzkörperanzüge, Röntgen der Lungen. Doch kein Kinder-Arzt, kein Hautarzt, kein Hals-Nasen-Ohren-Spezialist, kein Heilpraktiker und noch nicht mal der Allergologe und Professor für Lungenkrankheiten, eine echte Koryphäe, wussten um die Ursache oder hatten einen brauchbaren Rat – außer vielleicht einer Klimakur. Wir reisten 2 x auf eigene Kosten nach Südfrankreich bzw. in die Haute Provence. Es half etwas, doch die Wirkung hielt nicht lang.

Da auch mein Sohn alle Tiere liebt, wurde er schon früh freiwillig Vegetarier. Doch Käse, Sahne und Eis reichlich ... davon konnte er nicht lassen und ich traute mich nicht, ihm diese Tierprodukte auch noch „zu nehmen“. Die Gutachterin hatte sich schon darüber empört, dass ich ihm „das Fleisch genommen hatte“. Sie verfolgte mich wie ein Gespenst. Doch sowohl die Neurodermitis als auch die wiederholten, zum Teil schweren Bronchitiden hörten nicht auf. Mein Sohn erkrankte immer wieder, hatte weitere Lungenentzündungen, bei der letzten musste ich ihn ins Krankenhaus einliefern. Da wir uns im Ausland nicht versichern konnten, zahle ich noch heute daran ab.

In unserem Exil begann ich jedoch (Naturwissenschaftlerin und schon immer Tierschützerin) mich nebenbei immer intensiver mit den wissenschaftlichen Hintergründen der aktuellen Tierrechtsdiskussion auseinanderzusetzen. Das Dilemma, dass wir Menschen Kühen, Schafen oder Ziegen die Milch nehmen „müssen“, dass wir, wenn wir schon kein Fleisch, kein Fisch essen wollen, Milch brauchen sollen, ließ mich nicht los. Bis ich vor einem dreiviertel Jahr auf ProVegan stieß. Dass Milch schädlich sein soll, konnte ich kaum glauben, freute mich aber mächtig. Der Tiere wegen lebe ich selbst schon länger vegan, traute mich aber nie, diese bei Konventionellen als „extrem“ geltende Ernährung auch meinem Sohn zukommen zu lassen. Auch den Tieren zuliebe beschloss der (inzwischen 16 ½) dann aber freiwillig, es auszuprobieren und auf Käse (Pizza), sein geliebtes Milcheis und Milchschokolade zu verzichten.

Seit einem halben Jahr lebt er nun vegan. Es ging praktisch schlagartig. Zwei Wochen, nachdem er damit begann, wurde seine Haut sicht- und spürbar besser. Seit etwa fünf Monaten ist er erstmals in seinem Leben nonstopp völlig beschwerdefrei. Das hat es bei ihm noch nie gegeben: Herbst und Winter ohne Atemnot, ohne Bronchitis und Dauerschnupfen, dazu eine makellose Haut ohne auch nur den Hauch von Neurodermitis! Das Wasser beim Duschen empfindet er nicht mehr als brennend. (Trotz Pubertät hat er nur ein paar kleine Pickel). Auch freut er sich, dass er nicht mehr zu den Kuh-Quälern gehört. (Dass seine Heilung so prompt auf die Nahrungsumstellung erfolgte, schließt aus, dass es sich „verwachsen“ haben könnte, wie es in der Pubertät schon mal vorkommt.) Niemand, keiner der Ärzte war je auf die Idee gekommen, die Milchprodukte als ursächlich zu hinterfragen, zumal mein Sohn ja mehrfach durch unterschiedliche Verfahren nachgewiesen, seit seinem 4. Lebensjahr nicht mehr an einer Milchallergie litt. Und trotzdem schadete ihm die Milch, hätte ihn mehrfach beinahe das Leben gekostet. Deshalb gilt Ihnen und Ihrer mutigen und unermüdlichen Aufklärung, Herr Dr. Henrich, unser großer Dank!


15.02.2013
Werbung und Realität – sehr gut!

http://www.youtube.com/watch?v=cpgxSLoziJc


15.02.2013
Ein verhungerter Eisbär

Der Klimawandel/die Klimakatastrophe findet ihre ersten Opfer. Wer ist daran schuld?

Das renommierte WorldWatch Institute hat am 21.10.2009 eine Studie über die Bedeutung der Tierhaltung und des Konsums tierlicher Produkte für den Klimawandel veröffentlicht. Demnach ist der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich!

Der Konsument von Fleisch, Milch, Milchprodukten und Eiern hat diesen Bären auf dem Gewissen. Und es werden unendlich viele Opfer folgen.

http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf


15.02.2013
„VEGAN IST SOOO EINFACH“

Eine schöne Mail unter vielen, die zeigen, dass Veganismus tatsächlich so ist, wie ich und andere es immer „predigen“: SOOO EINFACH und ES GIBT NICHTS GUTES AUSSER MAN TUT ES und zwar konsequent!

Betreff: vegan ist sooo einfach

Nachricht: Hallo Herr Dr. Henrich,
im September 2012 kam mir eine Ihrer Broschüren in die Hände. Wie es halt mit Broschüren ist, erst blättert man ein bisschen, dann liest man mal ein bisschen etc. Mit dieser war es anders. Beim Durchblättern fiel schon auf: geballte Information mit enormer Durchschlagskraft. Als ich damit fertig war konnte ich fast nicht mehr aufhören zu weinen. Mein Mann war ca. 2 Std. sprachlos. An jenem Abend war klar, dass wir bald dazugehören. Zu Hilfe kam uns noch ein tolles Kochbuch .............. Anfang Oktober haben wir begonnen und fühlen uns besser als je zuvor. Wir fühlen uns deswegen nicht als bessere Menschen, das wäre anmassend.
Broschüren haben wir ebenfalls schon verteilt. Und das Interessante daran ist, es fühlt sich so an, als wären wir schon immer vegan. Wir können es nur weiterempfehlen.....es gibt nichts Gutes, außer man tut es! In diesem Sinne nochmal unseren aufrichtigen Dank an Sie für Ihre unverblümte, auf den Punkt gebrachte Aufklärungsarbeit.


15.02.2013
Video bitte anschauen!

Guter Film, der die Gründe für den Veganismus gut zusammenfasst, obwohl mehrheitlich vom Fleischkonsum die Rede ist. Denn was ethisch und gesundheitlich für Fleisch gilt, das gilt erst recht für Milch und Milchprodukte.

http://www.youtube.com/watch?v=skkk7s16ZLY


15.02.2013
Der Unterschied „AN“ bedeutet alles!

Warum?

  • Ethisch besteht nicht der geringste Unterschied zwischen Omnivoren und Vegetariern, weil die ethisch verwerflichen Folgen identisch sind: Die Milchkühe und ihre Kälber leiden eher noch mehr und sie werden anschliessend genauso im Schlachthaus ermordet.
  • Gesundheitlich besteht auch kein Unterschied zwischen vegetarischer Kost und Fleischkost. Vegetarier sind nur deshalb in der Regel etwas gesünder, weil sie ansonsten einen gesünderen Lebensstil pflegen. Milch und Milchprodukte sind aus wissenschaftlicher Sicht die ungesündesten Produkte überhaupt (keine sonstigen Produkte sind so voller Umweltgifte, Hormone, gesättigter Fette und schädlicher tierlicher Proteine!). Die unzähligen Studien, die das bewiesen haben, sind auf ProVegan.info zu finden.

Fazit: Das „AN“ ist der Unterschied zwischen extremen Tierleid und maximal möglicher Tierliebe, der Unterschied zwischen extremer Gesundheitsgefährdung und maximal möglicher Gesundheitsvorsorge. Deshalb bedeutet der Unterschied „AN“ alles! Für Dich und die Tiere!

Werde vegan. Es ist ganz einfach. Du änderst lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


15.02.2013
Fisch ist so schädlich wie Fleisch, Milchprodukte und Eier!

Kleine Zusammenfassung:

  • Fisch enthält zusammen mit Milch und Milchprodukten die höchsten Umweltgiftkonzentrationen aller Nahrungsmittel.
  • Die schädlichen Auswirkungen auf Schwangere sind nachgewiesen.
  • Die schädlichen Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen (besonders bei Kindern) sind nachgewiesen.
  • Das tierliche Protein von Fisch hat die gleichen gesundheitsschädlichen Auswirkungen wie das Protein von Fleisch und Milchprodukten.
  • Fisch wegen der Omega-3-Fettsäuren zu verzehren ist genau so sinnvoll wie Giftpilze wegen der darin enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe zu verspeisen.

Weitere Infos zum Thema: http://www.peta.de/web/home.cfm?p=6904


15.02.2013
Soll man Fleisch wegen des Eisens essen?

Antwort: Nur wenn man gerne krank werden und frühzeitig sterben möchte.

Die Tierindustrie und ihre wissenschaftlichen Mittäter haben die Öffentlichkeit und die Presse so manipuliert, dass der Unsinn vom wertvollen Eisen und dem angeblich so wichtigen tierlichen Protein in den Hirnen der Menschen immer noch fest eingebrannt ist.

Dabei sind gerade Eisen und Protein aus Fleisch und Fisch höchst gesundheitsschädlich! Es wäre daher völlig verrückt, wegen Eisen krankmachendes Fleisch zu verzehren, das zusätzlich noch gefährliche Hormone und gefährliches tierliches Protein enthält. Denn es ist seit längerem bekannt, dass das nur in Fleisch und Fisch enthaltene Hämeisen sehr gesundheitsschädlich ist. Auch eine aktuelle Studie aus 2013 zeigt dies wieder einmal:

Wissenschaftler untersuchten Daten von 38.859 Männern der Studie „Cohort of Swedish Men“. Im Zeitraum von fast 12 Jahren wurden 3.097 Schlaganfälle registriert. Es zeigte sich, dass eine hohe Zufuhr von Hämeisen das Risiko für Schlaganfälle erhöhte. Das Schlaganfallrisiko wurde hingegen durch die Zufuhr von Nicht-Hämeisen (aus pflanzlicher Kost) nicht beeinflusst.

Referenz: Joanna Kaluza et al.: Heme Iron Intake and Risk of Stroke; Stroke. 2013; 44: 334-339

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


15.02.2013
Video von nur zwei Minuten, das jeder gesehen haben sollte

Filmteam testet mit versteckter Kamera die Hilfsbereitschaft von Menschen und stösst auf einen beeindruckenden jungen Mann mit grenzenloser Hilfsbereitschaft. Das Filmteam ist erstaunt und beeindruckt.

Die abschliessende Botschaft des jungen Mannes im Video: „Unconditional love for every living thing.“ („Bedingungslose Liebe für alles was lebt.“)

Dieser junge Mann ist ein Vorbild für alle!

www.facebook.com/photo.php


15.02.2013
Wichtige Petition an die Universität von Wisconsin, mit extrem grausamen und absurden Affenversuchen Schluss zu machen

Worum geht es?

Es ist empörend, dass eine Institution wie die Universität von Wisconsin grünes Licht für grausamste Tierversuche gegeben hat, die bereits vor Jahrzehnten völlig unnütz durchgeführt wurden. Diese Versuche beinhalten folgendes:

Affenbabys werden sofort nach der Geburt von ihren Müttern entfernt und befinden sich dann in völliger Isolation. Ihnen werden Materialien gegeben, die zusätzlich extreme Ängste provozieren. Für 42 Tage werden die verwirrten Säuglinge unerbittlich Angst und Panik verursachenden Tests unterzogen, während sie völlig isoliert sind. Sie werden von den „Forschern“ zusätzlich in extreme Angst und Schrecken versetzt, mit einer Schlange allein gelassen und allein in einem fremden Zimmer mit einem verhaltensgestörten Affen gelassen. Anschliessend werden sie getötet und seziert.

Dr. Bennett entreißt die Affenbabys ihren Müttern innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt. Vor dem weit verbreiteten Einsatz des schnell wirkenden Anästhetikums Ketamin in den Affen-Labors benötigte man drei oder vier Arbeiter, um die Mutter zu halten, während ihr das Baby weggenommen wurde. Der Verlust löst bei den Müttern extremes Leid aus. Dieses extreme Leid bei Müttern und Kindern ist ja auch bei Milchkühen bekannt, denen die Kälber weggenommen werden, damit die Menschen die Milch trinken können.

Bitte helfen Sie uns durch Kontaktaufnahme mit dem Präsidenten der Universität von Wisconsin mit dieser Tierquälerei Schluss zu machen.

Bitte unterzeichnen Sie auch die folgende Petition:

http://www.change.org/petitions/stop-university-of-wisconsin-maternal-deprivation-against-baby-monkeys


08.02.2013
Report Mainz (ARD) deckt schonungslos auf, wovor ProVegan schon mehrfach warnte

Wahrscheinlich gibt es keine üblere Verbindung zum Nachteil der Tiere und der Verbrauchergesundheit als zwischen der

  • Tierindustrie,
  • Deutschem Tier„schutz“bund
  • und der Verbraucher„schutz“ministerin Ilse Aigner

Ein grösserer Missbrauch der Worte „Tierschutz“ und „Verbraucherschutz“ ist wahrscheinlich nicht mehr möglich.

http://www.youtube.com/watch?v=Dz-HjwRYwxs


08.02.2013
Zum Nachdenken

Weltweit hungern etwa 1 Milliarde (1.000.000.000) Menschen. Jede Sekunde stirbt auf diesem Planeten ein Mensch an Hunger, 30 Millionen (30.000.000) Menschen im Jahr.

Täglich sterben zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert …

mehr ...


08.02.2013
Neue Studie 2013:
Milchprodukte erhöhen das Risiko für Prostatakrebs

Milchprodukte erhöhen das Risiko von Prostatakrebs auch nach einer neuen Studie, die im „Journal of Nutrition“ veröffentlicht wurde. Forscher verfolgten Daten von 21.660 Teilnehmern der „Physicians Health Study“ für 28 Jahre. Diejenigen, die mehr als 2,5 Portionen Milchprodukte pro Tag konsumierten hatten ein um 12 % erhöhtes Risiko für Prostatakrebs im Vergleich mit denen, die weniger als eine halbe Portion konsumierten. Magermilch erhöhte das Risiko für frühe Stadien des Prostatakrebs. Vollmilch verdoppelte für Männer, die mehr als 1 Glas pro Tag tranken, das Risiko für einen tödlich verlaufenden Prostatakrebs im Vergleich zu Männern, die weniger tranken. Die Autoren schlossen daraus, dass diese Studie die Verbindung zwischen Milchprodukten und Prostatakrebs bestätigt.

Frühere Studien haben ähnliche Beziehungen zwischen Milchprodukten und Prostatakrebs gezeigt.

Referenz: Song Y, Chavarro JE, Cao Y, et al. Whole milk intake is associated with prostate cancer-specific mortality among U.S. male physicians. J Nutr. 2013;143(2):189-196.
Chan JM, Stampfer MJ, Ma J, Gann PH, Gaziano JM, Giovannucci E. Dairy products, calcium, and prostate cancer risk in the Physicians’ Health Study. Am J Clin Nutr. 2001;74(4):549-554.


08.02.2013
Studie: Hodenkrebs durch Konsum von Milch und Milchprodukten

Milchprodukte erhöhen das Risiko für Hodenkrebs. Das gilt insbesondere für Käse.

Referenz: Dietary risk factors for testicular carcinoma, Garner MJ, Birkett NJ, Johnson KC, Shatenstein B, Ghadirian P, Krewski D; Canadian Cancer Registries Epidemiology Research Group.

International Journal Of Cancer, 2003 Dec. 20, 107(6), S. 1059.

Ich denke, also bin ich vegan!


08.02.2013
Ein lesenswerter Artikel über Milch (aus dem Englischen übersetzt) aus dem Magazin „Good Medicine“ (Autumn 2012/Vol. XXI, No. 4) der amerikanischen Ärztekommission PCRM („The Physicians‘ Committee for Responsible Medicine“):

Kennen Sie die Wahrheit? Die Schrott-Wissenschaft der Milchwirtschaft

Ein Artikel von 2012 in dem Fachmagazin „Archives of Pediatric and Adolescent Medicine“ (Archive der Kinder- und Jugendmedizin) hat die Milchindustrie erschüttert. Die Studie wurde durch Kendrin Sonneville von der Harvard Universität verfasst und analysiert die Knochenbrüche von 6.712 Jugendlichen. Die Ergebnisse zeigen, dass aktive Kinder, die die größten Mengen an Milch konsumierten, tatsächlich mehr Knochenbrüche erlitten …

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08.02.2013
Milchkühe auf ihrem letzten Weg – ein Weg des Grauens nach einem grauenvollen Leben

Foto: Aishwarrya Prakash

Die Kühe müssen ihn gehen, nachdem sie ein paar Jahre brutal ausgebeutet wurden, sich kaum noch auf den Beinen halten können und der Milchfluss versiegt. Dann werden sie zur Belohnung in einem Alter von nur 3–5 Jahren auf ihren letzten Weg getrieben, oftmals mit brutalster Gewalt, wie unendlich viele Videoaufnahmen beweisen. Das Blut der schon ermordeten Artgenossen kommt ihnen schon entgegen.

Joaquin Phoenix sprach mir voll aus dem Herzen, als er am Ende des Dokumentarfilms „Earthlings“ über die geschilderten Verbrechen sagte: „Das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den die Menschheit erreichen kann.“ ("The systematic torture and killing of sentient beings show us what is the lowest point of debasement mankind can reach.") In Anlehnung an die Aussagen des jüdischen Literatur-Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer bin auch ich längst zu der Überzeugung gelangt, dass die Art und Weise wie der Mensch mit Mitgeschöpfen umgeht, der sogenannten „Menschenwürde“ und dem sogenannten „Humanismus“ Hohn spricht. Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


08.02.2013
Botschaft an alle Vegetarier und Omnivoren

Die „Milchkühe“ sind in kurzer Zeit durch die ständige Milchproduktion verbraucht und werden geschlachtet, wenn aus den ausgelaugten Tieren nicht mehr genug Milch herauszuholen ist. Statt einer normalen Lebensspanne von etwa 25–30 Jahren werden die ausgelaugten „Milchkühe“ schon nach 3–5 Jahren „entsorgt“. Jährlich werden die Kühe geschwängert, damit der Milchfluss nicht versiegt. Denn nur nach der Geburt eines Kälbchens gibt eine Kuh Milch. Nach der Geburt werden Mutter und Kind getrennt, was einen traumatischen Trennungsschmerz bei beiden auslöst. Dieser Trennungsschmerz ist aufgrund der angeborenen Instinkte so dramatisch, dass sowohl die Kuh als auch ihr Kälbchen noch tagelang wimmern. Aber auch für die Kälbchen ist der Leidensweg noch nicht zu Ende. Die weiblichen Kälbchen kommen in die Milchproduktion, wo sie ihre ausgelaugten Mütter ersetzen. Auch diese Kälbchen sind dann im Teufelskreis von erzwungener Schwangerschaft, körperlicher Auszehrung durch intensiven Milchentzug, Geburt und traumatischem Trennungsschmerz für die Zeit ihres nur kurzen Lebens gefangen. Die männlichen Tiere werden in kleinen, dunklen Ställen für die Fleischproduktion gemästet, oftmals in Boxen, die kaum grösser als ihr Körper sind. Da aber weltweit viel zu viele Kälber produziert werden, vernichtet man diese einfach in sogenannten „Herodesschlachthöfen“. Wie die nur eine Woche alten Kälber routinemässig behandelt werden, zeigt der Film. Normalerweise findet dies hinter hohen Mauern ohne Kameras statt. Diese Grausamkeiten geschehen nur deshalb, weil die Verbraucher nach Milch und Milchprodukten verlangen. Milch und Milchprodukte, deren verheerende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit inzwischen durch unzählige wissenschaftliche Studien aufgezeigt werden konnten.

Wer Milch und Milchprodukte konsumiert, finanziert die schwersten und grausamsten Tierquälereien auf dieser Welt und ist auch dafür persönlich verantwortlich. Es sind nicht die psychopathischen Tierquäler vor Ort, die wahrscheinlich aufgrund psychischer Defekte nichts für ihr Tun können, nein, es ist der Konsument von Milch und Milchprodukten, der VORSÄTZLICH und BEWUSST dies durch seinen Konsum finanziert und verursacht. Gekrönt wird dieses Verhalten noch dadurch, dass Milch und Milchprodukte nachweisbar die höchsten Schadstoff- und Giftbelastungen aller Nahrungsmittel aufweisen und dass Milch und Milchprodukte, auch wenn sie keine Schadstoffe enthalten würden, nachweislich durch ihren Gehalt an Hormonen, gesättigten Fetten und sauren Proteinen die wahrscheinlich gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt sind. Die unzähligen Studien und Untersuchungen sind auf ProVegan.info nachzulesen.

http://www.animalsaustralia.org/investigations/dairy-calf-cruelty-investigation/


08.02.2013
Öffentliches Konsultationsverfahren für die Revision des Schulmilchprogramms

Die EU führt gerade ein öffentliches Konsultationsverfahren für die Revision ihres Schulmilchprogramms durch. Sie fördert bislang die Abgabe von jährlich 300.000 Tonnen Milchprodukten an Schüler. Jeder Bürger, NGOs und Unternehmen können hierzu das Konsultationsformular ausfüllen und darauf hinweisen, dass die Ziele (Gesundheitsförderung und Umweltschutz sowie „Bezug“ zu unverarbeiteten Agrarprodukten) nicht durch diese Massnahme erreicht werden können. Zum Vergleich: Im Rahmen des parallel laufenden Schulobstprogramms sind 43.000 Tonnen Obst und Gemüse abgegeben worden.

Das Formular ist hier abrufbar:
http://ec.europa.eu/agriculture/consultations/school-children/2013_en.htm

Bitte teilnehmen!


08.02.2013
Frage zu Soja mit der Bitte um öffentliche Beantwortung

Hallo! Bin jetzt seit knapp zwei Wochen Veganer und wünschte mir jetzt im Nachhinein natürlich, dass ich das alles schon viel früher entdeckt hätte...
Hier wollte ich dann auch mal meine Anerkennung/Wertschätzung für Ihre Arbeit ausdrücken! Find' ich absolut super, auch die radikale Konsequenz, mit der Sie manchmal antworten! Weiter so!
Die Broschüre ist auch schön, verteile schon fleißig... Meine Freundin macht jetzt seit drei Tagen auch mit und ist genau wie ich einfach nur begeistert!
Ich hätte aber mal eine Frage: Dieser Artikel unten zieht sehr über Soja her und ich wollte Sie als „Profi“ fragen, ob und wie viel da dran ist? Fände es total super, wenn Sie mir bzw. für alle auf Ihrer Seite ein bisschen dazu sagen könnten...
Mit besten Grüßen, Richie & Vera

Meine Antwort:

Hallo!
Danke für das Lob! Ich brauche halt keine Rücksicht auf Mitglieder und Mitgliedsbeiträge zu nehmen, da ich nur der Wahrheit, den Tieren und den Menschen verpflichtet bin. Unabhängigkeit ist wunderbar.
Auf Ihre Frage muss ich mit "radikaler Konsequenz" antworten, dass die negativen Behauptungen über Soja Unsinn sind und die wissenschaftlichen Studien über Soja ein sehr positives Bild ergeben. Soja ist gesund, man sollte nur nicht zu grosse Mengen und auch nicht jeden Tag Soja essen. Wenn man eine Überempfindlichkeit gegen Soja hat, dann kann man sich auch ohne Soja problemlos abwechslungsreich und gesund vegan ernähren.
Vegane Grüsse
Ernst


08.02.2013
James Cromwell: „Das ist keine Wissenschaft! Das ist Folter! Schämen Sie sich!“

Zum Bild: Die Experimentatoren schrauben Stahlstifte in den Schädel der Katze, so dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Dann implantieren sie ihr Elektrogeräte ins Ohr. Die massive Kopfwunde wird einer Infektion ausgesetzt. Die Experimentatoren hungern die Katze tagelang aus, damit sie anschliessend für einen Bissen Futter kooperiert. Anschliessend köpfen sie die Katze.

Video Protest Cromwell: http://www.peta.org/b/thepetafiles/archive/2013/02/07/james-cromwell-arrested-protesting-uw-cat-experiments.aspx?utm_campaign=0213+Cromwell+UW-Madison+Blog&utm_source=PETA+E-Mail&utm_medium=Alert


08.02.2013
Per Mail erhalten

Zwei Vorbilder für alle Vegetarier:

PS: Dank der Broschüre 'VEGAN', welche Sie uns beilegten, sind meine Tochter und ich seit Januar 2013 Veganerinnen. Vegetarierinnen schon seit 1989 und meine Tochter seit Geburt (1995). Danke!!!!!!!!!!!!!! Broschüren hab ich auch schon bestellt und weitergegeben.

 

Vegane Küche für Kinder
Einfach lecker für kleine Entdecker

Autor: Christina Kaldewey

Liebevoll gestaltetes, informatives Koch- und Wissensbuch für vegane Eltern

ISBN10: 3981462122
ISBN13: 9783981462128
Erstveröffentlichung: 2012
Gebundene Ausgabe: 152 Seiten


08.02.2013
Bitte weiter verteilen!

Tierquälerei in Großlöbichau: Kühe mit Armbrust beschossen
Nur vier Wochen nach dem letzten Angriff wurden erneut Kühe der Koppel in Großlöbichau im Saale-Holzland-Kreis mit mehreren Bolzen beschossen. Alle Tiere haben die Schüsse bisher überlebt.
Foto: Polizei



vorherige Fälle ---> https://www.facebook.com/photo.php?fbid=482009785170386&set=pb.243686042336096.-2207520000.1359991107&type=3&src=https%3A%2F%2Ffbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net%2Fhphotos-ak-ash4%2F408678_482009785170386_461652856_n.jpg&size=550%2C396

Nur vier Wochen nach dem letzten Angriff wurden erneut Kühe einer Koppel in Großlöbichau im Saale-Holzland-Kreis mit mehreren Bolzen beschossen.

Großlöbichau. In der Nacht zu Montag wurden vier Tiere der Koppel angeschossen. Laut Polizeiinformationen haben alle Tiere die Schüsse bisher überlebt.

Die Kriminalpolizei Jena hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter Tel. 03641-810  um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen hatten im Januar einen auffälligen Wagen nahe der Koppel beobachtet
Im Januar dieses Jahres waren schon einmal vier Tiere der Rinderherde, die sich auf einer Weide bei Großlöbichau befanden, mit Armbrustpfeilen beschossen worden. Im Einzelnen handelte es sich damals um drei erwachsene Tiere und ein Kalb. Auch damals hatten die Täter Pfeile einer Armbrust verwendet. Die Tatzeit lag damals zwischen Sonntag, 6. Januar, 17.00 Uhr, und Montag, 7. Januar, 12.00 Uhr.

Zeugen hatten im Tatzeitraum auf den Radweg von Kleinlöbichau nach Großlöbichau einen auffälligen gelben VW T2 oder T1 mit blauem Karomuster gesehen. Die Polizei fragt: Wer kennt das Fahrzeug und weiß, wem es gehört bzw. kann andere Hinweise zu diesem neuerlichen Fall von Tierquälerei geben?

Nicht ausgeschlossen wird offenbar auch, dass derselbe Täter bereits Anfang Juni 2012 bei Isserstädt auf eine sechsköpfige Kuhherde geschossen hat. Damals wurden fünf Kühe verletzt, insgesamt 15 Armbrustpfeile steckten noch in den Körpern der Tiere.

LPI Jena / 04.02.13 / OTZ

---> http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Tierquaelerei-in-Grossloebichau-Kuehe-mit-Armbrust-beschossen-192414059


08.02.2013

„Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen. Sie ist unlösbar verknüpft mit der Sache des Menschen und zwar in einem Masse, dass jede Verbesserung in unserer Beziehung zur Tierwelt unfehlbar einen Fortschritt auf dem Weg zum menschlichen Glück bedeuten muss!“

Émile Zola (1840 – 1902)


08.02.2013
Gedanken zum Fleisch

Joaquin Phoenix sprach mir voll aus dem Herzen, als er am Ende des Dokumentarfilms „Earthlings“ über die geschilderten Verbrechen sagte: „Das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den die Menschheit erreichen kann.“ („The systematic torture and killing of sentient beings show us what is the lowest point of debasement mankind can reach.“) In Anlehnung an die Aussagen des jüdischen Literatur-Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer bin auch ich längst zu der Überzeugung gelangt, dass die Art und Weise wie der Mensch mit Mitgeschöpfen umgeht, der sogenannten „Menschenwürde“ und dem sogenannten „Humanismus“ Hohn spricht. Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


08.02.2013
Diese Woche erhielt ich eine Leserzuschrift mit folgender Kernaussage:

„Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, dass eine vegane Ernährung ökologisch sinnvoll wäre. Und ich kann mir vorstellen, dass der große Konsum von Fleisch und vielleicht auch anderen tierischen Produkten die so genannten Zivilisationskrankheiten begünstigt, vegan also gesund ist. Aber ist vegan auch realistisch?
Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich mich irre, aber Sie scheinen eine vegane Lebensweise für die gesamte Menschheit vorzuschlagen, anzustreben oder zu erhoffen. Halten Sie es tatsächlich für möglich, dass alle oder auch nur ein signifikanter Teil der Menschen vegan leben wird, nur weil es vielleicht besser für Umwelt, Gesundheit und das Gewissen ist?
Ich bin nicht dieser Ansicht, und trete zur Zeit für reduzierten Fleisch- (und Tierprodukt)konsum ein, nicht für deren völligen Verzicht. Das erscheint mir sehr viel sinnvoller.“

Meine Antwort:

Ob vegan realistisch ist, bedarf keiner Erörterung. Genauso könnte man auch fragen, ob es realistisch ist, gegen Krieg, Mord, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Folter usw. zu kämpfen, weil es noch unrealistischer ist, diese Verbrechen zu beenden. Man muss sich für das moralisch Richtige einsetzen, unabhängig davon, ob das Ziel „realistisch“ erscheint.

Sorry, aber „reduzierten Fleischkonsum“ zu proklamieren, ist aus meiner Sicht nicht nur absurd, sondern sogar moralisch verwerflich. Was ist denn überhaupt „reduziert“? Einmal täglich, dreimal täglich, einmal wöchentlich? Jeder kann also selbst bestimmen, was „reduziert“ ist. „Reduziert“ ist daher nichts anderes als eine schwammige widerliche Ausrede der Unbelehrbaren. Denn diese Unbelehrbaren behalten ihren Konsum bei und erklären ihn als „reduziert“ und damit für in Ordnung. Die Frage ist aber, warum diese Unbelehrbaren überhaupt behaupten zu „reduzieren“? Weil sie gesehen haben, dass der Konsum von Tierprodukten moralisch falsch ist und mit erheblichen Schäden für Umwelt, Tiere und Hungernde verbunden ist. Ehrlich gesagt begehen für mich diejenigen, die „reduzieren“ die grössten Verbrechen gegen Umwelt, Tiere und Hungernde. Denn Sie haben die Problematik des Tierproduktekonsums erkannt (sonst würden sie nicht reduzieren) und fügen trotz dieses Wissens VORSÄTZLICH und BEWUSST den Tieren, der Umwelt und den Hungernden tödliche Schäden zu. Wenn etwas als (moralisch) falsch erkannt ist, dann reduziert man das Falsche nicht, sondern beendet das Falsche sofort, und zwar vollständig. Wenn man das Wissen um die katastrophalen Folgen des eigenen Handelns erlangt hat, erst dann ist man auch verantwortlich für die Folgen des eigenen Handelns.

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


08.02.2013
Der als Normalität getarnte Wahnsinn

Ein Video dazu: http://vimeo.com/57425074
http://www.facebook.com/photo.php?v=420901831314393

  • dass der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe auslöst,
  • dass jeder Tod eines Tieres und die systemimmanente Tierquälerei in der Tierhaltung wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ein unerträgliches und „extremes“ zum Himmel schreiendes Unrecht darstellt,
  • dass täglich zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird),
  • dass man sich durch den Konsum von Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch die schwersten und tödlichen Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Alzheimer, Demenz, Adipositas usw. an(fr)isst.

Und da der Wahnsinn „normal“ geworden ist, nennt man Vernunft und Mitgefühl, also den Veganismus „extrem“. Sollte die Menschheit überleben und die Wahnsinnigen es doch nicht schaffen, Mutter Erde und alles was auf ihr lebt zu vernichten, dann werden sicherlich zukünftige Generationen einmal mit Abscheu auf die extremen Verbrechen der heutigen Menschheit zurückblicken. Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung und Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“ Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten. Und die einzige Methode, dem als Normalität getarnten Wahnsinn zu entkommen.


08.02.2013
Professor Dr. Gary L. Francione kommt zu seinem Vortrag „Veganismus als moralische Basis“ nach Bern.

Vortrag von Gary L. Francione: „Veganism as a Moral Baseline“

Wann: 2. März 2013, 18 Uhr
Wo: Speichergasse 33, 3011 Bern
Wieviel: CHF 18.–, inkl. veganem Buffet
Weitere Infos hier:

http://www.tier-im-fokus.ch/vortrag/francione_gary/


08.02.2013
Ein wirkliches Vorbild für Zivilcourage – Respekt!

Dänischer Polizist bekennt sich zu „Diebstahl“ von Schäferhund Thor

http://www.diehundezeitung.at/danischer-polizist-bekennt-sich-zu-diebstahl-von-schaferhund-thor


08.02.2013
Malaysia lässt seine Elefanten wegen Palmöl ermorden

https://www.regenwald.org/aktion/905?ref=nl&mt=1516


08.02.2013
Bitte weiter verteilen und protestieren!

Perversion pur: Wettbewerb für Kinder und Erwachsene in Holly, New York, wer die meisten Eichhörnchen am 16. Februar tötet.

Neben den vielen grausam getöteten Eichhörnchen werden viele verletzt und verenden elend.

Bitte protestieren!

https://secure2.convio.net/ida/site/Advocacy?cmd=display&page=UserAction&id=2325


08.02.2013
Bitte weiter verbreiten und an Petition teilnehmen!

Tania, a lone elephant, with only concrete to kill her, submissively kneels in submission at a Romanian zoo.
Please use our cover photo to share to help her.

Ask the EAZA to transfer her. info@eaza.net
Ask why the EAZA has allowed this to happen as this zoo is not obeying their rules.

Email your Romanian Ambassador to allow transfer:
http://embassy.goabroad.com/embassies-of/romania
Click See More for more ways to help Tania ...

MEDIA
Please email this photo url/link to the
The Independent Times newseditor@independent.co.uk
Their Fb page is here:
www.facebook.com/TheIndependentOnline
THE DAILY MAIL news@dailymail.co.uk
Or fill out the Daily Mail form here
http://www.dailymail.co.uk/home/feedback.html
THE SUN - talkback@the-sun.co.uk

Our Photo link to copy & paste to send to media:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=420202361392196&set=a.123792157699886.31230.123785434367225
The photo and all it Shares and Comments will show the News Room there is great interest in this elephant.

The petition for Tania:
http://www.thepetitionsite.com/755/337/604/help-to-get-tania-out-of-the-tirgu-mares-zoo/

Email the European Commission.
SG-PLAINTES@ec.europa.eu
Attention: Ion Codescu, Head of Enforcement.
To File a Complaint with the European Commission go to this link
http://ec.europa.eu/eu_law/your_rights/your_rights_forms_en.htm

Tania was reported not to get along with the other elephants she had lived with. They were trained to do tricks in La Cornelle Zoo, Italy. She is at the Zoo Targu-Mures whose director thinks she is just fine. We need to tell other authorities and most importantly the media otherwise. What is curious about the photo is why she is allowed to be so close to this keeper, unless he intends to use his shovel if she goes after him. By forcing her into this position and the lack of foot care, the zoo does not know how to take care of her. Tania has had anger issues in the past, and who could blame her, and is one reason she was transferred to Romania and is alone is the concrete prison. All of this is completely unacceptable.

Photo Credit: Andrea Scorpia


08.02.2013
Ist Dein Konsum von ungesunden Eiern dieses Leiden wert?


08.02.2013

„Vegan zu werden erfordert lediglich, vegan werden zu wollen. Das ist alles. Nichts Beängstigendes. Nichts Schwieriges. Man braucht keine Selbsthilfegruppe. Man braucht es nicht ängstlich zu versuchen. Tue es einfach. Und fühle dann die Freude, nicht mehr am Terror gegen Schutzlose beteiligt zu sein.“  – Professor Dr. Gary L. Francione

„Es ist wunderbar, dass niemand auch nur einen einzigen Moment warten muss, um mit der Verbesserung der Welt zu beginnen.“ – Anne Frank

Beginne jetzt damit und werde vegan: www.ProVegan.info


01.02.2013
Skandal – Unvermögen oder Vetternwirtschaft mit der Tierindustrie?

Die unmoralischen Lügen über vegane Schwangerschaften auf der Website von Aigner, einer offensichtlich völlig unfähigen Ministerin (Zitat von ihrer Website):

„Wer hingegen als Veganerin in der Schwangerschaft ganz auf tierische Produkte verzichtet, kann eine ausreichende Versorgung mit allen Nährstoffen, auch bei sorgfältiger Auswahl an Lebensmitteln, nicht erreichen.“

Eine faustdicke Lüge von Aigner! Eine Ministerin mit Elektrotechnikerlehre ist für solche fatalen gesundheitsbezogenen Aussagen verantwortlich, obwohl die weltweit renommiertesten Ernährungswissenschaftler genau das Gegenteil empfehlen:
2009 hat die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (ADA, American Dietetic Association) ein Positionspapier über die vegane Ernährung publiziert und ihre Empfehlung für diese Ernährungsform bestärkt. Dort kommt man zu dem Schluss, dass eine vegane Ernährung – sofern richtig durchgeführt –, gesund und nahrhaft für Erwachsene, Kleinkinder, Kinder und Heranwachsende sind und sogar chronische Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs, Übergewicht und Diabetes vorbeugen und behandeln helfen können. Das im Juli 2009 in der Zeitschrift „Journal of the American Dietetic Association“ veröffentlichte Papier repräsentiert die offizielle Grundhaltung der ADA zu vegetarischen Ernährungsformen inklusive veganer Ernährung ...

mehr ...


01.02.2013
Vegan ist nicht nur gesund, sondern auch wirksames Anti-Aging

Auf einer kanadischen Website publizierte ich, dass eine vegane Ernährung das Beste für Gesundheit, Haut und Anti-Aging ist. Voraussetzung ist natürlich, dass die vegane Ernährung richtig durchgeführt wird. Die Videos sind aber auch für den deutschsprachigen Raum interessant, weil sie Damen im Alter von über 70 zeigen, die aber wie 40 ausschauen. Die Damen sind selbstverständlich langjährige Veganerinnen.

The best anti-aging diet is a vegan nutrition.

All animal products damage your health and your skin.
Thousands of scientic studies from all over the world prove this.

Read the book „The China Study“ of renowned Cornell Professor Dr. T. Colin Campbell. The best nutrition book ever written.

And watch these videos:

A 72 year old vegan woman who looks like 40:
http://www.youtube.com/watch?v=G6qi3gfIJRA&feature=related

A 70 year old vegan woman who looks like 40:
http://www.9news.com/news/sidetracks/252718/337/70-year-old-woman-says-her-garden-is-the-Fountain-of-Youth


01.02.2013
Werde Dir über die Verbindung klar – Die Kälbchen sind die Opfer zweier Industrien und der Verbraucher (Omnivore und Vegetarier)

make the connection

Milchindustrie: Nur die Kuh, die jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringt, produziert Milch. Da die Menschen aber die Milch trinken wollen, wird der Mutter ihr Kind weggenommen. Ein extremer Trennungsschmerz für beide. Die weiblichen Kälbchen ereilt das Schicksal ihrer Mütter und werden über 4 – 5 Jahre dauergeschwängert, ausgelaugt und kommen dann ins Schlachthaus. Nur mit Glück werden sie dann in betäubtem Zustand zu Fleisch und Wurst verarbeitet.

Fleischindustrie: Die männlichen Kälbchen werden zu Rindern gemästet oder sofort geschlachtet. Auch sie haben Glück, wenn sie in betäubtem Zustand aufgeschnitten werden.

Diese mörderische Industrie kann nur gestoppt werden, wenn Omnivore und Vegetarier endlich Mitgefühl und Vernunft bei sich zulassen.


01.02.2013
Bitte unbedingt lesen:
Ausgezeichneter Artikel in der „TAZ“, einer der besten Presseartikel der letzten Jahre, der die Verbrechen beim Namen nennt „Die Frankenstein-Industrie“

Die Kernaussagen aus dem Artikel:
Den Tieren ist eben nur noch eine Nebenrolle zugewiesen in der heutigen Frankenstein-Industrie, die sich der eigenmächtigen und eigennützigen Planung und Erschaffung von Lebewesen verschrieben hat und auf diese Weise Fleisch, Eier und Milch für bereits ein bis zwei Milliarden von Menschen produziert.

Bezüglich der Ablehnung der Massentierhaltung hat sich ein gesellschaftlicher Konsens herausgebildet, der bislang allerdings weder Alltags- noch Rechtspraxis geworden ist.

Was man über die Wirklichkeit erfährt – indem man eine Fernsehreportage über Hühnerfabriken sieht oder auf der Autobahn an einem Schweinetransporter vorbeifährt –, muss man schnell verdrängen, weil sich ein solches Ausmaß von Leid und Schrecken schwer aushalten lässt.

Wer sich mit der modernen Agrarindustrie beschäftigt, den wird eines am stärksten verblüffen: die Beobachtung, dass heutige Ställe nicht mehr rund um die Tiere, sondern vielmehr die Tiere passend für die Haltungssysteme „designt“ werden.

Denn fast sämtliche heutigen Nutztierrassen sind derart auf Effizienz gezüchtet, dass ihr Organismus darunter leidet. Sie sind anfällig für Störungen im Knochenbau, das Skelett kann mit dem Muskelwachstum nicht Schritt halten, sie neigen zu Stoffwechselstörungen, Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle, chronischen Entzündungen überbeanspruchter Organe – oder gleich mehreren solcher Symptome auf einmal. Entsprechende Verhaltensstörungen kommen hinzu.

Die extreme Leistungssteigerung hat dazu geführt, dass heute zwei Drittel der Milchkühe vorzeitig aufgrund von Sterilität, Stoffwechselkrankheiten und Eutererkrankungen geschlachtet werden müssen. Die Häufigkeit der chronischen (und schmerzhaften) Eutererkrankung bei der Kuh schätzen Tierärzte auf 40 Prozent.

Allerdings kommt der Frankenstein-Industrie – und dem dahinterstehenden Verbund aus ökonomischen Interessen und wissenschaftlichen Kompetenzen – das zweifelhafte Verdienst zu, das Grauen sowohl quantitativ wie qualitativ um ein Vielfaches gesteigert zu haben. Quantitativ, weil ohne die moderne Effizienzsteigerung ein solch hohes Niveau des Konsums von Fleisch, Milch und Eiern gar nicht zu erreichen wäre; und qualitativ, da wie oben beschrieben wirklich jede einzelne Lebensphase der involvierten Tiere zu einer Qual eigener Art umgewandelt wurde.

Nicht erst die Schlachtung, nicht erst der Transport sind qualvoll (die Dauer beider wird übrigens in den industriellen Prozessen zumeist wesentlich verlängert). Sondern auch die Reproduktion, der (meist vorenthaltene) Umgang mit dem Nachwuchs, ja sogar die Nahrungsaufnahme (die zwar dem wirtschaftlichen Ergebnis, nicht aber den subjektiven Bedürfnissen der Tiere entspricht); das Stehen und Liegen, das Bewegen – falls überhaupt möglich.

Im Falle der weltweit operierenden Frankenstein-Industrie allerdings lassen sich die vielen Qualen und Grausamkeiten, die restlose Ausbeutung des Tiers für jeden ethisch nicht weiter qualifizierten Konsum und schließlich auch die Entfremdung des Menschen von anderen Spezies nicht schönreden.

http://www.taz.de/Aus-Le-Monde-diplomatique/!109274/


01.02.2013
Wieder eine gute Rede von Erik Gottwald

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=UqMnmPhBk6I


01.02.2013
So sieht echte Freundschaft aus :-))

Katze und Eule

Hier das Video von den beiden:
http://www.youtube.com/watch?v=Iqmba7npY8g


01.02.2013
Andreas Wiebe von den Grünen und die Lust am Töten – auch wenn es gegen das Gesetz ist

„Nordrhein-Westfalens oberster Jagdaufseher – noch dazu ein Grüner – erlegte in der Schonzeit einen Rehbock.“

Damit nicht genug:

„Einen Tag vor dem Vergehen im Siegerland bei einer Jagd in Arnsberg hat Wiebe einem jungen Sika-Hirsch das Muttertier weggeschossen.“

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article113215169/Gruener-Jagdaufseher-erlegt-Rehbock-in-Schonzeit.html


01.02.2013
Professor Dr. Gary L. Francioni: „Wenn Dir Frieden etwas bedeutet, dann beteilige Dich nicht mehr an der erbarmungslosen Gewalt gegen Tiere. Werde vegan.“

Go vegan

Werde vegan. Informiere andere. Nimm obdachlose Tiere auf.

Der Konsument von Fleisch, Milch und Eiern hat es in der Hand. Denn die Tierindustrie wird nicht freiwillig auf Profit verzichten und die Politiker werden nichts machen, weil sie von den Fleischessern und Milchtrinkern gewählt werden wollen. Daher kann nur der Konsument von Fleisch, Milch und Eiern die alltägliche erbarmungslose Gewalt gegen Tiere beenden.


01.02.2013
Bestie Mensch und seine Opfer

Affe

http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/
article113180200/ Ahmadinedschad-schiesst-
Affen-ins-Weltall.html


01.02.2013
Absolut sehenswert: Ein Kurzfilm, der den Irrsinn der Menschheit perfekt beschreibt!

http://www.youtube.com/watch?v=WfGMYdalClU&feature=player_embedded


01.02.2013
Klimaschutz: Schweden wollen europaweite Steuer auf Fleisch

Eine Studie fordert ein Modell, das neben Fleisch auch Fisch, Eier und Milch einschliessen soll. Ein Alleingang eines Landes bringe nichts, meint der schwedische Bericht, es müsse mindestens eine „Regelung auf EU-Niveau“ geben. Die EU sei auch deshalb gefordert, weil der Fleischkonsum pro Kopf innerhalb der Gemeinschaft etwa doppelt so hoch sei wie in der restlichen Welt.

http://www.taz.de/Vorschlag-von-schwedischer-Behoerde/!109794/


01.02.2013
Mail zum Thema Vegan-Broschüre: „… das Interesse ist nicht gering daran.“

(Das können wir bestätigen, weil täglich tausende Broschüren bestellt werden! An dieser Stelle ein Dank an alle, die sich mit der Vegan-Broschüre für den Veganismus und damit für die Tiere, die Hungernden, die Umwelt und für eine bessere Gesundheit der Menschen einsetzen!)

Hier die gesamte Mail:

Nachricht: Hallo!
Ich hatte vor einiger Zeit (11.12.12) 30 Broschüren bestellt und sehr schnell erhalten. Diese wurden durchweg positiv an - und aufgenommen (ein paar gingen an Privatpersonen, einige im Reformhaus an Interessierte weiter gereicht, einige in Arztpraxis). Wäre es möglich, nochmals, damit es sich lohnt und ich nicht so schnell wieder anfragen müsste, 50-100 zu bekommen? Ich möchte auch nicht zu unverschämt klingen. Doch ist es m.E. wirklich die BESTE Broschüre die man zum Thema Vegan bekommen kann – mehr und bessere Fakten gesammelt – mMn nicht möglich. UND das Interesse ist nicht gering daran.
Beste Grüsse und vielen Dank vorab!


01.02.2013
Schöne Aktion
Renate Schnell vom Kosmetikinstitut „Kosmethik-ohne-Tierleid.de“ hat im letzten Jahr 553.58 € an Spendengelder für den Tierschutz gesammelt

Renate Schnell

Der Text des Zeitungsartikels:

Kosmethik-ohne-Tierleid.de. Der Instituts-Name von der Trochtelfinger bionomen Hautpflege-Expertin Renate Schnell ist Programm. Sich gegen Tierleid einzusetzen hat sie sich seit vielen Jahren auf ihre Fahnen geschrieben. Renate Schnell hat im letzten Jahr bei diversen Veranstaltungen bei denen es um die Themen: Umwelt – Tier – Ethik – Mensch & Gesundheit ging, über 553.58 € an Spendengeldern gesammelt. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle und auch an Ihre Kundinnen, die sie dabei unterstützt haben. Die letzte Aktion war im Dezember ein tierisches Benefiz-Zumba in Trochtelfingen zugunsten für Tiere in Not. Die Spendengelder wurden aufgeteilt und zwar: Katzennothilfe Samtpfoten-Ries, Tierheim Nördlingen, Tierheim Dreherhof Aalen, PETA, Ärzte gegen Tierversuche und ihr Paten-Ganter Gisbert aus Trochtelfingen, der bei einer Pflegefamilie ein liebevolles Zuhause gefunden hat. Renate Schnell´s Wünsche für 2013: Adoption „herrenloser” Tiere von der Strasse, oder aus den Tierheimen. Einführung eines Katzenkastrations- und Kennzeichnungsgebotes. Stoppt BOTOX-Tierversuche. NEIN zu Tierqual-Kosmetik! Im Bild Renate Schnell mit Kätzchen Jeanie, diese wurde Ende Juli im Bopfinger Industriegebiet einfach ausgesetzt.

www.kosmethik-ohne-tierleid.de
Renate Schnell
bionome Hautpflegeexpertin
Sonnenhalde 70
D-73441 Bopfingen OT Trochtelingen
Tel.: 07362 – 22137 
Mail: renateschnell@aol.com


01.02.2013
Das EU-Schulmilchprogramm NRW – Ein Programm, um die Profite der Milchindustrie auf Kosten der Gesundheit der Kinder zu sichern!

Zitat Website:

„Die Versorgung der Schüler mit Schulmilch wird seit vielen Jahren von der Europäischen Union durch die Schulmilchbeihilfe gefördert. Die EU-Förderung wird für festgelegte Milchsorten und Milchprodukte gewährt. Hierzu zählen: Vollmilch, teilentrahmte Milch (auch als Milchmischgetränke zum Beispiel mit Erdbeer-, Schoko- oder Vanillegeschmack), Natur- und Fruchtjoghurt, Buttermilch und Käse. Ziel ist es, möglichst viele Kinder mit dem Programm zu erreichen, so dass jedes Kind durch die Unterstützung der EU-Förderung täglich einen viertel Liter Schulmilch trinken kann.“

Quelle: http://www.schulmilch.nrw.de/eu-schulmilchprogramm.html

Und jetzt wird abenteuerlich mit Halbwahrheiten und Unwahrheiten begründet, warum Gifte (Milch und Milchprodukte) gesund sein sollen.

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01.02.2013
Gesunde Ernährung verbessert die Stimmung

Nach einer neuen im British Journal of Health Psychology veröffentlichten Studie kann eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse die Stimmung verbessern. Ernährungsdaten von jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 25 wurden über einen 21-Tage-Zeitraum gesammelt. Je mehr Obst und Gemüse die Teilnehmer aßen, desto ruhiger, glücklicher und energiegeladener fühlten sie sich. Die Autoren stellten fest, dass eine Verbesserung der Stimmung einem erhöhten Verzehr von Obst und Gemüse folgte und nicht umgekehrt. Die Wissenschaftler bauten auf früheren Forschungen auf, die den Zusammenhang zwischen einer Ernährung mit ungesunden Lebensmitteln (raffinierte Zucker und viel Fett) und negativen emotionalen Zuständen aufzeigten.

Referenz: White BA, Horwath CC, Conner TS. Many apples a day keep the blues away – daily experiences of negative and positive affect and food consumption in young adults. Br J Health Psychol. Published ahead of print January 24, 2013.

Familie


25.01.2013
Neuer Film: „Ein Appell an Vernunft und Mitgefühl“
Ein Gemeinschaftsprojekt von ProVegan und Peta

Auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ieRS3zVtcTc

In der ProVegan Mediathek:
http://www.provegan.info/de/mediathek/


25.01.2013
Stopfleber – einer der vielen Tiefpunkte menschlicher Perversion

Joaquin Phoenix sprach mir voll aus dem Herzen, als er am Ende des Dokumentarfilms „Earthlings“ über die geschilderten Verbrechen sagte: „Das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den die Menschheit erreichen kann.“ („The systematic torture and killing of sentient beings show us what is the lowest point of debasement mankind can reach.“) In Anlehnung an die Aussagen des jüdischen Literatur-Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer bin auch ich längst zu der Überzeugung gelangt, dass die Art und Weise wie der Mensch mit Mitgeschöpfen umgeht, der sogenannten „Menschenwürde“ und dem sogenannten „Humanismus“ Hohn spricht. Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

Hier die Petition: http://www.stopfleber.org/


25.01.2013
Spritzmittel viel schädlicher als bisher bekannt

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316685.html


25.01.2013
Das „Recht“ des Stärkeren

Das Recht des Stärkeren

In unserer Gesellschaft gilt es als völlig normal und moralisch zulässig, Tiere zum Nutzen des Menschen auszubeuten (z. B. „Milchkühe“), zu quälen (z. B. Tierversuche) und zu töten (z. B. „Schlachttiere“).

Die Evolution hat den Menschen mit den Fähigkeiten und Mitteln ausgestattet, diese Ausbeutung der Tiere zu realisieren. Ein privilegierender und verführerischer Umstand für den Menschen, weil er sich mit der Macht des Stärkeren das „Recht des Stärkeren“ verleihen kann. Das „Recht des Stärkeren“ ist somit die Grundlage für die Ausbeutung, das Quälen und Töten von Tieren.

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25.01.2013
Ein weiterer wissenschaftlicher Hinweis, der für die vegane Ernährung von Hunden spricht

http://www.spektrum.de/alias/hundedomestizierung/hund-mehr-vegetarier-als-wolf/1181997
http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature11837.html

Anmerkung von ProVegan (Hinweis: Was Hunden nicht gefüttert werden darf):

Wer Tiere liebt, sollte sie nicht quälen, nicht töten lassen und nicht essen. Wer Tiere liebt, sollte sie auch nicht an seine Haustiere verfüttern. Wer seine eigene Gesundheit und die Gesundheit seiner Haustiere liebt, sollte keine Tierprodukte als Nahrungsquelle verwenden.

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25.01.2013
Zwingerhund befreit

http://www.tierschutzbuero.de/zwingerhund-zeus/


25.01.2013
Einer der weltbesten Triathleten stellt fest, dass vegane Ernährung für Athleten am besten ist

http://www.care2.com/causes/ironman-triathlete-says-veganism-is-diet-best-for-athletes.html


25.01.2013
Der fitteste Bürgermeister der USA ruft die Bürger von Chicago auf, vegan zu werden

Bürgermeister Rahm Emanuel steigerte seine Leistungen im Triathlon durch die Veränderung seiner Ernährung.
http://www.care2.com/causes/americas-fittest-mayor-calls-on-chicagoans-to-go-vegan.html


25.01.2013
Ein obdachloser Ire rettet sein Kaninchen aus einem Fluss

und belebt es wieder, nachdem ein Jugendlicher das Kaninchen aus den Armen des Obdachlosen gerissen und von einer Brücke geschmissen hatte.

http://www.animalequality.de/neuigkeiten/112/obdachloser-belebt-von-br-cke-geworfenes-kaninchen-wieder

Das Video: http://www.youtube.com/watch?v=K4i8vQa9GKk


25.01.2013
25.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Massentierhaltung Handeln „Anti-Agrarindustrie-Demonstranten“ rücksichtslos gegenüber den Hungernden in Entwicklungsländern? Das behauptet die Landwirtschaftsministerin Aigner!

Zumindest steht jetzt eines fest: Ministerin Aigner ist entweder intellektuell nicht zurechnungsfähig, zu ungebildet oder durch ihre Nähe zur Tierindustrie zu korrupt. Gleichgültig was die Ursache ist, es disqualifiziert sie für ein Ministeramt.

Quelle: http://www.taz.de/!85968/
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/tausende-menschen-fordern-berlin-andere-180122726.html

Die Fakten entlarven Aigner vollständig:

Weltweit hungern etwa 1 Milliarde (1.000.000.000) Menschen. Jede Sekunde stirbt auf diesem Planeten ein Mensch an Hunger, 30 Millionen (30.000.000) Menschen im Jahr.

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25.01.2013
„Rechtsstaat“ USA

Rechte Gewalt z. B. gegen Minderheiten mit vielen Verletzten und vielen Toten wird vom FBI kaum verfolgt (Minderheiten haben keine Lobby in der Politik), aber Umweltschutz- und Tierrechtsaktivisten werden vom FBI als Terroristen verfolgt, obwohl sie 0 Personen verletzt und 0 Personen getötet haben (milliardenschwere Tier- und Pharmaindustrie hat beste korruptive Verbindungen zur Politik).

Ausgezeichneter, lesenswerter Bericht in Englisch!

http://www.greenisthenewred.com/blog/right-wing-violence-increase-west-point-study/6704/


25.01.2013
Fleisch aus Biohaltung und „humane“ Schlachtung

sind nur Marketinginstrumente der Tierindustrie, um den Fleisch- und Milchkonsum aufrecht zu erhalten und zu fördern. Auch Tiere aus Biohaltung werden gequält und in den gleichen Schlachthäusern wie die anderen Tiere getötet. Eine „humane“ Schlachtung kann es nicht geben, weil die Tötung eines jungen Tieres, das gerne leben möchte, immer inhuman ist. Man sollte bedenken, dass die Personen, die die Tiere im Schlachthaus töten, kein Mitgefühl für die Tiere haben (können), denn andernfalls könnten sie die Tiere gar nicht töten. Wenn Personen kein Mitgefühl mit ihren Opfern haben, dann sind Grausamkeiten vorprogrammiert. Und diese Grausamkeiten werden in unendlich vielen Videos dokumentiert. Die einzige Möglichkeit „human“ gegenüber Tieren zu sein, ist die vollständige Ablehnung von Fleisch, Milchprodukten und Eiern. Andernfalls beauftragt und finanziert man die schlimmsten Grausamkeiten.

Hier ein aktuelles Video von einem Pferdeschlachthof:

http://www.causes.com/causes/644857-let-s-turn-facebook-orange-
for-animal-cruelty-awareness/actions/1725708?recruiter_
id=185166690&utm_campaign=invite
&utm_medium=email&utm_source=causes


Auch Pferdefleisch ist sehr beliebt. Das Video zeigt, dass sich die Schlächter (so wie bei allen anderen „Nutztieren“) nicht einmal an den völlig unzureichenden gesetzlichen Vorgaben orientieren. Tiere sind in den Händen dieser Personen nur Ware, die man behandeln kann, wie es beliebt. Wahrscheinlich können diese Personen aufgrund ihrer (pathologischen) Persönlichkeitsstruktur, die kein Mitleid mit der Kreatur zulässt, nicht einmal etwas für ihr Handeln. Aber der gut informierte angebliche Tierfreund, der Fleisch, Milch und Eier konsumiert, ist der wirkliche Verantwortliche für all die Tierqualen. Er quält die Tiere in vollem Bewusstsein dessen, was er damit den Tieren antut.

Deshalb ist es auch schwer erträglich, dass solche informierten Tierfreunde angeblich Zeit für eine Ernährungsumstellung brauchen, während die Tiere grausam weiter leiden. Und das nur wegen eines profanen Gaumenkitzels. Von einem Menschen mit Herz und Verstand, der für sich in Anspruch nimmt, ein Tierfreund zu sein oder human zu sein, kann man erwarten, dass er, wenn er Unrecht erkennt, sofort das Unrecht abstellt und nicht noch Zeit für das Begehen weiteren Unrechts reklamiert. Schuldig wird man nicht, wenn man in Unkenntnis der Fakten Grausamkeiten begeht, sondern dann, wenn man in Kenntnis der Fakten die Grausamkeiten als Konsument bewusst weiter begeht und nur Ausreden gebraucht.

Aus den genannten Gründen sind sogenannte „Gütesiegel“ für Fleisch und andere Tierprodukte so kontraproduktiv. Sie gaukeln den Menschen Tierschutz und „humane“ Schlachtung vor, verschaffen dadurch den Tierproduktkonsumenten ein gutes Gewissen, so dass der Konsum von Tierprodukten verfestigt wird und damit aber auch das Leid der Tiere.


25.01.2013
Neues „Qualitätssiegel“ für Fleisch vom Deutschen „Tierschutz“bund

Gut für die Tiere und den Tierschutz?

Leider nicht! Denn für jeden Fleischkonsum werden Tiere gequält und getötet. Auch die am besten gehaltenen Tiere werden nicht zu Tode gestreichelt, sondern wie jedes andere Tier im Schlachthof unter katastrophalen Bedingungen getötet. Die Zustände in Schlachthöfen sind durch unzählige Videos dokumentiert. Sieht man einmal davon ab, dass der Konsum von Tierprodukten die Hauptursache für den Hungertod von täglich ca. 40.000 Kindern, für die Klimakatastrophe und die meisten schweren Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Herzerkrankungen, Alzheimer usw. ist, so verschafft ein „Qualitätssiegel“ den Verbrauchern ein gutes Gewissen beim Konsum von gesundheitsschädlichen Qualprodukten und verfestigt so den Fleischkonsum.

Zuerst denkt man bei dem Qualitätssiegel zugunsten des „Tierschutz“bundes: Gut gemeint ist eben nicht gut gemacht. Aber meint es der „Tierschutz“bund wirklich gut mit den Tieren? Der Ehrenvorsitzende des Deutschen „Tierschutz“bundes ist nicht nur bekennender Fleischesser (lässt also die angeblich zu schützenden Tiere wegen eines banalen Gaumenkitzels töten), sondern ist auch der Vorsitzende von Neuland-Fleisch. Ja, Sie haben richtig gelesen! Letztlich ist daher das neue „Qualitätssiegel“ für Fleisch nur eine dreiste und unseriöse Werbekampagne für den Ehrenvorsitzenden des Deutschen „Tierschutz“bundes Wolfgang Apel und sein Neuland-Fleisch.

Pressemitteilung von Neuland-Fleisch:

http://www.neuland-fleisch.de/presse-aktuelles/presse/2011/das-tierschutzlabel-als-chance-f%C3%BCr-neuland.html

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


25.01.2013
Der Deutsche „Tierschutz“bund kennt keine Hemmungen mehr!

Für mehr Tierschutz

Die bestialischen Tierquälereien bei Wiesenhof, vor kurzem von PETA wieder einmal aufgedeckt, sind uns allen noch in grauenhafter Erinnerung. Jetzt empfiehlt der Deutsche „Tierschutz“bund Wiesenhof als „Premiumstufe“ und „Geprüfter Tierschutzstandard“.

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.


25.01.2013
700.000 Deutsche leben vegan

Guter positiver Bericht auf RTL über Veganismus. Leider ein merkwürdiger Kommentar von Hildmann am Schluss.

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/fleischlos-im-trend-lebt-es-sich-vegan-gesuender-2ad41-51ca-96-1388411.html


25.01.2013
Zeit für die Umstellung?

Für mehr Tierschutz

Diese Woche bekam ich wieder eine Mail von jemanden, der behauptete, dass er Zeit für eine Umstellung auf vegan brauche. Meine Antwort:

1. Die gequälten Tiere haben keine Zeit.

2. Es ist absurd zu sagen, dass man für das gesundheitlich und moralisch Richtige Zeit braucht! Wenn z. B. ein Sadist ein Familienmitglied aus Ihrer Familie quälen und misshandeln würde und trotz Ihrer Intervention weitermachen würde mit der Begründung, dass er noch Zeit brauche, dann wären Sie kaum damit einverstanden. Sie würden sicherlich denken: „Spinnt der?“


25.01.2013
Die subventionierte Überproduktion von Fleisch und Milch,

die täglich den Hungertod von ca. 40.000 Kindern verursacht, die Umwelt zerstört, die die Hauptursache der Klimakatastrophe ist und die Menschen krank macht, wird von unseren Steuergeldern finanziert, um die Tierausbeuter, die beste Beziehungen zu den Politikern haben, reich zu machen. Eine gesundheitspolitische und moralische Bankrotterklärung:
http://www.youtube.com/watch?v=ezZH2bQm_Ew


25.01.2013
NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel (Grüne) hat die Haltungsbedingungen von Tieren in Deutschland kritisiert: „In Deutschland herrschen tierschutzwidrige Zustände.“

http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/remmel-klagt-%C3%BCber-mangelnden-tierschutz-055108918.html

Der Wähler hat bei jeder Wahl die Möglichkeit, die Tierquälerparteien von CDU/FDP zu wählen oder zumindest etwas weniger Tierqualen durch Grüne/SPD.


18.01.2013
Ist Alzheimer eine Prionenerkrankung und ansteckend?

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316651.html

Fest steht, dass die Alzheimererkrankungen offenbar immer mehr zu nehmen.

Fest steht, dass die Menschen ungehemmt weiterhin Tierprodukte essen, die mit Alzheimer zusammenhängen:

Im Fachblatt Archives of Neurology (online) sprechen amerikanische Wissenschaftler von einer „schützenden Diät“ als Alzheimervorbeugung. Wer sich gesund ernährt, reduziert die Gefahr an Alzheimer zu erkranken. Auf dem Speiseplan sollten vorrangig Salat, Gemüse, Nüsse und frisches Obst stehen. Milchprodukte mit hohem Fettanteil, Schweine- und Rindfleisch, Innereien und Butter sollten hingegen gemieden werden, denn sie erhöhen laut Studie das Risiko einer Erkrankung.

http://gesundheit.naanoo.com/gesundheit/enthullt-milch-erhoht-risiko-fur-alzheimer-gnimed

Fazit: Vegane Ernährung ist der beste denkbare Gesundheitsschutz – nicht nur vor Alzheimer!


18.01.2013
Gift und Müll in den Meeren – ein ökologisches und gesundheitliches Desaster

ARD – ttt – „titel thesen temperamente“ berichtete über den Müll in den Ozeanen

Sechs Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in unseren Weltmeeren. Eine Müllhalde aus Plastik – so groß wie Mitteleuropa – schwimmt als riesiger Strudel alleine im Südpazifik.

Professor Callum Roberts arbeitet als Meeresbiologe an der Universität von York in Großbritannien. Er hat eine Bestandsaufnahme der Weltmeere gemacht und in dem Buch „Ocean of Life“ veröffentlicht, das im Frühjahr auch in Deutschland erscheint.

„In einigen Teilen der Welt“, so Callum Roberts, „zum Beispiel am Mittelmeer, finden sie 20.000 Plastikteile pro km Strand. Das ist wahnsinnig viel – das Mittelmeer ist eins der verdrecktesten der Welt. Wenn man all die Haufen von ausgewaschenem Plastik sieht – das macht einen echt wütend. Was für eine Wegwerfgesellschaft! Wir müssen etwas dagegen tun!“

Aber nicht nur für Seevögel und Fische ist dieser Plastikmüll tödlich – er wird über kurz oder lang auf unseren Tellern landen. Denn das Plastik wird im Meer in immer winzigere Teile zermahlen und gelangt in die Nahrungskette. Je kleiner die Teile, umso größer wird das Problem für uns Menschen.

„Diese kleinen Plastikteile“, so Roberts, „saugen Chemikalien aus dem Wasser an wie ein Schwamm. Und wenn zum Beispiel Thunfische diese Teile fressen, so reichern sich die Plastik-Gifte im Thunfisch-Gewebe stark an. Quecksilber-Verbindungen zum Beispiel.“

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/hr/sendung-vom-13012013-102.html

Fisch ist ernährungsphysiologisch auch ohne Giftstoffe nicht gesund. Aber wie kann man so dumm sein und unter diesen Umständen noch Fisch essen?

Seit Jahren weisen Studien darauf hin, dass Fischkonsum die geistige Leistungsfähigkeit besonders bei Kindern beeinträchtigt. Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

In einer Studie der Universität Barcelona fand sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Quecksilberkonzentration in den Haaren und dem Fischkonsum. Bei den Kindern, die mehr als viermal pro Woche Fisch verzehrten, waren die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren fast dreimal höher als bei den Nichtfischessern. Neugeborene von Müttern, die zweimal oder öfter pro Woche Fisch verzehrten, wiesen fast dreifach höhere Quecksilberwerte auf als Neugeborene von Frauen, die kaum Fisch gegessen hatten.

Referenz: Diez S et al: Prenatal and early childhood exposure to mercury and methylmercury in spain, a high-fishconsumer country; Arch Environ Contam Toxicol., 2009 Apr; 56(3): 615-22

Fischverzehr und Milch sind bedeutende Quelle für Toxinaufnahme

Zur Beurteilung der Aufnahme von Giften wie Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs wurden Analysenergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrstudie in Frankreich verglichen. Ergebnis: An der Toxinaufnahme hatte der Fischverzehr einen Anteil von 48 %, gefolgt von Milchprodukten mit 34 %.

Referenz: Tard A et al: Dioxins, furans and dioxin-like PCBs: Occurrence in food and dietary intake in France; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9): 1007-17

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Quecksilberbelastung von Frauen in 21 Ländern untersucht. Bei 95 % der Frauen wurde Quecksilber nachgewiesen. In Ländern mit hohem Fischkonsum waren die Quecksilberwerte besonders hoch. Der Vorsitzende des Ausschusses „Gesundheit und Umwelt“ der Bundesärztekammer bezeichnete Seefisch als die grösste Quecksilberquelle. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University vermutet sogar einen Zusammenhang zwischen Quecksilber und einem „schleichenden Intelligenzverlust“ in unserer Gesellschaft.

Aber wie sollen die Menschen bei einem schleichenden Intelligenzverlust erkennen, dass die vegane Ernährung die gesündeste ist?


18.01.2013
Adria bald ohne Haie und Rochen

60 Jahre Überfischung und Verschmutzung haben die Bestände dramatisch dezimiert.

Die Welt wird von Gier, Rücksichtslosigkeit und Gewissenlosigkeit regiert.

Wer Fisch isst, ist Teil dieses Systems und schädigt auch noch seine Gesundheit!

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316627.html


18.01.2013
NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel (Grüne) hat die Haltungsbedingungen von Tieren in Deutschland kritisiert:
„In Deutschland herrschen tierschutzwidrige Zustände.“

http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/remmel-klagt-%C3%BCber-mangelnden-tierschutz-055108918.html

Hinweis zur Landtagswahl in Niedersachsen am Wochenende: Auch hier hat der Wähler die Möglichkeit, die Tierquälerparteien von CDU/FDP zu wählen oder zumindest etwas weniger Tierqualen durch Grüne/SPD.


18.01.2013
Sehenswertes Video!

„Mercy for Animals“ ist einfach eine hervorragende Organisation!
Schöner Kurzfilm für alle Liebhaber von Milch und Milchprodukten

Text in Schrifttafeln in sehr einfachem Englisch. Wer kein Englisch kann, hier die Übersetzung der Schrifttafeln:

Als ich sehr jung war wurde ich von meiner Mutter getrennt
Ich wurde gezwungen, an einem dreckigen überfüllten Platz zu leben
Es war sehr traurig
Ich war sehr einsam
Ich vermisste meine Mutter
Ich hatte kaum Platz mich umzudrehen
So verging die Zeit
Dann wurde ich schwanger obwohl ich es nicht wollte
Für 9 Monate fühlte ich mein Baby wachsen
Als es geboren wurde verspürte ich eine grosse Liebe
Sie war so schön
Aber ich konnte nur 1 Tag mit ihr verbringen
Dann kamen die Männer und nahmen sie mir weg
Ich versuchte zu kämpfen
Ich weinte und schrie
Aber sie war weg
Ich wurde an Maschinen angeschlossen die mir die Milch nahmen
Die Milch, die ich für mein Baby gemacht hatte
Das bin ich (Foto)
Ich spreche für sie, weil sie es nicht kann
Bitte konsumieren Sie keine Milchprodukte
Sehen Sie selbst....(Filmausschnitte)

http://www.youtube.com/watch?v=g56DGkc2T78&feature=youtu.be


18.01.2013
EARTHLINGS

Man braucht keinen Film auf der Welt gesehen zu haben, aber EARTHLINGS ist die einzige Ausnahme. EARTHLINGS sollte jeder gesehen haben, der wissen möchte, was Sache ist und der nicht weiter blind durch die Welt irren möchte!

In der Mediathek von ProVegan:

http://www.provegan.info/index.php?id=180&L=0


18.01.2013
Veganismus, Tierrechte und Menschrechte

Wer gegen die Diskriminierung von Tieren ist, muss auch gegen die Diskriminierung von Menschen sein. Folglich ist es notwendig, gegen jegliche Diskriminierung von Menschen, sei es wegen des Glaubens, der Herkunft oder der Hautfarbe vorzugehen.
Deshalb stelle ich mich auch vehement gegen die Hetze und die Diffamierungen von religiösen Minderheiten wie UL durch Pseudo-Tierrechtler bzw. Boykotteure/Provokateure der Tierindustrie.

Stellen Sie sich einmal vor, Menschenrechtler verteilten in Hungerbieten Nahrungsmittelpakete und würden daran von Pseudo-Menschenrechtlern gehindert. Genau das passiert aber seit Jahren in der sogenannten „Tierrechtsbewegung“. Tierrechtler werden z. B. von Pseudo-Tierrechtlern angegriffen, angepöbelt und auf Tierdemos niedergebrüllt, nur weil sie einer religiösen Minderheit angehören! Das erinnert mich an die Anfänge der Judenhetze in Deutschland. Mein Fazit: Wer Menschenrechtler beim Retten von Menschen behindert, der ist ein Menschenfeind. Wer Tierrechtler beim Retten von Tieren behindert ist ein Tierfeind!

Da diese Hetze seit über 10 Jahren anhält und diese Pseudo-Tierrechtler sich nicht scheuen, übelste Hetze und Verleumdungen über diejenigen zu verbreiten, die sich gegen die Hetze und Diffamierung von religiösen Minderheiten im Tierschutz stellen, bin ich mir bewusst, dass man diese Hetz- und Verleumdungskampagne auch gegen mich fahren wird. Deshalb eine kurze Stellungnahme zu meiner Person und das Ergebnis einer Recherche über die Hintergründe dieser Hetze gegen Minderheiten.

Zu meiner Person:
Ich engagiere mich seit ca. 17 Jahren für Tierrechte und den Veganismus. Deshalb habe ich ProVegan.info gegründet und die Vegan-Broschüre herausgegeben. Ich habe noch nie einen Euro oder Franken Spendengelder eingenommen. Deshalb war und bin ich zu 100 % unabhängig und nur der Sache des Veganismus, den Tieren, den hungernden Menschen und der Umwelt verpflichtet. Deshalb lesen und hören Sie von mir immer Klartext, auch wenn es unbequem ist. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, für diese Ziele zu kämpfen. Deshalb kämpfe ich auch gegen die Diskriminierung von religiösen Minderheiten wie UL, obwohl ich keiner religiösen Richtung oder Gruppe angehöre. Es ist meine Pflicht als Mensch. Und meine Lehre aus der Verfolgung von Minderheiten im Dritten Reich.

weiter lesen …


18.01.2013
Eine schöne Mail,

die zeigt,
1. dass es nie zu spät ist, doch noch vegan zu werden,
2. dass nur durch gute Informationen die Menschen auch eine gute Entscheidung treffen können,
3. dass nur eine kompakte und seriöse Informationsquelle wie die Vegan-Broschüre alle Fakten vermitteln kann, auf die ein Mensch reflektieren kann. Dies ist in einer nur mündlichen Beratung/Information oftmals nicht möglich.

Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

herzlichen Dank für die rasche Zusendung!! Meine Mutter, welche ich seit Jahren versuche aufzuklären, ist aufgrund Ihrer Broschüre plötzlich entschlossen vegan zu leben ... ich musste vor Freude weinen ... viele Freunde konnte ich den letzten Jahren schon aufklären, welche die Wahrheit jetzt auch weiterverbreiten, mit Ihrer Broschüre werden es sicher noch mehr ... ich geb Ihnen dann Feedback. Nochmals herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz!!!
* Mögen alle Lebewesen frei sein von Leid * Alles Liebe & Gute


18.01.2013
Hier ein Leser-Kommentar auf ProVegan,

der bestätigt, wie wichtig insbesondere der Schritt von der vegetarischen zur veganen Ernährung ist. Denn gesundheitlich bringt eine vegetarische Ernährung nach den vorliegenden wissenschaftlichen Studien nicht wirklich einen Vorteil, weil Milch und Milchprodukte die schädlichsten Nahrungsmittel überhaupt sind. Ethisch gesehen ist es genau so, weil für Milch und Eier Tiere genauso gequält und getötet werden. Auch nach langer Zeit lohnt sich der Schritt von der vegetarischen zur veganen Ernährung:

as am 11.01.2013 um 21:08

für die regelmässigen newsletter von pro- vegan bin ich sehr dankbar. ich lebe erst seit einem halben jahr vegan. das einzig sehr negative an der umstellung war; dass ich anfangs grosse mühe hatte, dass ich es nicht eher gemerkt habe. dieses gefühl hat sich glücklicherweise gelegt, so dass ich nur noch das positive erleben darf. nach 28 jahren als ovo- lacto- vegetarier verwunderte es mich doch sehr, dass ich nach wenigen tagen vegan nochmals ganz andere dinge wahrnehmen würde; eine sensibilisierung allem lebendigem gegenüber, mehr selbstwertgefühl und einen besseren zugang zum verstand. die newsletter von pro- vegan sind für mich die wertvollsten informationen fürs vegane. ich freue mich jedesmal total darauf. vielen dank!

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


18.01.2013
Noch ein Leser-Kommentar auf ProVegan,

der wieder einmal genau das bestätigt, was ich aber auch Prof. Dr. Campbell (China Study) oder Dr. Esselstyn (Prevent and Reverse Heart Disease) betonen, dass man sich schon nach wenigen Wochen konsequenter, abwechslungsreicher veganer Ernährung ohne raffinierte Zucker und mit wenig Fetten/Ölen viel besser fühlt und auch gesünder ist, aber auch körperlich und geistig leistungsfähiger ist.

Kerstin Gerber am 12.01.2013 um 01:19

Ich bin durch eine Freundin zum veganen Leben gekommen, jetzt seit 4 Monaten. Sie hat mir oft von den vielen Vorteilen für die Welt und deren Lebewesen und natürlich auch für meine Gesundheit erzählt, geglaubt hab ich es nicht wirklich! Und jetzt sitze ich hier und schreibe wie unglaublich gut ich mich fühle, dass ich seit dem von meinen unzähligen Allergien viele schon nicht mehr wahrnehme, dadurch hat sich mein Asthma nicht mehr gemeldet und ich bin voller Energie.
Ich leiste meinen Beitrag für eine bessere Welt und möchte es auch an andere weitergeben!

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


18.01.2013
Fleischkonsum auf Kosten der Armen

http://www.taz.de/Fleischkonsum-der-Deutschen/!108781/


18.01.2013
Neue TIF Recherche: Tierschutz und Praxis

http://vimeo.com/57137959


18.01.2013
Trotz aller Erfolge des Veganismus – Das Sterben, Quälen und die Verbrechen an Tier, Umwelt und Hungernden gehen unvermindert weiter

http://www.welt.de/politik/deutschland/article112668388/Die-ungehemmte-Fleischlust-der-Deutschen.html


18.01.2013
Lesenswerter Artikel. Besuch bei einer veganen Hundefamilie

 


18.01.2013

Ist das auch ein natürliches Verhalten eines Kindes?


Nein! Das machen skrupellose und gewissenlose Eltern aus ihren Kindern.

Foto: L'olocausto animale

Das ist das natürliche Verhalten eines Kindes!


Ein Kind von verantwortungsvollen Eltern, die ihrem Kind Mitgefühl und Respekt vor der Kreatur mit auf den Weg gegeben haben!

Foto: Animal Quotes, Animal Rights & Religions


11.01.2013
Die krebshemmende Wirkung von Apfelschalen

Die ist nur eines von vielen Beispielen für die gesundheitlich positive Wirkung von pflanzlicher Nahrung. Dagegen stehen die vielen gesundheitsschädlichen Auswirkungen tierlicher Nahrungsmittel. Kann es da wirklich noch verwundern, dass eine 100 % vegane Ernährung am gesündesten ist?

Und welchen unmoralischen Trick verwendet die Tierindustrie? Sie bewirbt einzelne als gesund geltende Stoffe in Tierprodukten und fabuliert daraus die betrügerische Aussage, dass damit das gesamte Tierprodukt gesund sei. Beispiel: Eisen im Fleisch oder Kalzium in Milch. Die Wahrheit aber ist, durch Studien bestens belegt, dass der Körper zwar Eisen und Kalzium braucht, das Tierprodukt aber extrem gesundheitsschädlich ist. Mit dieser betrügerischen Methode könnte man genauso gut auch Giftpilze bewerben, weil in ihnen auch gesunde Vitamine und Mineralien enthalten sind. Das Gesamtprodukt Giftpilz bringt einen aber um.

Video:
http://nutritionfacts.org/video/apple-skin-peeling-back-cancer/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_medium=email&utm_campaign=9de7b61db9-RSS_VIDEO_DAILY


11.01.2013
Die krebshemmende Wirkung von Apfelschalen

Die ist nur eines von vielen Beispielen für die gesundheitlich positive Wirkung von pflanzlicher Nahrung. Dagegen stehen die vielen gesundheitsschädlichen Auswirkungen tierlicher Nahrungsmittel. Kann es da wirklich noch verwundern, dass eine 100 % vegane Ernährung am gesündesten ist?

Und welchen unmoralischen Trick verwendet die Tierindustrie? Sie bewirbt einzelne als gesund geltende Stoffe in Tierprodukten und fabuliert daraus die betrügerische Aussage, dass damit das gesamte Tierprodukt gesund sei. Beispiel: Eisen im Fleisch oder Kalzium in Milch. Die Wahrheit aber ist, durch Studien bestens belegt, dass der Körper zwar Eisen und Kalzium braucht, das Tierprodukt aber extrem gesundheitsschädlich ist. Mit dieser betrügerischen Methode könnte man genauso gut auch Giftpilze bewerben, weil in ihnen auch gesunde Vitamine und Mineralien enthalten sind. Das Gesamtprodukt Giftpilz bringt einen aber um.

Video:
http://nutritionfacts.org/video/apple-skin-peeling-back-cancer/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_medium=email&utm_campaign=9de7b61db9-RSS_VIDEO_DAILY


11.01.2013
Schöner Leser-Kommentar auf ProVegan.info

über die Mühen der alltäglichen, ganz normalen Informationsarbeit hinsichtlich Veganismus:

Nathalie Brink am 10.01.2013 um 14:18

Hallo Herr Dr. Henrich,

ich habe kürzlich die von Ihnen gelieferten Broschüren verteilt und muss sagen, dass sie eine immense Hilfestellung bedeuten.
Bei manchen Menschen muss man fast bei 0 anfangen, weil sie überhaupt nicht informiert sind, wie z. B. unsere Kindergartenleitung, die der Meinung war, Kühe MÜSSEN Milch geben, weil das natürlich sei.
Ich bin dankbar, dass ich ihr die Broschüre geben konnte, die sie sich dann in Ruhe durchlesen konnte, denn wenn ich ihr im Gespräch noch mehr Infos gegeben hätte, wäre sie überfordert gewesen. Allerdings hat sie die Broschüre sehr offen und interessiert angenommen.

Es gibt noch viel zu tun. Aber Ihr Infomaterial ist bei dieser Arbeit Gold wert. Vielen Dank.

Nathalie Brink

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


11.01.2013
Eine schöne Nachricht, dass die Vegan-Broschüre auch manchmal in hartnäckigen Fällen hilft

Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

hatte von Ihnen Broschüren bestellt für deren Zusendung ich mich nochmal herzlichst bedanken möchte!

Die Broschüren haben wir bereits verteilt – direkt in unserer Nachbarschaft, gerne würden wir noch mehr verteilen – werde da, falls es ok ist, gerne später noch einige nachbestellen. Vielleicht kann ich mich ja an den Kosten beteiligen, wenn Sie mir hierzu die Modalitäten mitteilen (Kontonummer und Kosten je Broschüre).

Vielleicht interessiert Sie ja auch ein Feedback, meine Mutter hat Ihre Broschüre ebenfalls erhalten – allerdings nicht von mir (sie wohnt ganz woanders), von einem befreundeten Veganer der Ihre Broschüren ebenfalls verteilt. Jedenfalls hat mich meine Mutter angerufen und von Ihrem ersten veganen Tag erzählt – aufgrund Ihrer Broschüre. Sie wusste nicht, dass ich die Broschüre kenne, so hat sie mir alle möglichen Dinge daraus vorgelesen und sie wirkte ziemlich beeindruckt. Meine Mutter erzählte mir auch von der sturen Weigerung meines Vaters die Broschüre zu lesen, also die Broschüre scheint bei ihr einen großen Eindruck hinterlassen zu haben! Das erzähle ich, weil ich jetzt schon über 10 Jahre meiner Mutter bzw. meinen Eltern alle, wirklich alle Argumente und in allen Formen (vom stillen Vorleben über freundliche Motivation bis hin zu Filmen wie „Gabel statt Skalpell“) für eine wenigstens fleischlose Ernährung vorgetragen hatte, aber ohne irgendeine wesentliche Wirkung…

Das (für mich unglaubliche) Feedback meiner Mutter hat mich total motiviert, daher werde ich nachdem mein erster Stapel aufgebraucht ist (wenn das ok ist) noch einen weiteren bestellen und diesen hier weiter in der Nachbarschaft bei uns verteilen (wahrscheinlich genau das richtige Publikum, Doppelhaushälften im riesigen Neubaugebiet mit jungen Familien).

Viele Grüße aus Rosenheim und Danke nochmals für Ihren großartigen Einsatz!


11.01.2013
Zusammenfassung Haustierfütterung

Wer Tiere liebt, sollte sie nicht quälen, nicht töten lassen und nicht essen. Wer Tiere liebt, sollte sie auch nicht an seine Haustiere verfüttern. Wer seine eigene Gesundheit liebt und die Gesundheit seiner Haustiere, sollte keine Tierprodukte als Nahrungsquelle verwenden. Die Gründe:

Die erheblichen gesundheitlichen Gefahren durch Barfen (Fütterung von rohem Fleisch), insbesondere wegen der Infektionen, sind bekannt.

Ein Hund ist ein Allesfresser und kein Carnivore. Es wird zwar öfters so dargestellt, ist aber nicht korrekt. Sogar ein Wolf frisst den pflanzlichen Mageninhalt seiner Beute. Der domestizierte Hund ist bestens an die menschliche Ernährung angepasst.

Fleischfütterung als „artgerecht“ zu bezeichnen, ist eine ideologische Verblendung und daher völliger Unsinn. Offensichtlich bestehen erhebliche Irrtümer darüber, was der so missbrauchte Begriff „artgerecht“ bedeutet. Artgerecht ist eine Ernährung dann, wenn sie dem Tier alle Nährstoffe zur Verfügung stellt, die es für ein gesundes und langes Leben braucht. Es kommt also ernährungsphysiologisch nicht darauf an, WOHER ein Tier die Nährstoffe erhält, sondern DASS es alle Nährstoffe erhält. Das ist bei veganer Fütterung in optimaler Weise der Fall. Alle Untersuchungen und Erfahrungsberichte zeigen, dass vegan ernährte Hunde gesünder sind und durchschnittlich erheblich länger leben.

Warum vegan ernährte Tiere länger leben, ist durch Studien auch geklärt: Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren löst die Fütterung von tierlichem Eiweiss mit einer hohen Wahrscheinlichkeit Krebs aus und lässt auch bestehenden Krebs schneller wachsen. Tierliches Protein ist das stärkste bekannte Karzinogen!

Eine Ernährung durchzuführen, bei denen das Tier einen schlechteren Gesundheitszustand hat und auch kürzer lebt, und dies auch noch in einer ideologischen Verblendung als „artgerecht“ zu bezeichnen, ist verwerflich.

Wir haben die Verpflichtung, das uns anvertraute Tier nach bestem Wissen und Gewissen zu ernähren, so dass es bei bester Gesundheit ein möglichst langes Leben bei bestem Wohlbefinden führen kann. Es ist in keiner Weise gerechtfertigt, sein Tier durch die Fütterung von Fleisch zu schädigen und ihm mit einer veganen Fütterung nicht die gesündeste Ernährung zukommen zu lassen.

Ausser der Verpflichtung unserem eigenen Tier gegenüber besteht aber auch eine Verpflichtung anderen Tieren gegenüber. So sehr wir unser Tier auch lieben, so berechtigt es uns jedoch nicht, wegen des eigenen Tieres andere Tiere leiden und töten zu lassen. Die willkürliche Bevorzugung des eigenen Tieres, indem wir „Futtertiere“ quälen und töten lassen, um damit das eigene Tier zu füttern, ist eine Form von Rassismus und daher moralisch mehr als anrüchig.

Völlig absurd und schizophren wird es dann, wenn man sich selbst aus ethischen Gründen vegetarisch oder vegan ernährt, aber wegen des eigenen Hundes andere Tiere quälen und töten lässt. Wenn man das Quälen und Töten von Tieren aus ethischen Gründen ablehnt, dann gilt das natürlich auch bei der Haustierfütterung. Alles andere ist schizophren.

Nicht nur die eigene Ernährung mit Tierprodukten, sondern auch die Fleischfütterung der eigenen Haustiere führt dazu,

  • dass der Konsum und die Verfütterung von Tierprodukten für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe auslöst,
  • dass jeder Tod eines Tieres und die systemimmanente Tierquälerei in der Tierhaltung ein unerträgliches und „extremes“ zum Himmel schreiendes Unrecht darstellt.
  • dass täglich zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger streben, während ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt, (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.)

Wenn sich jemand gegen die eigene Gesundheit entscheidet, mag das noch ok sein, auch wenn es über die Krankenkassen alle Versicherten belastet und ein eher unsoziales Verhalten auf Kosten aller darstellt. Wenn jemand aber durch die Haustierfütterung dabei mitmacht, den Hungertod von Kindern und Erwachsenen zu verursachen, „Nutztiere“ zu quälen und zu töten, die Erde für die nächsten Generationen unbewohnbar zu machen, dann ist das ein (moralisches) Verbrechen, das völlig inakzeptabel ist.

www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere

www.peta.de/web/fleischlose_kost.155.html

www.peta.de/web/studievegetarische.158.html

 

 

www.vegi-tierfutterversand.vegetarismus.ch/shop/produkte.php

www.veganismus.de/vegan/faq-vegane-hunde.html

www.vegan.at/forum/YaBB.pl?num=1256300833

 

 

Veganes, selbstgemachtes Schlemmer-Menü

So sieht ein veganes, selbstgemachtes Schlemmer-Menü für meinen Hund Bruno aus. Die Rezeptur ist auf ProVegan unter „Felix“ nachzulesen. Der ebenfalls vegane Felix wurde 19 Jahre alt.

http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/

Gibt es einen Nachteil bei der veganen Fütterung?

Ehrlich gesagt, ja, den gibt es. Bitte aber nicht weiter sagen, damit die gesunde vegane Fütterung nicht in Verruf kommt!

Nachteil: Es schmeckt den Hunden so gut, dass es ruckzuck weggeputzt ist und sie sofort einen Nachschlag fordern. Eine richtige vegane Völlerei :-)) Ich gebe dann anschliessend aber noch einen veganen Kauknochen.

Nach der veganen Völlerei wird erst einmal ausgiebig geruht.

Und das Wichtigste, was jeder mir bekannte Tierarzt empfiehlt und so manche Narkose wegen Zahnsteinentfernung verhindert:

Auch nach einem gesunden veganen Mahl am Abend immer Zähne putzen!

Und am nächsten Morgen ist Bruno dann nach einem kleinen veganen Frühstück topfit und fertig für den Frühsport mit dem „Herrchen“.


11.01.2013
Die Antwort von Amazon auf den Protest wegen Pelzverkauf

Ist eine noch dümmere Antwort denkbar?
Meine Konsequenz: Kein Kauf mehr bei Amazon

Guten Tag,

vielen Dank für Ihr Schreiben an Amazon.de.

Zunächst möchte ich betonen, dass Amazon selbst nicht als Anbieter der Echtpelz-Angebot auftritt. Während wir im Rahmen unserer Mission, Kunden alles anzubieten, was sie online kaufen wollen, unseren Verkäufern nicht untersagen, auch solche Produkte anzubieten, die manche Kunden als diskussionswürdig empfinden, bewerben wir diese Produkte in keiner Weise.

Und genauso verfahren wir auch mit anderen diskussionswürdigen Produkten – auch hier beschränken wir die Auswahl nur dann, wenn aus rechtlichen Gründen untersagt oder eindeutige Indizien vorliegen.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen in dieser Angelegenheit keine andere Auskunft geben können.

Viele Grüße
Heike Schmitt

Executive Customer Relations
Amazon.de


11.01.2013
Vegan ist Frieden, Liebe und Mitgefühl für alle empfindungsfähigen Lebewesen –

Bild von Viva la Vegalution

aber Pseudo-Tierrechtler zeigen die gegenteilige, die eklige Seite einer Bewegung durch Hetze und Diffamierungen gegen Minderheiten!

Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Pseudo-Tierrechtler bezahlte Boykotteure/Provokateure der Tierindustrie oder einfach nur verwirrte Geister sind, denn nichts schadet der Tierrechtsbewegung und dem Veganismus mehr, als die Aktivitäten dieser Pseudo-Tierrechtler. Die Tierrechtsbewegung wird gespalten und gibt für Aussenstehende ein jämmerliches, ja abschreckendes Bild ab. Welcher vernünftige Mensch möchte mit so einem Chaoshaufen voller Unfrieden, Hass und Streit etwas zu tun haben? Ein grösserer Erfolg für die Tierindustrie als durch den Irrsinn dieser Pseudo-Tierrechtler ist gar nicht vorstellbar.

Aber was mich am meisten stört, ist die erbärmliche Kleingeistigkeit der Hetzer und Diffamierer, wenn sie denn keine bezahlten Boykotteure/Provokateure der Tierindustrie, sondern lediglich verwirrte Geister sein sollten:
Stellen Sie sich einmal vor, Menschenrechtler verteilten in Hungerbieten Nahrungsmittelpakete und würden daran von oberlehrerhaften Pseudo-Menschenrechtlern gehindert. Genau das passiert aber seit Jahren in der sogenannten „Tierrechtsbewegung“. Tierrechtler werden von Pseudo-Tierrechtlern angegriffen, angepöbelt und auf Tierdemos niedergebrüllt, nur weil sie einer religiösen Minderheit angehören! Das erinnert mich an die Anfänge der Judenhetze in Deutschland. Mein Fazit: Wer Menschenrechtler beim Retten von Menschen behindert, der ist ein Menschenfeind. Wer Tierrechtler beim Retten von Tieren behindert ist ein Tierfeind!

Wer Tieren hilft, aber einen religiösen Glauben hat, der einem nicht gefällt, oder etwas fundamental anders sieht als man selbst, mit dem arbeitet man halt nicht zusammen. So einfach ist das. Aber den bekämpft man doch nicht, obwohl er ganz hervorragende Tierschutzarbeit in Theorie und Praxis leistet! Nichts ist ferner von der wahren veganen Botschaft entfernt, die da lautet: Vegan ist Frieden, Liebe und Mitgefühl für alle empfindungsfähigen Lebewesen!

Ich fordere hiermit alle vernünftigen Menschen auf, diese Machenschaften der Pseudo-Tierrechtler bzw. der Provokateure der Tierindustrie zu ächten.


11.01.2013
Sehr interessante und lesenswerte Recherche im Internet

Recherche im Internet von Tierrechtskollegen über die Ursprünge und Hintergründe der Diffamierung und der Hetze gegen Minderheiten wie UL. Ein sehr guter Überblick darüber, wie boshaft und niederträchtig der Begriff „Tierrechte“ von Pseudo-Tierrechtlern bzw. von Boykotteuren der Tierindustrie (getarnt als Tierrechtler) missbraucht wird.

PDF-Download


11.01.2013
Schöne Analyse von Tierrechtlern

Hier eine Mitteilung meiner Tierrechtskollegen des „Arbeitskreises für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e. V.“ und des „Politischen Arbeitskreises für Tierrechte in Europa e. V.“ von 2007, wo schon damals auf die Hetze und Diffamierungen gegen religiöse Minderheiten hingewiesen wurde. Bitte beachten Sie die gesamte erste Seite der Mitteilungen.

PDF-Download


11.01.2013
Schöne Rede vor dem Schlachthof von Erik Gottwald

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=VmWB-wPAppg


11.01.2013
Neuer, sehr schöner Erfahrungsbericht über vegane Katzenernährung von Lisa Rengnath

Lieber Herr Dr. Henrich,

hier ist ein Erfahrungsbericht zu Veganer Haustierfütterung für proVegan. Ich hoffe es ist nicht zu lang. Ein Bild von meinem Kater habe ich auch drangehängt:

Nikolai wohnt seit dem er 4 Jahre alt ist bei uns. Er war ein Wunschkind aus dem Tierheim. Ich muss dazu sagen, dass mein Freund und ich erst kurz nachdem wir ihn bekamen, vegan geworden sind. Also war es für mich am Anfang gar keine Frage, dass ich ihm herkömmliches, auf Fleisch basierendes Katzenfutter gefüttert habe. Allerdings habe ich ihm damals mal ein Stück Hühnchen oder Shrimp angeboten, aber das wollte er gar nicht essen.

Kurz darauf wurden wir dann (endlich!) vegan. Von einem Tag auf den anderen. Keine Umstellungsphase.
Zunächst dachte ich weiterhin, dass ich meinem Kater dennoch Fleischfutter geben müsste, bis ich dann im Internet – eigentlich mehr aus Spaß – nach veganem Katzenfutter gesucht habe und tatsächlich fündig wurde.

Ich war aber dennoch skeptisch, da man auch einiges liest von wegen Katzen sind reine Fleischfresser und können ohne Fleisch nicht leben oder Hunde könnte man ja vielleicht gerade noch vegetarisch ernähren, aber Katzen vegan ernähren ginge einfach nicht. Oft mit den Argument, dass Katzen Taurin, Vitamin B12 und Vitamin A brauchen, welches nur von tierischen Quellen kommt bzw. absorbiert werden kann.
Aber wer schon mal die Inhaltsstoffe von Fleischfutter für Katzen durchgelesen hat, der sieht, dass da auch eben diese Stoffe zugesetzt werden. Aber warum? Wenn in Fleisch doch alles sein soll, was Katzen brauchen?

Mir wurde es zu wichtig, dass ich mit der Fütterung meines Katers nicht in die Fleischindustrie investiere und außerdem konnte ich mir nicht mehr vorstellen, dass Fleisch, das mit Pestiziden, Hormonen etc. angereichert ist gesund sein kann, selbst für einen „Fleischfresser“.

Diesen Artikel fand ich dabei sehr hilfreich:
www.veganhealth.org/articles/vegan_cats

Darin wird dazu geraten den pH-Wert des Urins, der veganen Katze zu überprüfen, da dieser durch die pflanzliche Ernährung zu basisch werden kann, was dann zu Harnsteinen führen kann. Angeblich gab es da vereinzelte Fälle, wo das bei vegan ernährten Katzen, v.a. Katern, vorgekommen ist. Allerdings kommen Harnsteine auch bei nicht veganen Katzen vor. Sicherheitshalber habe ich mir aber pH-Teststreifen besorgt.

Ich habe dann zunächst die Produkte von Harbingers of a New Age ausprobiert: www.vegepet.com/vegetarian_cats.html

Man bekommt dort Nahrungsergänzungspräparate für Katzen mit denen man aus braunem Reis, Kichererbsen, Erbsen etc. selber Katzenfutter zubereiten kann.
Ich will jetzt keinem davon abraten, aber den persönlichen Geschmack meines Katers hat es nicht getroffen.

Ich habe zunächst Trockenfutter gemacht. Er hat dann davon ein paar Happen gegessen und es dann liegen lassen oder wenn ich es mit dem herkömmlichen, nicht-veganem Futter vermischt habe, hat er sich immer die anderen Stücke rausgepickt.
Ich habe dann auch Feuchtfutter zubereitet und es mit dem herkömmlichen Futter vermischt und dann die Menge des veganen Futters immer mehr erhöht. Das hat er auch gegessen solange ich eine erbsengroße Menge von dem herkömmlichen Futter druntergemischt habe. Wenn ich es ganz weggelassen haben, dann hat er es am ersten Tag noch gegessen, am zweiten Tag nur noch halb und am dritten Tag dann gar nicht mehr.

Ich wollte so sehr, dass es mit der veganen Ernährung für meinen kleinen Spatz klappt, aber ich denke jeder Haustierbesitzer kann nachvollziehen, wie es einem im Herzen wehtut, wenn man dem Tier das Futter hinstellt, es dann ganz aufgeregt zum Schüsselchen eilt, kurz dran schnuppert und einem dann mit diesem enttäuschtem „Was soll ich damit? Ist das alles?“ Blick anschaut.

Ich wollte es dann noch einmal mit einem anderem Produkt probieren und habe erst Trocken-, dann Feuchtfutter von Evolution Diet bestellt: www.evolutiondietstore.com/category.sc
Und beides schmeckt ihm großartig!
Er ist richtig gierig darauf, was mein Katzenmutterherz natürlich sehr freut.

Ich hatte auch mal gelesen, dass wenn man Katzen vegan ernährt, dass sie auf Grund des Fleischmangels, dann versuchen sich selber Fleisch in Form von Beute zu besorgen. Aber mein Kater nascht dennoch zu gerne an meinen Spinatpflänzchen (siehe Bild) oder knabbert Weizengras. Er hat auch einmal, als ich ihn draußen kurz außer Auge gelassen habe (sämtliche Veganer werden mich jetzt dafür hassen), eine Maus gefangen. Er zeigte aber überhaupt kein Interesse daran die Maus zu fressen, sondern wollte nur damit „spielen“ und somit kam die Maus mit dem Schrecken davon.

Seitdem wir auf vegan umgestellt haben, hat er auch besonders viel Energie und ich muss jeden Tag eine ausgiebige Spielstunde einplanen. Zudem scheint er auch entspannter. Bevor wir auf vegan umgestellt haben, war er manchmal sehr nervös, fast ängstlich. Davon ist jetzt keine Spur mehr.

Vor kurzem waren wir beim Tierarzt zur jährlichen Untersuchung und der Arzt meinte wie gesund mein Kater aussähe und lobte vor allem seine Zähne.
Mit den pH-Streifen ist bis dato auch alles in Ordnung.


11.01.2013
Wer ein offenes Herz und/oder einen offenen Verstand hat, kann dem Veganismus nichts Vernünftiges entgegensetzen.

Nur mit guten Informationen kann man auch gute Entscheidungen treffen.

Die Umstellung auf eine vegane Lebensweise ist nicht aufwendig und kann sofort realisiert werden.

Hier ein Gästekommentar auf ProVegan, der dies wieder einmal bestätigt:

Volker Pech am 05.01.2013 um 11:35

Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

nicht jeder beruflich und privat stark eingespannte Mensch, der offen für das Thema Veganismus ist, verfügt über die Zeit, sich durch eigene Recherchen umfassend zu informieren.

Auch Sie haben mit Ihrem Engagement und Ihrer Aufklärungsarbeit entscheidend dazu beigetragen, dass ich vor etwas mehr als einem Jahr völlig problemlos und restlos überzeugt von einer vegetarischen zu einer veganen Lebensweise gewechselt habe.

Seriösen Informationen, gut verständlich und kompakt aufbereitet, einhergehend mit einem immer besser werdenden veganen Warenangebot lässt sich heutzutage nichts mehr entgegensetzen.

Die oft gehörten Argumentationen aus früherer Zeit, wonach die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Umstellung auf eine vegane Lebensweise extrem aufwendig sei, greift heute nicht mehr.

Dies ist auch Ihrer Aufklärungsarbeit zu verdanken (die Broschüren für Noch-Zweifler in meinem Bekanntenkreis sind übrigens schon bestellt).

Gruß und Dank

Volker Pech

http://www.provegan.info/de/leser-kommentare-lesen-schreiben/


11.01.2013
Die Intensivtierhaltung quält die Tiere und ist ein Grund für die Vogelgrippe

Damit nicht genug, jetzt werden die tierlichen Opfer in einem Massenmord wieder einmal liquidiert!
http://www.welt.de/gesundheit/article112378419/Gefluegelhof-in-Hessen-zum-Sperrgebiet-erklaert.html


11.01.2013
CDU/CSU/FDP-Bundesregierung: Garant für maximale Förderung der Tierquälerei

Die Tierausbeuter (Umweltzerstörer und Hauptverursacher von Hunger in der Dritten Welt) erhalten nicht nur massiv Subventionen, sondern werden auch noch umfassend durch die CDU/CSU/FDP-Bundesregierung von Stromkosten befreit. Denn die Bundesregierung wird 2013 Industriebetriebe in großem Umfang von den gestiegenen Stromkosten und damit von der sog. EEG-Umlage befreien. Von der EEG-Umlage umfassend befreit sind unter anderem Schlachthöfe von Wiesenhof und anderen Geflügelmästern sowie eine Reihe von Tierfutterfabriken. Profiteure sind zudem regionale Wurst- und Käsehersteller und der Erdölmulti Exxon.
Und auf wen verlagert die CDU/CSU/FDP-Bundesregierung die Belastung: Auf den Normalbürger!

Wer CDU/CSU/FDP wählt, wählt krasse soziale Ungerechtigkeit und maximal mögliche Tierausbeutung/Tierquälerei!

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/milliardengeschenk-fuer-industrie-bei-energiewende-a-874290.html


11.01.2013
Der Mensch als Bestie und Killer

http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112375106/Autofahrer-machen-absichtlich-Jagd-auf-kleine-Tiere.html


11.01.2013
Mail von Barbara Rütting

Im letzten Newsletter berichtete ich, dass Barbara Rütting in ein Wohnheim von UL gezogen sein soll. Barbara Rütting schrieb mir darauf hin folgende Mail, die den Sachverhalt richtig stellt:

Lieber Dr. Henrich, ich bin eifrige Verteilerin Ihrer fabelhaften „Vegan“- Broschüre. Da Sie mich ja offensichtlich kennen, wäre es schön gewesen, wenn Sie vor der Veröffentlichung von Sätzen wie „sie lebt in einem Wohnheim etc.“ Kontakt mit mir aufgenommen hätten. Um es kurz zu machen: Ich sympathisiere mit den Zielen des Universellen Lebens als da sind: Vegetarische bzw. vegane Ernährung, Tierschutz, Aufbau eines Friedenslandes etc., bin aber völlig unabhängig und habe mir in Michelrieth ein kleines Haus gekauft, in dem ich lebe (nicht in einer Immobilie des UL, wie Sie nun Vivian Wischmann gegenüber vermutet haben!)
So viel in Kürze, herzliche Grüße und viel Glück uns allen für 2013
Barbara Rütting


04.01.2013
VIEL ERFOLG UND GESUNDHEIT FÜR 2013!

Kurze Rückblende: Die wichtigsten und schönsten Erlebnisse 2012:

  • Ungezählte Zuschriften von Neu-Veganern, die aufgrund von ProVegan bzw. der Vegan-Broschüre vegan geworden sind. Danke!
  • Endlos viele sehr engagierte Aktivisten, die mittlerweile etwa 800.000 deutschsprachige Vegan-Broschüren verteilt haben. Danke!
  • Bruno (Bild vom 31.12.2012): Den ich als Tierschutzfall aus Spanien aufnahm und der sich als unglaublicher Glücksfall für mich herausstellte: Ein so lieber und anhänglicher Hund, dass man sich in einem Traum wähnt.

    Dr. Henrich mit Bruno

Kurze Ausschau: Wünsche für 2013:

  • Mögen viele Omnivore und Vegetarier den ethischen und gesundheitlichen Wert des Veganismus erkennen und vegan werden.
  • Noch stärkere Verbreitung der veganen Haustierfütterung.
  • Stärkerer Boykott der Züchter und Adoption „herrenloser” Tiere von der Strasse oder aus dem Tierheim.
  • Verstummen des unsäglichen und kontraproduktiven Geredes, dass Omnivore und Vegetarier Zeit brauchen, um endlich gewaltlos gegenüber Tieren und hungernden Kindern zu leben, obwohl ihnen alle Fakten zur Verfügung stehen.
  • Weniger oder besser keine Hetze von Tierrechtlern/Veganern gegeneinander und mehr Solidarität.

04.01.2013
Gute Vorsätze für das neue Jahr?

Wäre es da nicht gut, ab heute nicht mehr für den Hunger und verhungernde Kinder in anderen Ländern verantwortlich zu sein?

Wie das geht? Ganz einfach: Keine Tierprodukte mehr konsumieren. Denn ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte werden an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt, (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.)

Das ist ein barbarisches Verbrechen. Oftmals wird von Tierproduktkonsumenten als Ausrede vorgebracht, dass Biosprit und Spekulanten die Schuldigen am Hunger seien. Aber dies ist falsch und nur eine unmoralische Ausrede, die zudem nicht mit den Fakten konform geht. Der Ökonom Professor Dr. Gernot Klepper vom Institut für Weltwirtschaft bringt es auf den Punkt:

„Schuld ist der Fleischkonsum, nicht Biosprit.“

Und Prof. Klepper weiter: „Deutschland ist ein großer Importeuer von Agrarprodukten, vor allem von Futtermitteln. Wir importieren deutlich mehr, als wir selbst produzieren könnten. Vor allem, um Fleisch zu produzieren. Das heißt, unsere Verantwortung liegt vor allem darin, dass wir über die Futtermittelnachfrage weltweit bestimmte Flächen in Anspruch nehmen, auf denen auch Getreide angebaut werden könnte. Wenn wir das moralisch betrachten wollten, wäre hier der Hebel. Deutschland verbraucht etwa die doppelte Agrarfläche durch Importe, als es selbst produzieren kann. E10 hat daran nur einen winzig kleinen Anteil.“

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/agrarkrise100.html


04.01.2013
Sollten Tierrechtler gegen Tierschützer oder gar gegen Minderheiten hetzen?

Seit Jahren setze ich mich für Schwächere ein. Dazu gehören Tiere und auch Menschen. Insbesondere trete ich gegen die Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Rasse, Geschlecht, sexueller und religiöser Orientierung ein. Genau deshalb verurteile ich die Diffamierungen und die Hetze gegen die religiöse Glaubensgemeinschaft „Universelles Leben“ (UL) scharf.

Vor einigen Jahren habe ich zusammen mit namhaften Personen der Tierrechtsbewegung die „Gnadenhöfe“ von UL besucht, um mir ein eigenes Bild zu machen. Wir trafen auf sehr freundliche Menschen, die vorbildliche Tierschutzarbeit leisten. Die Arbeiten für Tierrechte und den Veganismus, insbesondere durch umfangreiche exzellente Aufklärungsschriften, sind vorbildlich. Wir sind bei unseren damaligen Besuchen weder auf religiöse Themen angesprochen worden, noch wollte man uns für ihre Glaubensrichtung gewinnen. Ganz im Gegenteil trafen wir auf sehr freundliche Menschen, die primär die Tierschutzarbeit im Sinn hatten. Von daher war ich auch nicht überrascht, dass die ehemalige Schauspielerin, ehemalige Landtagsabgeordnete der Grünen im Bayerischen Landtag und engagierte Tierschützerin Barbara Rütting in ein Wohnheim von UL gezogen sein soll.

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04.01.2013
China Study

China Study

Von Zeit zu Zeit erhalte ich immer wieder einmal Mails wegen der Hetze gegen die China Study und Professor Campbell durch Lakaien der Tierindustrie und ahnungslose Wichtigtuer. Deshalb hier noch einmal meine Stellungnahme dazu:

http://www.provegan.info/?id=10#10273


04.01.2013
Hier noch einmal die Empfehlung für den Vortrag von Dr. Neal Barnard, Präsident der Ärzteorganisation PCRM

Nach diesem Vortrag weiss jeder, warum eine vegane Ernährung die beste und gesündeste Ernährung ist.

Dr. Barnard spricht unter anderem darüber, wie man durch vegane Ernährung ohne zu hungern abnimmt, wie sogar schwerste Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen, Rheuma usw. durch eine vegane Ernährung wieder rückgängig gemacht werden können. Ein hochinteressanter Vortrag mit deutschen Untertiteln.

Mein kurzer Kommentar zur veganen Ernährung als hochwirksame Heilungsmethode:
Warum tut man sich diese Erkrankungen überhaupt an und fängt erst dann mit der veganen Ernährung an, wenn die Erkrankungen aufgetreten sind? Ist es nicht vielmehr dumm und extrem, den unmoralischen und verbrecherischen Werbebotschaften profitgeiler Profiteure aus der Tierindustrie und den Aussagen der von der Tierindustrie bezahlten Ernährungs„experten“ und Ernährungsorganisationen zu glauben?

Ist es nicht auch extrem, durch den Konsum von Tierprodukten dafür verantwortlich zu sein,

  • dass der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe auslöst,
  • dass jeder Tod eines Tieres und die systemimmanente Tierquälerei in der Tierhaltung wegen eines banalen ungesunden Geschmackserlebnisses ein unerträgliches und „extremes“ zum Himmel schreiendes Unrecht darstellt,
  • dass täglich zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.)?

Es ist nicht „extrem“, sich durch den Konsum von Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch die schwersten und tödlichen Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Alzheimer, Demenz, Adipositas usw. anzu(fr)essen?

Wenn sich jemand gegen die eigene Gesundheit entscheidet, mag das noch ok sein, auch wenn es über die Krankenkassen alle Versicherten belastet und ein eher unsoziales Verhalten auf Kosten aller darstellt. Wenn aber jemand dabei mitmacht, den Hungertod von Kindern und Erwachsenen zu verursachen, Tiere zu quälen und zu töten, die Erde für die nächsten Generationen unbewohnbar zu machen, dann ist das ein „extremes“ (moralisches) Verbrechen, das völlig inakzeptabel ist.

http://vimeo.com/47374030


04.01.2013
Wenn Sie Fleisch und Milch konsumieren, dann bezahlen Sie dafür!

Wer dafür bezahlt, trägt die Verantwortung.
Sind Sie sicher, dass Sie im Sinne einer „ewigen Gerechtigkeit“ nicht noch einmal für das von Ihnen verursachte Quälen und Morden bezahlen müssen, wenn über Ihr Leben abgerechnet werden sollte? Wäre Weihnachten nicht der richtige Zeitpunkt gewesen, einmal darüber nachzudenken?

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=126521627508902&set
=a.103222373172161.7269.100004531957003&type=1&theater


04.01.2013
Die Knallerei zu Silvester

ist ein Verbrechen gegenüber den Wildtieren, Haustieren, kranken und gerade sterbenden Menschen. Wessen Geistes Kind diese Leute sind, zeigt auch, dass sie sogar Rettungswagen mit Raketen und Böllern beschiessen.
Wir müssen zu einer Ächtung dieser absurden Praxis kommen. Man darf dem Pöbel nicht die Welt ganz überlassen.

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=564775506870456&set
=a.399911423356866.112173.399881453359863&type=1&theater


04.01.2013
Eine Umweltministerin, die Tierquälerei, Umweltzerstörung, Jagd und die eigene Klientel fördert! Vom NABU erhält Ilse Aigner daher folgerichtig den Negativpreis „Umwelt-Dinosaurier“

Unmoralische Klientelförderung: Auf der Website des Ministeriums empfiehlt Aigner sogar gesundheitsschädliche Milch als gesund.

Wer CDU/CSU und FDP wählt, der wählt noch mehr Tierquälerei als bei anderen Parteien.

ProVegan hat wiederholt darauf hingewiesen. Erfreulich, dass der NABU es genau sieht.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/agrarministerin-aigner-erhaelt-negativpreis-umwelt-dinosaurier-a-874799.html


04.01.2013
Ilse Aigner fördert nicht nur Tierleid und Tiermord, sondern missachtet sogar ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR)

Soeben folgenden Newsletter von abschaffung-der-jagd.de erhalten:

Keine Jagd auf meinem Grunds
tück!
„Änderung des Jagdrechts: Grundstücksbesitzer können Jäger aussperren“, titelt Focus online am 20.12.2012 und meldet: „Besitzer bejagbarer Grundstücke mussten bisher die Jagd auf ihrem Grund und Boden dulden, auch wenn sie ethische Bedenken dagegen hatten. Ein nun verabschiedeter Gesetzesentwurf setzt dieser Praxis ein Ende. Besitzer von Wald und Ackerland müssen künftig keine Jagd mehr auf ihren Grundstücken dulden.“
http://www.focus.de/politik/deutschland/aenderung-des-jagdrechts-grundstuecksbesitzer-koennen-jaeger-aussperren_aid_885572.html

Grund für die Gesetzesänderung: Das deutsche Jagdgesetz verstößt laut dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. Es ist nicht mit dem in der Menschenrechtskonvention garantierten Schutz des Eigentums zu vereinbaren, wenn Grundstücksbesitzer gegen ihren Willen zwangsweise Mitglied in Jagdgenossenschaften sind und damit die Jagd auf ihrem Eigentum dulden müssen – auch wenn sie das Töten von Tieren nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können ...


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04.01.2013
Wie Professor Dr. Gary L. Francione schon schrieb:

„Erhältst Du genug Liebe? Falls nicht oder nicht genug, nimm ein obdachloses Tier auf und pflege es, gleichgültig zu welcher Spezies es gehört. Du rettest es; es rettet Dich.“

China Study


04.01.2013
Interviews

Maria Tange (München) interviewt mich (Ernst Walter Henrich) zu den Themen gesunde Hautpflege, gesunde Ernährung, gesunde Kinderernährung, Tierschutz, ProVegan und zum neuen Kochbuch „Ab jetzt vegan!“

http://www.youtube.com/watch?v=p3gM5b-ESYo

Maria Tange (München) interviewt den Hotelier Raymond Kronig aus dem Gastronomie-Team, das das vegane „Hotel Swiss Die Krone“ am Bodensee jetzt leitet.

http://www.youtube.com/watch?v=xJYWe3uKerw


04.01.2013
Der Kabarettist Michael Ehnert vermittelt wichtige Informationen über Fleischkonsum und die ökologischen Folgen auf lustige Art. Hervorragend!

http://www.ndr.de/unterhaltung/comedy_satire/intensiv-station/videos/intensivstation1801.html


04.01.2013
Herzzerreissend

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2250461/Please-wake-Dog-desperately-tries-revive-dead-mate-killed-car--stands-guard-SIX-HOURS.html#ixzz2FY5ro46t


21.12.2012
Eine der wichtigsten Tatsachen, über die man sich nicht nur zur Weihnachtszeit Gedanken machen sollte

Philip Wollen: „Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert diese Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

Ich, Ernst Walter Henrich, möchte die Aussage von Philip Wollen noch mit meinen Worten ergänzen, weil ich weiss, dass Philip Wollen genauso denkt:

„Jeder Schluck Milch, den wir trinken, und jedes Stück Fleisch, das wir essen, sind ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Und zu Weihnachten, dem angeblichen Fest der Liebe, werden die Gesichter der hungrigen Kinder besonders blutig geschlagen und ihr millionenfacher Tod besiegelt.“

Die gesamte nur 10-minütige Rede von Philip Wollen ist zwar in Englisch, aber durch die deutschen Untertitel bestens für jeden verständlich. Es lohnt sich!

http://www.youtube.com/watch?v=rM4He247-Dg

Philip Wollen ist der ehemalige Vizepräsident der Citibank, der im Alter von 34 Jahren vom australischen Magazin für Wirtschaft in die Top 40 Liste der einflussreichsten Führungskräfte aufgenommen wurde. Mit 40 Jahren änderte er sein Leben vollkommen und widmete sich von nun an nur noch den Menschen, den Tiere und der Umwelt. Er lebt vegan wegen der Tiere, des Welthungers, der Umwelt und der Gesundheit.


21.12.2012
Eine bessere und wichtigere Empfehlung für eine vegane Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern kann es nicht mehr geben

Die „Academy of Nutrition and Dietetics“ (Amerikanische Gesellschaft für Ernährung und Diätetik) und die „American Academy of Pediatrics“ (Amerikanische Gesellschaft für Kinderheilkunde) sind sich einig:

Vegane Ernährung ist gesund für Säuglinge und Kleinkinder!

http://www.eatright.org/public/content.aspx?id=8060#.UNILlobl-NY


21.12.2012
Ich kenne keine gesundheitsschädlicheren Nahrungsmittel als Milch und Milchprodukte

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich als Arzt mit der Ernährung. Ich kenne keine gesundheitsschädlicheren Nahrungsmittel als Milch und Milchprodukte. Selbst geringste Mengen Milch im Tee haben verheerende Nebenwirkungen:

http://www.charite.de/charite/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/milch_setzt_gefaessschuetzenden_wirkstoff_katechin_ausser_kraft/


21.12.2012
Video mit Alicia Silverstone über die Verbrechen an den Tieren

http://www.peta.org/features/alicia-silverstone-urges-everyone-to-go-down-free.aspx?utm_campaign=1212+Alicia+Silverstone+Down+Feature&utm_source=PETA+E-Mail&utm_medium=Alert


21.12.2012
Ein Beispiel, dass sich in Sachen Veganismus was bewegt. Eine von vielen Mails, die täglich ankommen

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst ein großes Lob und Dankeschön an Sie bzgl. dieser hervorragenden Seite, die nahezu alle relevanten Informationen zu diesem Thema zusammenfassend anbietet. Großartige Arbeit, die ich bereits vielmals empfohlen habe. Letztendlich war es Ihre Broschüre, die mich dieses Jahr dazu bewogen hat, Veganer zu werden. Nochmal danke an Sie. Gerne würde ich mehr Menschen zu einem veganen Lebenskonzept motivieren und Ihre Broschüre im Freundes- und Bekanntenkreis verteilen. Wären 25-50 Stück OK? Gerne bestelle ich evtl. in einem zweiten Zug auch mehr, ich möchte wirklich zur Aufklärung bzgl. dieses Themas beitragen und gleichzeitig Ihre Kapazitäten natürlich nicht strapazieren. Wünsche Ihnen weiterhin viel Energie und frohe Weihnachten! :-)


21.12.2012
Eine schöne Mail an ProVegan von einer Dame, die die Veränderungen nach der Umstellung von der vegetarischen auf die vegane Ernährung als „spektakulär“ beschreibt

Nachricht:

Hallo!

Nach einer zweijährigen vegetarischen Ernährung habe ich seit März diesen Jahres auf die vegane Ernährung umgestellt. Die Veränderungen an mir waren spektakulär. Ich hätte nie gedacht, dass der kleine Schritt von vegetarisch zu vegan so viel ausmachen würde. Ich habe abgenommen, die Blähungen und der Durchfall sind komplett verschwunden, ich fühle mich topfit und bin nicht mehr träge.

Ich habe gerade die Doku „Gabel statt Skalpell“ gesehen und wurde einmal mehr in meiner Entscheidung bestätigt.

Allerdings mache ich mir große Sorgen um enge Freunde und meine engen Familienmitglieder! Besonders mein Vater und Schwiegervater sind in dem Herzinfarkt-Risikoalter.

Ich hoffe sie mit den Broschüren und der DVD der genannten Dokumentation wach zu rütteln!

Danke


21.12.2012
Niemand kam – jetzt bin ich tot!

Stattdessen rannten sie zu den Züchtern und schmissen diesen schamlosen Elendsverursachern das Judasgeld in den Rachen, obwohl ich und viele Leidensgenossen in überfüllten Tierheimen dahinvegetieren und auf den Strassen um ihr Leben kämpfen. Niemand kam – jetzt bin ich tot.

 

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=525472000796179&set=a.363847493625298.95183.363725540304160&type=1&theater


21.12.2012
Die Gäste von Meisterkoch Raphael Lüthy vom „Hotel Swiss Die Krone“ sind begeistert

Bilder vom Weihnachtsstammtisch, 15. Dezember im Hotel Swiss in Kreuzlingen!

www.facebook.com/photo.php?fbid=478276052222885&set=a.478275962222894.118944.406513806065777&type=1&theater

Ein Teilnehmer sendete mir in einer persönlichen Mail:

gestern abend hatten wir ja schlemmerabend im hotel swiss die krone ... ernst, es war fantastisch gigantisch oder gigantisch fantastisch! das menü war mehr als lecker und sogar ich wurde satt. ;) ich mag einfach keine „leeren“ teller vorgesetzt bekommen.
der service war ebenso super freundlich und sympathisch. alles in allem ein sehr gelungener abend zum wiederholen!

ernst, ich denke, das hotel ist in sehr guten händen. :)


21.12.2012
Kreiter/Universität Bremen haben den Rechtsstreit um die Affenversuche gewonnen

Verloren haben die Makaken-Affen.

Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. Nach Ende der Versuche werden die Makaken getötet.

Kreiter: „Natürlich sieht das Implantat befremdlich aus, genau wie ein neues Piercing bei einem Bekannten.“

Prof. Dr. Andreas Kreiter
Professor für Zoophysiologie Fachbereich 02 (Biologie/Chemie)

Zentrum für Kognitionswissenschaften
Institut für Hirnforschung
Biologischer Garten
Raum 1710

Telefon: 0421 / 218 63011 
Telefax: 0421 / 218 63012
Email: kreiter@brain.uni-bremen.de

Professor Dr. Robert Spaemann: „Was heute an Millionen Versuchstieren geschieht, muss verboten werden, weil es mit der Selbstachtung einer menschlichen Rechtsgemeinschaft nicht vereinbar ist. Die absichtsvolle Verwandlung eines solchen Lebens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen. Was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“


21.12.2012
„Fleischessende Menschen sind beim Sex träge“

„Fleischessende Menschen sind beim Sex träge, weil sich das Blut durch ihre verstopften Arterien quetschen muss. Veganer und Vegetarier haben hingegen Ausdauer für die ganze Nacht“, so Mimi Bekhechi.

Zur Erinnerung noch einmal die Aussagen von Dr. Caldwell B. Esselstyn:
„Ich habe vorher schon erwähnt, dass mehrere meiner Patienten eine deutliche Verbesserung ihres Sexuallebens registrierten. […] Es stellte sich heraus, dass Impotenz ein genau so zuverlässiges Anzeichen für eine kardiovaskuläre Erkrankung ist wie ein erhöhter Cholesterinspiegel, Rauchen oder eine familiäre Vorbelastung für eine Herzerkrankung. Unsere eigenen Anhaltspunkte weisen darauf hin, dass eine umfassende Änderung des Lebensstils mit einer rein pflanzlichen Ernährung eine optimale Chance bietet, eine Herzerkrankung zu vermeiden und eine Erektionsstörung zu beheben.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

http://www.paderborner-blatt.de/magazin/lifestyle/11188018-vegetarier-haben-laut-studie-besseres-sex-leben


21.12.2012
Wer CDU/CSU und FDP wählt, wählt Tierquälerei!

Rede von Renate Künast, die zwar selber auf Videos Tiere quält und Fleisch isst, aber hier eine gute Rede hält und „Schwarz-Gelb“ tierverachtende Tierqual-Politik nachweist.

http://www.youtube.com/watch?v=bzQiGfB_pJo&feature=player_embedded


14.12.2012
Wieder eine Studie, die zeigt: Vegane Ernährung hat ein geringeres Krebsrisiko als andere Ernährungsformen

Nach einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift „Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention“ veröffentlicht wurde, weist eine vegane Ernährung eine insgesamt geringere Krebsrate als andere Ernährungsweisen auf. Die Ernährungsstile der 69.120 Teilnehmer aus der Adventist Health Study-2 wurden für mehr als vier Jahre verfolgt. Die Ernährungsmuster wurden in 5 Kategorien eingeteilt: Nichtvegetarier, Halbvegetarier, Lacto-Vegetarier (konsumieren Milchprodukte und Eier), Pesco-Vegetarier (konsumieren Milchprodukte, Eier und Fisch) und Veganer. Veganer hatten ein 16 Prozent geringeres Risiko für alle Krebsarten, und vegane Frauen hatten ein um 34 Prozent verringertes Risiko für bestimmte Krebsarten, darunter Brust-, Eierstock-und Gebärmutterkrebs, verglichen mit Nichtvegetariern.

Was zeigt die Studie?

  1. Vegane Ernährung ist am gesündesten.
  2. Milch, Milchprodukte, Eier und Fisch sind gesundheitsschädlich.
  3. Auch geringe Mengen Tierprodukte schaden offensichtlich der Gesundheit.

Referenz: Tantamango-Bartley Y, Jaceldo-Siegl K, Fan J, Fraser G. Vegetarian diets and the incidence of cancer in a low-risk population. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. Published ahead of print Nov. 20, 2012.


14.12.2012
Die gesündeste Ernährung
(Eine kurze Zusammenfassung als Merkblatt)

Es wird immer wieder gefragt, wie eine gesunde vegane Ernährung ausschaut.

Damit die vegane Ernährung auch wirklich die gesündeste Ernährung ist, braucht man nur ganz wenige, einfache Regeln einzuhalten:

  1. So abwechslungsreich wie möglich gestalten.
  2. Auf raffinierten Zucker verzichten (gezuckerte Limonaden, Süssigkeiten usw.)
  3. Zusätzliche Fette/Öle stark einschränken oder weitestgehend vermeiden (auch Pflanzenöle sind entgegen landläufiger Meinung nicht gesund). Leinöl wegen Omega-3 bevorzugen. Nüsse sind nur in kleinen Mengen gesund, daher Aufnahme stark begrenzen. Ohne Fett mit Wasser braten (schmeckt mindestens genau so gut).
  4. So wenig wie möglich verarbeitete Produkte und so viele wie möglich naturbelassene frische Produkte.
  5. Vitamin B12 als Nahrungsergänzung. Im Winter ist Vitamin D empfehlenswert.

Das sind die Erkenntnisse aus dem Studium wissenschaftlicher Studien und Literatur und aus der langjährigen eigenen Praxis. Letztlich sind diese Regeln auch das Fazit aus der Literatur renommierter Wissenschaftler wie Dr. Esselstyn, Prof. Campbell, Dr. McDougall, Dr. Barnard (PCRM) und anderer.

Wenn man diese Regeln strikt einhält, wird sich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ebenso wie das Wohlbefinden nach etwa 4 Wochen merklich steigern. Nach ca. 12 Wochen wird auch die Sucht bzw. das Verlangen nach ungesunden fetten Speisen verschwunden sein. Ausserdem kann man sich unter Einhaltung dieser einfachen Regeln immer satt essen und man erreicht trotzdem sein gesundes Idealgewicht.


14.12.2012
Veganer weisen niedrigere Krebsraten als Allesesser und Vegetarier auf

Eine neue Studie der Loma Linda Universität, finanziert von dem Nationalen Krebs Institut, zeigt, dass Veganer niedrigere Krebsraten als Allesesser und Vegetarier aufweisen. Und dieser Vergleich fand sogar mit Allesessern statt, die deutlich weniger Fleisch als die allgemeine Bevölkerung assen. Andere Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol und familiäre Krebsbelastung wurden aus der Untersuchung herausgerechnet, um exakt die Rolle der Ernährung bei der Krebsentstehung beurteilen zu können.

Wie recht doch Professor Campbell, Dr. Esselstyn, Dr. McDougall, Dr. Barnard (um nur einige wenige Kapazitäten zu nennen) schon vor Jahren hatten!

http://www.huffingtonpost.com/kathy-freston/vegan-diet-cancer_b_2250052.html


14.12.2012
Undercover-Journalist Ronen Bar in einem Schlachthof

Immer wenn ich diese alltäglichen Aufnahmen sehe, muss ich an die herzlosen Kommentare von einigen Veganern, Vegetariern und Alles(fr)essern denken:

„Man braucht Zeit zur Umstellung“, „Schritt für Schritt langsam umstellen“, „Nicht missionarisch sein“, „nicht verurteilen“, „ich esse nur noch ganz wenig Fleisch aus Biohaltung und von human geschlachteten Tieren“, „beim Schächten spürt das Tier gar nichts“, „den Milchkühen geht es gut“ usw.

Wenn die Kommentatoren selbst in der Lage dieser Tiere wären, dann würden sie sicher anders denken und reden.

http://www.animalsaustralia.org/israel


14.12.2012
Das ProVegan-Hörbuch jetzt auf YouTube

http://www.youtube.com/watch?v=rGq75eBAFrM


14.12.2012
Gespräch „Dürfen wir Tiere essen“ bei „Precht“ im ZDF heute Nacht

Precht spricht mit dem Philosophen Spaemann.
Precht im Sinne der Tiere stark, Spaemann enttäuschend.
http://precht.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Precht/23803724/23803722/9fa219/Precht.html

Interessant in diesem Zusammenhang, dass Precht das moralische Argument für den Veganismus von der ProVegan-Website aufgreift:
http://www.provegan.info/de/vegan/die-moralischen-gruende/


14.12.2012
Stopfleber stoppen!

http://www.stopfleber.info/?pk_campaign=Email&pk_kwd=Auto3


14.12.2012
Menschen sagen: Man kann nicht allen helfen – und helfen keinem!

Gehen dann aber zum Züchter …


14.12.2012
Das Bild drückt sehr gut aus, was die Menschen aus Weihnachten gemacht haben


14.12.2012
Vegane Katzenfütterung

Auf Facebook erhielt ich folgende Meldung von Lisa Rengnath:

„Und zwischen durch etwas erfreuliches:

Ich habe nun ein veganes Katzenfutter gefunden, auf das mein kleiner Spatz ganz wild ist. Ich füttere ihm nun Trocken- und Feuchtfutter von Evolution Diet (kanadische Firma, weiß nicht ob man deren Produkte auch in Europa kaufen kann).

Somit hat er den Sprung von fast vegan zu völlig vegan geschafft und wir sind nun eine glückliche, vegane Familie.

Ich hab mich darüber so gefreut, dass ich die News teilen wollte.“


14.12.2012
Andreas Kreiter, einer der schlimmsten Tierexperimentatoren, darf laut einem Urteil unfähiger und/oder unmoralischer Richter weiter Affen foltern

http://www.facebook.com/notes/%C3%A4rzte-gegen-tierversuche/vernichtendes-gerichtsurteil-in-bremen-affenqual-weiter-erlaubt/10151301165832417

Prof. Dr. Spaemann: „Was heute an Millionen Versuchstieren geschieht, muss verboten werden, weil es mit der Selbstachtung einer menschlichen Rechtsgemeinschaft nicht vereinbar ist. Die absichtsvolle Verwandlung eines solchen Lebens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen. Was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“


14.12.2012
Noch einmal Skandalurteil in Bremen – Andreas Kreiter darf weiter foltern

Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Bremen erlaubt dem Affenhirnforscher Andreas Kreiter weiterhin grausame und medizinisch irrelevante Experimente am Hirn von Makakenaffen. Nach Auffassung des Gerichts würden die Tiere kaum leiden und der Erkenntnisgewinn sei hoch. Dabei berücksichtigten die Richter nicht, dass renommierte Gutachter genau das Gegenteil belegten. Die Tiere werden durch Durst zur »Kooperation« gezwungen, müssen jeden Tag mit angeschraubtem Kopf stundenlang stumpfsinnige Aufgaben am Bildschirm erledigen. Dabei handelt es sich um reine zweckfreie Grundlagenforschung, die nicht auf klinische Anwendung abzielt. Oder anders ausgedrückt: Der Forscher quält Affen, um seine eigene Neugier zu befriedigen.

  1. Deshalb Leserbriefe an die Medien schreiben.
  2. Dankesschreiben an die Gesundheitssenatorin für den Mut und die Ausdauer, gegen die grausamen Affenversuche vorzugehen.

Hier wird es erklärt:
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/1070


14.12.2012
Wissenswertes über Tierversuche und ihre Übertragbarkeit auf den Menschen

Fest steht laut den Studien von Professor Dr. Tony Lindl, dass 99,7 % der Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar sind.

http://www.veganblog.de/2011/02/10/fernsehbeitrag-997-der-tierversuche-nicht-auf-menschen-ubertragbar/

http://www.agstg.ch/magazin/studie-tierversuche.html

http://www.animalexperiments.ch/data/pdf/transmiss_d.pdf

Nicht einmal der Erfolg und die Übertragbarkeit von Tierversuchen auf den Menschen werden kontrolliert:

bazonline.ch/schweiz/standard/Tierversuche-Die-Erfolgskontrolle-fehlt/story/12925064

Interessanter Fernsehbeitrag dazu:

www.youtube.com/watch


14.12.2012
Wilderei in Afrika und die Folgen für Tier und Mensch

„Nach aktuellem Stand sind seit Anfang 2012 weit über 10.000 Elefanten aus den Wäldern und Savannen Afrikas verschwunden und allein im südlichen Afrika wurden im ablaufenden Jahr pro Tag rund zwei Nashörner erlegt.“

www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article111971805/Wilderer-gefaehrden-afrikanische-Staaten.html


07.12.2012
Interessanter Kurzfilm (70 Sek.) für alle Liebhaber von Milch und Milchprodukten

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=y4pRFizBYD4

http://action.ciwf.org.uk/ea-action/action?ea.client.id=119&ea.campaign.id=17811&ea.tracking.id=966ff3f3&utm_campaign=dairy&utm_source=ciwfyoutube&utm_medium=video


07.12.2012
Jedes Stück Fleisch und jeder Schluck Milch, den wir konsumieren, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes

„Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert dieses Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der Einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

Philip Wollen ist der ehemalige Vizepräsident der Citibank, der im Alter von 34 Jahren vom australischen Magazin für Wirtschaft in die Top-40-Liste der einflussreichsten Führungskräfte aufgenommen wurde. Mit 40 Jahren änderte er sein Leben völlig, weil er seinen Beitrag gegen die Verbrechen an Tieren, Menschen und Umwelt leisten wollte.


07.12.2012

Alphonse de Lamartine: „Wir haben nicht zwei Herzen – eins für die Tiere und eins für die Menschen. In der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es keinen anderen Unterschied als derjenige des Opfers.“

Ich meine: Man kann keine 3 Herzen haben, eines für Menschen, eines für Kuscheltiere und eines für „Nutztiere“. Entweder man hat 1 Herz oder man hat kein Herz!


07.12.2012
Ein wichtiger Beitrag im Gästekommentar von ProVegan, den alle Veganer und Umsteiger gelesen haben sollten

http://www.provegan.info/de/gaeste-kommentare-lesen-schreiben/

Marina Reinders am 01.12.2012 um 08:21

Seit einigen Wochen ernähre ich mich nun auch vegan und kann mich mittlerweile ebenfalls nur begeistert über die neue Lebensweise äussern!
Überraschenderweise macht das Kochen jetzt viel mehr Spass und ich glaube, ich habe noch nie so gut gegessen wie es nun der Fall ist – was ich zuvor doch immer etwas bezweifelt hatte.

Ich wollte allerdings auch gern etwas über meine Anfangsschwierigkeiten berichten, weil vermutlich mehrere Menschen von ähnlichen Problemen betroffen sein dürften, wie ich sie zunächst hatte:

Ich fühlte mich nach dem Weglassen der Milchprodukte nämlich erstmal extrem schlecht, war durchgehend schlapp und hatte das Gefühl, überhaupt nicht mehr satt zu werden, egal wie viel ich auch gegessen habe. Dies ist mir übrigens bereits diverse Male passiert, als ich schon vorher versucht hatte, meine Ernährung umzustellen, und so dachte ich jahrelang, dass mein Körper eben Milch braucht, da diese so gesund ist ... Der Werbung zufolge, die einem überall entgegenspringt, schien der Gedanke leider viel zu lange durchaus Sinn zu machen.

Durch die erschreckenden Tatsachen, die hier so eindrücklich präsentiert werden und nachdem ich mich dann noch etwas weiter über die furchtbaren Zustände in dem System, in dem wir leben, beschäftigt hatte, war allerdings diesmal das Zurückkehren zu den alten Ernährungsgewohnheiten einfach keine Option mehr.

Da es mir allerdings nach wie vor schlecht ging, habe ich weiter nach möglichen Ursachen gesucht und schliesslich – eher wenige – Berichte darüber gefunden, dass Milch diverse Suchtstoffe (Caseomorphine) enthält, die den Quellen zufolge eigentlich dafür sorgen sollen, dass sich das Kalb während der Zeit des Säugens an die Mutter anbindet – und daher nun reagieren demnach eben auch einige Menschen mit einer Abhängigkeit auf Milch und Milchprodukte.

Interessant war zudem, dass die aufgelisteten Entzugserscheinungen genau meinen eigenen Missempfindungen entsprachen und ausserdem, dass meine „Milchabhängigkeit“, soweit ich mich erinnere, anfing, als ich vor 12 Jahren begann unter schweren Schlafproblemen zu leiden.

Wichtig war für mich erst mal zu erkennen, dass Milch meinem Körper überhaupt nicht fehlen kann, weil einfach nichts drin ist, was er bräuchte bzw. was er nicht auch woanders viel besser und vor allem unschädlicher bekommen könnte, und warum es dann trotzdem ohne Milch irgendwie nicht so richtig zu gehen schien.

Ich denke auch, es wäre wichtig, dass über dieses Phänomen flächendeckender berichtet wird, denn ich habe bei meiner Suche immer wieder mal ein Forum gefunden, in dem Menschen genau dieselbe Frage gestellt haben, nämlich was denn in der Milch drin sei, dass sie sich davon so abhängig fühlen.

Dies wurde leider immer heruntergespielt – entweder wurde von „erfolgreicheren“ Vegan-Umstellern Verständnislosigkeit gezeigt, nach dem Motto „Das kann gar nicht sein, mir fehlt nichts“ oder Allesesser antworteten, dass das ja wohl das geringste Problem sei, weil Milch schliesslich gesund ist!

Mir selber ging es nach dieser Erkenntnis zwar noch längere Zeit nicht wirklich besser, aber schliesslich habe ich zu guter Letzt herausgefunden, dass bei mir ein Vitamin-D- und vor allem ein Magnesiummangel vorliegt, während ich die ganze Zeit versucht habe, die Mangelerscheinungen mit der „Wohlfühldroge“ Milch zu kompensieren.

Dass dies in vielen Jahren keinem der Fachärzte, die ich wegen Schlafstörungen und Muskelverspannungen aufgesucht habe, in den Sinn gekommen ist, zeigt jedenfalls leider mal wieder, wie es um unser Medizinsystem im allgemeinen bestellt ist.

Seit ich nun regelmässig Sterogyl nehme und auf die entsprechende Magnesiumzufuhr achte, bessert sich mein Zustand sprunghaft, und ich möchte nicht wirklich wissen, was eine Fehlernährung über weitere Jahre angerichtet hätte.

Insofern bedanke ich mich recht herzlich für die hier so umfangreich zur Verfügung gestellten wichtigen Informationen!

Aufgrund Ihrer Broschüre fängt nun auch meine Mutter an, sich vegan zu ernähren, und ich verteile sie gern im Bekanntenkreis weiter.


07.12.2012
Hier einige Tipps von Larissa Fischer,

der Sprecherin des Vegan-Hörbuchs:
http://www.provegan.info/index.php?id=184&L=0

Da die Weihnachtszeit naht, hätt ich drei Buchtipps, von denen ich nicht weiss, ob Sie sie nicht ohnehin schon einmal in einem Ihrer früheren Newsletter publiziert haben.

„Warum wir keine Tiere essen“ von Ruby Roth (ideal für kleine Kinder, ich hab es für meine Grosse (6) gekauft, um es ihr ein wenig bildhafter zu verdeutlichen)

„Vegan aus Liebe“ dürfte eine Art Fortsetzung sein, wo gezeigt wird, wie sehr sich unsere täglichen Entscheidungen auf Menschen, Tiere und Umwelt auswirken und wie wir allen damit helfen können.

(Ruby Roth gewährt jungen Lesern in ihrem Buch „Vegan aus Liebe“ einen Einblick in den Veganismus als einen von Mitgefühl und Handeln geprägten Lebensstil. In Anknüpfung und Erweiterung ihres beliebten ersten Buches „Warum wir keine Tiere essen“ demonstriert Roth, wie unsere tagtäglichen Entscheidungen sich auf lokaler und globaler Ebene auswirken, und zeigt, wie wir Tieren, der Natur und Menschen auf der ganzen Welt helfen können)

„Milch besser nicht“ ist ein Buch der Juristin Maria Rollinger, das klar und deutlich die Gefahren der Milch darlegt, den BST Human Report erläutert und vieles andere mehr! Wer seine Kinder liebt, sollte wissen, was er ihnen füttert! Empfehlenswert!

www.lebegesund.de bietet ausschliesslich vegane Lebensmittel und unterstützt zusätzlich den Tierschutz. Hier bekommt man von Ravioli bis Lebkuchen alles, und ausnahmslos alles ist biologisch angebaut. Das Land nennt sich Land des Friedens, weil dort Menschen und Tiere in Harmonie leben. Hier haben sich einige Landwirte im Spessart zusammengeschlossen und machen da eine echt schöne Sache. Die Produkte sind qualitativ hochwertigst!!!


07.12.2012
Romain Rolland (1866-1944), Literatur-Nobelpreis 1915:

„Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?“

ein Kommentar: Stimme Romain Rolland voll und ganz zu, bin mir aber allerdings sicher, dass es die SCHWERSTE Sünde des Menschengeschlechts ist.


07.12.2012
Drei von vier Tieren werden in der Europäischen Union inzwischen unbetäubt geschlachtet

„Liebe“ Vegetarier, Alles(fr)esser und Haustierfütterer!

Erbarmet euch der wegen euch gequälten Tiere:

http://www.petitionen24.com/europaweite_videouberwachung_an_schlachthofen_und_dokumentation


07.12.2012
80 Studien belegen die Schädlichkeit von Milch:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/028-kleine-zusammenfassung-der-gesundheitlichen-schaedigungen-durch-milchprodukte/


07.12.2012
Wenn mitleidslose, profitorientierte Politiker total versagen, dann sieht das so aus:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Staenderat-lehnt-Importverbot-knapp-ab-21621657


07.12.2012
Petitionen:

http://www.causes.com/actions/1707058?causes_ref=email&recruiter_id=184501366&template=activity_invitation_mailer%2Factivity_invitation&utm_campaign=action_invitation_email&utm_medium=email&utm_source=causes

http://www.thepetitionsite.com/287/148/709/stop-imports-of-elephant-tusks-and-rhino-horns/


07.12.2012
Die häufigstens Todesursachen sind Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs

Die koronare Herzerkrankung ist zu 100 % und Krebs zu 97–98 % nach den wissenschaftlichen Auswertungen von Professor Campbell, Dr. Esselstyn und anderer renommierter Experten auf den westlichen Ernährungs- und Lebensstil mit Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch zurückzuführen.

Der unglaubliche Irrsinn aber ist, dass es die Tierindustrie und ihre gewissenlosen Ernährungsmanipulatoren geschafft haben, die Bevölkerung so perfekt zu manipulieren, dass dort der Glaube vorherrscht, Fleisch, Milch, Milchprodukte, Eier und Fisch seien sogar gesund (!) und eine vegane Ernährung sei extrem. Was aber ist extremer, als so krass manipuliert zu werden, dass man sich mit Tierprodukten zu Tode (fr)isst und vorher noch über Jahre extrem an diesen Erkrankungen leidet?

http://www.welt.de/gesundheit/article111844796/Die-haeufigsten-Todesursachen-in-Deutschland.html


30.11.2012
Neu: Das Provegan-Hörbuch kostenlos herunterladen!

Mit ganz besonderer Freude möchte ich Ihnen die Broschüre „Vegan – Die Gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte“ als Hörbuch vorstellen. Die Idee stammt von der TV- und Radio-Moderatorin Larissa Fischer aus Österreich. Frau Fischer hat alle Kapitel (ausser Vor- und Nachwort) selbst gesprochen, so dass das Hörbuch zu einem wahren Hörgenuss geworden ist. Eine Vorstellung von Frau Fischer ist auch auf der ProVegan-Website zu lesen. Meinen herzlichen Dank an Frau Fischer für ihre phantastische Arbeit!

http://www.provegan.info/de/hoerbuch/


30.11.2012
Die wichtigsten Zitate aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn ist einer der bedeutendsten und besten Ärzte. Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung. Seine Forschungsarbeiten und seine Botschaften sind von so grundlegendender Bedeutung für die Erhaltung unserer Gesundheit, aber auch für die Therapie erkrankter Menschen, dass man sie nicht oft genug lesen kann. Sein Buch ist nur in englischer Sprache erhältlich. Deshalb hier die wichtigsten Aussagen aus seinem Buch:

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Ernährung ist der Schlüssel, um langfristig Leben zu retten. Richtig zu essen wird nicht nur den Cholesterinwert senken, sondern zusätzliche Wunder bewirken, die man vorher nie erwartet hätte.“

mehr...


30.11.2012
Ein guter Artikel über drei Veganer

Wer hätte das vor einigen Jahren für möglich gehalten? Damals waren gezielte Falschinformationen und Hetze gegen den Veganismus in der Presse noch die Regel. Was für eine tolle Entwicklung, denn jetzt erscheinen immer mehr gute Artikel – aber es gibt noch viel zu tun!

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/crailsheim/ Drei-Veganer-aus-dem-Kreis-Hall-erzaehlen-wieso-sie-auf-tierische-Produkte-verzichten; art5507,1743359


30.11.2012
Sehr informatives Kurzvideo über Milch und Milchprodukte:

http://www.youtube.com/watch?v=d9VUgYQVbUg&
feature=bf_next&list=PL1545A77E783DAE0B


30.11.2012
Der Blick eines geretteten Hundes aus einem Tierversuchslabor

geretteter Hund

Das Bild zeigt einen Hund kurz nach der Rettung aus einer spanischen Tierversuchsanlage durch wunderbare spanische Tierrechtler. Das Bild hängt bei mir als Grossfoto eingerahmt im Haus, damit ich jeden Tag daran erinnert werde, was wirklich wichtig ist.


30.11.2012
Das Ende einer Tiermutter

Get angry and go vegan

Zuerst durch eine künstliche Befruchtung vergewaltigt und geschwängert. Die Kälber wurden ihr weggenommen, weil sie die Milch nicht trinken durften. Der Trennungsschmerz bei Mutter und Kind jedes Mal extrem brutal. Die männlichen Kälbchen wurden zu Wurst verarbeitet, die weiblichen Kälbchen ereilte das gleiche Schicksal wie das der Mutter. Die Sonne hat sie nie auf ihrem Rücken gespürt. Nach vier Jahren war sie ausgelaugt und gab nicht mehr genug Milch. Als Dank für alles wurde sie zum Tode verurteilt. Wie so viele andere „Nutztiere“ wachte sie im Schlachthaus nach dem Bolzenschuss wieder auf. Wie üblich wurden ihr bei vollem Bewusstsein die Beine abgeschnitten und ihr Körper aufgeschnitten. Das ist das Ergebnis des Milch- und Milchproduktekonsums – durch Vegetarier und Alles(fr)esser. Bitte sagt nie, ihr hättet von alle dem nichts gewusst!


30.11.2012
Patrik Baboumian: Seine Stärke ist sein Mitgefühl.

Ich fühle, also bin ich – vegan!

http://www.youtube.com/watch?v=inlNElIWPNc


30.11.2012
Bauchspeicheldrüsenkrebs: Fleisch fördert Tumorwachstum

Es ist zwar ein alter Hut, dass tierliches Protein (Fleisch, Wurst, Milch, Milchprodukte, Fisch und Eier) Krebs verursacht und fördert, aber neu ist, dass es jetzt auch Magazine bringen.

Ich denke, also bin ich – vegan.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/
bauchspeicheldruesenkrebs-wurst-foerdert-tumorwachstum_aid_702404.html


27.11.2012
Sehr dringend! Bitte weiterverbreiten und/oder helfen!

Zwei sehr liebe Hunde aus Spanien, die dringend ein neues gutes Zuhause brauchen. Eine junge sehr liebe Hündin, die wir zusammen mit der Tierschützerin Layla (auf dem Bild) nachts auf einer spanischen Landstrasse fanden und nur durch grosses Glück nicht unter ein Auto geriet. Sie rannte hinter unserem Auto her! Wahrscheinlich hatte man sie aus einem Auto geworfen, so dass sie in jedem Auto ihre Halter vermutete. Layla ist nach unserer Abreise mit beiden Hunden spazieren gegangen und bestätigte unseren ersten Eindruck, dass es sich um aussergewöhnlich liebe Tiere handelt. Den Schäferhund trafen wir auf der Station, wo wir die Hündin lassen konnten. Auch aussergewöhnlich lieb. Der Schäferhund ist wahrscheinlich schon etwas älter und könnte eventuell Leishmaniose haben. Sollte sich die Diagnose in den nächsten Tagen bestätigen, würde er in Spanien sofort getötet. Demjenigen, der den Schäferhund aufnimmt, sichere ich die Übernahme sämtlicher Behandlungskosten zu.


27.11.2012
Ein Hund bei einem Züchter zu kaufen,

obwohl so viele Hunde in Tierheimen, Konzentrationslagern und auf der Strasse dahin vegetieren, ist unverantwortlich!

http://inmemoryofvucko.wordpress.com/deutsch-2/


27.11.2012
Neu: Das ProVegan-Hörbuch kostenlos herunterladen!

Mit ganz besonderer Freude möchte ich Ihnen die Broschüre „Vegan – Die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte“ als Hörbuch vorstellen. Die Idee stammt von der TV- und Radio-Moderatorin Larissa Fischer aus Österreich. Frau Fischer hat alle Kapitel (ausser Vor- und Nachwort) selbst gesprochen, so dass das Hörbuch zu einem wahren Hörgenuss geworden ist. Eine Vorstellung von Frau Fischer ist auf der ProVegan-Website zu lesen. Meinen herzlichen Dank an Frau Fischer für ihre phantastische Arbeit!

http://www.provegan.info/de/hoerbuch/


27.11.2012
Sehr informatives Kurzvideo über Milch und Milchprodukte:

http://www.youtube.com/watch?v=d9VUgYQVbUg&feature=bf_next&list=PL1545A77E783DAE0B


27.11.2012
Hautalterung und Faltenbildung: Welchen Einfluss hat die Ernährung?

Wissenschaftliche Studie zeigt: Gemüse, Hülsenfrüchte und Olivenöl wirken gegen Falten. Fleisch, Milchprodukte und Butter begünstigen die Faltenentstehung. Polyphenole im Grünen Tee schützen die Haut.

http://nutritionfacts.org/video/beauty-is-more-than-skin-deep/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_campaign=6549068f62-RSS_VIDEO_DAILY&utm_medium=email


27.11.2012
Parabene

Parabene sind Konservierungsstoffe, die die Haut schneller altern lassen. Sie wurden auch mit der Entstehung von Krebs in Zusammenhang gebracht. Parabene sind unter allen Konservierungsstoffen wahrscheinlich noch die besten und verträglichsten Konservierungsstoffe. Deshalb sind sie auch in etwa 70–90 % aller Kosmetikprodukte enthalten. Auch in Anti-Aging-Produkten, obwohl sie die Hautalterung massiv fördern können. Verrückte Welt? Man könnte es so sehen.

http://health-report.co.uk/parabens_cause_excessive_aging.htm

http://www.youtube.com/watch?v=Bdi_YOozlOI


27.11.2012
Vegane Ernährung von Hunden

Ein sehr guter Vortrag von Dr. Colin Goldner, gehalten auf der Internationalen Tierrechtskonferenz 2012 in Luxemburg (in englischer Sprache)

Kurze Zusammenfassung:

Dr. Goldner verfügt über eine mehr als 25-jährige Erfahrung in der veganen Hundeernährung. Die halbjährlich durchgeführten tierärztlichen Untersuchungen seiner Hunde ergeben immer optimale gesundheitliche Werte.

Vegane Hundefütterung ist nicht nur möglich, sondern auch nach allen bisherigen Erfahrungen und Untersuchungen gesünder.

Daneben ist eine vegane Fütterung wegen der verheerenden Umwelt- und Klimaschäden durch die Tierindustrie alternativlos.

Es ist die ethisch einzig richtige Art der Fütterung, denn durch die Fütterung von Tierprodukten macht die Tierindustrie enorme Profite, wodurch Fleisch für die menschliche Ernährung zu niedrigeren Preisen angeboten werden kann und dadurch der Konsum von Fleisch und die Zahl der gequälten Tiere entsprechend steigt.

Jeden Tag (!) werden in Deutschland 3000 Tonnen Fleisch, das entspricht etwa 3000 Rindern, an Hunde verfüttert.

Für das sog. BARFing gilt das Gleiche.

Dr. Goldner hat nie erlebt bzw. von einem Fall gehört, dass ein Hund bei genügender Umstellungszeit veganes Futter nicht angenommen hätte.

Für Dr. Goldner sind zwei Dinge wichtig:

1. Enthält das Futter alles in einer angemessenen Menge, Qualität und Zusammensetzung, damit ein Hund gesund bleibt oder wird?
2. Mag der Hund den Geschmack und die Textur, damit er genug isst, um gesund zu bleiben oder zu werden?

Deshalb sollte die vegane Fütterung eine Verpflichtung für jeden darstellen, der mit Hunden lebt.

http://rageandreason.de/vegandogs.htm


27.11.2012
Die richtigen Informationen sind entscheidend.
Ein Gästekommentar auf ProVegan.info:

Nachricht:

Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

nachdem ich nun schon seit mehreren Monaten von Ihrem informativen Newsletter profitiere möchte ich mich zu aller erst einmal bedanken. Ich bin vor 2 Jahren Vegetarierin geworden und habe mich von da an intensiver mit dem Thema auseinander gesetzt. Das hatte dann unweigerlich zur Folge dass ich seit ca. 6 Monaten vegan lebe (daran sind Sie nicht ganz unschuldig ;-)). Was mein Körpergefühl betrifft – da kann ich nur sagen es ist grandios obwohl ich vorher auch nicht viel Fleisch gegessen habe. Das gute Feeling kommt aber hauptsächlich dadurch dass ich nicht mehr Teil derjenigen bin die ignorant das Leid und die Folgen von Fleischkonsum und Tierprodukten in Kauf nehmen. Heute kann ich nicht mehr verstehen dass ich jemals solch Nahrung zu mir genommen habe – ich schäme mich dafür kann das Rad aber nicht zurückdrehen. Vegan leben heisst immer noch zu einer Randgruppe zu gehören und das auch in einer Stadt wie Berlin. Ich habe dazu oft Diskussionen mit den sogenannten Allesessern und deshalb bin ich auch oft auf dieser Seite um immer wieder neue Argumente parat zu haben. Mittlerweile kann ich nicht mal mehr einer Fruchtfliege was zuleide tun – da ich sehr viel Rohkost esse habe ich von diesen Besuchern einige ;-) Aber nachdem ich das Buch von Albert Schweitzer „Ehrfurcht vor dem Leben“ gelesen habe wurde mir noch deutlicher wie achtlos wir mit dem Leben umgehen. Was ich nicht verstehen kann – dass viele Menschen die Hintergründe wissen aber nicht handeln – wie schizophren ist das denn eigentlich? Manchmal kann ich nachts nicht schlafen wenn ich mir mal wieder ein Video über das Leiden von Tieren angesehen habe und dem so machtlos gegenüberstehe. Glücklicherweise dauert dieser Zustand nicht besonders lang denn das hilft ja nun auch nicht wirklich. Lieber gehe ich dann auf Demos oder diskutiere mit Menschen und halte ihnen den Spiegel vor – ihre Broschüre habe ich immer dabei und neulich fragte mich eine Freundin ob ich ihr mal ein paar Exemplare schicken kann es würde sie interessieren – das verbuche ich dann als meinen persönlichen Erfolg ;-) Danke nochmal für diese Seite!!!!

http://www.provegan.info/de/gaeste-kommentare-lesen-schreiben/


27.11.2012
Wer FDP und CDU/CSU wählt, wählt Tierquälerei!

Jüngstes Beispiel: Auf Initiative der grünen Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken hat das Land Rheinland-Pfalz im Bundesrat ein gesetzliches Verbot des sexuellen Missbrauchs von Tieren gefordert und der Bundesrat hat die Forderung mit großer Mehrheit unterstützt. Dennoch weigern sich die Bundesregierung und CDU/CSU und FDP im Bundestag, hier endlich aktiv zu werden. Hier die Mail von heute:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Schreiben zum Verbot und zur Strafbarkeit von zoophilen Handlungen.

Für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag ist der sexuelle Missbrauch von Tieren zutiefst verwerflich. Wir sind der Überzeugung, dass der sexuelle Kontakt zwischen Mensch und Tier mit dem in Artikel 20a des Grundgesetzes verankerten Schutz der Tiere um ihrer selbst willen grundsätzlich nicht vereinbar ist. Der sexuelle Umgang mit einem Tier widerspricht – aufgrund der Nicht-Einwilligungsfähigkeit der Tiere – der Verpflichtung, Tiere art- und bedürfnisangemessen zu halten, und er negiert den Eigenwert der Tiere.

Im Rahmen des grünen Tierschutzgesetz-Entwurfes (Bundestags-Drucksache 17/9783), schützen wir die Tiere vor Schmerzen, Leiden, Ängsten und Schäden, durch die das Wohlergehen oder der Allgemeinzustand des Tieres beeinträchtigt wird. Wir stellen klar: Wer ein Wirbeltier quält, indem er ihm zur Befriedigung des Geschlechtstriebes erhebliche Schmerzen oder Leiden (einschließlich Angst) oder länger anhaltende oder sich wiederholende Schmerzen oder Leiden zufügt, wird strafrechtlich verfolgt und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren, in schweren Fällen sogar bis zu fünf Jahren, bestraft werden.

Auf Initiative der grünen Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken hat das Land Rheinland-Pfalz im Bundesrat ein gesetzliches Verbot des sexuellen Missbrauchs von Tieren gefordert und der Bundesrat hat die Forderung mit großer Mehrheit unterstützt. Dennoch weigern sich die Bundesregierung und CDU/CSU und FDP im Bundestag, hier endlich aktiv zu werden.

Mit unserem Regelungsvorschlag zur Zoophilie geht es uns nicht um die Kriminalisierung einer sexuellen Orientierung, sondern um den Schutz unserer Mitlebewesen vor vermeidbaren Schmerzen, Leiden, Ängsten und Schäden. Wir sind davon überzeugt, dass mit unserem Vorschlag der Schutz der Tiere vor sexuellem Missbrauch verfassungskonform erheblich verbessert werden könnte. Wir werden in dieser Frage weiter politischen Druck machen.

Mit freundlichen Grüßen
Caroline Ilawa

Info-Service der Bundestagsfraktion

______________________________

Bündnis 90/Die Grünen
im Deutschen Bundestag
11011 Berlin
Mehr Infos: www.gruene-bundestag.de


27.11.2012
Stopfleber stoppen!

http://www.stopfleber.info/?pk_campaign=Email&pk_kwd=Start


27.11.2012
Vegan-Gesprächsrunde am diesjährigen OskarMaus Festival

Nell Andris Foto

Vegan-Gesprächsrunde am diesjährigen OskarMaus Festival (von links): Ananda Tyrell, Therapie Holistique; Erwin Kessler, VgT; Mario Trescher, Moderator; Renato Pichler, SVV und Dr. Ernst Walter Henrich, ProVegan.Info.


27.11.2012
Das ist Bruno aus Spanien, ein neuer, ganz besonders lieber Mitarbeiter bei ProVegan!

Anmerkung: Bitte helft den beiden Hunden aus Spanien oben, die genau so lieb wie Bruno sind und aus der gleichen Stadt wie Bruno kommen.


16.11.2012
Die bereits angekündigte Mediathek auf der ProVegan Website ist massiv aufgestockt worden!

Vorschläge für gute weitere Filme und Videos sind willkommen!
Hinweis: Das Video „Gabel statt Skalpell“ kann leider nicht hochgeladen werden, weil die Filmemacher verständlicherweise ihre DVD verkaufen möchten. Bitte unterstützen Sie die Filmemacher durch den Kauf dieser hervorragenden DVD!

http://www.provegan.info/de/mediathek/


16.11.2012
Boxlegende Mike Tyson durch vegane Ernährung wieder gesund und fit

Mike Tyson – Bilder vorher und nachher – wie er durch die vegane Ernährung mehr als 100 Pfund verlor und seine Gesundheit wieder gewann:

http://rockhardphysique.blogspot.ch/2011/05/mike-tysons-weight-loss-and-vegan-diet.html


16.11.2012
Auch in Spanien wächst die vegane Bewegung

Guter Film in spanischer Sprache mit englischen Untertiteln.

http://www.4barresaudiovisuals.com/web/page/trailerthebbq?lang=en

Anmerkung: Die vegane Bewegung wächst in Spanien. Die Spanier haben sehr gute vegane Organisationen. Ich war am Wochenende auf „Tierschutz-Tour“ in Spanien und habe in einem „vegetarischen“ Restaurant gut vegan gespeist. Als ich allerdings die Speisekarte durchschaute, verschlug es mir regelrecht die Sprache: Lamm- und Fischgerichte in einem vegetarischen Restaurant. Es gibt eben nichts was es nicht gibt …


16.11.2012
Interessanter Bericht
„Menschen werden laut US-Forscher immer dümmer
„Die durchschnittliche Intelligenz des Menschen schwindet allmählich“

Wenn man die Argumentationen der Alles(fr)esser und Vegetarier gegen die grandiosen Vorteile des Veganismus betrachtet, dann wird dies in der Praxis durchaus bestätigt :-)

http://www.hoefner.ch/index.cfm?id=123209&source=sda&ressort=vermischtes


16.11.2012
Stopfleber stoppen!

http://www.stopfleber.info/?pk_campaign=Email&pk_kwd=Start


16.11.2012
Info für Vegetarier und Alles(fr)esser:

In ökologisch wirtschaftenden Milchviehbetrieben erkrankt mehr als die Hälfte der Milchkühe im Schnitt mindestens einmal im Jahr. Für Prof. Albert Sundrum von der Uni Kassel (Witzenhausen) ist das auf Dauer kein akzeptabler Zustand.

„Das vermehrte Auftreten von Krankheiten in Nutztierbeständen ist eine Herausforderung für die Landwirtschaft“, erklärt Sundrum der Zeitung weiter. Dies gelte nicht nur für die konventionelle, sondern auch für die ökologische Landwirtschaft. Die Leistungs- und Produktivitätssteigerungen in der Nutztierhaltung hätten in den zurückliegenden Jahrzehnten zu deutlichen Preissenkungen geführt.

Vegetarier und Alles(fr)esser: Zeigt endlich ein Herz für Kühe und Kälber!

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Wissenschaftler-wollen-Schwachstellen-bei-der-Milchviehhaltung-aufdecken-988585.html


16.11.2012
Liebe Vegetarier und liebe Alles(fr)esser!
Guten Appetit beim Essen der Milben, Fliegenlarven und Maden im Käse!

http://www.youtube.com/watch?v=bavqEcofOK0


16.11.2012
Wahnsinn pur – wie immer … diesmal aus China

http://www.causes.com/actions/1703227?causes_ref=email&recruiter_id=147861274&template=activity_invitation_mailer%2Factivity_invitation&utm_campaign=action_invitation_email&utm_medium=email&utm_source=causes


16.11.2012
„Mister Schweiz“ quält Tiere und gibt eine Kostprobe seines intellektuellen Niveaus

Wenn man seine Kommentare im Text liest, dann wird auch noch der Leser durch sein intellektuelles Niveau gequält. Er faselt tatsächlich davon, dass die Fische Hornhaut im Mund hätten und nichts spüren würden:

„Den Fischen passiert nichts. Sie haben kein Gefühl im Mund, das ist alles Hornhaut.“

Zur Information: Das Schmerzempfinden von Fischen steht wissenschaftlich ausser Zweifel.

http://www.blick.ch/people-tv/schweiz/misterschweiz/tierschuetzer-sauer-auf-mister-schweiz-id2097570.html


16.11.2012
Zum Schmerzempfinden der Fische

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/wir-brauchen-ein-neues-bild-vom-fisch-1.17799698


16.11.2012
Erfahrungsbericht aus Ägypten (in Englisch) – wie immer Wahnsinn pur

http://www.bikyamasr.com/80541/animal-cruelty-continues-unabated-in-egypt/


16.11.2012
Petition: Gegen die Zerstörung der Lebensräume der Orang-Utans in Malaysia

http://www.thepetitionsite.com/879/149/734/maiaysia-stop-destroying-orangutan-habitat/


16.11.2012
Die Bienen brauchen auf allen Ebenen unsere Hilfe:

Bienenschädigende Pestizide müssen verboten werden. Hier tut sich aber zu wenig. Obwohl die Schädlichkeit gerade von sogenannt systemischen Pestiziden für Bienen erwiesen ist, hält der Bundesrat an deren Marktzulassung fest. Das muss sich ändern!

Unterschreiben Sie die Petition. Und erzählen Sie all Ihren Freunden davon!

http://bienenschutz.ch/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Bienen+No.+1+%2528nicht-%25C3%25B6ffner%2529&utm_content=Mailing_5015004


16.11.2012
Die Landwirtschaft mit Tieren erhöht das Risiko von Nervenschäden

Rind- und Milchbauern leiden als Kennzeichen einer peripheren Nervenerkrankung eher an Taubheit und Schwäche als Landwirte, die nicht mit Tieren arbeiten. Dies ergab eine neue Untersuchung mit 16.340 Teilnehmern der „Agricultural Health Study“. Die Autoren nahmen an, dass die Exposition mit den üblichen Darmbakterien Campylobacter jejuni ein höheres Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom bedeutet. Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, die zu Muskel- und Nervenschäden führt. Eine eindeutige Ursache für dieses Syndrom ist nicht bekannt, obwohl es in der Regel nach einer leichten Infektion auftritt. Milchbauern hatten auch eine signifikant höhere Rate an Sehstörungen im Vergleich zur den Landwirten, die keinen Kontakt mit Tieren hatten.

Anmerkung: Man könnte jetzt auf die Idee kommen, dass es den Rind- und Milchbauern als Tierausbeutern zu Recht geschieht. Man sollte aber nicht vergessen, dass die wahren Schuldigen nicht die Bauern sind, die in den Strudel der Tierausbeutung geraten sind, sondern die Konsumenten von Fleisch, Milch, Milchprodukten und Eiern, die die Bauern die gesundheitlich gefährliche Drecksarbeit machen lassen. Diese Fleischesser und Vegetarier sind in aller erster Linie für das Leid der Tiere und die gesundheitlichen Schäden bei den Bauern verantwortlich.

Vegosen L, Davis MF, Silbergeld E, et al. Neurologic symptoms associated with cattle farming in the Agricultural Health Study. J Occup Environ Med. 2012;54:1253-1258.


09.11.2012
Warum versagen Diäten zur Gewichtsreduktion? Warum heilen koronare Herzkrankheiten nicht?

Dr. Caldwell B. Esselstyn:

Es ist nicht nur eine Sache der Fehlinformation. Die Wahrheit ist, dass wir süchtig nach Fett sind – und das im wörtlichen Sinne. Rezeptoren in unserem Gehirn sind verantwortlich für die Sucht nach Nikotin, Heroin und Kokain. Ein ähnliches Verlangen konnte für Fett und Zucker nachgewiesen werden.

Der Weg, um die Sucht nach Fett zu durchbrechen, besteht darin, vollständig darauf zu verzichten. Genau so müssen diejenigen, die süchtig nach Nikotin, Heroin und Kokain sind, vollständig und für immer den Konsum stoppen. Wir wissen alle nur zu gut was mit den Menschen passiert, die zur Gewichtsreduktion eine fettarme Diät durchführen. Eine Diät, die geringe Mengen an Tierprodukten, Milchprodukten und Öl erlaubt, unterstützt aber immer noch die Sucht, so dass das Verlangen bleibt. Und just zu dem Zeitpunkt, in dem die Diät beendet wird oder meistens fehlgeschlagen ist, kehrt die Person wieder zu ihren alten Gewohnheiten zurück und erreicht wieder ihr altes Gewicht.

In einem Experiment wurden gesunde Freiwillige in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe führte weiterhin die typische amerikanische Ernährung mit viel Fett durch. Die zweite Gruppe nahm eine Ernährung zu sich, bei der das Fett auf 20 % der Gesamtkalorien reduziert war. In der dritten Gruppe wurde das Fett auf 15 % oder weniger verringert. Am Ende der 12 Wochen hatten die ersten beiden Gruppen das gleiche Verlangen nach Fett wie vorher. Aber diejenigen, die weniger als 15 % Fett in ihrer Nahrung über diesen Zeitraum gegessen hatten, verloren vollständig ihr Verlangen nach Fett.

Der Grund, warum Diäten zur Gewichtsreduktion versagen, ist der gleiche Grund, warum die Wiederherstellung der Herzfunktion bei koronarer Herzkrankheit fehlschlägt: Die Patienten konsumieren weiterhin Fett.

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn.

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.


Prevent and Reverse Heart Disease


09.11.2012
Was ist von der Kritik an Prof. Campbell und der „China Study“ zu halten?

Das wohl beste und fundierteste Ernährungsbuch „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell von der Cornell Universität und seinem Sohn wird immer wieder von Helfern der Tierindustrie kritisiert. Prof. Campbell widerlegte diese Kritik in einer Stellungnahme eindrucksvoll. Aber dies nützt natürlich wenig, weil die Tierindustrie ihr Ziel bereits damit erreicht hat, dass die herausragende Arbeit von Prof. Campbell einmal kritisiert wurde und nun jeder Tierausbeuter und jeder Laie schreiben und sagen kann, das Buch sei „umstritten“. Genau das ist der boshafte Trick: Seriöse Wissenschaftler und ihre Arbeiten werden mit Nebensächlichkeiten und Absurditäten kritisiert und schon gelten Wissenschaftler und Arbeit als „umstritten“, weil der Laie gar nicht beurteilen kann, ob eine Kritik berechtigt ist oder nur aus boshaften taktischen und geschäftlichen Interessen erfolgt. Damit wird zumindest erreicht, dass viele an dem Thema interessierte Menschen ein angeblich „umstrittenes“ Buch nicht mehr lesen und viele sich nicht mehr trauen, das Buch von Prof. Campbell als Beleg für die gesundheitsschädigende Wirkung von Tierprodukten zu nutzen, weil sie Angst haben, mit dem Verweis auf die angebliche „Umstrittenheit“ abgelehnt zu werden.

Die zum einen als Kritikerin genannte Harriet Hall ist eine pensionierte Hausärztin, die offensichtlich niemals wissenschaftlich tätig war und jetzt ihre alten Tage damit verbringt, Kritik am allem Möglichen in der Medizin anzubringen. Sie beruft sich wiederum auf Denise Minger. Die damals 23-jährige Denise Minger ist nach eigenen Angaben eine „professionelle Puppenspielerin“ ohne jegliche wissenschaftliche Ausbildung. Mingers pseudowissenschaftliche Ausführungen wurden von Professor Campbell und anderen ad absurdum geführt. Da die China Study ein mit chinesischen und amerikanischen Steuergeldern finanziertes Projekt war, hatte Professor Campbell einen ganzen Stab von international anerkannten Wissenschaftlern auch für die statistischen Auswertungen zur Verfügung. Ausserdem wurde die ganze Studie von staatlichen Gremien strenger als wohl jede andere wissenschaftliche Untersuchung über Jahre kontrolliert und überprüft. Es ist leicht zu durchschauen, dass Minger eine Marionette der Tierindustrie ist, die offensichtlich keinen echten Wissenschaftler finden konnte, der zu dieser schmutzigen Arbeit bereit war. Dass sich die Kritik an Campbell ausgerechnet auf eine pensionierte Hausärztin und eine 23-jährige Puppenspielerin ohne jegliche wissenschaftliche Ausbildung beruft, lässt tief blicken.

Völlig absurd ist jedoch, dass ausgerechnet auch noch Veganer ohne medizinische oder ernährungswissenschaftliche Ausbildung Kritik an Campbell hervorbringen. Es ist bekannt, dass Professor Campbell in Veganerkreisen nicht nur unbeliebt, sondern teilweise sogar regelrecht verhasst ist, weil er auch Tierversuche durchführt hat. Professor Campbell ist nicht wie die meisten Veganer aus ethischen Motiven für eine vegane Lebensweise, sondern aus rein gesundheitlichen Gründen. Er hat mit Tierschutz und Tierrechten im Gegensatz zu den meisten Veganern nichts am Hut! Professor Campbell ist genau deshalb bei einigen Veganern zu einem regelrechten Feindbild und Hassobjekt geworden. Es ist bekannt, dass es teilweise sehr abgedrehte Gruppen unter den Veganern gibt, die sogar andere Veganer bekämpfen, die aus religiösen Gründen Tiere schützen und vegan leben. Auch solche abgedrehten und durchgedrehten Gruppen taugen als Beleg für die Richtigkeit der Kritik an der China Study und an einem international anerkannten Wissenschaftler nicht.

Mir ist keine Kritik von einem wirklich renommierten Wissenschaftler an der China Study bekannt. Ganz im Gegenteil stimmen weltweit führende Wissenschaftler und Ärzte mit Professor Campbell und seiner China Study überein. Beispielhaft seien genannt: Diehl, Esselstyn, Goldhamer, Klaper, McDougall, Ornish, Shintani, T. Barnard, N. Barnard, Corso, Fuhrman, Lederman, Montgomery, Popper, Pulde, Schulz, Shewman. Wie bereits geschildert, hat gerade der frühere US-Präsident Bill Clinton wegen dieser renommierten und international anerkannten Gruppe von Ärzten zu einer veganen Ernährung gewechselt.

Und was führt man letztlich gegen Professor Campbell an? Eine pensionierte Hausärztin und eine 23-jährige Puppenspielerin ohne wissenschaftliche Ausbildung! Das ist wirklich unwürdig, ja absurd. Die von Professor Campbell und dem internationalen Wissenschaftsteam gefundenen Ergebnisse, die in der China Study veröffentlicht wurden, werden zudem von vielen hundert Studien anderer Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusätzlich abgesichert. Die Aussagen in der China Study sind wissenschaftlich bestens belegt!

Mit dieser unwürdigen Kritik verunsichert man gesundheitlich interessierte Menschen und lässt sich bei unkritischer Weitergabe dieser Propaganda von unseriösen Interessengruppen einspannen. Dies richtet immense gesundheitliche Schäden bei den Menschen an.

http://www.vegsource.com/news/2010/07/china-study-author-colin-campbell-slaps-down-critic-denise-minger.html

http://www.tcolincampbell.org/fileadmin/Presentation/finalmingercritique.pdf

China Study


09.11.2012
Sehenswerter Film vom TV-Sender Arte

Anmerkungen:

  1. Der Film beschränkt sich der Einfachheit halber auf Fleisch, aber die meisten Folgen treffen natürlich auch auf Milch und Milchprodukte zu.
  2. Weniger Fleisch zu essen ist keine Lösung, schon alleine deshalb, weil jeder eine andere Vorstellung von „wenig“ oder „weniger“ hat. Ausserdem ist die Produktion von Fleisch und anderen Tierprodukten unmoralisch.

http://www.youtube.com/watch?v=jieSlTLIKJ0


09.11.2012
Wissenschaftliche Studien: Intelligenz bei Kindern mit unterschiedlichen Ernährungsweisen

Die Ergebnisse:

  • Vegetarisch ernährte Kinder haben einen höheren IQ als omnivore Kinder.
  • Vegan ernährte Kinder haben den höchsten IQ.

http://nutritionfacts.org/video/iq-of-vegetarian-children-2/

In einer amerikanischen Untersuchung wurden vegetarisch und vegan ernährte Kinder untersucht.

Ergebnisse:

  • Der durchschnittliche IQ aller Kinder lag bei 116, war also überdurchschnittlich
  • Bei den veganen Kindern lag er bei 119.

Die Autoren der Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass die überdurchschnittliche geistige Entwicklung der Kinder sowohl auf das pädagogische Niveau der Eltern als auch auf die Ernährung zurückzuführen sei.

Referenz: Dwyer et al. (1980) Mental age an IQ of predominantly vegetarian children. J. Am. Diet Assn. 76:142-147

In einer niederländischen Studie wurden vegan- und vegetarisch-makrobiotische Kinder im Alter von 4 – 5 Jahren untersucht.

Ergebnis: Der durchschnittliche IQ aller Kinder lag bei 126, war also weit überdurchschnittlich

Referenz: Herens et al. (1992) Nutrition and mental development of 4-5-year-old children on macrobiotic diets. J. Hum. Nutr. Diet. 5:1-9


09.11.2012
Interview mit Dr. Gabriele R. Helmer

Dr. Gabriele R. Helmer ist Ethnologin und Religionswissenschaftlerin und lebt derzeit in München. Als Entspannungstherapeutin unterrichtet sie Yoga, Autogenes Training und Meditation. Seit 30 Jahren ernährt sie sich vegan und sieht ihre Lebensaufgabe in der Verbreitung der veganen Lebensweise.

ProVegan: Bist Du Veganerin?
Dr. Helmer: Ja.

ProVegan: Bezeichnest Du Dich als Veganerin?
Dr. Helmer: Nein, ich ernähre mich artgerecht. Menschen sind von Natur aus Pflanzen(fr)esser.

ProVegan: Seit wann lebst Du vegan?
Dr. Helmer: Meine erste Erkenntnis hatte ich im Alter von sieben Jahren bei einem Besuch im Kuhstall. Wie die Bäuerin die Kühe an eine Maschine anschloss und daraufhin die Milch aus den Eutern der Kühe herausfloss, war für mich ein schrecklicher Anblick. Ich war mir sicher, dass hier Leid und Unrecht an den Tieren verübt wird. Ich beschloss sofort nie wieder Milch zu trinken. Die weiteren Schritte entwickelten sich im Laufe der Jahre in meinem Inneren. Seit 30 Jahren ernähre ich mich ausschließlich pflanzlich. Seit 14 Jahren ernähre ich mich von Biorohkost und esse in kleinen Mengen Brot.

ProVegan: Wie fühlst Du Dich in einer Gesellschaft in welcher der Verzehr von Fleisch und tierlichen Produkten überwiegt?
Dr. Helmer: Die Gefühle sind sehr unterschiedlich. Ganz ehrlich gesagt gehöre ich nicht zu dieser Gesellschaft. Um an dieser Arroganz und Brutalität der Menschen den Tieren gegenüber nicht zu verzweifeln, versuche ich eine gewisse Distanz zu dieser Gesellschaft einzuhalten. Meine Gefühle schwanken zwischen Trauer, Wut und absolutem Unverständnis. Aber ich lasse die Tiere nicht im Stich, ich kämpfe für sie.

ProVegan: Wie analysierst Du das Verhalten der Menschen den Tieren gegenüber?
Dr. Helmer: Es zeigt mir auf welch niedrigem Entwicklungsstand wir Menschen uns tatsächlich bewegen. Etwas Niveauloseres kann ich mir nicht vorstellen. Lebewesen zum Töten züchten und dann genüsslich verzehren! Vor dem Töten werden sie aber auch noch gequält und restlos ausgebeutet. Ich sehe einen großen Zusammenhang zwischen dem Verhalten der Menschen den Tieren gegenüber und dem Umgang der Menschen untereinander. Hier gibt es viele Übereinstimmungen.

ProVegan: Was denkst Du über die Zukunft der Erde?
Dr. Helmer: Durch das Aussterben der Menschheit wird sich die Erde wieder erholen. Ich hatte eine sehr kurze, aber sehr schöne Begegnung mit einem älteren Passanten. Wir sprachen über den Umgang der Menschen mit unserem Planeten. Der ältere Herr gab mir folgende Antwort: „Es treffen sich zwei Planeten, Erde und Mars. Die Erde wirkte auf den Mars sehr traurig und niedergeschlagen. Der Mars fragte: Erde, was ist mit dir los? Die Erde seufzte tief und sagte, ich habe Ungeziefer. Was für Ungeziefer hast du denn? Homosapiens, gab die Erde zur Antwort. Der Mars beruhigte die Erde, und sagte, mach dir nichts daraus, die verschwinden eines Tages von selbst.“ Und so wird es meiner Meinung nach auch kommen, wir befinden uns auf dem Weg dorthin.

ProVegan: Hast Du vegane Vorbilder?
Dr. Helmer: Nicht unter den Menschen. Aber ich erfreue mich sehr an veganen Hunden, die bei bester Gesundheit ein hohes Alter erreichen.

ProVegan: Der Nobelpreisträger Issac Bashevis Singer war ein großer Tierfreund. Was können wir von ihm lernen?
Dr. Helmer: Er war Jude und setzte sich vehement für die Tiere ein. Deshalb wurde er von seinen eigenen Leuten ziemlich angefeindet. Er ist aber trotzdem seinen Weg gegangen. Er hat Rückgrat gezeigt. Von diesen Menschen gibt es wenige. Er lehrt uns den eigenen Weg zu gehen auch wenn nötig gegen die eigene Gesellschaft.

ProVegan: Wie denkst Du als Religionswissenschaftlerin über das rituelle Schlachten?
Dr. Helmer: Hier muss in allen Religionen, in denen das rituelle Schlachten eine Rolle spielt, ein Umdenken stattfinden. Es gibt keine akzeptable Form von Schlachten, so wie es keinen gerechten Krieg gibt. Opfergaben können auch in Form von Geldspenden oder veganen Speisen erbracht werden. Die in diesem Zusammenhang so hoch gehaltene Religionsfreiheit wird meiner Meinung dadurch in keinster Weise eingeschränkt. Fleisch zu essen ist kein religiöser Akt. Ich denke, dass hier die Religion missbraucht wird.

ProVegan: Was denkst Du über den Milch- und Eierkonsum der Vegetarier?
Dr. Helmer: Hier sollten die Vegetarier etwas genauer hinsehen und sich über die Milch- und Eierproduktion informieren. Darüber gibt es ausreichend Material. Die Tiere werden zu Maschinen umfunktioniert, gequält und wenn sie nicht mehr rentabel sind, werden auch diese Tiere getötet. Ethisch ist zwischen Fleischessern und Vegetariern kein Unterschied, weil die Folgen für Tier und Umwelt identisch sind. Die verheerenden gesundheitlichen Folgen durch Milch und Milchprodukte sind mittlerweile durch zahlreiche Studien nachgewiesen.

ProVegan: Nach den neuesten Erkenntnissen ist die vegane Ernährung die gesündeste. Gibt es aus Deiner Sicht irgendwelche Nachteile?
Dr. Helmer: Nein, in keinster Weise, im Gegenteil. Alle gewinnen dadurch. Die Menschen ihre Gesundheit und die Tiere ihr Leben.

ProVegan: Sollte man auch Kinder vegan ernähren?
Dr. Helmer: Ja, eines der größten Geschenke, das man einem Kind machen kann.


09.11.2012
Gedanken und Erkenntnisse zum Veganismus

Der jüdische Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer: „Wenn es um Tiere geht, ist jeder Mensch ein Nazi. Für Tiere ist jeden Tag Treblinka.“

Der Mensch lässt im Laufe seines Lebens durchschnittlich 1094 Tiere umbringen, um sie zu verspeisen. Fische und Meerestiere noch nicht einmal eingerechnet. Wie viele Kühe, Kälber, Legehennen und Küken wegen eines Vegetariers gequält und umgebracht werden, ist nicht einmal bekannt.

Von träumerisch veranlagten Gutmenschen muss man sich immer wieder anhören, dass man den Fleischessern und Vegetariern ihre Untaten nicht vorwerfen dürfe, damit sie sich nicht angegriffen fühlen. Dann würden sie ihr Verhalten nicht ändern. Nach allen Erfahrungen, aber auch psychologisch gesehen, ist dies natürlich Unfug. In unserer heutigen reizüberfluteten Zeit brauchen die meisten Menschen ein massives Aufrütteln, damit sie überhaupt zum Nachdenken kommen. Nur sehr sensible Menschen mit einem offenen Herz sind da anders. Es ist geradezu absurd, anzunehmen, dass ein Mensch, der eine Handlung als falsch erkannt hat, nur deshalb diese Untat weiter ausführt, weil ihm die Form der Informationsübertragung nicht gefallen hat.

Aber offenbar denken die träumerisch veranlagten Gutmenschen: „Es sind ja nur Tiere.“ Während die Tiere als Opfer weiter leiden und sterben, wird den Tätern bescheinigt, sie seien „auf dem richtigen Weg“. Ob die träumerisch veranlagten Gutmenschen den Tätern und Auftraggebern (Mischköstler/Vegetarier) auch dann noch bescheinigen würden, sie seien „auf dem richtigen Weg“, wenn sie selbst in der üblen Situation der gequälten und getöteten Tiere wären, darf mit Recht bezweifelt werden. Wenn es ans eigene Leiden und Sterben geht, würden sich die träumerisch veranlagten Gutmenschen blitzschnell vom Täterschützer zum Eigenschützer verwandeln. Wenn ihnen dann gesagt würde, ihre Peiniger seien doch mit der Finanzierung von Leid und Tod „auf dem richtigen Weg“, würden sie sehr schnell begreifen, wie absurd diese Behauptung ist.

Um den Vergleich von Nobelpreisträger Singer aufzugreifen: Dürfte man einem Nazi, der 1000 Menschen umgebracht hat, bescheinigen, er sei auf dem richtigen Weg, wenn er bei der nächsten Tat nur noch 500 umbringt? Würden wir jemanden, der dies behauptet, nicht für schwachsinnig halten?

Hat der jüdische Nobelpreisträger Singer, der sogar Angehörige durch den Holocaust der Nazis verloren hat, recht, wenn er die Menschen als Nazis bezeichnet, wenn es um Tiere geht?

Wenn er recht hat, dann dürfte man den Tätern nicht bestätigen, dass sie „auf dem richtigen Weg“ seien, wenn sie weiterhin Tiere quälen und töten lassen, auch wenn man selbst früher zu den Tätern gehörte. Ganz im Gegenteil, dann müsste man sich gerade vor dem Hintergrund der eigenen Tätervergangenheit besonders mutig und vehement für die Opfer einsetzen und nicht die Täter loben und in ihrem Handeln bestärken. Wenn Singer aber nicht recht hat und es ausreicht und moralisch richtig ist, auf einem angeblich richtigen Weg weiterhin Tiere quälen und töten zu lassen, dann gibt es auch keinen moralischen Grund, auf Fleisch, Milch, Eier und Fisch zu verzichten.

Foto


09.11.2012
Eine interessante und kreative Idee

Ein Unbekannter klebt beim Einkaufen im Supermarkt Todesanzeigen aufs Fleisch in der Kühltheke. So sehen die Etiketten aus – gesehen bei REWE in Hamburg.

Todesanzeige


09.11.2012
Demo in Israel: Furcht ist Furcht – Blut ist Blut – Leiden ist Leiden!

Fleischesser und Vegetarier - erbarmet Euch dieser Tiere!

http://www.269life.com/index.php?p=media#&panel1-1


09.11.2012
Wie könnten die schlimmsten Erkrankungen vermieden werden? Und warum strebt die Medizin dies nicht an?

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Ich hege immer noch diesen unbefangenen Traum, den ich hatte, als ich mit diesen Forschungsarbeiten begann.
Wir konnten zeigen, dass die Todesursache Nummer 1 in der westlichen Zivilisation durch eine rein pflanzliche Ernährung beseitigt werden kann. Aber wir können noch viel mehr tun. Wenn die Öffentlichkeit diesen Weg der Verhinderung von Krankheiten annehmen würde, wenn Millionen Amerikaner ihre toxische Ernährung beenden und eine wirklich gesunde Ernährungsweise lernen würden, könnten wir zum grössten Teil die Erkrankungen einschränken, die durch die Zügellosigkeit in der Ernährung auftreten: Schlaganfälle, Bluthochdruck, Übergewicht, Osteoporose und Diabetes. Ebenfalls könnten wir eine deutliche Reduktion von Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Enddarmkrebs, Gebärmutterkrebs und Eierstockkrebs feststellen. Die Medizin könnte ihren bisherigen primären Fokus auf Tabletten und chirurgische Eingriffe aufgeben. Prävention und nicht der verzweifelte operative Eingriff wäre dann an der Tagesordnung.“

Und warum strebt die Medizin dies nicht an?

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Ich fragte einmal einen jungen Herzspezialisten, der auf operative Eingriffe spezialisiert war, warum er seine Patienten nicht zu einem Ernährungsprogramm überweisen würde, das deren Erkrankungen aufhalten und rückgängig machen könne. Er antwortete mit einer freimütigen Frage: Wussten Sie, dass ich im letzten Jahr Rechnungen über mehr als 5.000.000 Dollar ausstellte?“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn.

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Familie


09.11.2012
Guter Kurzfilm: „Du bist was Du isst.“

„Eine gute Gesundheit ist viel wert, aber es lässt sich nicht viel damit verdienen.“

„Wir haben die Wahl – und niemand muss krank sein.“
http://www.youtube.com/watch?v=v9u1THyyQVA

Ich denke, also bin ich – vegan!


09.11.2012
In Andalusien ist es erlaubt, Hunde hinter Autos und Motorrädern herzuschleifen!

http://themayhewanimalhome.createsend5.com/t/ViewEmail/y/
A18D37E2CE3C1057/3510289DDF3F7A5C23B7CB3C95A53812


09.11.2012
Der neue Spass für Psychopathen: Lanzenjagd vom Pferd aus

Schweine werden aus einem Käfig in ein umzäuntes Gebiet entlassen. Dann wird mit 3 Meter langen Lanzen so lange auf sie eingestochen bis sie sterben.

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/342024_europamagazin/12332996_spanien-wildschweinjagd-mit-pferd-und-lanze


09.11.2012
„Leona Lewis lebt vegan: Beim Schweiz-Besuch gibts kein Fondue“

http://www.schweizer-illustrierte.ch/stars/leona-lewis-run-bei-art-on-ice-schweiz-interview-traummann-liebe-vegetarisch-vegan


09.11.2012
Video: So sieht „Glück“ aus

Was das mit „vegan“ zu tun hat?
Mir kam sofort beim Schauen des Videos in den Sinn, dass man genauso viel „Glück“ braucht, wenn man sich mit Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch ernährt und trotzdem nicht an Krebs, koronarer Herzkrankheit, Diabetes, Demenz, Alzheimer usw. erkrankt.
Macht es Sinn, sich bei der Nahrungsaufnahme und beim Rasen mit dem Auto nur auf das „Glück“ zu verlassen?

http://www.welt.de/motor/article110552584/Russe-rast-in-einem-Lada-haarscharf-am-Tod-vorbei.html


09.11.2012
Liebe Geniesser von Milch, Käse und Milchprodukten, liebe Vegetarier,

Kuh

so sieht ein Ende Eures „Milchproduktionsapparates“ aus, wenn sie 3–5 Jahre für Euch ausgebeutet und ausgelaugt wurde und dann nicht mehr kann! Dann wird sie auch schon mal zum Dank für ihre Lebensleistung brutal an einem gebrochenen Bein auf den LKW gezogen und anschliessend zu Tode gequält.

Ist der profane Gaumenkitzel das wert? Schreit das Gewissen nicht „Stopp“?


09.11.2012
Neu auf ProVegan: Mediathek

Eine Zusammenstellung von Filmen zum Thema Veganismus
http://www.provegan.info/de/mediathek/


02.11.2012
Vegane Ernährung für Kinder?

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Auch hier gibt es signifikante Fortschritte. Alles startete mit der Publikation ‚Dr. Attwoods fettarme Rezepte für Kinder: Ein kinderärztliches Programm für präventive Ernährung.‘ Dieses wunderbar allumfassende Buch beschreibt, dass schon im Alter von 12 Jahren 70 % aller amerikanischen Kinder Fettablagerungen in ihren Arterien als Vorläufer einer Herzerkrankung aufweisen. In seinem Buch zerstörte der 1998 verstorbene Dr. Charles Attwood viele der allgemeinen Mythen über die schädlichen Effekte einer pflanzlichen Ernährung für Kinder und Jugendliche. Dazu gehörte die Vorstellung, dass ein rein pflanzlich ernährtes Kind nicht genügend wachse oder nicht genügend Energie habe, dass es nicht genügend Kalzium, Eiweiss und Eisen aufnehme und dass die Überwachung von Übergewicht und Cholesterin warten könne bis die Kinder älter seien. Keine diese Prämissen ist wahr. […] Am bedeutungsvollsten aber war, dass er den couragierten Schritt tat und empfahl, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Geflügel und Öl aus der kindlichen Ernährung heraus zu nehmen […] und heute ist es gar nicht mehr so revolutionär zu behaupten, dass die Versorgung der Kinder mit einer fettarmen, rein pflanzlichen Ernährung sie vor den verheerenden Auswirkungen der Herzerkrankungen und der weitverbreiteten Krebserkrankungen schützen wird.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.


02.11.2012
Ein Propagandaartikel der Milchindustrie

http://bazonline.ch/wissen/natur/Kuhmilch-ist-viel-besser-als-ihr-Ruf/story/21426782

Ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen, meine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Studien und Artikel über die gesundheitlichen Schäden durch Milch und Milchprodukte zu überarbeiten, so dass nunmehr jeder eine gute Entscheidungs- und Argumentationsgrundlage besitzt. Die lächerliche und absurde Propaganda des Artikels wird dadurch für jeden offensichtlich.

Bitte lesen Sie hier die Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte


02.11.2012
Kleine Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte

mit Angabe der zugrundeliegenden 80 Studien und wissenschaftlichen Artikel in Anlehnung an die Empfehlungen der amerikanischen Ärztekommission PCRM.

mehr ...


02.11.2012
Interessanter Film über vegane Ernährung von arte

Am Ende leider ein etwas merkwürdiger „Ernährungswissenschafter“, der in einem Atemzug behauptet, dass Fleisch ein „wertvolles Nahrungsmittel“ sei, Vegetarier aber länger leben würden und gesünder seien. Von Veganern hatte er wahrscheinlich noch nichts gehört. Wie man ein Nahrungsmittel wie Fleisch, das für Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes, Demenz usw., also für die häufigsten Todesursachen und schwerste Leiden verantwortlich ist, als „wertvoll“ bezeichnen kann, wird wohl ewig das Geheimnis dieses „Ernährungswissenschaftlers“ bleiben.

http://videos.arte.tv/de/videos/x-enius--7018570.html


02.11.2012
Guter Sex und Ernährung – existiert ein Zusammenhang?

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Ich habe vorher schon erwähnt, dass mehrere meiner Patienten eine deutliche Verbesserung ihres Sexuallebens registrierten. […] Es stellte sich heraus, dass Impotenz ein genau so zuverlässiges Anzeichen für eine kardiovaskuläre Erkrankung ist wie ein erhöhter Cholesterinspiegel, Rauchen oder eine familiäre Vorbelastung für eine Herzerkrankung. Unsere eigenen Anhaltspunkte weisen darauf hin, dass eine umfassende Änderung des Lebensstils mit einer rein pflanzlichen Ernährung eine optimale Chance bietet, eine Herzerkrankung zu vermeiden und eine Erektionsstörung zu beheben.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

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02.11.2012
Warum leben Sie VEGAN? – Buch zu gewinnen

Wer eins von zwei handsignierten Exemplaren von „Ab jetzt vegan!“ gewinnen möchte – antwortet uns auf die oben gestellte Frage. Senden Sie einfach eine Email mit Ihrer Postanschrift und dem Betreff: „vegan“ an marketing@trias-verlag.de

Gleich mitmachen!

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=428800633848585&set=pb.131451323583519.-2207520000.1351689961&type=3&theater

Bilder von der Pressekonferenz zur Vorstellung des Kochbuchs „Ab jetzt vegan!“ im veganen Restaurant Max Pett in München:

http://www.facebook.com/gesundeernaehrungtrias/photos_stream


02.11.2012
Neues Video über den Umgang mit Schweinen – sehenswert!

In Anlehnung an die Aussagen des jüdischen Literatur-Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer bin auch ich längst zu der Überzeugung gelangt, dass die Art und Weise wie der Mensch mit Mitgeschöpfen umgeht, der sogenannten „Menschenwürde“ und dem sogenannten „Humanismus“ Hohn spricht. Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“

Die bekannten Sprüche wie „ich esse schon viel weniger“, „ich bin auf dem richtigen Weg“, „ich schaffe es noch nicht“, „es schmeckt halt so gut“ usw. sind würdelos.

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

http://www.walmartcruelty.com/


02.11.2012
Der jüdische Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer ist ein Vorbild für klare und deutliche Statements:

„Wenn es um Tiere geht, ist jeder Mensch ein Nazi. Für Tiere ist jeden Tag Treblinka.“

Ich habe ihn schon immer als persönliches Vorbild bewundert.

isaac-bahshevis-singer.jpg


02.11.2012
"Tiere sind keine Rohstoffe" –

Interview mit Reiner Degen im Südkurier

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Tiere-sind-keine-Rohstoffe;art372455,5750477


02.11.2012
Vegan essen in Prag

http://www.tschechien-online.org/news/19577-vegetarisch-vegan-essen-prag-restaurant-gopal/


02.11.2012
Aber können Kinder überhaupt einen Geschmackssinn für eine gesunde vegane Ernährung entwickeln?

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Antonia Demas beantwortet diese Frage mit einem deutlichen JA. Während der 1990er Jahre schrieb sie ihre Doktorarbeit in Ernährungswissenschaften an der Cornell Universität. Demas führte eine kontrollierte Studie in Trumansburg, New York, durch. Sie untersuchte Kinder einer Vorschule, die selbst eine rein pflanzliche Ernährung vorbereiteten, kochten und assen. So war Demas in der Lage zu zeigen, wenn Kindern in einem praktischen Lernprozess in das Fach Ernährung eingeführt werden, dass sie nicht nur eine fettarme gesunde Kost annahmen, sondern dies sogar mit einem enormen Enthusiasmus taten. Ihre Doktorarbeit basierte auf ihrer Forschung‚ Nahrungsmittel und Erziehung in der Elementarschule‘, die zahlreiche Preise gewann und internationales Aufsehen erregte.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.


02.11.2012
Ein kurzer Film über Veganer und die grossen Bedenken, eine vegane Ernährung durchzuführen

Wenigstens wird die ethische Bedeutung der veganen Ernährung gewürdigt. Eigentlich ein schöner Film mit sympathischen Veganern, aber voller althergebrachter Vorurteile über den Veganismus und seine Auswirkungen auf die Gesundheit.

Der krasse Gegensatz zu den Fakten der wissenschaftlichen Studien wird hier deutlich. Denn der Veganismus ist die gesündeste Ernährungsform, genau genommen die einzig gesunde Ernährungsweise, wenn sie abwechslungsreich durchgeführt wird. Fleisch, Milch, Milchprodukte, Eier und Fisch sind definitiv gesundheitsschädlich.

Zum Beispiel empfiehlt die Ärztekommission PCRM die vegane Ernährung als die gesündeste Ernährung und begründet dies auch logisch nachvollziehbar:

„Vegane Ernährung, die keine tierlichen Produkte enthält, ist sogar gesünder als vegetarische Ernährung. Vegane Ernährung enthält kein Cholesterin und sogar weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Kalorien als vegetarische Ernährung, weil sie keine Milchprodukte und Eier enthält. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass die gesundheitlichen Vorteile zunehmen, wenn die Menge der Nahrung aus tierlichen Quellen in der Ernährung verringert wird, was die vegane Ernährung zur gesündesten insgesamt macht.“

Es muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden, bis die sehr erfolgreichen Manipulationsstrategien und Verunsicherungsstrategien der Tierindustrie und der von ihr finanzierten Ernährungs„experten“ und Ernährungsgesellschaften überwunden sind.

http://www.youtube.com/watch?v=AGcsjkFy0-0


02.11.2012
Warum kann es keine Öle geben, die gesund für das Herz sind?

Eine wichtige Frage, weil Herzerkrankungen in den USA die häufigste, in Europa nach Krebs die zweithäufigste Todesursache sind.

Dr. Caldwell B. Esselstyn:

„Wegen der ‚Lyon Diet Heart Study‘ (Studie zur mediterranen Diät) bezeichnen die Medien diese Öle als "gesund für das Herz". Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diese Öle sind nicht gesund für das Herz! Olivenöl enthält zwischen 14 % und 17 % gesättigte, arterienverschliessende Fettsäuren – es führt genau so aggressiv zu Herzerkrankungen wie die gesättigten Fette des Rinderbratens. Auch wenn eine mediterrane Diät solche Öle gestattet und das Fortschreiten einer koronaren Herzerkrankung verlangsamt, wenn man sie mit Ernährungsweisen vergleicht, die noch mehr gesättigte Fette enthalten, so führt aber eine mediterrane Ernährung nicht zu einem Stillstand oder einem Rückgang der Herzerkrankung.“

(Dr. Esselstyn hatte selbst Patienten, die sich streng vegan ernährten, aber Olivenöl konsumierten, und an Angina pectoris (Herzschmerzen) litten. Kurze Zeit nachdem das Olivenöl abgesetzt worden war, verschwanden auch die Herzschmerzen.)

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.


02.11.2012
Macht Fett in der Ernährung süchtig?
Ändert sich der Geschmacksinn bei veganer Ernährung?

Dr. Esselstyn: „Dieses Phänomen habe ich bei mir selbst und bei all meinen Patienten bemerkt: Nachdem man 12 Wochen keine Tierprodukte, keine Milchprodukte und keine zusätzlichen Öle mehr konsumiert hat, verliert man seine Gelüste nach Fett. Mehr als jemals zuvor beginnt man den natürlichen Geschmack von Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchten und Früchten zu geniessen.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Prof. Dr. Campbell: „Und für viele von Ihnen wird es ein wahrer Genuss werden. Ich weiss, dass es schwer zu glauben ist, bevor man es selbst erlebt hat, aber Ihr Geschmackssinn ändert sich, wenn Sie nur pflanzliche Nahrungsmittel zu sich nehmen. Im Endeffekt ist es so, dass Sie pflanzliche Nahrungsmittel mit grosser Freude und grosser Befriedigung geniessen werden können.“

Zitat aus dem Buch „China Study“ von Prof. Dr. T. Colin Campbell

Professor Dr. Campbell ist einer der renommiertesten Ernährungswissenschaftler weltweit. Er führte die sog. „China Study“ durch, die bisher umfangreichste Untersuchung über die Auswirkung der Ernährung auf die Gesundheit bzw. Krankheitsentstehung.


02.11.2012
Hunde beim Züchter kaufen?

Hunde zu züchten, obwohl es Millionen von Strassenhunden gibt und die Tierheime voll sind, ist nicht nur ein Unding, sondern ein (moralisches) Verbrechen an den Hunden. Das Gleiche gilt für den Kauf von Hunden aus einer Zucht!

http://www.causes.com/causes/792392-stop-the-puppy-mill-dirty-dozen/actions/1682950?causes_ref=email&recruiter_id=113558387&template=activity_invitation_mailer%2Factivity_invitation&utm_campaign=action_invitation_email&utm_medium=email&utm_source=causes


02.11.2012
Die Welt wird immer verrückter: In Syrien versuchte man das Blutgemetzel wegen eines anderen Blutgemetzels zu unterbrechen.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/802667.opfern-am-orontes.html


02.11.2012
Der Veganer Andreas Klik ist Süddeutscher Salsameister geworden!

http://www.salsa-und-tango.de/sueddeutsche-salsameisterschaft-2012-andreas-klik-kerstin-uhlig-sueddeutsche-salsameister-2012/30861/

http://www.youtube.com/watch?v=Y8c9vtRt2CQ

http://www.badische-zeitung.de/lahr/salsa-meisterschaft-in-lahr-die-freude-am-tanzen-verbindet-alle--65087924.html


02.11.2012
Vegane „Propaganda“ einmal anders:-))

Hier die sanfte Aufklärung für Mischköstler und Vegetarier, die ihre Tierquälerei „auf dem guten Weg sein“ nennen, die „es noch nicht schaffen“, von der Tierquälerei zu lassen und die nicht „angefeindet“ werden möchten, während sie selbst die „Nutztiere“ anfeinden bzw. quälen und töten lassen:

http://www.youtube.com/watch?v=4ubOaIhlRX0&feature=youtu.be


02.11.2012
Falls noch nicht gesehen: Vegan-Video „A Life Connected“

http://www.youtube.com/watch?v=_Lg5jsXZsZg


02.11.2012
Warum unsere Schuhe in Europa mit der Abholzung des Regenwaldes und Sklaverei (mit Menschen) verbunden sind

http://www.theecologist.org/News/news_analysis/1651376/revealed_how_our_shoes_are_linked_to_deforestation_and_slavery_in_the_amazon.html


02.11.2012
Der ethisch motivierte Vegetarier und der gesundheitlich motivierte Vegetarier

Eine Überlegung zu den Beschwerden der Vegetarier, die sich angegriffen fühlen, wenn man ihnen die Folgen des Milch- und Eierkonsums aufzeigt.

Es ist völlig unverständlich, wie der gesundheitlich motivierte Vegetarier Milchprodukte zu sich nehmen kann, deren extrem gesundheitsschädliche Wirkung von wohl keinem anderen Nahrungsmittel übertroffen wird.

Genauso unverständlich ist das Verhalten des ethisch motivierten Vegetariers, der genau um das Schicksal der Kühe und der Kälber weiss, aber diese Tiere bewusst und vorsätzlich doch leiden und sterben lässt. Wohlgemerkt nur wegen eines profanen Gaumenkitzels! Der Gaumenkitzel hat einen höheren Stellenwert als das Leiden und Sterben eines Tieres!

Wie kann man da sagen, „man schaffe es noch nicht“ mit dem Milchkonsum und Eierkonsum aufzuhören und „man schaffe es noch nicht“ den Tieren Qual und Leid zu ersparen? Wie kann man behaupten, man sei mit dieser entsetzlichen Tierquälerei „auf einem guten Weg“? Ein guter Weg bereitet den Tieren keine Qualen! Wie kann man wagen zu behaupten, man würde angeblich „angefeindet“, wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt, wo man doch selbst in Tat und Wahrheit die Tiere extrem anfeindet und ihr kurzes Leben zu einer Hölle macht? Wer könnte ein grösserer Feind für die Tiere sein, als jemand, der ihnen diese Qualen bereitet? Sollte man da nicht lieber in sich gehen und zur Besinnung kommen, anstatt seine tierfeindlichen Thesen hemmungslos ohne die geringste Scham zu vertreten?

Sollte man sich nicht einmal in die Situation der betroffenen Tiere versetzen? Ob die betroffenen Tiere wohl auch der Meinung sind, dass man mit Milch und Eier auf dem richtigen Weg sei, während sie wegen des angeblich richtigen Wegs noch leiden müssen?

Die Erfahrung lehrt, wer ein Minimum an Mitgefühl hat, der ändert sofort sein Verhalten, wenn vernünftige Gründe realisiert werden. Wem aber der Gaumenkitzel am wichtigsten ist, bringt die bekannten Sprüche.

Werden Sie vegan. Es wird ganz einfach, wenn man es wenigstens vier Wochen konsequent durchgezogen hat. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten. Die Welt braucht Sie alle, sonst wird es für die Welt trotz aller fulminanten veganen Fortschritte nicht mehr reichen.

peta-echte-milch.jpg


26.10.2012
Können ein klein wenig Milch oder ganz kleine Mengen an Tierprodukten schaden?

Dr. Caldwell B. Esselstyn gibt die Antwort:

„Meine erste Forderung an meine Patienten und ihre Familien ist, dass sie den Satz ‚Ein bisschen kann nicht schaden‘ aus ihrem Wortschatz, aus ihrem Denken und aus ihrem gesamten Glaubenssystem streichen. Wenn Sie auch nur eine Tatsache meiner Erklärungen über die Wissenschaft meines Ernährungprogramms in Erinnerung behalten, dann hoffe ich, dass es dies ist: Schon ein klein wenig der verbotenen Nahrungsmittel – Fette, Milchprodukte, Öle, tierliches Protein – kann und wird schaden. Bedenken Sie bitte Folgendes: Wenn Sie eine gesunde Ernährung durchführen, aber sich erlauben, nur an 2 oder 3 Tagen der Woche Fett zu essen, dann missbrauchen und schädigen Sie sich an 150 oder mehr Tagen im Jahr. Dieser Irrweg des lediglich ‚Masshaltens‘ wird Ihnen die ultimativen Gesundheitsvorteile einer rein pflanzlichen Ernährung vorenthalten. Schon dieses ‚ein klein wenig‘ reicht aus, um Ihnen den Schutz vor Herzerkrankungen zu rauben.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Esselstyn

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Dr. Caldwell B. Esselstyn


26.10.2012
Exzellent! 6 Minuten Hagen Rether,

die man sich jeden Tag anhören kann.

Viele intelligente Gedanken in unterhaltsamer Form dargeboten.

Interessantes Detail: Sollte man wirklich einen fleischfreien Tag in der Woche fordern? Ich hatte da immer schon meine Bedenken. Hagen Rether gibt eine intelligente Antwort darauf.

http://www.youtube.com/watch?v=nCF20xFqUF0


26.10.2012
Presse: „Vegane Ernährung macht schlank und gesund“

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1043181/


26.10.2012
Wichtige Informationen für alle Liebhaber von Putenfleisch,

ob auf dem eigenen Teller oder im Futternapf des „geliebten“ Haustieres. Exzellente Recherche von Peta:

https://www.peta.de/web/home.cfm?p=6533&pk_campaign=2HT3+Puten


26.10.2012
Petition und informatives Video über das, was die skrupellosen „Feinschmecker“ finanzieren

Die Tierrechtsorganisation Animal Equality veröffentlicht eine weitere Undercover-Recherche aus der Stopfleberindustrie. Das Recherche-Team besuchte vier „traditionelle“ Farmen im Südwesten Frankreichs. Anweisung an die Arbeiter: „Blut beim Stopfen der Tiere ist kein Problem.“

http://stopfleber.org/


26.10.2012
Tiere inmitten gewaltsamer Konflikte

Nicht nur Menschen leiden unter Krieg und gewaltsamen Konflikten. Auch Tiere geraten ungewollt in Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Gruppierungen.

Wenn der Mensch einmal zur Rechenschaft dafür gezogen werden sollte, was er den Tieren nicht nur durch in Kriegsbieten, sondern auch durch seine skrupellose Ess„kultur“ und Haustierfütterung angetan hat, dann könnte es für ihn im ewigen Desaster enden.

Keine grausamen Bilder, die aber trotzdem viel aussagen:

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/mehr-salat-und-weniger-schnitzel-
an-der-uni-basel-1.17712602#gallery:1-17710474


26.10.2012
Interessanter Zusammenschnitt einer Diskussion im ORF mit Roland Düringer und Konstantin Wecker

Konstantin Wecker: „Das sehe ich nicht, das hohe Niveau, auf dem wir jammern. Hohes Niveau hin und her – es ist ein scheiss Niveau, solange Kinder verhungern.“

Hinweis: Täglich sterben zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden! 80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.

Die Kinder sterben in aller erster Linie wegen der Menschen, die Fleisch, Milch und Eier wegen eines profanen Gaumenkitzels und wegen der Futternäpfe ihrer Haustiere kaufen.

Meine Meinung: In der Tat, ein „scheiss Niveau“, solange Kinder verhungern und gemästete „Nutztiere“ leiden und sterben!

http://www.youtube.com/watch?v=0DqIT08F0ug&feature=plcp


26.10.2012
Haustierfütterung

Wer Tiere liebt, sollte sie nicht quälen, nicht töten lassen und nicht essen. Wer Tiere liebt, sollte sie auch nicht an seine Haustiere verfüttern. Wer seine eigene Gesundheit liebt und die Gesundheit seiner Haustiere, sollte keine Tierprodukte als Nahrungsquelle verwenden. Die Gründe:

Die erheblichen gesundheitlichen Gefahren durch Barfen (Fütterung von rohem Fleisch), insbesondere wegen der Infektionen, sind bekannt.

Ein Hund ist ein Allesfresser und kein Carnivore. Es wird zwar öfters so dargestellt, ist aber nicht korrekt. Sogar ein Wolf frisst den pflanzlichen Mageninhalt seiner Beute. Der domestizierte Hund ist bestens an die menschliche Ernährung angepasst.

Fleischfütterung als „artgerecht“ zu bezeichnen, ist eine ideologische Verblendung und daher völliger Unsinn. Artgerecht ist eine Fütterung dann, wenn das Tier alle Nährstoffe erhält, die es bei bester Gesundheit so lange wie möglich leben lässt. Das ist bei veganer Fütterung in optimaler Weise der Fall. Alle Untersuchungen und Erfahrungsberichte zeigen, dass vegan ernährte Hunde gesünder sind und durchschnittlich erheblich länger leben.

Warum vegan ernährte Tiere länger leben, ist durch Studien auch geklärt: Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren löst die Fütterung von tierlichem Eiweiss mit einer hohen Wahrscheinlichkeit Krebs aus und lässt auch bestehenden Krebs schneller wachsen. Tierliches Protein ist das stärkste bekannte Karzinogen!

Eine Ernährung durchzuführen, bei denen das Tier einen schlechteren Gesundheitszustand hat und auch kürzer lebt, und dies auch noch in einer ideologischen Verblendung als „artgerecht“ zu bezeichnen, ist verwerflich.

Wir haben die Verpflichtung, das uns anvertraute Tier nach besten Wissen und Gewissen zu ernähren, so dass es bei bester Gesundheit ein möglichst langes Leben bei bestem Wohlbefinden führen kann. Es ist keiner Weise gerechtfertigt, sein Tier durch die Fütterung von Fleisch zu schädigen und ihm mit einer veganen Fütterung nicht die gesündeste Ernährung zukommen zu lassen.

Ausser der Verpflichtung unserem eigenen Tier gegenüber besteht aber auch eine Verpflichtung anderen Tieren gegenüber. So sehr wir unser Tier auch lieben, so berechtigt es uns jedoch nicht, wegen des eigenen Tieres andere Tiere leiden und töten zu lassen. Die willkürliche Bevorzugung des eigenen Tieres, indem wir „Futtertiere“ quälen und töten lassen, um damit das eigene Tier zu füttern, ist eine Form von Rassismus und daher moralisch mehr als anrüchig.

Völlig absurd und schizophren wird es dann, wenn man sich selbst aus ethischen Gründen vegetarisch oder vegan ernährt, aber wegen des eigenen Hundes andere Tiere quälen und töten lässt. Wenn man das Quälen und Töten von Tieren aus ethischen Gründen ablehnt, dann gilt das natürlich auch bei der Haustierfütterung. Alles andere ist schizophren.

Nicht nur die eigene Ernährung mit Tierprodukten, sondern auch die Fleischfütterung der eigenen Haustiere führt dazu,

  • dass der Konsum und die Verfütterung von Tierprodukten für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe auslöst,
  • dass jeder Tod eines Tieres und die systemimmanente Tierquälerei in der Tierhaltung ein unerträgliches und „extremes“ zum Himmel schreiendes Unrecht darstellt,
  • dass täglich zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird).

Wenn sich jemand gegen die eigene Gesundheit entscheidet, mag das noch ok sein, auch wenn es über die Krankenkassen alle Versicherten belastet und ein eher unsoziales Verhalten auf Kosten aller darstellt. Wenn jemand aber durch die Haustierfütterung dabei mitmacht, den Hungertod von Kindern und Erwachsenen zu verursachen, „Nutztiere“ zu quälen und zu töten, die Erde für die nächsten Generationen unbewohnbar zu machen, dann ist das ein (moralisches) Verbrechen, das völlig inakzeptabel ist.

http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/
berichte/011-ernaehrungsbericht-felix/

www.peta.de/web/fleischlose_kost.155.html

www.peta.de/web/studievegetarische.158.html

 

 

www.vegi-tierfutterversand.vegetarismus.ch/shop/produkte.php

www.veganismus.de/vegan/faq-vegane-hunde.html

www.vegan.at/forum/YaBB.pl?num=1256300833


26.10.2012
Lesenswerter Kommentar auf ProVegan

Da er öffentlich gepostet wurde, ist er auch hier zu lesen:

David Svoboda am 25.10.2012 um 21:09

In jüngster Vergangenheit habe ich an Ihren Artikeln bemerkt, dass Sie auch Vegetarier für den Verzehr von Milch- und Eierprodukten kritisieren. Ich denke, Sie sind da genau auf dem richtigen Dampfer. Sie haben mit Ihrer Argumentation Recht, dass es nur ein vorgeschobenes Argument ist, wenn behauptet wird, dass die „Gutmenschen“ auf dem richtigen Weg sind und statt herkömmlicher Fleischprodukte „Biofleisch“ einkaufen oder zu Vegetariern geworden sind. Ich kann Ihnen das aus eigener Erfahrung bestätigen: wie ich in Ihrem Forum bereits vor kurzem geschrieben habe, bin ich erst durch Ihre Informationen von der rein pflanzlichen Ernährungsweise als Vielfleischesser(!) überzeugt worden. Dass ich zuvor meinen ungesunden Lebensstil nicht kritisch genug hinterfragt habe, ist in erster Linie natürlich meiner eigenen Denkfaulheit geschuldet gewesen. Doch zu einem ganz kleinen Teil hatten auch die – wie Sie so schön sagen – „Gutmenschen“ und Vegetarier Schuld, da ich selbst als Fleischesser damals irgendwie gespürt habe, dass Vegetarier inkonsequent und damit unehrlich sind. Das hat zur Folge gehabt, dass ich den Eindruck bekam, dass Vegetarier und „Gutmenschen“ irgendwie etwas Besseres sein möchten und arrogant auftreten. Sie dagegen konfrontieren den Leser nur mit den knallharten Fakten. Erst diese Fakten haben mich vom „Vielfleischesser“ zum mittlerweile überzeugten Veganer gemacht! Das finde ich immer noch sehr erstaunlich, dass ich noch vor gut einem Jahr gedacht habe, ohne Fleisch könnte ich nicht leben und heute auf einmal mir ein Leben mit tierischen Produkten überhaupt nicht mehr vorstellen kann, da ich mich einfach um so viel besser fühle! Ergo: Sie als Vertreter der konsequenten veganen Lebensweise hatten mich überzeugen können, wohingegen die „Gutmenschen“ und Vegetarier mich seltsamerweise eher davor abschreckten, meine Ernährungsweise umzustellen. Oftmals habe ich sogar das Gefühl gehabt, dass Vegetarier eine gewisse Argumentationsscheu haben, da sie wahrscheinlich selbst wissen, dass ihre Lebensweise nicht konsequent ist und sie bei objektiver Tatsachenfeststellung eher auf der Seite der Fleischesser als auf der Seite der Veganer einzuordnen wären. Daher sind Sie genau auf dem richtigen Weg mit Ihren klaren, wenn auch für mancher Leute provozierenden Worten. Keinesfalls ist das „extrem“ oder „radikal“. Das haben einige Vegetarier wahrscheinlich noch nicht verstanden. Daher kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen, dass es eher hinderlich statt förderlich ist, über den Irrweg des Vegetarismus zum Veganer zu werden. Bitte nur weiter so mit Ihrer Aufklärungsarbeit! Sie schmieren den Leuten wenigstens keinen (nicht veganen) Honig um das Maul :-). Es wäre doch wirklich schade, wenn ich nur Vegetariern über den Weg gelaufen wäre, die einfach nur „hip“ sein wollen und nur dieses Thema nutzen, um etwas Besseres zu sein. Genau dieser Umstand hat nämlich auch dazu geführt, dass ich beim Thema Tierausbeutung lange Zeit die Augen verschlossen habe. Erst durch Ihre Aufklärungsarbeit und den erwähnten Fakten habe ich gemerkt, dass ich auf dem verkehrten Dampfer bin. Ergo: Es ist gerade umgekehrt bei mir als Fleischesser gewesen: Die Vegetarier haben mich eher abgeschreckt über das Thema Tierausbeutung nachzudenken, da ich Vegetarismus immer mit „Gutmenschen“ und arroganten Snobs assoziiert habe. Sie als Verfechter der veganen Lebensweise haben mir dagegen die Augen geöffnet, wofür ich Ihnen sehr dankbar bin!

Mit besten Grüßen

David Svoboda

http://www.provegan.info/de/gaeste-kommentare-lesen-schreiben/


26.10.2012
Tödliches Palmöl – lief diese Woche im WDR – hier das Video

Absolut furchtbar für die Tiere

http://www.wdr.de/tv/weltweit/sendungsbeitraege/2012/1023/index.jsp


26.10.2012
Interessante Website mit Erfahrungsbericht zur Vegan-Broschüre

http://www.yogan-om.de/2012/10/20/provegan-brosch%C3%BCren/


26.10.2012
Palmöl – die Tiere als Opfer der Profitsucht

https://www.regenwald.org/aktion/879?ref=nl&mt=1457


26.10.2012
Die Tierrechtsorganisation PETA berichtet über Horror-Experimente an Katzen

PETA musste sich per Gerichtsbeschluss die Veröffentlichung von Bildmaterial erlauben lassen. Die Universität wollte dies verhindern, damit niemand ausserhalb von der Realität der Experimente erfährt.

Auch in Bochum werden Tierversuche an Katzen durchgeführt, bei denen die Katzen aufgeschnitten und mit Messinstrumenten versehen werden. Der aktuelle Tierschutzbeauftragte der Uni Matthias Schmidt ist selbst an der Durchführung grausamer Tierversuche an Katzen beteiligt, wie “Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ belegt:

„Die Katzen werden anästhesiert und durch den Schlund künstlich beatmet. Durch eine Halteapparatur wird der Kopf des Tieres fixiert, die Schädeldecke wird an zwei Stellen aufgefräst. Ein Stahlzylinder mit einem Durchmesser von 1,8 cm wird über der Schädelöffnung befestigt und Meßelektroden ins Gehirn gestochen. Um die Bewegungen der Augen dauerhaft zu registrieren, werden Drahtspiralen aus Platin unter der Bindehaut des Auges eingenäht. Nach einer Erholungsphase von einer Woche beginnen die eigentlichen Experimente, die drei bis vier Monate dauern. Dabei wird mit den nicht betäubten Tieren ein bis zwei Stunden pro Tag experimentiert. Die Katzen werden in eine Plastikbox gesetzt, die mit Tüchern ausgestopft ist, um Körperbewegungen zu verhindern. Der Kopf wird mit einem Kopfhalter festgeschnallt. Die Box wird in ein Magnetfeld gestellt und die Hirnaktivität durch in das Gehirn eingestochene Elektroden gemessen. Weiter werden optische Reize vor dem Auge des Tieres produziert und die Antwort der Nervenzellen im Gehirn erfaßt. Die Katzen sind dabei bei vollem Bewußtsein, Schläfrigkeit wird durch akustische oder Berührungs-Reize verhindert. Am Ende der Experimente werden durch je zehn Sekunden dauernde Stromzuführung elektrolytische Verletzungen des Gehirns hervorgerufen. Die Tiere werden durch Salzinfusion umgebracht, Teile des Gehirns herausgeschnitten und untersucht.“

Titel: Neurons in the cat pretectum that project to the dorsal lateral geniculate nucleus are activated during saccades

Autoren: Matthias Schmidt (1)*

Zeitschrift: Zeitschrift: Journal of Neurophysiology 1996: 76, 2907-2918

Quelle: http://www.datenbank-tierversuche.de/

http://www.peta.de/web/katzenversuche.6437.html?pk_campaign=NewsOkt2012

Horror-Experimente an Katzen


26.10.2012
Tierversuche

Eine gute und interessante Zusammenfassung der aktuellen Beurteilung von Tierversuchen aus medizinischer Sicht durch eine Ausarbeitung von Dr. med. Alexander Walz im Rahmen eines Gerichtsverfahren:

 


26.10.2012
Neue Rubrik auf der ProVegan Website:

„Vegane Ernährung als erfolgreiche Therapie – Erfahrungsberichte Betroffener“

Wenn Sie selbst über gesundheitliche Verbesserungen durch eine vegane Ernährung berichten können, würden wir uns über einen Erfahrungsbericht mit Bild sehr freuen. Sie leisten damit anderen Betroffenen einen grossen Dienst, indem diese durch Ihren Bericht neuen Mut und die Motivation erfahren, den richtigen Weg mit einer veganer Ernährung einzuschlagen.

http://www.provegan.info/de/vegane-ernaehrung-als-erfolgreiche-therapie-
erfahrungsberichte-betroffener/


26.10.2012
Tolle Aktion gegen Tierversuche!

http://www.vgt.at/presse/news/2012/news20121018y.php


26.10.2012
Interessant – Die Tierindustrie erhält nicht nur die bekannten horrenden Milliarden-Subventionen, sondern Schlachthöfe und Futtermittelbetriebe erhalten sogar verbilligten Strom über das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)!

Wie ist das möglich?

Agrar- und Tierindustrielobby ist mit der Politik bestens vernetzt, verfilzt und sitzt sogar selbst in den Parlamenten. Es ist zum Beispiel gängige Praxis, dass Landwirtschaftsminister direkt aus der Landwirtschaft kommen und eigene Landwirtschaftsbetriebe in der Familie unterhalten. So haben sie die Gelegenheit, Entscheidungen für die eigene Branche und den eigenen Familienbetrieb zu fällen. Kein Interessenkonflikt?

Was hätte wohl Al Capone gemacht, wenn er Justizminister geworden wäre? Strenge Anti-Mafia-Gesetze auf den Weg gebracht?

http://www.welt.de/politik/deutschland/article110087600/
Schlachthoefe-subventionieren-das-wollte-ich-nicht.html


26.10.2012
Vegane Schuhe

Meine Empfehlung: http://www.vegetarian-shoes.co.uk/

Gute Qualität, grosse Auswahl, für jede Gelegenheit den passenden Schuh.

Die veganen Schuhe von Natalie Portman:
http://www.youtube.com/watch?v=LC5dHIssuh0


19.10.2012
Wahrscheinlich der wichtigste Film in Ihrem Leben

(leider zur Zeit nur in englischer Sprache)

Der Film basiert auf Fakten und wissenschaftlichen Ergebnissen.
Als Arzt muss ich sagen, er ist ein berechtigter Schlag in das Gesicht der Schulmedizin:

  • Herkömmliche Behandlungsmethoden bei Krebs wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation helfen selten, vergrössern fast immer Leid und Elend der Betroffenen.
  • Es gibt unendlich viele Beispiele und Beweise dafür, dass eine rein pflanzliche vegane Ernährung Krebs verhüten, aufhalten und heilen kann. Tierprodukte und tierliches Protein aus Fleisch und Milchprodukten sind die stärksten krebsauslösenden Substanzen überhaupt. Der Film legt dies alles sauber mit exakten Daten dar.
  • Warum empfiehlt die Medizin dann nicht eine rein pflanzliche Ernährung, sondern bekämpft sie sogar teilweise noch? Die Antwort ist so einfach wie unglaublich: Nur mit Medikamenten, Chemotherapie, Operationen und Bestrahlungen lässt sich das grosse Geld verdienen.

http://www.theopensource.tv/rave-diet/healing-cancer-from-inside-out-video_c7ec563d3.html


19.10.2012
Auch die Presse lernt langsam dazu: „Vegane Ernährung macht schlank und gesund“

http://www.derwesten.de/gesundheit/vegane-ernaehrung-macht-schlank-und-gesund-id7208284.html


19.10.2012
Gift für Schüler – menschenverachtend!

http://www.swissmilk.ch/de/services/schulen/pausenmilch/tag-der-pausenmilch.html

Milch und Milchprodukte sind wahrscheinlich die schädlichsten Nahrungsmittel überhaupt!

Kleine Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte mit Angabe der zugrundeliegenden 51 Studien in Anlehnung an die Empfehlungen der amerikanischen Ärztekommission PCRM:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/026-gesundheitliche-schaedigungen-durch-milchprodukte/

Es kommt noch schlimmer: Laut einer Untersuchung des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) stammen 92 % aller Toxine in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Grösster einzelner Lieferant für Giftstoffe ist die Milch mit 47 %!

http://www.vegetarismus.ch/heft/2009-4/Dioxine_PCB_Antibiotika_Gentechnik.htm


19.10.2012
Wichtige erstaunliche Erkenntnisse über koronare Herzkrankheit und vegane Ernährung

von Dr. Caldwell Esselstyn, die er in seinem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ veröffentlicht hat:

  • Rauchen, Übergewicht und eine genetische Veranlagungen können KEINE koronare Herzkrankheit auslösen, wenn man den Cholesterinspiegel unter 150 mg/dl hält UND sich vegan ernährt.
  • Eine Senkung des Cholesterinspiegels unter die kritische Grenze von 150 mg/dl nur durch Medikamente (ohne vegane Ernährung) kann erneute Herzanfälle und Todesfälle NICHT verhindern.

Zitate Dr. Esselstyn:

„Jemand, der sein ganzes Leben lang das Cholesterin im Blut unter 150 mg/dl hält, wird keine koronare Herzkrankheit entwickeln, selbst wenn er oder sie raucht, einen familiären Hintergrund mit koronarer Herzkrankheit hat, an Bluthochdruck und Übergewicht leidet!“

„Als ich vor 20 Jahren mit meinen Forschungen begann, lag unser Fokus darauf, das Gesamtcholesterin im Blut unter 150 mg/dl und den LDL Wert unter 80 mg/dl zu senken. Aber heute ist mir klar, dass wir beim Erreichen dieser Ziele durch eine rein pflanzliche Ernährung auch Begleiteffekte erzielen: Wir stellen die kraftvolle Fähigkeit des Körpers wieder her, Gefässkrankheiten entgegenzuwirken und sie wieder rückgängig zu machen.“

„Hier gibt es einen entscheidenden Hinweis auf die überwältigende Wichtigkeit der Ernährung. Nach meinen Erfahrungen erreichen vollständig kooperierende Patienten einen normalen HSCRP-Blutspiegel innerhalb von 3 bis 4 Wochen der Aufnahme meines rein pflanzlichen Ernährungsprogramms. Die Resultate sind zeitnah, sicher und dauerhaft.“

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 zum besten Arzt der USA ernannt. Er führte u. a. den ehemaligen US Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Ergänzender Hinweis: Rauchen ist auch bei veganer Ernährung nicht zu empfehlen, denn Rauchen ist ein entscheidender Risikofaktor für Lungenkrebs. Was viele nicht wissen: Mehrere Studien konnten nachweisen, dass Fleischkonsum das Risiko für Lungenkrebs auch stark erhöht, insbesondere für Nichtraucher.

http://www.heartattackproof.com/


19.10.2012
Vegetarier leben wahrscheinlich primär nur deshalb länger, weil sie auch anderweitig gesundheitsbewusster sind – Gesund ist nur eine vegane Ernährung

Vegetarische Ernährung ist gerade im Vergleich zur veganen Ernährung definitiv ungesund. Dies sagt auch Dr. Caldwell Esselstyn, der 1994/1995 zum besten Arzt der USA gewählt wurde und der mit seinem Buch „Prevent and Reverse Heat Disease“ auch Bill Clinton zur veganen Ernährung führte:

„Der Verzehr von Fett bewirkt, dass der Körper selbst hohe Mengen an Cholesterin produziert, weshalb Vegetarier, die Öle, Butter, Käse, Milch, Eis, glasierte Donuts und gefülltes Gebäck essen, eine koronare Herzkrankheit entwickeln, obwohl sie Fleisch vermeiden.“

Dr. Esselstyn betont in allen seinen öffentlichen Auftritten und in seinem Buch, dass nur eine rein pflanzliche Ernährung ohne Tierprodukte gesund ist und Herzkrankheiten verhüten oder heilen kann. Er lehnt jede Abweichung von einer streng veganen Ernährung ab:

„Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, auch die Details zu beachten. In unserem Programm eliminieren wir die Aufnahme aller Bausteine der Arteriosklerose vollständig. Ohne Ausnahme. Patienten müssen den Satz ,Ein bisschen kann nicht schaden.‘ aus ihrem Vokabular und Denken streichen. Heute wissen wir, dass das Gegenteil richtig ist: Schon ein bisschen kann schaden – und schadet auch tatsächlich.“

Professor Dr. T. Colin Campbell drückt es so aus:

„Kurz gesagt handelt es sich dabei um den vielfältigen Gesundheitsnutzen pflanzlicher Nahrungsmittel und die weitgehend unbeachteten Gesundheitsrisiken von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft, welche alle Fleischarten, Milchprodukte und Eier beinhalten.“

Und zu den gesundheitlichen Risiken von Milch und Milchprodukten:

„Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/5024880-studie-96-000-teilnehmern-vegetarier-leben-9-5-jahre-laenger


19.10.2012
Lesen! Verschenken! Weitersagen!

Ab sofort im Handel: „Karl Klops, der coole Kuhheld“ – das erste Kinderbuch mit veganem Helden. Geschrieben hat es der Hamburger Autor Udo Taubitz (Spiegel Online, Stern, Deutschlandfunk). Inspiriert wurde er vom Kuhaltersheim Hof Butenland. „Karl Klops“ hinterfragt Fleisch-, Milch- und Eierkonsum. Und zeigt Alternativen auf. Liebevoll, lehrreich, lustig. Mit vielen wunderschönen Illustrationen.
Lesen! Verschenken! Weitersagen!

http://www.facebook.com/KarlKlops


19.10.2012
„Sie lebt jetzt vegan – Kann sie jetzt nichts mehr essen?“

Meine Frage: Wie viel geistige Leere ist bei Journalisten noch erträglich?

http://www.promiflash.de/bonnie-strange-kann-sie-jetzt-nichts-mehr-essen-12101651.html


19.10.2012
Am Dienstag dieser Woche war „Welternährungstag“
Am Mittwoch der ZDF-Thementag „Ein Tag gegen den Hunger“.

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Dokumentation/2941938/24788600/c3137b/-Ein-Tag-gegen-den-Hunger.html

Werden die wirklichen Gründe des Welthungers genannt? Leider nein. Die Redakteure möchten sich offensichtlich nicht den eigenen Appetit auf Tierprodukte verderben.

Dies alles stellt ein scheinheiliges, ja bösartiges Verschleiern der wahren Gründe des Welthungers dar. Warum täglich zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger sterben, ist so klar wie nie zuvor: Die Gier der Mischköstler und Vegetarier nach gesundheitsschädlichen Tierprodukten (Fleisch, Milch, Milchprodukte und Eier). Also lediglich ein profaner Gaumenkitzel.

Die britische Zeitschrift „The Guardian“ erklärte schon im Jahr 2002:

„Es erscheint jetzt offensichtlich, dass eine vegane Ernährung die einzige ethische Antwort auf das weltweit dringlichste Problem sozialer Ungerechtigkeit (Welthunger) ist.“

Nach Angaben von Dr. W. Bello, Direktor des „Institute for Food and Development Policy“, „gibt es genug Nahrung auf der Welt für alle. Aber tragischerweise wird ein Grossteil der Nahrung und Fläche der Welt dazu benutzt, Rinder und andere Nutztiere zu erzeugen – also Nahrung für die Reichen – während Millionen Kinder und Erwachsene an Fehl- und Unterernährung leiden.“

Die Aussage des „WorldWatch Institute“ ist eindeutig:

„Fleischverzehr ist ein ineffizienter Nutzen des Getreides – das Getreide wird effizienter genutzt, wenn die Menschen es verzehren. Ein ständiges Ansteigen der Fleischerträge hängt davon ab, ob Tieren Getreide gefüttert wird, was zu einem Konkurrenzkampf um Getreide zwischen der zunehmenden Zahl an Fleischessern und den Armen dieser Welt führt.“

Der bereits oben erwähnte Dr. W. Bello, Direktor des „Institute for Food and Development Policy“, betont, dass das Züchten von Tieren für Fleisch eine Ressourcenverschwendung ist:

„… Fast-Food-Ernährung und die Gewohnheit des Fleischverzehrs unter den Reichen auf dem Planeten unterstützen ein globales Nahrungssystem, das Nahrungsmittelressourcen von den Hungernden abzieht.“

Philip Wollen ist der ehemalige Vizepräsident der Citibank, der im Alter von 34 Jahren vom australischen Magazin für Wirtschaft in die Top 40 Liste der einflussreichsten Führungskräfte aufgenommen wurde. Mit 40 Jahren änderte er sein Leben völlig, weil er seinen Beitrag gegen die Verbrechen an Tieren, Menschen und Umwelt leisten wollte:

„Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert diese Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

Zwei Zitate von Jean Ziegler, ehemaliger CH-Nationalrat und UNO-Sonderbeauftragter:

„Die weltweite Getreideernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Über 500.000 werden dem Vieh der reichen Nationen verfüttert – während in den 122 Ländern der Dritten Welt pro Tag nach UNO-Statistik 43.000 Kinder am Hunger sterben. Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang.“

„Ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.“

Von wem ermordet? Von allen, die an diesem System beteiligt sind. Also auch von genau den Konsumenten, die durch ihre Käufe von Fleisch, Milch, Milchprodukten und Eiern dieses System finanzieren!


19.10.2012
Kurzfilm über Animal Liberation:

http://www.youtube.com/watch?v=8adOYGhBOqI


19.10.2012
Tierausbeutung – Perversionen ohne Ende wegen eines profanen gesundheitsschädlichen Gaumenkitzels?

http://www.welt.de/wissenschaft/article109840646/Blinde-Kuehe-im-Koma-unfaehig-zu-leiden.html


19.10.2012
Wolfsjagd mit Hunden – grausam

Petition

http://www.causes.com/causes/610445-good-wolf/actions/1692861?causes_ref=email&recruiter_ id=181229852&
template=activity_invitation_mailer%2Factivity_invitation&utm_campaign=
action_invitation_email&utm_medium=email&utm_source=causes


19.10.2012
Tierschutz in Sibirien durch eine alte Dame

Ich wurde von einer Tierfreundin auf das Tierschutzprojekt einer alten Dame in Sibirien aufmerksam gemacht, die sich ohne staatliche Hilfen nur mit Spenden durchschlägt. Da ein Hundeleben in Sibirien nicht weniger wert ist, verdient sie Unterstützung.

http://www.dasletztesiebteleben.com


19.10.2012
Vegan kommt immer mehr!

Schöner Beitrag über Veganismus und den „Vegan Buddy Ulrich Bender“ aus meiner Heimatstadt Siegen in „Tiere suchen ein Zuhause“ des WDR-Fernsehens:

http://www.wdr.de/tv/tieresucheneinzuhause/sendungsbeitraege/
2012/1014/00_portraet_veganer.jsp


19.10.2012
Empfehlung:

http://www.facebook.com/pages/Boycott-J-Lopez-Protest-Her-Wearing-Fur-the-Skin-of-Murdered-Animals/220125328037670


19.10.2012
„Ernährung ist der Schlüssel, um langfristig Leben zu retten. Richtig zu essen wird nicht nur den Cholesterinwert senken, sondern zusätzliche Wunder bewirken, die man vorher nie erwartet hätte.“

Zitat aus dem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell B. Esselstyn. Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 zum besten Arzt der USA ernannt. Für ihn ist es vollkommen sicher, dass die vegane Ernährung die einzig gesunde Ernährung ist. Dr. Esselstyn führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Im Dokumentarfilm „Gabel statt Skalpell“ ist Dr. Esselstyn auch zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=_IKHMq8syuU


19.10.2012
99 Jahre Gefängnis für eine Mutter wegen unfassbarer Kindesmisshandlung – ein gutes Urteil

Leider geschieht mindestens gleich Schlimmes mit Millionen von Tieren jeden Tag – wegen Eiern, Milch und Fleisch. Und täglich sterben etwa 40.000 Kinder an Hunger, während ca. 40 % des der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird).

Gequälte und ermordete Kinder und Tiere wegen Eiern, Milch und Fleisch, weil Fleischesser und Vegetarier auf einen profanen ungesunden Gaumenkitzel nicht verzichten möchten! Das ist dann offensichtlich eine Bagatelle. Und einige fordern ja sogar, dass die Auftraggeber (die Liebhaber von Eiern, Milch und Fleisch) „Zeit brauchen“ und zumindest die Vegetarier ja schon „auf dem richtigen Weg“ seien. Und man dürfe die Fleischesser und Vegetarier „nicht verschrecken“, indem man sie mit ihren eigenen Taten konfrontiert. Das sei „unpassend und kontraproduktiv“, „viel zu negativ und von oben herab“. Schon einmal darüber nachgedacht, wie „unpassend und kontraproduktiv“, wie „viel zu negativ und von oben herab“ dieses Verhalten der Fleischesser und Vegetarier den verhungernden Kindern und den gefolterten Tieren gegenüber ist?

Sarkastisch könnte man fragen, warum man der Kindesmisshandlerin nach dieser Logik nicht noch Zeit gab, um auf den richtigen Weg zu kommen.

Mensch:
http://www.welt.de/vermischtes/article109811468/Mutter-klebt-Haende-der-Tochter-an-die-Wand.html


Tier:
http://www.mercyforanimals.org/ohdairy/
http://tiere-essen.ch/


19.10.2012
Lesenswert: „Folter mit Gütesiegel“ von Ingolf Bossenz

Meine ergänzende Stellungnahme:

Folter geschieht aber nicht nur wegen der Politiker, sondern besonders wegen denen, die das alles finanzieren: Fleischesser und Vegetarier. Sorry liebe Vegetarier, ich weiss, Ihr seid ja auf dem richtigen Weg und man kann von Euch nicht erwarten, dass Ihr Eure Erkenntnisse über das von Euch verursachte Leid sofort umsetzt. Sorry, ich weiss aber auch nicht, wie ich es den betroffenen Tieren erklären könnte, dass Ihr bei voller Kenntnis der Folter und der Massentötungen für Milch und Eier noch nicht so weit seid, weil Euch ein profaner Gaumenkitzel es offenbar wert ist, dass dafür Tiere gefoltert und umgebracht werden.

Wenn schon ein profaner Gaumenkitzel als Begründung für Tod und Folter herhalten muss, wie „ehrenwert“ erscheinen aber dagegen die Motive der unmittelbaren Tierausbeuter: Arbeitsplätze schaffen und erhalten, Lebensunterhalt für sich und die Familie usw.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/801177.folter-mit-guetesiegel.html


19.10.2012
Aigner ist als Förderin von Tierquälerei bekannt. Sie empfiehlt auf ihrer Website auch gesundheitsschädliche Milch!

Aigner


12.10.2012
Wichtige Empfehlung!

Hier der Film „Gabel statt Skalpell – Gesünder leben ohne Fleisch“ und andere Tierprodukte

Dieser Film berichtet auch über den herausragenden Ernährungswissenschaftler Professor Dr. T. Colin Campbell und über einen der besten Ärzte der USA Dr. Caldwell B. Esselstyn, der z. B. den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton zum Veganer machte.

1. Empfehlung: Film unbedingt anschauen!

2. Empfehlung: Das Video auf DVD kaufen! Warum? Ich habe lange gezögert den Link zu dem Film zugänglich zu machen, weil dann eventuell die DVD nicht mehr gekauft wird, die Filmemacher dann ihr Projekt nicht finanzieren können und dann auch keiner mehr die Motivation hat, solch grossartige Filme zu produzieren. Da der Link nun immer weiter verbreitet wird, habe ich mich entschlossen, den Link doch zu veröffentlichen, gleichzeitig aber auch auf die eigene Verantwortung und die Fairness den Filmemachern gegenüber hinzuweisen.

http://www.youtube.com/watch?v=_IKHMq8syuU


12.10.2012
Dr. Esselstyn zur Frage: Ist rein pflanzliche Ernährung extrem?

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Einige Leute denken, dass eine rein pflanzliche Ernährung extrem sei. 500.000 Menschen werden jährlich der Brustkorb aufgeschnitten, eine Vene aus dem Bein geschnitten und an die Koronararterie genäht. Einige Leute würden das extrem nennen.“ (Koronararterien sind die Blutgefässe, die das Herz mit Blut versorgen.)

Nach den Erkenntnissen von Dr. Esselstyn und anderer Wissenschaftler braucht keine koronare Herzerkrankung jemals zu entstehen, weil sie alle ernährungsbedingt durch Fleisch, Milch, Milchprodukte, Eier und Fisch verursacht werden.

Von all dem berichtet Dr. Esselstyn in seinem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“. Wer einigermassen Englisch kann, dem empfehle ich es zu lesen. Für mich ist dieses Werk neben der China Study von Professor Campbell eines der wichtigsten Bücher über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit bzw. Krankheit. Beide Bücher sollten für jeden Menschen zur Pflichtlektüre gehören.

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 zum besten Arzt der USA ernannt. Er führte u. a. den ehemaligen US Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Dr. Caldwell B. Esselstyn


12.10.2012
Ist vegan „extrem“?

Manche Leute bezeichnen eine vegane Ernährung als „extrem“. Wenn man einmal darüber nachdenkt, kommt man aber zu dem Ergebnis, dass im Gegenteil eine nicht vegane Lebensweise „extrem“ ist. Denn „extrem“ ist es, durch eine nicht vegane Lebensweise dafür verantwortlich zu sein,

  • dass der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe auslöst,
  • dass jeder Tod eines Tieres und die systemimmanente Tierquälerei in der Tierhaltung wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ein unerträgliches und „extremes“ zum Himmel schreiendes Unrecht darstellt,
  • dass täglich etwa 40.000 Kinder an Hunger streben, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden, was zum grossen Teil sogar aus den „Hungerländern“ stammt, (80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.)

Es ist „extrem“, sich durch den Konsum von Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch die schwersten und tödlichen Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Alzheimer, Demenz, Adipositas usw. anzu(fr)essen.

Wenn sich jemand gegen die eigene Gesundheit entscheidet, mag das noch ok sein, auch wenn es über die Krankenkassen alle Versicherten belastet und ein eher unsoziales Verhalten auf Kosten aller darstellt. Wenn aber jemand dabei mitmacht, den Hungertod von Kindern und Erwachsenen zu verursachen, Tiere zu quälen und zu töten, die Erde für die nächsten Generationen unbewohnbar zu machen, dann ist das ein „extremes“ (moralisches) Verbrechen, das völlig inakzeptabel ist.

Hunger


12.10.2012
Konsequenter Tierschutz bedeutet, vegan zu leben!

Man macht sich natürlich mit dieser Aussage nicht unbedingt beliebt bei vermeintlichen „Gutmenschen“, die „Fleisch vom Bauern nebenan“ bzw. Biofleisch kaufen oder als Vegetarier auf Fleisch verzichten, aber noch Milch, Milchprodukte und Eier verzehren. Denn man legt den Finger in eine Wunde, die diese Menschen am liebsten ganz verdrängen würden. Es wird diesen Menschen aber auch leider so leicht gemacht, beim angenehmen Status quo zu verweilen, denn es ist ja scheinbar schon eine moralische Grosstat, „auf dem richtigen Weg zu sein“, „noch etwas Zeit zu brauchen“, „schon weniger Fleisch zu essen“, „Fleisch, Milch und Eier von angeblich glücklichen Tieren“ zu verspeisen.

Doch der Sinn und Zweck eines jeden Tieres besteht nicht darin, willkürlich nach den Interessen der Menschen ausgebeutet zu werden, auch wenn durch die lange Tradition der Ausbeutung sich die absurde Vorstellung bei den Menschen verfestigt hat, die Ausnutzung der Tiere durch den Menschen sei ein Naturgesetz. Es ist einfach „das Recht des Stärkeren“, was sich der Mensch gegenüber dem Tier herausnimmt. Aber einer wirklichen Zivilisation und eines wirklichen „Humanismus“ spricht es Hohn.

Auch das Fleisch vom Biohof und vom „Bauern nebenan“ kommt aus den gleichen Schlachthöfen wie 99 % des anderen Fleisches. Es gibt keine Schlachthöfe, in denen Tiere zu Tode gestreichelt werden. Ein Grossteil der Tiere wird bei lebendigem Leib auseinander geschnitten. Auch Biotiere! Auch in Vorzeigeschlachthöfen!
http://tiere-essen.ch

Milch, Milchprodukte und Eier sind immer mit Grausamkeiten verbunden, ob Bio oder nicht Bio. Den Kuhmüttern wird auf jeden Fall das Kälbchen weggenommen, damit nicht das Kälbchen die Milch trinkt, sondern der Mensch. Wenn man weiss, wie stark eine Mutter-Kind-Bindung gerade im Tierreich ist, dann versteht man auch, warum man noch tagelang das verzweifelte Schreien von Mutter und Kind wegen des extremen Trennungsschmerzes hört. Die Kälber gelangen ebenfalls in die grausame Milchproduktion oder kommen in den Schlachthof und werden zu Fleisch verarbeitet. Wenn die Milchkühe nach nur 4–5 Jahren ausgelaugt sind, kommen sie ebenfalls in den Schlachthof, obwohl sie 25–30 Jahre alt werden könnten.

Mittlerweile ist das Tierausbeutungssystem so extrem pervertiert, dass man eine Hühnerrasse zur Eierproduktion und eine zur Fleischproduktion hat. Da aber bei der Hühnerrasse zur Eierproduktion genauso viele männliche wie weibliche Tiere ausgebrütet werden, sind die männlichen Küken „nutzlos“ und werden vergast oder lebendig zerschreddert. http://www.youtube.com/watch?v=pC-T_PUkLYw

Ethisch motivierte Vegetarier, die eigentlich nicht für den Tod von Tieren verantwortlich sein möchten, sollten bedenken, dass sie sowohl bei Kühen als auch bei Legehennen und Küken für einen Massenmord und damit letztlich für (moralische) Verbrechen verantwortlich sind. Denn dies geschieht nur deshalb, weil Menschen ungesunde Milch, Milchprodukte und Eier konsumieren möchten. Wegen eines profanen Gaumenkitzels!

Deshalb ist es bei solchen (moralischen) Verbrechen völlig inakzeptabel davon zu reden, man sei „auf dem richtigen Weg“, „man esse schon weniger Tierprodukte“ und man „esse nur noch Bioprodukte“. Weniger Verbrechen sind zwar besser als mehr Verbrechen, bleiben aber immer noch (moralische) Verbrechen. Wenn etwas als moralisch falsch erkannt ist, dann muss man es vollständig stoppen, nicht verringern! Genauso wie man nicht weniger Vergewaltigungen fordert, sondern keine! Nicht weniger Morde, sondern keine. Nicht weniger Kindesmissbräuche, sondern keine! Nicht weniger Quälerei bei Haustieren, sondern keine!

http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28808&tx_ttnews%5BbackPid%5D=7&cHash=f0fa84b295


12.10.2012
Wichtige Informationen für Vegetarier und Fleischesser!

http://www.youtube.com/watch?v=pC-T_PUkLYw


12.10.2012
Vegan in der Schwangerschaft? Vegane Kinder? Geht denn das?

2009 hat die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (ADA, American Dietetic Association) ein überarbeitetes Positionspapier über die vegane Ernährung publiziert und ihre Empfehlung für diese Ernährungsform bestärkt. Dort kommt man zu dem Schluss, dass eine vegane Ernährung – sofern richtig durchgeführt –, gesund und nahrhaft für Erwachsene, Kleinkinder, Kinder und Heranwachsende sind und sogar chronische Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs, Übergewicht und Diabetes vorbeugen und behandeln helfen können. Das im Juli 2009 in der Zeitschrift „Journal of the American Dietetic Association“ veröffentlichte Papier repräsentiert die offizielle Grundhaltung der ADA zu vegetarischen Ernährungsformen inklusive veganer Ernährung:

„Die American Dietetic Association ist der Ansicht, dass eine gut geplante vegetarische Ernährungsform, einschließlich komplett vegetarischer oder veganer Ernährungsformen, gesund sind, ernährungsphysiologisch bedarfsgerecht sind und gesundheitliche Vorteile in der Prävention und der Behandlung bestimmter Krankheiten bieten. Eine gut geplante vegetarische Ernährungsform ist für Menschen aller Altersstufen geeignet, eingeschlossen Schwangere, Stillende, Kleinkinder, Kinder, Heranwachsende und Sportler.“

Hier ein Kurzvideo zu Veganismus in der Schwangerschaft:

http://www.youtube.com/watch?v=OOXlADInm1A


12.10.2012
Vegane Ernährung von Kindern und Kleinkindern

Es wird immer wieder gefragt, ob man auch schon Kinder vegan ernähren sollte. Allein die Frage zeigt schon, welche Verunsicherung die Manipulationen und Falschinformationen der Tierindustrie und der von ihnen bezahlten skrupellosen Helfer angerichtet haben. Denn es ist für mich als Arzt ein unverantwortlicher Skandal, den Kindern nicht in jedem Lebensalter die bestmögliche und damit die vegane Ernährung zukommen zu lassen. Ein Kind sollte zuerst nur mit Muttermilch ernährt und anschliessend sollten nach und nach die veganen Nahrungsmittel eingeführt werden. Denn viele chronische Erkrankungen haben ihren Ursprung in der nicht-veganen Ernährung im Kindesalter! Die vegane Ernährung für Kinder und Kleinkinder wird daher selbstverständlich u. a. auch von der „Amerikanischen Gesellschaft für Ernährung“ (ADA) und dem „Ärztekomitee für verantwortungsvolle Medizin“ (PCRM) empfohlen. Aber natürlich sollte die vegane Ernährung der Kinder nicht nur vegan, sondern auch gesund und damit abwechslungsreich sein. Eltern haben deshalb die Pflicht, sich im Interesse ihrer Kinder das kleine, aber notwendige Wissen über gesunde vegane Ernährung anzueignen. Deshalb habe ich hier einige Tipps für Eltern in Form von Links zusammengestellt:

http://www.vegetarismus.ch/heft/2005-1/veganeKinder.htm

http://www.peta.de/web/veganekinder.151.html

http://www.simorgh.de/vegan/vegan_nutrition_for_kids.pdf
(schon 2002 war bekannt, wie gesund die vegane Ernährung für Kinder ist!)

https://www.facebook.com/groups/162979397132517/ (Vegane Eltern Schweiz)

Weitere Infos zum Thema:

http://www.provegan.info/?id=10#10170


12.10.2012
Botschaft an alle Fleischesser und Vegetarier!

Die „normale Intensivtierhaltung“ ist grausam. Aber die Tierhaltung ist offensichtlich auch ein Anziehungspunkt von sehr sehr vielen Psychopathen, die die Tiere bewusst extrem quälen.

Zahllose Filmaufnahmen (offene und verdeckte Aufnahmen) aus Schlachthöfen und Tierfabriken in aller Welt beweisen, dass die Tiere nicht nur den unvermeidlichen Schrecken und Qualen einer Intensiv-Tierhaltung und Massentötung ausgeliefert sind, sondern sogar in einer erschreckenden Häufigkeit von den dort Angestellten bewusst aus sadistischen oder anderen niedrigen Beweggründen gequält werden. Für mich als Arzt mit Kenntnissen in Psychologie und Psychiatrie sind solche extremen Tierquälereien in Schlachthöfen und Tierfabriken nicht wirklich erstaunlich. Nach Auswertung zahlloser Filmdokumente scheint mir der Schlachthof und die Tierfabriken ideale Orte zu sein, wo sadistische Perversionen (so gut wie immer straffrei) ausgelebt werden können. Auch dies sollte jedem Konsument von tierlichen Produkten klar sein.

Um es klar zu sagen: Der Konsument von Fleisch, Milch und Eiern, also auch der Vegetarier, ist auch für die Extremübergriffe verantwortlich. Denn endlose Filmdokumente beweisen, dass Extremquälereien nicht die Ausnahmen, sondern eher die Regel darstellen.

Für Fleischesser:
http://www.humanesociety.org/news/press_releases/
2012/05/Tyson_pig_investigation_050912.html


Für Vegetarier und Fleischesser:
http://www.mercyforanimals.org/ohdairy/


12.10.2012
Langsam oder schnell zum Veganer werden?

Das Gerede, dass die Omnivoren und die Vegetarier noch nicht so weit sind oder auf dem richtigen Weg sind oder dass sich der Veganismus erst noch langsam entwickeln muss, kann ich nicht mehr hören! Die Tiere als Opfer, die lebenslange Folter zu ertragen haben und für die es um Leben und Tod geht, haben diese Zeit nicht, die den Tätern zugebilligt wird. Menschen mit genügend Intelligenz und/oder Mitgefühl werden sofort mit dem aufhören, was sie als falsch erkannt haben. Die Informationsquelle muss nur gut genug sein. Für Verbrechen an verhungernden Menschen, Tieren und der Umwelt darf es keine sanften verständnisvollen Übergangsfristen für die Täter geben! Von einem verantwortungsvollen, von Moral getragenen Menschen kann man, nein, muss man einen sofortigen Stopp des falschen Handelns erwarten und verlangen. Die täglichen an mich gerichteten Mails von Neuveganern beweisen, dass ein sofortiger Übergang zum Veganismus kein Problem darstellt!

Täglich zeigen mir die an mich gerichteten Mails, dass die Strategie richtig ist, die Menschen schonungslos mit allen Fakten wahrheitsgemäss zu informieren. Hier eine Mail von dieser Woche:

Nachricht: Sehr geehrter Dr. Henrich,

ich halte mich kurz, da Sie solche Worte mit Sicherheit und hoffentlich häufig hören: DANKE für die Aufklärung.

Ich bin 22 Jahre alt. Gestern Abend habe ich zum ersten Mal Ihre Internetseite besucht, und spätestens unter dem Punkt Für Tierschutz und Tierrechte habe ich geheult wie ein Schlosshund und ein unendlich großes Schuld- und Schamgefühl kam in mir auf. Ich hoffe und glaube ganz fest, dass Sie mir nachhaltig die Augen für wichtigere Probleme geöffnet haben.

Im Hinterkopf hat jeder immer mal wieder, dass die Haltung und Tötung von Tieren zur Erzeugung von tierischen Nahrungsmitteln für den Menschen schlecht ist. Ich hatte immer das Gefühl, ich bräuchte ein Schockmoment, das mich endgültig wachrüttelt und aus der leider so weit verbreiteten Gleichgültigkeit und Verharmlosung dieser Thematik holt. Das ist gestern passiert. Ich bin fest entschlossen, ab hier und jetzt vegan zu leben. Ich wollte sofort meine Mutter ebenfalls davon überzeugen, doch das musste ich gar nicht, denn als ich ihr den Link dieser Internetseite geschickt habe, war sie sofort der gleichen Meinung.

Leute wie Sie braucht die Welt. Sie haben meinen tiefsten Respekt und meine aufrichtige Bewunderung und Dankbarkeit.

Liebe Grüße


12.10.2012
Freudige Nachricht aus Afrika!

Tolle Nachricht aus Afrika, dass auch dort die vegane Botschaft angekommen und umgesetzt wird:

Dear Dr. Heinrich,

we are very happy to tell you that your highly scientific and well researched Broschure have been the final and deciding stepping stone to make my African Family turn from Vegetarian to Vegan. We also ppreciate the Fact that you as a Physican and Doctor recommend the Vegan Diet. May you be blessed in all your further endeavours.

http://www.provegan.info/de/gaeste-kommentare-lesen-schreiben/


12.10.2012
Kakerlaken-Wettessen

http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article109705808/Mann-siegt-bei-Kakerlaken-Wettessen-und-stirbt.html


12.10.2012
Lebendrupf! Warum? Weil Menschen Daunenjacken und Daunendecken kaufen

Jedes Jahr importiert Deutschland etwa 10.000 Tonnen Daunen und Federn aus aller Welt – so auch aus China, Polen, Frankreich und Ungarn, wo der sogenannte Pusztarupf eine traurige Tradition hat und jährlich etwa 300.000 Tiere gerupft werden. Der Lebendrupf ist für die Geflügelindustrie ein lukratives Geschäft, weil die Farmer die Gänse vier- bis siebenmal bei lebendigem Leib rupfen können, anstatt nur einmal bei dem Schlachtrupf.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=aam7dFk85Ig
Erfahren Sie mehr unter: www.peta.de/daunen


12.10.2012
Hoffnungsschimmer!

Costa Rica könnte das erste lateinamerikanische Land werden, das die Jagd als „Sport“ verbietet.

http://www.reuters.com/article/2012/10/03/us-costarica-hunting-idUSBRE89205X20121003


12.10.2012
Wie können wir den Opfern der Palmölindustrie helfen?

1. Am wichtigsten ist die strikte Vermeidung aller Palmöle und Palmölprodukte wo es nur geht. Es wird nicht zu 100 % zu schaffen sein, weil in einigen Produkten Palmöle versteckt enthalten sind.

2. Petitionen zeichnen, auch wenn der Erfolg nicht sicher ist:

  1. Detener la deforestación:
    http://www.gopetition.com/petitions/stop-deforestation1.html
  2. Etiquetado obligatorio de productos con aceite:
    http://www.gopetition.com/petitions/mandatory-labeling-of-palm-oil.html
  3. No al uso de aceite de palma:
    http://www.gopetition.com/petition/31757.html
  4. Salvemos a los orangutanes:
    http://www.gopetition.com/petitions/save-the-orangutan-demand-sustainable-palm-oil-use.html
  5. Cambiar legislación sobre el etiquetado de productos:
    http://www.gopetition.com/petitions/save-the-orangutan-demand-labelling-of-palm-oil.html
  6. Salvemos a los orangutanes:
    http://www.gopetition.com/petition/29151.html
  7. Arnott deje de utilizar aceite de palma:
    http://www.gopetition.com/petitions/stop-arnotts-use-of-deadly-palm-oil.html
  8. Basta a los cultivos de palma:
    http://www.gopetition.com/petitions/stop-palm-oil-plantations.html
  9. Si al aceite de palma SOSTENIBLE:
    http://www.gopetition.com/petitions/say-yes-to-orangutan-friendly-palm-oil.html
  10. Formas de detener esta problemática:
    http://www.zoo.org.au/PalmOil
  11. Preservar el hogar de los orangutanes:
    http://petitions.tigweb.org/Tripaforestrescue
  12. Detener tráfico ilegal de orangutanes:
    http://www.thepetitionsite.com/12/stop-the-illegal-orangutan-trade/
  13. Poner fin a esta crueldad:
    http://www.gopetition.com/petitions/sign-here-to-put-a-stop-to-horrific-animal-cruelty.html
  14. Cargill se abastece de aceite de palma en Sumatra:
    https://www.salvalaselva.org/mailalert/867/la-empresa-cargill-quema-la-selva-protestar-ahora
  15. Cambiar la política de comercialización de aceite de palma
    http://www.change.org/petitions/i-want-to-see-a-no-kill-policy-from-the-palm-oil-industry

Ab jetzt vegan Das Bild zeigt ein Opfer der Palmölindustrie: Ein Orang Utan, der durch das Niederbrennen seines Waldes für Palmölplantagen ein Opfer der Flammen wurde.


05.10.2012
Ein exzellentes Beispiel, welche guten Verbindungen die Milchindustrie zur Presse hat und wie sie die öffentliche Meinung über Milch manipuliert

Fasst man den Inhalt des Artikels zusammen, so soll man Milch wegen Eiweiss und Kalzium trinken. So liest man es bereits im zweiten Satz des Artikels: „Dabei ist sie gerade für Kinder ein wichtiger Lieferant von Eiweiß und Kalzium.“

Bei den genannten Ernährungskundigen, die Milch für gesund halten, stellt sich die Frage nach einer Verbindung zur Tierindustrie. Bei einigen ist die Verbindung nachweisbar. Bei den anderen stellt sich die Frage, warum sie sich ohne finanzielle Interessen fachlich so blamieren sollten. Denn wie ich nachfolgend kurz und einfach nachweisen werde, sind die Aussagen des Artikels nicht haltbar und als übelste Propaganda der Milchindustrie leicht zu entlarven. Ethisch gesehen stellt sich auch die Frage, ob finanzielle oder andere Interessen so weit gehen dürfen, ein nachweislich höchst gesundheitssschädliches Produkt als gesund darzustellen und damit Menschen zu schädigen und krank zu machen.

Wenn wir uns nur einmal rein sachlich die angeblichen Gründe für den Milchkonsum, also Eiweiss und Kalzium, anschauen, erkennt man bereits den Unfug und die darin liegenden Gesundheitsgefahren solcher Empfehlungen.

Tierliches Eiweiss, besonders das aus der Milch, ist ein besonders guter Förderer des Krebswachstums. Dies wurde in vielen Studien nachgewiesen. Professor Dr. T. Colin Campbell untersuchte dies auch im Rahmen seiner China Study, die von amerikanischen und chinesischen Steuergeldern finanziert wurde, und stellte fest: „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“

Es gibt unzählige Studien, die die erheblichen Gesundheitsgefahren durch Milch nachweisen:

http://www.provegan.info/de/aufsaetze-stellungnahmen-berichte-kommentare-ueber-wichtige-themen-und-aktuelles/detailseiten/026-gesundheitliche-schaedigungen-durch-milchprodukte/

Aber es kommt noch schlimmer: Laut einer Untersuchung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) stammen 92 % aller Toxine in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Grösster einzelner Lieferant für Giftstoffe ist die Milch mit 47 %!

Kalzium erhält man sogar besser aus pflanzlicher Nahrung. Zudem zeigen viele Studien, dass Fleisch und Milch wegen ihres hohen Proteingehalts sogar dafür sorgen, dass der Körper und die Knochen Kalzium verlieren. Man muss sich dies einmal auf der Zunge zergehen lassen: Milch wird wegen ihres schädlichen Eiweissgehalts gelobt, gleichzeitig sorgt dieser hohe Eiweissgehalt aber dafür, dass das ausgelobte Kalzium in der Milch nicht nur unwirksam bleibt, sondern offensichtlich sogar zusätzliches Kalzium verloren geht! Nicht umsonst sind nach den Zahlen der WHO die Osteoporoseraten in den Ländern am höchsten, in denen am meisten Milch getrunken wird, und am niedrigsten in den Ländern, in denen am wenigsten Milch getrunken wird.

Dies alles liest man in diesem Propagandaartikel der Milchindustrie in der SZ nicht. Selbstverständlich auch nichts davon, dass die Milch eine Unzahl verschiedener Hormone (Wachstumshormone, Sexualhormone usw.) enthält, die wegen ihrer gesundheitlichen Risiken sonst nur auf ärztliches Rezept in der Apotheke erhältlich sind. Kuhmilch dient biologisch dazu, ein Kalb innerhalb kürzester Zeit wachsen zu lassen. Wenn aber dieser Hormoncocktail auf einen Organismus wie den Menschen trifft, der für diese Wirkungen nicht ausgelegt ist, dann können wir das gesamte Muster chronischer oft tödlicher Erkrankungen durch Milch entstehen sehen: Krebs, Herzerkrankungen, Diabestes, Demenz, Alzheimer, Schlaganfälle, Adipositas usw.

Das Ausloben gesundheitlicher Vorteile durch Milch wegen Eiweiss und Kalzium ist genauso absurd, als wenn man Giftpilze als gesund propagieren würde, nur weil unbestritten auch gesunde Vitamine in diesen Giftpilzen enthalten sind.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/ernaehrung-oeko-fundis-halten-milch-fuer-schaedlich-1.1149095


05.10.2012
Eine gute Nachricht für den Veganismus und die gesunde Esskultur in der Schweiz, Deutschland und Österreich rund um den Bodensee

Das Hotel Swiss Vegan wird unter neuer professioneller Führung eines erfahrenen Hotel- und Restaurant-Teams als HOTEL SWISS DIE KRONE ab 1.11.2012 neu eröffnet. Das Restaurant wird im Winter unter der Leitung von Gault Millau Köchen ebenfalls neu eröffnet. Sowohl Hotel als auch Restaurant werden zu 100 % vegan geführt. Die Verträge wurden gestern unterzeichnet. Weitere Informationen folgen.

Hotel


05.10.2012
Wegen des Todes von Dirk Bach (Vegetarier) erhielt ich heute eine sehr interessante Frage, die ich öffentlich beantworten möchte:

Sehr geehrter Herr Dr. Henrich,

aus aktuellem Anlass möchte ich mein Kommentar ergänzen:
Vielleicht ist es bis zu Ihnen in die Schweiz hinüber gekommen, dass der talentierte Komödiant Dirk Bach im jungen Sterbealter von 51 Jahren verstorben ist.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Todesursache Herzversagen ist. In Bachs Appartement in Berlin, welches er sich für die Zeit seines Engagemnets in Berlin gemietet hatte, seien Medikamente gegen Bluthochdruck, Herzinsuffizienz sowie Cholesterinsenker gefunden worden (siehe http://unterhaltung.t-online.de/dirk-bach-todesursache-wahrscheinlich-herzversagen/id_60005084/index?news)

Nun stellt sich die Frage für mich: Könnte Dirk Bach heute noch leben, wenn er sich vor zehn Jahren dazu entschlossen hätte, sich komplet vegan zu ernähren? Die Frage stellt sich mir vor dem Hintergrund der erwähnten Studien Ihres Online-Seminars zur veganen Ernährung.

Meine Antwort:

Die Erkrankungen des Vegetariers Dirk Bach sind die typischen Lehrbucherkrankungen durch Tierprodukte: Adipositas, Bluthochdruck, Hypercholesterinämie und Herzinsuffizienz. Wenn Sie das Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ von Dr. Caldwell Esselstyn lesen, dann beschreibt Dr. Esselstyn genau diese Problematiken der vegetarischen Ernährung. Deshalb warne ich immer wieder so eindringlich von der vegetarischen Ernährung. Ich bin mir zu 100 % sicher, dass Dirk Bach bei einer veganen Ernährung noch leben würde.

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Der Verzehr von Fett bewirkt, dass der Körper selbst hohe Mengen an Cholesterin produziert, weshalb Vegetarier, die Öle, Butter, Käse, Milch, Eis, glasierte Donuts und gefülltes Gebäck essen, eine koronare Herzkrankheit entwickeln, obwohl sie Fleisch vermeiden.“

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, auch die Details zu beachten. In unserem Programm eliminieren wir die Aufnahme aller Bausteine der Arteriosklerose vollständig. Ohne Ausnahme. Patienten müssen den Satz ,Ein bisschen kann nicht schaden‘ aus ihrem Vokabular und Denken streichen. Heute wissen wir, dass das Gegenteil richtig ist: Schon ein bisschen kann schaden – und schadet auch tatsächlich.“

(Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 zum besten Arzt der USA ernannt. Er führte den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.)


05.10.2012
Gestern war Welttierschutztag – ein durchschnittlicher Tag voller Elend, Massaker und Massentötungen

Ein sehr guter Kommentar von Ingolf Bossenz:
http://www.neues-deutschland.de/artikel/800260.ein-durchschnittlicher-tag.html

Sehenswertes Video!
Insbesondere für alle, die meinen, Biofleisch sei ethisch akzeptabel. Und für alle Vegetarier, die ausblenden, was mit den (wegen ihnen) ausgelaugten Milchkühen passiert.
http://tiere-essen.ch/


05.10.2012
Dr. Michael Greger stellt aktuelle Studien vor

Der Verzehr von tierlichem Protein erhöht die Produktion von dem krebsfördernden Wachstumshormon IGF-1.

Pflanzliches Protein bewirkt das Gegenteil!

In welchen Nahrungsmitteln sind sowohl kanzerogenes tierliches Protein als auch kanzerogenes Wachstumshormon IGF-1 enthalten?

Antwort: In Milch und Milchprodukten!

Kann es daher wirklich noch verwundern, warum es so immens viele Studien gibt, die den Konsum von Milch und Milchprodukten mit Krebs und anderen tödlichen Erkrankungen in Verbindung bringen?

Mit welcher Skrupellosigkeit und Dreistigkeit muss man ausgestattet sein, Milch immer noch als gesund zu preisen?

http://nutritionfacts.org/video/protein-intake-and-igf-1-production/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_campaign=8b566a99a8-RSS_VIDEO_DAILY&utm_medium=email


05.10.2012
Wissenswertes über Tierversuche und ihre Übertragbarkeit auf den Menschen

Fest steht laut den Studien von Professor Dr. Tony Lindl, dass 99,7 % der Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar sind.

http://www.veganblog.de/2011/02/10
/fernsehbeitrag-997-der-tierversuche-nicht-auf-menschen-ubertragbar/


http://www.agstg.ch/magazin/studie-tierversuche.html

http://www.animalexperiments.ch/data/pdf/transmiss_d.pdf

Nicht einmal der Erfolg und die Übertragbarkeit von Tierversuchen auf den Menschen werden kontrolliert:

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Tierversuche-Die-Erfolgskontrolle-fehlt/story/12925064?comments=1

Interessanter Fernsehbeitrag dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=FKl-7xp1Rmk


05.10.2012
Der stärkste Mann Deutschlands ist Veganer

Letzten Samstag traf ich bei Peta in Gerlingen Patrik Baboumian, seinerseits „stärkster Mann Deutschands“ und Veganer. Mit ihm dürfte wohl endgültig die Frage geklärt sein, ob Veganer genügend Protein erhalten. Absehen davon, ist diese Frage ernährungswissenschaftlich schon längst dahingehend geklärt, als dass Vegan

  1. das gesundheitsförderliche pflanzliche Protein aufnehmen und kein gesundheitsschädliches tierliches Eiweiss und
  2. Veganer bei einer abwechslungsreichen veganen Kost die optimale Menge an Protein aufnehmen.

Patrik Baboumian ist nicht nur deshalb ein Glücksfall für den Veganismus, sondern auch, weil er sehr freundlich und eloquent im Gespräch „herüberkommt“.

Patrik Baboumian


05.10.2012
Warum feinden manche Fleischesser Vegetarier und Veganer an?

Hier die Antwort:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-und-ernaehrung-warum-fleischesser-vegetarier-anfeinden-1.1274443


05.10.2012
Tausende australischer Schafe in Pakistan lebendig begraben

Weil Fleischesser gierig auf ungesunden Gaumenkitzel sind, müssen Tiere die grössten Grausamkeiten erleiden.

Die Fleischliebhaber in Bahrain hatten keine Lust mehr auf 21.000 australische Schafe, deshalb lud man sie in Pakistan ab. Dort keulte man sie, erstach sie oder begrub sie lebendig, weil man Angst hatte, dass sie krank seien.

Jeden Tag unzählbare Grausamkeiten an unzähligen Tieren. Und Konsumenten zahlen für all das. Die Welt ist schon lange aus den Fugen.

http://www.animalsaustralia.org/features/pakistan-live-export-disaster.php


28.09.2012
Tierprodukte – Diabetes – Krebs

Diabetes mit höherem Risiko für Brustkrebs verbunden

Diabetes erhöht das Brustkrebsrisiko bei postmenopausalen Frauen nach einer neuen Studie, die in „Cancer Causes and Control“ veröffentlicht wurde. Die Forscher überprüften 52.657 Frauen mit Diabetes und 30.210 Frauen ohne Diabetes. Sie verfolgten die Entwicklung von Brustkrebs und ob Diabetes-Medikamente das Brustkrebs-Risiko verändern konnten. Postmenopausale Frauen mit Diabetes hatten ein um 12 % höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken im Vergleich zu Frauen ohne Diabetes. Diabetes-Medikamente konnten das Brustkrebsrisiko nicht reduzieren. Ein Report der „American Cancer Society“ und der „American Diabetes Association“ von 2010 stellte fest, dass sich durch Diabetes das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leber und Gebärmutterschleimhautkrebs mehr als verdoppelt und sich auch das Risiko von Brust-, Blasen- und Darmkrebs erhöht.

Referenz: Redaniel MT, Jeffreys M, May MT, Ben-Shlomo Y, Martin RM. Associations of type 2 diabetes and diabetes treatment with breast cancer risk and mortality: a population-based cohort study among British women. Cancer Causes Control. Published ahead of print, Sept 13, 2012.

Kommentar:
1. Die Hauptursache für Diabetes ist der Konsum von Tierprodukten.
2. Die wirksamste Therapie ist eine vegane Ernährung.

Eine von vielen Studien: Vegane Ernährung bessert Diabetes

Im Fachmagazin Diabetes Care wurde eine Studie über Typ-2-Diabetiker publiziert. Die Patienten mit Diabetes erhielten entweder eine vegane Ernährung oder die Standarddiät. Nach 22 Wochen waren 43 % der Veganer und 26 % der Patienten mit Standarddiät in der Lage, einige ihrer Diabetes-Medikamente zu reduzieren oder wegzulassen. Die Veganer hatten niedrigere Cholesterinwerte und eine bessere Nierenfunktion. Die vegane Ernährung war für die Patienten leichter einzuhalten.

Referenz: Bernhard ND et al: A low-fat vegan diet improves glycemic control and cardiovascular risk factors in arandomized clinical trial in individuals with type 2 diabetes; Diabetes Care, 2006; 29(8): 1777-83

http://www.provegan.info/fileadmin/img/pdf/studien-vegan.pdf


28.09.2012
Schlechte Nachrichten auch für Vegetarier

Schon geringste Mengen tierlicher Produkte schaden der Gesundheit!

Professor Dr. T. Colin Campbell: „Diejenigen Menschen, die die meisten Nahrungsmittel tierischen Ursprungs zu sich nahmen, litten am meisten unter chronischen Erkrankungen. Sogar relativ kleine Nahrungsmittelmengen tierischen Ursprungs waren mit nachteiligen Wirkungen assoziiert. Diejenigen Menschen, die den grössten Nahrungsmittelanteil pflanzlichen Ursprungs zu sich nahmen, waren am gesündesten und tendierten dazu, keinerlei chronische Erkrankungen zu haben.“

(Professor Dr. Campbell ist einer der renommiertesten Ernährungswissenschaftler weltweit. Er führte die sog. „China Study“ durch, die bisher umfangreichste Untersuchung über die Auswirkung der Ernährung auf die Gesundheit bzw. Krankheitsentstehung.)

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, auch die Details zu beachten. In unserem Programm eliminieren wir die Aufnahme aller Bausteine der Arteriosklerose vollständig. Ohne Ausnahme. Patienten müssen den Satz ,Ein bisschen kann nicht schaden‘ aus ihrem Vokabular und Denken streichen. Heute wissen wir, dass das Gegenteil richtig ist: Schon ein bisschen kann schaden – und schadet auch tatsächlich.“

(Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 zum besten Arzt der USA ernannt. Er führte den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.)


28.09.2012
„20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll“

Ein Drittel aller gequälten und getöteten Tiere (dies gilt nicht nur für Schweine) landen ebenso auf dem Müll wie die Tierqualprodukte Milch und Eier.

Die Dekadenz und die Skrupellosigkeit der Menschheit sind widerwärtig.

Für einen normal denkenden Menschen mit einem Funken Anstand und Moral ist dies alles nicht mehr zu ertragen.

Wann kommt der Aufstand der Moral?

http://www.welt.de/wirtschaft/article109447217/20-Millionen-Schweine-landen-pro-Jahr-im-Muell.html


28.09.2012
Tausende australischer Schafe in Pakistan lebendig begraben

Weil Fleischesser gierig auf ungesunden Gaumenkitzel sind, müssen Tiere die grössten Grausamkeiten erleiden.

Die Fleischliebhaber in Bahrain hatten keine Lust mehr auf 21.000 australische Schafe, deshalb lud man sie in Pakistan ab. Dort keulte man sie, erstach sie oder begrub sie lebendig, weil man Angst hatte, dass sie krank seien.

Jeden Tag unzählbare Grausamkeiten an unzähligen Tieren. Und Konsumenten zahlen für all das. Die Welt ist schon lange aus den Fugen.

http://www.animalsaustralia.org/features/pakistan-live-export-disaster.php


28.09.2012
Die Perversionen der Zukunft haben schon begonnen:
Kleider aus Milch

Das bedeutet alles nichts Gutes für die Tiere, die Umwelt und die Hungernden dieser Welt.

http://www.innovatives.niedersachsen.de/DE/Nachrichten/Meldung/the-milky-way/1416
http://www.qmilk.eu/index2.html

Milchfarm: http://www.youtube.com/watch?v=dmoY-VmlNg4


28.09.2012
Vortrag von Prof. Dr. Melanie Joy über Fleischessen und vegane Ernährung

Wer Englisch einigermaßen versteht, sollte sich diesen Vortrag anhören und ansehen. Eine echte Bereicherung für die eigenen Kenntnisse und Erkenntnisse. Melanie Joy spricht ein sehr klares, gut zu verstehendes Englisch.

http://www.youtube.com/watch?v=7vWbV9FPo_Q&feature=player_embedded&fb_source=message


28.09.2012
Schäferhund wacht schon seit 6 Jahren am Grab seines verstorbenen Halters

Sehr erstaunlich ist nicht nur die Länge seiner Loyalität, sondern besonders auch der Umstand, dass er das Grab fand, ohne jemals dorthin geführt worden zu sein. Jeden Abend erscheint er pünktlich um 18 Uhr und wacht dann die gesamte Nacht auf dem Grab. Seit bereits 6 Jahren!

Von diesem Hund (und allen anderen Hunden) könn(t)en all die Jammergestalten etwas lernen, für die Geld, Profit, Macht, Vergnügen und Ellenbogengebrauch das Höchste sind und Loyalität ein Fremdwort.

Franz von Assisi: „Mein Hund ist mir im Sturm noch treu, der Mensch nicht mal im Winde!“

http://www.dogster.com/the-scoop/german-shepherd-at-owners-grave-six-years


21.09.2012
Veganisierung der Welt schreitet fort :-)

In den letzten 10 Wochen wurden über 50.000 Vegan-Broschüren verteilt. Danke an alle, die so kräftig dabei geholfen haben!
Machen auch Sie mit!

1. Schritt: Selbst keine krankmachenden Tierqualprodukte mehr konsumieren.
2. Schritt: Dabei mithelfen, dass die Mitmenschen die guten Informationen erhalten, die es ihnen ermöglichen, gute Entscheidungen zum Vorteil der Tiere, der hungernden Menschen, der Umwelt, des Klimas und der eigenen Gesundheit treffen zu können.


21.09.2012
Kinder und Ernährung: Die Verantwortung von Kinderärzten und Eltern

Dr. Caldwin Esselstyn erinnert in seinem Buch „Prevent and Reverse Heart Disease“ daran, dass im Alter von nur 12 Jahren 70 Prozent aller amerikanischen Kinder Fettablagerungen in ihren Arterien aufweisen, also die direkten Vorläufer einer Herzerkrankung. Sie haben richtig gelesen, „12 Jahre“ und „70 Prozent“ sind tatsächlich keine Schreibfehler!
(Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 zum besten Arzt der USA ernannt. Er führte den ehemaligen US Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.)

Dazu passt die Angabe von Professor Dr. T. Colin Campbell: Eine Untersuchung an im Krieg gefallenen amerikanischen Soldaten, die im Durchschnitt nur 22 Jahre alt waren, ergab, dass 77,3 Prozent der untersuchten Herzen ausgeprägte Anzeichen für eine Herzerkrankung aufwiesen. Im Alter von 22 Jahren! Und Übergewichtige und Untaugliche wurden vorher schon ausgemustert!
(Professor Dr. Campbell ist einer der renommiertesten Ernährungswissenschaftler weltweit. Er führte die sog. „China Study“ durch, die bisher umfangreichste Untersuchung über die Auswirkung der Ernährung auf die Gesundheit bzw. Krankheitsentstehung.)

Dies sind ungeheuerliche Ergebnisse und Fakten, die anscheinend niemand zur Kenntnis nimmt!

Da die Ernährung von Kindern und Jugendlichen in den USA und in Europa zu vergleichen ist, also hohe Mengen an Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern, Fisch, raffinierten Zuckern und gesättigten Fetten aus Tierprodukten aufweist, sieht die Situation für Kinder und Jugendliche in Europa ähnlich verheerend aus. Diese westliche Ernährungsform mit Tierprodukten ist eine Ernährung, die noch von vielen Ärzten, Ernährungsberatern und Ernährungsgesellschaften als „ausgewogen“ beurteilt und empfohlen wird. Es sei dahingestellt, ob es sich um die Folgen von Unwissenheit oder um zu grosse finanzielle Nähe zu der Lebensmittelindustrie handelt. Die Folgen sind teilweise schon im Kindesalter, meistens aber früher oder später im Erwachsenenalter zu sehen – chronisch kranke Menschen mit Herzerkrankungen, Bluthochdruck, hohem Cholesterinspiegel, Diabetes, Krebs, Demenz, Schlaganfall, Impotenz, Alzheimer, Osteoporose usw. Die kranken Menschen erreichen zwar durch den medizinischen Fortschritt im Durchschnitt ein hohes Lebensalter, aber kaum noch eine vernünftige Lebensqualität. Denn schwerwiegende ernährungsbedingte Erkrankungen versuchen trotz allen medizinischen Fortschritts entsetzliches Leid.

Die Grundlagen für diese Leiden werden bereits im Kindesalter gesetzt. Deshalb obliegt es allen Eltern, ihren Kindern die besten Chancen für ein gesundes und erfülltes Leben mit auf den Weg zu geben. Und dies geschieht durch eine abwechslungsreiche vegane Ernährung mit wenig raffinierten Zuckern. Hier kann und darf es keine Ausreden geben, wenn es um die Gesundheit und die Zukunftschancen von Kindern geht. Denn Kinder können noch nicht selbst wissen und entscheiden, was für ihre Gesundheit das Beste ist und was ihnen die besten Voraussetzungen für ein zukünftig gutes Leben verschafft. Dies obliegt den Eltern, aber auch den Kinderärzten. Dies nicht zu tun ist unmoralisch.

Die Wissenschaft bestätigt, dass eine abwechslungsreiche vegane Ernährung, bei der man nur wenige einfache Regeln zu beachten braucht, auch für Kinder die gesündeste Ernährung ist.

Die Ärztegesellschaft PCRM: „Vegane Ernährung, die keine tierlichen Produkte enthält, ist sogar gesünder als vegetarische Ernährung. Vegane Ernährung enthält kein Cholesterin und sogar weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Kalorien als vegetarische Ernährung, weil sie keine Milchprodukte und Eier enthält. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass die gesundheitlichen Vorteile zunehmen, wenn die Menge der Nahrung aus tierlichen Quellen in der Ernährung verringert wird, was die vegane Ernährung zur gesündesten insgesamt macht.“

Professor Dr. T. Colin Campbell: „Die enge Verbindung einer tierproteinreichen, fettreichen Ernährung mit Sexualhormonen und einer frühen Menarche, von denen beide das Brustkrebsrisiko erhöhen, ist eine wichtige Beobachtung. Sie verdeutlicht, dass wir unsere Kinder keine Kost, die reich an Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs ist, konsumieren lassen sollten.“


21.09.2012
Interessanter und gleichzeitig dummer Artikel. Warum?

1. Die Lebensmittelindustrie sorgt durch die Tierqualprodukte dafür, dass die Menschen die chronischen Erkrankungen wie Krebs usw. bekommen. Anschliessend kommen die Medizin- und Pharmaindustrie und lassen die Menschen mit ihren chronischen Erkrankungen länger leben und länger leiden.

2. Der Artikel berichtet rein gar nichts über die nachgewiesenen Ursachen durch Fleisch, Milch, Milchprodukte, Fisch und Eier, obwohl der Zusammenhang wissenschaftlich nachweisbar ist. Was nützt den Menschen ein solcher Artikel, der ihnen nur Angst macht, aber keinen Weg aufzeigt, wie sie mit der höchsten Wahrscheinlichkeit diese tödlichen, mit schwersten Leiden verbundenen Krankheiten verhindern können?

Professor Dr. T. Colin Campbell:

„Nährstoffe aus Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs steigerten das Tumorwachstum, während Nährstoffe aus pflanzlichen Nahrungsmitteln die Tumorentwicklung reduzierten.“

„Der Konsum tierischen Proteins war in der China Study auf überzeugende Weise mit der Krebshäufigkeit in Familien assoziiert.“

„Die Menschen, die am meisten Tierprotein zu sich nahmen, leiden am häufigsten an Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes.“

http://www.welt.de/gesundheit/article109281692/Krebs-ist-Todesursache-Nummer-eins-in-der-EU.html


21.09.2012
Auswirkung einer veganen Ernährung bei bestehender Krebserkrankung

Ein schönes Beispiel dafür, dass vegane Ernährung selbst bei bestehendem Krebs noch positiv wirken kann. Denn tierliches Protein fällt als stärkster bekannter Promotor für das Krebswachstum weg. Übrigens wurde alles das sehr schön von Professor Dr. Campbell in seinem ausgezeichneten Buch „China Study“ erklärt.

http://www.dailymail.co.uk/health/article-2204080/Grandfather-incurable-cancer-given-clear-swapping-red-meat-dairy-products-10-fruit-veg-day.html


21.09.2012
Sehr empfehlenswert:
Vortrag von Dr. Neal Barnard, Präsident der Ärzteorganisation PCRM

http://vimeo.com/47374030

Englisch mit deutschen Untertiteln


21.09.2012
Deutschlands Fleischexport steigt

http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2012/09/19/deutsche-fleischberge-auf-dem-weg-nach-asien/


21.09.2012
Tierschutzverstösse in Schlachthöfen oft ungeahndet

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/schlachthof153.html


21.09.2012
Wie fast immer: „Es sind ja nur Tiere“

http://www.lz.de/owl/7016496_Paderborner_Kaelbermaester_bekommt_Recht.html


21.09.2012
Die unheilige Allianz von Konsumenten und Tierindustrie weltweit.

Wichtige Petition!
Falls es so etwas wie eine Gerechtigkeit geben sollte, werden beide nichts mehr zu lachen haben. Berechtigterweise.

http://www.animalsaustralia.org/take_action/forgotten-animals-of-live-export-int/


21.09.2012
Gut: Studenten fordern Fleischverbot in Mensa.
Sehr gut und einzig richtig wäre allerdings das Verbot aller tierlichen Produkte!

http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/studenten-fordern-fleischverbot-fuer-uni-mensa-id2034879.html


21.09.2012
Quelle: Newsletter „Initiative zur Abschaffung der Jagd“

www.abschaffung-der-jagd.de

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd, in den letzten Tagen überschlagen sich wieder die Meldungen von Jagdunfällen, Toten und Verletzten durch Jäger und Jägerwaffen. Betroffen sind nicht nur die Jäger selbst, sondern auch unbeteiligte Menschen, die sich in ihrem Garten oder in der freien Natur aufhalten – sowie unsere Haustiere.

Lesen Sie die aktuellen Fälle:

Menschen als Jägeropfer

19.9.12: Jäger erschoss Sohn

Ein 62-jähriger Jäger hat in Italien bei der Jagd aus Versehen statt eines Hasen seinen 32-jährigen Sohn erschossen. Der Jagdunfall …

mehr ...


21.09.2012
Beispiel eines Tierfreundes

https://www.facebook.com/viktor.savoschenko
Unter diesem Link finden Sie viele Bilder von Victor und seinen Hunden.

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich heiße Viktor Savoschenko.
Ich möchte Sie etwas über sich erzählen.
Ich lebe in Lettland, ich bin 56 Jahre alt. Ich habe eine private Unterkunft für Hunde, die ich auf die unendliche Liebe gefunden, vor allem für Hunde. Ich arbeite mit heimatlose Tiere seit 2002. Meine Unterkunft für obdachlose Tiere hatten kein Einkommen, keine Sponsoren, bis Mai 2010. Seit Mai 2010 fing ich an, einige Personen, die über mich in facebook gelernt haben, zu helfen. Diese Menschen leben in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Finland. Es gibt nicht viele, aber sie glauben an mich, liebe Hunde, und hilf mir, in einer sehr schwierigen Situation zu überleben.
Aber ich bin jeden Tag auf, weiterhin über das, was passieren würde, wenn diese Leute plötzlich vergessen über mich und mehr nicht zu helfen ? Und ich bekomme Angst ... Ich bin in meiner kurzen Momente der Urlaubsträume, von denen ich noch wächst innerlich kalt ... und ich träume von meiner jüngsten Vergangenheit, wie ich Geld auf der Straße beantragt und Bettelei für meine Tiere ... Ich fürchte, diese Wiederholung ...
Es sollte nicht, Müssen alle auf dem andern bleiben.
Ich möchte wirklich die Haltung unseres Volkes, um das Problem der herrenlosen Tiere zu ändern. Aber ich bin nicht in der Lage, es zu tun. Ich finde für andere Gelegenheiten suchen, denn meine Kraft und Fähigkeiten für alle sind begrenzt, und das Alter und das Fehlen von Geld und Gesundheit.
Seit 2002 überlebe ich streunende Tiere auf der Bettelei. Jeden Tag, ich schlief ein und wachte ohne einen Pfennig Geld, ich jeden Tag um Geld gebeten auf der Straße, mit ausgestreckten Händen.
Aber, leider, die die Macht Lokale Behörden haben, Tiere zu retten, aber er tut nichts machen. Und wer sind wie ich machen Möglichstes, um das Überleben und Rettung für Tieren, die lokalen Behörden versuchen zu zerstören.
Wie können Sie zerstören eine gute Sache, dass ich tun?
Jeder schien so einfach sein. Die Lokale Behörden dachten, wenn sie nicht finanziell, nicht helfen, ich allein diese Sache zu stoppen. Aber, ich habe nicht zu stoppen. Ich überlebte und mich selbst gelernt Ausland.
Ich träumte, dass endlich meine Anstrengungen belohnt werden, und meine Hunde bekommen, was sie auf alle herrenlosen Tiere bekommen müssen, wer sind so erschöpft, für Lebensmittel, für gute, nach Besitzer ...
Meine Liebe zu Tieren ist als anormal, und ich bin ein kranker Mensch.
Nun bitte ich Geld über das Internet. Obwohl das Internet, aber immer noch bitte ich. Ich bleibe, ein Bettler, sondern in einer anderen Funktion.
Die Leute verstehen nicht, dass es alles, was ich für obdachlose Hunde tun, zum Nutzen aller! Ich wünsche, dass streunende Tiere würden nicht auf unseren Straßen gibt! Was würden die Leute haben das Herz, Mitgefühl und Empathie für andere Schmerzen.
Aber mit diesen guten Menschen, Ich war nicht genug.
Alles was Sie brauchen, um sich zu tun. Fast immer bin ich hart arbeiten und für 20 Stunden am Tag. Da ich über 96 Hunde haben
Ich bin sehr, sehr, sehr hart!
Ich bitte Sie, ich bitte euch um Aufmerksamkeit auf mich zu bezahlen, helfen mir!
Bitte, wenn Sie mir anrufen Sie bitte, wenn Sie die Chance haben, zu sagen oder Russisch oder Lettisch. Im Deutschen habe ich nicht gut sprechen.
Vielen Dank für das, was Sie haben meinen Brief gelesen.
Mit großer Hoffnung für Sie – Viktor
+ 371 2 9283926

Unsere Bankverbindung:
Für Überweisungen aus dem Ausland:
FÜR FUTTERSPENDEN:
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Client code - M56241
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reg. Nr - 40008184295
konto - LV70 RIKO 000 201 322 12 35
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viktors1956@inbox.lv

Zahlungsgrund : SPENDE


21.09.2012
Der Plastikmüll in unseren Ozeanen

hat mittlerweile gigantische Dimensionen angenommen. Er tötet jedes Jahr Hunderttausende oder gar Millionen von Meerestieren und Seevögel.

http://action.biologicaldiversity.org/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=11461#.UFeSCSJTcE0.facebook


21.09.2012
Viele Stier„kampf“-Arenen können nur mit öffentlichen Subventionen überleben!

„Den Anti-Stierkampf-Trend können auch die beiden obersten spanischen Torero-Fans, König Juan Carlos und der konservative Regierungschef Mariano Rajoy, nicht aufhalten. Obwohl Rajoy versucht, das lahmende Interesse des Volkes anzukurbeln. Das öffentliche Fernsehen TVE wurde dazu verdonnert, große Stierkämpfe wieder live zu übertragen. Und zwar zur besten Kinderstundenzeit am Nachmittag. Zudem möchte Rajoy die Stierkampftradition, welche von Tierschützern als „Qualkultur“ verurteilt wird, im ganzen Land als „Kulturerbe“ gesetzlich schützen lassen.“

http://www.wz-newsline.de/home/panorama/das-ende-des-stierkampfs-1.1099506


21.09.2012
Stoppt Monsanto-Gen-Soja!

http://www.regenwald.org/newsletter/1437/19775f54a29f81d49371ca0ead1f7612


14.09.2012
Das Herz hat keinen Nutzen von Fischöl

Nach einer neuen Untersuchung, die in der medizinischen Fachzeitschrift „American Medical Association“ veröffentlicht wurde, senkt Fischöl nicht das Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung oder das Todesrisiko. Die Forscher analysierten 20 Studien mit 68.680 Patienten, die Omega-3-Fettsäuren im Durchschnitt für zwei Jahre verwendet hatten und stellten fest, dass Fischöl keinen Einfluss auf Herztod, Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte. Weitere Untersuchungen zeigen, dass Fischöl auch das erneute Auftreten von Herzproblemen nicht verhindern kann.

Referenz: Rizos EC, Ntzani EE, Bika E, Kostapanos MS, Elisaf MS. Association between omega-3 fatty acid supplementation and risk of major cardiovascular disease events: a systematic review and meta-analysis. JAMA. 2012;308:1024-1033.


14.09.2012
Die Botschaft dringt immer mehr durch: Vegane Ernährung am gesündesten!

Jetzt empfehlen auch die Gesundheitsexperten vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk die vegane Ernährung als die gesündeste Ernährung. HR1 Ernährungsprofi Dr. Petra Bracht: „Am gesündesten ist es, wenn wir uns vollwertig pflanzlich ernähren.“ „Wer sich so ernährt, hat im Alter eine höhere Lebensqualität.“

Einziger Wermutstropfen ist die falsche Zitierung von Prof. Dr. Campbell aus der „China Study“, dass angeblich ein wenig Tierprodukte nicht schädlich seien. Das ist aber nachweislich falsch, denn Prof. Dr. Campbell schreibt dort: „Diejenigen Menschen, die die meisten Nahrungsmittel tierischen Ursprungs zu sich nahmen, litten am meisten unter chronischen Erkrankungen. Sogar relativ kleine Nahrungsmittelmengen tierischen Ursprungs waren mit nachteiligen Wirkungen assoziiert. Diejenigen Menschen, die den grössten Nahrungsmittelanteil pflanzlichen Ursprungs zu sich nahmen, waren am gesündesten und tendierten dazu, keinerlei chronische Erkrankungen zu haben.“

http://www.hr-online.de/website/radio/hr1/index.jsp?key=standard_document_46020877&jmpage=1&rubrik=53755#titel1


14.09.2012
Interessanter Erfahrungsbericht: Warum ich keine Tiere esse:

„Sind wir eigentlich völlig verrückt. Wir sind schon so fleischgeil, dass wir sogar vor kleinen Tierkindern nicht zurückschrecken.“

http://www.culinaria-vegan.de/index.php?option=com_content&view=article&id=270&Itemid=323


14.09.2012
Artikel über Veganismus

Der Artikel aus der ZEIT ist zwar schon 13 Jahre alt, aber trotzdem lesenswert, weil er zeitlos gültig ist.

http://www.zeit.de/1999/37/_Milch_zerstoert_unseren_Koerper_Eier_sind_furchtbar


14.09.2012
Studie im Deutschen Ärzteblatt über Bio-Nahrungsmittel

  • Bio-Nahrungsmittel enthalten nicht mehr Vitamine enthält als konventionelle Lebensmittel
  • Öko-Nahrungsmittel enthalten deutlich seltener Pestizide
  • Eine Garantie für pestizidfreie Nahrungsmittel bietet die ökologische Landwirtschaft nicht
  • Ökologisch hergestellte Nahrungsmittel enthalten auch weniger Antibiotikarückstände und sie sind seltener mit resistenten Keimen kontaminiert
  • Die Tatsache, dass der größte Anteil der Antibiotikaproduktion mittlerweile in der Viehzucht eingesetzt wird, beunruhigt jedoch nicht nur Öko-Aktivisten

Meine Empfehlung: Erfahrungsgemäss sind insbesondere Paprika und Weintrauben sehr oft stark mit Pestiziden belastet. Daher empfiehlt es sich, nur Paprika und Weintrauben aus Bioanbau zu verzehren.

Wichtig um die Ergebnisse richtig einordnen zu können: Ca. 92 % der Schadstoffbelastung durch Nahrung (Dioxine, PCB usw.) stammen laut einer Studie des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG) von tierlichen Nahrungsmitteln (Fleisch, Geflügel, Milch, Milchprodukte, Fisch und Eier).

http://www.aerzteblatt.de/blog/51508


14.09.2012
Tierprodukte und Zucker verfetten Bikini-Grazien der Copacabana

http://www.welt.de/gesundheit/article109124181/Konjunktur-verfettet-Bikini-Grazien-der-Copacabana.html


14.09.2012
Keine Patente auf Tiere und Pflanzen!

Petition
Offener Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlamentes und die Europäische Kommission:

http://www.no-patents-on-seeds.org/de/aktion/offener-brief-mitglieder-europaeischen-parlamentes-europaeische-kommission


14.09.2012
EU-weites Zuchtverbot von Hunden notwendig!

Die beste und wichtigste Petition seit langer Zeit.

Während die Tierheime voll und die Strassen Osteuropas voller Strassenhunde sind, züchten skrupellose Züchter weiter. Das ist ein solcher Tierschutzskandal, dass ein normal denkender Mensch diesen Irrsinn gar nicht fassen kann.

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=10496

Über Qualzuchten: http://www.bmt-tierschutz.de/index.php?Seite=37


14.09.2012
„Nur a Viech“

So denken viele bei Haustieren und fast alle bei Nutztieren.

Wenn es an Intelligenz und/oder Mitgefühl mangelt, dann wird es eng für Tiere und den Veganismus.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.toedliche-tierquaelerei-nur-a-viech-:-herrchen-liess-bello-fast-verhungern.366529fa-4b73-4e2e-a196-c60b08ceca01.html


14.09.2012
Der Mensch – die Terrormaschine gegen Mensch, Tier und Umwelt

Den Elefanten droht die Ausrottung bis zum Jahr 2020, wenn der Elfenbeinhandel nicht wieder verboten wird. Die Nachfrage nach Elfenbein ist stärker als jede Schutzmassnahme. Das ist exakt gleich wie hier in Europa: Die Proteste gegen Tierhaltung und Schlachthöfe nutzen wenig, wenn der grausame Liebhaber von Tierprodukten und von fleischhaltigem Tierfutter die Nachfrage aufrecht erhält.

Im aktuellen Spiegel ein guter Bericht darüber:

https://magazin.spiegel.de/reader/index_SP.html#j=2012&h=37&a=88137158

Einer der verantwortlichen Terroristen, der nicht nur viele Kindersoldaten auf seinem nicht vorhandenen Gewissen hat, sondern auch die Elefanten, ist der Massenmörder Joseph Kony:

http://www.care2.com/causes/is-killing-elephants-joseph-konys-latest-lifeline.html

Mehr über den Massenmörder Joseph Kony:

http://www.sueddeutsche.de/politik/social-media-gegen-joseph-kony-das-netz-jagt-einen-massenmoerder-1.1304481


14.09.2012
Auch die Elefanten in Vietnam stehen vor der Ausrottung durch den Menschen

Nur noch einzelne wenige Tiere sind noch da.

http://www.care2.com/causes/only-a-few-dozen-elephants-left-in-vietnam-video.html


14.09.2012
Tierquäler-Festival „Toro de la Vega“ 2012

Spanien: Wirtschaftliche Nieten – als Tierquäler Spitzenkönner

Video:
http://www.youtube.com/watch?v=bHdIam8Vrwc&feature=player_detailpage

Meine scharfe Kritik (Spanien: Wirtschaftliche Nieten – als Tierquäler Spitzenkönner) bezieht sich auf das Land Spanien und nicht nur auf den Pöbel vor Ort, der den Stier zu Tode martert. Warum? Seit ewigen Zeiten ist dies die Tradition dieses Landes, Tiere öffentlich zu Tode zu martern und dies als „Kulturgut“ zu verherrlichen. Die Spanier wählen Regierungen, die dieses Massaker an Tieren nicht nur dulden und gesetzlich erlauben, sondern sogar noch als „Kultur“ und „Tradition“ fördern. Das ist eine nationale Schande für Spanien.

Es komme mir bitte keiner mehr mit dem absurden Argument, dass nicht alle Spanier dies gut finden und dass es in anderen Ländern auch Tierquälereien gibt! Das ist eine Binsenweisheit. Ja, ich kenne sogar eine ganze Anzahl von Spaniern, die als Tierrechtler und Tierschützer gegen diese nationale Schande grossartig und den Stier„kampf“ insgesamt kämpfen.

Als zum Beispiel die systematischen Folterungen von Gefangenen in amerikanischen Gefängnissen im Irak bekannt wurden, erntete die USA dafür massive Kritik und wurden nicht nur von Menschenrechtlern massiv verurteilt. Es wäre niemand auf die Idee gekommen, die Kritik an den USA mit dem absurden Argument zu verurteilen, dass es auch Amerikaner gebe, die gegen die Folter sind. Hier hat die US-Regierung die Folter erlaubt und deshalb werden berechtigterweise die USA dafür kritisiert. Und wenn in Spanien bisher alle vom Volk gewählten Regierungen die barbarische Tierquälerei an Stieren für gut geheissen und sogar als „Kulturgut“ und „Tradition“ gefördert haben, so ist Spanien insgesamt dafür massiv zu kritisieren. Tierquälerei öffentlich als etwas Positives darzustellen, ist eine unglaubliche Barbarei, die nicht in eine angeblich zivilisierte Welt passt. Dadurch verroht die Jugend Spaniens. Denn bei dem wirtschaftlichen Niedergang Spaniens wäre es besser, wenn der Pöbel vor Ort einer sinnvollen Arbeit oder wenigstens sinnvollen Weiterbildungsmassnahmen nachgehen würde, anstatt aus Lust und Spass barbarische Tierquälereien zu begehen. Was für ein Vorbild ist das für die Jugend, wenn die spanische Regierung und damit Spanien als Nation Tierquälereien aus Spass als Tradition und Kultur verherrlicht. Wie soll man sich unter diesen Umständen noch wundern, wenn bei einer solch kranken Kultur und solchen kranken Vorbildern die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien bei 50 % liegt und es mit Spanien immer weiter bergab geht!

Weitere Infos zum Thema: http://www.stop-corrida.info/3.3.11.stier_vega.html


07.09.2012
Vergessen Sie alle Diäten – langfristige nachhaltige Gewichtsabnahme bei Übergewicht nur durch den Wegfall von Fleisch und Milchprodukten!

Langfristiger Gewichtsverlust ist nach einer neuen Studie im „Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics“ mit einer verminderten Aufnahme von Fleisch, Käse und Süssigkeiten und einem erhöhten Verzehr von Obst und Gemüse verbunden. Die Forscher untersuchten 481 übergewichtige und fettleibige postmenopausale Frauen von der „Women on the Move through Activity and Nutrition Study“ in Pennsylvania. Die Frauen, die eine spezielle Beratung erhielten, wie sie insgesamt weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Cholesterin und mehr Ballaststoffe aufnehmen können, erzielten den höchsten langfristigen Gewichtsverlust. Langfristige Gewichtsabnahme ist mit einem verringerten Risiko für chronische Krankheiten wie Herzerkrankungen, Typ-2-Diabetes und Krebs verbunden.

Fazit: Vergessen Sie alle Diäten, denn sie sind ernährungsphysiologisch unsinnig. Nur eine langfristige vernünftige Ernährungsumstellung zu einer gesunden, abwechslungsreichen veganen Ernährung mit vollwertigen Nahrungsmitteln und möglichst wenig raffiniertem Zucker und möglichst wenig Fetten/Ölen verhilft nachhaltig zu einem stabilen Idealgewicht und zu einer optimalen Gesundheit.

Referenz: Gibbs BB, Kinzel LS, Gabriel KP, Chang YF; Kuller LH. Short- and long-term eating habit modification predicts weight change in overweight, postmenopausal women: results from the WOMAN Study. J Acad Nutr Diet. 2012;112:1347-1355.

http://pcrm.org/health/medNews/to-lose-weight-cut-down-on-meat-and-cheese


07.09.2012
Studie zeigt: Vegan zur Traumfigur

http://www.peta.de/traumfigur


07.09.2012
Preisfrage: Warum essen sich so viele Menschen mit Tierqualprodukten krank?

Ist das nicht irre? Warum sägen sie mit ihrem Konsum von Tierqualprodukten an dem Ast auf dem sie und ihre Kinder sitzen, zerstören Umwelt und Klima, also die eigenen Lebensgrundlagen und die ihrer Kinder? Antwort: Weil ihr Gehirn offensichtlich nicht richtig funktioniert.

Sie halten das für einen Scherz?

Vielleicht – aber in jedem Scherz findet man auch ein Stück Wahrheit!

Denn es ist wissenschaftlich belegt, dass Fleisch und Milchprodukte wie Butter die Gehirnleistung verschlechtern.

Eine Studie des Brigham and Women’s Hospital (BWH) mit 6000 Frauen belegt, dass die „schlechten“ gesättigten Fette aus Fleisch und Milchprodukten wie Butter die geistige Leistungsfähigkeit deutlich verschlechtern.

Referenz: Die Studie wurde veröffentlicht in Annals of Neurology, a journal of the American Neurological Association and Child Neurology Society, am 18. Mai 2012.

http://www.sciencedaily.com/releases/2012/05/120518081358.htm


07.09.2012
Geistige Leistungsfähigkeit und Gesundheit bei Kindern, die Fisch essen

Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

In einer Studie der Universität Barcelona fand sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Quecksilberkonzentration in den Haaren und dem Fischkonsum. Bei den Kindern, die mehr als viermal pro Woche Fisch verzehrten, waren die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren fast dreimal höher als bei den Nichtfischessern. Neugeborene von Müttern, die zweimal oder öfter pro Woche Fisch verzehrten, wiesen fast dreifach höhere Quecksilberwerte auf als Neugeborene von Frauen, die kaum Fisch gegessen hatten.

Referenz: Diez S et al: Prenatal and early childhood exposure to mercury and methylmercury in spain, a high-fishconsumer country; Arch Environ Contam Toxicol., 2009 Apr; 56(3): 615-22

Zur Beurteilung der Aufnahme von Giften wie Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs wurden Analysenergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatte der Fischverzehr einen Anteil von 48%, gefolgt von Milchprodukten mit 34%.

Referenz: Tard A et al: Dioxins, furans and dioxin-like PCBs: Occurrence in food and dietary intake in France; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9): 1007-17


07.09.2012
Studie: Milch erhöht Alzheimer-Risiko

Wer sich gesund ernährt, reduziert die Gefahr, an Alzheimer zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des „Taub Institute for Research on Alzheimer‘s Disease“ an der New Yorker Columbia-Universität. Zur gesunden Ernährung gehören demnach vorwiegend Gemüse, Nüsse und frisches Obst. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z. B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd.

http://www.naanoo.com/live/enthullt-milch-erhoht-risiko-fur-alzheimer-gnimed


07.09.2012
Intelligenz und Ernährung

In einer amerikanischen Untersuchung wurden 28 Kinder im Alter von 2 – 8,4 Jahren untersucht, davon waren 22 Vegetarier und 6 makrobiotische Veganer.

Ergebnisse:

  • Der durchschnittliche IQ aller Kinder lag bei 116, war also überdurchschnittlich
  • Der IQ der veganen Kinder war höher als der der vegetarischen Kinder
  • Bei den veganen Kindern lag er bei 119

Die Autoren der Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass die überdurchschnittliche geistige Entwicklung der Kinder sowohl auf das pädagogische Niveau der Eltern als auch auf die Ernährung zurückzuführen sei.

Referenz: Dwyer et al. (1980) Mental age an IQ of predominantly vegetarian children. J. Am. Diet Assn. 76:142-147


07.09.2012
Schlechte Nachrichten für Vegetarier:

Dr. Caldwell B. Esselstyn, Autor des international hoch geschätzten Fachbuchs „Prevent and reverse Heart Disease“ (Herzkrankheiten vorbeugen und rückgängig machen):
„Der Verzehr von Fett bewirkt, dass der Körper selbst hohe Mengen an Cholesterin produziert, weshalb Vegetarier, die Öle, Butter, Käse, Milch, Eis, glasierte Donuts und gefülltes Gebäck essen, eine koronare Herzkrankheit entwickeln, obwohl sie Fleisch vermeiden.“

Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 zum besten Arzt der USA ernannt.

Hinweis: Herzerkrankungen sind in westlichen Staaten die häufigste Todesursache.

http://video.google.com/videoplay?docid=-5215695644951404318


07.09.2012
Fleisch erhöht das Risiko für Prostatakrebs erheblich

Wissenschafler der University of Southern California und Cancer des Prevention Institute of California konnten nachweisen, dass rotes Fleisch das Risiko für fortgeschrittenen Prostatakrebs um bis zu 40 Prozent erhöht. Dies bestätigt frühere Studien, die den Zusammenhang zwischen Prostatakrebs und Fleisch, Milch und Milchprodukten zeigten. Die Wissenschaftler untersuchten die Daten von 2.000 Männern. Mehr als 1.000 dieser Personen hatten die Diagnose „fortgeschrittenes Prostatakarzinom“. Bei einem Verzehr von mehr als 2,5 Portionen gebratenes rotes Fleisch pro Woche lag das Risiko für fortgeschrittenen Prostatakrebs um 40 Prozent höher.

Kommentar: Prostatakrebs ist der häufigste Krebs beim Mann. Prostatakrebs ist genauso wie der Brustkrebs (häufigste Krebs bei Frauen) der typische Krebs der Fleisch- und Milchliebhaber. Bei Diagnosestellung ist meist das Wehklagen meist groß. Das Wehklagen der gemarterten Tiere, die für das Fleisch gequält und getötet wurden, war von den meisten Patienten vorher offenbar ignoriert worden.

http://www.sciencedaily.com/releases/2012/08/120816170404.htm


07.09.2012
Fleisch erhöht das Risiko für Schlaganfälle

Nach einer aktuellen Meta-Analyse der American Heart Association erhöhen rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Schlaganfälle. Jede Portion Fleisch als Bestandteil der täglichen Ernährung erhöht das Schlaganfall-Risiko um 11 Prozent und jede tägliche Portion von verarbeitetem Fleisch um 13%. Die Studienpopulation umfasste 329.495 Menschen in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten.

Kommentar: Wenn ein Schlaganfall einen Menschen schwer getroffen hat und Lähmungen das gesamte weitere Leben zur Qual werden lassen, dann glauben die Betroffenen an ein unabwendbares Schicksal, obwohl der Zusammenhang zwischen Schlaganfällen und sämtlichen Tierprodukten seit vielen Jahren bekannt ist. Ärzte klären die Menschen nicht auf, weil sie ebenso wie die Pharmaindustrie nur an kranken Menschen verdienen. Die Tierindustrie darf weiter Werbung für Ihre Qualprodukte machen und auf Kosten der Menschen, der Tiere und der Umwelt ihre skrupellosen Geschäfte machen. Die Politik wird von den Lobbyisten der Medizin-, Pharma- und Tierindustrie beherrscht, so dass nicht nur die gesundheitsschädigenden Tierqualprodukte aus Steuergeldern hoch subventioniert werden, sondern sogar direkt auf der Website des Verbraucherministeriums von Ilse Aigner beworben werden! Und die betroffenen Schlaganfallpatienten werden hart dafür bestraft, dass sie kein Mitgefühl für die betroffenen Kreaturen hatten, die für ihre Qualprodukte zu Tode gequält wurden. Verrückte Welt.

Referenz: Kaluza J, Wolk A, Larsson SC. Red meat consumption and risk of stroke: a meta-analysis of prospective studies. Stroke. Published online July 31, 2012.

http://stroke.ahajournals.org/content/early/2012/07/31/
STROKEAHA.112.663286.abstract


07.09.2012
Ein wunderbares Zitat von Martin Luther King

Ich denke, dass wir den Veganismus genau so vertreten sollten:

„Du bist vielleicht 38 Jahre alt, so wie ich jetzt. Und eines Tages begegnest Du einer grossartigen Gelegenheit, die es Dir ermöglicht, für eine grosse Idee, eine grosse Sache, ein grosses Anliegen einzutreten. Und Du verweigerst Dich, weil Du Angst hast..... Du verweigerst Dich, weil Du länger leben möchtest....Du hast Angst Deinen Job zu verlieren. Oder Du hast Angst kritisiert zu werden oder Deine Beliebtheit in Deinem Umfeld zu verlieren. Oder Du hast Angst es könnte Dir jemand etwas antun oder Dein Haus mit einer Bombe in die Luft jagen. Daher verweigerst Du Dich Farbe zu bekennen und für die gute Sache einzustehen.
Gut, Du kannst so weiter leben und 90 Jahre alt werden, aber Du wirst dann mit 38 Jahren schon genau so tot sein wie mit 90 Jahren. Und wenn Du dann in Deinem Leben einmal aufhörst zu atmen, dann ist das lediglich noch eine verspätetes Zeichen dafür, dass Dein Mut und Deine Tatkraft schon viel früher gestorben waren.“

Zugegeben, es erfordert manchmal Mut für den Veganismus einzustehen. Es bedeutet Arbeit, sich in die theoretischen Grundlagen einzulesen, um anderen die Bedeutung des Veganismus besser erklären und verständlich machen zu können. Konsequenz im Alltag ist auch notwendig, um auf ein leckeres nicht veganes Gericht zu verzichten und ein paar schöne Lederschuhe nicht zu kaufen. Manchmal auch die Mühe, ein Insekt nicht zu töten, sondern mit einem Insektenfänger („Snapy“) aus dem Haus zu befördern. Am schwersten ist es wohl, das eigene Brett vor dem Kopf zu beseitigen und die eigenen Haustiere vegan zu füttern, im Interesse der Haustiere und der „Nutztiere“. Aber das gute Gefühl konsequent vegan zu handeln, ist unbeschreiblich. Und viele von uns werden einmal die letzte Stunde ihres Lebens bewusst erleben und sich dann fragen, wie sie ihr Leben gelebt haben. Hat man sich an den Tiermassakern, an der Vernichtung von Klima und Umwelt, am Hungertod von Erwachsenen und Kindern durch das eigene Konsumverhalten beteiligt? Hat man sich und andere mit Ausreden betrogen, um das Richtige nicht oder nicht ganz zu tun? Oder hat man den Vernichtungsfeldzug gegen die Tiere, die Umwelt und die hungernden Mitmenschen aktiv bekämpft und aktiv dazu beigetragen, die Menschen über die gesundheitsschädlichen Auswirkungen ALLER Tierprodukte zu informieren und damit auch die todbringenden Manipulationen der Tierindustrie und ihrer Helfer zu entlarven? Jetzt kann man sich entscheiden. Wenn das Leben zu Ende ist, dann ist es zu spät.


07.09.2012
Interessanter Erfahrungsbericht: Warum ich keine Tiere esse:

„Sind wir eigentlich völlig verrückt. Wir sind schon so fleischgeil, dass wir sogar vor kleinen Tierkindern nicht zurückschrecken.“

http://www.culinaria-vegan.de/index.php?option=com_content&
view=article&id=270&Itemid=323


07.09.2012
Hier ein perfektes Beispiel, wie die Manipulationen der Tierindustrie wirken.

An dem wohl besten und fundiertesten Ernährungsbuch „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell von der Cornell Universität und seinem Sohn wurden zu Unrecht
Nebensächlichkeiten kritisiert. Prof. Campbell widerlegte diese Kritik in einer Stellungnahme eindrucksvoll. Aber dies nützt natürlich nichts, weil die Tierindustrie ihr Ziel bereits damit erreicht hat, dass die herausragende Arbeit von Prof. Campbell einmal kritisiert wurde und nun jeder Tierausbeuter und jeder Laie schreiben und sagen kann, das Buch sei „umstritten“. Damit wird zumindest erreicht, dass viele an dem Thema interessierte Menschen ein „umstrittenes“ Buch nicht mehr lesen und viele sich nicht mehr trauen, das Buch von Prof. Campbell als Beleg für die gesundheitsschädigende Wirkung von Tierprodukten zu nutzen, weil sie Angst haben, mit dem Verweis auf die angebliche „Umstrittenheit“ abgebürstet zu werden.

Alles dies passiert erwartungsgemäss auch jetzt lehrbuchmässig in einer „Rezension“ von einer M. Hoevemann über das Kochbuch „Ab jetzt vegan!“, in dem ich einen kurzen Überblick über den letzten Stand der ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse gebe. Da in dem Werk „China Study“ alles Wesentliche über den Stand der Ernährungslehre enthalten ist und auch ein sehr umfangreiches Verzeichnis von weiteren wissenschaftlichen Arbeiten anderer Autoren dokumentiert ist, beziehe ich mich bei meinem Überblick in diesem Buch genau auf dieses Standardwerk (und natürlich auch auf die umfangreiche Sammlung wissenschaftlicher Studien auf Provegan.info, PCRM, Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (eatright.org), WorldWatch Institute und FAO). Genau dafür werde ich jetzt in einer „Rezension“ auf Amazon mittels faustdicker Lügen kritisiert („nicht nachprüfbare Aussagen“, „unbewiesen“), womit die Tierindustrie wieder einmal ihr Ziel erreicht hat. Denn irgendwas bleibt immer haften.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich auch in dem Buch „Ab jetzt vegan!“ wahrheitsgemäss den Stand in der seriösen Ernährunglehre wiedergegeben habe, den ich in fast 20 Jahren intensiver Arbeit auf diesem Gebiet erworben habe. Alle Aussagen über die gesundheitliche Wirkung von Ernährung sind durch mehrere Studien belegt. Eine eigene Meinung, die nicht belegbar wäre, gebe ich an keiner Stelle ab.

Es lohnt sich durchaus, diese negative „Rezension“ zu lesen. Die deutliche Erwiderung meinerseits ist unter meinem Namen etwas weiter unten zu finden. Wer Lust hat, kann dort ebenfalls seine Meinung abgeben.

http://www.amazon.de/review/R3IXLHOPHCNG5B/
ref=cm_cr_pr_viewpnt#R3IXLHOPHCNG5B


31.08.2012
Kleine Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte

mit Angabe der zugrundeliegenden 51 Studien
in Anlehnung an die Empfehlungen der amerikanischen Ärztekommission PCRM

Viele Menschen verbrauchen erhebliche Mengen an Milchprodukten und die Regierungen vieler Länder fördern den Milchkonsum noch trotz aller wissenschaftlichen Beweise, die die angeblichen gesundheitlichen Vorteile der Milch nicht nur in Frage stellen, sondern sogar erhebliche gesundheitliche Risiken durch Milch und Milchprodukte aufzeigen.

mehr ...


31.08.2012
Vortrag, der anhand der wissenschaftlichen Fakten erklärt, warum die vegane Ernährung zweifelsfrei die gesündeste Ernährung ist.

http://www.youtube.com/watch?v=J1-_VX3vhkQ


31.08.2012
Jürgen Trittin tritt als Umweltbotschafter von Werder Bremen zurück: „Lebenslang Werder – kein Tag Wiesenhof!“

Respekt für Jürgen Trittin – hätte ich ihm nicht zugetraut.
Sein Brief an Werder Bremen ist lesenswert:
http://www.trittin.de/texte/papiere/20120820_Werder_Wiesenhof.pdf?navanchor=1110011
http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/werder-bremen-verliert-umweltbotschafter-trittin-1.17539275


31.08.2012
Presse: „Nur Vegetarier können die Welt noch retten“

Erstaunlich wie weit die ganz normale Presse schon ist. Trotzdem ist diese Aussage nicht ganz korrekt. Denn genau wie Fleisch sind auch Milch, Milchprodukte und Eier Teil des Problems. Richtig wäre daher: „Nur der Veganismus kann die Welt retten!“

Aber machen wir uns nichts vor. Die Chancen stehen schlecht. Denn für den Veganismus sind Intelligenz und/oder Mitgefühl notwendig. Intelligenz, um die Auswirkungen der Tierprodukte auf Gesundheit, Umwelt, Klima und Welthunger zu verstehen. Mitgefühl für die täglich millionenfach massakrierten Tiere und für Kinder und Erwachsene, die tausendfach täglich verhungern und in erster Linie durch den Tierproduktekonsum umgebracht wurden.

Selbst einige von denjenigen, die über alle Probleme informiert sind und sich aus ethischen Gründen vegan ernähren, fehlt es offensichtlich an Mitgefühl und/oder Intelligenz, um zu erkennen, dass die Fleischfütterung ihrer Haustiere genauso an der barbarischen Ausbeutung der „Nutztiere“, an der Klimakatastrophe, an den Umweltschäden und an den verhungernden Menschen Schuld ist. Nicht einmal die unzähligen Erfahrungsberichte über vegane Hunde, die noch dazu im Allgemeinen deutlich gesünder sind und auch deutlich länger leben als die mit Fleisch ernährten Hunde, können diese Leute von ihrem grausamen Treiben abhalten. Wie soll man unter diesen Umständen den Fleischessern klar machen, dass sie aus gesundheitlichen Gründen, wegen Umwelt und Klima und wegen der Tiere auf Fleisch verzichten sollen? Ich könnte diesen Leuten nicht erklären, warum sie das Gemetzel in den Schlachthöfen nicht wert sind, die Haustiere der Veganer und Vegetarier dieses Gemetzel und die verhungernden Kinder aber wert sind. Hier fehlen Intelligenz und Mitgefühl.

Wenn selbst nicht einmal die Menschen, die einen Überblick über die Folgen des Tierproduktekonsums haben, ihn nicht konsequent sein lassen, besteht dann noch Hoffnung für die Welt?

http://www.20min.ch/wissen/news/story/13216633


31.08.2012
„Die UN betont, für den Hunger auf der Welt seien Fleischkonsum und Spekulationen verantwortlich.“

Selbstverständlich aber auch Milch- und Eierkonsum.

Dies alles wissen die Politiker. Hat schon jemals einer dieser schamlosen Gesellen etwas gegen den Fleisch-, Milch- und Eierkonsum gesagt? Stattdessen fordert Dirk Niebel von der Tierquälerpartei FDP einen Verkaufsstopp von Biotreibstoff, obwohl dieser nur einen minimalen Anteil an dem Verbrauch von Getreide und Mais hat.

Es steht in fast allen Zeitungen. Schon seit langem in jeder ProVegan-Broschüre. Aber der Konsument frisst weiter schamlos die Tierqualprodukte und ermordet damit letztlich täglich tausende von hungernden Kindern und Erwachsenen auf der Welt. In welcher abartigen Welt befinden wir uns eigentlich, in der die Mehrheit schamlos in aller Öffentlichkeit als Normalität an der Ladentheke ihre Verbrechen an Mensch, Tier und Umwelt begeht und die verantwortlichen Politiker mitmachen?

http://www.taz.de/Umstrittene-Biokraftstoff-Strategie/!100062/


31.08.2012
Lebensmittelkrise
Professor Dr. Gernot Klepper: „Schuld ist der steigende Fleischkonsum“

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/agrarkrise100.html


31.08.2012
Vegane Haustierfütterung

Ethisch ist die Sache vollkommen klar. Wenn ich aus ethischen Gründen die Tötung von sogenannten „Nutztieren“ ablehne, dann muss ich es auch bei der Fütterung meines Haustieres ablehnen. Alles andere wäre schizophren. Es existieren jede Menge positiver Berichte über den Gesundheitszustand vegan ernährter Haustiere. Da der Hund ein Allesfresser ist, besteht zudem kein Zweifel, dass eine vegane Fütterung auch für einen Hund richtig und gesund ist. Auf den ersten Blick ist es schwer erklärlich, warum vegan ernährte Hunde ebenso wie vegan ernährte Menschen im Allgemeinen sogar gesünder sind und länger leben. Mittlerweile ist der wissenschaftliche Hintergrund durch eine Reihe von Studien aber klar, insbesondere auch wegen der „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell. Denn es ist klar dokumentiert, dass die immer noch als gesund geltenden tierlichen Proteine nicht nur beim Menschen ernsthafte Erkrankungen wie Krebs auslösen und das Wachstum von Krebs fördern, sondern dass dies auch bei Tieren gilt. Deshalb ist es mir mittlerweile völlig verständlich, warum vegan ernährte Hunde gesünder sind und länger leben.

Video: http://www.youtube.com/watch?v=RDzbAqK0lmg

Einige weitere Infos:

www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/

www.peta.de/web/fleischlose_kost.155.html

www.peta.de/web/studievegetarische.158.html





www.vegi-tierfutterversand.vegetarismus.ch/shop/produkte.php

www.vegan-hund.de

www.veganismus.de/vegan/faq-vegane-hunde.html

www.vegan.at/forum/YaBB.pl?num=1256300833


31.08.2012
Opfer der Palmölindustrie und der Palmölproduzenten

„Dieser Orang-Utan erlitt schwere Verbrennungen am ganzen Körper, weil sein Zuhause in Indonesien nun für die Produktion von Palmöl verwendet wird und er der Industrie im Weg war.

Etliche Orang-Utans werden bei der Rodung ihres Lebensraumes für die Herstellung von Palmöl getötet.

Heute wird Palmöl in einer Vielzahl von Lebensmitteln und Konsumgütern verwendet, von Eis bis Erdnussbutter, von Shampoo über Waschmittel bis zu Kerzen.

Genauso wie wir nicht das Recht dazu haben, andere Tiere zu töten, um sie zu essen, sollten wir sie auch nicht aus ihrem Lebensraum vertreiben, um dort Monokulturen anzubauen.“

Text: Animal Equality Germany

Foto:
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=381319408608558&set=a.344319422308557.79400.259770724096761&type=1&theater
(Jessica Helena Wuysang)


31.08.2012
Protestaktion – Schweizer UBS Bank wäscht das Geld der Tropenholzmafia

www.regenwald.org/aktion/886?ref=nl&mt=1424


31.08.2012
Das Kochbuch „Ab jetzt vegan“ ist soeben im Trias-Verlag erschienen.

Ab jetzt veganGabriele Lendle hat die Rezepte erstellt. Ich habe den medizinisch-ernährungswissenschaftlichen Überblick geschrieben.

Mein Anteil am Autorenhonorar geht zu 100 % in die vegane bzw. Tierrechtsarbeit.


31.08.2012
Wieder unterstützen die FDP und Philipp Rösler extrem brutale Tierquälereien. Aktuell sogar das Geschäft mit Pelzen.

Jeder der FDP wählt, der wählt auch gleichzeitig extrem brutale Tierquälerei:
http://www.peta.de/web/pelzpavillon.5498.html


31.08.2012
Ein „fast“ sehr guter Artikel von Henryk M. Broder über die Tierquälereien im Zoo.

Kleine Anmerkung: Warum der Tiger im Kölner Zoo getötet wurde, wird wohl immer rätselhaft bleiben.
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article108806513/Open-Air-Gefaengnisse-die-Freiheit-vortaeuschen.html


31.08.2012
Foodwatch: „Veganer dürfen Porsche fahren“ „Die besten Klimaschützer sind diejenigen, die weder Fleisch noch Milchprodukte verzehren.“

http://www.foodwatch.de/e10/e17197/e17201/e28069/e28074


31.08.2012
Das Verspeisen von Hunden

Natürlich ist das Verspeisen von Hunden schrecklich. Wahrscheinlich liebt keiner Hunde mehr als ich. Aber was dort geschieht ist nichts anderes, als das, was mit den Rindern, Schweinen, Kälbern, Hühnern und Lämmern hier in Europa geschieht.
Was dort mit den Hunden passiert ist genau so verwerflich, wie hier in Europa das Fleisch dieser Rinder, Schweine, Kälber, Hühner und Lämmer zu verspeisen und/oder seine Haustiere damit zu füttern und sich seiner Tierfreundlichkeit zu rühmen. Bei diesen Bildern schreien die Hundeliebhaber auf und beklagen sich über die bösen Asiaten, erkennen aber nicht, was sie den Rindern, Schweinen, Kälbern, Hühnern und Lämmern antun, indem sie deren Fleisch essen oder es an ihre Tiere verfüttern.

Link zum Foto:
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=358114634269548&set=a.285863068161372.67771.284831818264497&type=1&theater


21.08.2012
Krebs und tierliches Protein in der Ernährung

Professor Dr. T. Colin Campbell von der Cornell Universität präsentiert in diesem Vortrag die überwältigenden Beweise, dass tierliches Protein in der Nahrung einer der potentesten krebsfördernden Substanzen ist.

Der Vortrag ist in englischer Sprache, Prof. Campbell ist aber relativ gut zu verstehen. Seine gesamten Nachweise und Erklärungen können aber auch in seinem Buch „China Study“ in deutscher Sprache nachgelesen werden. Es sei an dieser Stelle noch einmal sehr empfohlen. Es ist für mich das mit Abstand wichtigste Buch über Ernährung, welches jemals geschrieben wurde. Leider hat Prof. Campbell auch Tierversuche durchgeführt, die ich aus moralischen Gründen total ablehne. Diese Tierversuche zeigen aber zwei Dinge:

  1. Prof. Campbell ist kein Tierfreund, sondern ist in seinen Forschungen ausschliesslich von der Sorge um die menschliche Gesundheit getrieben.
  2. Für Tiere ist tierliches Protein in der Nahrung genauso krebsfördernd wie für Menschen.

Die jahrelangen positiven Erfahrungen mit vegan ernährten Hunden zeigen dies auch empirisch, da vegane Hunde in der Regel deutlich länger gesund leben. Der wahrscheinlich älteste Hund der Welt wurde 27 Jahre alt und wurde vegan ernährt. Mein eigener veganer Hund wurde 19 Jahre alt.

http://www.youtube.com/watch?v=yfsT-qYeqGM&feature=plcp


21.08.2012
Vortrag von Dr. Caldwell B. Esselstyn

Empfehlung: Wer einigermassen Englisch kann, sollte sich den Vortrag von Dr. Caldwell B. Esselstyn nicht entgehen lassen.

Dr. Esselstyn ist nicht nur fachlich brilliant, sondern auch charakterlich ein Vorbild, indem er sich immer der Wahrheit und der Gesundheit der Menschen verpflichtet fühlte und nicht dem Profit. Als junger Mann gewann er 1956 bei den Olympischen Spielen die Goldmedaille im Rudern.

Dr. Esselstyn gilt als einer der besten Ärzte überhaupt. Er erhielt nicht nur viele Auszeichnungen, sondern wurde 1994/1995 sogar zum „besten Arzt der USA“ ernannt. Dr. Esselstyn war ein weltweit bekannter Chirurg, der die Chirurgie aufgab, weil er erkannte, dass Herzleiden nicht mit chirurgischen Methoden oder Medikamenten zu heilen sind, sondern ausschliesslich durch eine gesunde vegane Ernährung. Durch Dr. Esselstyn wurde der ehemalige US-Präsident Bill Clinton inspiriert, auf eine vegane Ernährung umzustellen.

Dr. Esselstyn ist Autor des Fachbuchs „Prevent and Reverse Heart Disease“

http://www.youtube.com/watch?v=J6pLRdawBw0


21.08.2012
Was wirklich in der Milch ist gelangt nicht in die Nachrichten – wie schädlich sie ist, erst recht nicht

Betroffene Reporter in den USA berichten, wie sie von der Tier- und Gentechnikindustrie und in der Folge auch vom eigenen Sender (Verlust der Werbegelder) durch Kündigungsdrohungen, aber auch durch Bestechungsgelder usw. massiv unter Druck gesetzt wurden, damit sie nicht über die gesundheitlichen Gefahren der Milch berichten.

Anmerkung:

Die gesundheitlichen Schäden durch Fleisch wurden durch unzählige wissenschaftliche Studien offengelegt. Die katastrophalen gesundheitlichen Folgen durch Milch, Käse und andere Milchprodukte sind weit weniger bekannt. Wenn Naturkatastrophen oder Terroranschläge Hunderte oder Tausende von Toten fordern, ist das Entsetzen gross. Wenn aber eine gesellschaftsimmanente Fehlernährung Millionen von Toten durch Krebs, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Alzheimer, Übergewicht und andere schwerste ernährungsbedingte Erkrankungen verursacht, wird dies mit einem erstaunlichen Gleichmut hingenommen. Während die Bevölkerung über gesunde Ernährung fehlinformiert und in die Irre geführt wird, profitieren bestimmte Wirtschaftszweige von dieser Situation.

Ärzte, Kliniken, Hersteller medizinischer Geräte und Pharmakonzerne können nur hohe Profite einfahren, wenn die Menschen an chronischen Krankheiten leiden und behandelt werden. Die Tierindustrie erzielt nur dann riesige Profite, wenn die Menschen krankmachende Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Milchprodukte, Eier und Fisch konsumieren. Tückisch ist, dass die gesundheitlichen Folgen der Fehlernährung mit Tierprodukten nicht sofort, sondern erst nach Jahren sichtbar werden. Zwar ist der medizinische Fortschritt gewaltig, aber wir zahlen dafür in zweierlei Hinsicht einen hohen Preis. Zum einen steigen die Gesundheitskosten und damit die Krankenkassenbeiträge. Zum anderen werden aufgrund des medizinischen Fortschritts die durch Tierprodukte krank gewordenen Menschen immer älter. Mit Chemotherapie, Pillen, modernsten medizinischen Geräten, Operationen und anderen teuren invasiven Eingriffen werden nicht die Ursachen, sondern die Symptome der chronischen Erkrankungen behandelt, das Leben und damit aber meistens auch das Leiden der Kranken verlängert. Dabei sollte das Ziel einer verantwortungsvollen Medizin im Interesse der Menschen ein langes Leben bei bester körperlicher und geistiger Gesundheit sein. Dies kann aber nur durch Prävention, also durch eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil erreicht werden. Aber an gesunden Menschen verdienen weder die Ärzte, die Kliniken, die Pharmaindustrie noch die Hersteller der Medizingeräte. Wer aber hat dann ein Interesse daran, die Menschen gesund zu erhalten? Nach meinen Beobachtungen auch die Krankenkassen nicht. Denn wie hoch auch immer die Gesundheitskosten steigen, die Versicherten werden sie durch ihre höheren Versicherungsbeiträge bezahlen müssen. Auch die Politik ist so fest im Griff der profitierenden Gesundheits- und Tierindustrien, dass auch von dort keine Hilfe zu erwarten ist.

Aber es kommt noch schlimmer. Auf den ersten Blick unabhängige Ernährungsorganisationen, die offizielle Ernährungsempfehlungen für die Bevölkerung herausgeben, werden überall auf der Welt in erheblichem Umfang von der Fleisch-, Milch- und Eierindustrie finanziert. Viele Wissenschaftler in scheinbar unabhängigen Ernährungsinstitutionen erhalten z. B. gut bezahlte Beraterverträge oder sonstige lukrative Aufträge von der Fleisch-, Milch- und Eierindustrie. Werden diese Organisationen und deren Wissenschaftler unter diesen Umständen Empfehlungen gegen Produkte der Firmen aussprechen, von denen sie bezahlt werden oder in anderer Weise profitieren? Auch in der Politik sind die Interessenvertreter der Tierindustrie sehr erfolgreich tätig. Genau deshalb fliessen auch weltweit gigantische Summen in Form von Subventionen an die Tierindustrie. Alleine die EU gibt jährlich mehr als 50 Milliarden Euro für die Subventionen der Agrarindustrie aus, am meisten davon an die Tierindustrie. Selbst zusätzliche Exportprämien werden für Tierprodukte gezahlt, so dass billige Tierprodukte aus der EU den Weltmarkt überschwemmen und die Existenzen der Bauern in armen Ländern zerstören.

In den staatlichen Gremien, die offizielle Ernährungsempfehlungen festlegen, sitzen überall auf der Welt meistens sogar mehrheitlich Vertreter der Tierindustrie. So gut wie immer sind diese nicht als Vertreter der Tierindustrie erkennbar. Hoch dotierte Beraterverträge mit der Tierindustrie oder andere lukrative Aufträge fallen als „Nebentätigkeit“ nicht weiter auf. Professor Campbell hat als Insider in seinem Buch „China Study“ dieses System offengelegt. Ein Beispiel aus der Schweiz, wo man sich noch nicht einmal bemühte, die Verbindungen zur Tierindustrie zu verbergen: Bis vor kurzem sass die Marketingleiterin der Fleischindustrie in der „Eidgenössischen Ernährungskommission“, die als oberste Instanz für offizielle Ernährungsempfehlungen in der Schweiz gilt und die Schweizer Regierung berät. Diese Dame war als Marketingleiterin der Fleischindustrie dafür zuständig, den Fleischabsatz zu fördern. Ist es vorstellbar, dass sich diese Dame gegen Fleisch ausspricht und sich damit gegen die Interessen ihres Arbeitgebers stellt?

Dies ist ein weltweit gängiges System der legalen Manipulation. In den Ernährungsgremien sitzen Lobbyisten, Ernährungswissenschaftler und Ärzte, PR- und Marketingfachleute, die von der Fleisch-, Milch- und Eierindustrie finanziert werden. Und genau diese Personen arbeiten die offiziellen Ernährungsempfehlungen für die Bevölkerung aus. Und diese Empfehlungen widersprechen deshalb so oft dem Stand der seriösen Wissenschaften, welche die negativen Auswirkungen der Tierprodukte auf die Gesundheit nachweisen. Professor Dr. T. Colin Campbell fasste das System der Manipulation in seinem Buch wie folgt zusammen: „Wir wissen enorm viel über die Verbindung zwischen Ernährung und Gesundheit. Aber die wahre Wissenschaft wird unter einem Wirrwarr von unsachlichen oder sogar gesundheitsgefährdenden Informationen begraben – verursacht durch Pseudowissenschaft, Modediäten und Propaganda der Nahrungsmittelindustrie.“

Die Märchen der Tierindustrie, wonach Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte gesunde und wertvolle Nahrungsmittel seien, werden widerspruchslos von meist ahnungslosen Verbrauchern und von desinteressierten Politikern hingenommen. Nicht nur das, in vielen Staaten und der EU werden ungesunde Tierqualprodukte noch dazu massiv mit Steuergeldern subventioniert. Dieses Verhalten der Politiker ist völlig inakzeptabel, weil sie offensichtlich die wirtschaftlichen Interessen der Tierindustrie höher bewerten als das gesundheitliche Wohlergehen der Bürger, denen sie eigentlich in erster Linie verpflichtet sein sollten.

http://www.youtube.com/watch?v=EdAsqoASeKM&feature=related


21.08.2012
Was der Liebhaber von Fleisch, Milch, Milchprodukten und Eiern auch bedenken sollte

Die ganz normalen Bilder von der brutalen Tierhaltung, dem Alltag im Schlachthof, dem ganz normalen Leid der Kuhmütter, wenn ihnen die Kälber genommen werden, dem Zerschreddern der nicht zur Eierproduktion brauchbaren männlichen Küken usw. sind bereits für mitfühlende Menschen unerträglich. Die Liste der ganz normalen alltäglichen Grausamkeiten gegenüber Tieren liesse sich beliebig fortsetzen. All dieses Leid wird den Tieren von den Tierausbeutern, der Politik und den Konsumenten bewusst und willentlich aus 2 profanen Gründen zugemutet: Profit der Industrie und Geschmackserlebnis des Konsumenten.

Aber es gibt da ein zweites unvorstellbares Leid, welches sich nicht öffentlich abspielt, sondern im Verborgenen. Zahllose Filmaufnahmen (meistens verdeckte Aufnahmen) aus Schlachthöfen und Tierhaltungsanlagen in aller Welt beweisen, dass die Tiere nicht nur den unvermeidlichen Schrecken und Qualen einer Intensiv-Tierhaltung und Massentötung ausgeliefert sind, sondern sogar in einer erschreckenden Häufigkeit von Angestellten der Tierindustrie aus sadistischen oder anderen niedrigen Beweggründen bewusst auf extremste Weise gequält werden. Für mich als Arzt mit Kenntnissen in Psychologie und Psychiatrie sind solche extremen Tierquälereien in der Tierindustrie nicht wirklich erstaunlich. Nach Auswertung zahlloser Filmdokumente scheint mir der Schlachthof und noch viel mehr die abgeschotteten Haltungsanlagen ideale Orte zu sein, wo sadistische Perversionen von Psychopathen (so gut wie immer straffrei) ausgelebt werden können. Das Arbeiten in diesen Tierhaltungsanlagen hat auch für die dortigen Menschen so gut wie immer Konsequenzen. Entweder man hält die Ausbeutung der Tiere nicht aus und steigt aus oder man stumpft gegenüber dem Leid der Tiere ab. Dieses Abstumpfen und die Unzufriedenheit mit der eigenen Situation können dann zu verstärktem Frust und zu gesteigerter Gewalt gegenüber Tieren führen. Sicherlich werden aber auch Sadisten und Psychopathen von dieser Industrie magisch angezogen, die hier (meistens straffrei) ihre perversen Fantasien an Tieren ausleben können. Nur mutigen Tierrechtsaktivisten ist es zu verdanken, dass unzählige Fälle dieser Perversionen in diesen total abgeriegelten Anlagen durch verdeckte Filmaufnahmen aufgedeckt werden konnten, so dass man mittlerweile davon ausgehen kann, dass diese bewusste Folterung von Tieren durch Sadisten die Regel zu sein scheint. Auch die Politik, zumindest in den USA, hat dieses Problem erkannt. Die Lösung dieser Politiker sieht aber schlimmer aus, als man es sich in den schlimmsten Albträumen vorstellen kann: Schlachthöfe und Tierhaltungen sollen als Orte für sadistischen Tierquälereien durch Psychopathen erhalten bleiben, indem man in mehreren Bundesstaaten versucht, das Betreten und das Filmen in diesen Tierhaltungen unter Freiheitsstrafe zu stellen. Die Tierschutz-Aktivisten werden bereits zu Terroristen erklärt und auch als solche verfolgt.

Jeder Verbraucher entscheidet jeden Tag an der Ladentheke, ob er durch den Kauf von Fleisch, Fisch, Milch, Milchprodukten, Käse und Eiern den Auftrag für die extrem brutale Ausbeutung, das gnadenlose Quälen und Töten von Tieren erteilt. Schuldig ist man dann, wenn man die Fakten kennt und trotzdem Tierprodukte konsumiert.

Hier ein aufschlussreiches Video:

http://www.mercyforanimals.org/ohdairy/


21.08.2012
Eier und Cholesterin erhöhen das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes

Der Verzehr von Eiern erhöht nach einem Artikel im American Journal of Epidemiology das Risiko für Schwangerschafts-Diabetes. Die Forscher analysierten zwei Studien (Omega Cohort Study und Alpha Case-Control Study) und stellten fest, dass mit steigendem Verzehr von Eiern und Cholesterin auch das Risiko von Schwangerschaftsdiabetes ansteigt. Frauen, die die meisten Eier (sieben oder mehr pro Woche) konsumierten, hatten ein 77 Prozent erhöhtes Risiko für Diabetes in der Omega-Studie und ein 165 Prozent erhöhtes Risiko in der Alpha-Studie, verglichen mit denjenigen, die die wenigsten Eier konsumierten.

Quellen:

www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21324948


21.08.2012
Das Essen von Eiern steht in direktem Zusammenhang mit Krebs

Das Essen von Eiern ist mit der Entwicklung von Prostatakrebs verbunden. Dieses Ergebnis erbrachte eine Studie, die vom amerikanischen National Institute of Health finanziert wurde. Durch den Verzehr von nur 2,5 Eiern pro Woche erhöhen Männer ihr Risiko für eine tödlich verlaufende Form von Prostatakrebs um 81 Prozent, verglichen mit Männern, die weniger als ein halbes Ei pro Woche verzehrten. Die Forscher beobachteten 27.607 Männer, die Teil der sog. Health Professionals Follow-up Study von 1994 bis 2008 waren. Weiterhin zeigte die Studie für Männer, die schon Prostatakrebs hatten, dass der Konsum von Geflügel und verarbeitetem rotem Fleisch ihr Risiko zu sterben erhöhte.

Richman EL, Kenfield SA, Stampfer MJ, Giovannucci EL, Chan JM. Egg, red meat, and poultry intake and risk of lethal prostate cancer in the prostate specific antigen-era: incidence and survival. Cancer Prev Res. Published ahead of print September 19, 2011; DOI:10.1158/1940-6207.CAPR-11-0354.


21.08.2012
Wieder eine Studie, die die Gefährlichkeit von Eiern zeigt: Schon 3 Eier in der Woche sind fast so schädlich wie Rauchen!

Guten Appetit liebe Vegetarier und Omnivore!
Schande auf alle die ahnungslosen oder korrupten Ernährungspseudoexperten, Ärzte, Heilpraktiker, Diätgurus, Esoteriker usw., die den Menschen erzählen, dass Milch, Fleisch, Eier und Fisch angeblich zu einer „ausgewogenen Ernährung“ gehören.

http://edition.cnn.com/video/#/video/health/2012/08/15/evexp-study-shows-egg-yolk-nearly-as-bad-as-smoking.hln


21.08.2012
Philip Wollen – Die Fleisch- und Milchdroge

Zusammenfassung seines kurzen Vortrags:

In den letzten Jahren bin ich viel gereist. Mein Vertrauen in die menschliche Gattung habe ich dabei verloren. In der Vergangenheit haben nur 100 Milliarden Menschen jemals auf der Erde gelebt. Und wir quälen zwischen 2 und 3 Milliarden empfindungsfähige Lebewesen jede Woche. 10.000 Arten werden jedes Jahr durch den Menschen ausgerottet. Dies alles ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einem unvorstellbaren Ausmass.

Es ist unfassbar, welche Mengen Wasser die Fleisch- und Milchproduktion verschlingt, welches Massaker die Tierindustrie an der Erde, den Flüssen und den Ozeanen anrichtet, welche ungeheuren Mengen von klimaschädlichen Treibhausgasen durch die Tierindustrie produziert werden, welche ungeheuer verheerenden Effekte Tierprodukte auf die menschliche Gesundheit haben. Die einzige bleibende Option für einen vernünftigen, intelligenten und mitfühlenden Menschen ist, sich von der Fleisch- und Milchdroge zu befreien. Tierprodukte sind keine Lebensmittel, keine Mode, keine Marotte, sondern Drogen.

Lassen Sie uns vegan werden. Lassen Sie uns diese mitfühlende, intelligente und vernünftige Lebensphilosophie annehmen. Das schönste Wort, das ich je gehört habe ist das indische Wort „Ahimsa – keine Gewalt gegen irgendein Lebewesen“. Ich kann mir kein schöneres Wort vorstellen, damit wir uns jeden Tag daran erinnern, nicht nur was wir tun, sondern auch sagen und denken. Und alle Beteiligten in dieser Zivilisation werden profitieren und wir könnten uns über ein glückliches, gesundes und friedliches Leben freuen. Das ist etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Denken Sie nicht auch?

http://www.youtube.com/watch?v=75eblACv_uI&feature=relmfu


21.08.2012
Philip Wollen: Was können wir als einzelnes kleines Individuum tun?

Kurze sinngemässe Zusammenfassung: Das Problem ist, dass jeder die Welt verändern, aber nicht bei sich selbst anfangen will. Wissen ist Macht. Deshalb sein Ratschlag: Nehmen Sie sich einen Monat Zeit und sammeln Sie intensiv Wissen über Grausamkeiten gegenüber Tieren in der Tierindustrie. Die Filme sind alle sehr informativ und zeigen die Realität. Wenn Sie sich alles angeschaut haben, wie die alltägliche Gewalt gegen die Schwachen ausschaut, dann werden Sie ganz natürlich zum Veganismus finden (Anmerkung von mir: Ausser Sie haben ein Herz aus Stein und/oder einen unterdurchschnittlichen IQ). Lernen Sie über das Thema so viel Sie können, schliessen Sie sich veganen Organisationen an und verbreiten Sie die vegane Botschaft. Die Zeit läuft uns davon. Wir haben nur noch diese eine Chance durch eine wirklich nachhaltige vegane Lebensweise, Klima und Umwelt zu retten.

http://www.youtube.com/watch?v=LA3F4_KRL5M&feature=player_embedded


21.08.2012
Wieder ein sehr guter Artikel von dem erstklassigen Journalisten Ingolf Bossenz

Meinen aufrichtigen Respekt für ihn!

http://www.neues-deutschland.de/artikel/235743.tiere-im-tollhaus.html


21.08.2012
Hier ein Vortrag über Veganismus vom „deutschen Gary Yourofsky“, den jeder einmal bis zum Ende gesehen haben sollte

http://www.youtube.com/watch?v=gP2zomY9bio


21.08.2012
Hier noch einmal das Interview mit Bill Clinton mit deutschen Untertiteln inklusive der Interviews mit zwei renommierten amerikanischen Ärzten

Dr. Esselstyn gilt als einer der besten Ärzte überhaupt. Er erhielt nicht nur viele Auszeichnungen, sondern wurde 1994 und 1995 zum „besten Arzt der USA“ ernannt. Dr. Esselstyn war ein weltweit bekannter Chirurg, der die Chirurgie aufgab, weil er erkannte, dass Herzleiden nicht mit chirurgischen Methoden oder Medikamenten zu heilen sind, sondern ausschliesslich durch eine gesunde vegane Ernährung. Durch Dr. Esselstyn wurde Bill Clinton inspiriert, auf eine vegane Ernährung umzustellen.

http://www.youtube.com/watch?v=Nd2svo4qysk&feature=related


21.08.2012
Macht das Essen am Abend dick?

Endlich wird einmal mit dem Märchen aufgeräumt, dass das Essen am Abend dick mache. Ich habe es mir gerade am Abend immer gut schmecken lassen, weil ich es so richtig geniessen kann ohne befürchten zu müssen, während meiner Arbeit müde zu werden. Allerdings ist dies (von dem dick machenden Abendessen) ein harmloses Märchen. Gesundheitsschädlich sind die gesamten Diät-Märchen, wie die Low-carb-Diäten, mit denen sich skrupellose Geschäftemacher die Taschen voll machen. Es gibt keine gesunde Diät, es gibt nur eine gesunde Ernährung und dies ist eine abwechslungsreiche vegane Ernährung mit vielen komplexen Kohlenhydraten, mit Vitamin B12, wenig Einfachzuckern (Süssigkeiten, Limonaden), wenig Fett und wenig verarbeiteten Nahrungsmitteln. Und so stellt man auf gesunde Art sein Idealgewicht ein, ohne dass man Hunger leiden müsste.

http://www.welt.de/wissenschaft/article108651236/Alte-Ernaehrungsfaustregel-entpuppt-sich-als-Irrtum.html


21.08.2012
Bericht über Stier„kampf“

„Man gibt den Stieren, Beruhigungs- oder gar Schlafmittel, schleift die spitzen Hörner stumpf, schmiert ihnen Vaseline in die Augen, damit sie noch weniger sehen als ohnehin schon, und verabreicht ihnen Abführmittel, die sie schwächen sollen. Dazu traktiert man die Kampfstiere noch mit Elektroschocks.“

Torero = Sinnbild für Feigheit, Dummheit und das abgrundtief Schlechte auf dieser Welt.

http://www.mallorcainfos.com/mallorca-news/mallorca-stierkampf-wie-feige-darf-ein-torero-sein/


21.08.2012
Stierkampf

Extrem-Tierquäler erleidet bei Ausübung seiner Extrem-Tierquälerei „kleine Unpässlichkeit“........

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Matador-von-Stier-Horn-aufgespiesst-und-durchbohrt-id21511566.html


21.08.2012
Stiere quälen

Neues von der Front der Psychopathen:

http://www.sos-galgos.net/2012-08-08/das-patronat-des-toro-de-la-vega-ladt-die-stierkampfgegner-ein-sich-anstelle-des-stieres-von-lanzen-durchbohren-zu-lassen.html


21.08.2012
Erfahrung einer Schauspielerin mit veganer Ernährung

In der Praxis bestätigt sich immer wieder, was nicht nur ich, sondern viele anerkannte Wissenschaftler (z. B. Prof. Dr. Campbell von der Cornell Universität), schon immer sagten: Eine abwechslungsreiche vegane Ernährung mit wenig verarbeiteten Nahrungsmittel und wenig zuckerhaltigen Nahrungsmitteln (Limonaden, Cola, Süssigkeiten) ist mit Abstand die gesündeste Ernährung. Man fühlt sich gesünder und es stellt sich automatisch das persönliche Idealgewicht ein, obwohl man so viel essen kann wie man will. Ein Beispiel ist die Schauspielerin Mischa Barton, wie sie die Umstellung auf die vegane Ernährung erlebt hat:

http://www.open-report.de/artikel/Mischa+Barton+f%FChlt+sich+durch+vegane+
Ern%E4hrung+ges%FCnder/183165.html


06.08.2012
Arnold Wiegand erreicht Platz 6 beim 3-fach-Ironman

Vom 27. – 29. Juli 2012 wurde der 21. Triple-Ultra-Triathlon in Lensahn (Schleswig-Holstein) ausgetragen. Dabei hatten die Athleten 11,4 km Schwimmen, 540 km Radfahren und anschliessend 126,6 km Laufen zu bewältigen. Der Wettkampf ging rund um die Uhr.

Der Veganer/Rohköstler Arnold Wiegand nahm zum vierten Mal an diesem Wettkampf teil. Beim Schwimmen verbesserte er sich im Vergleich zum Vorjahr um 4 Minuten und beim Radfahren um fast eine Stunde. Das anschliessende Laufen entsprach nicht seinen Vorstellungen. Trotzdem finishte er in einer sehr guten Zeit von 41:16 Std. und erreichte Platz 6. Während der gesamten Wettkampfdauer machte Arnold Wiegand keine Schlafpause. Auf seiner Website www.vegan-sport.de ist ein Link zu seinem Wettkampfvideo auf YouTube abrufbar.

Das aktuelle Wettkampfvideo direkt: http://www.youtube.com/user/VeganSport#p/u

Nicht nur Schnellkraftsportler wie der 9fache Olympiasieger Carl Lewis (Sprint, Weitsprung) profitieren von gesunder veganer Ernährung (Interview mit Carl Lewis in einem der ersten ProVegan-Newsletter!). Gerade aber auch viele der besten Ultra-Ausdauersportler verbessern ihre Leistung durch vegane Ernährung. So ist bekannt, dass der 6malige Gewinner des Hawaii-Triathlons Dave Scott während der Zeit seiner grössten Erfolge eine streng vegane Ernährung befolgte.

http://www.happycow.net/famous/dave__scott/

Scott Jurek gilt als einer der besten Ultraläufer überhaupt. Er ernährt sich streng vegan:

http://www.bjoerngrass-laufreisen.de/2011/07/01/scott-jurek/
http://www.nytimes.com/2010/05/13/sports/13runner.html
http://www.vegetariantimes.com/features/editors_picks/750

Auch der stärkste Mann Deutschlands lebt vegan:

http://www.fr-online.de/frankfurt/vegan-leben-der-staerkste-mann-deutschlands,1472798,16607120.html


03.08.2012
Ein sehr wichtiges Interview – unbedingt lesen!

Das Video mit Phillip Wollen hatte ich bereits jedem empfohlen und sowohl im ProVegan-Newsletter als auch auf FB vorgestellt. Das nachfolgende Interview empfehle ich nicht nur gründlich zu lesen, sondern es sich jeden Tag aufs Neue durchzulesen. Seine dort geäusserten Überzeugungen entsprechen ohne jegliche Abstriche zu 100 % meiner Überzeugung und der von ProVegan.

Das „Thinking Vegan“-Interview mit Philip Wollen
31. Juli 2012 von Gary Smith

Übersetzung: Heike Maria Struwe

Wie die meisten von uns, entdeckte ich Philip Wollen durch das Video einer Debatte namens „Tiere sollten vom Speiseplan gestrichen werden“ im letzten Mai. Ich war fasziniert von seinen rhetorischen Fähigkeiten, mit denen er den absoluten Horror beschrieb, den Tiere in der ganzen Welt durchmachen. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. Das Geschick, mit dem er den Holocaust der Tiere artikulierte, machte mir Gänsehaut und ließ mir die Tränen in die Augen steigen. Später entdeckte ich, dass er der frühere Vizepräsident der Citibank war, und dass er gegangen war (gekündigt hat), um ein Philantrop zu werden, er arbeitet, um nichtmenschlichen Tieren zu helfen, dem Planeten und bedürftigen Menschen. Du kannst Dir seine Arbeit auf http://facebook.com/kindnesstrust ansehen.

Ich habe das Video unter dem Interview gepostet, aber wenn Du einen Ansporn brauchst, um Dir den 10-Minuten-Clip anzusehen, hier der Beginn seiner Rede: „Tiere müssen von der Speisekarte genommen werden, denn heute Nacht schreien sie vor Todesangst in den Schlachthöfen, in Ställen und Käfigen – diesen grausamen, schändlichen Gulags der Verzweiflung. Wissen Sie, ich habe die Schreie meines sterbenden Vaters gehört, während der Krebs seinen Körper zerfraß, und mir wurde bewusst, dass ich diese Schreie schon einmal gehört hatte: Im Schlachthaus, mit ausgestochenen Augen und zerrissenen Sehnen, auf den Viehtransportern in den Nahen Osten, und von einer sterbenden Walmutter, in deren Gehirn eine Harpune explodiert, während sie nach ihrem Kind ruft. Ihre Schreie waren die Schreie meines Vaters. Ich sah, dass wir auf die gleiche Weise leiden. Denn wenn es um die Fähigkeit zu leiden geht, dann ist ein Hund ein Schwein, ein Bär, ein Junge.“

zum Interview


03.08.2012
Welche Krankheiten stellen die Haupttodesursachen dar und wie kann man sie vermeiden?

Dr. Greger wertet in einem Vortrag in seiner bekannt lebendigen und unterhaltsamen Art die aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Studien aus. Hier die wichtigsten Aussagen:

  • Herzkrankheiten sind die Haupttodesursache.
  • Ein Ei am Tag ist so schädlich wie 5 Zigaretten am Tag zu rauchen.
  • Genügend Ballaststoffe aufzunehmen ist hinsichtlich Lebenserwartung so gesund wie 4 Stunden Jogging pro Woche.
  • Ballaststoffe findet man nur in pflanzlichen Nahrungsmitteln.

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03.08.2012
Risikofaktor Milch – Vortrag von Professor Dr. Walter Veith

Fazit: Es gibt wahrscheinlich kein anderes Nahrungsmittel was so gesundheitsschädlich wie Milch ist. Es ist daher vollkommen absurd, dass Milch einen so guten Ruf hat. Leider zeigt das Beispiel Milch auch, wie die Bevölkerung von der Tierindustrie perfekt manipuliert wird.

Auch wenn Deutsch nicht seine Muttersprache ist, so ist der Vortrag doch gut verständlich.

http://www.youtube.com/watch?v=JNA2sbrHCpA&feature=related


27.07.2012
Felix (* 27.07.1993  † 25.07.2012) war der Grund für ProVegan

Vorgestern ist Felix, 2 Tage vor seinem 19. Geburtstag, von uns gegangen. Felix lebte seit ca. 16 Jahren vegan. Ich bin mir sicher, dass er nur so dieses hohe Alter erreichen konnte. Am Morgen und Mittag hat er noch sein gesamtes Futter gegessen. Am Abend konnte er sich nicht mehr auf den Beinen halten und wollte kein Futter mehr. Die Haustierärztin hat ihn erlöst. Mir war wichtig, ihn nicht leiden zu lassen und den richtigen Zeitpunkt im Sinne von Felix zu finden. Lange habe ich mich vor diesem Tag gefürchtet, jetzt ist dieser Tag gekommen. Es ist besonders schlimm für mich, weil ich nur durch Felix zu einem Tierschützer, Tierrechtler und Veganer geworden bin, ihm also viel zu verdanken habe. Ich habe nach besten Kräften versucht, es ihm zu Lebzeiten zurückzugeben.

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16.07.2012
Vegane Ernährung von Kindern und Kleinkindern

Es wird immer wieder gefragt, ob man auch schon Kinder vegan ernähren sollte. Allein die Frage zeigt schon, welche Verunsicherung die Manipulationen und Falschinformationen der Tierindustrie und der von ihnen bezahlten skrupellosen Helfer angerichtet haben. Denn es ist für mich als Arzt ein unverantwortlicher Skandal, den Kindern nicht in jedem Lebensalter die bestmögliche und damit die vegane Ernährung zukommen zu lassen. Ein Kind sollte zuerst nur mit Muttermilch ernährt und anschliessend sollten nach und nach die veganen Nahrungsmittel eingeführt werden. Denn viele chronische Erkrankungen haben ihren Ursprung in der nicht-veganen Ernährung im Kindesalter! Die vegane Ernährung für Kinder und Kleinkinder wird daher selbstverständlich u. a. auch von der „Amerikanischen Gesellschaft für Ernährung“ (ADA) und dem „Ärztekomitee für verantwortungsvolle Medizin“ (PCRM) empfohlen. Aber natürlich sollte die vegane Ernährung der Kinder nicht nur vegan, sondern auch gesund und damit abwechslungsreich sein. Eltern haben deshalb die Pflicht, sich im Interesse ihrer Kinder das kleine, aber notwendige Wissen über gesunde vegane Ernährung anzueignen. Deshalb habe ich hier einige Tipps für Eltern in Form von Links zusammengestellt:

http://www.vegetarismus.ch/heft/2005-1/veganeKinder.htm

http://www.peta.de/web/veganekinder.151.html

http://www.simorgh.de/vegan/vegan_nutrition_for_kids.pdf
(schon 2002 war bekannt, wie gesund die vegane Ernährung für Kinder ist!)

https://www.facebook.com/groups/162979397132517/ (Vegane Eltern Schweiz)


16.07.2012
Der stärkste Mann Deutschlands lebt vegan:

http://www.fr-online.de/frankfurt/vegan-leben-der-staerkste-mann-deutschlands,1472798,16607120.html


16.07.2012
Eine fettarme pflanzenbetonte Diät reduziert das Gewicht und die Symptome der Wechseljahre

Frauen, die ermutigt werden, eine fettarme Ernährung mit mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukten zu essen, reduzieren Übergewicht, Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen. Dies ergab eine neue Studie in der Fachzeitschrift „Menopause“. Die Forscher analysierten 17.473 postmenopausale Frauen aus der „Women`s Health Initiative Dietary Modification Trial“. Diese Frauen wurden einmal in eine Gruppe eingeteilt, die ihre Ernährung änderten und zum anderen in eine Kontrollgruppe eingeteilt, die nur minimale Ernährungsinformationen und keine weitere Unterstützung erhielten. Obwohl Gewichtsreduktion nicht das erklärte Ziel für die beiden Gruppen war, hatten die Frauen, die die fettarme pflanzenbetonte Ernährung durchführten eine dreifach so hohe Wahrscheinlichkeit Gewicht zu verlieren verglichen mit der Kontrollgruppe, die eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit hatte, ihr Gewicht zu steigern. Frauen, die Gewicht verloren, konnten damit eher Hitzewallungen und Nachtschweiss beseitigen als die Frauen, die ihr Gewicht gehalten hatten. Die stärksten Verbesserungen waren bei denen zu verzeichnen, die die Veränderungen in der Ernährung durchgeführt hatten.

Referenz: Kroenke CH, Caan BJ, Stefanick ML, et al. Effects of a dietary intervention and weight change on vasomotor symptoms in the Women’s Health Initiative. Menopause. In press.

http://www.vegan-magazine.com/2012/07/13/low-fat-plant-filled-diet-reduces-weight-symptoms-of-menopause/


16.07.2012
Soja reduziert Entzündungen

Eine aktuelle Studie im „Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics“ von diesem Monat zeigt, dass Soja-Produkte eine deutliche entzündungshemmende Wirkung haben. Die Forscher untersuchten die Diäten und die Häufigkeit von Entzündungen bei 1005 chinesischen Frauen im mittleren Alter, die Teil der „Shanghai Women 's Health Study“ waren. Je mehr Sojaprodukte die Frauen konsumierten, desto weniger Entzündung wiesen sie auf. Entzündung sind eng mit dem Auftreten von Krebs, Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauferkrankungen verbunden. Mögliche Mechanismen für die verminderte Entzündungsanfälligkeit sind die schützende Wirkung von Phytoöstrogenen oder von Omega-3 Fettsäuren, die in Soja-Produkten enthalten sind.

Referenz: Wu SH, Shu XO, Chow WH, et al. Soy food intake and circulating levels of inflammatory markers in Chinese Women. J Acad Nutr Diet. 2012;112:996-1004.

http://www.pcrm.org/health/medNews/soy-reduces-inflammation


16.07.2012
Low-Carb-Diäten erhöhen das Risiko von Herzkrankheiten

Nach einer neuen im British Medical Journal veröffentlichten Studie erhöht eine kohlenhydratarme, proteinreiche Ernährung stark das Risiko einer Herzerkrankung. Die Diäten von knapp 44.000 schwedischen Frauen wurden über 16 Jahre verfolgt. Diejenigen, die eine Diät mit wenig Kohlenhydraten und viel Protein assen, erhöhten ihr Risiko für Herzerkrankungen deutlich. In Zahlen: Jeder Rückgang der Kohlenhydrat-Aufnahme um 10 % oder jede Erhöhung der Proteinzufuhr um 10 % resultierte jeweils in einem um 5 % erhöhten Risiko für Herzerkrankungen. Das Risiko für Herzerkrankungen erhöht sich immer weiter, je weiter die Aufnahme von Kohlenhydraten abfällt und je weiter die Protein-Aufnahme ansteigt. Viele Menschen führen kohlenhydratarme Diäten zur Gewichtsreduktion durch, wenn sie Bücher von Scharlatanen gelesen haben, die die Low-Carb-Diäten empfehlen. Diese Studie und viele frühere Studien zeigen die Gefährlichkeit der Low-Carb-und High-Protein-Diäten. Nicht zu vergessen zeigen auch viele andere Studien die krebsauslösende und krebsfördernde Wirkung von tierlichen Proteinen.

Referenz: Lagiou P, Sandin S, Lof M, Trichopoulos D, Adami HO, Weiderpass E. Low carbohydrate-high protein diet and incidence of cardiovascular diseases in Swedish women: prospective cohort study. BMJ. 2012;344:e4026

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3383863/


16.07.2012
Stellungnahme zur Atkins-Diät und dem Fokus-Artikel zur Atkins-Diät

Wenn man die Kalorien beschränkt, dann nimmt man mit jeder Diät ab, auch mit Ätkins. Aber nach diesen Diäten nimmt man anschliessend garantiert wieder zu. Langfristig verschlechtert sich der Gesundheitszustand massiv. Nur bei einer abwechslungsreichen veganen Ernährung kann man sich satt essen und trotzdem stellt sich automatisch das Idealgewicht ein. Übrigens starb Atkins total überfettet an einer Herz-Kreislauferkrankung. Das sollte doch Warnung genug sein. Oder?

Moralisch ist die Atkins-Diät, die auf Tierprodukten beruht, zudem ein Skandal. Denn man sollte nie vergessen,

  • dass täglich etwa 43.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden,
  • dass der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist und somit die Klimakatastrophe auslöst,
  • dass Milliarden von Tieren jedes Jahr wegen eines ungesunden banalen Geschmackerlebnisses gequält und getötet werden.

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/tid-26379/die-atkins-revolution-abspecken-mit-burgern-und-steaks_aid_768210.html


16.07.2012
Mediziner warnen vor der Atkins-Diät (Low car und tierproteinreich): Ernährungsform kann sogar zum Tod führen

http://www.news.at/articles/0612/613/136274/mediziner-atkins-diaet-ernaehrungsform-tod


16.07.2012
Tierprodukte ruinieren unser Klima und unsere Umwelt:

„Tiere fressen, was wir essen könnten, und machen daraus Fleisch – aber vor allem produzieren sie Exkremente.“
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-07/klimakiller-fleisch


16.07.2012
Der totale Wahnsinn der Tierprodukte – Konsumenten und Industrie ohne Moral und ohne Verstand

Sie zerstören die Welt, quälen Tiere und tragen massgeblich zum täglichen Hungertod von Tausenden von Kindern bei. Jeder dritte wild gefangene Fisch landet in der Fleisch- und Geflügelindustrie.
http://www.innovations-report.de/html/berichte/umwelt_naturschutz/
leere_meere_riesige_fleischberge_fette_zuchtlachse_196847.html


16.07.2012
Auf Fleisch verzichten, nicht aber auf Milch und Eier?

Da hin und wieder in Postings zu lesen ist, dass man zwar auf Fleisch verzichte, aber nicht wüsste, warum auch auf Milch und Eier, hier eine kleine (unvollständige) Auswahl von Gründen:

„Milch stammt von einer trauernden Mutter.“
Informationsblatt der „Peaceful Prairie Sanctuary“
„Nach wiederholten Zyklen von erzwungenen Schwangerschaften, schmerzhaften Geburten, unerbittlichen Melkungen und niederschmetternden Trauerfällen (wegen der Kälber, die ihnen entrissen werden), resignieren sie, ihre Körper verkümmern und ihre Milch versiegt. In einem Alter, wenn in der Natur eine Kuh kaum das Erwachsenenalter erreicht hat, ist das Leben einer Milchkuh schon vorüber. Wenn ihre „Milch-Produktion“ sinkt, werden sie und ihre anderen „verbrauchten“ Gefährtinnen zum Schlachter transportiert. Einige davon schwanger. Alle geben noch Milch. Wenn sie zu ihrer Todesstätte getrieben werden, tropft noch Milch auf den Boden ihrer Todesstätte ... Alle Milchprodukte, einschliesslich Bio-Produkte, existieren allein dadurch, dass Millionen von wehrlosen Müttern das Schlimmste angetan wird, was man einer Mutter antun kann. Die Konsumenten von Milchprodukten verursachen dieses Leid durch ihre Einkäufe.“

www.care2.com/causes/to-be-a-feminist-is-to-be-a-vegan.html

Ein Video für alle Vegetarier, Milchtrinker, Käseliebhaber und Milchproduktekonsumenten. Es zeigt sehr gut, was sie finanzieren und wofür sie direkt verantwortlich sind.
http://www.youtube.com/watch?v=kH2mAJTY3X8&sns=fb

Zitat aus dem Buch „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell: „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“

Film Milch: http://veg-tv.info/Meet_your_Milk

Film Eier / Küken: http://veg-tv.info/K%C3%BCken_sexen


16.07.2012
Milch und Milchprodukte sind einzigartig unter allen Nahrungsmitteln:

  • Tierqualprodukte der Superlative
  • Die wohl ungesündesten Nahrungsmittel überhaupt
  • Gelten aufgrund der manipulativen Propaganda der Tierindustrie und ihrer skrupellosen Helfer als gesund, obwohl das Gegenteil der Wahrheit entspricht
  • Gehören zu den moralisch verwerflichsten Nahrungsmitteln überhaupt

Mehr zum Thema Milch und Leben von Kühen in der Intensivhaltung:
http://www.peta.de/milch http://www.idausa.org/campaigns/vegan/ask_dr_wilson.html


16.07.2012
Wie gesund ist Milch wirklich? – Eine kurze Zusammenfassung

http://www.tier-im-fokus.ch/milch/wie_gesund_ist_milch_wirklich/


16.07.2012
Lesenswert für alle Liebhaber von Fleisch, Milch und Milchprodukten, auch wenn es Bioprodukte sind.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tierschutz-regierung-sieht-schwere-missstaende-auf-schlachthoefen.1d87e645-950c-4443-8e2c-e963a274b0de.html http://www.idausa.org/campaigns/vegan/ask_dr_wilson.html


16.07.2012
Info für alle Fleischliebhaber:

Die Chance das Fleisch von geschächteten Tieren zu kaufen, ist recht gross, weil auch grosse Mengen Schächtfleisch in den „normalen“ Handel kommen.

http://www.journalistenwatch.com/cms/2012/06/21/neuer-fleischskandal-journalistenwatch-e-v-appelliert-an-das-gewissen-der-politiker-und-journalisten/


16.07.2012
Heisses Thema: Tierquälerei aus angeblich religiösen Gründen

Lesenswert:
Professor Dr. Peter Singer hat einen ausgezeichneten kurzen Aufsatz darüber geschrieben.

 


16.07.2012
In der ARD / Report Mainz gelaufen – Was der skrupellose Konsument und seine willfährigen Helfer von Wiesenhof und Co. den Tieren antun:

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/310120_report-mainz/11027638_die-vermeidbaren-qualen-der-ente


16.07.2012
So teuflich ist die Tierindustrie:

Jetzt soll in Iowa ein Gesetz verabschiedet werden, dass das Filmen von Tierquälereien in der „Nutztier“haltung verboten wird und somit weder der Profit beeinträchtigt noch die Tierquäler beim Ausleben ihrer kranken Gelüste gestört werden.

Protest hier:
http://www.theanimalrescuesite.com/clickToGive/campaign.faces?siteId=3&campaign=
AgGagLawIowa&ThirdPartyClicks=ETA_071212_AgGagLawIowa_F


16.07.2012
Tierversuche: Moralische Verbrechen im Namen einer skrupellosen Wissenschaft!

  • Tierversuche führen so gut wie nie zu Therapien bei Menschen.
  • Sie dienen in der Regel lediglich dem Karrierestreben von skrupellosen Wissenschaftlern.
  • Tiere stellvertretend für den Menschen leiden zu lassen ist ein moralisches Verbrechen. Denn wenn die Tiere dem Menschen so ähnlich wären, dass die Ergebnisse auf den Menschen übertragbar wären, dann ist ein Verbrechen, so nahe Verwandte zu foltern und zu ermorden. Wenn die Tiere aber dem Menschen so unähnlich sind, dass die Versuche nicht auf den Menschen übertragbar sind (immer daran zu sehen, dass immer noch anschliessend Untersuchungen am Menschen gemacht werden müssen), dann ist es der Beweis dafür, dass es bei Tierversuchen nur um das Karrierestreben von skrupellosen Personen geht, da Tierversuche keinerlei Aussagewert für den Menschen haben.

Aktueller Fall:
http://www.stern.de/wissen/mensch/neue-therapie-gelaehmte-ratten-lernen-wieder-laufen-1834843.html

Stellungnahme des ehemaligen Tierexperimentators Dr. Dr. Christopher Anderegg zu Tierversuchen:
http://www.animalexperiments.ch/data/pdf/transmiss_d.pdf


16.07.2012
Kommentar von Prof. Dr. Robert Spaemann, Universität München, zu Tierversuchen:

„Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen – was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“


16.07.2012
Die Wahrheit über die Jagd – Evolutionsbiologe Prof. Josef Helmut Reichholf widerlegt Jägerlügen

http://www.youtube.com/watch?v=-Ls-m1kDwVY


16.07.2012
Tiefstes dunkles Spanien – Wildschweinjagd mit Lanzen

Man ist aus Spanien ja schon einiges gewöhnt an grausamen Traditionen, Stierkampf und andere blutige Volksfeste mit Stieren wie „toro de la vega“, das Erhängen der Galgos, sowie das Köpfen von Hähnen, Hundekämpfe, das Werfen von Ziegen von einem Kirchturm, die Liste der Grausamkeiten ist lang, auch wenn einige dieser lebensverachtenden „fiestas“ und Traditionen bereits verboten wurden.
Nun soll, wie am Montag die spanische Tageszeitung El Pais verlauten liess, in Kastilien-La Mancha die Wildschweinjagd mit Lanzen wieder eingeführt werden, hierbei werden die Tiere von mit 3 Meter langen Lanzen bewaffneten Reitern gehetzt, die auf das in Todesangst fliehende Wildschwein einstechen. Derjenige der als erstes Blut fliessen lässt darf es töten, d. h., das Wildschwein wird mit Stichen schwer verletzt, bricht zusammen und stirbt nach einem langen, qualvollen Todeskampf. Willkommen im Mittelalter.

Quelle: http://www.sos-galgos.net/2012-07-13/tiefstes-dunkles-spanien-wildschweinjagd-mit-lanzen.html

Petition: http://www.change.org/petitions/no-a-la-caza-del-jabal%C3%AD-con-lanzas?utm_campaign=autopublish&amp%3Butm_medium=facebook&amp%
3Butm_source=share_petition


16.07.2012
Dies ist das beste Plädoyer für den Veganismus, was ich bisher gehört habe!

Es spricht alle wesentlichen Punkte an. In der notwendigen Deutlichkeit! Der Redner Philip Wollen ist der ehemalige Vizepräsident der Citibank, der im Alter von 34 Jahren vom australischen Magazin für Wirtschaft in die Top 40 Liste der einflussreichsten Führungskräfte aufgenommen wurde. Mit 40 Jahren änderte er sein Leben vollkommen und widmete sich von nun ab nur noch den Menschen, den Tiere und der Umwelt.
Die Stellungnahme von Philip Wollen entspricht zu 100 % meiner Einstellung und spiegelt daher exakt die Einstellung und die Überzeugungen von ProVegan wider.
Hier eine kleiner Ausschnitt:

„Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert diese Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

Das nur 10-minütige Video ist zwar in Englisch, aber durch die deutschen Untertitel bestens für jeden verständlich. Es lohnt sich!

http://www.youtube.com/watch?v=rM4He247-Dg


14.06.2012
ProVegan.info jetzt in 9 Sprachen

Vor Kurzem kam die griechische Übersetzung dazu!


14.06.2012
Studie: Fleisch verkürzt das Leben

Die Harvard School of Public Health wertete die Daten und Ernährungsgewohnheiten von 37.698 Männern und 83.644 Frauen aus. Ergebnisse: Der Konsum von rotem Fleisch ist mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko, insbesondere für Herzkreislauferkrankungen und Krebs verbunden.
http://archinte.jamanetwork.com/article.aspx?doi=10.1001%2Farchinternmed.2011.2287


14.06.2012
Ärztliche Empfehlung zur veganen Ernährung

Die Ärztin Dr. Holly Wilson empfiehlt für Kinder nach dem Abstillen die vegane Ernährung als die gesündeste. Dr. Wilson: „Kuhmilch ist ein giftiges Gebräu, voller Pestizide und Hormone.“
http://www.idausa.org/campaigns/vegan/ask_dr_wilson.html


14.06.2012
„Low-Carb“ Diäten erhöhen Risiko für Herzerkrankungen und führen zu Gewichtszunahme

Kohlenhydratarme Ernährung kann laut einer neuen Studie aus Schweden zu einer Gewichtszunahme führen und das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen. Als ein Teil von Massnahmen um die Gefahr von Herzerkrankungen in den 1980er Jahren zu reduzieren, wurden mehr als 140.000 Menschen ermutigt, ihre Fettaufnahme zu verringern. Sie taten dies, so dass ihr Cholesterinspiegel sank. Doch in den frühen 2000er Jahren verführte die Modeerscheinung der kohlenhydratarmen Diäten viele dieser Personen dazu, auf gesunde komplexe Kohlenhydrate zu verzichten und stattdessen fetthaltige Lebensmittel zu essen. Die Ergebnisse waren höhere Cholesterinwerte und insgesamt ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten.

Referenz: Johansson I, Nilsson L, Stegmayr B, Boman K, Hallmans G, Winkvist A. Associations among 25-year trends in diet, cholesterol and BMI from 140,000 observations in men and women in Northern Sweden. Nutr J. 2012;11:40. E-pub ahead of print.


14.06.2012
Die vegane Ernährung wird auch von Krankenkassen empfohlen:

http://www.krankenversicherer.ch/index.taf?id=001rvk_990802&lang=de&newsaction=details&ic=22052012.fum&ec=2172&lid=2&clientid=C51.008&cli_clientid=C51.001&cli_ic=22052012.fum&cli_ec=2264


14.06.2012
Fisch schädigt die Gesundheit

Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.
Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

In einer Studie der Universität Barcelona fand sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Quecksilberkonzentration in den Haaren und dem Fischkonsum. Bei den Kindern, die mehr als viermal pro Woche Fisch verzehrten, waren die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren fast dreimal höher als bei den Nichtfischessern. Neugeborene von Müttern, die zweimal oder öfter pro Woche Fisch verzehrten, wiesen fast dreifach höhere Quecksilberwerte auf als Neugeborene von Frauen, die kaum Fisch gegessen hatten.
Referenz: Diez S et al: Prenatal and early childhood exposure to mercury and methylmercury in spain, a high-fishconsumer country; Arch Environ Contam Toxicol., 2009 Apr; 56(3): 615-22

Zur Beurteilung der Aufnahme von Giften wie Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs wurden Analysenergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatte der Fischverzehr einen Anteil von 48 %, gefolgt von Milchprodukten mit 34 %.
Referenz: Tard A et al: Dioxins, furans and dioxin-like PCBs: Occurrence in food and dietary intake in France; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9): 1007-17


14.06.2012
Vegetarisches Restaurant Hiller in Hannover jetzt zu 100 % vegan:

www.restaurant-hiller.de


14.06.2012
Sollte unterstützt und gefördert werden – Das erste Kinderbuch mit einem veganen Helden:

http://www.facebook.com/KarlKlops


14.06.2012
Wichtig! Bitte weiterverteilen!

Wichtige Petition „Stoppt Wildtiermisshandlungen in Russland in Übungsjagdstationen!“: „Die Tiere, die in das Hetztraining gebracht werden, können sich nicht wehren. Ihnen werden Zähne und Klauen abgesägt, sie werden eingesperrt und festgebunden. Sie leiden unter enormem Stress und Schmerzen durch die Verwundungen. Bevorzugt werden alte oder kranke Zirkusbären.“
http://openpetition.de/petition/online/stoppt-wildtiermisshandlungen-in-russland-in-uebungsjagdstationen

Video zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=0a0o8sSMNBw&feature=related

Hier eine weitere Petition an die Russischen Botschaften in Österreich, Deutschland und der Schweiz!
Einfach auf die Startseite von www.robinhood-tierschutz.at gehen und E-Mail-Adresse einfügen.


14.06.2012
Buchempfehlung

Das exzellente Buch von Potter „Green Is The New Red“ sollte jeder gelesen haben. Denn die Gefahr, dass die Tierindustrie korrupte Politiker kauft und damit Tier- und Umweltaktivisten zu Terroristen stempelt, ist nicht nur in den USA gegeben. Man schaue nur nach Österreich und nach Spanien. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Die von Grund auf friedlichen Bewegungen im Umwelt- und Tierschutz, durch die noch nie ein Mensch oder ein Tier zu Tode gekommen wird, werden willkürlich durch den Kauf von korrupten Politikern dem Terrorismus zugeordnet! Unfassbar! Aber erstaunlich ist das eigentlich auch wiederum nicht: Warum sollte eine Industrie, die aus Profitgründen Verbrechen an leidensfähigen Lebewesen verübt, vor friedfertigen Menschen haltmachen, wenn diese ihre Geschäfte stören? Dass es auch korrupte Politiker gibt, es bestens bekannt und nachgewiesen: www.provegan.info/?id=10#10008

www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Die-Angst-vor-dem-gruenen-Terror/story/17401433


14.06.2012
Interview mit Dr. Helmut F. Kaplan:

„Moralisch in Ordnung ist nur die vegane Ernährung!“
„Die vegane Ernährung bietet nur Vorteile!“

http://www.youtube.com/watch?v=bLAkAchXHkU&feature=player_embedded


14.06.2012
Unerwünschte Kälber – die Folge des ungesunden Milchkonsums

http://www.vgt.at/presse/news/2012/news20120514m.php


14.06.2012
Die umweltschädlichsten Lebensmittel:

http://www.veganblog.de/2012/04/12/eindeutiges-ergebnis-der-umweltschadlichsten-lebensmittel/


14.06.2012
Neuer veganer Boxweltmeister:

www.bospace.de/nachrichten/welt/specials/boxen-bradley-siegt-dank-veganer-ernhrung-gegen-pacquiao


03.05.2012
Die Milch-Lüge

Selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat jetzt erkannt, dass

  • Milch schädlich ist
  • und die Verbraucher mit der angeblich gesunden Milch brutal belogen werden.

Am Montag, 07. Mai 2012 zeigt der NDR die Dokumentation

„Die Milch-Lüge“

http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1165295.html

Meine Stellungnahme als Arzt:

Milch und Milchprodukte sind ohne jeden Zweifel die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt. Unzählige Studien zeigen den Zusammenhang zwischen Milch und Krebs, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Demenz, Alzheimer, Neurodermitis, Akne, Asthma, Multiple Sklerose und anderen Erkrankungen.

Es ist ein gesundheitspolitischer und ethischer Skandal ersten Ranges, dass auf der Website von Bundes"verbraucherschutz"ministerin Aigner Milch als gesund ausgelobt wird. Und das alles wider besseren Wissens! Denn jeder einigermassen gebildete Mensch kennt mittlerweile die wichtigsten Ergebnisse der China Study von Professor Dr. T. Colin Campbell, die ich auf der Website von ProVegan kurz zusammengefasst habe:

http://www.provegan.info/de/vegan/die-gesuendeste-ernaehrung/  

Die wichtigste Aussage von Prof. Campbell zur Milch sei aber auch hier genannt:

„Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87% des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“


23.03.2012
Veganismus braucht keine ängstliche Verteidigung, sondern ein selbstbewusstes Auftreten!

Es wird Zeit, endlich aus der ängstlichen Verteidigungshaltung herauszukommen, dass vegane Ernährung ohne gesundheitliche Schäden machbar ist. Diese Verteidigungshaltung ist absurd, wenn man sich die Faktenlage seriöser wissenschaftlicher Ernährungsstudien anschaut. Die Situation ist genauso absurd, als ob man sich dafür rechtfertigen müsste, gesunde frische Luft zu atmen, obwohl einige skrupellose, geldgeile Interessenvertreter eine mit Industrieabgasen oder mit Zigarettenrauch verpestete Luft für gesund oder gesundheitlich unbedenklich erklärt haben. Wenigstens sind die Zeiten vorbei, wo uns die skrupellose Zigarettenindustrie dreist die Unbedenklichkeit des Zigarettenrauchens und des Passivrauchens vorschwindeln konnte. Auch zweifelt heute niemand mehr daran, dass Industrieabgase, die aus reiner Profitsucht in die Umwelt entlassen werden, gesundheitlich bedenklich sind.

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23.03.2012
Bodensee – Zukunftsforum

Wege in eine zukunftsfähige, mitweltgerechte Ernährungs-, Lebens- und Landwirtschaftskultur

Samstag 28. April 2012, 13.30 – 18.00 Uhr in Radolfzell

Hier Informationen und Programm downloaden (PDF)


 

02.03.2012
Zum Schreiben der Redaktion vom 29.02.2012 zur Kritik auf den „Ernährungs-Check“ von Tim Mälzer nehme ich wie folgt Stellung:

Leider fiel der Redaktion nichts weiter ein, als auf die Kritik eine pauschale Stellungnahme an alle Kritiker abzugeben, die rein rhetorisch geprägt ist und über kaum inhaltliche Substanz verfügt. Keine Spur von Einsicht und einem Eingeständnis von Fehlern. Man versucht lediglich trickreich aus der Nummer herauszukommen.

Hier meine Anmerkung zur dieser „Stellungnahme“ vom 29.02.2012, obwohl ich kaum Hoffnung habe, dass man sich seitens der Redaktion oder des Herrn Nawroth ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt.

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28.02.2012
Manipulation oder Nichtwissen?

Kurze Analyse des „Ernährungs-Checks“ in der ARD vom 27.02.2012 um 20.15 Uhr

Um es vorwegzunehmen, ich war zutiefst schockiert, wie zur besten Sendezeit den Menschen gesundheitsschädlicher Unsinn vorgesetzt wird. Man nimmt einen bekannten Fernsehkoch, sucht einen ahnungslosen oder interessengeleiteten Professor, der absurde und deshalb für einen Film interessante Thesen in die Welt setzt und konstruiert daraus einen manipulativen Test, der die absurden Behauptungen des Professors scheinbar bestätigt.

45 männliche Probanden erhielten über einen Zeitraum 2 Wochen eine einheitliche Kost, um deren Stoffwechsel zu vereinheitlichen. Anschließend wurden 3 Gruppen gebildet:

  1. „Mediterrane Kost“ mit viel Pasta, Fisch, Geflügel und Gemüse
  2. „Deutsche Kost“ mit viel Fleisch und Fett
  3. „Fast Food“ mit vielen Hamburgern

Alle 3 Gruppen erhielten über zwei weitere Wochen mit den täglichen 3 Mahlzeiten die gleiche Kalorienzahl. Am Ende stellte man fest, dass sich die Blutwerte nach 2 Wochen nicht sonderlich unterschieden und folgerte daraus, dass man essen könne, was man wolle und es keine ungesunden Nahrungsmittel gäbe. Eine falsche, blödsinnige und gesundheitsgefährdende Botschaft.

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13.02.2012
Die skrupellosen Methoden der Irreführung und Manipulation durch die Fleisch- und Milchindustrie

Robert Cohen ist einer der führenden Milchexperten der USA. In seinem Newsletter vom 12.02.2012 präsentiert er wieder einmal ein gutes Beispiel für die skrupellosen Manipulationsmethoden der Milchindustrie. Es zeigt sehr gut, wie es dazu kommen konnte, dass die ungesündesten Lebensmittel überhaupt (Milch und Milchprodukte) einen Ruf als gesunde Produkte erhalten konnten, der trotz aller wissenschaftlichen Beweise, die das Gegenteil zeigen, noch immer aufrecht erhalten werden kann. Deshalb habe ich Robert Cohens Text ins Deutsche übersetzt:

„Ernährungsphysiologisch signifikante Gleichwertigkeit“

„Der große Feind der Wahrheit ist sehr oft nicht die Lüge, vorsätzlich, erfunden und unehrlich, sondern der Mythos, ausdauernd, überzeugend und unrealistisch.“
John F. Kennedy

Die Titelstory im „Nationalen Milch Magazin“ (The National Dairy Farm Magazin) vom 12. Februar 2012 lautet:

„Mit Kalzium angereicherte milchfreie Lebensmittel liefern die gleichen Mengen an Magnesium, Protein, Phosphor oder Kalium wie sie in Milchprodukten zu finden sind, schlussfolgert eine Studie in der Oktober-Ausgabe des Magazins Nutrition Research. Daher sind die milchfreien Lebensmittel nicht ‚ernährungsphysiologisch signifikant gleichwertig‘ zu den Milchprodukten.“

Lustige Leute, dieses Milch-Volk! Die oben genannte Studie wurde von der Milchindustrie finanziert (National Dairy Council und Dairy Research Institute)!

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13.02.2012
Die Manipulationsmethoden der Fleischindustrie und ihrer Helfer

Mit den gleichen skrupellosen Methoden agiert die Fleischindustrie. Ein gutes Beispiel ist immer wieder Mathilde Kersting vom „Forschungsinstitut für Kinderernährung“ (FKE), die auch momentan wieder gegen die vegane Ernährung wettert. Zwar sind die Aussagen fachlich völlig daneben, aber wer glaubt nicht einer Einrichtung mit einem so seriös klingenden Namen? Aber die skrupellosen Methoden von Frau Kersting und dem FKE wurden sehr gut von der grossen deutschen Tageszeitung „DIE WELT“ aufdeckt. Wegen der aktuellen Fleischpropaganda von Frau Kersting möchte ich meinen Beitrag aus 2010 noch einmal wiederholen, damit jeder Frau Kersting und das FKE richtig einzuschätzen vermag:

Am 23.07.2010 erschien unter der Rubrik „Medizinethik“ auf WELT ONLINE der Artikel „Studie empfiehlt für Babys Fleisch – und schürt Angst“.

Vermeintliche Experten der Universität Bonn und des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) warnten in einer Studie, dass Kindern ein gefährlicher Eisenmangel drohe, wenn nicht nach dem vierten Monat Fleisch zugefüttert werde.

Dies widerspricht den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, Kinder ein halbes Jahr lang ausschliesslich zu stillen.

Und nicht nur das. Obwohl in der Studie die Kinder mit der Zufütterung von Fleisch viel weniger Eisen im Blut hatten als die Vergleichsgruppe der Flaschenkinder, empfehlen die vermeintlichen Experten, dass Eltern darauf achten sollten, möglichst zu fleischreichen Gläschen zu greifen!

WELT ONLINE befragte daraufhin andere Experten für Kinderernährung. Diese sprechen insgesamt ein vernichtendes Urteil über die Studie und die vermeintlichen Experten dieser Studie aus: Gisela Janßen, Oberärztin an der Uni-Klinik Düsseldorf: „Ich kann in den in der Studie veröffentlichten Hämoglobin-Werten keinen Hinweis auf eine durch Eisenmangel bedingte Blutarmut finden.“ Janßen betont sogar, dass das Eisen aus der Muttermilch besonders gut resorbiert werden könne: „Dieses Eisen wird zu 50 Prozent resorbiert, Eisen aus anderer Nahrung nur zu etwa fünf Prozent. Bei Kindern, die in den ersten sechs Monaten ausschließlich gestillt wurden, stellt also ein Eisenmangel im ersten Lebensjahr kein relevantes Problem dar.“

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31.01.2012
Fehlende Intelligenz und fehlendes Mitgefühl sind die Gegner des Veganismus

Nachfolgender Beitrag im NDR-Fernsehen macht das Dilemma des Veganismus sehr deutlich: Veganismus ist eine Frage von Intelligenz und Mitgefühl. Die Dummen werden es nicht begreifen und die bösartigen Egoisten interessiert es nicht, was mit Tieren und Umwelt passiert. Einschlägige Untersuchungen haben bekanntlich ergeben, dass der typische Veganer/Vegetarier weiblich und gut gebildet ist. Das weibliche Geschlecht scheint wohl tatsächlich oftmals etwas mitfühlender zu sein. Gegen Dummheit und mangelndes Mitgefühl anzukämpfen ist wahrscheinlich eines der schwierigsten und anspruchsvollsten Unterfangen. Und dann gibt es da noch die durchgedrehten "Ober-Veganer", die ihre Hauptaufgabe im Kampf gegen Tierschützer, Tierrechtler und Veganer sehen, die nicht ihrem Weltbild entsprechen, diese dann mit Dreck bewerfen und so der Tierrechtsbewegung und den Tieren immens schaden. Alles das kann zwar hoffentlich den Veganismus nicht aufhalten, macht aber die Fortschritte mühsam und langsam. Optimistisch stimmt mich, dass ich täglich Meldungen über ProVegan.info von Menschen erhalte, die aufgrund der Informationen aus der Vegan-Broschüre vegan geworden sind.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos/extra3717.html

Wenn man obigen Film gesehen hat, versteht man besser, warum die Welt so ist wie sie ist. Dummheit, Egoismus und fehlendes Mitgefühl beherrschen die Welt. Nur so ist auch zu erklären, warum TÄGLICH weltweit ca. 40.000 Kinder an Hunger sterben, während ca. 50% der weltweiten Getreideernte und ca. 90% der weltweiten Sojaernte zur Mästung der gequälten Tiere verwendet werden, damit sich der gedankenlose oder bewusst unmoralische Wohlstandsbürger mit Fleisch, Milch und Eier krank (fr)essen kann.

Lassen Sie uns ein Zeichen für eine bessere vegane Welt setzen und aktiv die vegane Idee fördern. Wenn jeder einzelne von uns sein Bestes gibt, dann können wir es schaffen!


31.01.2012
Zeichen der Schizophrenie

Ingolf Bossenz hat wieder einen interessanten Artikel geschrieben, in dem er die Schizophrenie in der Gesellschaft aufzeigt und schildert, wie die unfähige Ministerin Ilse Aigner (wie immer) mit schlechtem Beispiel vorangeht:

Bossenz: "Im Klartext: Tierschutz schadet dem Profit. An dieser Tatsache wird sich auch in den nächsten vier Jahren (sowie danach) nichts ändern, weil es um das grundlegende moralische Dilemma der herrschenden Schlachthauskultur geht: Ein System, das strukturell auf Elend, Leid und Tod gründet, ist nicht reformierbar."

http://www.neues-deutschland.de/artikel/216708.die-schlichte-wahrheit.html


31.01.2012
Wer Tiere schädigt, schädigt meistens auch Menschen

Studien aus den USA und Russland zeigen: Wer Tieren schadet, schreckt meistens auch vor Menschen nicht zurück. Aktuelles Beispiel ist der Skandal mit den gefährlichen Brustimplantaten: Ein gelernter Metzger drehte 500.000 Frauen gesundheitsgefährdende Silikonkissen zur Brustvergrösserung an.

Nebenbei gefragt: Doch wo ist der Unterschied zwischen dem Metzger, der das Tier tötet, und dem Konsumenten, der für das Töten bezahlt? Richtig, beim Konsumenten kommt noch die Feigheit hinzu, es selbst zu machen und sich nicht einmal die Filme über das anzuschauen, was er den Tieren antut. ("Sowas Schreckliches kann ich mir nicht anschauen!")

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13835316/Der-geldgierige-Metzger-und-die-Silikon-Zeitbomben.html


31.01.2012
Tierversuch: Tierliches Protein schadet

Die Dummheit, Ignoranz und Bösartigkeit einiger Forscher ist kaum zu glauben. Nun stellten sie im Tierversuch fest, das Protein Mäusen vor Operationen schadet. Die Schädlichkeit von tierlichem Protein auch für Tiere ist bereits seit Jahren bekannt, weil auch ausführlich in der China Study von Professor Campbell dargestellt. Aber nein, da werden Steuergelder verprasst und Tierleben nutzlos vernichtet, nur damit Forscher ihre akademischen Gelüste befriedigen können. Ich stimme zu 100% mit Mahatma Gandhi überein: "Die Vivisektion (Tierversuche) ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen, deren der Mensch sich heute schuldig macht."

Trotz aller dieser Erkenntnisse ernähren sich die Menschen weiterhin mit viel tierlichem Protein, selbst in Krankenhäusern! Auch ignorante Haustierhalter schädigen ihre Tiere weiterhin mit viel tierlichem Protein aus Fleisch und Milch, weil sie in einem Akt von Größenwahn ihre eigenen kruden Vorstellungen von Ernährung für wichtiger halten als wissenschaftliche Erkenntnisse und die vielen positiven Erfahrungen mit vegan ernährten Haustieren.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/314906.html


31.01.2012
Weltklasse-Tennisspielerin wird vegan

Es ist sehr traurig, dass die Menschen erst dann auf die gesündeste = vegane Ernährung kommen, wenn sie krank geworden sind. Jetzt auch Venus Williams nach Bill Clinton und vielen anderen. Aber besser spät als nie.

http://tierschutznews.ch/lounge/persoenlichkeiten/1193-venus-williams-geht-vegan.html


31.01.2012
Neues aus der Welt der bestialisch grausamen Psychopathen

Stierkampf bald als Schulfach?

http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/spanien-stierkampf-bald-schulfach-658794.html#2372468


20.01.2012
Wichtige Petition und interessante Videolinks:

Der Umgang mit Tieren überall auf der Welt macht einen fassungslos. Es ist unglaublich, zu was einige Menschen fähig sind. Bitte das Video über Esel in Indien anschauen und die Petition von Peta Indien unterstützen und weiter verbreiten:

http://action.petaindia.com/ea-action/action?ea.client.id=111&ea.campaign.id=11690

Kurzer Kommentar zum Video: Vielleicht hat der Esel bis zu seinem Tod ein freies Leben geführt. Der Konsument von Fleisch, Milch und Eiern sollte bedenken, dass die Tiere in der Intensivtierhaltung lebenslang gequält werden und im Schlachthof wahrscheinlich meistens einen schlimmen Todeskampf durchstehen müssen. Die Dokumentationen darüber sind recht klar. Insbesondere den Milch-, Käse- und Eierkonsumenten sei gesagt, dass auch Kühe und Hühner diesen gewaltsamen Tod im Schlachthaus finden, wenn sie so ausgelaugt sind, dass sie nicht mehr als Produktionseinheit von Milch und Eiern taugen. Auch die Haustierhalter, die tierliche Produkte füttern, verursachen bewusst und vorsätzlich dieses Tierleid.

Zum Abschluss hier noch ein schönes Video über Gorillas
http://www.youtube.com/watch?v=hg2hCuDy2wg

und ein BBC Video "What a Wonderful World"
http://www.wimp.com/wonderfulworld/


14.12.2011
Die gesündeste Ernährung

Es besteht mittlerweile kein vernünftiger Zweifel daran, dass die vegane Ernährung die gesündeste überhaupt ist. Die wissenschaftlichen Belege sind erdrückend, ja eindeutig. Trotz dieser Belege gelten tierliche Nahrungsmittel teilweise noch als gesund bzw. als Bestandteil einer gesunden Ernährung. Denn von der Industrie abhängige Ernährungsinstitute, die Werbung der Lebensmittelindustrie und von Lobbyisten beeinflusste staatliche Institutionen hämmern immer noch dem Verbraucher die Lügen über den gesundheitlichen Wert tierlicher Produkte ein. Trotz modernster medizinischer Verfahren und den unzähligen Pharmazeutika sind wir mit einer wahren Epidemie von chronischen Erkrankungen konfrontiert: Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Alzheimer, Multiple Sklerose, Nierensteine, hohe Cholesterinwerte, Übergewicht, Autoimmunerkrankungen, einige Augenerkrankungen usw. Dies sind schwere Erkrankungen, die meistens schwerstes Leid oder einen tödlichen Verlauf zur Folge haben.

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14.12.2011
Vegane Tierernährung

Auf der ProVegan Webseite und im Newsletter wurde mehrmals über vegane Tierernährung berichtet. Sie ist auch für Tiere gesünder (was übrigens auch aus den Tierversuchen von Prof. Campbell hervorgeht) und ethisch der einzig richtige Weg. Denn warum erdreistet man sich, über Leben und Tod von Tieren, über lebenswertes und nicht lebenswertes Leben zu entscheiden, indem man „Nutztiere“ für seine Haustiere quälen und töten lässt? Dies ist moralisch vollkommen inakzeptabel.

Auf Initiative eines ProVegan-Freundes führen wir nun eine besondere Sektion über vegane Tierernährung auf der ProVegan-Webseite ein. Wenn Sie also ein Haustier haben, welches Sie vegan ernähren, so schreiben Sie uns bitte einen kurzen (oder auch längeren) Erfahrungsbericht mit der veganen Tierernährung und fügen bitte auch Bilder Ihres Tieres oder Ihrer Tiere bei, die wir dann auf der ProVegan Webseite veröffentlichen!

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.


09.11.2011
Veganismus und Moral

Eine Stellungnahme zum Interview der Autorin Simone Rau mit dem Ethiker Rouvon Porz im Tagesanzeiger http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kinder-vegan-zu-ernaehren-ist-unmoralisch/story/28522474

Einen Tag nach dem unseriösen Artikel der Autorin Simone Rau gegen den Veganismus folgt ein erneuter Skandalartikel, obwohl man dachte, der erste Artikel liesse sich nicht mehr toppen.

Schon in der Überschrift heisst es: „Kinder vegan zu ernähren, ist unmoralisch“. Porz versteigt sich in der abstrusen Behauptung: „Vegane Ernährung ist nicht gut für sie, weder aus medizinisch-wissenschaftlicher noch aus soziologischer Sicht.“

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08.11.2011
Unseriöse Propaganda der Presse gegen den Veganismus

Es ist wieder einmal so weit. Es wird wieder einmal gegen den Veganismus von einer vermeintlich seriösen Presse gehetzt. Trotzdem ein lesenswerter Artikel, der den Mechanismus der Propaganda wieder einmal klar aufzeigt:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wenn-Eltern-den-Tod-der-eigenen-Kinder-in-Kauf-nehmen/story/13930467

In der Überschrift heißt es: „Wenn Eltern den Tod der eigenen Kinder in Kauf nehmen“ und dann kommt es heftig: „Kinderärzte sind besorgt: Zunehmend ernähren Eltern ihre Kinder vegan, bis sie krank werden.“

Was steckt dahinter? Im Artikel erfahren wir, dass die Eltern ihren siebenjährigen Sohn vegan ernährten und nicht impfen liessen. Dann ist das Kind wegen der fehlenden Impfung an Diphterie erkrankt.

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06.10.2011
Das Essen von Eiern steht in direktem Zusammenhang mit Krebs

Das Essen von Eiern ist mit der Entwicklung von Prostatakrebs verbunden. Dieses Ergebnis erbrachte eine neue Studie, die vom amerikanischen National Institute of Health finanziert wurde. Durch den Verzehr von nur 2,5 Eiern pro Woche erhöhen Männer ihr Risiko für eine tödlich verlaufende Form von Prostatakrebs um 81 Prozent, verglichen mit Männern, die weniger als ein halbes Ei pro Woche verzehrten. Die Forscher beobachteten 27.607 Männer, die Teil der sog. Health Professionals Follow-up Study von 1994 bis 2008 waren. Weiterhin zeigte die Studie für Männer, die schon Prostatakrebs hatten, dass der Konsum von Geflügel und verarbeitetem rotem Fleisch ihr Risiko zu sterben erhöhte.

Richman EL, Kenfield SA, Stampfer MJ, Giovannucci EL, Chan JM. Egg, red meat, and poultry intake and risk of lethal prostate cancer in the prostate specific antigen-era: incidence and survival. Cancer Prev Res. Published ahead of print September 19, 2011; DOI:10.1158/1940-6207.CAPR-11-0354. 


06.10.2011
Schwangere, die Joghurt essen, erhöhen das Asthma-Risko für ihr Kind

Schwangere Frauen, die Joghurt essen, könnten ihre zukünftigen Kinder mit einem Risiko für Asthma belasten. Dies ergab eine neue wissenschaftliche Untersuchung in Dänemark. Der Konsum von fettarmem Joghurt während der Schwangerschaft ist direkt mit der Entwicklung von Asthma und Heuschnupfen bei Kindern verbunden. Der Verzehr von Joghurt mit vollem Fettgehalt ist mit Heuschnupfen im Jugendalter verbunden. Der Konsum von fettarmem Joghurt war mit einem 60 %igen Anstieg von Asthma und einem 80 %igen Anstieg von Heuschnupfen assoziiert, verglichen mit den Ergebnissen von den Schwangeren, die überhaupt keinen fettarmen Joghurt verzehrten. Die 61.912 Frauen, die einen Fragebogen zu ihrer Ernährung  ausfüllten, waren Teilnehmer der Danish National Birth Cohort Studie.

Maslova E, Halldorsson TI, Stom M, Olsen SF. Low-fat yoghurt intake in pregnancy associated with increased child asthma and allergic rhinitis risk: a prospective cohort study. Poster presented as part of the European Respiratory Society's Annual Congress, Amsterdam, Netherlands, 25 September 2011. 


06.10.2011
Rinderseuche bedroht Mensch und Tier – Politik untätig

Ganze Rinderherden sterben von der Öffentlichkeit unbemerkt an „chronischem Botulismus“. Auf dem Tisch der Verbraucher landet Milch und Fleisch von kranken Tieren. Die Medizin ist alarmiert. Professor Dr. Dirk Dressler von der Medizinischen Hochschule Hannover warnt davor, dass Tierprodukte von kranken Tieren auf den Markt kommen. Aber die Politik unternimmt nichts – weder für die Tiere noch für die Verbraucher. Die zuständige „Verbraucherschutz“ministerin Ilse Aigner macht stattdessen auf der Homepage des Ministeriums lieber direkte Werbung für Milch und Milchprodukte als angeblich gesund, obwohl dies im absoluten Widerspruch zu den wissenschaftlichen Studien und Untersuchungen der letzten Jahre steht. Diese Ministerin ist entweder von ihrem Wissen, ihrem Intellekt oder aufgrund ihrer Beziehungen zur Tierindustrie nicht in der Lage, ihr Amt zum Wohle der Menschen und Tiere auszuüben.

Hier der Bericht und Filmbeitrag von Frontal21:
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,8355568,00.html

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten. 


21.09.2011
ProVegan soll Stiftung oder Verein werden

ProVegan hat in knapp 2 Jahren mit Broschüre, Webseite und Newsletter nicht nur eine gute Resonanz ausgelöst, sondern (was noch wichtiger ist) überraschend viele Menschen „veganisieren“ können. Es steht eindeutig fest, dass das Prinzip „Nur durch gute Informationen kann man gute Entscheidungen treffen“ in der Praxis sehr gut wirkt. Der Veganismus ist das beste, wichtigste und friedvollste Mittel, sich für Tiere, Menschen und Umwelt einzusetzen. Es ist an der Zeit, dem Veganismus endlich den Stellenwert zu geben, der ihm gebührt. Deshalb ist es nunmehr auch an der Zeit, die nächsten Schritte für dieses Ziel zu planen und einzuleiten:

Gründung einer Stiftung oder eines Vereins. Damit soll die Arbeit von ProVegan professionalisiert werden und auf eine langfristig tragfähige Basis gestellt werden.

Brainstorming und Unterstützung: Jeder ist eingeladen, seine Ideen für die zukünftige Strategie und einen eventuell erweiterten Aufgabenbereich von ProVegan einzubringen. Wer kann Vorschläge machen, was ProVegan in Zukunft alles leisten soll? Wer möchte sich mit einbringen und den Veganismus nach vorne bringen? Wer hat Lust ehrenamtlich und eventuell später hauptamtlich (in bezahlter Festanstellung) in der Organisation mitzuarbeiten?

Damit kein Irrtum aufkommt: Es geht jetzt nicht darum, Gelder einzusammeln. Wer das Projekt aber finanziell unterstützen möchte, ist natürlich auch willkommen.


21.09.2011
Die gesundheitlichen Folgen der Intensiv-Tierhaltung

Die Tiere in der perversen Intensiv-Tierhaltung können nur noch durch Medikamente, insbesondere Antibiotika, überleben. Diese werden prophylaktisch in riesigen Mengen gegeben. Dadurch entstehen resistente Keime wie MRSA, gegen die in der Regel keine Medikamente mehr wirken. Dadurch kommen jedes Jahr tausende von Menschen ums Leben. Aus meiner Sicht ein verbrecherisches System einer „Organisierten Kriminalität“:

Das Verbrechen an den Tieren kann nur durch illegale Gaben von Medikamenten aufrecht erhalten werden. Die Täter in der Politik lassen die Tierausbeuter gewähren, weil sie Teil des gut vernetzten Systems sind. Die Profitinteressen von Tierschindern werden von der Politik ganz offensichtlich höher eingeschätzt als die Interessen der Menschen und deren Gesundheit. „Verbraucherschutz“ministerin Aigner mit der Milchwerbung auf ihrer Webseite ist das beste Beispiel. Sie ist auch direkt für die massenhaften Antibiotikagaben in der Tierindustrie verantwortlich, weil sie eine Kontrolle des jahrelangen Missbrauchs von Antibiotika bei Geflügel verhindert hat. Die Tierärzte liefern den Tierfabriken die Antibiotika. Wer als Tierarzt nicht mitmacht, ist raus aus dem lukrativen Verbrechen. Die Pharmaindustrie ist auch ein Hauptprofiteur und mit ihren Lobbyisten und ihren Geldern in der Politik aktiv. Auf den Verbraucher kommen dann die multiresistenten Keime mit allen gesundheitlichen und tödlichen Folgen zu. Diese Problematik ist seit Jahren, ja seit Jahrzehnten bekannt! Aber die „Organisierte Kriminalität“ macht weiter. Opfer sind die Tiere, die Umwelt, das Klima, die Gesundheit und die Menschen. Aus Profitgründen treibt uns diese „Organisierte Kriminalität“ in den Abgrund und zerstört diese Welt. Und die dummgehaltenen Konsumenten kaufen weiter tierliche Produkte für sich und ihre Haustiere und bereiten so ihr eigenes Verderben und das ihrer Kinder vor. Eine verrückte Welt.

Referenz:

Filmbeitrag Report Mainz:

http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=8628162/pv=video/nid=233454/1n6twz6/index.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massentierhaltung-vollgestopft-mit-antibiotika-1.1141294

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massentierhaltung-beim-kochen-besser-latex-tragen-1.1146009


21.09.2011
Buchempfehlung

Gerade habe ich das Buch von Dr. med. Rüdiger Dahlke „PEACE FOOD“ gelesen. Dr. Dahlke ist Arzt und Psychotherapeut. Ich bin begeistert von der klaren Stellungnahme mit starken Worten und dem eindrücklichen Plädoyer für den Veganismus als einzige Alternative für Mensch, Tier und Umwelt. Die auch angesprochenen spirituellen Verbindungen sind mir zwar (noch) etwas fremd, aber nichtsdestotrotz ein wunderbares und lesenswertes Buch, das ich wirklich empfehlen kann.

Gräfe und Unzer Verlag GmbH München

ISBN 978-3-8338-2286-5

Preis € 19,90


15.09.2011
Subventionen für Tierqualprodukte, Subventionsbetrug und ein ZDF-Beitrag dazu

Viele Politiker sind korrupt. Lobbyisten sind aktiv. Viele Politiker kassieren Geld von den Lobbyisten. Dies wurde mehrfach nachgewiesen. Schauen Sie bitte unter „Aktuelles“ auf der ProVegan Webseite, z. B. unter „Korruption“, dann wissen Sie alles. So wundert es nicht, dass die Agrarsubventionen von jährlich etwa 50 Milliarden Euro der grösste Posten im EU-Haushalt sind. Schlachthöfe werden subventioniert, der Export von Fleisch und andere widerwärtige Sachen. Gerade in dieser Woche kam ein Fernsehbericht im ZDF-Magazin Frontal 21, dass einer der weltgrössten Geflügelkonzerne Subventionsbetrug begeht, in dem er Hähnchen noch mit Wasser vollpumpt, um sie schwerer zu machen, um so höhere Subventionen zu erhalten:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1438192/Millionen-fuer-aufgepumpte-Haehnchen%253F#/beitrag/video/1438192/Millionen-fuer-aufgepumpte-Haehnchen%3F

Es ist unerträglich, dass auch tierliebe Menschen über ihre Steuerzahlungen gezwungen werden, sich an Tierquälerei und Tiermord zu beteiligen. Dieses System ist unerträglich.

Werden Sie vegan. Es ist die beste und effektivste Massnahme gegen Tierquälerei, Tiermord, Umweltverschmutzung, Klimawandel und den weltweiten Hunger. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.


15.09.2011
Präsident Bill Clinton – Hintergründe seiner veganen Ernährung

Auch immer mehr Menschen, die kein Mitgefühl mit Tieren haben, werden aus gesundheitlichen Gründen vegan. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ernährt sich aus rein gesundheitlichen Gründen vegan. Hier das Statement von Clinton zusammen mit den Ärzten, die ihm dazu geraten haben:

http://www.youtube.com/watch?v=Nd2svo4qysk

Es ist geradezu obszön, dass unwissende und/oder geistig umnachtete und/oder korrupte Ärzte, Ernährungsberater und Politiker es zulassen, dass sich Menschen mit Fleisch und Milchprodukten krank essen und gleichzeitig vor den angeblichen (aber nicht vorhandenen) Gefahren der veganen Ernährung warnen.


15.09.2011
Vegane Tierfütterung

Sich selbst aus ethischen Gründen vegan zu ernähren und gleichzeitig sein Haustier mit Tierqualprodukten zu füttern ist nicht nur absurd, sondern schizophren. Bis jetzt habe ich nur völlig absurde Rechtfertigungen für diese schizophrene Haltung gehört, die logisch nicht nachzuvollziehen sind. Wer Bedenken hat, sein Tier vegan zu ernähren, sollte kein Tier halten. Denn es ist moralisch verwerflich, aus egoistischen Gründen, weil man z. B. Spass an der Gesellschaft von Tieren hat, das Quälen und Töten von Futtertieren in Auftrag zu geben. Der eigene Spass und das eigene Tier sind nicht mehr wert als die gequälten Futtertiere. Hier ein Interview zu diesem Thema mit Dr. Colin Goldner aus der Hundezeitschrift „DOGS today“: http://www.rageandreason.de/vegandogs1.htm


12.08.2011
Kein Zweifel: Fleisch macht krank

Im Fachmagazin „American Journal of Clinical Nutrition“ wurde die Auswertung von Langzeitstudien an 440.000 Menschen durch die Harvard School of Public Health veröffentlicht. Demnach besteht kein Zweifel mehr daran, dass das Fleisch von Rind, Schwein und Lamm grundsätzlich ungesund ist, gleichgültig ob gebraten oder roh, zu Wurst verarbeitet oder nicht. Und dies gilt schon für geringe Mengen. Kommentar des Wissenschaftlers An Pan von der Harvard School of Public Health: „Unsere Studie belegt klar, dass sowohl verarbeitetes als auch unverarbeitetes rotes Fleisch mit einem erhöhten Risiko für Diabetes Typ 2 in Verbindung steht“. Nach Angaben der Harvard-Forscher sind weltweit mehr als 360 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt.

Wussten Sie, dass die tödlichen Folgen von Diabetes mit der von Krebs zu vergleichen sind?

http://www.welt.de/gesundheit/article13537402/Rotes-Fleisch-ist-ein-heimlicher-Krankmacher.html

http://www.hsph.harvard.edu/news/press-releases/2011-releases/red-meat-type-2-diabetes.html


12.08.2011
Kuhmilch schädlich für Kinder

Diese Woche berichtete Robert Cohen von Notmilk.com, dass Nestlé als Milchschokoladenhersteller eine Studie der Universität von Island finanziert hat, in der festgestellt wird, dass Kuhmilch für Kinder schädlich ist. In der Studie heisst es u.a.: „Kuhmilch ist eine Hauptnahrungsquelle für kleine Kinder. Kuhmilch ist dafür bekannt, dass sie für Säuglinge schädlich ist, vor allem wegen seines geringen Eisengehalts. Die negative Auswirkung auf den Eisen-Status führte zu der Empfehlung, in der frühen Kindheit Muttermilchersatzprodukte während der Entwöhnung oder beim Einstellen des Stillens zu füttern. In jüngerer Zeit weist die Literatur darauf hin, dass der Konsum von Kuhmilch im Säuglingsalter ungünstige Auswirkungen auf das Wachstum, besonders auf die Gewichtszunahme und Entwicklung von Übergewicht im Kindesalter hat.“

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21335988


12.08.2011
Vegane Ernährung auch ideal bei extremen sportlichen Leistungen

Nicht nur Schnellkraftsportler wie der der 9fache Olympiasieger Carl Lewis (Sprint, Weitsprung) profitieren von gesunder veganer Ernährung (Interview mit Carl Lewis in einem der ersten ProVegan-Newsletter!). Gerade aber auch viele der besten Ultra-Ausdauersportler verbessern ihre Leistung durch vegane Ernährung. So ist bekannt, dass der 6malige Gewinner des Hawaii-Triathlons Dave Scott während der Zeit seiner grössten Erfolge eine streng vegane Ernährung befolgte.

http://www.happycow.net/famous/dave__scott/

Scott Jurek gilt als einer der besten Ultraläufer überhaupt. Er ernährt sich streng vegan.

http://www.bjoerngrass-laufreisen.de/2011/07/01/scott-jurek/
http://www.nytimes.com/2010/05/13/sports/13runner.html
http://www.vegetariantimes.com/features/editors_picks/750

Aber auch in Europa wissen immer mehr Athleten die vegane Ernährung zu schätzen:
Der Kelkheimer Arnold Wiegand (48) hat bei seiner dritten Teilnahme beim 20. Internationalen Triple-Ultra-Triathlon vom 29.-31. Juli 2011 in Lensahn (Schleswig-Holstein) erneut unter Beweis gestellt, dass eine rein pflanzliche Ernährung und Hochleistungssport nicht nur sehr gut miteinander vereinbar sind, sondern wahrscheinlich aufgrund der veganen Ernährung auch mit 48 Jahren noch solche Leistungen möglich sind.

Bei diesem Wettkampf sind 11,4 km zu schwimmen, 540 km Rad zu fahren und anschliessend noch 126 km zu laufen. Der Wettkampf geht rund um die Uhr, wobei die AthletInnen selbst entscheiden, ob und wie lange sie eine Pause einlegen. In diesem Jahr nahmen 47 Athleten (davon 2 Frauen) aus 16 Ländern an dem Wettkampf teil. Zuvor wurden alle Athleten einer Dopingkontrolle unterzogen. Das Ziel erreichten 38 AthletInnen.

Arnold Wiegand ernährt sich seit vielen Jahren rein pflanzlich und seit 2006 von veganer Rohkost. Er kam in diesem Wettkampf als sechster aus dem Wasser und konnte diesen Platz auch nach der Raddistanz halten. Beim anschliessenden Laufen verbesserte er sich um einen Platz und lief nach 41:18 Stunden ins Ziel. Damit erreichte er Platz 5. Während der gesamten Wettkampfzeit schlief Arnold Wiegand nicht und machte lediglich kurze Pausen für Essen, Trinken und Kleidungswechsel.

Arnold Wiegand hat schon in der Vergangenheit bei verschiedenen Wettkämpfen eindrucksvoll seine Leistungsfähigkeit beim Schwimmen, Radfahren, Laufen und Eisschwimmen bewiesen. Arnold Wiegand veröffentlichte 2 Bücher und eine DVD über seine vegane Ernährungsweise und die Teilnahme an einem 3-fach-Ironman. Weitere Informationen unter  www.vegan-sport.de

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten. 


04.08.2011
Wissenschaftler finden eine Menge synthetischer Chemikalien in jeder Milch

NaturalNews.com berichtet in einem Artikel über diese wissenschaftliche Studie, die synthetische Chemikalien in jeder Milch feststellte.

http://www.naturalnews.com/033075_milk_chemical_contamination.html

Die schädliche gesundheitliche Wirkung der schon von Natur aus in der Milch vorkommenden Hormone ist längst bekannt. Jetzt hat man auch noch synthetische Chemikalien in jeder Milch gefunden. Die gefundenen Chemikalien sind Antibiotika, nichtsteroidale Antiphlogistika, Schmerzmittel, Antiepileptika, Konservierungsstoffe, Lipidsenker, Beta-Blocker und synthetische Geschlechtshormone. Insgesamt wurden 20 pharmakologisch aktive Substanzen gefunden.

Der Artikel in NaturalNews betont, dass wahrscheinlich alles was wir über Milch und Milchprodukte wissen, den Märchen der Milchindustrie entstammt. Weiter heisst es, dass Kuhmilch eine verdorbene Körperflüssigkeit von kranken Tieren ist, die eine Vielzahl von gefährlichen und krankmachenden Substanzen enthält.

Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass Kuhmilch ausser diesen synthetischen Chemikalien bereits von Natur aus 59 aktive Hormone, zahllose Allergene, jede Menge Fett und Cholesterin enthält. Die meiste Milch enthält ausserdem merkliche Mengen an Herbiziden, Pestiziden, Dioxinen (bis zum 200fachen der als noch sicher angesehenen Konzentration), bis zu 53 wirkungsvolle Antibiotika, Blut, Kot, Bakterien und Viren.

Eines der 59 enthaltenen Hormone ist IGF-1. IGF-1 ist ein Wachstumshormon und normaler Bestandteil von jeder Milch. Während Neugeborene schnell wachsen sollen, ist die Zufuhr von IGF-1 bei einem ausgewachsenen Körper, der nicht mehr wachsen kann, physiologisch unsinnig und gesundheitlich katastrophal. Es gilt als der Schlüsselfaktor für das schnelle Wachstum und die Ausbreitung der häufigsten Krebsarten. Schon wenige Glass Milch verdoppeln die Menge dieses Hormons im Körper.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stammen etwa 90 % der vom menschlichen Körper aufgenommenen Dioxine von Milchprodukten und Fleisch. Dioxine gelten als eine der giftigsten Chemikalien und als krebsauslösend. (Sollten wir das unserem Körper und unseren Haustieren zumuten?)

Entgegen der noch immer bestehenden Vorurteile ist Milch keine wirklich gute Quelle für Kalzium. Gerade in den Ländern, in denen die meiste Milch getrunken wird, findet man die höchsten Raten an Osteoporose und Knochenschwund. In Studien wurde sogar nachgewiesen, dass Frauen, die grössere Mengen an Milchprodukten verzehren, ein höheres Knochenbruchrisiko haben. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da die Bioverfügbarkeit von Kalzium aus Milch nur etwa halb so hoch ist wie aus pflanzlichen Quellen. Auch eine der grössten Ärztegesellschaften, die PCRM (Ärztegesellschaft für verantwortungsvolle Medizin) warnt vor Milch: „Verlassen Sie sich nicht auf Milch, wenn Sie etwas gegen Knochenschwund tun möchten.“ Sie rät zur veganen Ernährung als gesündeste überhaupt.


04.08.2011
Meinung: Zweierlei Mass

Es ist verständlich, dass man über 77 Tote bei den Anschlägen in Norwegen entsetzt ist. Unverständlich ist, warum man nicht über bis zu 43.000 Kinder entsetzt ist, die täglich an Hunger sterben, während ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden! Der Schweizer Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung, schrieb: „Die Weltlandwirtschaft könnte ohne Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.“ Von wem ermordet? Von allen, die an diesem System beteiligt sind. Also auch von genau den Konsumenten, die durch ihre Käufe von tierlichen Produkten (für sich selbst und ihre Haustiere) dieses System finanzieren und sich nun über die 77 Toten in Norwegen entsetzen!

Übrigens: Der Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, ist Jäger und liebt die Jagd, wie man seinem Facebook-Profil entnehmen konnte.

Die Kriminologen wissen seit langer Zeit, dass Gewalt gegen Mensch und Tier den gleichen Wurzeln entspringen. Die meisten Massenmörder haben vorher Tiere gequält und getötet. In den Intensiv-Tierhaltungen und Schlachthöfen bleiben die Taten meistens unentdeckt oder werden, wenn überhaupt, nur mit Bagatellbussen geahndet. Obwohl es unfassbar viele Filmbeweise von perversesten Quälereien weltweit gibt, werden die Taten von der Tierindustrie jedes Mal als Einzelfälle dargestellt. Wenn sich die Gesellschaft nicht entschliesst, das systematische Quälen und Töten von Tieren zu beenden und zu ächten, wird ein friedlicheres Zusammenleben unter den Menschen nicht möglich sein.


04.08.2011

Hier ein lesenswerter Artikel über die ethische Basis des Veganismus von Angel Flinn. Sie ist Direktorin von Outreach for Gentle World – einer Non-Profit Organisation, deren Kernaufgabe ist es, zum Aufbau einer friedlichen Gesellschaft beizutragen. Dies geschieht durch Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gründe vegan zu leben, über die Vorteile der veganen Lebensweise und wie man den Übergang zum Veganismus gestalten kann. Den Originalartikel in Englisch finden Sie hier:

http://www.care2.com/causes/legal-slavery-in-the-21st-century.html?page=1

 

Hier die deutsche Übersetzung:

Die legale Sklaverei des 21. Jahrhunderts

Während Tierschutz ein Anliegen vieler Zivilisationen der Weltgeschichte gewesen ist, können seine Anfänge in der modernen westlichen Zivilisation mit der utilitaristischen Philosophie Jeremy Benthams und der Gründung der Königlichen Gesellschaft zur Verhinderung von Tierquälerei im Jahr 1824 auf das frühe 19. Jahrhundert in Grossbritannien zurückgeführt werden. Seitdem sind Tausende von Tierschutzorganisationen entstanden, unzählige Versuche unternommen und Milliarden von Dollar ausgegeben worden, um Gesetze und Vorschriften zu verabschieden, um nichtmenschliche Tiere vor „unnötiger Grausamkeit“ zu schützen.

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22.07.2011
Neue Studie: Zu viel Kalzium ist schlecht für die Gesundheit der Knochen

Im British Medical Journal wurden kürzlich interessante Ergebnisse über den Zusammenhang von Kalziumzufuhr und dem Risiko von Knochenbrüchen veröffentlicht (BMJ 2011; 342: D1473). Diese Langzeitstudie mit über 60.000 Frauen in Schweden verfolgte die Kalziumaufnahme dieser Frauen und ihrer Knochenbrüche für 19 Jahre (1987-2006).

Die Frauen mit der niedrigsten Kalziumaufnahme hatten, wie erwartet, die meisten Frakturen. Diejenigen mit einer mittleren Kalziumzufuhr von etwa 750 mg Kalzium pro Tag, hatten eine sehr viel geringere Bruchrate. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch von Kalzium konnten die Knochenbruchrate nicht reduzieren, sondern hatten sogar eine höhere Rate an Hüftfrakturen.

Auch diese Studie erschüttert den Mythos von der reinen gesunden Milch und ihrem Kalzium. Der gesundheitsschädliche Hormoncocktail und die hohe Konzentration an gesättigten Fettsäuren haben Milch, Käse und andere Milchprodukte als erhebliches gesundheitliches Risiko entlarvt. Die Verbindungen zu Krebserkrankungen, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Diabetes, Demenz, Osteoporose, Fettleibigkeit usw. konnte in vielen wissenschaftlichen Studien aufgezeigt werden. Das einzige Argument, was noch scheinbar für die Milch sprach, war das Kalzium. Aber es war tatsächlich nur ein verlogenes Scheinargument der Werbeindustrie und ihrer Auftraggeber: 

  • In vielen Gemüsesorten (z.B. Brokkoli) ist genügend Kalzium für die Versorgung des Menschen enthalten.
  • Die Bioverfügbarkeit aus Gemüse ist zudem etwa doppelt so hoch wie aus Milch.
  • Es kommt zudem auf eine optimale Versorgung mit Kalzium an. Zuviel Kalzium ist offensichtlich schädlich.

Bei allen essentiellen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und ungesättigten Fettsäuren ist auf eine ausreichende Zufuhr durch eine abwechslungsreiche Kost zu sorgen, aber zu hohe Dosierungen mit Nahrungsergänzungspräparaten sollten unbedingt vermieden werden. Schädliche oder giftige Substanzen wie Hormone, Pestizide, Schwermetalle sollte man ebenfalls vermeiden, indem man auf Fleisch, Milch, Milchprodukte und Fisch verzichtet und sich abwechslungsreich vegan ernährt. Ergänzt man die vegane Ernährung noch mit Vitamin B 12, dann ist dies gesund und man schont Umwelt, Klima und Tiere.

Quelle: BMJ 2011;342:d1473.

www.prweb.com/releases/prweb2011/7/prweb8647974.htm


22.07.2011
Sonnenprodukte mit chemischen Lichtschutzfiltern haben hormonelle Wirkungen, gelangen über die Haut in den Körper und über die Muttermilch in Neugeborene

Am 18.07.2011 kam in der ZDF Sendung WISO ein Bericht zu diesem Thema.

Zwei Schweizer Wissenschaftler von der Uni Zürich erforschen seit Jahren die gesundheitlichen Auswirkungen von chemischen Lichtschutzfiltern. Es ist schon seit vielen Jahren bekannt, dass die am häufigsten in Sonnenprodukten und anderen kosmetischen Artikeln gebrauchten Lichtschutzfilter in den Körper eindringen können und dort hormonelle Wirkungen entfalten. Absolut erschreckend ist die Feststellung, dass die chemischen Lichtschutzfilter auch in der Muttermilch zu finden sind und so vom Säugling aufgenommen werden. Wer weiss, wie gefährlich es ist, Hormone ohne medizinische Indikation aufzunehmen, wird die Bedeutung dieser Befunde zu würdigen wissen. Seit Jahren ist der Zusammenhang zwischen Milchkonsum und den häufigsten Krebsarten bei Mann und Frau bekannt. Zurückgeführt wird dieser Zusammenhang auf den Hormoncocktail (Wachstumshormone, Schwangerschaftshormone usw.) in der Milch. Ich habe mehrfach darüber berichtet.

Deshalb folgende Hinweise:

  • Vermeiden Sie Sonnenprodukte mit chemischen Lichtschutzfiltern.
  • Achten Sie auch darauf, dass auch in Ihren normalen Pflegeprodukten keine Lichtschutzfilter enthalten sind.
  • Verwenden Sie Produkte mit mineralischen Filtern (Zinkoxid und Titandioxid). Diese sind gesund, haben aber den Nachteil, dass sie auf der Haut etwas weisseln können.
  • Beachten Sie, dass Sie Sonnenprodukte nur bei einem langen Aufenthalt in der Sonne brauchen, um einen Sonnenbrand zu verhüten. Sonnenbestrahlung ohne Sonnenbrand ist gesund, weil das wichtige Vitamin D in der Haut gebildet wird. Durch Lichtschutzfilter wird auch weniger Vitamin D in der Haut gebildet.
  • Es gibt heute schon Sonnenschutzpräparate ohne chemische Lichtschutzfilter und ohne mineralische Filter auf der auschliesslichen Basis von Hautschutzvitaminen.

Zur ZDF WISO-Redaktion mit dem Video des Beitrags:

http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,8272080,00.html


22.07.2011
Reptilienjagd für teures Leder in Indonesien

Am 17.07.2011 wurde im Weltspiegel (ARD) ein Beitrag über Leder gezeigt, welches von Schlangen und Echsen stammt. Die Behauptung, dass dieses Leder aus speziellen Züchtungen kommt, erweist sich als meistens falsch. Ausserdem ist es hinsichtlich des Leids vollkommen belanglos, ob es sich um ein gezüchtetes oder ein in der Wildnis gefangenes Tier handelt. Diese Tiere werden lebendig bis zum Platzen mit Wasser gefüllt und dann bei lebendigem Leib gehäutet. Wenn ich dies alles sehe, dann mutet der Begriff „Menschenwürde“ geradezu grotesk an. Das ist würdelos. Von den Tätern und den Konsumenten, die es finanzieren.

Bitte informieren Sie die Menschen, die Reptilienleder eventuell als ethisch korrekteres Leder ansehen.

Quelle: http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,en2qiu5tr3pcm8ch~cm.asp


22.07.2011
Klimawandel 

Bekanntlich ist die Tierindustrie und damit der Konsum von Fleisch, Milch und anderen tierlichen Produkten die Hauptursache der Klimakatastrophe. Während sich die Menschen noch mit diesen gesundheitsschädlichen Produkten krank essen, ihre Haustiere mit fleischhaltiger Kost füttern und nebenbei noch Eisbär Knut bewundern bzw. um ihn trauern, müssen die Artgenossen von Knut die Gewissenlosigkeit und Verbrechen der Menschen ausbaden. Weil das Eis schmilzt und das nächste Land weit entfernt ist, müssen die Eisbären hunderte von Kilometern über Tage im Meer schwimmen. Einige schaffen es nicht und die meisten ihrer Jungen ertrinken völlig entkräftet.

An einem weiblichen Eisbär konnte nun die Tragödie exemplarisch aufgezeigt werden, da sie mit einem Sender ausgestattet war. Im eisigen Meer schwamm sie unglaubliche 687 km in 9 Tagen. Ihr Junges starb, da es nicht annähernd solch eine Strecke schwimmen konnte. Die Bärin verlor 22 % ihres Körpergewichts. Bekanntlich ist die Mutter-Kind-Beziehung auch bei Bären extrem stark ausgeprägt. Bärenmütter verteidigen ihre Jungen bis zum Letzten. Die persönliche Tragödie dieses Tieres ist kaum vorstellbar, als sie ihr Junges verlor während sie um ihr eigenes Leben kämpfen musste.

Diese Katastrophen sind ebenso wie die mittlerweile immer häufiger auftretenden extremen Wettersituationen gerade in den Entwicklungsländern Folge des Klimawandels. Die Hauptursache des Klimawandels ist die Produktion von tierlichen Produkten. Produziert werden Fleisch, Milch, Käse usw., weil Konsumenten dafür zahlen. Die Konsumenten sind also der entscheidende Faktor für das Klima, die Umwelt und die Tiere. Aber davon lassen sich die Knutverehrer und die Liebhaber von Fleisch und Käse ihren Appetit nicht verderben. Auch das Füttern der geliebten Kuscheltiere mit Fleisch geht weiter. Wie sagte doch Bert Brecht: „Erst kommt das Fressen und dann die Moral.“

www.care2.com/causes/polar-bear-swims-9-days-her-cub-doesnt-make-it.html


22.07.2011
Vegane Tierernährung

Auf den letzten Newsletter mit dem Thema der veganen Tierfütterung erhielt ich viele positive Zuschriften und einen negativen Eintrag auf der ProVegan Webseite in „Gäste-Kommentare“: http://www.provegan.info/de/gaeste-kommentare-lesen-schreiben/

Da dieses Thema für die Gesundheit der Tiere und das eigene ethisch korrekte Verhalten wichtig ist, und offensichtlich nicht alle die Bedeutung dieses Themas für alle Tiere verstanden haben, möchte ich meine Antwort als Ergänzung zum letzten Newsletter an dieser Stelle anfügen:

Die Nachricht von Julia H. ist ein gutes Beispiel dafür, wie Menschen argumentieren, wenn sie mit unangenehmen Fakten konfrontiert werden. Deshalb nehme ich gerne dazu Stellung ...

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15.07.2011
Neue Studie zeigt: Milchprodukte machen fett, Getreide und Gemüse halten schlank

Kinder mit dem höchsten Konsum an Milchprodukten sind fast doppelt so häufig übergewichtig im Vergleich zu denen, die am wenigsten Milchprodukte konsumieren. Dies zeigt eine neue Studie, die im Nutrition Journal veröffentlicht wurde und auf den Ergebnissen von 1.764 Kindern basiert. Weiter zeigt die Studie, dass der Verzehr von Getreide und Gemüse den gegenteiligen Effekt von Milchprodukten hat. Je mehr Getreide und Gemüse von Kindern gegessen wird, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass sie übergewichtig sind.

Da die Verfettung der Menschen epidemische Ausmasse annimmt und insbesondere Kinder davon betroffen sind, deren Eltern sich nicht um die Ernährung ihrer Kinder kümmern und / oder Fleisch und Milchprodukte für gesund halten, und Übergewicht eine ideale Grundlage für viele tödliche Erkrankungen darstellt, ist es wichtig, die Nahrungsmittel zu identifizieren, die zu Übergewicht und schwerwiegenden Erkrankungen führen. Dies ist wieder eine von vielen wissenschaftlichen Studien, die Milch und Milchprodukte als gesundheitsschädlich identifizieren. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass auf der Webseite des deutschen Verbraucherschutzministeriums direkte Werbung für angeblich gesunde Milch und Milchprodukte gemacht wird, dann fragt man sich automatisch, ob man es mit totalem Unwissen, bewusster Ignoranz oder zu starker Nähe zu den Profiten der Agrarindustrie zu tun hat.

Referenz: Matthews VL, Wien M, Sabaté J. The risk of child and adolescent overweight is related to types of food consumed. Nutr J. 2011;10:71. 


15.07.2011
Vegane Tierfütterung

Immer wieder werde ich nach veganer Hunde- und Katzenfütterung gefragt. Deshalb möchte ich dieses Thema im heutigen Newsletter aufgreifen.

Bei der heutigen Auswahl an veganem Futter ist vegane Fütterung kein Problem mehr. Es ist sogar aus meiner Sicht ein MUSS, weil Hunde nach allen bisherigen Erfahrungen mit veganer Fütterung gesünder sind, länger leben und auch keine anderen Tiere für den eigenen Hund gequält und getötet werden müssen. Denn ethisch ist es mehr als zweifelhaft, selbst auf tierliche Produkte zu verzichten, weil man die Quälerei, Tötung und Ausbeutung von Tieren nicht aktiv durch den eigenen Konsum in Auftrag geben möchte, gleichzeitig aber wegen dem eigenen Haustier diese Quälereien, Tötungen und Ausbeutungen in Auftrag gibt. Warum sollte das eigene Haustier mehr wert sein als die Tiere, die für das eigene Tier gequält, getötet und ausgebeutet werden? Aber zum Glück kann man die Vorteile für alle Tiere miteinander verbinden. Durch eine vegane Fütterung.

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20.06.2011
Wieder eine Studie: Fleischverzehr ist mit einem signifikant erhöhten Brustkrebsrisiko assoziiert

Die Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Fleischverzehr und Brustkrebsrisiko. 2386 Frauen mit Brustkrebs wurden mit 1703 gesunde Frauen verglichen. Eine hohe Zufuhr von Fleisch war mit einem signifikant erhöhten Brustkrebsrisiko assoziiert.

Referenz: Fu Z et al.: Well-done meat intake and meat-derived mutagen exposures in relation to breast cancer risk: the Nashville Breast Health Study; Breast Cancer Rs Treat. 2011 May 3

http://www.springerlink.com/content/v4p4128m030q6p33/


20.06.2011
Leserbrief zum Interview mit Klaus Pittschieler „Sechs Monate lang nur Stillen führt beim Baby zu Mängeln“ am 18.06.2011 erschienen in der Dolomiten-Zeitung

Offensichtlich befindet sich der „Ex-Primar“ nicht auf dem letzten Stand der Wissenschaft oder verfolgt die Interessen der Lebensmittelindustrie. Die von Pittschieler geforderte Beifütterung ab der 17. Lebenswoche widerspricht den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach Kinder ein halbes Jahr lang ausschliesslich gestillt werden sollten. Das alleine ist schon ein starkes Stück!

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16.06.2011
EHEC - ein guter Beitrag im ZDF Magazin Frontal 21 über die Ursache in der Intensiv-Tierhaltung

Wie bereits im letzten Newsletter erklärt, ist der Ursprung der EHEC-Keime die Intensiv-Tierhaltung mit der unnatürlichen Fütterung von Kraftfutter. Diese enormen Mengen an Keimen landen schliesslich auf Feldern, in Gewässern und in der gesamten Umwelt. Dass so die Keime auch auf Nahrungspflanzen übertragen werden, ist nicht zu vermeiden. Letztlich müssen so auch die Veganer die Sünden derjenigen ausbaden, die meinen, nicht auf Fleisch und Milch verzichten zu können. Ein guter Beitrag in Frontal 21 zeigt dies:

zum Filmbericht ...


10.06.2011
EHEC ist nur ein weiteres Zeichen für den ganz normalen Wahnsinn

EHEC ist in aller Munde. Zurzeit sind 29 Personen an dieser Erkrankung verstorben. Tragisch wie jeder vorzeitige Tod. Was mich aber erzürnt, ist die Scheinheiligkeit von Politikern und nachgeordneten Organisationen. Für alle scheint die Sorge um die Gesundheit der Bürger das Wichtigste zu sein. Doch stimmt das wirklich?

Hysterische Empfehlungen und Verunsicherungen durch Politiker und Organisationen sind an der Tagesordnung. Gurken, Tomaten, Salat und Sprossen werden beschuldigt, obwohl keine Beweise vorliegen. Warum entrüstet sich die Politik nicht über die Intensivtierhaltung, die diese Erreger in dieser Form wahrscheinlich erst hervorgebracht hat und massiv überall für deren Verbreitung sorgt? Denn es ist längst bekannt, dass erst die widernatürliche Verfütterung von Kraftfutter und Mais an Rinder zur explosionsartigen Vermehrung dieser Escherichia coli Stämme (zu denen EHEC gehört) im Verdauungstrakt der Rinder und Kühe führt. Ohne diese perverse Intensivtierhaltung gäbe es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weder die Erkrankungen durch EHEC-Erreger noch die anderen durch Intensivtierhaltung ausgelösten Seuchen. Schauen Sie sich bitte den Film am Ende dieses Artikels an!

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30.05.2011
Neue Studie über Milch, Kalzium, Knochenbrüche und Osteoporose

Ganz aktuell gibt Dr. Neal Barnard, der Präsident der PCRM (eine der grössten Ärztevereinigungen weltweit) die Ergebnisse einer neuen Studie über Milch, Kalzium, Knochenbrüche und Osteoporose bekannt. Zum wiederholten Male wird wissenschaftlich nachgewiesen, dass Milch und Milchprodukte keine starken Knochen machen, sondern ganz im Gegenteil ein Grund für schwache Knochen und vermehrte Knochenbrüche sind. Wie bereits im letzten Newsletter geschildert, verursachen die sauren Aminosäuren und die Hormone in Milch und Milchprodukten ernste gesundheitliche Gefahren und Probleme. Bedenken Sie bitte, dass tierliche Nahrungsmittel nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Tiere, Umwelt, Klima und Mitmenschen in der Dritten Welt schädigen (www.provegan.info/konsum-und-die-folgen.html). Dagegen ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene vegane, also rein pflanzliche Ernährung (ergänzt mit Vitamin B12) das Beste für Ihre Gesundheit, die Tiere, die Umwelt, das Klima und für die hungernden Menschen in der Dritten Welt. Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal die kurze Stellungnahme und Begründung der PCRM anführen, warum der Veganismus die gesündeste Ernährung darstellt:

„Vegane Ernährung, die keine tierlichen Produkte enthält, ist sogar gesünder als vegetarische Ernährung. Vegane Ernährung enthält kein Cholesterin und sogar weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Kalorien als vegetarische Ernährung, weil sie keine Milchprodukte und Eier enthält. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass die gesundheitlichen Vorteile zunehmen, wenn die Menge der Nahrung aus tierlichen Quellen in der Ernährung verringert wird, was die vegane Ernährung zur gesündesten insgesamt macht.“

Hier die Stellungnahme von Dr. Neal Barnard (http://pcrm.org/news/blog/index.html):

Erhöhte Kalziumzufuhr kein Schutz vor Knochenbrüchen oder Osteoporose

Eine neue Studie, die im British Medical Journal1 veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, dass Menschen, die die höchsten Mengen von Kalzium aufnahmen, keine Reduzierung bei Knochenbrüchen und Osteoporose aufwiesen. Im Gegenteil hatten diejenigen, die das meiste Kalzium (mehr als 1.137 Milligramm pro Tag) aufnahmen, höhere Raten an Hüftfrakturen und ähnliche Raten bei Osteoporose, verglichen mit jenen, die weniger konsumierten. Die Forscher untersuchten 61.433 schwedische Frauen im Alter von über 19 Jahren und schlossen aus den Daten, dass eine Aufnahme von mehr als 700 Milligramm Kalzium pro Tag keinen signifikanten Nutzen für die Verbraucher bzw. für die Gesundheit der Knochen hat.

Frühere Studien haben ähnliche Ergebnisse gezeigt. Die Nurses' Health Study2, die mehr als 75.000 Frauen über einen Zeitraum von 18 Jahren untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturrisiko durch einen erhöhten Milchkonsum. Ebenso zeigte 1994 eine Studie an älteren Männern und Frauen in Sydney, Australien, dass ein höherer Verbrauch von Milchprodukten mit einem erhöhten Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch an Milchprodukten hatten ein etwa doppelt so hohes Risiko für Hüftfrakturen im Vergleich zu denen mit dem niedrigsten Verbrauch.3

Die Menschen mögen das Risiko überdenken, der durch eine hohe Kalziumaufnahme (in Form von Milchprodukten) entsteht. Ein erhöhtes Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken und zu sterben wurde dem Milchkonsum4,5 zugeordnet und das gleiche könnte für Eierstockkrebs gelten.6

Die Studien:

  1. Warensjo E, Byberg L, Melhus H, et al. Dietary calcium intake and risk of fracture and osteoporosis: prospective longitudinal cohort study. BMJ. 2011;342:147.
  2. Feskanich D, Willett WC, Colditz GA. Calcium, vitamin D, milk consumption, and hip fractures: A prospective study among postmenopausal women. Am J Clin Nutr. 2003;77:504-511.
  3. Cumming RG, Klineberg RJ. Case-control study of risk factors for hip fractures in the elderly. Am J Epidemiol. 1994;139:493-503.
  4. Chan JM, Stampfer MJ, Ma J, Gann PH, Gaziano JM, Giovannucci E. Dairy products, calcium, and prostate cancer risk in the Physicians’ Health Study. Am J Clin Nutr. 2001;74:549-554.
  5. Chan JM, Gann PH, Giovannucci EL. Role of diet in prostate cancer development and progression.J Clin Oncol. 2005;23:8152-8160.
  6. Cramer DW, Harlow BL, Willet WC. Galactose consumption and metabolism in relation to the risk of ovarian cancer. Lancet. 1989;2:66-71.

27.05.2011
Interview mit Robert Cohen

Auf der Internetseite NaturalNews.com fand ich ein sehr interessantes Interview, das der Gesundheitsforscher, Autor und mit Preisen ausgezeichnete Journalist Mike Adams mit dem Ernährungs- und Milchexperten Robert Cohen geführt hat. Robert Cohen hat mehrere Bücher über Milch veröffentlicht und betreibt die Webseite NotMilk.com.

Das Interview ist deshalb so interessant, weil es die gesundheitlichen Gefahren von Milch anschaulich und leicht verständlich beschreibt, so dass es auch ein Laie gut versteht. Je mehr ich mich als Arzt in den letzen Jahren mit Milch und Milchprodukten beschäftigt habe, desto klarer wurde mir, dass es wohl keine andere gesundheitliche Gefahr gibt, die so unterschätzt wird, wie die der Milch. Das irrwitzige daran ist, dass die Gefahren von Milch und Milchprodukten nicht nur unterschätzt werden, sondern Milch und Milchprodukte sogar in weiten Bevölkerungskreisen als gesund gelten, ja sogar für das Gesundbleiben als notwendig angesehen werden. Sogar vermeintliche Experten posaunen dies immer wieder in die Welt, obwohl die wissenschaftlichen Fakten ganz anderes verlauten lassen.

Zum leichteren Verständnis habe ich dieses lange Interview ins Deutsche übersetzt. Lesen Sie es, es lohnt sich auf jeden Fall!

Interview mit Robert Cohen, Autor von "Milk, the Deadly Poison; Milch, das tödliche Gift" und NotMilk.com

Mike Adams: Wären Sie bereit, den Leuten einen Überblick zu verschaffen, die nicht so sehr mit dem realen Hintergrund von Milchprodukten und Kuhmilch vertraut sind? Was sind die wichtigsten Dinge, die Menschen über Milch wissen sollten, die sie nicht schon kennen?
 
Robert Cohen: Die wahre Geschichte ist, dass Milchprodukte die leckersten Speisen auf diesem Planeten sind. Es gibt nichts Schöneres als Käse - ein Tag ohne Käse ist ein Tag ohne Sonnenschein. Milch ist lecker, besonders wenn man 12 Pfund nimmt, das Wasser entfernt, mit Zucker vermischt, einfriert und ein Sahnehäubchen daraufsetzt. Milch, Milchprodukte, Käse, Eiscreme, Joghurt - ich wusste damals nicht, wie ich jemals ohne diese Dinge hätte leben können. Ich war wahrscheinlich zusammen mit meinen Kindern der größte Konsument von Milchprodukten im Bundesstaat New Jersey. Bis eines Tages etwas namens Gentechnik auf unserem Tisch landete und ich eine Untersuchung begann, ob ich meinen Kindern die gute alte gesunde Milch oder gentechnisch veränderte Milch zu trinken geben sollte.

Ich betrieb früher ein Labor. Ich forschte und versuchte einen ziemlich guten Überblick über all die Kontroversen in Bezug auf Gentechnik zu bekommen. Das war im Jahr 1994, und ich begann, wissenschaftliche Zeitschriftenartikel über gentechnisch veränderte Milch zu lesen. Ich begann die Untersuchung, rief Monsanto (größter Gentechnik-Konzern der Welt; Anm. des Übersetzers) an und sprach mit ihren Wissenschaftlern. Eines Tages verstand ich die Zusammenhänge, nachdem ich Wochen,  Monate, Jahre mit Untersuchungen zugebracht hatte. Ich verstand, was es mit Milch auf sich hatte! Jeder Schluck Kuhmilch enthält Viren, Eiter, Bakterien, wirkungsvolle Wachstumshormone, Allergien auslösende Proteine, Antibiotika, Pestizide, Fett, Cholesterin und Dioxin! Und welche dieser Dinge möchten Sie in Ihrem Körper haben?

Mike Adams: Nun ist dies ein großer Schock für die meisten Menschen, glaube ich, diese Art von Informationen zu hören.

Robert Cohen: Nun, wissen Sie, es ist wirklich nicht ein Schock, weil die meisten Ihrer Leser es erst dann für makaber halten würden, wenn ich zu ihnen sagte: "Hier ist ein schönes eiskaltes Glas Milch vom Schwein, das Sie zu Ihrem Schokoladenkuchen trinken können", oder "Wie wär's mit etwas Hundemilch zu Ihren Schokoladekeksen". Sie würden sagen: "Auf keinen Fall!" Instinktiv würden sie es nicht tun. In der Tat könnte man sie nicht einmal mit einem gekühlten Glas menschlicher Muttermilch locken. Ihnen würde schon bei dem Gedanken übel, weil sie wissen, dass die Substanzen in diesen Milchsorten für die Jungen der jeweiligen Spezies bestimmt sind.

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16.05.2011
Fehlinformationen über vegane Ernährung

Immer wieder tauchen Fehlinformationen über vegane Ernährung auf, die von Autor zu Autor weitergegeben werden, offensichtlich ohne auf die Erkenntnisse wissenschaftlicher Studien Rücksicht zu nehmen.

Mangelerscheinungen für Eiweiss, Kalzium, Eisen und Vitamin D typisch für vegane Ernährung. Tatsache ist aber ...

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10.05.2011
Guter Artikel im Wiesbadener Kurier

Ein guter Artikel im Wiesbadener Kurier mit dem Titel „Schwerverdauliche Lektüre“ erregte meine Aufmerksamkeit. Nicht die Buchbeschreibung von „Anständig essen“ an sich begeisterte mich, sondern wie klar der Journalist die Sache der Tiere auf den Punkt brachte:

„Anständig gegessen wird selten. Unanständig essen ist die Regel.“

Nur in einem stimme ich dem Autor nicht zu: „Vegetarier sein ist schwer.“ Ich selbst lebe seit vielen Jahren vegan. Ich vermisse nichts und geniesse täglich die abwechslungsreiche vegane Küche neu.

Auch Goethe wird vom Autor zitiert: „Wer Tiere quält, ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt, mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun.“ Heute würde Goethe sicherlich schreiben: „Wer mit dem Konsum von Fleisch, Milch und Eiern Tiere quält, ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt, mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun“.

zum Artikel


10.05.2011
Erweiterung ProVegan-Webseite durch „Kurzüberblick: Wissenschaftliche Studien“ und „Kurzüberblick: Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente“

Die ProVegan-Webseite wird erweitert durch einen „Kurzüberblick: Wissenschaftliche Studien“ zum Thema Ernährung. Hier werden internationale Studien und deren Ergebnisse in wenigen Sätzen verständlich für den medizinischen Laien zusammengefasst. Wer mehr oder die gesamte Studie lesen möchte, für den sind die Referenzen der jeweiligen Studien angegeben.
zum Download (PDF)

Der „Kurzüberblick: Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente“ ist ebenfalls neu. Hier wird das Wichtigste über die verschiedenen Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente insbesondere auch in ihrem Bezug auf die vegane Ernährung in aller Kürze und einfach aufbereitet dargestellt. Eine kurze und prägnante Information auch für den medizinischen Laien.
zum Download (PDF)

Liest man beides durch, so erkennt auch der medizinische Laie sofort, dass die vegane Ernährung die gesündeste ist.


26.04.2011
Die Würde(losigkeit) des Konsumenten

Ständig kommen Videobeweise über die Grausamkeiten in der Tierhaltung zutage. Schon die offenen, mit Genehmigung der Betreiber gemachten Filmaufnahmen von den „ganz normalen“ Intensivtierhaltungen lösen bei jedem mitfühlenden Menschen Unverständnis, Trauer oder Wut aus. Verdeckte Undercover Filmaufnahmen offenbaren aber das, was wirklich oft hinter den Schlachthausmauern und in den Tierfabriken abgeht:

http://www.mercyforanimals.org/calves/

http://www.mercyforanimals.org/ohdairy/

Tiere werden von den dortigen Arbeitern bewusst sadistisch gequält. Erst wenige Tage alte Kälbchen werden aus reiner perverser Lust mit Knüppeln verprügelt, es wird mit Mistgabeln auf sie eingestochen, sie werden mit Spitzhacken so brutal wie möglich getötet oder halbtot gehackt und dann schwerverletzt auf einen Haufen mit anderen Kälbchen geworfen. Immer wieder und wieder werden solche Aufnahmen gemacht. Schon vor Jahren schockte mich ein Bericht über europäische „Herodesschlachthäuser“, in denen wenige Tage alte Kälbchen mit Ketten halbtot geschlagen und noch strampelnd in den Container geworfen wurden. Warum dies alles? Weil die vom Staat subventionierten Milch- und Butterberge nur durch schwangere Kühe möglich sind. Dadurch werden so viele Kälbchen geboren, die nicht alle zu Fleisch und Wurst verarbeitet werden können und deshalb als „Abfall“ enden, nachdem man sie vorher noch zu Tode misshandelt hat.

Warum misshandeln offenbar nicht wenige Sadisten in Schlachthäusern und Tierfabriken diese Tiere? Gehen insbesondere psychisch abnorme Persönlichkeiten zu diesen Stätten der Tierqual und des Todes? Oder werden dort viele psychisch abnorm?

Ich denke, dass wir es mit einem kranken System zu tun haben, in dem Ausbeutung, Zwang, Gewalt und Tod zusammengehören. Warum sollte man Tiere auch gut behandeln, die eh für den Schlachter bestimmt sind oder wie Milchkühe bis zum Letzten ausgelaugt werden und dann ebenfalls als Wurst enden? Um Tiere gut zu behandeln, braucht man ein Minimum an Mitgefühl mit den Tieren. Aber wie hält ein normaler Mensch mit Mitgefühl den Tod oder die lebenslange qualvolle Ausbeutung eines gemochten oder gar geliebten Tieres aus? Es ist offensichtlich, dass Mitgefühl und Ausbeutung/Tierquälerei/Tötung nicht gut zusammen passen. Und genau deshalb sollte man sich als halbwegs intelligenter Mensch nicht der absurden Hoffnung hingeben, dass ausgerechnet die Tiere, von denen Fleisch, Milch, Milchprodukte und Eier stammen, durch Streicheln zu Tode gebracht bzw. mit Liebkosungen ausgebeutet werden.

Nach vielen Jahren Erfahrung mit dieser Materie steht für mich fest:

  1. Schon im Einklang mit den „Tierschutz“gesetzen werden Tiere mit staatlicher Erlaubnis gequält, sowohl in Europa und den USA als auch in Asien.
  2. Hinter den Mauern von Schlachthöfen und Tierfabriken finden brutalste Tierquälereien durch perverse Sadisten statt. Wahrscheinlich in weit höherem Maße, als man sich das vorzustellen wagt.
  3. Wer Fleisch, Milch, Milchprodukte und Eier konsumiert, bezahlt genau für dieses System und verschuldet es damit. Nicht nur Sadisten sind die Täter, sondern noch vielmehr der Konsument. Und alles nur wegen eines banalen Geschmackserlebnisses, das noch dazu krank macht.

Mir fällt zu alle dem immer wieder der Satz von Joaquin Phoenix ein, den er am Ende des Dokumentarfilms “Earthlings” über die geschilderten, ständig sich wiederholenden Verbrechen an den Tieren sagte: „Das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit den die Menschheit erreichen kann.“ Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit den ein Konsument erreichen kann.“


15.04.2011
Eier und Cholesterin erhöhen das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes

Der Verzehr von Eiern erhöht nach einem Artikel im American Journal of Epidemiology das Risiko für Schwangerschafts-Diabetes. Die Forscher analysierten zwei Studien (Omega Cohort Study und Alpha Case-Control Study) und stellten fest, dass mit steigendem Verzehr von Eiern und Cholesterin auch das Risiko von Schwangerschaftsdiabetes ansteigt. Frauen, die die meisten Eier (sieben oder mehr pro Woche) konsumierten, hatten ein 77 Prozent erhöhtes Risiko für Diabetes in der Omega-Studie und eine 165 Prozent erhöhtes Risiko in der Alpha-Studie, verglichen mit denjenigen, die die wenigsten Eier konsumierten.

Quellen:

www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21324948

www.pcrm.org/news/archive110412.html


15.04.2011
Milch, Käse, Milchprodukte und Krankheiten

Milch enthält natürlicherweise einen Cocktail verschiedener Hormone. Durch die ständige Schwangerschaft der Milchkühe enthält sie hohe Konzentrationen an Schwangerschaftshormonen. Wie Sie wissen, ist die Akne hormongesteuert und deshalb auch besonders ein Problem in der Pubertät. Kommen nun zusätzlich noch Hormone über Milch, Milchprodukte und Käse in den Körper, so kann die Auswirkung auf die Haut und die Akne nicht wirklich verwundern. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass der Blutspiegel bestimmter in der Milch enthaltener Hormone sehr eng mit dem Auftreten von Akne korreliert.

Bei der Behandlung der Akne sollte der Verzicht von Milch, Käse und anderen Milchprodukten zur Basisbehandlung gehören. Von Milch und Milchprodukten ist auf jeden Fall auch ohne Akne abzuraten. Denn weit schlimmere Erkrankungen als Akne hängen mit dem Konsum von Milch und Milchprodukten zusammen.

Eine grosse Anzahl von Studien haben einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und einer Vielzahl schwerwiegender Erkrankungen wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Alzheimer, Multipler Sklerose, Parkinson, Diabetes Typ I, Diabetes Typ II, Eierstockkrebs, Osteoporose usw. aufzeigen können. Die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) veröffentlichten Zahlen über die weltweite Brustkrebshäufigkeit korrelieren mit der Höhe des Milchkonsums in den Ländern. Der von der EU in Auftrag gegebene "EU-BST-Human-Report", der die Auswirkungen des Milchkonsums auf die menschliche Gesundheit überprüfte, kam zu dem Schluss, dass von den Hormonen in der Milch das Wachstum von bösartigen Tumoren, insbesondere bei Brust- und Prostatakrebs, gefördert werden kann. In Finnland stellte man fest, dass gleichzeitig mit dem steigenden Milchkonsum die Häufigkeit der Diabeteserkrankungen anstieg.

Milch und Milchprodukte werden trotzdem weiterhin als gesund angepriesen. Das in der Milch enthaltene Kalzium soll eine Wirkung auf den Knochenaufbau haben und als Vorbeugung gegen Osteoporose dienen. Allerdings sprechen die Fakten eine ganz andere Sprache. So sind gerade in den Ländern mit einem hohen Milchkonsum die Osteoporoseraten am höchsten und in den Ländern mit dem niedrigsten Milchkonsum die Osteoporosehäufigkeit am geringsten. Wenn man sich die physiologischen Vorgänge im Körper vor Augen hält, ist dies nicht verwunderlich. Die Bioverfügbarkeit von Kalzium aus der Milch ist im Vergleich zu verschiedenen kalziumreichen Gemüsesorten (z.B. Brokkoli) relativ gering. Das bedeutet, dass die Milch zwar reich an Kalzium ist, aber dieses Kalzium vom Körper nicht so gut aufgenommen und damit nicht so gut genutzt werden kann. Tierliche Eiweissquellen wie Milchprodukte, Fleisch und Eier führen zudem aufgrund des hohen Gehalts an schwefelhaltigen Aminosäuren zu erheblichen Kalziumverlusten über die Nieren.

Der besondere moralische Skandal und die Skrupellosigkeit liegt aus meiner Sicht in der Tatsache begründet, dass nicht nur Milch, Käse und Milchprodukte durch Steuergelder massiv in der EU subventioniert werden, sondern Milch entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Beispiel auf der Webseite des deutschen „Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ als gesund seitenlang beworben wird! Die Profitinteressen der Tierindustrie haben anscheinend Vorrang vor den gesundheitlichen Interessen der Verbraucher, vor dem Tierschutz, Umweltschutz und Klimaschutz.

Quellen und empfehlenswerte Literatur:

www.acnehelp.org.uk/dairy.htm Akne-Webseite

www.acnehelp.org.uk/papers/Commentary.pdf (Forschungsbericht über Akne und Milch eines Dermatologen und Universitätslehrers)

www.acnehelp.org.uk/papers/Article1.pdf (Bericht mehrerer renommierter Forscher über Milch und Akne)

Buch über die gesundheitlichen Auswirkungen von Milch und Milchprodukten in deutscher Sprache: „Milch besser nicht“ von Maria Rollinger, erschienen im JOU- Verlag, ISBN 978-3-940236-00-5. Die Rechtsanwältin Maria Rollinger bezieht sich in ihrem Buch auf sichere wissenschaftliche Fakten und ist deshalb besonders glaubwürdig. Sehr lesenswert.


15.04.2011
Korruption?

Haben Sie sich nicht auch einmal die Frage gestellt, warum die vegane Lebensweise von staatlichen Stellen nicht empfohlen, von der Politik nicht unterstützt oder subventioniert wird? Eigentlich unverständlich, wenn man bedenkt, dass ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten eine der Haupttodes- und Krankheitsursachen sind und die richtig durchgeführte vegane Ernährung die gesündeste ist und epidemiologische Untersuchungen vegan lebende Menschen als die gesündesten ausweisen. Die Gesundheitskosten werden zunehmend unbezahlbar. Die Krankenkassenbeiträge steigen und trotzdem haben die Krankenkassen Mühe, die Kosten zu stemmen. Im Interesse der Volksgesundheit und der Finanzierung des Gesundheitswesens wäre die vegane Lebensweise unzweifelhaft ein Segen. Sollte dies nicht auch im Interesse der Politik sein?

Bedenkt man dann noch, dass nach Untersuchungen der FAO (einer Uno-Organisation) die Tierindustrie zum Zwecke der Herstellung tierlicher Produkte die Hauptursache der Klimaerwärmung und massiver Umweltprobleme darstellt, dann sollten doch eigentlich alle Wegweiser der Politik in Richtung vegane Lebensweise zeigen? Das renommierte WorldWatch Institute stellte in einer Studie fest, dass mindestens 51% der klimaschädlichen Treibhausgase aus der Produktion tierlicher Produkte stammt. Mit anderen Worten: Wenn die Menschheit nicht zur veganen Ernährung übergeht, können wir noch so viel CO2 auf anderen Gebieten einsparen, dann wird die Klimakatastrophe nicht zu stoppen sein. Aber worüber diskutiert die Politik?

Ca. 90% der weltweiten Sojaernte und ca. 50% der weltweiten Getreideernte werden zur Fütterung der Tiere in der tierquälerischen Intensivtierhaltung verwendet. Gleichzeitig hungern aber weltweit über 1.000.000.000 Menschen und täglich sterben etwa 43.000 Kinder an Hunger, nur weil die Wohlstandsbürger der Industrienationen mit der zur Verfügung stehenden Pflanzennahrung lieber Tiere mästen, damit sie einem ungesunden Genuss mit Fleisch, Milch und Eiern frönen können, anstatt damit die hungernden Menschen vor dem Hungertod zu retten und satt zu machen. Die an „Nutztiere“ verfütterten Mengen an Pflanzennahrung würden nicht nur alle Hungernden satt machen, sondern würden sogar für viele zusätzliche Milliarden an Menschen ausreichen. Denn die Herstellung von tierlichen Produkten ist eine ungeheure Verschwendung von Nahrungspflanzen. Um zum Beispiel 1 kg Rindfleisch zu „produzieren“, sind ca. 16 kg Pflanzenfutter und ca. 20 Tonnen Wasser notwendig. Ist dies alles mit Humanismus, Mitmenschlichkeit, Solidarität, Fairness, Anstand, Moral usw. vereinbar?

Tierschutzgesetze werden aufgestellt, Tierschutz in die Verfassung aufgenommen und das Tierleid ist dennoch extrem. Die Intensivtierhaltung ist extrem tierquälerisch. Die unsäglichen Grausamkeiten in den Schlachthöfen machen zumindest den mitfühlenden Betrachter fassungslos. Muss man hier nicht zwingend zu der Überzeugung gelangen, dass das gesamte System der Tierausbeutung und Tiernutzung den angeblichen Tierschutzgesetzen und dem sogenannten Humanismus Hohn spricht? Warum lässt die Politik diese brutalen Tierquälereien mit tatsächlich unwirksamen Tierschutzgesetzen zu?

Stattdessen preisen sogar staatliche Stellen auf Webseiten von Ministerien tierliche Produkte wie Milch wahrheitswidrig als gesund an. Dass ein Verbraucherschutzministerium der Tierindustrie für ihre Tierqualprodukte eine kostenlose Werbeplattform bietet, ist ein ungeheuerlicher Vorgang: Gegen die Menschen, gegen die Tiere, gegen die Umwelt, gegen das Klima, aber für den Profit der Tierindustrie! Wie kann das sein?

Friedliche Tierschützer und Tierrechtler werden als Extremisten verunglimpft und sogar auf Wunsch der Tierindustrie als Terroristen verfolgt. So gerade geschehen in Österreich, obwohl sich keine einzige Straftat den Angeklagten nachweisen liess.

Wie ist dies alles erklärbar? Ist ein mehr oder weniger großer Teil der Behörden und Politiker etwa korrupt oder fördern sie aus irgendwelchen Gründen die Profiinteressen der Industrie?

Nachgewiesen wird Korruption freilich selten, weil beide Seiten der Korruption ein Interesse an Geheimhaltung haben. Gäbe es nicht mutige Journalisten, würde man nichts von alle dem erfahren. Im März / April 2011 wurden 4 Europa-Abgeordnete als korrupt enttarnt. Britische Undercover-Journalisten, die sich als Lobbyisten ausgaben, boten den Abgeordneten Geld für Gesetzesänderungen. Die Abgeordneten stimmten dem zu und machten tatsächlich Gesetzeseingaben so wie von den vermeintlichen Lobbyisten gefordert. „Politiker ändern Gesetze für Geld“ stand als Überschrift in der Tageszeitung DIE WELT. Diese Fälle sind nachweisbar, sogar durch Videoaufnahmen von den Gesprächen. (Siehe „Quellen“ unten)

Wenn man die oben aufgezeigten skandalösen Missstände betrachtet, die sich gegen die Gesundheit der Menschen, gegen die Tiere, gegen die Umwelt, gegen das Klima, gegen die Hungernden auswirken, gleichzeitig aber die Politik die Tierindustrie, die für diese skandalösen Missstände verantwortlich ist, mit Milliarden Euro an Steuergeldern in Form von Subventionen beglückt, dann weiss man was Sache ist.

Jeder hat die Möglichkeit, seinen Beitrag gegen dieses System zu leisten:

  1. Vegan zu leben ist ganz einfach. (Nur die Nachfrage durch den Verbraucher hält dieses System am Leben.)
  2. Aktiv andere Menschen über den Veganismus informieren. Nur wenn Menschen gute Informationen erhalten, können sie auch gute Entscheidungen treffen!

Quellen:

http://www.fr-online.de/politik/korrupte-europa-abgeordnete-fliegen-auf/-/1472596/8251942/-/index.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12908183/Korruptes-Bruessel-Politiker-aendern-Gesetze-fuer-Geld.html

http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E19796AC4C63A46FE8A288F2BCD8547D6~ATpl~Ecommon~Scontent.html


22.03.2011
Veganer sind gesünder

Und sie können über 100 Jahre alt werden. Ein schönes Beispiel dafür aus der Schweiz ist der Veganer Werner Hofstetter, der am 5. Februar 2011 100 Jahre alt wurde:

zum Artikel (PDF)


03.03.2011
Fussballer tritt Eule zu Tode

Auf den ersten Blick wird für viele der Tritt des Fussballers Luis Moreno unverständlich sein. In Wirklichkeit ist es aber ein Symbol für den widerwärtigen Umgang unserer Gesellschaft mit Tieren. Der "normale" Mensch quält und tötet die Tiere nicht selbst in den Tierqualfabriken und Schlachthöfen, sondern er lässt es von denen machen, die es aus finanziellen Gründen machen (müssen) oder aufgrund besonderer charakterlicher Eigenschaften sogar gerne machen. Werden Quälen und Töten dadurch besser, dass man es im Verborgenen erledigen lässt, anstatt es wie Moreno in aller Öffentlichkeit selbst zu erledigen?

zum Video bei YouTube


01.03.2011
Ein aktueller Artikel aus "DER SPIEGEL" über Hühnermast: Subventionen für Qualzucht und Verbrechen

zum Artikel bei SPIEGEL ONLINE


01.03.2011
Fisch, Überfischung und weitere Desaster

85% der Bestände sind nach dem aktuellen Weltfischereibericht der UNO-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO)überfischt oder bis an die Grenze ausgebeutet. Der Konsum von Fischen geht trotzdem weiter, weil es pro Jahr ca. 7% mehr Zuchtfisch gibt. Abgesehen von den negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Fisch bedeutet dies für die Umwelt und viele Arten ein Desaster. Zur Zeit kann man in der Tagespresse nachlesen, dass die sowieso vom Aussterben bedrohten Weisskopfadler Kanadas an Hunger sterben. Wegen Überfischung und wegen der Fischläuse aus den Fischfarmen gibt es kaum noch Lachse, die zum Laichen die Flüsse hinauf ziehen und den Weisskopfadlern normalerweise als Nahrung dienen. Den Bären in Kanada wird es wahrscheinlich nicht viel besser gehen, da sie ebenfalls auf den Lachs angewiesen sind.

Meine Meinung: Ein Verbrechen an der Umwelt, an den Tieren und den nachfolgenden Generationen.

Ohne Lachs keine Adler (3sat.de)

Weltmeere bald leergefischt? (tagesschau.sf.tv)


28.02.2011
Studie beweist erneut: Fisch ist gesundheitsschädlich

Bisher war durch mehrere wissenschaftliche Studien bekannt, dass die Belastung von Fisch mit Schwermetallen und anderen Giften (Meere werden als Müllkippen missbraucht) die geistige Leistungsfähigkeit (besonders tragisch bei Kindern) und die Gesundheit insgesamt beeinträchtigt. Eine aktuelle Studie der Emory Universität Atlanta konnte jetzt sogar nachweisen, dass gebratener Fisch das Schlaganfallrisiko steigert.

Das Perfide an dem Märchen vom gesunden Fisch ist die Tatsache, dass die im Fisch enthaltenen gesunden Omega-3-Fettsäuren genauso gut über pflanzliche Öle (Leinöl, Rapsöl) und besondere Algenpräparate zugeführt werden können, ohne gleichzeitig die negativen gesundheitlichen Effekte durch Fisch zu bewirken. Es ist einfach absurd, eine gesunde Stoffgruppe wie Omega-3-Fettsäuren mit Fisch aufnehmen zu wollen, obwohl insgesamt ein negativer gesundheitlicher Effekt durch Fisch resultiert. Eine ähnliche Absurdität finden wir bekanntlich auch bei der Begründung des Fleischkonsums. Nur weil Fleisch Proteine und Eisen enthält, lässt man die insgesamt gesundheitsschädlichen Konsequenzen von Fleisch ausser Acht, obwohl man die gesünderen pflanzlichen Proteine und genügend Eisen auch durch eine abwechslungsreiche rein pflanzliche vegane Kost zu sich nehmen kann.

Referenz: Medical News Today: Eating Fried Fish Linked To Stroke If Regularly Eaten; 23 Dec 2010

http://www.medicalnewstoday.com/articles/212425.php


14.02.2011
Dokumentation auf dem Sender arte über die staatliche Verfolgung von Umwelt- und Tierschützern

Wer als Umwelt- und Tierschützer gegen die Verbrechen von Politikern und Grosskonzernen kämpft und deren Profite gefährdet, wird als Terrorist verfolgt, obwohl kein Mensch verletzt oder gar getötet wird. Man fragt sich automatisch, wer die wahren Verbrecher sind.

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10.02.2011
ARD-Sendung PlusMinus vom 08.02.2011

Ein Fernsehbericht in der ARD-Sendung PlusMinus vom 08.02.2011 zeigt, dass Genpflanzen als Futterpflanzen schlimme Folgen haben. Sämtliches Fleisch, Milch und Eier aus konventioneller Produktion ist betroffen.

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10.02.2011
Ein sehenswertes Video (englisch, aber gut verständlich)

Was man von der Produktion von Fleisch, Milch und Eiern wissen sollte (mit verdeckten Aufnahmen).

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07.02.2011
"Veganer sind auch nur Menschen"

Ein Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger.

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25.01.2011
Ärztlicher Kommentar zum Dioxin-Skandal

Während der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“ am 20.01.2011 mit dem Titel „Schluss mit der Fleischeslust“, in der es u.a. um die Dioxinbelastung von Fleisch und Eiern geht, fiel mir das Zitat von Albert Einstein ein: „Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.“ Die Leute regen sich über eine Dioxinbelastung von Eiern und Fleisch auf ...

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19.01.2011
"Vor dem Fleisch-Gericht"

Ein lesenswerter Artikel von Ingolf Bossenz in der Tageszeitung "Neues Deutschland".

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08.11.2010
Ein aktuelles Video beweist: Die Jagd auf Tiere ist ein brutales Verbrechen.

Angeschossenen Tieren hängen die Därme aus den geschundenen Körpern. Andere siechen über Tage wegen Schusswunden elend dahin. Wenn das kein Verbrechen ist, was soll dann ein Verbrechen sein? Oder sind die Täter nicht zurechnungsfähig, wie der erste deutsche Bundespräsident Theodor Heuss meinte: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

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Cholesterin in den Eiern ist gefährlich

Forscher warnen davor, dass der Konsum von Eiern nicht so harmlos ist wie einige Berichte meinen lassen könnten. Die Autoren einer neuen Publikation im Canadian Journal of Cardiology erklären, dass schon das Cholesterin in nur einem Ei den von der American Heart Association und der National Cholesterol Education Program empfohlenen Höchstwert überschreitet. Beide Organisationen empfehlen weniger als 200 Milligramm pro Tag für Menschen mit einem Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Autoren gehen warnen, dass der Verzicht auf Eier nach einem Herzinfarkt zwar „eine späte aber eine notwendige Maßnahme ist“.

Ein aktueller Bericht der Dietary Guidelines Advisory Committee bekräftigt die Empfehlung für Personen mit kardiovaskulären Erkrankungen und Typ-2-Diabetes die Aufnahme von Cholesterin auf weniger als 200 Milligramm pro Tag zu reduzieren. Diese Empfehlung gilt auch für Personen mit einem hohen Risiko für diese Erkrankungen.

Quelle: Spence JD, Jenkins DJA, Davignon J. Dietary cholesterol and egg yolks: not for patients at risk of vascular disease. Can J Cardiol. 2010;26:e336-e339.


Dr. Henrich fasst die Gründe für den Veganismus kurz zusammen

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Bericht des NDR-Fernsehens über die erheblichen gesundheitlichen Risiken durch Milch.

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Bill Clinton lebt vegan

Der frühere US-Präsident Bill Clinton lebt aus gesundheitlichen Gründen vegan (selten isst er noch Fisch, was er wegen der Umweltschadstoffe in vielen Fischen besser unterlassen sollte). Seine Tochter Chelsea lebt übrigens auch vegan.

Zitat Bill Clinton: "Seit 1986 testeten mehrere hundert Personen eine rein pflanzliche Ernährung. Sie nahmen somit kein Cholesterin aus irgendwelchen Quellen auf. Auf diese Weise veranlassten sie ihren Körper sich selbst zu heilen - atheriosklerotische Blockaden der Blutgefässe und Arterienverkalkungen wurden aufgelöst. 82 % der Personen zeigten diese Ergebnisse, deshalb möchte ich sehen, ob ich einer von diesen sein kann."

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Der Künstler Hagen Rether auf youtube.com mit folgenden Videos:

Hagen Rether – Fleisch, Ernährungsineffizienz und CO2

Hagen Rether – Die Wahrheit über Fleisch


Vortrag von Dr. Neal Barnard (Präsident von PCRM) über Ernährung (englisch):

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Dr. Kwame Asenso enthüllt die Fehlinformationen über Eiweiss in der Ernährung und die schlimmen Folgen für die Gesundheit der Menschen:

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Die Methoden der Fleischindustrie und ihrer Helfer

Am 23.07.2010 erschien unter der Rubrik „Medizinethik“ auf WELT ONLINE der Artikel „Studie empfiehlt für Babys Fleisch – und schürt Angst“.

Vermeintliche Experten der Universität Bonn und des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) warnten in einer Studie, dass Kindern ein gefährlicher Eisenmangel drohe, wenn nicht nach dem vierten Monat Fleisch zugefüttert werde.

Dies widerspricht den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, Kinder ein halbes Jahr lang ausschliesslich zu stillen.

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RTL Tofu-Test in einer Imbissbude

zum VideoStatt Fleisch gab es Tofu-Würstchen und Tofu-Schnitzel. Die Reaktionen der Kunden wurde mit versteckter Kamera festgehalten und dabei fiel auf, dass kaum einer den Unterschied bemerkte.

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Ernährung mit Fleisch, Huhn und Fisch erhöht Risiko
für Blasenkrebs

Fleischkonsum erhöht das Risiko für Blasenkrebs. Diese neue Studie der Amerikanischen Gesellschaft für Krebsforschung wurde auf ihrer aktuellen Jahrestagung vorgestellt. Die Forscher untersuchten die Ernährungsgewohnheiten von 884 Teilnehmern mit Blasenkrebs und 878 Kontrollpersonen. Die Wissenschaftler stellten fest, dass diejenigen die Fleisch essen, mit einer bis zu 58 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit an Blasenkrebs erkranken. Gut durchgebratenes Fleisch hatte ein fast doppelt so hohes Risiko für Blasenkrebs. Das Erhitzen von Fleisch bei hohen Temperaturen erzeugt Karzinogene wie heterozyklische Amine. Teilnehmer der Studie, die am meisten Speck, Schweinekoteletts, gebratenes Huhn und gebratenen Fisch verzehrten hatten auch ein höheres Risiko an Blasenkrebs zu erkranken.

Referenz: Lin J, Wang JM, Grossman BH, et al. Red meat and heterocyclic amine intake, metabolic pathway genes, and bladder cancer risk. Report presented at: American Association for Cancer Research 101st Annual Meeting; April 17, 2010: Washington DC.


Neue Studie: Milch erhöht Alzheimer-Risiko

PETA fordert sofortigen „Subventions-Stopp“

New York / Gerlingen, 16. April 2010 – Wer sich gesund ernährt, reduziert die Gefahr, an Alzheimer zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des „Taub Institute for Research on Alzheimer‘s Disease“ an der New Yorker Columbia-Universität.

zum Artikel


Filmbericht über die skandalösen Zustände in Europas Schlachthöfen – Beitrag in den Tagesthemen vom 29.03.2010

Bei den ARD Tagesthemen am 29.03.2010 um 22.25 Uhr wurde der fleischessenden Bevölkerung die Folgen ihres Gaumenkitzels aufgezeigt und über die skandalösen Zustände in Europas Schlachthöfen berichtet. Besonders für ein öffentlich-rechtliches Fernsehen ein erstaunliches Ereignis, da die fleischessenden Redakteure in der Regel nicht gerne über ihre eigenen Sünden berichten und man nicht gerne die werbetreibende Tierausbeuter-Industrie verärgert. Unzählige Tiere werden bei lebendigem Leib zu Tode gequält, zu Tode gebrüht und aufgeschnitten. Und zu meiner großen Überraschung sagte man auch klar, wer der wahre Schuldige an diesen Verbrechen ist: Der Verbraucher.

zum Filmbericht


Extremsport & Veganismus

Sportwissenschaftlerin Dr. Katharina Wirnitzer zeigt in ihrer Dissertation, dass vegane Ernährung für den Leistungssport ideal ist:

zum Artikel


Nicht Fisch! Nicht Fleisch!

Ein Bericht über mehr Ethik in der Ernährung. Veröffentlicht auf sueddeutsche.de.

zum Artikel


Exzellentes Video über die Vorteile und positiven Folgen der veganen Ernährung für eine bessere Welt.

zum Video


Filmbericht: "Stoppt den Klimawandel! Prominente fordern Fleischverzicht im Europaparlament"
– Beitrag im ZDF, Dezember 2009

zum Filmbericht ...


Filmbericht über die alltägliche Situation von „Schlachttieren“ – Beitrag im SWR-Fernsehen vom 17.12.2009

Seit Jahren ist bekannt, dass die Tiere beim Schlachten Höllenqualen erleiden. Die aktuellen Bilder wurden von einem Tierarzt, vom Schlachthofbetreiber und von der Aufsichtsbehörde dahingehend kommentiert ...

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Aktuelle Studie des WorldWatch Institute –
Die extreme Bedeutung der Tierhaltung für den Klimawandel

Das renommierte WorldWatch Institute hat am 21.10.2009 eine Studie über die Bedeutung der Tierhaltung und des Konsums tierlicher Produkte für den Klimawandel veröffentlicht.

mehr...


Interview mit Dr. Henrich
für das Buchprojekt von Nina Messinger

mehr...


Interview mit Carl Lewis

zum VideoCarl Lewis mit 9 olympischen Goldmedaillen einer der besten Sportler aller Zeiten, offenbart in einem Interview, dass er seine besten Leistungen hervorbrachte, als er als Vegetarier begann sich vegan zu ernähren.

Interview ansehen...


Aktuelle Stellungnahme der ADA („American Dietetic Association“, Amerikanische Gesellschaft für Ernährung) zur veganen und vegetarischen Ernährung.

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